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	<title>Branchendienst &#187; solar</title>
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		<title>Solar-Ertragsrechner von Vario green energy nun auch als Android-App</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Systemanbieter Vario green energy bietet seine Solar-Ertragsrechner-App jetzt auch für Android-Smartphones an; eine iPhone-Version gibt es bereits. Mit der kostenlosen App soll sich ermitteln lassen, welchen Stromertrag eine Photovoltaik-Anlage möglicherweise erwirtschaften und wie viel CO2 dadurch eingespart werden kann. Um den möglichen Ertrag der Solaranlage zu berechnen, richtet sich die App nach der durchschnittlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0126.jpg" alt="Solar-Ertragsrechner" width="152" height="154" /><br />
<em>Der Systemanbieter Vario green energy bietet seine  Solar-Ertragsrechner-App jetzt auch für Android-Smartphones an; eine  iPhone-Version  gibt es bereits. Mit der kostenlosen App soll sich ermitteln lassen,  welchen Stromertrag eine Photovoltaik-Anlage möglicherweise  erwirtschaften und wie viel CO<sub>2</sub> dadurch eingespart  werden kann.</em></p>
<p><strong>Um den möglichen Ertrag der Solaranlage zu berechnen, richtet sich die  			  App nach der durchschnittlichen Jahressonneneinstrahlung am Standort. Diesen  bestimmt die Anwendung per GPS-Ortung. Moderne Mobiltelefone erkennen Neigung  und Ausrichtung automatisch, sobald das Gerät am Dach anliegt.  Bewegungssteuerung und Kompassfunktionen machen dies möglich. Alternativ kann  der Nutzer alle Daten auch manuell eingeben.<span id="more-11076"></span></strong></p>
<h3>Ein Schnelltest für jedes Dach</h3>
<p>Für seine  Berechnung kann der Anwender zudem weitere Parameter angeben, wie die  Modulart, die Art der Befestigung, den Wirkungsgrad und die Leistung der  Anlage.  So erhält er eine erste Einschätzung, bei welchen Anlageeigenschaften  welche Erträge  			  zu erwarten sind; bei allen Ergebnissen handelt es sich  			  selbstredend um Näherungswerte!<br />
<em><br />
QR-Codes  	für die iPhone- (1. QR-Code) und die Android-Version (2. QR-Code) App</em></p>
<div><a href="http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8" target="_blank"> <img src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&amp;chl=http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8&amp;choe=UTF-8&amp;chs=150x150" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc" target="_blank"> <img src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&amp;chl=https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc&amp;choe=UTF-8&amp;chs=150x150" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<em> </em></div>
<p>„Neben unserer bisherigen  			  <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8">iPhone-App</a> (erster QR-Code) können durch die  neue <a href="https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc" target="_blank">Android-Version</a> noch mehr Smartphone-Besitzer in drei Sprachen von dieser  Anwendung profitieren“, erläutert Axel Fellhauer, Geschäftsführer des  Systemhauses aus dem schwäbischen Holzgerlingen. „So wollen wir noch mehr  Menschen für Sonnenenergie begeistern.“</p>
<h3>Onlineversion für Smartphone-Abstinenzler</h3>
<p>Wer den Solar-Ertragsrechner  vorab testen möchte oder kein Smartphone besitzt, dem stellt Vario auf seiner  Internetseite eine  			  <a href="http://vario-greenenergy.de/de/produkte/photovoltaik/vario-iphone-app" target="_blank">Online-Version</a> bereit. Sie hat dieselben Funktionen. Lediglich  Ausrichtung und Dachneigung trägt der Nutzer selbst ein.</p>
<p>siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li> <a href="https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc" target="_blank">Android-App</a>,  			  <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8">iPhone-App</a>,  			  <a href="http://vario-greenenergy.de/de/produkte/photovoltaik/vario-iphone-app" target="_blank">Online-Version</a></li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.vario-greenenergy.de" target="_blank"> Vario green energy Concept GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/solardach.php4" target="_self">SolardachCheck</a> und weitere 		<a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/ratgeber.php4" target="linkbodyr">EnergieSparRatgeber</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/foerdermittel.php4" target="linkbodyr">Förderratgeber von co2online</a></li>
<li> <a href="http://www.baulinks.de/foerdermittel/foerderdatenbank.php4" target="linkbodyr">Fördermitteldatenbank von fe.bis</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Roto Dach- und Solartechnologie</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10807-roto-dach-und-solartechnologie/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Besten unter sich Roto unterstützt herausragende Meisterschüler aus dem Dachhandwerk Die besten Absolventen der Meisterschulen des deutschen Dachhandwerks sowie hochrangige Verbandsvertreter gaben sich am Montag ein Stelldichein in Bad Mergentheim. Im Rahmen der im letzten Jahr ins Leben gerufenen Jubiläumsaktion „75 Jahre Roto – 75 Energiedächer für Deutschland“ honorierte das Traditionsunternehmen herausragende Leistungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Die Besten unter sich</strong></div>
<div>Roto unterstützt herausragende Meisterschüler aus dem Dachhandwerk</div>
<p><strong>Die  besten Absolventen der Meisterschulen des deutschen Dachhandwerks sowie  hochrangige Verbandsvertreter gaben sich am Montag ein Stelldichein in  Bad Mergentheim. Im Rahmen der im letzten Jahr ins Leben gerufenen  Jubiläumsaktion „75 Jahre Roto – 75 Energiedächer für Deutschland“  honorierte das Traditionsunternehmen herausragende Leistungen der 25  besten Meisterschüler des aktuellen Abschlussjahrgangs im Dachdecker-  und Zimmererhandwerk.<span id="more-10807"></span></strong></p>
<p><strong></strong>Für die gemeinsam mit den Meisterschulen  in ganz Deutschland ausgewählten Absolventen hat sich die Mühe der  Ausbildung gleich doppelt gelohnt: Denn sie erhalten ein Roto Sunroof  Solarthermiesystem mit integriertem Wohndachfenster Designo R8 zum  Einbau in ein Wohnhaus ihrer Wahl. Auf diese Weise investiert Roto Dach-  und Solartechnologie über drei Jahre hinweg durch 75 Solardächer  insgesamt rund 500.000 Euro in die Nachwuchsförderung des Dachhandwerks.  „Die positive Resonanz auf unsere Aktion hat es uns ermöglicht, erneut  ein Zeichen der traditionell engen Verbundenheit unseres Unternehmens  mit dem Dachhandwerk zu setzen und zugleich den dringend benötigten  Nachwuchs im Dachdecker- und Zimmererberuf gezielt zu fördern“, so  Vorstand Erich Rosenkranz in seinen Begrüßungsworten.</p>
<p><strong>Dach als Ressource erkennen</strong><br />
Seit  vielen Jahren habe man sich bei Roto zudem auf die Fahnen geschrieben,  das Thema der solaren Energiegewinnung stärker in das Blickfeld der  Profis vom Dach zu rücken. „Angesichts weiter steigender Energiepreise  fällt die Prognose nicht schwer, dass das Dach als energetische  Ressource in Zukunft eine immense Bedeutung erlangen wird“, so  Rosenkranz weiter. Das gelte, wie der Vorstand betonte, unabhängig von  den aktuellen Verwerfungen auf einem nach wie hochvolatilen Solarmarkt.  „Wer, wenn nicht Sie &#8211; die ausgewiesenen Fachleute auf dem Dach &#8211; wäre  geeignet, dieses hochattraktive Geschäftsfeld zu erschließen?“,  appellierte Rosenkranz an die anwesenden Jungmeister und forderte sie  auf, sich eingehend mit der Thematik zu befassen und das Feld nicht  leichtfertig anderen Gewerken zu überlassen.</p>
<p><strong>Enge Verbindung zum Dachhandwerk</strong><br />
„Die  vorbildliche Aktion beweist erneut, dass die Verbundenheit mit dem  Handwerk bei Roto kein bloßes Lippenbekenntnis ist, sondern gelebte  Kooperation“ betonte im Anschluss Ulrich Huth, Vorsitzender &#8211; Holzbau  Deutschland (Bund Deutscher Zimmermeister). Die regenerative Energie sei  ein gewichtiger Bestandteil der Zukunft des Dachhandwerks, für die Roto  mit seinen dachintegrierten Solarsystemen die Weichen gestellt habe.  Jetzt gelte es für die Vertreter seiner Zunft die Zeichen der Zeit zu  erkennen und die Erschließung des neuen Marktes entschlossen  voranzutreiben. „Ich kann Roto zu der tollen Aktion nur gratulieren“,  zeigte sich Karl-Heinz Schneider, Präsident des Zentralverbandes des  deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), begeistert. Im Namen der deutschen  Dachdecker bedankte sich Schneider für die hervorragende Zusammenarbeit  und langjährige Unterstützung, die sich in der aktuellen Aktion des  führenden Herstellers dachintegrierter Solar- und Fenstersysteme erneut  manifestiere: „Jeder weiß, wo der Dachdecker hingehört“, so das Resümee  des Präsidenten angesichts des vielfältigen Engagements des Unternehmens  für die Belange seines Handwerks. Auf einem Rundgang durch das von  führenden Fachgremien unlängst zur „besten Fabrik Deutschlands“ gekürte  Werk in Bad Mergentheim konnten sich die Besucher dann ein Bild von der  Leistungsfähigkeit des Standortes machen. Andreas Kleefisch, Fachanwalt  für Bau- und Architektenrecht, informierte die Handwerker über die  juristischen Rahmenbedingungen der Installation von Solarsystemen, bevor  die feierliche Ehrung der Jahrgangsbesten durch Erich Rosenkranz den  Schluss- und Höhepunkt eines gelungenen Abends im Roto Campus setzte.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
Roto Dach- und Solartechnologie GmbH<br />
Tilmann Fabig<br />
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p><strong>Homepage:</strong> <a href="http://www.roto-frank.com/">www.roto-frank.com</a></p>
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		<title>249.000 neue Photovoltaikanlagen 2010</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8951-249-000-neue-photovoltaikanlagen-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2010 wurden in Deutschland rund 249.000 Solarstromanlagen neu installiert. Eine Auswertung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zeigt: Kleinanlagen fürs eigene Hausdach sind nach wie vor gefragt, Großanlagen konnten kräftig zulegen. Im Ländervergleich belegt zwar Bayern beim Sonnenstrom weiterhin den Spitzenplatz. Aber die nördlichen Bundesländer holen bei der neu installierten Pro-Kopf-Leistung in 2010 auf - Brandenburg hält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Photovoltaikanlagen.jpg" rel="lightbox[8951]"><img class="alignleft size-full wp-image-8952" title="Photovoltaikanlagen" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Photovoltaikanlagen.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>2010  wurden in Deutschland rund 249.000 Solarstromanlagen neu installiert. Eine  Auswertung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zeigt:  Kleinanlagen fürs eigene Hausdach sind nach wie vor gefragt, Großanlagen konnten  kräftig zulegen.<span id="more-8951"></span></strong></p>
<p>Im Ländervergleich belegt zwar Bayern beim Sonnenstrom weiterhin  den Spitzenplatz. Aber die nördlichen Bundesländer holen bei der neu  installierten Pro-Kopf-Leistung in 2010 auf - Brandenburg hält die Position  zwei, Schleswig-Holstein schiebt sich vor auf Platz drei. &#8220;Dieser Trend  widerlegt das Klischee, Solaranlagen würden sich nur in Süddeutschland lohnen&#8221;,  sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. &#8220;Eine gute Entwicklung,  weil damit auch eine gleichmäßigere Netzauslastung im Bundesgebiet erreicht  wird.&#8221; Insgesamt gingen rund 7.400 Megawattpeak (MWp) Sonnenstromleistung 2010  neu ans Netz. &#8220;Die damit erzeugte Menge Strom entspricht in etwa der eines  Atomkraftwerkes&#8221;, so Körnig.</p>
<p>Zu den am häufigsten installierten Solarstromanlagen in 2010  gehörten Kleinkraftwerke vorrangig für den Privatgebrauch - nämlich die  Anlagenklasse bis 30 Kilowattpeak (kWp), wie man sie auf Wohndächern, Scheunen  und Lagerhallen findet. Sie machten rund 83 Prozent aller Solaranlagen aus, die  neu ans Netz gingen und stellen mit 2.576 MWp rund 34 Prozent der neu  installierten Sonnenstrom-Leistung 2010.</p>
<p>Verstärkten Absatz fanden im vergangenen Jahr auch große  Solarstrom-Kraftwerke mit mehr als 1.000 kWp. Insgesamt wurden 535 solcher  Großanlagen mit einer Gesamtleistung von insgesamt rund 1.405 MWp bei der  Bundesnetzagentur angemeldet. Vor allem die Anlagenklasse 100 bis 1.000 kWp  legte gegenüber 2009 kräftig zu. Mit 1.669 MWp (23 Prozent) gab es gegenüber  2009 mit 635 MWp (17 Prozent) einen deutlichen Zuwachs in diesem Marktsegment.  Bleibt noch die Anlagenklasse 30 bis 100 kWp, die im vergangenen Jahr 1.759 MWp  neu installierte Leistung für sich verbuchen konnte.</p>
<p>Im Ländervergleich belegt Bayern unangefochten den Spitzenplatz  beim absoluten Zubau (32,8 Prozent der neu installierten Jahresgesamtleistung),  gefolgt von Baden-Württemberg (13,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (12,2 Prozent)  und Niedersachsen (10,8 Prozent). Betrachtet man jedoch die Neuinstallation pro  Kopf im Ländervergleich, folgen auf das südliche Bayern (194 kWp neu  installierte Solarstrom-Leistung pro 1.000 Einwohner) die Länder Brandenburg  (136) und Schleswig-Holstein (129). Bemerkenswert: Nordlicht  Mecklenburg-Vorpommern zieht bei der Pro-Kopf-Neuinstallation 2010 mit Südlicht  Baden-Württemberg gleich (beide 94).</p>
<p>Die durchschnittliche Größe aller neu installierten  Photovoltaik-Anlagen lag im Jahr 2010 bei 29,7 kWp, der Solar-Monat des Jahres  2010 war Juni. Die mit Abstand größten Solarkraftwerke wurden in  Mecklenburg-Pommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gebaut - darunter auch die  größte Einzelanlage in Mecklenburg-Vorpommern mit 25,46 MWp Leistung. Für Bayern  gilt: Im Jahr 2010 stammten bereits fünf Prozent des Stroms aus Solaranlagen -  im Bundesschnitt betrug die Solarstromquote zwei Prozent. Bis 2020 sollen  mindestens zehn Prozent des bundesdeutschen Strombedarfs aus Sonnenstromanlagen  gedeckt werden.</p>
<p>Schlusslichter in der Solar-Hitliste 2010 bilden die  Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. &#8220;Das ist wenig verwunderlich&#8221;,  kommentiert Carsten Körnig. &#8220;In den Stadtstaaten ist die Eigenheimquote  traditionell gering, in der Hauptstadt beispielsweise leben 87 Prozent der  Einwohner in Mietwohnungen. Da hängt die Entscheidung, ob eine Aufdach-Anlage  installiert wird, vom Vermieter ab.&#8221;</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bsw-solar.de" target="_blank"> Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/solardach.php4" target="_self"> SolardachCheck</a> und weitere    <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/ratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieSparRatgeber</a>:   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/strom-sparen.php4" target="linkbodyr"> StromCheck <em>express</em></a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/energieausweisratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieausweisRatgeber</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0910.php4"> Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Neues Wärmepumpen-Hybridsystem in Heinz von Heiden-Massivhäusern</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7024-neues-warmepumpen-hybridsystem-in-heinz-von-heiden-massivhausern/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Solargeo ökologisch und ökonomisch weit vorn &#8211; Eine Innovation im Bereich der regenerativen Energietechnik kommt jetzt exklusiv in Häusern des Massivhaus-Anbieters Heinz von Heiden zum Einsatz, die gemeinsam mit dem Wärmepumpen-Spezialisten Roth entwickelt wurde. Dieses Solargeo-Energiesystem ist ein komplettes, hocheffizientes Wärmepumpen-Hybridsystem für die Heizwärme- und Warmwasserbereitung. Es verknüpft die auf regenerativer Energiebasis arbeitenden Techniken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Musterhaus.jpg" rel="lightbox[7024]"><img class="alignleft size-full wp-image-7025" title="Musterhaus" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Musterhaus.jpg" alt="" width="312" height="210" /></a></p>
<p><strong>Mit Solargeo ökologisch und ökonomisch weit vorn &#8211; Eine  Innovation im Bereich der regenerativen Energietechnik kommt jetzt  exklusiv in Häusern des Massivhaus-Anbieters Heinz von Heiden zum  Einsatz, die gemeinsam mit dem Wärmepumpen-Spezialisten Roth entwickelt  wurde. Dieses Solargeo-Energiesystem ist ein komplettes, hocheffizientes  Wärmepumpen-Hybridsystem für die Heizwärme- und Warmwasserbereitung. Es  verknüpft die auf regenerativer Energiebasis arbeitenden Techniken der  Solarthermie und Wärmepumpe/Geothermie in besonderer Weise miteinander  und ermöglicht somit sowohl die direkte Nutzung des solaren Ertrages als  auch eine im Vergleich zu Standard Sole/Wasser-Wärmepumpen deutlich  effizientere Betriebsweise.<span id="more-7024"></span></strong></p>
<div id="pmtxt1">Dieses Hybridsystem basiert auf der doppelten Nutzung der Sonnenenergie:  Einerseits wird die verfügbare Energie zur solaren  Brauchwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung genutzt, andererseits  auch für eine zusätzliche Einspeisung in die geothermische  Energiequelle „Erdreich“ verwendet. Beim Neubau wird durch die hier  verwendeten Erdsonden im Vergleich zu anderen Systemen mit  Erdkollektoren und großen Tanks für die Wärmespeicherung wesentlich  weniger Platz benötigt. Auch ein großflächiger Eingriff in die  Grundstücksbereich ist durch den Einsatz von Erdsonden nicht nötig.</div>
<p>Als Basisbausteine des Hybridsystems kommen eine Roth  Solargeo-Wärmepumpe mit hydraulisch eingebundenen Erdsonden, eine  Solargeo-Solaranlage und regelungstechnisch abgestimmte Komponenten zum  Einsatz. Alle Funktionseinheiten der Energiewandlung, der  Energieerzeugung und Energiespeicherung sind so optimal aufeinander  abgestimmt und miteinander vernetzt. Die Solarenergie wird zunächst  direkt für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.  Die überschüssige Solarenergie wird in die Erdsonden geleitet und dient  so zur Erhöhung des nutzbaren Energiepotentials der Wärmepumpen und zur  Regeneration des Erdreichs.</p>
<p>Eine Musterberechnung bei einem Heinz von Heiden-Neubau des Haustyps  „Eco1“ mit 140 m² Wohnfläche, einer Fußbodenheizung und einem  4-Personen-Haushalt weist einen Gesamt-Energiebedarf von 1.897,89 kWh  aus, was bei einem Energiepreis von 0,151 Euro pro kWh lediglich 286,46  Euro Energiekosten pro Jahr, also nur rund  25 Euro pro Monat ausmachen  würde. Dies dokumentiert die erstaunlich hohe Energieeffizienz dieses  Systems. Bestätigt wurde dieses Ergebnis von der Fachhochschule  Ingolstadt, die bei einer Simulation eine außergewöhnlich hohe  Jahresarbeitszahl von 5,7 ermittelte. Das Solargeo-Hybridsystem von Roth  und Heinz von Heiden setzt also sicher neue Maßstäbe bei der  Energieversorgung von Einfamilienhäusern.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.musterhaus-potsdam.de/" target="_blank">www.musterhaus-potsdam.de</a></p>
<p><strong>Bild: </strong>Heinz von Heiden-Neubau des Solargeo-Hybridhauses EcoStar 4</p>
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		<title>Blitzschutz: Neuartiges Fang- und Ableitungssystem im Dienste der Architektur</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/6392-blitzschutz-neuartiges-fang-und-ableitungssystem-im-dienste-der-architektur/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(6.12.2010) Barrierefreie Räume, Edelstahlblechdach, Solaranlage und die klare Formensprache moderner Architektur: Für ein neues Designer-Mehrfamilienhaus am Gähkopf in Stuttgart (siehe Google-Maps) wurden alle Register aktueller Wohnkultur gezogen - nur der Blitzschutz blieb lange Randthema. Ableiter und Fangsysteme sollten erst kurz vor Fertigstellung des Baus installiert werden, dabei legte die Bauherrin jedoch besonderen Wert darauf, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Leutron.jpg" rel="lightbox[6392]"><img class="alignleft size-full wp-image-6393" title="Leutron" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Leutron.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>(6.12.2010) </strong>Barrierefreie  Räume, Edelstahlblechdach, Solaranlage und die klare Formensprache moderner  Architektur: Für ein neues Designer-Mehrfamilienhaus am Gähkopf in Stuttgart  (siehe <a href="http://goo.gl/maps/9k90" target="_blank">Google-Maps</a>) wurden  alle Register aktueller Wohnkultur gezogen - nur der Blitzschutz blieb lange  Randthema. Ableiter und Fangsysteme sollten erst kurz vor Fertigstellung des  Baus installiert werden, dabei legte die Bauherrin jedoch besonderen Wert  darauf, dass die Schutztechnik die puristische Außenansicht nicht störte. Die  Alfred Riepl Blitzschutz-Systemhaus GmbH setzte daher auf eine alternative  Lösung nach der Collection Volume Methode (CVM). Ein einziges Dynasphere-System  der Leutron GmbH soll das gesamte Gebäude schützen können - fast unsichtbar und  sogar eine Blitzschutzklasse höher als gefordert.<span id="more-6392"></span></p>
<p>Meist ist er das ungeliebte Stiefkind in der Architekturplanung:  der Blitzschutz. Als notwendiges Übel wird er akzeptiert, aber in aller Regel  nicht in Gestaltungs- und Konstruktionsentwürfe miteinbezogen. &#8220;Erfahrungsgemäß  werden die Planungen für Blitzschutzsysteme zu spät angestellt, was einen hohen  Aufwand in der Realisierung zur Folge hat&#8221;, erklärt Steffen Hoffmann,  Projektleiter bei der Alfred Riepl GmbH. &#8220;Dabei könnte durch ein frühzeitiges  Einbinden von Fachleuten mit geringeren Kosten sogar mehr Sicherheit erreicht  werden.&#8221; Zur neu gebauten Stadtvilla in Stuttgart wurde der Diplom-Ingenieur  erst gerufen, als die Fassade schon teilweise fertig war.</p>
<p><strong>Am fast fertigen Bau fehlten für Blitzschutz wichtige  Ansatzpunkte</strong></p>
<p>Die Bauherrin, Architektin Claudia Neuhaus, hatte für das  Gebäude die Blitzschutzklasse 3 festgelegt. Vor allem dem Personenschutz kam  hohe Bedeutung zu, da das Dach in Edelstahlblech ausgeführt ist und die Träger  im Dachgeschoss aus massivem Stahl bestehen, die ohne Fangeinrichtung  Blitzteilströme direkt in den Wohnraum leiten würden. Zudem wurden an den  Trägern teilweise Strom- und Datenkabel verlegt, über die es zu Einkopplungen  und Überspannung in den Leitungen kommen würde. Die Stahlträger hätten daher  gemäß der Trennungsabstandsberechnung ebenfalls an den äußeren Blitzschutz  angeschlossen werden müssen. Insgesamt sollte das Schutzsystem das Haus sowie  die Solaranlage auf dem Dach abdecken. Gleichzeitig durften allerdings keine  Ableitungen und Fangspitzen zu sehen sein.</p>
<p>&#8220;Schon nach der ersten Baubegehung war klar, dass ein  herkömmlicher isolierter Aufbau nur sehr schwer möglich gewesen wäre - wenn  überhaupt&#8221;, so Hoffmann. Für ein Gebäude dieser Größe mangelte es an ausreichend  Ableitungen und Erdungsanschlüssen. &#8220;Solche Erdungsfahnen ließen sich bei  rechtzeitiger Einplanung bereits bei den Fundamentarbeiten so herstellen und  herausführen, dass später die Verbindung zur Fangeinrichtung problemlos  geschlossen werden könnte.&#8221; Da sie hier jedoch nicht oder nicht mehr vorhanden  waren, hätten die Erdungsfestpunkte erst wieder zugänglich gemacht werden  müssen. Des Weiteren hätten die notwendigen Ableitungen auf der West-, Süd- und  Ostseite Balkone beziehungsweise Dachterrassen überquert, deren Isolierung zu  dem Zeitpunkt bereits abgeschlossen war. Ein nachträgliches Durchdringen hätte  hier hohen Aufwand an einem eigentlich fertig gestellten Bauabschnitt bedeutet:  &#8220;Insgesamt wären laut unseren Berechnungen für das Gebäude sechs Ableitungen  erforderlich gewesen, die aufgrund des Baufortschritts nur in Aufputzmontage  hätten installiert werden können.&#8221; Für die Bauherrin und das architektonische  Gesamtbild eine zu große Beeinträchtigung.</p>
<p>Stattdessen führte die Blitzschutzfirma eine Simulation mit dem  Dynasphere-System 3000 der Leutron GmbH durch. Anstelle der üblichen  Franklin-Stange kommt hier eine halbkugelförmige Fangeinrichtung zum Einsatz,  die auf einem Mast ruht.</p>
<p><strong>Blitzschutz nach Klasse 2 &#8211; mit nur einer Fangeinrichtung und Ableitung</strong></p>
<p>&#8220;Nähert sich ein Abwärtsblitz, nimmt die Spannung an der Halbkuppel über die  kapazitive Kopplung zu&#8221;, erklärt Rainer Jacobi, Vertriebsingenieur bei Leutron.  &#8220;Sobald damit die Isolationsspannung der Luftstrecke überschritten wird,  entsteht ein Lichtbogen zwischen der Halbkugel und der Fangstange.&#8221; Dieser  Lichtbogen erzeugt zum einen eine große Menge Elektronen, die für die  Entwicklung der Fangentladung benötigt werden. Zum anderen verursacht er einen  plötzlichen Anstieg der elektrischen Feldstärke über der Fangstange, was die  zusätzliche Energie liefert, die für eine starke, sich schnell fortpflanzende  Fangentladung verantwortlich ist. &#8220;Im Fall des Mehrfamilienhauses am Gähkopf  zeigten die Berechnungen, dass ein einziger, vier Meter hoher Mast mit  Fangeinrichtung ausreicht, um das gesamte Gebäude zu schützen&#8221;, so Hoffmann.  Zudem konnte mit dieser Anordnung ohne zusätzliche Kosten sogar  Blitzschutzklasse 2 erreicht werden - eine höhere Sicherheitsstufe als  gefordert.</p>
<p>Das Dynasphere-System wurde in der Mitte der Dachfläche angebracht, wo es von  der Eingangsseite und vom Garten aus weitgehend verborgen bleibt. Der Mast, der  für diese Anlagenart immer eigens angefertigt wird, wurde hier aus zwei  je zwei  Meter langen Rohren aus Aluminium und glasfaserverstärktem  Kunststoffrohr  hergestellt, so dass die Ableitung im Inneren liegen konnte.  &#8220;Problematisch war  jedoch die weitere Leitungsführung des verwendeten  hochspannungsisolierten Erico-Ableiters&#8221;, berichtet Blitzschutzexperte  Jacobi. &#8220;Er durfte nicht an der  Fassade entlang verlegt werden, aber die meisten vorhandenen  Kabeltrassen waren  schon belegt.&#8221; Schließlich wurde der zentrale Versorgungsschacht  genutzt, der an  seinem Ende sogar über eine Erdungsfahne verfügte: Durch die  Sonderkonstruktion  des Masts konnte das Ableiterkabel von außen unsichtbar direkt in den  Schacht  geführt und am Fußpunkt an die Erdungsanlage angeschlossen werden. Die  weiteren  im Schacht verlegten Kabel wurden gegen Einkopplungen entsprechend  abgeschirmt.  Aus Personenschutzgründen montierte das Blitzschutzunternehmen Riepl um  die  offene Klemmstelle noch ein hochspannungsfestes Kunststoffgehäuse.</p>
<p>Darüber hinaus konnte durch das neuartige System von Leutron - trotz der späten  Einplanung und der ungünstigen baulichen Bedingungen - dem Schutz der  Solaranlage und den vorgeschriebenen Trennungsabständen Rechnung getragen  werden. Allerdings empfiehlt Diplom-Ingenieur Hoffmann auch hier eine  frühzeitige Einbindung in die Entwürfe: &#8220;Nur ein angepasstes Blitzschutzkonzept  bietet den größtmöglichen Schutz.&#8221;</p>
<p>Weitere  Informationen zum Dynasphere-System können per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@leutron.de&amp;maname=Leutron&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2010/2026.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zum%20Dynasphere-System%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Leutron</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.leutron.de" target="_blank"> Leutron GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.riepl.org" target="_blank"> Alfred Riepl Blitzschutz &#8211; Systemhaus GmbH</a></li>
<li> Fotos: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.kristina-huebert.2page.de/index.html" target="_blank"> Kristina Hübner</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>PARTS EUROPE INSTALLIERT IN ZUSAMMENARBEIT MIT ALWITRA DEUTSCHLANDS GRÖßTE PV-ANLAGE MIT EVALON® UND SOLYNDRA®</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[alwitra liefert Komponenten für Megawatt-Anlage In Konz bei Trier ist Deutschlands größte PV-Anlage mit EVALON® Dachbahnen und SOLYNDRA®-Solar-Modulen ans Netz gegangen. Auf dem Dach des dort angesiedelten Zentrallagers eines Distributors von Motorradzubehör für ganz Europa, der Parts Europe GmbH, installierten Fachhandwerker insgesamt 5.424 SOLYNDRA®-Solar-Module. Damit erstellten sie eine der größten SOLYNDRA®-PV-Anlagen weltweit. Zuvor wurden 13.000m2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/10/ALWKonz1.jpg" rel="lightbox[5439]"><img class="alignleft size-full wp-image-5441" title="ALWKonz" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/10/ALWKonz1.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>alwitra liefert Komponenten für Megawatt-Anlage</strong></p>
<p>In Konz bei Trier ist Deutschlands größte  PV-Anlage mit EVALON® Dachbahnen und SOLYNDRA®-Solar-Modulen ans Netz  gegangen. Auf dem Dach des dort angesiedelten Zentrallagers eines  Distributors von Motorradzubehör für ganz Europa, der Parts Europe GmbH,  installierten Fachhandwerker insgesamt 5.424 SOLYNDRA®-Solar-Module.  Damit erstellten sie eine der größten SOLYNDRA®-PV-Anlagen weltweit.<span id="more-5439"></span></p>
<p>Zuvor  wurden 13.000m2 der 16.340 m2 große Dachfläche mit der weißen und hoch  reflektierenden Dach- und Dichtungsbahn EVALON® der Trierer alwitra GmbH  abgedichtet. Die ideale Kombination aus patentierten  SOLYNDRA®-Solar-Modulen und der seit Jahrzehnten praxisbewährten weißen  Dachbahn EVALON® ermöglicht eine Leistung von 1,02345 Megawatt (MW). Zur  Verbindung der 5.424 Module mit den 45 DC-Wechselrichtern verlegten die  Fachhandwerker rund 26.000 lfdm DC-Kabel, bis zur Übergabe an eine  eigens aufgestellte Trafostation waren dann immerhin nochmals 7.800 lfdm  AC-Kabel notwendig. Die installierte PV-Anlage belegt auf dem Dach eine  Fläche von 10.732 m2. Mit ihrer Leistung von 1,023 MW können ca. 250  Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden.<br />
Lage und Größe der  Dachfläche des Zentrallagers waren geradezu zu prädestiniert für die  Nutzung zur Stromerzeugung. Allein die SOLYNDRA®-Solar-Module belegen  eine Fläche von der Größe von eineinhalb Fußballfeldern. In Kombination  mit den weißen, hoch reflektierenden EVALON®-Dachbahn kann der Ertrag  der neuartigen, röhrenförmigen Solarmodule des amerikanischen  Herstellers SOLYNDRA® durch reflektiertes Licht von der Dachbahn  signifikant erhöht werden. Weiße EVALON®-Dachbahnen weisen im Vergleich  zu anderen Dachbahnen höchste Reflexionswerte auf. Auf dem Dach des  Zentrallagers in Konz kam EVALON® in der Variante VSK als selbstklebende  Dachbahn zum Einsatz.</p>
<p>Damit war die beste Grundlage für die  nachfolgend installierte SOLYNDRA®-Solar-Module erstellt. Die für die  Optimierung von PV-Leistungen auf flachen und flach geneigten Dächern  mit geringer Traglast entwickelten Module kombinieren moderne  Dünnschicht-Technologie mit hoch reflektierenden Oberflächen. Die  patentierten SOLYNDRA®-Solar-Module bestehen aus zylindrischen Röhren,  die dank integrierter CIGS-Dünnschicht-Zellen  (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid) das Sonnenlicht auf einer 360°  umfassenden Oberfläche einfangen. Aufgrund dieses Aufbaus ergeben sich  drei entscheidende Vorteile:</p>
<p>- Keine Dachdurchdringungen oder Beschwerungen notwendig, da der Wind durch die Paneele weht.<br />
- Optimale Ausnutzung des Sonnenlichts trotz Sonnenwanderung.<br />
- Umwandlung des von der Dachfläche reflektierten Lichts in elektrischen Strom.</p>
<p>Ideal  ist daher die Kombination dieses innovativen PV-Systems mit der weißen  Dachbahn EVALON® von alwitra. Denn dadurch wird einerseits der Ertrag  der PV-Anlage erhöht, andererseits erzielt man zusätzliche  Energieeinspareffekte, da die Dachbahn und damit die darunter liegenden  Räume nicht so stark erhitzen.</p>
<p>Für die Megawatt-PV-Anlage in Konz  lieferten die Dachspezialisten aus Trier alle Komponenten wie EVALON®  VSK, SOLYNDRA-Solar-Module und SMA-Wechselrichter. Dabei setzen die  Trierer grundsätzlich auf Systemprodukte der Spitzenklasse. Zudem  übernahmen sie die komplette Planung der PV-Anlage. „Das alwitra wie  kaum ein anderer Hersteller in Deutschland über ein enormes Know-how im  Bereich Dachabdichtung und PV-Systeme für Dächer verfügt, haben wir mit  der PV-Anlage in Konz erneut unter Beweis gestellt.“, so Inhaber Joachim  Gussner. „Zugleich wird deutlich, dass alwitra nicht ohne Grund einer  der wenigen Platinum-Partner der Solyndra Inc. ist.“ Einmal mehr stärkt  die Trierer alwitra GmbH damit ihre Solar-Kompetenz auf dem europäischen  Dachmarkt.</p>
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		<title>Design meets Tageslicht: So stylish kann natürliches Wohlfühl-Licht in fensterlosen Räumen sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„VELUX Tageslicht-Spot by Lovegrove“ jetzt im Handel erhältlich Hamburg, August 2010. Mit dem neuen „Tageslicht-Spot by Lovegrove“ präsentiert VELUX die wohl stilvollste Art, fensterlose Räume mit Tageslicht zu erhellen. Hierfür sorgt das innovative Design des britischen Stardesigners Ross Lovegrove: Ein elegantes Deckenelement und ein variabel einstellbarer Kegel, der unterhalb des Lichttunnels zu schweben scheint, überzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Lovegrove.jpg" rel="lightbox[4609]"><img class="alignleft size-full wp-image-4612" title="Lovegrove" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Lovegrove.jpg" alt="" width="500" height="360" /></a></p>
<p><strong>„VELUX Tageslicht-Spot by Lovegrove“ jetzt im Handel erhältlich</strong></p>
<p><strong>Hamburg, August 2010. Mit dem neuen „Tageslicht-Spot by Lovegrove“ präsentiert VELUX die wohl stilvollste Art, fensterlose Räume mit Tageslicht zu erhellen. Hierfür sorgt das innovative Design des britischen Stardesigners Ross Lovegrove: Ein elegantes Deckenelement und ein variabel einstellbarer Kegel, der unterhalb des Lichttunnels zu schweben scheint, überzeugen durch eine hochwertige Innenraumoptik. Doch der Tageslicht-Spot by Lovegrove ist mehr als ein eleganter Blickfang: Er leuchtet Räume sanft und natürlich aus – und erzeugt dabei faszinierende Lichtreflektionen.<span id="more-4609"></span></strong></p>
<p>Der neue „Tageslicht-Spot by Lovegrove“ verbindet die funktionale VELUX Idee, fensterlose Räume über einen Lichttunnel mit Tageslicht zu versorgen, mit dem visionären Design von Ross Lovegrove. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das von der Natur inspirierte Deckenelement unter dem raumseitigen Lichtaustritt. Dieser weiße Kegel aus hochglanzlackiertem ABS-Kunststoff sieht nicht nur extrem stilvoll aus, er sorgt auch für spannende Reflektionen des Sonnenlichts im gesamten Raum. Über die variabel einstellbare Höhe des Kegels lässt sich das einfallende Licht zudem individuell ausrichten. Kein Wunder, dass diese Inszenierung von Sonnenlicht in fensterlosen Räumen bereits mit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet wurde. So erhielt der „VELUX Tageslicht-Spot by Lovegrove“ beispielsweise den Red Dot Award „Best of the Best 2010“.</p>
<p><strong>Grünes Design für raffinierte Lichttunnel</strong></p>
<p>Der Name Ross Lovegrove steht weltweit für „grünes Design“, das insbesondere auf organische Formen setzt. Für VELUX entwickelte der Stardesigner jetzt erstmals ein Designelement für den raumseitigen Lichtaustritt des erfolgreichen Tageslicht-Spots. Dieser 2005 auf den Markt gebrachte Lichttunnel leitet Tageslicht von flachen und geneigten Dächern durch ein reflektierendes Rohr direkt in innen liegende Räume. Dort sorgt eine spezielle Streuscheibe dafür, dass selbst Zimmer ohne Fenster sanft und natürlich ausgeleuchtet werden. Das steigert nicht nur den Wohlfühl-Faktor, sondern spart auch noch Energie: Selbst an trüben Tagen erzeugt der Tageslicht-Spot so viel Licht wie eine traditionelle 60 Watt Glühlampe. Künstliche Lichtquellen sind damit zumindest tagsüber überflüssig. Wenn der Spot zudem mit einem Beleuchtungszusatz ausgestattet ist, erübrigt sich im jeweiligen Raum auch die Installation einer Lampe für die Nacht.</p>
<p>Als Zubehör kann das Lovegrove Designelement ganz einfach zum Standard-Tageslicht-Spot dazu bestellt werden. Das Nachrüsten eines VELUX Tageslicht-Spots zur Lovegrove-Variante ist auch problemlos möglich. Es ist mit allen Tageslicht-Spots mit einem Rohrdurchmesser von 35 Zentimetern kombinierbar.</p>
<p><strong>Über die VELUX Deutschland GmbH</strong></p>
<p>Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.velux.de" target="_blank">www.velux.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt Presse:</strong></p>
<p>VELUX Deutschland GmbH<br />
Leitung PR / Öffentlichkeitsarbeit<br />
Astrid Unger<br />
Gazellenkamp 168<br />
22502 Hamburg<br />
Tel.: +49 (040) 5 47 07-7 47<br />
Fax: +49 (040) 5 47 07-7 08<br />
Mail: astrid.unger@velux.com</p>
<p>FAKTOR 3 AG<br />
VELUX Presseagentur<br />
Oliver Williges / Matthias Gerber<br />
Kattunbleiche 35<br />
22041 Hamburg<br />
Tel.: +49 (040) 67 94 46-18<br />
Fax: +49 (040) 67 94 46-11<br />
Mail: velux@faktor3.de</p>
<p><em>Foto: VELUX Deutschland GmbH</em></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="592">
<tbody>
<tr>
<td width="301" valign="top"></td>
<td width="291" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Preisverleihung des Global Water Award in Paris: Solare Klärschlammtrocknungsanlage WendeWolf ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abwässer der Hauptstadt Managua wurden bislang ungeklärt in den Lake Managua geleitet. Dieser oft als größte Abwasserlagune der Welt bezeichnete See stand kurz vor dem ökologischen Kollaps. Mit Mitteln der deutschen Entwicklungshilfe wurde eine Kläranlage für die Millionenstadt Managua gebaut. Geplant vom Büro Fichtner, finanziert durch die KfW wurde sie von der britischen Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4235" class="wp-caption alignleft" style="width: 324px"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/05/Wendewolf_in_Aktion.jpg" rel="lightbox[4234]"><img class="size-full wp-image-4235" title="Wendewolf_in_Aktion" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/05/Wendewolf_in_Aktion.jpg" alt="" width="314" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Wendewolf in Aktion </p></div>
<p>Die Abwässer der Hauptstadt Managua wurden bislang ungeklärt in den Lake Managua geleitet. Dieser oft als größte Abwasserlagune der Welt bezeichnete See stand kurz vor dem ökologischen Kollaps. Mit Mitteln der deutschen Entwicklungshilfe wurde eine Kläranlage für die Millionenstadt Managua gebaut. Geplant vom Büro Fichtner, finanziert durch die KfW wurde sie von der britischen Firma Biwater gebaut und 2010 in Betrieb genommen. <span id="more-4234"></span></p>
<p>Die dort eingebaute solare Schlammtrocknungsanlage, nach dem WendeWolfÒ   System der deutschen Firma  ist Anlagenbau GmbH aus Kandern,  setzt nun neue Maßstäbe für die Behandlung der anfallenden Klärschlämme in tropischen Zonen. Pro Jahr fallen 24 000 t an die auf 10.000 t durch die Trocknung reduziert werden. Das Endprodukt steht dann der Landwirtschaft als Düngemittel zur Verfügung, könnte aber auch energetisch als Brennstoff verwertet werden.  Dieses Leuchturmprojekt erhielt beim international hoch angesehenen Wettbewerb „Global Water Award 2010“ die Auszeichnung für besonders umweltverträglichen Beitrag. Die Queen Noor von Jordanien vergab in Paris anlässlich des jährlichen Projektwettbewerbes gemeinsam an Biwater und ist Anlagenbau GmbH  diese Auszeichnung.  Nachdem das System WendeWolfÒ   1994 zum ersten Mal in Deutschland zum Einsatz kam, stellt diese Auszeichnung eine weltweite Anerkennung für die Firma  ist Anlagenbau GmbH dar. Inzwischen laufen über 100 WendeWölfe in 8 Ländern auf drei Kontinenten, Europa, Australien  und Mittelamerika.<br />
Nähees zum Preis: http://www.globalwaterawards.com/&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roto Dach- und Solartechnologie GmbH: Erfolg auf ganzer Linie</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4194-roto-dach-und-solartechnologie-gmbh-erfolg-auf-ganzer-linie/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roto mit Dach+Holz vollauf zufrieden   Die Dach+Holz international als wichtigste Branchenleitmesse des Jahres hat sich für Roto als voller Erfolg erwiesen. Und so blickt man in Bad Mergentheim mit großer Zufriedenheit auf die vier Tage in Köln zurück. „Die Messe bot für uns das ideale Umfeld, um unseren Partnern aus Dachhandwerk und Fachhandel die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roto mit Dach+Holz vollauf zufrieden</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/04/Roto_PI_Nachbericht_DachHolz_01.jpg" rel="lightbox[4194]"><img class="alignleft size-full wp-image-4195" title="Roto_PI_Nachbericht_DachHolz_01" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/04/Roto_PI_Nachbericht_DachHolz_01.jpg" alt="" width="314" height="209" /></a> </p>
<p><strong>Die Dach+Holz international als wichtigste Branchenleitmesse des Jahres hat sich für Roto als voller Erfolg erwiesen. Und so blickt man in Bad Mergentheim mit großer Zufriedenheit auf die vier Tage in Köln zurück. „Die Messe bot für uns das ideale Umfeld, um unseren Partnern aus Dachhandwerk und Fachhandel die ganze Bandbreite unseres Produktportfolios rund um das Themengebiet Energie sparen, Energie gewinnen und Komfort am geneigten Dach zu präsentieren“, so das positive Messefazit von Vorstand Erich Rosenkranz. </strong></p>
<p>Insbesondere die Premiere der neuen Roto Wohndachfenstergeneration Designo sorgte in Köln für großes Aufsehen und eine durchgängig hohe Besucherresonanz auf dem Stand des Traditionsunternehmens. Aber auch die innovativen Solarsysteme „made in Germany“ machten Roto zum echten Publikumsmagneten und belegten eindeutig den Trend, dass das Thema solare Energiegewinnung immer stärker ins Bewusstsein der Branche rückt. Eine Entwicklung, die Roto ganz gezielt mit der großen Jubiläumsaktion „75 Jahre Roto – 75 Energiedächer für Deutschland“ unterstützt, die in Köln offiziell gestartet wurde.</p>
<p><strong>Designo – die neue Generation</strong></p>
<p>Die Roto Wohndachfenster der Baureihen 8 und 6 stehen seit vielen Jahren für Komfort, Premiumqualität und zeitloses Design. Deren Nachfolger &#8211; die neue Generation Designo &#8211; perfektioniert diese Attribute und verbindet sie mit einem Höchstmaß an Wärmedämmung –  so bietet der Hersteller als Erster beim Designo R8 Klapp-Schwingfenster den serienmäßig eingebauten 2teiligen Wärmedämmblock. Optisch überzeugt die neue Generation mit fließender Linienführung, eleganten Übergängen ohne außenliegende Schrauben und hochwertiger Lackierung in Anthrazit-Metallic.</p>
<p><strong>Neue Verglasungstechnologie – Roto blueLine</strong></p>
<p>„Die Bezeichnung blueLine steht für Energie sparen, einen aktiven Beitrag zum  Klimaschutz und saubere Umwelt“, so Vorstand Erich Rosenkranz. Die Sicherheits- und Wärmedämm-Isolierverglasung überzeugt bereits in der Standardvariante des Designo R8 durch einen vorbildlichen U<sub>g</sub>-Wert von lediglich 1,0 W/m²K (U<sub>w</sub>: 1,2 W/m²K). Die 3fach Sicherheits- und Wärmedämm-Isolierverglasung Roto blueLine NE (U<sub>g</sub>: 0,5 W/m²K) macht das Designo R8 NE (U<sub>w</sub>: 0,84 W/m²K)  zur ersten Wahl in Sachen Energieeffizienz – bis hin zur Passivhaus Bauweise. „Es ist uns in Köln auch gelungen, das Bewusstsein der Besucher dafür zu schärfen, dass nur der U<sub>w</sub>-Wert verlässlich über die Wärmedämmeigenschaften Auskunft gibt und nicht der häufig kommunizierte allgemeine U-Wert“ betont Erich Rosenkranz.  </p>
<p><strong>Start der großen Roto Jubiläumsaktion</strong></p>
<p>Ein weiteres Highlight auf dem Roto Stand stellte der offizielle Startschuss der Jubiläumsaktion „75 Jahre Roto – 75 Energiedächer für Deutschland“ dar. Mit der Aktion initialisiert Roto im Jubiläumsjahr eine gezielte Nachwuchsförderung für Absolventen von Meisterschulen der Dachdecker und Zimmerer in Deutschland. Jeweils die Besten eines Jahrganges erhalten ein Roto Sunroof Solarthermiesystem mit integriertem Wohndachfenster Designo R 8 zum Einbau in ein Wohnhaus. Auf diese Weise können in den kommenden drei Jahren in ganz Deutschland insgesamt 75 neue Energiedächer im Gesamtwert von 500.000 Euro regenerative und klimaneutrale Energie liefern. Sehr zur Freude von Ullrich Huth, Vorsitzender Holzbau Deutschland und Karl-Heinz Schneider, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks, die in Köln gemeinsam mit Vorstand Erich Rosenkranz die Aktion starteten.</p>
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		<title>VELUX Energie-Aktion 2010: Energieeffizienz zahlt sich aus!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handwerker kassieren 40€ Aktionsvergütung je gekauftem VELUX Klapp-Schwing-Fenster GPU 5-Star und Solar-Rollladen. Hamburg, März 2010. Energieeffizientes Bauen und Renovieren mit VELUX lohnt sich für Dachhandwerker jetzt gleich doppelt: Mit dem Klapp-Schwing-Fenster GPU 5-Star und dem Solar-Rollladen des Dachfensterherstellers empfehlen sie ihren Kunden nicht nur hervorragende Produkte, um Energie und damit bares Geld zu sparen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4138" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/03/VELUX_GPU.jpg" rel="lightbox[4137]"><img class="size-full wp-image-4138" title="VELUX_GPU" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/03/VELUX_GPU.jpg" alt="" width="235" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Klapp-Schwing-Fenster GPU 5-Star erreichen Handwerker nicht nur eine hervorragende Wärmedämmung für ihre Kunden, sondern profitieren durch die VELUX Energie-Aktion auch selbst. </p></div>
<p>Handwerker kassieren 40€ Aktionsvergütung je gekauftem VELUX Klapp-Schwing-Fenster GPU 5-Star und Solar-Rollladen.</p>
<div id="attachment_4139" class="wp-caption alignleft" style="width: 324px"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/03/VELUX_Solar_Rollladen.jpg" rel="lightbox[4137]"><img class="size-full wp-image-4139" title="VELUX_Solar_Rollladen" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/03/VELUX_Solar_Rollladen.jpg" alt="" width="314" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Der Solar-Rollladen ist energieautark und die Steuerung erfolgt per Funk. Dadurch ist die Montage kabellos und denkbar einfach für den Dachhandwerker.</p></div>
<p>Hamburg, März 2010. Energieeffizientes Bauen und Renovieren mit VELUX lohnt sich für Dachhandwerker jetzt gleich doppelt: Mit dem Klapp-Schwing-Fenster GPU 5-Star und dem Solar-Rollladen des Dachfensterherstellers empfehlen sie ihren Kunden nicht nur hervorragende Produkte, um Energie und damit bares Geld zu sparen. Im Rahmen der VELUX Energie-Aktion 2010 kassieren sie zusätzlich 40 Euro für jedes vom 15. März bis zum 31. Mai gekaufte Aktionsprodukt.</p>
<p>Für rundum zufriedene Kunden sorgen Dachhandwerker mit dem energieeffizienten Kunststofffenster GPU 5-Star und dem Solar-Rollladen. Vom 15. März bis zum 31. Mai profitieren sie zusätzlich von 40 Euro Aktionsvergütung je gekauftem Produkt. So einfach geht´s: Handwerker erhalten mit dem März-Newsletter des Dachfensterherstellers automatisch ein Aktionsformular, das sie mit den bis Ende Mai gesammelten Rechnungen bis spätestens 15. Juni an VELUX schicken. Kurze Zeit später wird ihnen die Rückvergütung direkt aufs Konto überwiesen. Der Dachfensterhersteller unterstützt die Aktion zudem mit Anzeigenvorlagen, die Handwerker kostenlos erhalten und zur Bewerbung der Produkte in ihrer Region nutzen können.</p>
<p>Höhere Energieeffizienz mit Solar-Rollläden.</p>
<p>Solar-Rollläden schützen im Sommer gegen unangenehmes Aufheizen der Wohnräume und blendendes Sonnenlicht, im Winter verbessern sie die Wärmedämmleistung des Fensters. Der elektrische Antrieb bezieht seine Energie über einen eingebauten Akku, der über in den Topkasten integrierte Solarzellen gespeist wird. Da auch die Steuerung per Funk erfolgt, ist die kabellose Montage einfach und schnell. Der Einbau erfolgt von innen, für die Montage muss der Handwerker somit nicht aufs Dach.</p>
<p>Erstklassige Dämmwerte &amp; überzeugende Zusatzvorteile.</p>
<p>Mit dem Einbau des Klapp-Schwing-Fensters GPU 5-Star in Kombination mit dem Dämm- und Anschluss-Set BDX erreichen Dachhandwerker einen überzeugenden Wärmedämmwert von U = 1,2 W/(m²K)*1 für ihre Kunden. Zusätzlich bietet die 5-Star-Scheibe weitere Vorteile wie einen natürlichen Reinigungseffekt, erhöhten Schallschutz nach SSK3, mehr Sicherheit durch Verbundsicherheitsglas und zehn Jahre Garantie (ausgenommen Elektrokomponenten und vormontierte Sonnenschutzprodukte).</p>
<p>Nähere Spezifikation des Wärmedämmwerts:</p>
<p>*1) Wärmedurchgangswert gemessen mit Dämm- und Anschluss-Set BDX für GPU 5-Star [Uw-Wert = 1,3 W/(m²K)]</p>
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