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	<title>Branchendienst &#187; sicherheit</title>
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		<title>Aufgepasst bei Brandabschottungen von Leerrohren</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brandabschottung]]></category>
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		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Erteilung von bauaufsichtlichen Zulassungen für Kabelabschottungen nach DIN 4102-9 oder nach der neuen DIN EN 1366-3 müssen die Hersteller in Brandversuchen nachweisen, dass ihre Systeme eine bestimmte Belegung mit besonders kritischen Kabeln über die gesamte beabsichtigte Feuerwiderstanddauer sicher abschotten können. Sind alle Kriterien erfüllt, dürfen in der Regel alle Kabel durch die Abschottungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Erteilung von bauaufsichtlichen Zulassungen für Kabelabschottungen nach DIN 4102-9 oder nach der neuen DIN EN 1366-3 müssen die Hersteller in Brandversuchen nachweisen, dass ihre Systeme eine bestimmte Belegung mit besonders kritischen Kabeln über die gesamte beabsichtigte Feuerwiderstanddauer sicher abschotten können. Sind alle Kriterien erfüllt, dürfen in der Regel alle Kabel durch die Abschottungen hindurchgeführt werden, dies kann durch die Angabe eines maximalen Kabeldurchmessers eingeschränkt werden. Sowohl nach DIN als auch nach EN existieren entsprechende Stellvertreterregelungen.<span id="more-10868"></span></strong></p>
<p>Kunststoffleerrohre, sowie Hohlleiter- und Koaxialhohlleiterkabel sind von diesen Stellvertreterregelungen für Kabel jedoch ausgenommen und müssen zusätzlich geprüft werden. Zugelassen werden dann immer nur die Kabeltypen und Größen, die auch tatsächlich die Brandprüfung bestanden haben.</p>
<p>In der modernen Gebäudeinstallation insbesondere im Wohnungsbau gehören Kunststoffleerrohre zum Standard. In größeren Gebäuden werden sie auch durch Brandabschnitte geführt und müssen dort abgeschottet werden. Der Markt bietet dem Installateur hierzu mittlerweile mehrere zugelassene Produkte.</p>
<div id="pmtxt1">Wichtig bei der Auswahl des richtigen Abschottungssystems ist für den Installateur, dass der Einbau direkt über die Zulassung des jeweiligen Abschottungssystems oder bei Sondereinbauten ggf. über zusätzliche Nachweise abgedeckt ist. Denn nur dann ist zum einen ein effektiver Brandschutz gewährleistet und zum anderen sicher gestellt, dass die Bauleistung hinterher abgenommen und letztlich auch bezahlt wird.</div>
<div></div>
<div>Die Werbung und auch einige opportunistische Verkäufer versprechen hier leider manchmal mehr als sie halten können. Allgemeine Aussagen wie „es können Leerrohre abgeschottet werden“ sind verleiten zu der Annahme, es können alle Leerrohre abgeschottet werden. Dies ist im Detail aber nicht haltbar. Es können eigentlich nie alle Leerrohre abgeschottet werden, da es, wie oben erwähnt, keine Stellvertreterregelung gibt und zumindest die Durchmesser der Kunststoffleerrohre in jeder Zulassung auf das maximal geprüfte eingeschränkt sind.</div>
<div></div>
<div>Es gibt Abschottungen mit Schaum, bei denen teilweise auch Abstände zwischen den Kunststoffleerrohen oder zwischen den Rohren und Kabeln eingehalten werden müssen. Weiterhin dürfen die Öffnungen dürfen nicht zu mehr als 60% belegt werden. Mit einigen Manschetten dürfen beispielweise Kunststoffleerrohre bis 32 mm abgeschottet werden. Das heiß aber nicht, dass diese mit entsprechend dicken Kabeln bestückt werden dürfen. Die Kabeldurchmesser können beispielsweise auf 14 mm eingeschränkt sein. Ebenso dürfen keine Kabel ohne Leerrohre hindurchgeführt werden. Diese müssen separat in einem zusätzlichen Brandschott nur für Kabel abgeschottet werden.</div>
<div></div>
<div>Der Griff nach einer billigen und schnellen Lösung ist schon für manchen Installateur im Nachhinein teuer geworden. Erst kürzlich gab es den Fall, dass die komplette Abnahme für ein größeres Wohnungsbauvorhaben zurecht verweigert wurde, weil an vielen Stellen im Haus Kabelbündel zusammen mit Kunststoffleerrohren mit einem Brandschutzschaum abgeschottet wurden, der dafür in der Weise gar nicht zugelassen war.</div>
<div></div>
<div>Kunststoffleerrohre lassen sich zulassungsgemäß unter anderem auch mit Kabelboxen abschotten. Die Kabelbox, deren Zulassung hier am weitesten geht, ist die der Firma Wichmann Brandschutzsysteme. Nur mit den WD90 Kabelboxen können tatsächlich alle Kunststoffleerrohre nach DIN EN 61386 bis zu einem Durchmesser von 63 mm abgeschottet werden. Dabei müssen weder Abstände eingehalten werden noch kann die Box überbelegt werden, weil der Innenraum zu 100% genutzt werden kann. Durch die Kunststoffleerrohre dürfen alle Kabel ohne Beschränkung der Durchmesser hindurchgeführt werden. Sollten neben den Leerrohren noch weitere Kabel ohne Leerrohre verlegt werden, können auch diese mit durch die Abschottung gelegt werden, ohne dass die Zulassung erlischt.<br />
Die Einbauvorschriften für die Wichmann &#8211; Kabelbox lassen also genügend Spielraum, um unter den üblichen Praxisbedingungen immer noch ein zugelassenes Schott erstellen zu können.<br />
Ähnlich wie bei Kunststoffleerrohren verhält es sich bei der Abschottung von Hohlleiterkabeln oder Koaxial-Hohlleiterkabeln. Auch hier ist es nach wie vor so, dass es keine allgemeine Regelung gibt, nach der alle Hohlleiter oder alle Koaxial-Hohlleiter abgeschottet werden dürfen. Welche Hohlleiterkabel abgeschottet werden dürfen, ist explizit in den jeweiligen Zulassungen vermerkt. Dabei werden Kabelhersteller mit deren entsprechenden Kabeltypen sowie die maximal zugelassenen Kabeldurchmesser angegeben.<br />
Auch hier ist bei den Werbeaussagen Vorsicht geboten. Es gibt mehrere große Hersteller von Hohlleiterkabeln, die jeweils eine Vielzahl von Kabeltypen anbieten.<br />
Bei den Kabelabschottungen kann es jedoch durchaus so sein, dass von der allgemeinen werblichen Aussage, dass Hohlleiter abgeschottet werden können, bei näherem Hinsehen lediglich ein einziges sehr kleines Hohlleiterkabel eines einzelnen Kabelherstellers übrig bleibt. Obwohl zunächst der Anschein erweckt wird, dass alle Hohlleiter abgeschottet werden können, ist das Abschottungssystem also für ca. 99% aller Hohlleiterkabel unbrauchbar.<br />
Eine Ausnahme bilden auch hier die WD90 Kabelboxen der Firma Wichmann. Sie sind auch nicht für alle, aber doch für eine ganze Reihe Hohlleiter und Koaxial-Hohlleiter zugelassen.</p>
<p>Wenn der Installateur nun den Werbeaussagen vertraut, weil sie von einem renommierten Markenhersteller kommen, ist jedoch nicht der Hersteller verantwortlich, wenn der Installateur nicht nachschaut, ob die Zulassung diese Werbeaussagen abdeckt. Baut der Installateur die Abschottung aufgrund der falschen Empfehlung eines Verkäufers ein, trägt der Installateur die Verantwortung für den fehlerhaften Einbau. Denn maßgeblich ist allein die Zulassung. Der Installateur garantiert mit seiner Übereinstimmungserklärung, dass er das jeweilige Kabelabschottungssystem entsprechend der jeweiligen bauaufsichtlichen Zulassung eingebaut hat. Daher trägt er auch die Kosten, wenn die nicht funktionsfähigen Brandabschottungen aufwendig saniert werden müssen. Zumal dann, wenn ein anderes für den Anwendungsfall zugelassenes System, ausgeschrieben war.<br />
Im vorliegenden Fall kam erschwerend hinzu, dass die Durchführungen in Deckenhohlräumen nur noch sehr schwer zugänglich waren.<br />
Von Brandschutzfachbetrieben und Verbänden wird häufig gefordert, dass Brandschutzarbeiten am besten nur von zertifizierten Brandschutzfachbetrieben ausgeführt werden sollten, da anderen Unternehmen das nötige Fachwissen fehlt. Gerne wird dabei auf fehlerhaft ausgeführte Brandschutzmaßnahmen verwiesen.<br />
Wenn jedoch wie in dem obigen Beispiel fehlerhafte Abschottungen, auf falschen Informationen seitens der Anbieter Brandschutzmaterialien beruhen, kann man den Vorwurf nicht gelten lassen, da diese eigentlich über ausreichend Sachverstand verfügen sollten.<br />
Vielmehr sollten sich die Anbieter von Brandschutzmaterialien fragen, ob es sinnvoll ist, die Installateure um des schnellen Geldes willen mit falschen Versprechen zu ködern. Werden die Mängel entdeckt, wird die Sanierung zwar teuer, aber man kann sich Maßnahmen überlegen, um die Mängel zu beseitigen. Schlimmer ist es, wenn die Mängel aufgrund von nachlässigen Kontrollen unentdeckt bleiben und im Ernstfall sogar Menschenleben gefährden.</p></div>
<div></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Jetzt Wasserleitungen schützen: Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern rät zu Vorsichtsmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserzähler]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem haben wir noch herrliche Spätsommertage genossen, jetzt steht der erste Frost vor der Tür. Da heißt es nicht nur, auf dicken Pulli und Winterjacke umzusteigen. „Hausbesitzer sollten auch ihren Wasserleitungen und Wasserzählern eine wärmende Schicht gönnen, um eine Sprengung durch gefrorenes Wasser zu verhindern“, rät der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern, dem rund 20 Stadtwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor Kurzem haben wir noch herrliche Spätsommertage genossen, jetzt steht der erste Frost vor der Tür. Da heißt es nicht nur, auf dicken Pulli und Winterjacke umzusteigen. „Hausbesitzer sollten auch ihren Wasserleitungen und Wasserzählern eine wärmende Schicht gönnen, um eine Sprengung durch gefrorenes Wasser zu verhindern“, rät der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern, dem rund 20 Stadtwerke angehören.<span id="more-10850"></span></strong></p>
<div id="pmtxt0">Hausbesitzer sind verpflichtet, öffentliche Versorgungseinrichtungen vor Schäden zu schützen. Dafür genügen in der Regel wenige Handgriffe. So sollten Außentüren und Fenster in Kellerräumen über den Winter geschlossen bleiben. Zusätzlich müssen Ventile und Wasserzähler in ungeheizten Räumen mit wärmedämmendem Material umwickelt werden, das es zum Beispiel in jedem Baumarkt gibt.</div>
<div></div>
<div>Wasserleitungen und Wasserzähler in Gartenanlagen oder Wochenendhäusern sollten vor dem ersten Frost außer Betrieb genommen und komplett entleert werden. Der Initiativkreis rät dazu, den Hauptwasserhahn zu schließen und das Entleerungsventil über die kalte Jahreszeit geöffnet zu lassen sowie freiliegende Wasserleitungen entsprechend zu dämmen.</div>
<div></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Brandschutz in Kindertagesstätten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[brandschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nürnberger Kolloquien informieren aus der Praxis für die Praxis. Nürnberg, 17. August 2011 – Um den Brandschutz in Kindertagesstätten geht es in den diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz. Kompetente Experten berichten unter anderem über entsprechende bauordnungsrechtliche Anforderungen sowie erforderliche Brandschutznachweise wie Flucht- und Rettungswege. In Live-Übungen zeigen Sachverständige den richtigen Einsatz und die Wirkung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nürnberger Kolloquien informieren aus der Praxis für die Praxis.</em></p>
<p><strong>Nürnberg, 17. August 2011 – Um den Brandschutz in Kindertagesstätten geht es in den diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz. Kompetente Experten berichten unter anderem über entsprechende bauordnungsrechtliche Anforderungen sowie erforderliche Brandschutznachweise wie Flucht- und Rettungswege. In Live-Übungen zeigen Sachverständige den richtigen Einsatz und die Wirkung von Löschmitteln. Die Veranstaltung findet statt am 24. November im Festsaal Deutsche Bahn Museum in Nürnberg und wird vom Weiterbildungsspezialisten Verbund IQ gGmbH organisiert. Zielgruppe sind neben Bauingenieuren, Architekten, Bauherren, Sachverständigen, Gebäudeausrüstern, Mitarbeitern aus Gemeinden und Behörden, Mitarbeiter von Tagesstätten-Trägern und Leiter/-innen von Kindertagesstätten.<span id="more-10692"></span></strong></p>
<p>Noch bis Ende 2013 erhalten Kindertagesstätten, insbesondere Krippen, bis zu 86 Prozent der förderfähigen Kosten als Baukostenzuschuss. Dementsprechend viele Krippen, Horte und Kindergärten werden derzeit geplant bzw. bereits gebaut. Für deren Träger und Betreiber ist die Beachtung der Brandschutzrichtlinien zwingend.</p>
<p>Denn wenn Kindertagesstätten von Brandfällen betroffen sind und Kinder verängstigt und unkontrolliert reagieren, können die Folgen besonders tragisch und dramatisch sein. Deshalb sind vorbeugender und abwehrender Brandschutz in Kindertagesstätten für Planer, Bauherren, Behörden, Träger, Leiter/-innen und Betreuer/-innen, ein wichtiges Thema.</p>
<p>Zwar haben alle Beteiligten beim Bau bzw. Betrieb von Kinderbetreuungseinrichtungen unterschiedliche Schwerpunkte. Letztlich aber muss die Sicherheit das oberste Gebot sein. Dabei helfen ein gut durchdachtes Konzept und Schulungen, die die Verantwortlichen auf ihre Aufgabe vorbereiten.</p>
<p>Am Beispiel der Kindertagesstätte der Rummelsberger Dienste in der Nürnberger Köhnstraße, einem Neubau mit über 100 Plätzen, der im November 2011 eröffnet wird, beleuchten die diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz die vielfältigen und zum Teil komplexen Aspekte in Sachen Brandschutz in Kindertagesstätten.</p>
<p>Über grundlegende Anforderungen und erforderliche Brandschutznachweise am Beispiel von Flucht- und Rettungswegen, Schadenserfahrungen und Brandschutzmaßnehmen in bestehenden Kindertagesstätten referiert Josef Mayr, bundesweit anerkannter Experte und Brandschutz-Sachverständiger.<br />
Über die Problematik der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts einerseits und der bauordnungsrechtlichen Anforderungen zur Gewährung der Sicherheit im Brandfall andererseits informiert Daniel F. Ulrich. Der Abteilungsleiter Beratung und Denkmalschutz der Bauordnungsbehörde Nürnberg klärt die Frage, was genehmigungspflichtig ist.</p>
<p>Norbert Thiel, Architekt, Prüfsachverständiger für den Brandschutz und Kreisbrandrat in Personalunion und in dieser Kombination einmalig in der bayerischen Brandschutzszene, informiert aus Erfahrung – Thiel hat das RTL-Kinderhaus in Nürnberg konzipiert, das kürzlich Richtfest feierte – über Brandschutz aus Sicht von Feuerwehr und Planer.<br />
Dorothee Schmidt, Bereichsleiterin der Nürnberger Rummelsberger Kindertagesstätten ergänzt diesen Vortrag mit ihrer Darstellung des Brandschutzes aus Sicht des Bauherrn- und Betreibers.</p>
<p>Vom Brandschutz-Sachverständigen Jürgen Huber bekommen die Teilnehmer eine Einführung über den Aufbau und die Funktionsweise von tragbaren Handfeuerlöschern sowie den korrekten Einsatz von Löschmitteln und deren Wirkung. Im Rahmen einer Praxis-Übung am Löschtrainer lernen die Teilnehmer, wie Brandherde (z.B. Sprühdosenexplosion, Fettbrand) mit unterschiedlichen Löschmitteln wirksam zu bekämpfen sind.</p>
<p>Das Kolloquium findet statt am 24. November 2011, 9.00 bis 17.00 Uhr<br />
im DB Museum Festsaal, Lessingsstr. 6, Nürnberg. Die Teilnahmegebühr liegt inklusive Seminarunterlagen, Mittagsbuffet und Pausengetränke für Teilnehmer aus Unternehmen bei 350,00 Euro, Teilnehmer aus Kommunen, Städten und gemeinnützigen Organisationen zahlen 325,00. Bei Buchung bis 23. Oktober und für jeden weiteren Teilnehmer verringert sich die Gebühr um jeweils 30,00 Euro.</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen unter: Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg,<br />
Tel. 0911/424599-10, Fax: 0911/424599-50,<br />
<img src="http://www.openpr.de/images/gen/3/8/380c366532abfa702d4ddf1e9127cb5d.gif" alt="" width="176" height="15" align="absmiddle" /> sowie unter<br />
<a href="http://www.brandschutz-weiterbildung.de/" target="_blank">www.brandschutz-weiterbildung.de</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Gefährliche Trends frühzeitig erkennen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10689-gefahrliche-trends-fruhzeitig-erkennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wartung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das versteht man unter Nachhaltigkeit: Die patentierte Testflaschenanalyse für HEUFT InLine-Leerbehälterinspektoren deckt Einbußen der Erkennungsqualität auf, bevor sie zum Problem werden. Diagnose erfolgreich – Patient tot! Liegt der Befund erst dann vor, wenn’s zu spät ist, ist niemandem geholfen. Krankheiten sollten vielmehr möglichst früh erkannt werden. Nur so bleibt genügend Zeit, um zu reagieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das versteht man unter Nachhaltigkeit: Die patentierte Testflaschenanalyse für HEUFT InLine-Leerbehälterinspektoren deckt Einbußen der Erkennungsqualität auf, bevor sie zum Problem werden.</em><br />
<strong><br />
Diagnose erfolgreich – Patient tot! Liegt der Befund erst dann vor, wenn’s zu spät ist, ist niemandem geholfen. Krankheiten sollten vielmehr möglichst früh erkannt werden. Nur so bleibt genügend Zeit, um zu reagieren und den worst case abzuwenden. Das gilt für die Humanmedizin genauso wie für den technischen Bereich. Denn auch an Maschinen geht der Alterungsprozess nicht spurlos vorüber. So kann – etwa durch widrige Umgebungsbedingungen und Verschleiß – die Erkennungssicherheit von Inspektionssystemen allmählich nachlassen. Typische Beispiele hierfür sind verschmutzte bzw. verkratzte Schutzscheiben der optischen Module. <span id="more-10689"></span></strong></p>
<p>Solche Einbußen der Inspektionsqualität sollten unbedingt rechtzeitig erkannt werden. Ist dies erst der Fall, wenn ein Standard-Testflaschendurchlauf nicht erfüllt wurde, müssen womöglich Zehntausende Behälter unter Quarantäne gestellt werden – zu groß ist die Gefahr, dass sich der Fehler schon kurz nach der letzten erfolgreich absolvierten Kontrolle eingeschlichen hat. Zusätzlich drohen Stillstände und kostspielige Produktionsausfälle. Abhilfe schafft die patentierte Testflaschenanalyse, die nur HEUFT InLine-Leerbehälterinspektoren zu bieten haben. Das optional integrierbare Tool fordert in kurzen Intervallen ganz spezielle Behälter an, um zu überprüfen, ob die Trennschärfe der Inspektion noch gewährleistet ist. Die Ergebnisse werden für jeden einzelnen Erkennungsbereich dokumentiert. Weil Leistungsrückgänge so schon vor dem Unterschreiten kritischer Grenzwerte festgestellt werden, fallen Quarantänemaßnahmen weg. Auch die Produktion muss nicht sofort gestoppt werden. Das spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch bares Geld.</p>
<p><strong>Einbußen der Inspektionsqualität exakt klassifizieren</strong><br />
Um Referenzwerte einer einhundertprozentigen Inspektionsqualität zu bilden, genügt es, lediglich zwei Analyseflaschen in einen neuen oder frisch gewarteten HEUFT InLine einzulernen. Sie sind so präpariert, dass typische Fremdkörper, Verunreinigungen und Beschädigungen im Boden-, Seitenwand-, Mündungs- und Gewindebereich der Leerbehälter sowie möglicherweise enthaltene Öl-, Lack- oder Laugenreste simuliert werden. Im laufenden Betrieb werden die beiden Analyseflaschen dann in regelmäßigen, frei konfigurierbaren Abständen immer wieder eingeschleust. Die Anzahl und Art jedes identifizierten Fehlers wird dabei stets mit dem abgespeichertem Referenzwert verglichen. Einbußen der Detektionsleistung lassen sich so präzise ermitteln und exakt klassifizieren: Liegt die Qualität der Inspektion nah am Referenzwert, wird sie mit „gut“ bewertet; die Testflaschenüberprüfung gilt als erfüllt. Sinkt sie jedoch unter ein bestimmtes Niveau, wird die präventive Warnmeldung „Wartung empfohlen“ auf der Benutzeroberfläche HEUFT PILOT angezeigt. „Wartung notwendig“ heißt es dagegen erst, wenn sich die Erkennungssicherheit plötzlich durch äußere Einflüsse so massiv verschlechtert hat, dass die Produktsicherheit nicht mehr gewährleistet ist.</p>
<p>Nur dann wird ein Abschaltimpuls ausgelöst, um zu verhindern, dass nicht ausreichend inspizierte Leerbehälter in die Produktion einlaufen und zu einem Sicherheitsrisiko für den Endkonsumenten werden. In allen anderen Fällen reicht die Detektionsleistung noch völlig aus; kostspielige Linienstopps und aufwendige Quarantänemaßnahmen sind nicht erforderlich. Die Wartung kann warten und erst dann vollzogen werden, wenn die betroffene Linie ohnehin gerade nicht läuft. Oftmals genügt schon eine gezielte Säuberung der Erkennungsmodule, um die volle Erkennungsleistung wiederherzustellen. Sind tiefergehende Maßnahmen erforderlich, bietet der HEUFT TeleService Hilfe zur Selbsthilfe. Ansonsten können Ersatzteile und Vor-Ort-Einsätze erfahrener HEUFT-Techniker rechtzeitig angefordert werden. Zur Erfüllung wichtiger Dokumentations- und Archivierungspflichten lassen sich die Ergebnisse der Überprüfung über DDE- und SQL-Verbindungen auf den PC übertragen, als eMail-Nachricht versenden und an Betriebsdatenerfassungssysteme wie den HEUFT PROFILER elemental anbinden</p>
<p><strong>Qualitative Beurteilung der Erkennungssicherheit</strong><br />
Die Vorteile des exklusiv bei HEUFT erhältlichen Präventions-Tools liegen klar auf der Hand: Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren werden Einbußen der Inspektionsqualität bereits erkannt, bevor sie die Sicherheit des Produkts und die Effizienz ganzer Linien beeinträchtigen und enorme Kosten verursachen. Ob Boden, Seitenwand, Gewinde oder Mündung: Mit nur zwei Analyseflaschen werden sämtliche Erkennungsbereiche vollständig abgedeckt. Während Standard-Testflaschenprotokolle lediglich Ja-Nein-Aussagen darüber liefern, ob ein zu erkennender Fehler auch tatsächlich erkannt wird, bietet das patentierte Verfahren eine qualitative Beurteilung der Funktionalität jeder einzelnen Inspektionseinheit. Die präzise Analyse macht Trends frühzeitig erkennbar und sorgt so nicht nur für ein Höchstmaß an Sicherheit, sondern auch für maximale Effizienz und Nachhaltigkeit.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Der nächste Herbst kommt bestimmt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Und mit dem Herbst beginnt die Einbruchsaison. Kaum ein Ereignis ist so belastend wie ein Einbruch. Der Angriff auf das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus, besonders wenn persönliche Dinge in Mitleidenschaft gezogen werden. Dennoch sind in vielen Gebäuden in Deutschland Außentüren und Fenster verbaut, die alleine mit körperlicher Gewalt – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Und mit dem Herbst beginnt die Einbruchsaison.</em></p>
<p><strong>Kaum ein Ereignis ist so belastend wie ein Einbruch. Der Angriff auf das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus, besonders wenn persönliche Dinge in Mitleidenschaft gezogen werden. Dennoch sind in vielen Gebäuden in Deutschland Außentüren und Fenster verbaut, die alleine mit körperlicher Gewalt – also ohne den Einsatz von Werkzeugen – zu öffnen sind. „Generell sollten vor 1995 eingebaute Fenster aus energetischer und sicherheitstechnischer Sicht dringend ausgetauscht werden. Fenster, die später verbaut wurden, können mit entsprechenden Sicherheitselementen nachgerüstet werden, wenn die Wärmedämmung dem aktuellen Stand entspricht“, so Josef Rolf von Fensterhai, einer Filiale der Rolf Fensterbau GmbH in Hennef . Die Aufrüstung ist dringend notwendig: 2010 stieg die Anzahl der Wohnungseinbrüche im Privatbereich um 6,6 % im Vergleich zu 2009.<span id="more-10635"></span></strong></p>
<p>Sind die Fenster und Türen noch relativ neu, im besten Falle also mit einer zeitgemäßen Wärmedämmung aus der Zeit nach 1995 ausgestattet, kann man diese gut mit Sicherheitselementen nachrüsten. „Dabei muss man einkalkulieren, dass die Beschlagtechnik um 1998 herum einen Quantensprung gemacht hat und dann erst wirksame Sicherheitsbeschläge entwickelt und kommuniziert wurden. Alles, was vorher zu haben war, entspricht heute in der Regel nicht mehr dem Stand der Sicherheitstechnik“, erklärt Josef Rolf. Nachrüstbar sind unter anderem Einbruch hemmende Beschläge, abschließbare Fenstergriffe und abschließbare Zusatzschlösser am Rahmen. Außerdem kann die normale Isolierverglasung gegen Einbruch hemmende Sicherheitsverglasung ausgetauscht werden. Dieses erschwert das Eindringen mit stumpfer Gewalt – wie dem Schlag eines Hammers – aber auch das Schneiden von Löchern mit einem Glasschneider. Wichtig ist ein Vergleich der Kosten der Nachrüstung mit denen neuer Fenster: Häufig lohnt es sich, gleich neue Fenster oder Türen mit verdeckter Sicherheitstechnik einzubauen. Diese mechanischen Sicherheitseinrichtungen können dann noch mit elektronischen Überwachungssystemen wie einer modernen Alarmanlage oder einer elektrischen Verschlussüberwachung kombiniert werden. „Grundsätzlich gilt aber: Mechanischer Schutz geht vor elektronischer Sicherung. Das beste Alarmsystem nutzt nichts, wenn der Einbrecher in Sekundenschnelle in der Wohnung steht und bereits wieder verschwunden ist, bevor die Polizei oder der Sicherheitsdienst da ist.“</p>
<p><strong>Hochwertige Fenster für mehr Sicherheit</strong><br />
Sind allerdings die alten, unsicheren Fenster und Türen sowieso ein Fall für eine energetische Modernisierung – zum Beispiel, weil die Heizkosten zu hoch sind und es in allen Ecken der Wohnung zieht – sollte der Einbau neuer Modelle ins Auge gefasst werden. „Wichtig ist es, auf einen stabilen Fensterflügel und Fensterrahmen, eine gute Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, sowie widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen zu achten“, erklärt Josef Rolf. Je teurer und aus Einbrechersicht attraktiver ein Haus ist, desto besser sollte es gesichert werden. „Die Widerstandsklasse 2 (WK2) ist dann Pflicht“, so Josef Rolf. Es gibt verschiedene Stufen der Sicherheit. Sie beginnen mit Aushebelsicherungen und gehen in der Spitze bis beschuss- oder sprenghemmend. Außerdem können die Fenster mit einer Alarmanlage kombiniert werden, die Angriffe auf die Verglasung oder den Schließzustand der Fenster signalisiert.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.fensterhai.de/" target="_blank">www.fensterhai.de</a><br />
<strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit für Kindermöbel und Spielwaren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherheit erhöht: Hegewald &#38; Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH liefert Spezialprüfstand an die Habermaaß GmbH Auf Biegen und Brechen: Die neu entwickelte Maschine ermittelt konstruktive Fehler und Materialschwächen bereits in der Entwicklungsphase Nossen/ Bad Rodach, 03. August 2011 – Der Testbetrieb einer Spezialprüfmaschine der Hegewald und Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH ist erfolgreich abgeschlossen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sicherheit erhöht: Hegewald &amp; Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH liefert Spezialprüfstand an die Habermaaß GmbH Auf Biegen und Brechen: Die neu entwickelte Maschine ermittelt konstruktive Fehler und Materialschwächen bereits in der Entwicklungsphase</em></p>
<p><strong>Nossen/ Bad Rodach, 03. August 2011 – Der Testbetrieb einer Spezialprüfmaschine der Hegewald und Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH ist erfolgreich abgeschlossen. Das neu entwickelte universelle Prüffeld testet Möbel und Spielwaren bei der Habermaaß GmbH, einem der größten Hersteller von Kinder- und Jugendmöbeln in Deutschland. Nach erfolgreichem Abschluss der Probeläufe ist der reguläre Betrieb der Spezialprüfmaschine angelaufen. Die Einführung neuer Produkte verkürzt sich damit deutlich, denn die Prüfungen erfolgen jetzt bereits entwicklungsbegleitend. Schwachstellen werden so schon frühzeitig erkannt und beseitigt.<span id="more-10595"></span></strong></p>
<p><strong>Universelles Prüffeld sichert Qualität</strong><br />
Die Neuentwicklung vereint einen hohen qualitativen Anspruch mit einer universellen Funktionsweise. Über das Prüffeld lassen sich verschiedene Versuche realisieren: Tische, Stühle, Schränke, Kinderbetten und weitere Kinderzimmermöbel werden hinsichtlich Dauerbelastung, Materialermüdung und Stabilität geprüft. Der integrierte Falltestprüfstand simuliert möbeltypische Bewegungsabläufe. Hierbei werden z.B. Sitzflächen stoßartig beansprucht. Druckstücke testen außerdem Belastungsgrenzen wie die Stabilität von Seiten- und Rückwänden. Die Tests beschleunigen dabei die Einführung neuer Produkte, denn die Prüfläufe sind bereits Teil der Entwicklung eines neuen Möbelstücks. So werden spezielle Vorschriften und Normen von Kunden sowie Zertifizierungen offizieller Prüfinstitute zielgerichtet in den Entwicklungsprozess einbezogen. Prüftests erfolgen darüber hinaus auch in der Serienfertigung. Eine gleichbleibend hohe Qualität kann damit auch im regulären Fertigungsablauf sichergestellt werden.</p>
<p><strong>Flexible Prüfversuche sparen Zeit und verringern Datenaufkommen</strong><br />
Die eigens für die Bauteilprüfung entwickelte Software LabControl steuert bis zu 5 Zylinder des Prüffeldes zeitgleich. So können gleichzeitig unterschiedliche Prüfaufgaben mit verschiedenen Versuchsparametern abgewickelt werden. Auch ein Wechsel zwischen Kraft- und Wegregelung ist jederzeit im Zyklus möglich. Dadurch erzielt man im Gesamtprüfverfahren eine erhebliche Zeiteinsparung und steigert die Flexibilität. Verschiedene Testläufe finden bspw. gleichzeitig statt. Über die Software reguliert der Anwender die Anforderungen und Parameter der Testläufe individuell. Der Umfang der aufzuzeichnenden Daten kann in der Definition des Prüfablaufes ebenfalls vorgegeben und angepasst werden. Dadurch verringert sich das Datenaufkommen auf die jeweils relevanten Kennwerte.</p>
<p>Ein zweiter signifikanter Vorteil des neuen Prüffeldes ist die flexible Gestaltung des Prüffeldrahmens und der mit 2,4 m x 3,6 m vergleichsweise großen Grundplatte. Diese ist mit einem Bohrungsraster versehen. So können die verschiebbaren und rollengelagerten Seitenprofile der Spezialmaschine schnell und flexibel auf neue Prüfobjekte umgerüstet werden.</p>
<p>Die Flexibilität und Multifunktionalität haben den Kinder und Jugendmöbelhersteller von der Prüfmaschine der Hegewald &amp; Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH überzeugt. „Uns war sehr wichtig, dass wir unsere individuellen Ansprüche in der entwickelten Prüfmaschine umgesetzt sehen. Der Einsatz sollte sich nicht nur auf Möbel beschränken, sondern auch die Anforderungen der Prüfung von Schaukeln, etc. nach unseren hausinternen Vorgaben, die weit über die Normen hinausgehen, abdecken“, resümiert Matthias Löhnert, Qualitätssicherung der Habermaaß GmbH die Zusammenarbeit mit dem sächsischen Unternehmen. „Das Preis-Leistungsverhältnis war ein mitentscheidender Punkt für ein Prüffeld von Hegewald &amp; Peschke. Das hohe Maß an innovativer Kompetenz sowie die Flexibilität der Neuentwicklung haben uns in der Testphase voll und ganz zufrieden gestellt.“ Das Prüffeld ist nun in die Produktion integriert und trägt aktiv dazu bei, dass die hohen Sicherheitsstandards bei Kindermöbeln und Spielwaren auch zuverlässig erfüllt werden.</p>
<p><strong>Web: </strong><a href="www.hegewald-peschke.de" target="_blank">www.hegewald-peschke.de</a> , <a href="http://www.haba.de " target="_blank">www.haba.de </a><br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Ratgeber Sicherheitsschuhe: Was man als Arbeitgeber beachten sollte</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10445-ratgeber-sicherheitsschuhe-was-man-als-arbeitgeber-beachten-sollte/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kempen, 26. Juli 2011. Sicherheitsschuhe sind Teil der „persönlichen Schutzausrüstung“ und fallen nach den Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes (§ 3 Abs. 3) in den Zuständigkeitsbereich des Arbeitgebers. Dieser hat dafür Sorge zu tragen, dass sich seine Mitarbeiter hinreichend schützen und die erforderlichen Ausrüstungsgegenstände kostenlos bereitzustellen. Was bei der Auswahl von Sicherheitsschuhen konkret zu beachten ist, erläutert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/ixkes.jpg" rel="lightbox[10445]"><img class="alignnone size-full wp-image-10446" title="ixkes" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/ixkes.jpg" alt="" width="150" height="62" /></a></p>
<p><strong>Kempen, 26. Juli 2011. Sicherheitsschuhe sind Teil der „persönlichen Schutzausrüstung“ und fallen nach den Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes (§ 3 Abs. 3) in den Zuständigkeitsbereich des Arbeitgebers. Dieser hat dafür Sorge zu tragen, dass sich seine Mitarbeiter hinreichend schützen und die erforderlichen Ausrüstungsgegenstände kostenlos bereitzustellen. Was bei der Auswahl von Sicherheitsschuhen konkret zu beachten ist, erläutert der Experte für Arbeitsschutzbekleidung Peter Ixkes.</strong><span id="more-10445"></span></p>
<p>„Wer sich als Arbeitgeber unsicher ist, welche Sicherheitsschuhe in welchem Arbeitsbereich überhaupt zum Einsatz kommen sollten, findet eine nützliche Hilfestellung in den ‚Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit’“, erläutert Ixkes. „Die ‚BG-Regel 191’ widmet sich speziell der Benutzung von Knie- und Fußschutz und zeigt dabei die abzudeckenden Gefährdungen auf. Sie enthält auch das Muster einer Checkliste für die Gefährdungsermittlung sowie eine Auflistung der Schutzkategorien nach</p>
<p><strong>Tragekomfort besonders wichtig</strong></p>
<p>Von einigen Bereichen abgesehen, in denen Berufs- und einfache Sicherheitsschuhe genügen, bieten halbhohe Sicherheitsschuhe der Kategorie S3 in den meisten Fällen einen optimalen Schutz. „Die eingebauten Schutzkappen schützen dann auch vor etwas größeren Krafteinwirkungen. Die Knöchel sind darüber hinaus geschützt, was bei allen Transportarbeiten wichtig ist“, erklärt Ixkes. Arbeitgeber sollten zudem daran denken, mindestens einmal jährlich neues Sicherheitsschuhwerk zur Verfügung zu stellen, wozu sie nach dem Gesetz verpflichtet sind.</p>
<p>Bei der Auswahl der Sicherheitsschuhe sollte keinesfalls der Preis, sondern immer die Bequemlichkeit entscheidend sein. „Immerhin werden die Schuhe täglich über viele Stunden getragen. Ein möglichst geringes Eigengewicht sowie ein gutes Abrollverhalten sind daher wichtig. Weiche Innenmaterialien und Schäfte sowie eine gute Polsterung sorgen zudem für einen hohen Tragekomfort“, führt Ixkes weiter aus. „Sind die S3 Sicherheitsschuhe darüber hinaus atmungsaktiv wie die der neuen Modellreihe von ‚Panter’, bleiben eigentlich keine Wünsche offen.“</p>
<p>Passform-Tipp: Da die ideale Schuh-Passform von Mitarbeiter zu Mitarbeiter stark variiert, sollten sich diese ihre Sicherheitsschuhe selbst aussuchen. Eine Möglichkeit hierfür bietet der Gutschein-Generator des Shops von Peter Ixkes: Über diesen können sich Firmen Mengenrabatte sichern und gleichzeitig ihren Mitarbeitern eine Ausstattung zukommen lassen, die ihren individuellen Anforderungen und Bedürfnissen entspricht.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.ixkes.de/" target="_blank">www.ixkes.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherheit im Fokus Zu einer guten Lernatmosphäre gehört auch das Gefühl, in der Schule sicher zu sein. Tragödien wie in Erfurt oder Winnenden zeigen jedoch, dass die Sicherheit an vielen Schulen verbessert werden muss. Neben einer umfassenden Prävention im Vorfeld gehört dazu auch die bauliche Sicherung von Schulgebäuden. Daher startet DOM Sicherheitstechnik eine außergewöhnliche Aktion: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sicherheit im Fokus</em></p>
<p><strong>Zu einer guten Lernatmosphäre gehört auch das Gefühl, in der Schule  sicher zu sein. Tragödien wie in Erfurt oder Winnenden zeigen jedoch,  dass die Sicherheit an vielen Schulen verbessert werden muss. Neben  einer umfassenden Prävention im Vorfeld gehört dazu auch die bauliche  Sicherung von Schulgebäuden. Daher startet DOM Sicherheitstechnik eine  außergewöhnliche Aktion: Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet können  sich bewerben und ein komplettes Anti-Amok Sicherheitssystem gewinnen.<span id="more-9926"></span></strong></p>
<p>Damit Schulen nicht zu Festungen umgerüstet werden, empfiehlt  beispielsweise der ‚Expertenkreis Amok&#8217; der Landesregierung  Baden-Württemberg, gezielt die einzelnen Unterrichtsräume vor unbefugten  Eindringlingen zu schützen. Eine einfache, aber effektive Lösung bieten  Drehzylinder, wie sie aus den USA bekannt sind. Von innen reicht im  Notfall ein Dreh und die Tür ist sicher verschlossen. Von außen braucht  man hingegen zum Öffnen einen Schlüssel, den nur Lehrkräfte und andere  befugte Personen erhalten. Gleichzeitig ist das Blockieren der Tür von  innen &#8211; beispielsweise bei einem Schülerstreich &#8211; unmöglich.</p>
<p><strong>DOM AntiAmok-Schulaktion</strong></p>
<p>DOM Sicherheitstechnik, ein renommierter Hersteller von Schließanlagen,  hat für den deutschen Markt einen geeigneten Drehzylinder entwickelt. Im  Rahmen einer einmaligen Aktion bietet DOM fünf Schulen die Möglichkeit,  ihre Klassenräume mit diesem System kostenfrei auszustatten. &#8216;Die  Sicherheit unserer Kinder liegt uns sehr am Herzen. Und vor dem  Hintergrund unseres 75-jährigen Jubiläums möchten wir gerne einen  kleinen Beitrag leisten, um zum Beispiel Schulen, die über geringe  finanzielle Mittel verfügen, unmittelbar zu unterstützen&#8217;, erklärt  Hermann Röser, Geschäftsführer von DOM Sicherheitstechnik. &#8216;Auch wenn &#8211;  zum Glück &#8211; die Wahrscheinlichkeit einer Gefahrensituation sehr gering  ist, gehört ein generelles Sicherheitsgefühl zu einem entspannten  Schulalltag dazu.&#8217; Tatkräftige Unterstützung erhält DOM bei der Montage  von seinen Fachhändlern vor Ort, die gemeinsam mit dem Brühler  Unternehmen den Einbau der Anti-Amok Zylinder übernehmen.</p>
<p>Interessierte Schulen können ganz einfach teilnehmen: Auf der Website von DOM Sicherheitstechnik kann unter <a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.dom-sicherheitstechnik.de__2055.htm" target="_blank">www.dom-sicherheitstechnik.de</a> ein Fragebogen heruntergeladen werden. Dieser muss ausgefüllt und bis  zum 30. September 2011 an DOM zurückgeschickt werden. Unter den  Bewerbungen wählt DOM die fünf Gewinnerschulen aus und koordiniert  gemeinsam mit den Systempartnern die Einbauarbeiten. Teilnehmen können  alle Grund- und weiterführenden Schulen in Deutschland.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> DOM Sicherheitstechnik<strong></strong></p>
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		<title>Sicherheit wird groß geschrieben</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Garagentore von Roma &#8220;Dreijähriger in Garagentor eingeklemmt.&#8221; Diese Meldung aus dem baden-württembergischen Ettlingen machte im September 2010 Schlagzeilen. Der Junge wollte aus nächster Nähe beobachten, wie sich das Tor schließt – und wurde erfasst. Unfälle wie diese sind glücklicherweise eine Seltenheit. Moderne Garagentore und Antriebe verfügen über Sicherheitsmechanismen, die solche Szenarien automatisch verhindern. Wer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Roma.jpg" rel="lightbox[8468]"><img class="alignleft size-full wp-image-8469" title="Roma" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Roma.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Garagentore von Roma</em></p>
<p><strong>&#8220;Dreijähriger in Garagentor eingeklemmt.&#8221; Diese Meldung aus  dem baden-württembergischen Ettlingen machte im September 2010  Schlagzeilen. Der Junge wollte aus nächster Nähe beobachten, wie sich  das Tor schließt – und wurde erfasst. Unfälle wie diese sind  glücklicherweise eine Seltenheit. Moderne Garagentore und Antriebe  verfügen über Sicherheitsmechanismen, die solche Szenarien automatisch  verhindern. Wer ein neues Garagentor kauft, sollte auf geprüfte Qualität  renommierter Hersteller achten. Ein Beispiel sind die Modelle von <a href="http://www.roma.de/" target="_blank">Roma</a>, die sowohl mehr Komfort als auch Schutz für die ganze Familie garantieren.</strong><span id="more-8468"></span></p>
<p>Sicherheit  statt Schnäppchenpreis lautet die Devise vieler Bauherren, wenn es um  die Anschaffung eines elektrisch angetriebenen Garagentores geht. Doch  auf welche Eigenschaften kommt es beim Kauf letztlich an, und woran  erkennt der Laie Qualität? Seriöse Hersteller halten sich präzise an die  Produktnorm für Tore (EN 13241-1). Sie legt europaweit die  Anforderungen fest, die erfüllt werden müssen, um ein neues Modell auf  den Markt zu bringen und ist verbunden mit einer Fülle an  Sicherheitsbestimmungen. Produkte, die den hohen Vorgaben gerecht  werden, erhalten die CE-Kennzeichnung. Auch alle Roma-Lösungen tragen  das &#8216;Konformitätszeichen&#8217; – für Hausbesitzer ein wichtiges  Orientierungsmerkmal.</p>
<p>Sicherheit wird bei dem bayerischen  Sonnenschutzspezialisten und Torhersteller groß geschrieben. Alle  Lösungen mit Funksteuerung stoppen automatisch, sobald sie auf ein  Hindernis stoßen. Ein neugieriger Junge bleibt unverletzt, sein in der  Garageneinfahrt vergessenes Fahrrad bekommt keinen Kratzer. Versagt der  Antrieb oder der Strom fällt aus, ist niemand in der Garage  eingeschlossen. Alle Deckenlauftor-Modelle verfügen über eine  standardmäßige Notentriegelung, die von innen aktivierbar ist, alle  Rolltore können damit ausgerüstet werden. Im Notfall kann man das Tor  einfach per Hand hochschieben oder hochkurbeln. Eine serienmäßig  vorhandene Absturzsicherung verhindert, dass der Behang bei defekter  Motorik unkontrolliert nach unten stürzt.</p>
<p>Neben diesen  Sicherheitsmechanismen für die Nutzer, bieten Tore von Roma auch Schutz  vor Einbrechern: Die Elemente sind robust, äußerst stabil und als  Standard mit einer Hochschiebesicherung ausgestattet. Düstere Gestalten  haben so fast keine Chance, in die Garage einzudringen. Das ginge nur  mit viel Lärm und großem Zeitaufwand.</p>
<p>Die Lösungen des  Herstellers sind aus hochwertigem Aluminium gefertigt. Die verwendeten  Antriebe sind wartungsarm und langlebig. Im Alltag sorgt die Steuerung  per Handsender oder Codetaster für zusätzlichen Komfort beim Ein- und  Ausfahren. Ohne viel Aufwand können Roma-Tore vom Fachmann innerhalb  eines Tages installiert und in Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Roma KG</p>
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		<title>Schneefanggitter &#8211; Mit gutem Gewissen in die Feiertage starten</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/6473-mit-gutem-gewissen-in-die-feiertage-starten/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absperrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt Aufrüsten mit Schneefanggittern! (Kaarst, 09.12.2010) Bereits einige Wochen vor dem astronomischen Winteranfang am 22. Dezember wurde Deutschland von Schnee, Frost und Minusgraden überrascht. Auf den Autobahnen und Bundesstraßen kam es dabei zu dem üblichen Verkehrschaos, das neben etlichen Sachschäden leider auch wieder einige Menschenleben forderte. Viele Bürger unterschätzen die Gefahren des Wintereinbruchs, der dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Schneefanggitter.jpg" rel="lightbox[6473]"><img class="alignleft size-full wp-image-6474" title="Schneefanggitter" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Schneefanggitter.jpg" alt="" width="314" height="314" /></a></p>
<p><em>Jetzt Aufrüsten mit Schneefanggittern!</em></p>
<p>(Kaarst, 09.12.2010) <strong>Bereits einige Wochen vor dem astronomischen Winteranfang am 22. Dezember wurde Deutschland von Schnee, Frost und Minusgraden überrascht. Auf den Autobahnen und Bundesstraßen kam es dabei zu dem üblichen Verkehrschaos, das neben etlichen Sachschäden leider auch wieder einige Menschenleben forderte. Viele Bürger unterschätzen die Gefahren des Wintereinbruchs, der dieses Jahr schon Ende November für weiße Landschaften sorgte. Dass nicht nur von spiegelglatten Straßen, sondern auch von der eigenen Hausbedachung eine Bedrohung ausgehen kann, wissen wohl die wenigsten Immobilienbesitzer. Dabei stellen herunterfallende Schneemassen ein erhebliches Verletzungsrisiko dar. Ausreichend Schutz und Sicherheit schaffen da nur fest installierte Schneefanggitter auf dem Dach. <span id="more-6473"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schneeflocken isolieren das Dach zusätzlich</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Gerade bei lang anhaltendem und heftigem Schneefall kann es auf dem Hausdach zu einem lawinenartigen Abrutschen der Schneedecke kommen. Die herunterstürzenden Schneemassen sind eine massive Gefahr für Fußgänger auf dem Gehweg. Darüber hinaus können auch parkende Autos schwer beschädigt werden. Um Unfälle dieser Art zu verhindern, empfiehlt sich der Einsatz von Schneefanggittern auf dem Dach.</p>
<p>„Vermieter und Eigenheimbesitzer sollten sich spätestens jetzt Anfang Dezember darüber Gedanken machen, ob ihre Hausbedachung den zu erwartenden heftigen Schneefall tragen kann.“, sagt Udo Päffgen, Geschäftsführer eines Großhandels für Dachbaustoffe im niederrheinischen Kaarst.</p>
<p>„Besonders in der frostigen Jahreszeit muss die Sicherheit der Anwohner an erster Stelle stehen. Die preisgünstigen Schneefanggitter sind schnell montiert und können über mehrere Jahre auf dem Dach bleiben. Das ist also nicht nur eine Investition in die Sicherheit der Menschen, sondern auch eine langfristige Investition in die Zukunft des Hauses.“, führt Herr Päffgen weiter aus.</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der den großen Nutzen von Schneefanggittern untermalt. Eine gesammelte Schneedecke auf dem Dach kann das Haus zusätzlich isolieren. Da der Schnee immer etwas wärmer ist als die Außentemperatur, geht beim Wärme-Austausch weniger Energie verloren. Das spart Heizkosten und somit bares Geld. Dadurch zahlt sich die Anschaffung von Schneefanggittern gleich doppelt aus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Pflicht für Schneefanggitter ist Ländersache</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In einigen Bundesländern, etwa im Freistaat Bayern, ist das Anbringen von Schneefanggittern gesetzlich vorgeschrieben. Genaue Auskunft über eine mögliche Bedachungspflicht erteilt die jeweilige Landesbauverordnung. Aber auch wenn keine Pflicht besteht, Schneefanggitter auf dem eigenen Hausdach zu installieren, ist die Montage einer Schutzvorrichtung dringend empfehlenswert. Denn für die Landstriche Deutschlands, in denen sich Frost und Tauwetter täglich abwechseln, besteht genauso ein Risiko, dass Schneemassen vom Dach abrutschen.</p>
<p>„Wir haben hier häufig einen richtigen Schmuddelwinter.“, beschreibt Udo Päffgen die vierte Jahreszeit im flachgelegenen Rheinland und gibt deshalb zu bedenken: „Nachts geht das Thermometer unter null Grad. Heftiger Schneefall ist dann die Folge. Das folgende Tauwetter am nächsten Morgen kann die angestauten Schneemassen in eine gefährliche Bewegung versetzen. Mitunter lösen sich dabei auch Teile der Bedachung, die ebenfalls auf den Gehweg fallen können.“</p>
<p>Es spielt demnach keine Rolle, ob es nun in München oder in Düsseldorf schneit. Belastbare Schneefanggitter sind unverzichtbar und gehören auf jedes Dach!</p>
<p>Die Installation auf dem Dach kann durchaus selbst vorgenommen werden. Es wird allerdings angeraten, einen versierten Dachdecker zu beauftragen. <a href="http://www.fachfirmen.de/">Fachfirmen</a> sind erfahren und haften im Zweifelsfall für eine nicht ordnungsgemäße Montage.</p>
<p>Kostengünstige Schneefanggitter können europaweit über <a href="http://www.schneefanggitter.de/">http://www.schneefanggitter.de</a> bestellt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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