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	<title>Branchendienst &#187; fassade</title>
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		<title>Fassadenkongress im Architektenforum „The Art of Planning“ auf der R+T 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Intelligente Fassaden - gibt es das? Ja, aber es hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Damit sich das ändert wird im Rahmen der R+T 2012 am 1. März 2012 das Forum für Architektur und integrales Planen, „The Art of Planning“, stattfinden. Den Auftakt zu diesem Architektenforum bildet „Smart Interfaçades - der Fassadenkongress 2012“. Namhafte Referenten rücken dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Fassaden - gibt es das? Ja, aber es hat sich noch nicht überall  herumgesprochen. Damit sich das ändert wird im Rahmen der <a href="http://www.baulinks.de/firmen/rt" target="linkbodyr">R+T 2012</a> am 1.  März 2012 das Forum für Architektur und integrales Planen, „The Art of Planning“,  stattfinden. Den Auftakt zu diesem Architektenforum bildet „Smart Interfaçades -  der Fassadenkongress 2012“. Namhafte Referenten rücken dort die Fassade mit all  ihren Facetten moderner Architektur in den Mittelpunkt. 			  <span id="more-11009"></span></strong></p>
<p>Smarter, grüner, dynamischer - alles nur Fassade? Diese  			  Anforderungen an zeitgemäße Gebäudekonstruktion sollen im  			  Fassadenkongress aus diversen  			  Blickwinkeln erläutert werden - zumal neue Materialien, Technologien und  			  Produktionsverfahren kontinuierlich die Möglichkeiten  			  der Fassadengestaltung erweitern. Welches Potenzial in der Gebäudehülle  			  steckt und wie sie sich ästhetisch ansprechend,  			  ressourcenschonend, klima-aktiv und zudem noch kommunikativ  			  verwirklichen lässt, wird häufig unterschätzt.</p>
<p>„Fassaden sind die  			  Schnittstelle zwischen Innen und Außen, Stadt und Gebäude,  			  Energiegewinnung und</p>
<p>-verbrauch. Ihnen kommt eine immens wichtige  			  Funktion am Gebäude zu. Wir freuen uns daher besonders, dass es  			  gelungen ist, weltbekannte Referenten zu diesem Thema zu  			  gewinnen“, erklärt 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.baunetz.de" target="_blank">BauNetz</a>-Geschäftsführer Jürgen Paul, unter dessen Federführung der „Smart Interfaçades - der  			  Fassadenkongresses 2012“ organisiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/i/1424-wicona1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11009]"> <img class="imgEnlarge pointer border" style="width: 150px;" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/i/1424.jpg" alt="" /></a></p>
<ul>
<li>In seinem  			  Werkvortrag will der französische Architekt  			  	<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.perraultarchitecte.com" target="_blank">Dominique Perrault</a> anhand ausgewählter Entwürfe der letzten Jahre  			  die Entwicklungen und veränderte Bedeutung der Fassade als  			  Gebäude- und Informationshülle aufzeigen. Er will unter anderem die  			  Fassade des von ihm konzipierten Bürogebäude Onix in Lille und des  			  Fukoku Towers in Osaka vorstellen.</li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bk.tudelft.nl/en/about-faculty/professors/knaack/profdring-u-knaack/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrich Knaack</a> von der  			  TU Delft aus den Niederlanden, will die Fassade als Schnittstelle  			  zwischen dem Gebäude und seiner Umwelt näher beleuchten. In seinem  			  Vortrag will der Fassaden-Experte einen Überblick über aktuellen  			  Entwicklungen und Trends auf diesem Gebiet weltweit geben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Prof. Matthias Sauerbruch, von 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.sauerbruchhutton.de" target="_blank">Sauerbruch Hutton</a>, Berlin,  				  will ressourcenschonende und innovative Fassaden in den Blickpunkt  				  stellen und  			  mit dem  				  <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/1838.php4" target="_self">Museum Brandhorst</a> in München, der  				  <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1424.php4" target="_self">KfW Westarkade</a> in  			  Frankfurt am Main und den aktuellsten Planungen des Büros  			  innovative und gleichzeitig ressourcenschonende Fassadenlösungen  			  aufzeigen.</li>
<li>Dr. Jan Wurm von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.arup.com" target="_blank">Arup Materials</a>, ebenfalls aus Berlin, hat  			  sich dem Thema Bionic Engineering verschrieben. Wie Algen und  			  Mikroorganismen zur Gewinnung von Biomasse in der Architektur  			  zukünftig genutzt werden könnten, zeigen seine aktuellen Studien  			  zu fassadenintegrierten Photobioreaktoren.</li>
<li>Prof. Matthias  			  Schuler von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.transsolar.com" target="_blank">Transsolar</a> Stuttgart wird das Thema Klima-Engineering  			  präsentieren. Weltweit realisieren die Klimaingenieure von  			  Transsolar nachhaltige Gebäude und Städte. Prof. Matthias Schuler  			  referiert über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich  			  Fassadentechnologie.</li>
<li>Bereits bestehende Fassaden lassen sich  			  ebenfalls einem zeitgemäßen Re-Make unterziehen. Wie, das  			  	will Andreas Hild von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hildundk.de" target="_blank">Hild und K</a> beleuchten. Mit Projekten  			  wie der Sanierung des Stammgebäudes der TU München oder dem  			  Wohnhaus Reichenbachstraße steht Andreas Hild für die gelungene  			  Verbindung von alter und neuer Gebäudesubstanz.</li>
<li>Heike Klussmann  			  und Thorsten Klooster von der  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.atelierk10.de/?fachgebiet" target="_blank">FG Bildende Kunst der Universität  			  Kassel</a> beschäftigen sich mit neuen Materialien und funktionelle  			  Oberflächen, die für smart surfaces zur Verfügung stehen. Der  			  Architekt und die Professorin für Bildende Kunst und Architektur  			  	wollen jüngste Forschungsergebnisse ihrer Arbeitsgruppe „BlingCrete“  			  zu neuen Materialkonzepten präsentieren.</li>
<li>„Interaktion: Medien und  			  Inszenierung“ ist der Arbeitstitel des Vortrages von Tim Edler von  			  	<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.realities-united.de" target="_blank">realities:united</a> aus Berlin. Er wird zu den Themen Licht, Medien  			  und Bewegung referieren und realisierte Projekte und aktuelle  			  Trends aus diesem Bereich vorstellen. Medienfassaden als Vorboten  			  einer sich zunehmend dynamisierenden Architektur - dazu will Tim  			  Edler exemplarisch Projekte wie die Crystal Mesh Installation für  			  ein Gebäude von WoHa (Singapur) oder die C4-Fassade für Nieto  			  Sobejanos Medienkunstzentrum in Córdoba zeigen.</li>
</ul>
<p>Eine Podiumsdiskussion  			  zum Thema „Form Follows Climate? Interdependenzen zwischen  			  Material, Technologie und Konstruktion“ mit Dr. Jan Wurm, Prof.  			  Matthias Schuler, Prof. Heike Klussmann und Thorsten Klooster,  			  moderiert von Prof. Tobias Wallisser (LAVA) aus Stuttgart, rundet  			  den Fassadenkongress „The Art of Planning“ ab.</p>
<p>Der eintägige  			  Fachkongress findet am Donnerstag, 1. März 2012 statt, ist  			  kostenlos und richtet sich an Architekten und Bauingenieure, aber  			  auch an Studenten und weitere Interessenten an diesem Thema.<br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Beim Hausbau alles auf eine Karte setzen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Systemlösungen für eine sichere luft- und winddichte Gebäudehülle Alles aus einer Hand, oder nicht? Diese Frage kommt auf Baustellen häufig vor, wenn es um die zu verarbeitenden Materialien geht. Meist wird aus wirtschaftlichen Gründen auf Produkte verschiedener Hersteller zurückgegriffen, doch das kann in der Praxis zu Problemen führen. Denn nicht selten ist es der Fall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Siga.jpg" rel="lightbox[10165]"><img class="alignleft size-full wp-image-10166" title="Siga" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Siga.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Systemlösungen für eine sichere luft- und winddichte Gebäudehülle</em></p>
<p><strong>Alles aus einer Hand, oder nicht? Diese Frage kommt auf  Baustellen häufig vor, wenn es um die zu verarbeitenden Materialien  geht. Meist wird aus wirtschaftlichen Gründen auf Produkte verschiedener  Hersteller zurückgegriffen, doch das kann in der Praxis zu Problemen  führen. Denn nicht selten ist es der Fall, dass diese zwar unabhängig  voneinander überzeugen, aber miteinander nicht harmonieren. Vor allem  bei anspruchsvollen Konstruktionen kann das langfristig schwerwiegende  und teure Schäden nach sich ziehen. Deshalb sprechen sich viele  Handwerker mittlerweile für Systemlösungen aus.</strong><span id="more-10165"></span></p>
<p>Gerade  bei speziellen oder kniffligen Anforderungen, wie etwa der Umsetzung  einer luft- und winddichten Gebäudehülle, entfalten die Systemanbieter  ihre Stärke. Unterstützung, Hilfestellung sowie entsprechende  Schulungsprogramme kommen Hand in Hand, die Produkte sind optimal  aufeinander abgestimmt. Die Schwächen des Einsatzes von Materialien  verschiedener Firmen zeichnen sich ebenso schnell ab. „Bei  Anwendungsproblemen oder Reklamationen auf der Baustelle fühlt sich dann  keiner der Hersteller verantwortlich und schiebt es jeweils auf den  anderen. Die Problemursache bleibt oft ungeklärt“, berichtet Erik  Bierwirth. Der 38-Jährige ist gelernter Zimmermann und bei der  Magdeburger Firma Spoma-Parkett als Ausbau-Leiter beschäftigt.</p>
<p>Die  luft- und winddichte Gebäudehülle hat als Teilbereich des gesamten  Bauwesens in den vergangenen zehn Jahren eine enorme Entwicklung  durchgemacht. Diese Veränderungen wirkten sich vor allem auf die  eingesetzten Produkte aus. Wurden anfangs noch vorkomprimierte  Dichtungsbänder mit einer aufwendig zu montierenden mechanischen  Sicherung verwendet, haben sich inzwischen Hochleistungsklebemassen und  -bänder durchgesetzt. Ein Systemanbieter für solche widerstandsfähigen  Klebeprodukte ist der Schweizer Hersteller Siga. Das Familienunternehmen  hat sich auf Materialien rund um die luftdichte Gebäudehülle  spezialisiert und arbeitet im eigenen Forschungslabor ständig an noch  leistungsfähigeren Lösungen.</p>
<p>Die Ergebnisse spiegeln sich im  Angebot wider, das Siga in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt  erweitert hat. Neben den praxisbewährten Fassaden-, Unterdeck- und  Dampfbremsbahnen sind vor allem die Klebebänder für besondere  Anwendungsgebiete und Problemstellen bei Handwerkern gefragt. So können  mit dem dehnbaren Rissan runde Durchdringungen und Sockelanschlüsse  leicht und dauerhaft abgedichtet werden. Wigluv wiederum ist extrem  kälte- und hitzebeständig, weshalb es sich hervorragend für den Einsatz  an der Fassade und auf dem Dach eignet. Überlappungen bei Dampfbremsen  oder Holzwerkstoffplatten können mit dem stark klebenden Sicrall  verschlossen werden.</p>
<p>Eine präzise Konzeption ist die Basis eines  erfolgreichen Hausbaus. Mit den Systemkomponenten von Siga lässt sich  sicherstellen, dass auch in der Praxis alles nach Plan läuft.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: </strong><a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.siga.ch/" target="_blank">www.siga.ch</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> Siga</p>
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		<title>Natürliche Sicherheit für das Mauerwerk</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10136-naturliche-sicherheit-fur-das-mauerwerk/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feuchte-Regulierungsputz sorgt für dauerhaft trockene Wände und ein gesundes Raumklima (Bottrop) Mit dem Putzsystem „Exzellent“ bietet die MC-Bauchemie eine leistungsstarke und wirtschaft­liche Möglichkeit der Instandsetzung von durch­feuchtetem Mauerwerk an. Der „atmungsaktive“ Feuchte-Regulie­rungsputz basiert auf einer einzig­artigen Poren­geometrie, die die Gesetz­mäßigkeit der Kapillarität und der Diffusion effektiv nutzt: Das Produkt nimmt die Feuchtigkeit und die darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Putz.jpg" rel="lightbox[10136]"><img class="alignleft size-full wp-image-10137" title="Putz" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Putz.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Feuchte-Regulierungsputz sorgt für dauerhaft trockene Wände und ein gesundes Raumklima</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>(Bottrop) Mit dem Putzsystem „Exzellent“ bietet die MC-Bauchemie eine leistungsstarke und wirtschaft­liche Möglichkeit der Instandsetzung von durch­feuchtetem Mauerwerk an. Der „atmungsaktive“ Feuchte-Regulie­rungsputz basiert auf einer einzig­artigen Poren­geometrie, die die Gesetz­mäßigkeit der Kapillarität und der Diffusion effektiv nutzt: Das Produkt nimmt die Feuchtigkeit und die darin enthaltenen Salze aus dem Mauerwerk auf und gibt sie schnell und effizient an die Luft ab. <span id="more-10136"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Alte Mauerwerke sind oft nur schwer und kosten­intensiv instandzusetzen. Vor allem wenn es darum geht, den Feuchtegehalt des Bauwerkes zu regulieren. Häufig sind ursprünglich vorhandene Abdichtungen nicht mehr funktions­fähig. Ferner ist das durchfeuchtete Mauerwerk speziell im erdberührten Be­reich oftmals nur mit erheb­lichem baulichem Aufwand instand­zusetzen. Gerade bei denkmalgeschützten Gebäu­den gilt es jedoch irreversible Maßnahmen zu vermeiden. Daher scheiden in den meisten Fällen nachträgliche Horizontalsperren aus. Sie können zwar den kapillaren Wassertransport im Mauer­werk verhindern, stellen jedoch zugleich auch stets nicht umkehrbare Eingriffe ins Mauer­werk dar. Auch herkömm­liche Sanier­putze stoßen in beschriebenen Fällen oft an ihre Grenzen, da sie aufgrund ihrer begrenzten Speicher­kapazität, Salze nur bis zu einem gewissen Maße aufneh­men können. Eine Lösung für die effiziente Instand­setzung von schwierigen Fällen wie zum Beispiel nassem Mauerwerk und feuchten Räumen in Alt- und Neubauten bietet die MC-Bauchemie mit ihrem „Exzellent Feuchte-Regu­lierungsputz“ an. Das Putzsystem ist für die Anwen­dung im Innen-, Außen- und Sockel­bereich geeignet und wird direkt auf das feuchte Mauer­werk aufgetragen.</p>
<p><strong>Spezielle Porengeometrie für besondere Wirkung</strong></p>
<p>Das Wirkprinzip des Feuchte-Regulierungsputzes ist einfach. Der Putz ist nicht hydrophob eingestellt. Der Porenraum des Exzellent Putzes weist eine einzigartige Geometrie auf, die eine große Oberfläche bietet. So können die vorhandene Mauerwerksfeuchte aufge­nommen und Salze an die Putzoberfläche transportiert werden, ohne dass dabei das Gefüge des Putzes Schaden nimmt. Die Feuchtigkeit im Mauerwerk sowie die darin enthaltenen schädlichen Salze gelangen praktisch ungehindert an die Putzoberfläche und können hier einfach abgefegt werden. So werden nicht nur kristallisationsbedingte Mauerwerks­schäden wie Riss­bildungen und rieselnder Putz zu­ver­lässig dauerhaft verhindert, sondern es wird gleichzeitig ein natür­liches, gesundes Raumklima geschaffen. Damit fungiert der Putz als eine Art „Raumlunge“. Die Voraus­setzung dafür ist eine gute Belüftung, das heißt eine gute „Atmung“, damit die Verdunstung ausreichend schnell verläuft.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>MC-Bauchemie, Bottrop.</p>
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		</item>
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		<title>Stuckateurbetriebe bieten ein vielseitiges Leistungsspektrum</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9849-stuckateurbetriebe-bieten-ein-vielseitiges-leistungsspektrum/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Palette der Aufgaben und Leistungen des Stuckateurs sind sehr groß. Im Innen- und Außenbereich ist er der richtige Fachmann, wenn es zum Beispiel um den Ausbau eines Dachstocks und Kellers geht, um kostbaren Wohnraum zu schaffen. Der Trockenbau leistet hier gute Dienste. Aber auch die Fassade im Außenbereich wird durch den Stuckateur wieder schön. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Stuck.jpg" rel="lightbox[9849]"><img class="alignleft size-full wp-image-9850" title="Stuck" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Stuck.jpg" alt="" width="535" height="152" /></a></p>
<p><strong>Die Palette der Aufgaben und Leistungen des Stuckateurs sind sehr groß. Im Innen- und Außenbereich ist er der richtige Fachmann, wenn es zum Beispiel um den Ausbau eines Dachstocks und Kellers geht, um kostbaren Wohnraum zu schaffen. Der Trockenbau leistet hier gute Dienste. Aber auch die Fassade im Außenbereich wird durch den Stuckateur wieder schön. Der Stuckateur hilft, teure Wärme einzuschließen und die Kälte auszusperren.</strong><span id="more-9849"></span></p>
<p><strong>Fassadengestaltung</strong></p>
<p>Die Fassade ist die Visitenkarten des Hauses und prägt das Gesicht des Gebäudes und das seines Besitzers. Eine fachgerechte Beratung durch den Stuckateur in Form und Farbe hilft den persönlichen Stil eines jeden Hauses zu finden. Durch die vielen verschiedenen Strukturputze gibt es unerschöpfliche Möglichkeiten für eine individuelle Fassadengestaltung. Dazu gehören Edelputze und Edelkratzputze auf mineralischer Basis, Kunstharzputze mit feiner oder grober Körnung in vielen Farben und Ausführungen. Effektputze mit Marmor, gefärbtem Splitt, Quarz oder Kiesel. Mit zahlreichen Putzmustern verdeutlicht der Stuckateur dem Hausbesitzer die vielen Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Fassadenanstriche</strong></p>
<p>Eine farbige Fassade ist die Zier des Hauses. Um den rich¬tigen Farbton für die vom Stuckateur ausgeführten Malerarbeiten nach den vorhandenen Farb¬karten zu wählen, muss man auch einige wich¬tige technische Vor¬aussetzungen beach¬ten. Die Beratung durch den Stuckateur-Fachbetrieb ist hier sehr wichtig. Seine Aufgabe ist es, dem Kunden viel Freude an der Außen-Fassade seines Hauses zu bereiten.</p>
<p><strong>Wärmedämmsysteme</strong></p>
<p>Teure Wärme einsper¬ren und die Kälte aussperren ist die Devise bei der Wärmedämmung der Fassaden. Der Stuckateur kennt sich in der Bauphysik bestens aus und empfiehlt das für das Haus richtige System. Mineralische Wärmedämmputze sorgen für optimalen Schutz. Auf das Mauerwerk aufgebrachte Polystyrol-Hartschaumplatten ergeben als weitere Möglichkeit eine bildschöne und wetterfeste Fassade. Wärmedämmung und Fassadengestaltung erfolgen in einem Zug. Wärmeschutz zahlt sich in jedem Fall für den Hausbesitzer aus.</p>
<p><strong>Fassadenrenovierung</strong></p>
<p>Ein Außenputz kämpft jeden Tag mit Umwelteinflüssen. Alte Putze müssen auch irgendwann einmal ausgebessert oder erneuert werden. Je nach Zustand empfiehlt der Fachmann die nötigen Maßnahmen für die Fassadenrenovierung. Er weiß aus seiner langen Erfahrung, wann Risse repariert werden können oder der alte Putz ganz abgeschlagen werden muss. Der Rat als Fassadenspezialist sollte hier eingeholt werden, denn die Fassade muss werterhaltend verputzt sein und schön wirken.</p>
<p><strong>Fachwerk- und Fassadensanierung</strong></p>
<p>Fachwerk oder Altbauten sind heutzutage sehr kostbar. Bauschäden durch äußere Einflüsse treten oft auf. Um den Wert dieser Gebäude zu erhalten, müssen die Fassaden die aktuellen Anforderungen an Wärmedämmung und Feuchtigkeitsschutz erfüllen. Dies lässt sich mit Hilfe einer durchdachten Sanierung erreichen. Durch den Stuckateur fachgerecht aufgebrachte Sanierputze helfen kostbare Werte zu erhalten.</p>
<p><strong>Mauerwerksabdichtung</strong></p>
<p>Bauschäden durch Mauerfeuchtigkeit aus ausblühenden Salzen verursachen langfristig eine Zerstörung der Bausubstanz und der Wohnqualität. Unsere Mauerwerksabdichtungen und Horizontalsperren bieten hier ein komplettes Programm zur Beseitigung solcher Schäden.</p>
<p><strong>Der Trockenausbau</strong></p>
<p>Die Liste der technischen Anforderungen und Aufgaben, die der Stuckateur zu bewältigen hat, ist lang. Zu den Aufgaben gehört: Innenputz, abgehängte Decken, Gipskartonplattendecken, Alupaneeldecken, Metallständerwände, leichte Trennwände, Schall- und Brandschutz, Dachgeschoßausbau und Trocken- und Fließestrich.</p>
<p><strong>Gerüstbau</strong></p>
<p>Die Renovierung des Außenputzes erfordert in der Regel ein Gerüst, das auch von anderen Bauhandwerkern gebraucht wird. Als Gerüstbauer schafft der Stuckateur die Voraussetzung dafür, dass andere Handwerker arbeiten können. Mit dem Gerüstbau nach dem Baukastenprinzip geht die Arbeit sicher, schnell und einfach.</p>
<p><strong>Stuckarbeiten</strong></p>
<p>Stuck, Putz und Farbe sind die Materialien des Stuckateurs und prägen damit die Bauwerke &#8211; innen wie außen. Kirchen und fürstliche Residenzen verdanken dem Stuck ihre Ausstrahlung und den repräsentativen Rahmen. Ob es gilt Stuckreliefs auszubessern, zu erneuern oder neu nachzubilden &#8211; der Stuckateur ist hierfür der einzige Fachmann.</p>
<p>Doch wie den richtigen Fachbetrieb finden? – Ganz einfach: der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) bietet auf seiner Homepage unter <a href="www.stuck-verband.de/Betriebssuche.whtml" target="_blank">www.stuck-verband.de/Betriebssuche.whtml</a> interessierten Hausbesitzern Unterstützung. In der Betriebsdatenbank kann man die auszuführenden Arbeiten eingeben und den passenden Stuckateurbetrieb in der Nähe finden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.stuck-verband.de/" target="_blank">www.stuck-verband.de</a></p>
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		<title>Grüne Betonfassade für Modezentrum in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hotspot in der Hauptstadt Eine geschwungene Fassade und lichte, weite Innenräume kennzeichnen das neue Modezentrum Labels 2. Die einzigartigen Sinusbögen aus Sichtbeton im Inneren und die geschwungene Fassade an der Außenseite des Gebäudes stellten Ingenieure und Betonspezialisten jedoch vor einige Herausforderungen. Wie der Saum eines Rockes umgibt die vorgehängte grüne Betonfassade das Gebäude in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Betonfassade.jpg" rel="lightbox[9209]"><img class="alignleft size-full wp-image-9210" title="Betonfassade" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Betonfassade.jpg" alt="" width="450" height="384" /></a></p>
<p><em>Hotspot in der Hauptstadt</em></p>
<p><strong>Eine geschwungene Fassade und lichte, weite Innenräume kennzeichnen das  neue Modezentrum Labels 2. Die einzigartigen Sinusbögen aus Sichtbeton  im Inneren und die geschwungene Fassade an der Außenseite des Gebäudes  stellten Ingenieure und Betonspezialisten jedoch vor einige  Herausforderungen.</strong><span id="more-9209"></span></p>
<p>Wie der Saum eines Rockes umgibt die  vorgehängte grüne Betonfassade das Gebäude in der Stralauer Allee 12 in  Berlin, direkt an der Spree: In unterschiedlich weiten Bögen scheint sie  jedes Geschoss zu umschweben und schafft Privatsphäre für die  Innenräume. Keine Frage, hier wird Mode inszeniert. Nach dem Erfolg von  Labels 1 präsentiert sich mit Labels 2 ein charaktervolles Gebäude  direkt auf dem Nachbargrundstück.</p>
<p>Verantwortlich für den Entwurf  ist das Architekturbüro HHF Architekten. Dabei orientierten sich die  Schweizer am Erfolgskonzept von Labels 1: Die weiten, hohen Räume und  die besondere Atmosphäre der umgebauten, denkmalgeschützten Lagerhalle  kamen bei den Modelabels gut an. So sollte der Neubau denn auch autonom  neben dem Altbau stehen, aber doch, ähnlich wie dieser, durch seine  Struktur das Innenleben gestalten. „Wir wollten eine Struktur schaffen,  die ein ikonisches Bild vom Gebäude entwirft“, erzählt Tilo Herlach von  HHF Architekten. Ziel war es, in dem Neubau eine Gesamtoptik zu  schaffen, die selbst dann erhalten bleibt, wenn die verschiedenen  Modelabels mit ihren eigenen Innenarchitekturkonzepten eingezogen sind.  „Wir entschieden uns für eine Bogenstruktur“, erklärt Tilo Herlach.  Damit griffen die Architekten die charakteristischen Korbbogenfenster  des Nachbargebäudes von Labels 1 auf und konnten gleichzeitig eine  Raumhöhe von bis zu viereinhalb Metern und Fensterspannweiten von bis zu  neuneinhalb Metern realisieren, was den Räumen Weite mit viel Licht  verleiht.</p>
<p>Die Innenstruktur aus zwei unterschiedlich weit gespannten Sinuskurven  aus Sichtbeton erlaubt ebenfalls eine sehr große Flexibilität der  Flächeneinteilung und ist das prägende räumliche Element im gesamten  Haus. Sie zieht sich nach außen weiter und wird von den  Fassadenelementen aus grün lasiertem Sichtbeton wieder aufgenommen.  Dabei spielt das Grün der Fassade auf die Farbe des Spree-Wassers, sowie  auf das Industrieglas am Bau von Labels 1 an.</p>
<p>Für die  Realisierung eines solchen Entwurfes bedurfte es jedoch absoluter  Maßarbeit. So mussten für die inneren Bögen, die gleichzeitig als  Tragstruktur dienen, spezielle Ortbetonschalungen entwickelt werden. Zum  Einsatz kam dabei unbehandelter Sichtbeton der Schalungsklasse 2,  dessen feine Struktur durch die Tafelschalung sichtbar bleibt. In enger  Zusammenarbeit mit der Baufirma Ingbau GmbH und dem Schalungshersteller  Doka wurden dabei die Betonrezepturen speziell von dem Betonlieferanten  Heidelberger Beton abgestimmt und teilweise in höheren Konsistenzen  geliefert, um den hohen Anforderungen der Architekten gerecht zu werden.  „Wir haben es geschafft, dass der Sichtbeton durchgängig eine etwa  gleiche Färbung aufweist, was keine leichte Aufgabe war, da der Beton  schließlich unbehandelt ist“, berichtet Diplom-Ingenieur Stefan  Bliesner, der das Projekt bei der ausführenden Baufirma Ingenieurbau  GmbH betreute.</p>
<p>Eine noch größere Herausforderung war die  Herstellung der Fassadenelemente aus Sichtbeton. Diplom-Ingenieur  Dietmar Kolloff, Bauleiter bei der Hermann Geithner Söhne GmbH &amp; Co.  KG, erklärt: „Die Betonfertigteile sollten auf filigranen  Stahlbetonkonsolen ruhen. Sie haben nur zwei Haltepunkte, kragen aber  sehr weit aus. Gleichzeitig sollten die Fassadenelemente den Hintergrund  nicht verschatten. Hinter ihnen musste zusätzlich noch Platz für  ausreichenden Wärmeschutz sein. Da war im Vorfeld einiges an statischen  Berechnungen vonnöten. Und wir mussten auch die Option haben, noch  nachzujustieren. Dagegen war die Sonderanfertigung der einzelnen  Schalungen für uns normales Handwerk.“ Kein Wunder, zeigt sich Geithner  Bau auch für die ausgezeichneten Fassaden der mexikanischen Botschaft in  Berlin und der Bibliothek in Dresden verantwortlich. Das Resultat der  ausgeklügelten Ingenieurarbeit und des guten Zusammenspiels von Bauherr,  Architekten, Ingenieuren und Handwerkern ist eine in ganz Europa  einzigartige Fassade aus 1.300 Quadratmetern Fassadenunikaten, gegossen  aus 500 Tonnen Beton.</p>
<p>Beton ist auch das Material, das bei diesem Gebäude  zum stimmigen ökologischen Konzept beiträgt: Thermische Decken- und  Fußbodentemperierung sorgt für niedrige Energie- und Nebenkosten. Für  die Betonkernaktivierung wurden rund 73.000 Leitungen im Beton  eingebaut.</p>
<p>Das Erfolgskonzept von Labels Berlin Osthafen 2 fasst  Geschäftsführer Stefan Sihler folgendermaßen zusammen: „Auf den  Zuschnitt kommt es an. Wir bieten mit diesem Haus Topqualität.  Gleichzeitig haben unsere Kunden viel Freiraum, ihren eigenen Stil zu  entfalten. Unser Bau ist modern und maximal flexibel nutzbar,  eigenständig und doch korrespondierend mit der Umgebung.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Objektsteckbrief</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Projekt: Labels Berlin Osthafen 2, Berlin<br />
Bauherr:</strong> Labels Berlin<br />
<strong>Architekten:</strong> HHF Architekten, Basel<br />
<strong>Baufirma: </strong>INGENIEURBAU-Gesellschaft mbH, Berlin<br />
<strong>Beton: </strong>ca. 4.100 m³ Beton, wovon ca. 3.900 m³ als C 35/45 Sichtbeton eingebaut wurden<br />
<strong>Betonlieferant:</strong> Heidelberger Beton GmbH, Gebiet Berlin-Brandenburg; HeidelbergCement Zementwerk Königs-Wusterhausen<br />
<strong>Schalungen Innenräume:</strong> Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH, Maisach<br />
<strong>Schalungen Fassade:</strong> Hermann Geithner Söhne GmbH &amp; Co. KG, Berlin<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Fotos: </strong>HeidelbergCement/Fuchs</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Holzöl für Fassaden mit Schutz gegen Bläue und Pilze</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9074-holzol-fur-fassaden-mit-schutz-gegen-blaue-und-pilze/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberflächenoptik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu von Dyrup: Gori 29 Holz-Öl EXTRA Ein Holzöl für natürliche Oberflächenoptik einsetzen und gleichzeitig für wirksamen Bläueschutz sorgen? Das neue Gori 29 Holz-Öl Extra, mit dem Holzschutzexperte Dyrup jetzt sein Sortiment erweitert hat, verbindet beides. Das wasserbasierte, alkydhaltige Holzöl wurde speziell für die Anwendung auf allen unbehandelten Nadelhölzern im Außenbereich entwickelt. Auf Nadelholz-Fassaden, Holzhäusern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Gori.jpg" rel="lightbox[9074]"><img class="alignleft size-full wp-image-9075" title="Gori" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Gori.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a></p>
<p><em>Neu von Dyrup: Gori 29 Holz-Öl EXTRA</em></p>
<p><strong>Ein Holzöl für natürliche Oberflächenoptik einsetzen und gleichzeitig  für wirksamen Bläueschutz sorgen? Das neue Gori 29 Holz-Öl Extra, mit  dem Holzschutzexperte Dyrup jetzt sein Sortiment erweitert hat,  verbindet beides. Das wasserbasierte, alkydhaltige Holzöl wurde speziell  für die Anwendung auf allen unbehandelten Nadelhölzern im Außenbereich  entwickelt.<span id="more-9074"></span></strong></p>
<p>Auf Nadelholz-Fassaden, Holzhäusern, Zaunanlagen, Carports, Balkonen und  Ähnlichem erzielt der Maler mit Gori 29 eine schützende,  wasserabweisende Oberfläche. Das Holz ist durch die spezielle Rezeptur  überdies gegen den schädigenden Einfluss von Bläue und anderen  holzzerstörenden Pilzen gewappnet. Dadurch entfällt die zeitaufwändige  Vorabbeschichtung mit einem Imprägniergrund.</p>
<p>Das Öl ist in den Holzfarbtönen Lärche und Bangkirai sowie in leicht  pigmentiertem Farblos verfügbar. Durch die Farbgebung in Bangkirai haben  Verarbeiter die Möglichkeit, optisch weniger ansprechenden  Nadelholzoberflächen ein hochwertiges Erscheinungsbild zu verleihen.  Gori 29 lässt sich sowohl im Streich-, Tauch- und Flutverfahren, wie  auch mittels Bürstenapparat aufbringen und bietet somit eine Auswahl an  Auftragsmöglichkeiten für den professionellen Verarbeiter. Die geölten  Flächen sind bereits nach circa drei Stunden staubtrocken und nach rund  acht Stunden mit einem zweiten Ölauftrag überstreichbar. Dabei reicht  ein Liter des Produkts je nach Oberflächenbeschaffenheit für rund 12,5  Quadratmeter. Das aufgetragene Öl ist nicht filmbildend und kann deshalb  später nicht abplatzen. Da es keine Acrylate enthält, reduziert sich  auch das Aufrichten von Holzfasern. So spart der Anwender neben der  Vorbehandlung einen Zwischenschliff und erhält das Holz.</p>
<p>Gori 29 Holz-Öl Extra ist ab sofort in den Gebindegrößen 0,75; 2,5; 5 und 20 Liter erhältlich.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.dyrup.de" target="_blank">http://www.dyrup.de</a></p>
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		<title>Von der Natur inspiriert: PREFA präsentiert neue Farbkollektion</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8827-von-der-natur-inspiriert-prefa-prasentiert-neue-farbkollektion/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PREFA]]></category>

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		<description><![CDATA[Outdoorkletterhalle in steingrau P.10 PREFA hat sich bei der Auswahl seiner neuen Farbkollektion die Natur zum Vorbild genommen. Die neue Farbpalette – Braun, Steingrau, Sandbraun, Rostbraun und Nussbraun – verbindet eine besonders natürliche Oberflächenoptik mit hervorragenden Qualitäts-eigenschaften. Die Farben entsprechen dabei nicht nur optisch der Natur, sondern sind auch nahezu so unvergänglich wie deren Schönheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Outdoorkletterhalle.jpg" rel="lightbox[8827]"><img class="alignleft size-full wp-image-8828" title="Outdoorkletterhalle" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Outdoorkletterhalle.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Outdoorkletterhalle in steingrau P.10</em></p>
<p><strong>PREFA hat sich bei der Auswahl seiner neuen  Farbkollektion die Natur zum Vorbild genommen. Die neue Farbpalette –  Braun, Steingrau, Sandbraun, Rostbraun und Nussbraun – verbindet eine  besonders natürliche Oberflächenoptik mit hervorragenden  Qualitäts-eigenschaften. Die Farben entsprechen dabei nicht nur optisch  der Natur, sondern sind auch nahezu so unvergänglich wie deren  Schönheit, was PREFA mit 40 Jahren Farbgarantie auf alle Produkte mit  der speziellen Oberfläche PREFA P.10 unter Beweis stellt.</strong><span id="more-8827"></span></p>
<p>Dem Einfluss von Farben wird in unserer heutigen Zeit – vor allem im  Wohnbereich – eine immer größere Bedeutung zugemessen und das zu Recht:  Der Mensch nimmt 80 Prozent seiner Sinneseindrücke über das Auge auf,  Farben haben daher einen unglaublich großen Einfluss auf unser  Wohlbefinden. So wie die Natur selbst, wirken sich vor allem Farben aus  der Natur besonders positiv auf den Menschen aus. Genau aus diesem Grund  hat auch PREFA bei der Auswahl seiner neuen Farbkollektion auf die  beeindruckende Palette an Farben und Strukturen der Natur  zurückgegriffen. Mike Bucher, Geschäftsführer der PREFA Gruppe: „Sowohl  bei der Farbauswahl als auch bei den Qualitätsansprüchen von PREFA  Produkten gilt für uns die Schönheit und Stärke der Natur als großes  Vorbild.“</p>
<p>PREFA steht mit einem außergewöhnlichen Spektrum an Standardfarben seit  jeher für eine einzigartige Farbenvielfalt bei Dach, Fassade und  Dachrinne – und damit einhergehend auch für die permanente  Weiterentwicklung der Farbauswahl. Die fünf neuen aus der Natur  inspirierten Farben verbinden eine besonders natürliche Oberflächenoptik  mit hervorragenden Qualitätseigenschaften: Die Oberflächenbeschichtung  PREFA P.10 macht den Werkstoff Aluminium noch härter und zuverlässiger.  Erstmals wurde mit PREFA P.10 eine Lackierung entwickelt, die optisch  matt erscheint und dennoch UV-, farb- und witterungsbeständig ist. Nur  PREFA gibt 40 Jahre Garantie auf das Grundmaterial Aluminium und – mit  der Oberfläche P.10 – auch auf die Farbe.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> PREFA</p>
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		<title>Auf dem Weg in die Fassade &#8230; das weltweit größte Farbstoffsolarmodul in Siebdruck</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8442-auf-dem-weg-in-die-fassade-das-weltweit-groste-farbstoffsolarmodul-in-siebdruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut]]></category>
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		<description><![CDATA[Farbstoffsolarmodule sind eine noch junge Photovoltaik-Technologie, die sich aber in den letzten Jahren deutlich über den Labormaßstab hinaus entwickelt hat. Ihre Zielanwendung ist die Integration in die Gebäudehülle. Eine große Herausforderung bei der Entwicklung neuer Photovoltaik-Technologien stellt die Aufskalierung dar - also der Schritt von der Laborgröße in die industrielle Umsetzung. Mit der weltweit ersten Herstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Farbstoffsolarmodul.jpg" rel="lightbox[8442]"><img class="alignleft size-full wp-image-8443" title="Farbstoffsolarmodul" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Farbstoffsolarmodul.jpg" alt="" width="400" height="278" /></a></p>
<p><strong>Farbstoffsolarmodule  sind eine noch junge Photovoltaik-Technologie, die sich aber in den letzten  Jahren deutlich über den Labormaßstab hinaus entwickelt hat. Ihre Zielanwendung  ist die Integration in die Gebäudehülle. Eine große Herausforderung bei der  Entwicklung neuer Photovoltaik-Technologien stellt die Aufskalierung dar - also  der Schritt von der Laborgröße in die industrielle Umsetzung. Mit der weltweit  ersten Herstellung 60 x 100 cm großer Farbstoffsolarmodule auf einem  durchgehenden Substrat haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare  Energiesysteme ISE jetzt eine wichtige Hürde genommen.<span id="more-8442"></span></strong></p>
<p>In ausgedehnten Versuchsreihen gelang es den Freiburger  Forschern, funktionsfähige Prototypen von großflächigen Farbstoffsolarmodulen  auf Glas herzustellen. &#8220;Erstmalig konnten wir zeigen, dass eine im  Siebdruckverfahren integrierte Serienverschaltung der Zellen auf 60 cm x 100 cm  großen Modulflächen möglich ist&#8221;, freut sich Dr. Andreas Hinsch. &#8220;Eine  aufwändige externe Verschaltung von Submodulen entfällt. Wir haben damit eine  wesentliche Voraussetzung für die kostengünstige Aufskalierung und damit auch  für die industrielle Umsetzung geschaffen.&#8221;</p>
<p>Am Fraunhofer ISE werden Farbstoffsolarmodule in einem  Meander-Design hergestellt. Die langzeitstabile Versiegelung erfolgt durch ein  ebenfalls im Siebdruck aufgebrachtes Glaslot. Die Module eröffnen neue  Gestaltungsmöglichkeiten für in Gebäude integrierte Solarfassaden (Building Integrated Photovoltaic, BIPV)  sowie für dekorative Anwendungen. Auf 10 x 10 cm großen Farbstoffsolarmodulen  erzielten die Fraunhofer-Forscher kürzlich einen solaren Wirkungsgrad von 7,1%  auf der aktiven Fläche. Dabei wurden die gleichen Herstellungsverfahren wie bei  den aufskalierten Modulen verwendet.</p>
<p>Farbstoffsolarzellen sind elektrochemische Solarzellen und  ähneln in ihrer Funktionsweise dem Primärprozess der Photosynthese. Sie lassen  sich prinzipiell sehr einfach herstellen und sind ein Paradebeispiel für die  Erforschung und Realisierung von funktionalisierten Nanomaterialien. Die  Farbstoffsolarzelle basiert auf einer nanokristallinen Trägerschicht aus  Titandioxid, die mit Farbstoffmolekülen besetzt wird. Eine kleine Menge eines  gelierbaren Elektrolyten wird für den Transport der Ladungen eingesetzt.</p>
<p>Die Herstellung der 60 x 100 cm großen Module erfolgte mit  industrierelevanten Verfahren und Maschinen. Für die Applikation von Farbstoff  und Elektrolyt war eine Eigenentwicklung erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem  Fraunhofer IAO, Stuttgart entwickelte das Fraunhofer ISE zu diesem Zweck eine  Station für die automatisierte Befüllung und Endversiegelung der großflächigen  Farbstoffsolarmodule. Die Herstellung weiterer Module in zukünftigen  Demonstrationsprojekten ist damit sichergestellt. Ein wichtiger Schritt in  Richtung Pilotfertigung ist getan. Das Fraunhofer ISE befasst sich daher mit  Plänen für eine Ausgründung, um erste Demonstrationsanwendungen realisieren zu  können.</p>
<p>Die Arbeiten am Fraunhofer ISE zu Farbstoffsolarmodulen werden  im Rahmen von Verbundprojekten durch das Bundesministerium für Bildung und  Forschung (BMBF), die Europäische Kommission und das Umweltministerium  Baden-Württemberg gefördert.</p>
<p>Das Fraunhofer ISE ist das größte europäische  Solarforschungsinstitut. Im Bereich Solarzellen entwickelt es seit dreißig  Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Industrie neue Technologien. Neben dem  Schwerpunkt Siliciumsolarzellen zählen hierzu auch Farbstoff- und organische  Solarzellen sowie Mehrfach- und Konzentratorsolarzellen auf Basis von  III-V-Halbleitern.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?%20http://www.fsz-industrie.de" target="_blank"> Aufskalierbare Farbstoffsolarzellen (FSZ-Industrie)</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ise.fraunhofer.de" target="_blank"> Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank"> Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
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		<title>iF material Gold Award für Architekturplatte ARCHI-TECTUM</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8262-if-material-gold-award-fur-architekturplatte-archi-tectum/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[STUDIOLINIE]]></category>

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		<description><![CDATA[ERLUS STUDIOLINIE Dachfläche vollendet ruhige Fassade / Starke Wirkung durch optische Zurückhaltung / Flexibilität dank 16 Farbvarianten und individueller Größen / Objektbezogene Fertigung auf Anfrage. München, im März 2011. Die ERLUS AG, einer der führenden Hersteller von Dach- und Kaminbaustoffen in Deutschland, hat für ihre neue Architekturplatte STUDIOLINIE ARCHI-TECTUM den iF material Gold Award gewonnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Architectum.jpg" rel="lightbox[8262]"><img class="alignleft size-full wp-image-8263" title="Architectum" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Architectum.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>ERLUS STUDIOLINIE</em></p>
<p><strong>Dachfläche vollendet ruhige Fassade / Starke Wirkung durch optische Zurückhaltung / Flexibilität dank 16 Farbvarianten und individueller Größen / Objektbezogene Fertigung auf Anfrage.<span id="more-8262"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>München, im März 2011. Die ERLUS AG, einer der führenden Hersteller von Dach- und Kaminbaustoffen in Deutschland, hat für ihre neue Architekturplatte STUDIOLINIE <strong>ARCHI-TECTUM</strong> den iF material Gold Award gewonnen. ARCHI-TECTUM überzeugte die Jury vor allem durch den Ansatz, bei der Planung von Dächern eine neue architektonische Gestaltungsfreiheit zu eröffnen. Ganz im Sinne der Bauhaus-Philosophie stand bei der ERLUS AG der Einklang von Fassade und Dach im Fokus der Produktentwicklung und somit das Gesamtkonzept eines Gebäudes. Das Haus kann dank der Architekturplatte mit dem Dach als „fünfte Fassade“ formvollendet werden. Die damit eingedeckte Fläche beeindruckt durch pure Zurückhaltung aufgrund ihrer ebenmäßigen Wirkung und setzt somit Zeichen für die Dachoptik der Zukunft.</p>
<p><strong>Natürlicher Baustoff mit hoher Flexibilität</strong></p>
<p>Wie alle Dachbaustoffe der ERLUS AG ist auch STUDIOLINIE <strong>ARCHI-TECTUM</strong> eine Lösung aus natürlichem Ton. Der gesinterte Scherben ist durchgefärbt und fügt sich mit seinen 16 verfügbaren Farben in jedes Gestaltungsbild ein. Die Harmonie mit der Fassade geht einher mit der Möglichkeit, deutliche Akzente auf dem Dach zu setzen. Das Produkt kann zudem flexibel auf alle Dachbreiten angepasst werden. Auch die Konzeption frei tragender Dachüberstände ist möglich. ARCHI-TECTUM wiegt rund 90 Kilogramm pro Quadratmeter. Der Bedarf liegt bei zirka 1,5 Stück pro Quadratmeter bei einer Decklänge von 110 bis 449 Millimeter und einer Regeldachneigung von 20 Grad. Als Sonderanfertigung kann ARCHI-TECTUM eine Länge von bis zu 3,0 Meter haben, womit sich der Bedarf auf 0,75 Stück pro Quadratmeter verringert. Aufgrund der individuell möglichen Ausgestaltung der Architekturplatte realisiert ERLUS objektbezogene Anfertigungen nur auf Anfrage.</p>
<p>„Mit dem ARCHI-TECTUM führen wir die Gratwanderung zwischen Wirtschaftlichkeit und Design an einen neuen Grenzbereich“, so Peter Maier, Vorstand Marketing und Vertrieb der ERLUS AG. „Die höchste Auszeichnung im Rahmen des iF material Awards bestätigt uns in unserem Vorhaben, neue und flexible Möglichkeiten bei der kreativen Planung von Dächern im Rahmen optischer Gesamtkonzepte zu eröffnen“, betont Maier.</p>
<p><strong>Neun Auszeichnungen in 12 Jahren</strong></p>
<p>Mit dem iF material Gold Award reiht sich STUDIOLINIE <strong>ARCHI-TECTUM</strong> nahtlos in die Folge der ausgezeichneten ERLUS Produkte der Vergangenheit ein. Sowohl der Ergoldsbacher Großfalzziegel XXL® (1999) als auch der Ergoldsbacher Linea® (2000), der Ergoldsbacher Forma® (2001) und der Ergoldsbacher Karat® in Titansilver (2002) konnten den iF Design Award gewinnen. Der Erlus Lotus®, das erste selbstreinigende Tondach der Welt, gewann 2004 den iF MATERIALICA Design Award, der Karat® LED Leuchtfirstziegel 2005 den iF material Award. Den red dot design award gewann der Ergoldsbacher Karat® XXL 2006, den Innovationspreis Praxis Altbau der Ergoldsbacher E 58 SL 2009.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>ERLUS</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sturzbach im Dach</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8254-der-sturzbach-im-dach/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wasser und Schimmel nach dem Frost Klirrender Frost hatte ganz Deutschland fest im Griff. Gebäude kühlen trotz Beheizung immer weiter aus. Die Oberflächentemperaturen an Außenwänden sinken und Feuchtigkeit schlägt sich als Kondensat nieder. Das fördert den idealen Nährboden für Schimmelpilze in Wohnräumen. In Wandkonstruktionen kann es zur Eisbildung kommen. Besonders gefährdet sind zusätzlich gedämmte Wände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Schimmelpilz.jpg" rel="lightbox[8254]"><img class="alignleft size-full wp-image-8255" title="Schimmelpilz" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Schimmelpilz.jpg" alt="" width="200" height="279" /></a></p>
<p><em>Wasser und Schimmel nach dem Frost</em></p>
<p><strong>Klirrender Frost hatte ganz Deutschland fest im Griff. Gebäude kühlen  trotz Beheizung immer weiter aus. Die Oberflächentemperaturen an  Außenwänden sinken und Feuchtigkeit schlägt sich als Kondensat nieder.  Das fördert den idealen Nährboden für Schimmelpilze in Wohnräumen.<span id="more-8254"></span></strong></p>
<p>In Wandkonstruktionen kann es zur Eisbildung kommen. Besonders gefährdet  sind zusätzlich gedämmte Wände oder das ausgebaute Dach. &#8216;Sind diese  Konstruktionen nicht 100%ig luftdicht &#8211; das sind sie fast nie, dann  bildet sich innerhalb der Wand eine Eisschicht&#8217;, so der Fachautor  Dipl.-Ing. Horst Bieberstein. &#8216;Je länger die Frostperiode dauert, desto  mehr Eis kann sich bilden. Folgt eine langsame Erwärmung, wird die  Eisschicht langsam abgetragen und der Bewohner hat nichts gemerkt. Kommt  es dagegen zu einer raschen Erwärmung der Außentemperaturen, schmilzt  dieses Eis in der Wandkonstruktion sehr schnell und es entsteht  fließendes Wasser in den Wänden. Im ausgebauten Dach kann dies auch  durch nur stundenweise Sonneneinstrahlung, zum Beispiel an der Südseite,  passieren. Schmelzwasser fließt dann an undichten Stellen, gleich einem  Sturzbach, ins Innere des Gebäudes.&#8217;</p>
<p>Eine weitere Besonderheit kann sich auf der Nordseite eines ausgebauten  Daches einstellen. Sonneneinstrahlung auf der Südseite lässt das Eis auf  dieser Seite verdampfen. Der Wasserdampf hat einen höheren Druck, ist  wärmer als die Luft und steigt deshalb innerhalb der Konstruktion nach  oben, zum First. Dort kann der Wasserdampf nicht ausreichend entweichen  und drückt in die Nordseite. Dort kühlt er ab, kondensiert und gefriert.  Bei einem solchen Mechanismus wächst die Eisschicht auf der Nordseite  sehr schnell, auch bereits bei Außentemperaturen nur wenige Grad unter  ±0°C.</p>
<p>Jegliche Eisbildung in einer Wandkonstruktion führt zu einem massiven  Verlust der Dämmwirkung, die Wandoberflächen kühlen stärker aus als  sonst und die Gefahr des Schimmelpilzbefalls steigt. Eine unerkannte  Durchfeuchtung faseriger Dämmstoffe, wie zum Beispiel Mineralfaser oder  Zelluloseflocken kann auch zu Langzeitschäden führen, da sich diese  Dämmstoffe bei einer Durchfeuchtung verklumpen und deren Dämmwirkung  dadurch stark vermindert wird. Die Folgen sind ein unerwünschter  Kreislauf aus neuen Ursachen für weitere Feuchteschäden, Schimmelbildung  und hohe Heizkosten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Der Fachautor Dipl.-Ing. Horst Bieberstein empfiehlt: &#8216;Sofort sanieren&#8217;. </strong></p>
<p>In seinem Fachbuch: &#8216;Schimmelpilz in Wohnräumen &#8211; was tun?&#8217;, hat er  unter anderem die Problematik im Dachbereich beschrieben und Lösungswege  dargestellt. Das Buch ist bei Bieberstein VERLAG &amp; AGENTUR,  Reichsstraße 19, 01445 Radebeul, Bestell-Fax: 0351-8 36 01 22 erschienen  und behandelt die Fragen WARUM, WANN und WO Schimmelpilze in Wohnräumen  entstehen und WIE sie dauerhaft beseitigt werden können. Das Buch ist  für 22,90 EUR direkt über den Verlag, im Buchhandel oder online unter &#8216;<a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.schimmelpilz-was-tun.de%27__1895.htm" target="_blank">www.schimmelpilz-was-tun.de&#8217;</a> erhältlich, gut verständlich, übersichtlich und hilfreich für Mieter,  Vermieter, Eigentümer, Hausverwaltungen, Architekten und Handwerker.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.bieberstein.com__1895.htm" target="_blank">http://www.bieberstein.com</a></p>
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