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	<title>Branchendienst &#187; dämmstoffe</title>
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		<title>IVPU-Dämmratgeber für Bauherren und Sanierer</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass eine Verbesserung der Energiebilanz der eigenen vier Wände langfristig sowohl die Umwelt als auch die Heizkosten nachhaltig entlastet, steht heute außer Frage. Doch viele Hausbesitzer sind sich bei begrenztem Budget nicht sicher, wo eine Investition zunächst am besten angelegt ist &#8211; im Heizungskeller oder in der Dämmung der Gebäudehülle. Aus der Sicht des Industrieverbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Dämmratgeber.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10084" title="Dämmratgeber" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Dämmratgeber.jpg" alt="" width="400" height="280" /></a></p>
<p><strong>Dass eine Verbesserung der Energiebilanz der eigenen vier Wände langfristig  sowohl die Umwelt als auch die Heizkosten nachhaltig entlastet, steht heute  außer Frage. Doch viele Hausbesitzer sind sich bei begrenztem Budget nicht  sicher, wo eine Investition zunächst am besten angelegt ist &#8211; im Heizungskeller  oder in der Dämmung der Gebäudehülle. 			  <span id="more-10083"></span></strong></p>
<p>Aus der Sicht des Industrieverbandes Polyurethan-Hartschaum (IVPU)  			  liegt die Antwort auf der Hand: Wird zunächst die Dämmung  			  verbessert, genügt später eine deutlich kleiner ausgelegte und  			  entsprechend preiswertere Heizungsanlage zur Beheizung der Räume.  			  Kommt umgekehrt die neue Heizung zuerst, ist sie nach einer  			  späteren Dämmung deutlich überdimensioniert. Das ist dann in etwa  			  so, als baue man einen Achtzylindermotor in einen Kleinwagen.  			  Informationen und Tipps zu diesen Themen bietet der Ratgeber  			  &#8220;Dämmen-Energiesparen-Wohnen&#8221;</p>
<p><strong>Die Wände und das Dach als Schwachstellen</strong></p>
<p>Bei der Auswahl des Dämmstoffs spielt seine Dämmleistung eine  			  wichtige Rolle. Im Vergleich zu anderen Dämmstoffen, schneidet  			  Polyurethan bemerkenswert gut ab - siehe 			  <a href="http://www.baulinks.de/baumaterial/lambda-werte-waermeleitzahl-waermeleitfaehigkeit-waermedaemmung.php" target="linkbodyr"> Wärmeleitzahlen und λ-Werte</a>. Damit lässt sich eine sehr gute  			  Wärmedämmung materialsparend und umweltschonend bereits mit  			  schlanken Dämmschichten erreichen.</p>
<p>Wo die Wärmedämmung am dringendsten ist, kann im Zweifelsfall ein  			  Fachbetrieb oder ein Energieberater feststellen. Bis zu 40 Prozent  			  der Wärme gehen durch ungedämmte Außenwände verloren, bis zu 30  			  Prozent durchs ungedämmte Dach - hier liegen also die größten  			  Schwachpunkte. Immerhin bis zu 15 Prozent Heizenergie spart die  			  Dämmung des Kellers und der Kellerdecke.</p>
<p>Der Ratgeber  			  &#8220;Dämmen-Energiesparen-Wohnen&#8221; kann per <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=info@daemmt-besser.de&amp;maname=IVPU&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Ihren%20Ratgeber%20*D%C3%A4mmen-Energiesparen-Wohnen*%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an IVPU</strong></a> angefordert werden. Zudem ist der 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.daemmt-besser.de/fileadmin/pdf/IVPU_Daemm-Ratgeber.pdf" target="_blank"> <strong>Ratgeber als PDF-Dokument</strong></a> kostenlos  			  downloadbar.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.daemmt-besser.de" target="_blank"> Polyurethan-Website daemmt-besser.de</a></li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ivpu.de" target="_blank"> IVPU – Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Wortspiele in der deutschen Ziegelindustrie</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wettbewerber beweist vor Gericht: Dämmstoff-Füllung von Unipor rieselt nicht Ein skurriler Rechtsstreit beschäftigt derzeit die deutsche Ziegelindustrie: Ein Wettbewerber der Unipor-Ziegel-Gruppe hat am 4. Mai eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Frankfurt erwirkt, die es der Unipor-Gruppe vorläufig untersagt zu behaupten, dass ihre Coriso-Ziegel mit „Mineralgranulaten“ gefüllt seien. Nach Meinung des Wettbewerbers sei es irreführend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Unipor.jpg" rel="lightbox[9828]"><img class="alignleft size-full wp-image-9829" title="Unipor" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Unipor.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Wettbewerber beweist vor Gericht: Dämmstoff-Füllung von Unipor rieselt nicht</em></p>
<p><strong>Ein skurriler Rechtsstreit beschäftigt derzeit die deutsche  Ziegelindustrie: Ein Wettbewerber der Unipor-Ziegel-Gruppe hat am 4. Mai  eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Frankfurt erwirkt, die  es der Unipor-Gruppe vorläufig untersagt zu behaupten, dass ihre  Coriso-Ziegel mit „Mineralgranulaten“ gefüllt seien. Nach Meinung des  Wettbewerbers sei es irreführend, zu behaupten, dass die  Dämmstoff-Füllung von Unipor aus Granulaten bestünde: Denn nach Duden-  und Wikipedia-Definition (!) weise die von Unipor verwendete Füllung  dafür nicht die nötige „rieselfähige“ Form und Größe auf. Zur  Glaubhaftmachung hat der Antragsteller das Randstück eines gefüllten  Unipor Coriso-Ziegels abschlagen lassen – und per Foto gerichtsfest  nachgewiesen, dass die Füllung selbst bei beschädigten Unipor-Ziegeln  nicht rieselt, sondern „ihre Form behält“. Das sorgt für Erheiterung bei  Unipor: „Einen schöneren Beweis für die hohe Qualität unserer gefüllten  Mauerziegel hätten wir uns nicht wünschen können“, erklärt  Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber.<span id="more-9828"></span><br />
</strong></p>
<p>Im  Januar 2007 stellte die Unipor-Ziegel-Gruppe der Fachwelt erstmals ihre  mit Dämmstoff gefüllten „Coriso-Ziegel“ vor. Diese hoch wärme- und  schalldämmenden Mauerziegel sind mit einer einzigartigen  Dämmstoff-Füllung versehen, die laut Fachsprache aus sogenannten „High  Alumina, Low Silica-Fibres“ besteht. Es handelt sich hierbei um ein  Produkt, das aus geschmolzenem Basaltgestein gewonnen wird und – im  Gegensatz zu anderen Dämmstoffen – nicht bauchemisch gebunden ist. Das  renommierte Institut für Baubiologie in Rosenheim (IBR) hat im Februar  2008 die Füllung der Unipor Coriso-Ziegel eingehend baubiologisch  untersucht – und ihnen als Ergebnis eine hohe Wohngesundheit  bescheinigt. „Wir haben den Coriso-Dämmstoff damals als  ‚Mineralgranulate‘ bezeichnet, weil der Herstellungsprozess darauf  hindeutet. Zudem ist es für viele Menschen in Deutschland schlicht  leichter zu verstehen“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der  Unipor-Gruppe.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Steine klopfender Wettbewerb</strong></p>
<p>Nun  hat ein Wettbewerber, der im Markt als Zulieferer für konkurrierende  Ziegelhersteller fungiert, die Coriso-Ziegel näher beleuchtet – und  vertritt eine andere Auffassung als Unipor. Für ihn stellt die  Verwendung des Begriffes „Mineralgranulate“ eine Irreführung der  Verbraucher dar, weil die Dämmstoff-Füllung nach seiner Ansicht nicht  die typische Form und Größe von Granulaten aufweist. Zum Beweis zitiert  dieses Unternehmen aus dem Duden sowie dem Internet-Lexikon Wikipedia,  denen zufolge Granulate aus rieselfähigen „kleinen Partikeln“ bestehen  müssen beziehungsweise „körnige Feststoffe einheitlicher Kleinheit“  sind.</p>
<p>Der Wettbewerber beantragte daher eine einstweilige  Verfügung vor dem Landgericht Frankfurt, um der Unipor-Gruppe den  Gebrauch des Wortes „Mineralgranulate“ in der Werbung für Coriso-Ziegel  vorläufig zu untersagen. Diese Verfügung wurde der Unipor-Ziegel-Gruppe  erst am 1. Juni zugestellt, obwohl dem Antrag bereits am 4. Mai  stattgegeben wurde – ohne Anhörung der Gegenseite. Mit dem Antrag wurden  dem Gericht Fotos eines am Rand abgeschlagenen Coriso-Ziegels  vorgelegt, bei dem die Füllung trotz Beschädigung vollständig erhalten  geblieben ist. Wörtlich schreibt der Antragsteller: „Selbst bei  Abschlagen des Randes behält die Füllung ihre Form“ und stellt dabei  fest, dass der beschädigte Unipor-Ziegel „keine rieselfähigen Körner“  enthalte.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Unipor sieht Coriso-Qualität bestätigt</strong></p>
<p>Unipor  sieht darin eine Qualitäts-Bestätigung: „Unsere Dämmstoff-Füllungen  bleiben an Ort und Stelle, selbst wenn die Ziegel mutwillig beschädigt  werden. Das ist jetzt gerichtsfest vom Wettbewerb nachgewiesen. Diese  Eigenschaft ist ein Qualitätsmerkmal, das unsere Kunden besonders  schätzen“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber.  Einem möglichen Hauptsacheverfahren sieht er gelassen entgegen: „Wenn es  zu einer Verhandlung kommt, sind wir sehr zuversichtlich, dass das  Gericht unsere bisherige Vorgehensweise bestätigen wird“, so Fehlhaber.  Bis zu einer endgültigen Entscheidung wird Unipor dennoch auf den  Gebrauch des Wortes „Mineralgranulate“ verzichten. „Die hohen  Verkaufszahlen unserer gefüllten Mauerziegel sprechen für sich. Da  brauchen wir vorerst keine Wortspiele um den Namen der Füllung zu  betreiben“, erklärt Fehlhaber. Er empfiehlt auch dem Wettbewerb, sich  mehr auf die Qualität seiner Produkte zu konzentrieren, statt  „zweifelhafte juristische Scharmützel“ zu betreiben. „Nachteile in der  Produkt-Qualität können nur durch Forschung und Entwicklung behoben  werden – und nicht durch einstweilige Verfügungen vor Gericht“, so  Fehlhaber.</p>
<p><strong>Quelle und Foto: </strong>UNIPOR, München.</p>
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		<title>Haftung in Bestform</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Optimalen Wärmeschutz im Sockel- und Wär­me­brü­cken­bereich bieten die gegen Feuchtigkeit un­em­pfind­lichen extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten URSA XPS D N-III-PZ-I des Leipziger Ener­gie­sparunternehmens URSA Deutschland GmbH. Die leistungsstarken Hart­schaum­platten sind mit einer neuen, optimierten Waffelstruktur aus­ge­stat­tet. Sie bietet sehr gute Hafteigenschaften für Beton, Kle­bemörtel und Putze. Damit sind die ex­tru­dierten Polystyrol-Hartschaumplatten hervorragend für das An­wen­dungsgebiet WAP nach DIN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/URSA.jpg" rel="lightbox[9222]"><img class="alignleft size-full wp-image-9224" title="URSA" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/URSA.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Optimalen Wärmeschutz im Sockel- und Wär­me­brü­cken­bereich bieten die gegen Feuchtigkeit un­em­pfind­lichen extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten URSA XPS D N-III-PZ-I des Leipziger Ener­gie­sparunternehmens URSA Deutschland GmbH. Die leistungsstarken Hart­schaum­platten sind mit einer neuen, optimierten Waffelstruktur aus­ge­stat­tet. Sie bietet sehr gute Hafteigenschaften für Beton, Kle­bemörtel und Putze. Damit sind die ex­tru­dierten Polystyrol-Hartschaumplatten hervorragend für das An­wen­dungsgebiet WAP nach DIN 4108 – 10 als Au­ßen­­däm­mung der Wand unter Putz z.B. als Wär­me­brücken- oder Sockeldämmung geeignet.<span id="more-9222"></span></strong></p>
<p>Zudem sind die gewaffelten Hartschaumplatten hoch druckfest und formstabil und zeigen gewohnt beste und bewährte Wärmedämmeigenschaften. Üblicherweise auf­­tretendes Spritzwasser im Sockelbereich oder das Ge­gen­betonieren innerhalb einer Schalung stellen für die hochwertigen XPS-Platten kein Problem dar.</p>
<p>Die Hartschaumplatten URSA XPS D N-III-PZ-I sind um­weltfreundlich mit CO2 geschäumt und enthalten als Zellgas Luft. Sie werden mit geraden Kanten und in den Dicken von 30 mm bis 140 mm angeboten. Beste Dämm­eigenschaften kombiniert mit der neuen Ober­flä­chen­struktur ermöglichen eine schnelle und einfache Ver­ar­beitung.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.ursa.de/">www.ursa.de</a></p>
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		<title>Gut gedämmtes Flachdach-„Mosaik“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Klinikum Hildesheim Gladbeck / Hildesheim – Im Frühjahr 2011 bezog das Klinikum Hildesheim seine neuen, modernen Gebäude, die ganz auf die speziellen Anforderungen des modernen Krankenhausalltages ausgelegt wurden. Das Flachdach des neuen Klinikums verlangte mit seinen 41 Dachabschnitten von den im Durchschnitt elf Dachdeckern um Projektleiter Florian Otzen vor allem eines: absolute Professionalität. Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Rockwool1.jpg" rel="lightbox[9024]"><img class="alignleft size-full wp-image-9025" title="Rockwool" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Rockwool1.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Neues Klinikum Hildesheim</em></p>
<p><strong>Gladbeck / Hildesheim – Im Frühjahr 2011 bezog das Klinikum Hildesheim seine neuen, modernen Gebäude, die ganz auf die speziellen Anforderungen des modernen Krankenhausalltages ausgelegt wurden. </strong><strong>Das Flachdach des neuen Klinikums verlangte mit seinen 41 Dachabschnitten von den im Durchschnitt elf Dachdeckern um Projektleiter Florian Otzen vor allem eines: absolute Professionalität. Rund 13.000 Quadratmeter Fläche galt es mit nichtbrennbarer Steinwolle zu dämmen, dann abzudichten und zu entwässern – auch für die versierten Profis des Unternehmens Horn Bedachungen aus Untermaßfeld kein ganz alltäglicher Auftrag.<span id="more-9024"></span></strong></p>
<p>Die Konzernzentrale, die Rhön Klinikum AG in Bad Neustadt/Saale, zu der die Klinikum Hildesheim GmbH gehört, definierte einen hohen energetischen Standard, nach dem der Neubau entworfen und umgesetzt wurde: Die Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von circa 58.000 Quadratmetern sollten – so das Ziel – mit möglichst geringem Energiebedarf beheizt und gekühlt werden. Angesichts eines Investitionsvolumens von insgesamt rund 102 Millionen Euro ein vernünftiger Plan.</p>
<p><strong>Dachentwässerung detailgenau geplant</strong></p>
<p>Auf dem Flachdach sorgt ein ebenso leistungsfähiger wie widerstandsfähiger Dachaufbau aus einem Steinwolle-Gefälledachsystem mit zweilagiger bituminöser Abdichtung für ein langlebiges Maximum an Wärme- und Brandschutz. Die Lagesicherung auf allen 41 Dachabschnitten erfolgt durch eine Kiesauflast und teilweise durch eine Dachbegrünung. Florian Otzen, der als verantwortlicher Projektleiter der Horn Bedachungen GmbH &amp; Co. KG von Beginn an die Arbeiten am Klinikum Hildesheim begleitet, erkannte schnell die besondere Herausforderung: Für jeden Dachabschnitt musste eigens ein Gefälleplan erstellt und berechnet werden, dessen Umsetzung für den zuverlässigen Abfluss von Regen- und Tauwasser sorgt. „Langlebig sind Flachdachkonstruktionen immer dann, wenn sie über eine einwandfrei funktionierende Entwässerung verfügen, die dafür sorgt, dass kein stehendes Wasser die Dachhaut angreifen kann. Ein zweiprozentiges Gefälle, als Punkt- oder Linienentwässerung ausgebildet, reicht bereits aus, um die Gefahr einer Pfützenbildung zu minimieren“, so Florian Otzen. Die Verlegepläne für das eingesetzte Gefälledachsystem erstellte Dämmstoffspezialist Rockwool vor Baubeginn in Abstimmung mit Horn Bedachungen. Jeder Dachabschnitt erhielt dabei seine eigene Wasserführung durch eine Linienentwässerung</p>
<p><strong> Hoher Brandschutz, niedriger U-Wert</strong></p>
<p>Auf der Dampfsperre des neuen Gebäudes verlegten die Dachprofis zunächst eine 40 mm dicke, hochverdichtete Dämmplatte („RP-TF“) als Grunddämmung. Unmittelbar darauf konnten dann die gefällegebenden Dachdämmplatten des „Georock“ Gefälledachsystems von Rockwool gemäß Verlegeplan ausgelegt werden. Beide Platten bestehen aus nichtbrennbarer (Euroklasse A1) Steinwolle und erfüllen die Brandschutzanforderungen sämtlicher Verordnungen und Richtlinien. „An den Randbereichen schützen bis zu 280 mm Steinwolle das Dach vor Wärmeverlusten. In den Kehlbereichen, also am tiefsten Punkt des Gefälles, sind es noch immer 80 mm“, so Florian Otzen.</p>
<p><strong>Mehrlagige Abdichtung sorgt für dauerhaften Schutz</strong></p>
<p>Um den gesamten Dachaufbau dauerhaft witterungsbeständig zu machen und eine hohe Dämmwirkung auch langfristig sicherzustellen, setzten die Dachprofis auf eine mehrlagige Dachabdichtung aus Bitumenbahnen. Hierfür wurde zunächst eine kaltselbstklebende Elastomerbitumen-Unterlagsbahn („VEDAG Turbo TU“) – unter anderem als sofortiger Wetterschutz sowie zur temporären Lagesicherung – unmittelbar auf den „Georock“ Platten verlegt, anschließend wurde darauf eine Bitumenoberlagsbahn heiß verschweißt. Die Kiesauflast beziehungsweise die Begrünung sorgt für endgültige Lagesicherheit und eine nochmalige Verbesserung des Witterungsschutzes. Eine mechanische Befestigung, die zwangsläufig eine Perforation der Dampfsperre zur Folge gehabt und damit die Funktion der Dampfsperre als Notabdichtung eingeschränkt hätte, ist so nicht mehr notwendig.</p>
<p><strong>Bautafel:</strong></p>
<p>Bauherr: RHÖN-KLINIKUM AG, Bad Neustadt/Saale</p>
<p>Betreiber: Klinikum Hildesheim GmbH</p>
<p>Architekt: Bernd Kriesche, Salz / Bad Neustadt</p>
<p>Dachaufbau: Horn Bedachungen GmbH &amp; Co. KG, Untermaßfeld</p>
<p>Technische Beratung /</p>
<p>Verlegeplanung Gefälledach: Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH &amp; Co.<br />
OHG, Gladbeck</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.rockwool.de" target="_blank">http://www.rockwool.de</a></p>
<p><strong>Fotos:</strong> Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH &amp; Co. OHG<strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>URSA GEO FOLGT AUF URSA GLASSWOOL</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach noch besser dämmen Wie bereits auf der BAU in München angekündigt, stellt das Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutsch­land GmbH seine gesamte Glaswolle-Produktpalette auf die neue Produktserie URSA GEO um. Aufgrund des weiterentwickelten Bin­de­mit­tels verfügt der neue Dämmstoff über spürbare Verbesserungen. URSA Geo ist besonders anwendungs­freund­lich, denn es ist weniger staubend und geruchsarm. Neben der bewährt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/URSA.jpg" rel="lightbox[8682]"><img class="alignleft size-full wp-image-8683" title="URSA" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/URSA.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Einfach noch besser dämmen</em></p>
<p><strong>Wie bereits auf der BAU in München angekündigt, stellt das Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutsch­land GmbH seine gesamte Glaswolle-Produktpalette auf die neue Produktserie URSA GEO um. Aufgrund des weiterentwickelten Bin­de­mit­tels verfügt der neue Dämmstoff über spürbare Verbesserungen. URSA Geo ist besonders anwendungs­freund­lich, denn es ist weniger staubend und geruchsarm. Neben der bewährt sehr guten Wärmedämmung leistet URSA Geo aus­ge­zeichneten Schall­schutz und vor­beugenden baulichen Brandschutz. Alle URSA Geo Produkte sind der Euro-Klasse A1 – nichtbrennbar – nach DIN EN 13501-1 zu­ge­ordnet.<span id="more-8682"></span></strong></p>
<p>Auf die verbesserte Qualität wird schrittweise das gesamte URSA GLASSWOOL Sortiment umgestellt. Dies betrifft sämtliche Rollen- und Plattenprodukte in allen Dicken und Wärmeleitfähigkeiten. Wie bereits URSA GLASSWOOL und der natürlich weiße Premiumdämmstoff PureOne tragen auch die URSA Geo Produkte das Umweltzeichen „Blauer Engel – emissionsarm“. Somit kommen Verarbeiter, Planer und Bauherren bei nahezu allen Dämm­an­wen­dun­gen in den Genuss der zahlreichen Vorzüge der neuen, emissionsarmen Glaswolle von URSA. Darüber hinaus bietet URSA Geo ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in Verbindung mit einer nochmals verbesserten Ökobilanz. Das markante rot-grüne Logo auf der Verpackung verweist auf die neue Qualität der Produkte, die wie gewohnt über den Baustofffachhandel vertrieben werden.</p>
<p>URSA ist Mitglied in der Gütegemeinschaft Mi­ne­ral­­wolle e. V. Alle URSA Geo Dämm­stoffe sind Träger des RAL-Gü­tezeichens „Erzeug­nisse aus Mineralwolle“. Damit wird bescheinigt, dass sie gesund­heitl­ich un­bedenklich zu verarbeiten, von hoher Qua­lität, nachhaltig um­welt­schonend und be­sonders wirt­­schaft­lich sind.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.ursa.de" target="_blank">www.ursa.de</a></p>
<p><strong>Fotohinweis:</strong> URSA</p>
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		<title>Bremerhavener Dachdecker stellen Expertise in England unter Beweis</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8413-bremerhavener-dachdecker-stellen-expertise-in-england-unter-beweis/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven, März 2011. Normalerweise ist das Team der Dachdeckerei Brandes auf den Dächern der Seestadt unterwegs. Derzeit stellen zehn Mitarbeiter ihre Expertise in Bradford (Großbritannien) unter Beweis. Unterstützung erhalten sie von zwei englischen Kollegen. Die Dachdecker dichten ein 9.200 Quadratmeter großes Hallendach ab – eine Fläche fast so groß wie eineinhalb Fußballplätze. Fünf Wochen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Dachdecker.jpg" rel="lightbox[8413]"><img class="alignleft size-full wp-image-8414" title="Dachdecker" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Dachdecker.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Bremerhaven, März 2011. Normalerweise ist das Team der  Dachdeckerei Brandes auf den Dächern der Seestadt unterwegs. Derzeit  stellen zehn Mitarbeiter ihre Expertise in Bradford (Großbritannien)  unter Beweis. Unterstützung erhalten sie von zwei englischen Kollegen.  Die Dachdecker dichten ein 9.200 Quadratmeter großes Hallendach ab –  eine Fläche fast so groß wie eineinhalb Fußballplätze. Fünf Wochen haben  sie im Vereinigten Königreich zu tun. „Damit sind wir der erste  Bremerhavener Betrieb, der Dachdecker-Arbeiten eines solchen Umfangs im  Ausland vornimmt. Für uns ist es eine spannende Herausforderung. Dem  Bauleiter, der Firma Goldbeck, geht es vor allem um unser deutsches  Handwerks-Know-how“, sagt Brandes-Geschäftsführer Claas Mund.</strong><span id="more-8413"></span></p>
<div id="pmtxt1">Goldbeck hat sich bereits vor fünf Jahren von der Kompetenz der Firma  Brandes überzeugt. Der deutsche Hochbau-Spezialist betreute damals den  Bau eines Fitnessstudios in Bremerhaven und vergab den Auftrag für die  Dachdeckerarbeiten an Claas Mund und sein Team. In England errichtet die  britische Tochterfirma aktuell eine Produktionshalle für einen  deutschen Mittelständler aus der Verpackungsindustrie. „Das Unternehmen  ist europäischer Marktführer in seiner Branche und beschäftigt knapp  1.000 Angestellte“, weiß Stefan Staack, Projektleiter bei Goldbeck in  England. Das Besondere an dieser Halle sei die Photovoltaikanlage, die  am Ende errichtet wird. „Sie wird etwa 515 Kilowatt Peak sauberen Strom  erzeugen und ist damit die größte ihrer Art in Großbritannien. Für das  gesamte Bauvorhaben koordinieren wir über 30 Subunternehmen. Unseren  Kunden können wir nur zufrieden stellen, wenn wir Profis an unserer  Seite haben“, sagt Staack.</div>
<p>Neben einwandfreier Arbeit spiele allerdings der Preis bei der Vergabe  der Aufträge eine Rolle, räumt Staack ein. Deutsche Dachdecker seien im  Gegensatz zu den englischen Kollegen professionell ausgebildet und  arbeiteten produktiver. Das Gesellen- und Meisterwesen wie in der  Bundesrepublik gebe es dort nicht. Dadurch erlangen deutsche Firmen wie  Brandes Wettbewerbsvorteile im hochpreisigen britischen Bausektor und  können trotz zusätzlicher Transportkosten punkten. Dachdecker- und  Klempnermeister Mund bestellte 1.300 Kubikmeter Dämmstoff, je 11.000  Quadratmeter Dampfsperre und PVC-Abdichtungsmaterial, dazu 40.000  Befestiger und 5.000 Meter Klebeband – teils in England, teils in  Deutschland. Ende März will er sämtliches Material verarbeitet haben und  seine Mitarbeiter wieder zurück nach Bremerhaven holen.</p>
<p>Währenddessen laufen die Geschäfte in der Seestadt mit sechs  Mitarbeitern weiter. „In der Hochsaison hätten wir den Auftrag in  England personell nur schwer realisieren können. Aber zur jetzigen  Jahreszeit sehen wir das als gute Umsatzchance“, sagt Mund. Allerdings  stehe er auch in England vor Herausforderungen: das Wetter und die  Stromversorgung. „Man hat den Eindruck, dass es dort immer regnet, aber  die Winter sind im Allgemeinen milder. Das Problem der Stromversorgung  lösen wir mit Generatoren. Die Netzspannung beträgt nur 110 Volt. Für  unsere Maschinen wie Heißluft-Schweißautomaten und Setzgeräte benötigen  wir jedoch 230 Volt.“</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Dachdeckerei Brandes finden sich unter:</strong> <a href="http://www.dachdecker-brandes.de/" target="_blank">www.dachdecker-brandes.de</a>.</p>
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		<title>Neues SitaStandard Aufstockelement: Guter halber Meter</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8296-neues-sitastandard-aufstockelement-guter-halber-meter/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dickste Wärmedämmpakete überbrückt das optimierte, 520 mm lange SitaStandard Aufstockelement. Als eins der längsten seiner Klasse trägt es dazu bei, die Forderungen der EnEV 2009 nach größeren Dämmstoffstärken zu erfüllen. Zum Einsatz kommt es bei Neubauten, aber auch bei Komplettsanierungen, bei denen der Altgully entfernt und durch einen neuen SitaStandard oder SitaMulti Gully ersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Sita.jpg" rel="lightbox[8296]"><img class="alignleft size-full wp-image-8297" title="Sita" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Sita.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><strong>Auch dickste Wärmedämmpakete überbrückt das optimierte, 520 mm lange SitaStandard Aufstockelement. Als eins der längsten seiner Klasse trägt es dazu bei, die Forderungen der EnEV 2009 nach größeren Dämmstoffstärken zu erfüllen. <span id="more-8296"></span></strong></p>
<p>Zum Einsatz kommt es bei Neubauten, aber auch bei Komplettsanierungen, bei denen der Altgully entfernt und durch einen neuen SitaStandard oder SitaMulti Gully ersetzt wird. Hier sichert es den rückstausicheren Anschluss an den neuen Gully und die Überbrückung der neuen, fast einen halben Meter hohen Wärmedämmung. Vor Ort kann das wärmegedämmte PUR-Rohr einfach auf Länge gekürzt werden. Für den sicheren Anschluss an die jeweilige Dachabdichtungsbahn sorgt eine Wunschanschlussmanschette.</p>
<p>Weitere Infos erhalten Sie unter <a href="http://www.sita-bauelemente.de" target="_blank">www.sita-bauelemente.de</a> oder direkt bei Sita unter der Rufnummer 02522 8340-0.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Sita Bauelemente GmbH</p>
<p>Ferdinand-Braun-Str. 1</p>
<p>D-33378 Rheda-Wiedenbrück</p>
<p>Telefon: +49 (0)2522 8340-0</p>
<p>Telefax: +49 (0)2522 8340-100</p>
<p>E-Mail: info@sita-bauelemente.de</p>
<p>Internet: <a href="http://www.sita-bauelemente.de/">www.sita-bauelemente.de</a></p>
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		<title>Innendämmung nach Baustoffklasse B1 &#8211; schwer entflammbar</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8170-innendammung-nach-baustoffklasse-b1-schwer-entflammbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(28.2.2011; BAU-Bericht) Bei Ausschreibungen geht es häufig auch um den Brandschutz (hoffentlich), und dabei tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf. Wichtig ist, dass immer zwischen Einzelbauteilen und Systemen unterschieden wird. Bei den iQ-Therm-Platten von Remmers beispielweise handelt es sich zwar nach DIN 4102-1 um einen Baustoff der Klasse B2 (normal entflammbar) - im System erfüllt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><noscript><br />
</noscript><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Innendämmung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8171" title="Innendämmung" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Innendämmung.jpg" alt="" width="400" height="238" /></a></p>
<p>(28.2.2011; <a href="http://www.baulinks.de/firmen/bau" target="linkbodyr">BAU</a>-Bericht) <strong>Bei  Ausschreibungen geht es häufig auch um den  Brandschutz (hoffentlich), und dabei tauchen  immer wieder die gleichen Fragen auf. Wichtig ist, dass immer zwischen  Einzelbauteilen und Systemen unterschieden wird. Bei  den iQ-Therm-Platten von Remmers beispielweise handelt es sich zwar nach <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.baunormenlexikon.de/Public/BAULINKS/contDocument_BAULINKS.aspx?p_par3=DIN%204102-1" target="_blank"> DIN 4102-1</a> um einen Baustoff der Klasse B2 (normal entflammbar) - im System  erfüllt iQ-Therm aber die Anforderungen der Baustoffklasse B1 (schwer entflammbar).<span id="more-8170"></span></strong></p>
<p>Innerhalb von Wohnungen ist das System &#8220;iQ-Therm&#8221; für alle  Gebäudeklassen zugelassen. Denn Polyurethan-Dämmstoffe tropfen im Brandfall weder  &#8220;brennend&#8221; noch &#8220;nicht brennend&#8221; ab. Die Gefahr von Glimmbränden, die sich  unbemerkt in der Dämmschicht ausbreiten, besteht bei Polyurethan-Dämmstoffen  nicht. Ein bauaufsichtlicher Nachweis über das Glimmverhalten ist nicht  erforderlich.</p>
<p>Einschränkungen für den Einsatz von iQ-Therm existieren  allerdings  in Treppenhäusern sowie bei Flucht- und Rettungswegen, da hier nur  Baustoffe der  Klasse A1 erlaubt sind. Diesen Anforderungen entsprechen beispielsweise  die Remmers Schimmelsanierplatten (SLP N). Im Rahmen des  ingenieurmäßigen  (anlagentechnischen) Brandschutzes sind Abweichungen möglich.</p>
<p>Weitere  Informationen zu iQ-Therm und dem Thema Innendämmung und Brandschutz können per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@remmers.de&amp;maname=Remmers&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0356.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20Q-Therm%20und%20dem%20Thema%20Innend%C3%A4mmung%20und%20Brandschutz%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Remmers</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.remmers.de" target="_blank"> Remmers Baustofftechnik GmbH</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Braas dämmt mit Divodämm Floor die oberste Geschossdecke</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8164-braas-dammt-mit-divodamm-floor-die-oberste-geschossdecke/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(28.2.2011; BAU-Bericht) Um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, sehen die Forderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) bekannterweise auch umfangreiche Dämmmaßnahmen für den Dachbereich vor. So sollen die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 im Vergleich zum Jahr 1990 um 40% reduziert werden. Für Bestandsbauten gilt dabei, dass ungedämmte, nicht begehbare aber zugängliche oberste Geschossdecken von beheizten Räumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Divodämm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8166" title="Divodämm" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Divodämm.jpg" alt="" width="400" height="283" /></a></p>
<p>(28.2.2011; <a href="http://www.baulinks.de/firmen/bau" target="linkbodyr">BAU</a>-Bericht) <strong>Um  die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, sehen die Forderungen der  Energieeinsparverordnung (EnEV) bekannterweise auch umfangreiche Dämmmaßnahmen  für den Dachbereich vor. So sollen die CO2-Emissionen  bis zum Jahr 2020 im Vergleich zum Jahr 1990 um 40% reduziert werden. Für  Bestandsbauten gilt dabei, dass ungedämmte, nicht begehbare aber zugängliche  oberste Geschossdecken von beheizten Räumen so zu dämmen sind, dass ihr  Wärmedurchgangskoeffizient maximal 0,24 W/m²K beträgt. Bis 31.12.2011 sind auch  begehbare Geschossdecken entsprechend zu dämmen.<span id="more-8164"></span></strong></p>
<p>Mit DivoDämm Floor bietet Braas ein Kombi-Dämmelement für die  effektive Dämmung der obersten Geschossdecke an. Das Dämmelement mit der  Wärmeleitfähigkeitsstufe WLS 024 ermöglicht einen verhältnismäßig dünnen Aufbau  des Fußbodens und kann durch die Holzwerkstoffplatte direkt nach der Verlegung  begangen werden. Ein handliches Format soll zudem für eine schnelle und  verschnittarme Verlegung sorgen. Durch einen umlaufenden Stufenfalz ist eine  wärmebrückenfreie Verlegung sicher gestellt.</p>
<p>Durch die effektive Dämmwirkung ergibt sich mehr Raumhöhe  gegenüber Lösungen mit anderen Dämmstoffen. Die DivoDämm Floor Platten aus PIR  Hartschaum sind beidseitig mit Aluminium beschichtet und oberseitig mit einer  8 mm Holzwerkstoffplatte kaschiert. Es werden Plattenstärken mit Dämmstoffdicken  von 8 bis 16 cm Stärke angeboten.</p>
<p>Mit  einer neuen Planungsbroschüre zu den diversen Braas DivoDämm-Systemen gibt der  Dachspezialist außerdem zahlreiche Hinweise für den Dach-Profi. Sie kann  zusammen mit weiteren Informationen Divodämm Floor per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=braas.de@monier.com&amp;maname=Braas&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0355.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Ihre%20Planungsbrosch%C3%BCre%20zu%20den%20diversen%20Braas%20DivoD%C3%A4mm-Systemen%20sowie%20speziell%20Infos%20zu%20Divod%C3%A4mm%20Floor%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Braas</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.braas.de" target="_blank"> Monier Braas GmbH</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Mehr Schallschutz im Geschosswohnungsbau</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Unipor WS10 Coriso“ von Leipfinger-Bader sorgt für verbesserten baulichen Schallschutz Verbesserten baulichen Schallschutz im Mehrgeschossbau: Das ermöglicht jetzt der neue Mauerziegel „Unipor WS10 Coriso“ der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Niederbayern). Mit einem Schalldämm-Maß von Rw,Bau,ref = 52,2 Dezibel – bei Wandstärken von 30 und 36,5 Zentimetern – verfügt er über eine besonders schallabsorbierende Wirkung. Zudem überzeugt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Unipor.jpg" rel="lightbox[8084]"><img class="alignleft size-full wp-image-8085" title="Unipor" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Unipor.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>„Unipor WS10 Coriso“ von Leipfinger-Bader sorgt für verbesserten baulichen Schallschutz</em></p>
<p><strong>Verbesserten baulichen  Schallschutz im Mehrgeschossbau: Das ermöglicht jetzt der neue  Mauerziegel „Unipor WS10 Coriso“ der Ziegelwerke Leipfinger-Bader  (Niederbayern). Mit einem Schalldämm-Maß von Rw,Bau,ref = 52,2 Dezibel –  bei Wandstärken von 30 und 36,5 Zentimetern – verfügt er über eine  besonders schallabsorbierende Wirkung. Zudem überzeugt der  Geschossbauziegel durch einen guten Wärmeschutz. Möglich macht dies  seine besondere Dämmstoff-Füllung aus natürlichen  Coriso-Mineralgranulaten. Kostenfreie Informationen zum neuen „Unipor  WS10 Coriso“ können jetzt direkt beim Hersteller angefordert werden: per  Telefon (08762-7330), Fax (08762-733110) oder E-Mail  (info@leipfinger-bader.de).<span id="more-8084"></span></strong></p>
<p>Insbesondere im Geschosswohnungsbau  wird dem Schallschutz hinsichtlich der Bewertung der  Gebrauchstauglichkeit und der Qualität einer Immobilie eine besondere  Bedeutung zugewiesen. Bei Geschossbauten mit mehreren Wohnparteien, die  jeweils ihre ganz eigenen Tages- und Nacht-Rhythmen haben, muss eine  gute Schalldämmung gewährleistet sein. Gleichzeitig gilt es auch den  steigenden Anforderungen an Energieeffizienz Rechnung zu tragen sowie  die Stabilität und Sicherheit eines Objektes zu berücksichtigen.  Architekten und Fachplaner müssen daher entsprechend wärmedämmtechnische  wie auch schalldämmende Baumaterialen frühzeitig in die Planung  integrieren. Dabei sollte auch ein gewisses Maß an Gestaltungsfreiheit  möglich sein. „Als Wandbaustoff bieten sich hier massive Mauerziegel in  besonderem Maße an. Sie sind wärmetechnisch hoch wirksam, weisen  zugleich eine hohe schalltechnische Qualität auf und werden so auch den  vielfältigen Anforderungen im massiven Geschosswohnungsbau gerecht“,  erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader.</p>
<p><strong>Erhöhte Schallschutzwerte im Geschossbau</strong></p>
<p>Speziell für den mehrgeschossigen  Wohnungsbau haben die Ziegelwerke Leipfinger-Bader daher den Mauerziegel  „Unipor WS10 Coriso“ entwickelt. Das Besondere am neuen Produkt ist  seine Dämmstoff-Füllung aus natürlichen Mineralgranulaten – die mit der  Bezeichnung „Coriso-Technologie“ inzwischen bundesweit bekannt ist. Sie  gibt dem Ziegel seine einerseits wärmedämmende und andererseits auch  schallabsorbierende Wirkung. Mit dem Schalldämm-Maß von Rw,Bau,ref =  52,2 Dezibel bei einer Wandstärke von 30 und 36,5 Zentimetern sorgt der  Unipor WS10 Coriso für eine geeignete Lösung in der vertikalen und  horizontalen Luftschalldämmung. Denn: Schall breitet sich nicht nur über  das Trennbauteil, sondern auch über die flankierenden Bauteile aus.   „Der neue Unipor WS10 Coriso bietet Planern und Architekten ein hohes  Maß an Flexibilität bei der Gestaltung von Grundrissen und Räumen für  den massiven und monolithischen Bau von mehrgeschossigen Wohnungs- und  Gewerbeobjekten“, so Bader. Speziell ausgeprägte, diagonal verlaufende  Stege an der Außen- und Innenseite des Ziegels sorgen zudem für eine  hohe Querfestigkeit und bilden damit die Basis für die guten Werte des  neuen Mauerziegels in den Bereichen Luftschall und Statik. Dies  bestätigt auch die bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für  Bautechnik (DIBt., Z-17.1-1021).</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema „Hoher  Schallschutz im Geschosswohnungsbau mit Unipor-Mauerziegeln“ erhalten  interessierte Fachleute direkt bei den Ziegelwerken Leipfinger-Bader,  per Telefon <strong>(08762-7330),</strong> Fax <strong>(08762-733110) </strong>oder EMail <strong>(info@leipfinger-bader.de)</strong>.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Leipfinger-Bader.</p>
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