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	<title>Branchendienst &#187; dach</title>
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		<title>Designergaragen: Beton macht’s möglich.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei mal sechs Meter mit Flachdach und weißem Anstrich – dieses Bild haben viele vor Augen, wenn sie an eine Betonfertiggarage denken. Doch sie kann auch überraschend anders aussehen. Die Betonfertiggarage verfügt sogar über eine Vielzahl individueller Gestaltungskonzepte. Denn Beton lässt sich in nahezu jede Form bringen, sodass vielfältige Größen, Form- und Farbvarianten möglich sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Designergarage.jpg" rel="lightbox[4807]"><img class="alignleft size-full wp-image-4808" title="Designergarage" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Designergarage.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p><strong>Drei mal sechs Meter mit Flachdach und weißem Anstrich – dieses Bild  haben viele vor Augen, wenn sie an eine Betonfertiggarage denken. Doch  sie kann auch überraschend anders aussehen.</strong></p>
<p>Die  Betonfertiggarage verfügt sogar über eine Vielzahl individueller  Gestaltungskonzepte. Denn Beton lässt sich in nahezu jede Form bringen,  sodass vielfältige Größen, Form- und Farbvarianten möglich sind. Und mit  Zusatzelementen und Aufsätzen lassen sich noch weitere interessante  Akzente setzen.<span id="more-4807"></span></p>
<p><strong></strong><strong>Individualität durch Formen und Farben.</strong></p>
<p>Moderne  Stahlbeton-Konstruktionen ermöglichen die Freiheit in Architektur und  Gestaltung von Fassade und Dach. Mit Beton können sogar runde oder ovale  Formen realisiert werden. Verschiedene Putzarten und Farben  unterstreichen die Individualität. „Kräftige Farben im Innen- und  Außenbereich oder auch an Toren und Dacheinfassungen können entweder  visuelle Kontrastpunkte zum Haupthaus setzen“, so Matthäus Moser von der  Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „oder seinem Design angepasst  werden.“ Als krönender Abschluss ist auch so einiges möglich: von  Dachrandverkleidung über Trockenrasendach bis zum Walmdachaufsatz.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Flexibilität durch Größen und Gebrauchsarten.</strong></p>
<p>Genauso  vielfältig wie der Baustoff Beton in seiner Gestaltung ist, ist er auch  in seinen Nutzungsmöglichkeiten. Ob Einzel-, Doppel- oder Reihengarage,  Wohnmobil-, Wohnwagen- oder Doppelgarage mit großem Tor,  Doppelstockgarage mit versetzter Einfahrt oder hydraulischem Parklift,  Tiefgaragenanlage, Garage mit hinten oder seitlich angebautem  Geräteraum, Garage mit oder ohne Keller – die Betonfertiggarage ist  jeder Aufgabe gewachsen. Doch sie dient längst nicht mehr nur als  sicherer Kraftfahrzeug-Abstellplatz. Mit einer Verbindungstür zum Haus  und einer Heizung kann sie beispielsweise auch die Wohnfläche um einen  Hobby-, Technik, Werkstatt- oder Partyraum erweitern. Da sich Stahlbeton  durch eine sehr hohe Festigkeit auszeichnet, können die Dächer von  Betonfertiggaragen gleichzeitig als Sitzplätze, Terrassen oder  Grünflächen genutzt werden. „Interessierte sollten sich am besten von  einem Fachberater einer unserer Mitgliedsfirmen einmal ausführlich  beraten lassen“, so Moser, „so findet jeder Bauherr mit Sicherheit ein  Modell, das seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.“</p>
<p><strong>Vorteile im Vergleich.</strong></p>
<p>Neben  ihrer flexiblen Baugestaltung und den vielfältigen  Nutzungsmöglichkeiten verspricht die Betonfertiggarage durch die lange  Haltbarkeit ihres Baustoffs eine Lebensdauer für viele Jahrzehnte.  „Hinzu kommt ihr unschlagbarer Preisvorteil“, so Matthäus Moser, „denn  aufgrund ihrer günstigen industriellen Herstellung und der einfachen  Aufstellung ist die Betonfertiggarage in einer Standardgröße von sechs  mal drei Metern um bis zu 60 Prozent günstiger als eine gemauerte  Garage.“ Kein Wunder, dass Betonfertiggaragen mittlerweile zu den  beliebtesten Garagenlösungen gehören.</p>
<p>Quelle und mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter <a href="http://www.betonfertiggaragen.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.betonfertiggaragen.de</a></p>
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		<title>Weniger Arbeitsunfälle am Bau</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BG BAU. Berlin, 7. September 2010: Die Zahl der Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft ist erneut zurückgegangen. Die Zahl der Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft ist erneut zurückgegangen. 2009 verunglückten bundesweit 115.177 Beschäftigte. Das waren 5.428 weniger als im Vorjahr und über 160.000 weniger als vor zehn Jahren, berichtete Jutta Vestring, Mitglied der Geschäftsführung der Berufsgenossenschaft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Kübel1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4747" title="Kübel" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Kübel1.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>BG BAU. Berlin, 7. September 2010: Die Zahl der Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft ist erneut zurückgegangen. </em></p>
<p>Die Zahl der Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft ist erneut  zurückgegangen. 2009 verunglückten bundesweit 115.177 Beschäftigte. Das  waren 5.428 weniger als im Vorjahr und über 160.000 weniger als vor zehn  Jahren, berichtete Jutta Vestring, Mitglied der Geschäftsführung der  Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft: „Jeder verhütete Unfall bedeutet  weniger menschliches Leid und eine wirtschaftliche Entlastung für die  Unternehmen.“ Die BG BAU betreut über 420.00 Mitgliedsunternehmen mit  2,6 Millionen Versicherten. <span id="more-4745"></span></p>
<p>Auch “konjunkturbereinigt“ gingen  die Zahlen zurück: Die Unfallquote je 1.000 Beschäftigte war 2009 mit  65,1 Arbeitsunfällen so niedrig wie noch nie. Im Vorjahr lag sie um drei  Prozent höher, zehn Jahre zuvor waren es sogar über 50 Prozent mehr.  Tödlich gingen 2009 noch 114 Unfälle aus, 55 weniger als im Vorjahr und  217 weniger als vor zehn Jahren. Die meisten tödlichen Unfälle geschahen  durch Abstürze von Gerüsten, Dächern und Leitern. An zweiter Stelle  folgten Rutsch- und Sturzunfälle sowie Unfälle durch herab fallende  Gegenstände. Die Zahl schwerer Arbeitsunfälle, die 2009 zu neuen Renten  führte, ist seit dem Vorjahr ebenfalls um zwei Prozent auf 3.573  gesunken. Für die Opfer von Arbeitsunfällen zahlte die BG BAU im Jahr  2009 1,4 Milliarden Euro für Heilbehandlungen, Rehabilitationsmaßnahmen  und Renten.</p>
<p>Den rückläufigen Trend erklärt die BG BAU vor allem  mit der Wirksamkeit ihrer Unfallprävention. Vestring: „Dazu gehörten  2009 weit über 190.000 Betriebsbesichtigungen mit zahlreichen aktiven  Beratungsgesprächen in den Betrieben, 2.500 Schulungen mit 48.000  Teilnehmern &#8211; Unternehmer und Versicherte &#8211; zu Themen von  Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.“ Ein wichtiges Feld sind zum  Beispiel auch Gewerke spezifische Schwerpunktaktionen, wie die zum Thema  „Gut gerüstet“ für den Gerüstbau. Solche Aktionen sind auf  Berufsgruppen mit besonderen Unfallgefahren ausgerichtet.</p>
<p>Ein  anderes Beispiel sind die Aktivitäten der BG BAU zur Kampagne „Risiko  raus“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). In  Betrieben, Ausbildungszentren und in praktischen Schulungen will die BG  BAU in diesem und im kommenden Jahr das Gefahrenbewusstsein der  Verkehrsteilnehmer stärken. Für den Bau heißt das konkret, Unfälle im  Zusammenhang mit schweren Baumaschinen sollen durch mehr  Kamera-Monitorsysteme oder Wendesitze auf Fahrzeugen und durch das  Tragen von Warnkleidung vermieden werden. Durch Aktionen und  betriebliche Beratungen wollen Experten der BG BAU zudem das  Verantwortungsgefühl der Beschäftigten für die Risiken durch fehlerhafte  Ladungssicherung verstärken.</p>
<p>Zu den Erfolgen der letzten Jahre  dürfte beigetragen haben, dass die BG BAU ihre Präventionsarbeit intern  neu organisiert hat. Die Unternehmen können jetzt noch zielgenauer und  intensiver beraten werden. Aber auch viele Betriebsinhaber selbst achten  vermehrt auf die Arbeitssicherheit, unfallbedingte Ausfälle in der  Produktion wollen sie unbedingt vermeiden. „Die intensive Zusammenarbeit  der BG BAU mit den Arbeitgebern und Versicherten in Sachen  Unfallverhütung und Arbeitsschutz spielt dabei eine große Rolle“, sagte  Vestring.</p>
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		<title>Ein Hauch von Gründerzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giebel, Ornamente, Dachreiter Bocholt: Knapp 2000 Quadratmeter granitfarbene Sigma-Pfannen von Nelskamp Diese Häuserlandschaft erinnert an die Architektur der Gründerzeit: Ihre Dächer zieren Ornamente und Dachreiter. Giebel ergänzen das traditionelle Bild. Der Altbau-Charme in Neubau-Qualität der neuen Stadthäuser von Bocholt wird von 2000 Quadratmetern granitfarbenen Sigma-Pfannen von Nelskamp gekrönt. In der Hammersenstraße in Bocholt schufen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Bocholt.jpg" rel="lightbox[4718]"><img class="alignleft size-full wp-image-4720" title="Bocholt" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Bocholt.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Giebel, Ornamente, Dachreiter</strong></p>
<p>Bocholt: Knapp 2000 Quadratmeter granitfarbene Sigma-Pfannen von Nelskamp</p>
<p>Diese Häuserlandschaft erinnert an die Architektur der Gründerzeit: Ihre Dächer zieren Ornamente und Dachreiter. Giebel ergänzen das traditionelle Bild. Der Altbau-Charme in Neubau-Qualität der neuen Stadthäuser von Bocholt wird von 2000 Quadratmetern granitfarbenen Sigma-Pfannen von Nelskamp gekrönt.<span id="more-4718"></span></p>
<p>In der Hammersenstraße in Bocholt schufen die Initiatoren des Projektes Hofgarten-Hammersen etwas Nostalgisches. Die neue Wohnsiedlung im Zentrum der Stadt ist von liebevollen Details geprägt und erinnert an die Bürgerhäuser aus der Gründerzeit (um 1870), wie sie dort einst standen.</p>
<p><strong>So wohnte das gehobene Bürgertum</strong></p>
<p>Mit dem Bocholter Architekten Ralph Boom entwickelte die Firma Hüls Baukonzepte ein Wohnquartier, in dem kein Haus dem anderen gleicht. Klinker und Putz in wechselnden, harmonischen Farbnuancen, rechteckige und Rundbogen-Fenster sowie Gauben, umrahmt von Ornamenten im Hofgarten-Hammersen ist jedes Objekt ein Kunstwerk für sich. So wohnte einst das gehobene Bürgertum, beschreibt Geschäftsführer Andreas Hüls. Darum bieten die Häuser neben ihren äußerlichen Besonderheiten vor allem Platz für große Familien jede Ebene hat seine Funktion. Die Stadthäuser verfügen über jeweils 185 Quadratmeter Wohnfläche mit ausgebautem Dachstudio, Terrasse und eigenem Garten. An das Esszimmer (Raumhöhe 5,7 m) schließen sich eine Wohnzimmergalerie mit Südbalkon und die Schlafzimmerebene an. Das Besondere: Alle Innenwände sind nichttragend der Grundriss ist nach eigenen Wünschen gestaltbar.</p>
<p><strong>Nicht einfach nur ein Dach<br />
</strong><br />
In Bocholt wird das Dach zum wesentlichen Gestaltungselement. Unterschiedliche Formen von Walm- und Mansarddächern beleben die Häuserlandschaft. Flachdachgauben und geschmackvolle Türme mit Dachreitern setzen zusätzliche Akzente. Dachdeckermeister Ralf Weßling (Isselburg) ist vom Ergebnis begeistert: Die Sigma-Pfannen fügen sich wunderbar in das Gesamtbild ein. Für ihn waren bei der Produktauswahl Form, Farbe und Qualität gleichermaßen entscheidend: Das Top 2000 S-Programm wird bei den Dachziegelwerken Nelskamp (Schermbeck) aus ausgewählten, hochwertigen Rohstoffen gefertigt und ist nach DINplus zertifiziert.</p>
<p>Mit dem Hofgarten-Hammersen realisierten die Planer ein Mehrgenerationen-Projekt. Zentrum der (Wohn-)Gemeinschaft ist ein angrenzender Hofgarten. Der Bauträger greift dabei auf Erfahrungen mit früheren Projekten zurück: Im Jahr 2008 entstand in unmittelbarer Nähe bereits die Feng Shui-Siedlung Wohnen am Fluss.</p>
<p><strong>Bautafel</strong></p>
<p>Bauträger: Hüls Baukonzepte GmbH, Anholter Straße 2a, 46395 Bocholt<br />
Dacheindeckung: Bedachung Ralf Weßling, Wertherstraße 11, 46419 Isselburg<br />
Dachfläche: rund 1955 qm<br />
Material: Sigma-Pfanne mit Top 2000 S-Oberfläche, granit<br />
Hersteller: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, Schermbeck<br />
Architektur: Ralph Boom Designs GmbH, Dipl. Int. Ralph Boom, Auf dem Dannenkamp 49 46395 Bocholt<br />
Bauzeit: 03/2009 bis 06/2010</p>
<p><strong>Foto:</strong> Nelskamp</p>
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		<title>Design meets Tageslicht: So stylish kann natürliches Wohlfühl-Licht in fensterlosen Räumen sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„VELUX Tageslicht-Spot by Lovegrove“ jetzt im Handel erhältlich Hamburg, August 2010. Mit dem neuen „Tageslicht-Spot by Lovegrove“ präsentiert VELUX die wohl stilvollste Art, fensterlose Räume mit Tageslicht zu erhellen. Hierfür sorgt das innovative Design des britischen Stardesigners Ross Lovegrove: Ein elegantes Deckenelement und ein variabel einstellbarer Kegel, der unterhalb des Lichttunnels zu schweben scheint, überzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Lovegrove.jpg" rel="lightbox[4609]"><img class="alignleft size-full wp-image-4612" title="Lovegrove" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Lovegrove.jpg" alt="" width="500" height="360" /></a></p>
<p><strong>„VELUX Tageslicht-Spot by Lovegrove“ jetzt im Handel erhältlich</strong></p>
<p><strong>Hamburg, August 2010. Mit dem neuen „Tageslicht-Spot by Lovegrove“ präsentiert VELUX die wohl stilvollste Art, fensterlose Räume mit Tageslicht zu erhellen. Hierfür sorgt das innovative Design des britischen Stardesigners Ross Lovegrove: Ein elegantes Deckenelement und ein variabel einstellbarer Kegel, der unterhalb des Lichttunnels zu schweben scheint, überzeugen durch eine hochwertige Innenraumoptik. Doch der Tageslicht-Spot by Lovegrove ist mehr als ein eleganter Blickfang: Er leuchtet Räume sanft und natürlich aus – und erzeugt dabei faszinierende Lichtreflektionen.<span id="more-4609"></span></strong></p>
<p>Der neue „Tageslicht-Spot by Lovegrove“ verbindet die funktionale VELUX Idee, fensterlose Räume über einen Lichttunnel mit Tageslicht zu versorgen, mit dem visionären Design von Ross Lovegrove. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das von der Natur inspirierte Deckenelement unter dem raumseitigen Lichtaustritt. Dieser weiße Kegel aus hochglanzlackiertem ABS-Kunststoff sieht nicht nur extrem stilvoll aus, er sorgt auch für spannende Reflektionen des Sonnenlichts im gesamten Raum. Über die variabel einstellbare Höhe des Kegels lässt sich das einfallende Licht zudem individuell ausrichten. Kein Wunder, dass diese Inszenierung von Sonnenlicht in fensterlosen Räumen bereits mit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet wurde. So erhielt der „VELUX Tageslicht-Spot by Lovegrove“ beispielsweise den Red Dot Award „Best of the Best 2010“.</p>
<p><strong>Grünes Design für raffinierte Lichttunnel</strong></p>
<p>Der Name Ross Lovegrove steht weltweit für „grünes Design“, das insbesondere auf organische Formen setzt. Für VELUX entwickelte der Stardesigner jetzt erstmals ein Designelement für den raumseitigen Lichtaustritt des erfolgreichen Tageslicht-Spots. Dieser 2005 auf den Markt gebrachte Lichttunnel leitet Tageslicht von flachen und geneigten Dächern durch ein reflektierendes Rohr direkt in innen liegende Räume. Dort sorgt eine spezielle Streuscheibe dafür, dass selbst Zimmer ohne Fenster sanft und natürlich ausgeleuchtet werden. Das steigert nicht nur den Wohlfühl-Faktor, sondern spart auch noch Energie: Selbst an trüben Tagen erzeugt der Tageslicht-Spot so viel Licht wie eine traditionelle 60 Watt Glühlampe. Künstliche Lichtquellen sind damit zumindest tagsüber überflüssig. Wenn der Spot zudem mit einem Beleuchtungszusatz ausgestattet ist, erübrigt sich im jeweiligen Raum auch die Installation einer Lampe für die Nacht.</p>
<p>Als Zubehör kann das Lovegrove Designelement ganz einfach zum Standard-Tageslicht-Spot dazu bestellt werden. Das Nachrüsten eines VELUX Tageslicht-Spots zur Lovegrove-Variante ist auch problemlos möglich. Es ist mit allen Tageslicht-Spots mit einem Rohrdurchmesser von 35 Zentimetern kombinierbar.</p>
<p><strong>Über die VELUX Deutschland GmbH</strong></p>
<p>Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.velux.de" target="_blank">www.velux.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt Presse:</strong></p>
<p>VELUX Deutschland GmbH<br />
Leitung PR / Öffentlichkeitsarbeit<br />
Astrid Unger<br />
Gazellenkamp 168<br />
22502 Hamburg<br />
Tel.: +49 (040) 5 47 07-7 47<br />
Fax: +49 (040) 5 47 07-7 08<br />
Mail: astrid.unger@velux.com</p>
<p>FAKTOR 3 AG<br />
VELUX Presseagentur<br />
Oliver Williges / Matthias Gerber<br />
Kattunbleiche 35<br />
22041 Hamburg<br />
Tel.: +49 (040) 67 94 46-18<br />
Fax: +49 (040) 67 94 46-11<br />
Mail: velux@faktor3.de</p>
<p><em>Foto: VELUX Deutschland GmbH</em></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="592">
<tbody>
<tr>
<td width="301" valign="top"></td>
<td width="291" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rockwool Forum zieht positive Bilanz &#8211; Erweitertes Seminarprogramm für 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gladbeck – Unter dem Dach des Rockwool Forums bietet der Steinwolle-Marktführer auch im kommenden Jahr sowohl Schulungen mit eigenen Trainern in den Rockwool Schulungszentren als auch Verbundschulungen an. Letztere werden themenorientiert von Rockwool organisiert und gemeinsam mit den Spezialisten verschiedener Industriepartner bundesweit realisiert. Alle Seminare des Forums waren 2009 erneut nahezu komplett ausgebucht, wie Jürgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3711" class="wp-caption alignleft" style="width: 324px"><a rel="attachment wp-att-3711" href="http://www.branchendienst.de/3710-rockwool-forum-zieht-positive-bilanz-erweitertes-seminarprogramm-fur-2010/bild1-2/"><img class="size-full wp-image-3711" title="Bild1" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild1.jpg" alt="Deutsche Rockwool" width="314" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Rockwool</p></div>
<p>Gladbeck – Unter dem Dach des Rockwool Forums bietet der Steinwolle-Marktführer auch im kommenden Jahr sowohl Schulungen mit eigenen Trainern in den Rockwool Schulungszentren als auch Verbundschulungen an. Letztere werden themenorientiert von Rockwool organisiert und gemeinsam mit den Spezialisten verschiedener Industriepartner bundesweit realisiert. Alle Seminare des Forums waren 2009 erneut nahezu komplett ausgebucht, wie Jürgen Winselmann, Leiter Technischer Service bei Rockwool, bestätigt, der entsprechend von der Konzernleitung „grünes Licht“ für eine Ausweitung des Seminarangebotes im kommenden Jahr bekam.</p>
<p><span id="more-3710"></span></p>
<p>„Deutsche Architekten, Planer, Handelsmitarbeiter und Fachhandwerker haben eines gemeinsam: Sie glauben an den Wert regelmäßiger Fortbildung“, ist Jürgen Winselmann überzeugt. „Der Wunsch, das eigene Fachwissen zu aktualisieren, sich mit Kollegen auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen, scheint gegenwärtig stärker denn je zu sein. Wissen und Kompetenz werden eben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zum wichtigsten Kapital der Unternehmen wie der Freiberufler.“</p>
<p>8.000 Teilnehmer 2009</p>
<p>Die Liste der im Rockwool Forum durchgeführten Schulungen aus diesem Jahr liest sich wie eine Zusammenfassung der wichtigsten im Hochbau zu erwartenden Planungsaufgaben: Für Industrie- und Gewerbebau, Flachdachsanierung, Gebäudehülle, Schulsanierung, Brandschutz, Technische Isolierung, Lüftungstechnik und Raumakustik gleichermaßen wurden Seminare angeboten und zahlreich besucht.</p>
<p>Insgesamt durften die Seminarleiter des Rockwool Forums knapp 8.000 Baufachleute begrüßen, mit denen nicht zuletzt die Bedingungen und Konsequenzen der EnEV 2009 kontrovers diskutiert wurden. Äußerst zufrieden ist Jürgen Winselmann auch mit dem Erfolg der 2009 erstmalig angebotenen Seminare. „In diesem Jahr haben wir einen neuen Seminartyp zum Thema ,Nachhaltiges Bauen’ entwickelt und erprobt. Mit großem Erfolg. Diese Veranstaltungsreihe werden wir deshalb auf alle Fälle auch im kommenden Jahr fortführen. Überwältigenden Zuspruch fand auch unsere Sonderveranstaltung zum Konjunkturpaket II in Berlin. Allein hierzu konnten wir rund 300 Teilnehmer begrüßen.“</p>
<p>Seminarplanung 2010 ist abgeschlossen</p>
<p>Ebenfalls fest eingeplant für das Programm 2010 des Rockwool Forum ist die Verbundschulung „Auto + Architektur“, die 2007 und 2008 für großes Aufsehen sorgte und in diesem Jahr von vielen Teilnehmern schmerzlich vermisst wurde. „Die zahlreichen Nachfragen speziell nach diesem – in Zusammenarbeit mit namhaften Autoherstellern entwickelten – Seminar, haben uns davon überzeugt, diese Verbundschulung wieder mit in unser Programm aufzunehmen. Darüber hinaus werden fast alle Seminare 2010 mit einer neuen Struktur aufwarten. Denn natürlich werden wir den Neuerungen, die sich aus der jetzt in Kraft getretenen EnEV 2009 für einzelne Bauaufgaben ergeben, in allen Seminaren und Verbundschulungen angemessenen Raum geben.“</p>
<p>Neue Seminare für Energiefachberater</p>
<p>Auf spezielle Seminarangebote dürfen sich auch die von Rockwool ausgebildeten Energiefachberater im Baustoff-Fachhandel freuen. „Die Schulungen an der Thermografiekamera und unsere Trainings zur neuen EnEV sowie zu Erfolgsstrategien in Bauherrenberatung und Marketing wurden von unseren Partnern im Handel sehr gut angenommen. Neue Angebote werden wir wie in der Vergangenheit auch 2010 in enger Abstimmung mit ihnen entwickeln. Und natürlich werden wir auch die Grundlagenausbildung zum Energiefachberater im Baustoff-Fachhandel weiter fortsetzen.“</p>
<p>Die von Rockwool ausgerichteten Seminare finden jeweils in den Informationszentren der drei Werkstandorte Gladbeck, Neuburg und Flechtingen statt, die Verbundschulungen in geeigneten Veranstaltungszentren bundesweit. Das neue Programm des Rockwool Forums steht Ende des Jahres in gedruckter Form zur Verfügung. Vorbestellungen für die kostenfrei erhältliche Broschüre sind ab sofort unter info@rockwool.de möglich. Darüber hinaus finden sich sämtliche Informationen zu den Seminaren im Internet unter www.rockwool.de</p>
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		<title>Ideen für Traumdächer</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht wohnen unterm Dach so attraktiv? Antworten gibt die brandneue dach.de-Bildbroschüre. 28 Seiten mit brillanten Fotos laden ein zur Faszination Dach. Luft, Licht und Wärme sind ebenso beschrieben wie das Dach als architektonisches Element. Es geht um Gestaltungsideen mit Formen, Farben, Materialien und Figuren. Der umweltfreundlichen Solarenergie ist ein Kapitel gewidmet. Am Ende hält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3239" title="51" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/08/51.jpg" alt="51" width="200" height="134" /></p>
<p>Was macht wohnen unterm Dach so attraktiv? Antworten gibt die brandneue dach.de-Bildbroschüre. 28 Seiten mit brillanten Fotos laden ein zur Faszination Dach. Luft, Licht und Wärme sind ebenso beschrieben wie das Dach als architektonisches Element. Es geht um Gestaltungsideen mit Formen, Farben, Materialien und Figuren. Der umweltfreundlichen Solarenergie ist ein Kapitel gewidmet. Am Ende hält die Bildbroschüre auch etwas für kühle Planer bereit &#8211; das Dachlexikon mit fundierten Informationen. Bestellt werden kann die Broschüre unter www.dach.de/index.php.<br />
<span id="more-3238"></span><br />
Erst das Dach, dann der Wohnraum darunter &#8211; dieser Logik folgt das dach.de-Bilderbuch: Am Anfang steht die Formen-Vielfalt mit der sich Wohnhäuser heute schmücken: Sattel-, Krüppelwalm-, Pult-, Mansard-, Walm- und Tonnendach werden gezeigt und erklärt. &#8220;Lange Tradition oder reizvolle Moderne?&#8221; &#8211; das kann der Leser in aller Ruhe entscheiden. Dann präsentieren sich Dächer in Farbe: Das klassische Rot, das beeindruckende Blau, das natürliche Grün sowie das &#8220;kleine Schwarze&#8221;. &#8220;Was drauf kommt, will gut bedacht sein&#8221;, heißt es im Anschluss: Ziegel, Zink, Schiefer oder Stein? Jedes Material, so erfährt der Leser, hat seine Vorzüge. Kapitel vier und fünf präsentieren prächtige Dachfiguren, Dachschmuck und moderne Solartechnik.</p>
<p>Doch der Wohntraum unterm Dach ist nichts ohne Licht und Luft: Dachwohnfenster sind eine Lösung. Kein Raum ist wie der andere &#8211; die dach.de-Bildbroschüre zeigt Wohnideen in Hülle und Fülle: Aneinandergesetze Öffnungen lassen viel Sonne in den Wohnbereich, hohe Glasflächen am Dach ermöglichen einen Himmelsblick aus dem Bett und das Fenster bis zum Boden gibt auch Kindern tolle Aussichten. Wichtig ist auch das Kapital Dämmung, ohne die die Bewohner des Daches im Winter frieren und im Sommer vor Hitze zergehen würden. Das Motto: &#8220;Erst Dämmen &#8211; dann Wohlfühlen&#8221;.</p>
<p>Abgerundet wird die Bildbroschüre von einem kleinen Lexikon fürs Dach mit den wichtigsten Begriffen &#8211; denn ohne First und U-Wert bleibt das schönste Dach ein Traum. Und wer nach 28 Seiten noch nicht genug weiß vom Wohnen ganz oben, der findet Hinweise auf weiteren Informationen. Die dach.de-Website wird erklärt und mit einer Postkarte kann ein umfangreiches dach.de-Infopaket angefordert werden.</p>
<p>Bestellt werden kann die Broschüre unter www.dach.de/index.php oder per e-mail an .</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Dach erhalten Sie unter: www.dach.de/dach/allgemeines/dachwissen-farbe-auf-dem-dach/</p>
<p>Evelyn Scheuten<br />
sturm@drang ag<br />
Nibelungenstr. 7b<br />
86152 Augsburg<br />
Telefon: 0821 &#8211; 567 62 88<br />
Telefax: 0821 &#8211; 567 62 87</p>
<p>Das Portal www.dach.de bietet einen nie dagewesenen strukturierten Überblick: Häuslebauer wie Renovierer finden umfangreiche, verständlich aufbereitete Informationen zu allen Fragen zum Thema Dachplanung- Ausbau und Sanierung.<br />
Dabei wird nicht nur der Kopf angesprochen: Galerien mit mehreren Dutzend Fotos und ein 3D Planer ermöglichen es, das künftige Dach auch nach der optischen Gefälligkeit zu entwerfen. In dach.de steckt das Know-How namhafter Hersteller. Kurz: Wer mit dach.de plant, ist immer oben auf.</p>
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		<title>Der Wärmeschutz ist beim Dach sehr wichtig</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/3051-der-warmeschutz-ist-beim-dach-sehr-wichtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wertplan Nord Immobiliengesellschaft mbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Hausdach ist es sehr wichtig, dass dieses angemessen isoliert ist, weil so zum einen aktiv etwas für die Umwelt getan wird und Geld eingespart werden kann. Bei vielen Wohnhäusern in Deutschland ist es nämlich so, dass ein großer Teil der Heizenergie verloren geht, weil Steildächer nur unzureichend gedämmt sind. Schon in einem normalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Hausdach ist es sehr wichtig, dass dieses angemessen isoliert ist, weil so zum einen aktiv etwas für die Umwelt getan wird und Geld eingespart werden kann. Bei vielen Wohnhäusern in Deutschland ist es nämlich so, dass ein großer Teil der Heizenergie verloren geht, weil Steildächer nur unzureichend gedämmt sind. Schon in einem normalen Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Dachfläche kann der Wärmeverlust mehrere hundert Liter Heizöl im Jahr sein. Um gegen diese Energieverschwendung anzukämpfen, sollte eine Sanierung veranlasst werden.</p>
<p><span id="more-3051"></span>Eine optimale Lösung bieten hier (PUR), weil sich die Dämmung ganz ohne Lücken wie ein wärmender Mantel um die bestehende Konstruktion des Daches legt. Ausgeschlossen sind in diesem Fall Wärmebrücken, die aus Sparrenhölzer und andere Konstruktionselemente gebaut werden. Ein entscheidender Vorteil bei den Aufsparren-Dämmsystemen aus Polyurethan-Hartschaum ist, dass die Schichten extrem dünn sind. Zudem haben sie eine hohe Steifigkeit, was bedeutet, dass keine zusätzlichen Unterkonstruktionen wie Schalungen notwendig sind. Die Schichten können demnach direkt auf die vorhandene Sparrenlage verlegt werden. Toll ist auch, dass die Sanierung vorgenommen werden kann, ohne dabei Wohnräume in irgendeiner Art und Weise zu beeinträchtigen, da die Sanierung im Großteil der Fälle von oben her durchgeführt werden können. Aufsparren-Dämmsysteme bieten ebenfalls in Kombination mit bestehenden Zwischensparren-Dämmungen eine sehr wirtschaftliche und effektive Lösung.</p>
<p>Es ist allerdings wichtig, dass die bauphysikalischen Gegebenheiten beachtet und überprüft werden. Sollten Zweifel bestehen, ist es ratsam, einen Fachmann zu fragen, der nachweisen kann, ob eine solche Sanierung vorgenommen werden kann. Um die Luftdichtheit der Dachkonstruktion herzustellen, wird meist eine geeignete Vordeckbahn eingebaut, die gleichzeitig dampfbremsende Wirkung haben kann. Sollte das Vorhaben bestehen, das Dachgeschoss auszubauen, können PUR-Dämmelemente umgekehrt auch als vollflächige Untersparrendämmung eingebaut werden. Hier genügen oft schon 50 Millimeter Stärke, die zu einer zeitgemäßen Isolierung des Daches führen. Dabei dient die werksseitig in die Elemente eingelassene Lattung zugleich als Unterkonstruktion für nachfolgende Deckenbekleidungen. Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich einfach an einen Fachmann, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.</p>
<p>Wertplan Nord Immobiliengesellschaft mbH<br />
Herr Michael Schneider<br />
Schulstr. 9<br />
25474 Hasloh</p>
<p>Tel:+49.4106.651314<br />
Fax: +49.4106.651319<br />
Mobil: +49.172.4010010<br />
E-Mail:<br />
Homepage: www.wertplan-nord.de</p>
<p>Vertretungsberechtigter: Michael Schneider<br />
Berufsaufsichtsbehörde: Gewerbeamt Pinneberg, Bimarckstr. 8 (Rathaus)<br />
Handelsregister: Pinneberg<br />
Handelsregisternummer: HRB 5165</p>
<p>Die WERTPLAN-Gruppe ist ein bankenunabhängiges Dienstleistungsunternehmen der Immobilienbranche, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, individuelle Verkaufskonzepte für Wohn- und Gewerbeimmobilien zu entwickeln.<br />
WERTPLAN ermöglicht seinen Büros den digitalen Zugriff auf ein zentrales Datennetz zum aktuellen Austausch von Marktdaten, Kundenwünschen und Objekten.<br />
WERTPLAN NORD bietet Ihnen erprobte Erfolgsrezepte und ein umfangreiches Dienstleistungsangebot, um das für Sie beste Ergebnis zu erzielen.<br />
Die WERTPLAN-Gruppe schaut zurück auf mehr als 20-jährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt.<br />
WERTPLAN NORD bietet Ihnen eine professionelle und persönliche Betreuung durch seine Mitarbeiter/innen im jeweiligen Teilmarkt &#8211; Seriosität und Diskretion sind für uns selbstverständlich.<br />
WERTPLAN NORD ermittelt den Marktwert Ihrer Immobilie und recherchiert gemeinsam mit Fachleuten alle Potenziale, die in Ihrem Objekt stecken.<br />
WERTPLAN NORD bietet Ihre Immobilie gezielt einem ausgewählten Kundenkreis an und nutzt die Synergien der Unternehmensgruppe, um neue Zielgruppen zu gewinnen.<br />
WERTPLAN NORD präsentiert aufwändig &#8211; und erfolgreich:</p>
<p>* im Internet mit virtuellen Touren, Diashows, Filmen -und zwar dort, wo die Angebote auch gesehen werden<br />
* in der Presse<br />
* lokal mit moderner Bildschirmpräsenationstechnik (z.B. in Einkaufszentren, Ladenpassagen, Postagenturen, Restaurants etc.)</p>
<p>Wertplan Nord Immobiliengesellschaft mbH<br />
Herr Michael Schneider<br />
Schulstr. 9<br />
25474 Hasloh</p>
<p>Tel:+49.4106.651314<br />
Fax: +49.4106.651319<br />
Mobil: +49.172.4010010<br />
E-Mail:<br />
Homepage: www.wertplan-nord.de<br />
www.wertplan-nord.com</p>
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		<title>Pflege und Wartung des Daches unerlässlich &#8211; Das Dach als Wertanlage</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/2954-pflege-und-wartung-des-daches-unerlasslich-das-dach-als-wertanlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten niedriger Zinsen und unsicherer Renten gilt ein eigenes Haus zu Recht als eine der sichersten Formen der Altersvorsorge. Ein Eigenheim verspricht nicht nur lebenslange Mietersparnis, sondern auch kontinuierlichen Wertzuwachs im Laufe der Zeit. Doch Vorsicht: die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach warnen, nur gut erhaltene Immobilien erzielen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2955" title="15" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/07/15.jpg" alt="15" width="200" height="134" /></p>
<p>In Zeiten niedriger Zinsen und unsicherer Renten gilt ein eigenes Haus zu Recht als eine der sichersten Formen der Altersvorsorge. Ein Eigenheim verspricht nicht nur lebenslange Mietersparnis, sondern auch kontinuierlichen Wertzuwachs im Laufe der Zeit. Doch Vorsicht: die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach warnen, nur gut erhaltene Immobilien erzielen auch einen positiven Wiederverkaufswert. Es lohnt sich also, in Baumaterialien mit hoher Qualität, die Wartung des Hauses und insbesondere des Daches, der wichtigsten Schutzhülle des Hauses, zu investieren, so die Dach-Profis weiter.</p>
<p><span id="more-2954"></span>Wertverlust rechtzeitig verhindern</p>
<p>Um einen drohenden Wertverlust der Immobilie zu verhindern, ist es sinnvoll, besser gleich in ein neues Dach zu investieren, sollten bereits Schäden durch verschleppte oder notdürftig durchgeführte Reparaturen entstanden sein. Es sollte jedoch zunächst ein professioneller Dachhandwerker konsultiert werden, bevor eine Neueindeckung des Daches durchgeführt wird, um dessen fachkundige Meinung einzuholen, empfehlen die Experten von dach.de. Nur ein Dachprofi weiß, welche Erneuerungsmaßnahmen wirklich nötig sind und berät über entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten.</p>
<p>Aus diesem Grunde sollten man auch in regelmäßigen Abständen Dach-Inspektionen von einem Fachmann durchführen lassen, um die Qualität der Dachdeckung zu überprüfen. Dem geschulten Blick eines professionellen Dachhandwerkers entgehen auch verdeckte Mängel nicht. Außerdem wissen Dachprofis, welche Erneuerungsmaßnahmen wirklich nötig sind und von welchen eher Abstand genommen werden sollte.</p>
<p>Das Fazit der dach.de-Experten: Ein Dach, das mit hochwertigen Qualitätsprodukten errichtet ist, regelmäßig und sorgfältig gepflegt und gewartet wird, wirkt sich positiv auf den Immobilienwert aus und bildet eine solide Altersvorsorge.</p>
<p>Kostenlose Informationsbroschüre</p>
<p>Zum Thema &#8220;Alles rund ums Dach&#8221; bietet dach.de eine Informationsbroschüre für Bauherren und Renovierer an. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden unter e-mail: oder Fax 0821 &#8211; 567 62 87.</p>
<p>Mehr Informationen, Beiträge, Artikel und inspirierende Ideen zum Thema Dach finden Sie unter: www.dach.de/dach/allgemeines/dachbaustoffe-die-qual-der-w&#8230;</p>
<p>Ansprechpartner für die Presse<br />
Evelyn Scheuten<br />
sturm@drang ag<br />
Nibelungenstr. 7b<br />
86152 Augsburg<br />
Telefon: 0821 &#8211; 567 62 88<br />
Telefax: 0821 &#8211; 567 62 87</p>
<p>Das Portal www.dach.de bietet einen nie dagewesenen strukturierten Überblick: Häuslebauer wie Renovierer finden umfangreiche, verständlich aufbereitete Informationen zu allen Fragen zum Thema Dachplanung- Ausbau und Sanierung.<br />
Dabei wird nicht nur der Kopf angesprochen: Galerien mit mehreren Dutzend Fotos und ein 3D Planer ermöglichen es, das künftige Dach auch nach der optischen Gefälligkeit zu entwerfen. In dach.de steckt das Know-How namhafter Hersteller. Kurz: Wer mit dach.de plant, ist immer oben auf.</p>
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		<title>Auch im Hochsommer prima Klima unterm Dach</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/2950-auch-im-hochsommer-prima-klima-unterm-dach/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Temperaturtest von VELUX zeigt: Hitzeschutz-Systeme wirken am besten von außen / Markisen und Rollläden für Dachfenster jetzt nachrüsten Wer sich im Sommer effektiv vor Hitze schützen will, muss die Sonnenstrahlen stoppen, bevor sie die Fensterscheibe erreichen. Dies zeigt auch ein einfacher Versuch von VELUX. Das Unternehmen bestrahlte zwei Fenster, je eines mit und eines ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2951" title="14" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/07/14.jpg" alt="14" width="200" height="267" /></strong></p>
<p><strong>Temperaturtest von VELUX zeigt: Hitzeschutz-Systeme wirken am besten von außen / Markisen und Rollläden für Dachfenster jetzt nachrüsten</strong></p>
<p>Wer sich im Sommer effektiv vor Hitze schützen will, muss die Sonnenstrahlen stoppen, bevor sie die Fensterscheibe erreichen. Dies zeigt auch ein einfacher Versuch von VELUX. Das Unternehmen bestrahlte zwei Fenster, je eines mit und eines ohne außen angebrachten Hitzeschutz, mit sonnenlichtähnlichen Speziallampen. Nach acht Stunden lag die Temperatur hinter dem Dachfenster mit Hitzeschutz mehr als 20 Grad Celsius niedriger als hinter dem ungeschützten Fenster. Mit Markisen und Rollläden bietet VELUX zwei wirksame Hitzeschutz-Systeme für unbeschwerte Sommer im Dachgeschoss.</p>
<p><span id="more-2950"></span>Sonne und Tageslicht sind wichtig für das Wohlbefinden. Doch bei fehlendem Hitzeschutz können auch im Dachgeschoss die sommerlichen Temperaturen schon Mal unangenehm steigen. Innen am Dachfenster angebrachte Lösungen wie Rollos, Jalousetten und Faltstores eignen sich gut als Sicht- und Blendschutz. Für effektiven Hitzeschutz empfiehlt VELUX Produkte wie Rollläden oder Markisen. Diese sind außen angebracht und halten so die energiereiche Sonnenstrahlung erfolgreich ab.</p>
<p>Rollläden und Hitzeschutz-Markisen halten die Sonne fern<br />
Die Entscheidung für Rollläden oder Hitzeschutz-Markisen hängt nicht zuletzt davon ab, wie der beschattete Raum genutzt werden soll. Rollläden schirmen selbst helles Tageslicht ab und verdunkeln den Raum vollständig – im Schlafzimmer ein durchaus gewünschter Effekt. Ganz geschlossen bieten Rollläden zudem erhöhten Lärm- und Einbruchschutz und halten im Winter die Wärme im Raum. In Räumen wie Büros, Wohn- oder Kinderzimmern, in denen man sich auch tagsüber aufhält, sollte das Tageslicht dagegen nicht gänzlich ausgesperrt bleiben. Durch ihr netzartiges, wetterbeständiges High-Tech-Material bleibt die Markise lichtdurchlässig und ermöglicht den Blick nach draußen. Die Hitze wird trotzdem weitestgehend abgehalten.</p>
<p>Leichter Einbau auch beim Nachrüsten<br />
Beide außen liegenden Systeme lassen sich auch nachträglich problemlos und kostengünstig installieren. Die Montage erfolgt von innen, das Dach muss nicht betreten werden. Hohen Komfort bieten automatische Sonnenschutzprodukte, die sich ganz bequem über eine Fernbedienung steuern lassen. Für den nachträglichen Einbau eignen sich funkgesteuerte, solarbetriebene Rollläden besonders gut, da weder für die Bedienung noch für die Energieversorgung Kabel verlegt werden müssen. Lästige Renovierungen wie Tapezier- oder Malerarbeiten bleiben Mietern und Eigentümern damit erspart.</p>
<p>Der VELUX Temperaturtest<br />
Für einen Temperaturtest haben die VELUX Experten jeweils ein Dachfenster mit außen liegendem Rollladen, eines mit innen angebrachtem Faltrollo sowie eines ohne jeden Schutz in einem Modell-Dachstuhl mit 45° Neigung eingesetzt und intensiv mit sonnenlichtähnlichen Speziallampen bestrahlt. An je einem Prüfkörper 5 cm hinter den Scheiben wurde dann regelmäßig die Temperatur gemessen. Das Ergebnis: Ausgehend von 18°C stieg das Thermometer am ungeschützten Dachfenster nach einer halben Stunde bereits auf rund 33°C und kletterte nach acht Stunden auf etwa 52°C. Das mit einem innen liegenden Faltrollo ausgestattete Fenster brachte es nach acht Stunden auf ca. 50°C. Das Faltrollo hat das Licht zwar gedämpft, aber gegen die Hitze war es machtlos. Das Fenster mit außen liegendem Rollladen blieb dagegen im angenehmen Temperaturbereich: Selbst nach acht Stunden intensiver Sonnenbestrahlung kam das Thermometer hier nur auf rund 27°C.</p>
<p>Kontakt Presse:</p>
<p>VELUX Deutschland GmbH<br />
Leitung PR / Öffentlichkeitsarbeit<br />
Thomas Greiser<br />
Gazellenkamp 168<br />
22502 Hamburg<br />
Tel.: +49 (040) 5 47 07-7 47<br />
Fax: +49 (040) 5 47 07-7 08</p>
<p>FAKTOR 3 AG<br />
VELUX Presseagentur<br />
Patrick Bouillon<br />
Kattunbleiche 35<br />
22041 Hamburg<br />
Tel.: +49 (040) 67 94 46-22<br />
Fax: +49 (040) 67 94 46-11</p>
<p>Über die VELUX Deutschland GmbH<br />
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfenstersystemen umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.velux.de</p>
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		<title>100 Jahre FOS® im Dienst des Dachhandwerks</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/2833-100-jahre-fos%c2%ae-im-dienst-des-dachhandwerks-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Befestigungsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbaustoffindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[  Im Zeitalter der Globalisierung ist es ein markantes Ereignis, wenn ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland sein 100-jähriges Firmenjubiläum begehen kann. Und das als Familienbetrieb in der fünften Generation. Entwickelt, geprüft und produziert wird noch heute im sauerländischen Stammwerk Dahle sowie seit 1990 in einem Zweigbetrieb im vogtländischen Treuen. Tradition und Fortschritt sowie das bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Im Zeitalter der Globalisierung ist es ein markantes Ereignis, wenn ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland sein 100-jähriges Firmenjubiläum begehen kann. Und das als Familienbetrieb in der fünften Generation. Entwickelt, geprüft und produziert wird noch heute im sauerländischen Stammwerk Dahle sowie seit 1990 in einem Zweigbetrieb im vogtländischen Treuen. Tradition und Fortschritt sowie das bei den Mitarbeitern angesammelte fachliche Know-how machten das im Januar 1909 von Friedrich Ossenberg-Schule gegründete Unternehmen zum heute führenden europäischen Hersteller von Befestigungsprodukten für Dach und Fassade.<span id="more-2833"></span></p>
<p>In seiner Begrüßungsrede vor rund zweihundert Gästen bedankte sich der jetzige Geschäftsführer Jan Kaemper bei seinen Mitarbeitern: „Neben der Dankbarkeit spüre ich etwas von der Bedeutung und Leistung der alten Generation Mitarbeiter, die sich besonders nach dem Krieg Jahr um Jahr für FOS® eingesetzt haben.&#8221; Aus dem anfänglichen Kleinbetrieb entstand in Altena-Dahle im Laufe der Jahrzehnte &#8211; mit Unterstützung innovativ denkender Mitarbeiter &#8211; durch An- und Umbauten der heutige Firmensitz in Dahle. Mit Sturmklammern, Firstklammern und weiteren Befestigungsprodukten für die Dachbaustoffindustrie und das Dachhandwerk spezialisierte sich FOS® im Laufe seiner hundertjährigen Firmengeschichte auf diese Bereiche.</p>
<p>Der Präsident des Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, Karl-Heinz Schneider, wies in seinem Grußwort nachdrücklich auf den Umstand hin, das FOS® als Unternehmen dem Dachdeckerhandwerk immer durch die Mitarbeit in Ausschüssen und Arbeitskreisen mit Rat und Tat zur Seite stand und weiterhin steht. Damit zählt das Unternehmen heute zu einem der wenigen noch nicht globalisierten, traditionell im deutschen Dachdeckerhandwerk verwurzelten Herstellern.</p>
<p>Als Unternehmensziel setzte Jan Kaemper auf der 100-Jahr-Feier klare Maßstäbe für die Zukunft: Ideen einbringen, dem Dachhandwerk Hilfsmittel zur sicheren Befestigung bieten, die Produktqualität hoch halten, noch intensiver auf Kundenwünsche eingehen, Arbeitsplätze sichern und mit Investitionen das Unternehmen auf die kommenden Jahrzehnte vorbereiten.</p>
<p>Besonderen Wert legt die Geschäftsführung auf ihre christliche Ausrichtung. Jan Kaemper: „Bei allen Zielen möchte ich jedoch die Bedingungen nicht vergessen: es soll alles in dem Bewusstsein geschehen, dass nicht ich der Macher bin. Das bewusste sich unter den Willen Gottes stellen erscheint mir sinnvoll. Jemand über mir zu akzeptieren macht mir Hoffnung. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten und am Meilenstein unserer Unternehmensgeschichte brauche ich diese Hoffnung.&#8221;</p>
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