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	<title>Branchendienst &#187; berlin</title>
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		<title>Die deutsche Hauptstadt präsentiert sich auf der Expo Real in München. Mehr Sonne auf die Dächer</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Solaratlas hat die Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner GmbH aufgezeigt, wie groß das Solarstrompotenzial der Berliner Dächer ist. Jetzt geht sie noch einen Schritt weiter: Jetzt arbeitet Berlin Partner mit der rds Dachkampagne zusammen. Diese motiviert Immobilieneigentümer und -verwalter, das Potenzial ihrer Dachflächen zu nutzen – und damit eine ansehnliche Rendite zu erzielen. • Etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Solaratlas hat die Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner GmbH aufgezeigt, wie groß das Solarstrompotenzial der Berliner Dächer ist. Jetzt geht sie noch einen Schritt weiter: Jetzt arbeitet Berlin Partner mit der rds Dachkampagne zusammen. Diese motiviert Immobilieneigentümer und -verwalter, das Potenzial ihrer Dachflächen zu nutzen – und damit eine ansehnliche Rendite zu erzielen.</strong><span id="more-10814"></span></p>
<p>• Etwa 220.000 Dächer in Berlin eignen sich für den Betrieb von Photovoltaikanlagen<br />
• Der Solaratlas macht für jedes Berliner Gebäude Angaben über Potenzial und Investitionskosten<br />
• rds energies GmbH vermittelt kostenfrei Kontakt zu Dach-Pächtern, Montage-Unternehmen und Betreibern von Solaranlagen.<br />
• Bei Verpachtung ist eine jährliche Erlösbeteiligung von vier bis sechs Prozent realistisch</p>
<p>Berlins Dächer haben ein großes Potenzial für die Nutzung der Solarenergie: Nicht weniger als 220.000 Dachanlagen in der deutschen Hauptstadt eignen sich für den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Dies zeigt der Berliner Solaratlas, der im Auftrag der Berlin Partner GmbH und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen erstellt wurde. Würde das Potenzial voll ausgeschöpft, so ließen sich auf den Berliner Dächern rund drei Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Auf diese Weise könnte ein bedeutender Teil derjenigen CO2-Emissionen neutralisiert werden, die Berliner Haushalte durch ihren Stromverbrauch verursachen.</p>
<p>Allerdings verfügen erst etwa 9.000 Dächer in der deutschen Hauptstadt tatsächlich über eine Solaranlage. Um weitere Eigentümer und Verwalter von Immobilien für die Nutzung der Photovoltaik zu begeistern, hat Berlin Partner jetzt eine Kooperation mit dem in der Hauptstadt ansässigen Unternehmen rds energies GmbH gestartet. Auf der Website<br />
www.rdsdachkampagne.com können sich Eigentümer von Dachflächen über die Möglichkeit informieren, ihr Dach selbst mit einer Solaranlage zu bebauen oder aber die Fläche zu verpachten. rds energies vermittelt auf Wunsch Kontakte zu Montagebetrieben und zu Dach-Pächtern.<br />
Dieser Service ist für die Eigentümer kostenlos.</p>
<p>Eva-Catrin Reinhardt, Geschäftsführerin rds energies GmbH: „Wir sehen in Berlin noch erhebliches Potenzial für interessante und nachhaltige Photovoltaik-Projekte. In den letzten Jahren haben wir effektive Strukturen zur Verwertung von Dachflächen aufgebaut. Durch die Kooperation mit dem Berliner Solaratlas bieten wir Eigentümern das fehlende Bindeglied zur Realisierung des eigenen Solar-Dachprojekts.“</p>
<p>Berlin ist das Zentrum des größten deutschen Solarclusters. Aus der deutschen Hauptstadtregion kommen mehr als ein Drittel der deutschen Produktion an Solarmodulen. Mit dem Solaratlas und der Kooperation mit rds Dachkampagne unterstützt Berlin Partner, dass mehr Berliner Immobilieneigentümer aktiv zum Klimaschutz beitragen und sich gleichzeitig neue Einnahmequellen erschließen können.</p>
<p>Für Immobilieneigentümer, die nicht selbst in eine Photovoltaikanlage investieren wollen, knüpft rds energies Kontakte zu interessierten Investoren. Derzeit liegen dem Unternehmen konkrete Suchaufträge über rund fünf Millionen Quadratmeter Dachfläche vor. Die Investoren sind bereit, die Dachflächen zu pachten und die Investitionen in die Photovoltaikanlage selbst zu tätigen. Der Eigentümer wird in der Regel mit jährlich vier bis sechs Prozent an den Erlösen der Photovoltaikanlage beteiligt. Möglich ist auch ein Modell, bei dem eine fixe Summe pro erzeugter Strommenge bezahlt wird.</p>
<p>Im Berliner Solaratlas (<a href="http://www.businesslocationcenter.de/solaratlas" target="_blank">www.businesslocationcenter.de/solaratlas</a>) können sich Eigentümer unkompliziert und kostenfrei darüber informieren, ob sich ihr Dach für die Erzeugung von Solarstrom eignet. Gibt man die Adresse des betreffenden Gebäudes ein, sieht man auf einen Blick, ob das Dach für eine Photovoltaikanlage in Frage kommt. Zudem gibt das System den möglichen Stromertrag und die voraussichtliche Investitionssumme an. Nicht erfasst sind in dieser Potenzialanalyse Statik und Zustand der Dächer. Dafür ist eine individuelle Beratung durch Fachleute erforderlich, welche die rds Dachkampagne vermittelt. Anstehende Dachsanierungen lassen sich in vielen Fällen mit dem Aufbau einer Photovoltaikanlage verbinden.</p>
<p>Expo Real: Informationen über die rds Dachkampagne und den Solaratlas von Berlin Partner gibt es auf der Expo Real, der 14. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen. Berlin Partner ist am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg (B2.420 und B2.520) zu finden.</p>
<p>Über rds energies: Die rds energies GmbH ist ein international tätiger Akquisitionsdienstleister mit Sitz in Berlin, der vorrangig in den Bereichen Photovoltaik und Windkraft tätig ist. Zu seinen Kunden zählen marktführende Projektentwickler, Investoren und Generalunternehmer.<br />
<a href="http://www.rds-dachkampagne.com/" target="_blank">www.rds-dachkampagne.com</a><br />
<a href="http://www.rdsenergies.com/" target="_blank">www.rdsenergies.com</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de/</a></p>
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		<title>Die deutsche Hauptstadt präsentiert sich auf der Expo Real in München</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10803-die-deutsche-hauptstadt-prasentiert-sich-auf-der-expo-real-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 05:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin gewinnt immer mehr Bedeutung als Wirtschaftsmetropole und Investitionsstandort. Mehr als eine Milliarde Euro legten Immobilieninvestoren in der ersten Hälfte des Jahres 2011 in Berliner Gewerbeimmobilien an. Auf der Expo Real, der 14. Internationalen Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen in München, präsentiert Berlin attraktive Investitionsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei das Areal um den neuen Großflughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin gewinnt immer mehr Bedeutung als Wirtschaftsmetropole und Investitionsstandort. Mehr als eine Milliarde Euro legten Immobilieninvestoren in der ersten Hälfte des Jahres 2011 in Berliner Gewerbeimmobilien an. Auf der Expo Real, der 14. Internationalen Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen in München, präsentiert Berlin attraktive Investitionsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei das Areal um den neuen Großflughafen und die Flächen rund um den Hauptbahnhof.</strong><span id="more-10803"></span></p>
<ul>
<li>Wirtschaft wächst in Berlin doppelt so stark wie im bundesweiten Durchschnitt</li>
<li>Bürovermietungsmarkt belebt sich deutlich</li>
<li>Berlin Partner bietet Unterstützung bei Ansiedlungen</li>
<li>Highlights auf der Expo Real: Quartier um den Hauptbahnhof und Areal um den Großflughafen</li>
</ul>
<p>Die Berliner Wirtschaft holt auf. Zwischen 2005 und 2010 stieg die reale Wirtschaftsleistung um 13 Prozent und damit doppelt so stark wie im bundesweiten Durchschnitt. Damit einher geht eine deutliche Steigerung der Zahl der Arbeitsplätze: Allein zwischen Mai 2010 und Mai 2011 nahm die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um fast 30.000 zu.</p>
<p>Diese Entwicklung wirkt sich positiv auf den Immobilienmarkt aus. Zwischen Januar und Juni dieses Jahres wurden in Berlin nach Angaben des Maklerunternehmens Jones Lang LaSalle 282.000 Quadratmeter Bürofläche vermietet, womit der Umsatz des Vorjahreszeitraums um über ein Drittel gesteigert wurde. Zu diesem hervorragenden Ergebnis trugen auch Firmen<br />
bei, die nach Berlin ziehen oder ihre Flächen in der Hauptstadt deutlich vergrößern. So schafft zum Beispiel der Internethändler Amazon auf 8.300 Quadratmeter Bürofläche im CityQuartier DomAquarée bis zu 400 Dauerarbeitsplätze.</p>
<p>Die Attraktivität der deutschen Hauptstadt zieht auch Immobilieninvestoren an. Im ersten Halbjahr 2011 investierten sie laut Jones Lang LaSalle 1,07 Milliarden Euro in Berliner Gewerbeimmobilien, wobei sie insbesondere an Einzelhandelsobjekten und Bürohäusern interessiert waren. Maklern zufolge ist das Interesse am Berliner Markt ungebrochen. Positiv wirkt sich dabei die ausgewogene Branchenstruktur aus, die Berlin weniger anfällig für Krisen<br />
macht als andere Metropolen.</p>
<p>Unternehmen, die eine Ansiedlung in Berlin in Erwägung ziehen, bietet die Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner ein umfassendes Beratungs- und Unterstützungsangebot. Berlin Partner ist auch auf der Expo Real, der 14. Internationalen Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen in München, präsent. Am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg (B2.420 / B2.520) stehen diejenigen Areale im Vordergrund, die Investoren und Projektentwicklern besonders gute Chancen bieten. Dazu zählen die Europacity und weitere Quartiere rund um den Hauptbahnhof sowie die Flächen im Umfeld des neuen Großflughafens in Schönefeld, der am<br />
3. Juni 2012 seinen Betrieb aufnehmen wird. Weitere Themen sind das Berliner Konzept für industrielles Wachstum und die „Dachkampagne Berlin“.</p>
<p>Die Hauptstadtregion präsentiert sich an Stand B2.420 / B2.520.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>bautec 2010: Das Brancheereignis der Bauwirtschaft umfassender und internationaler denn je</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baufachmesse unter dem Funkturm ganz im Zeichen des zukünftigen Bauens über 800 Aussteller aus mehr als zehn Ländern hochkarätiges Rahmenprogramm für Fachbesucher Informationsplattform und Eventhighlights fürs Publikum Berlin, 9. Februar 2010 – Unter dem Motto „Zukunft bauen“ startet am 16. Februar die bautec, Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, unter dem Berliner Funkturm. Fünf Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Baufachmesse unter dem Funkturm ganz im Zeichen des zukünftigen Bauens </em></p>
<ul>
<li>über 800 Aussteller aus mehr als zehn Ländern</li>
<li>hochkarätiges Rahmenprogramm für Fachbesucher</li>
<li>Informationsplattform und Eventhighlights fürs Publikum</li>
</ul>
<p>Berlin, 9. Februar 2010 – Unter dem Motto „Zukunft bauen“ startet am 16. Februar die bautec, Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, unter dem Berliner Funkturm. Fünf Tage lang – bis zum 20. Februar – präsentieren 821 Aussteller aus 25 Ländern (2008: 18 Länder) die aktuellsten Trends und Entwicklungen rund um das Thema Bauen. Die bautec ist eines der wichtigsten Branchenereignisse und in diesem Jahr mit den Ländern Hongkong, Litauen, Kroatien, Ungarn, Schweden, England und den USA internationaler denn je.</p>
<p>Klimaschutz, energieeffizientes Bauen und Nachhaltigkeit zählen zu den wichtigsten Themen, die von der deutschen und europäischen Bauwirtschaft in diesen Tagen diskutiert werden. Keine deutsche Baufachmesse trifft mit ihrer strategischen Ausrichtung so punktgenau den Kern der gegenwärtigen Aufgaben für Klimaschutz und Energieeffizienz. Für Fachbesucher und den am Bauen und Modernisieren interessierten Hausbesitzer hält die bautec 2010 ein umfangreiches Programm aus exklusiven Symposien, Fachvorträgen sowie ein stark praxisorientiertes Informationsangebot bereit.</p>
<p>Die Grundkonzeption der bautec besteht darin, die Gesamtheit der bauwirtschaftlichen Wertschöpfungskette, also das komplette Gebäude mit allen Baustoffen und dazu gehörender Haustechnik abzubilden. Diese Grundkonzeption wurde in Zusammenarbeit mit allen wichtigen Branchenpartnern weiterentwickelt. Der seit Jahren erfolgreiche Veranstaltungsverbund mit der <strong>Build IT Berlin</strong>, Fachmesse für IT im Bauwesen, der <strong>SolarEnergy</strong>, Weltmesse für Erneuerbare Energien, der <strong>Urban Solutions Berlin</strong>, dem Fachteil für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, und der <strong>freispiel</strong>berlin, dem Marktsegment für öffentlichen Außenanlagen und Spielplatzbau wird fortgesetzt und durch die Fachsegmente <strong>Energy Build Berlin</strong> und <strong>metall IT</strong> erweitert. Damit ist die bautec dieses Jahr vom Themenangebot umfassender als je zuvor.</p>
<p><strong>Neue Marktsegmente: Energy Build und metall IT</strong><br />
Die ENERGY BUILD BERLIN, Fachteil für Energieeffizienz und Energiesparen, und die metall IT, Fachteil für das Metallhandwerk feiern ihre Premiere. Das Schwerpunktthema der ENERGY BUILD BERLIN lautet „Bauen und Klimaschutz“. Experten aus der Energie- und Bauwirtschaft werden am 19. Februar vor allem über notwendige Investitionen in neue und bestehende Kraftwerke, über den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie über die energetische Sanierung im Gebäudebestand diskutieren. Auf der am 18. Februar stattfindenden metall IT stehen die Themen „Betriebliche Einführung der CAD-Arbeit“ und „Fachgerechte Produkte im Metallbau“ im Mittelpunkt.</p>
<p>Ein Blick auf die Ausstellerliste und das fachliche Rahmenprogramm der bautec 2010 zeigt, dass die Messe für Fachbesucher, Hausbesitzer und Wohnungseigentümer einen kompletten Marktüberblick für den Alt- und Neubau bietet. Raimund Hosch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin betont: „Mit der Einbindung der beiden neuen thematischen Ausstellungsbereiche wird die bautec 2010 einer zukunftsorientierten sowie gesamtwirtschaftlichen Betrachtungsweise von Bau- und Immobilienwirtschaft gerecht. Die bautec passt sich damit den aktuellsten Markterfordernissen an. Mitten in einer aufstrebenden Region präsentiert sie sich modern, innovativ und wettbewerbsfähig.“</p>
<p>Werner Mocke, Direktor Messe Berlin: „Die Einzigartigkeit der bautec ist ihr Konzept, in dem es nicht um die Präsentation von Baustoffen und Bauteilen geht, sondern darum, den gesamten Bauprozess abzubilden. Durch den bewährten Systemverbund wird die bautec 2010 ihre Kompetenz im Zukunftsbereich „Bauen und Energie“ in enger Abstimmung mit Ministerien, Verbänden und Innungen der Branche weiter ausbauen können. Wir sind zuversichtlich, die erfolgreiche bautec aus dem Jahr 2008 noch zu übertreffen.“</p>
<p>Eröffnet wird die bautec 2010 am 16. Februar (10 Uhr, Palais am Funkturm) durch den Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke.</p>
<p>bautec 2010 +++ Veranstaltungsort: Messegelände rund um den Sommergarten, Eingang Nord: Masurenallee, Palais am Funkturm und Eingang Halle 25, Jafféstrasse +++ bautec 2010 im Verbund mit freispielberlin und Urban Solutions Berlin, Build IT Berlin und SolarEnergy +++ <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.bautec.com/" target="_blank">www.bautec.com</a> +++</p>
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		<title>Mehr Auszubildende in Berlins Baugewerbe</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:09:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt wieder mehr Auszubildende in Berlins Baugewerbe: Das vermeldet der Lehrbauhof der Fachgemeinschaft Bau anlässlich des Ausbildungsjahrbeginns am 1. September 2009. „Bereits jetzt haben wir mehr als 170 unterschriebene Ausbildungsverträge vorliegen“, freut sich Roland Bank, Geschäftsführer des Lehrbauhofs. „Das sind über zehn Prozent mehr als in den letzten Jahren zu diesem Zeitpunkt. Wir rechnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wieder mehr Auszubildende in Berlins Baugewerbe: Das vermeldet der Lehrbauhof der Fachgemeinschaft Bau anlässlich des Ausbildungsjahrbeginns am 1. September 2009. „Bereits jetzt haben wir mehr als 170 unterschriebene Ausbildungsverträge vorliegen“, freut sich Roland Bank, Geschäftsführer des Lehrbauhofs. „Das sind über zehn Prozent mehr als in den letzten Jahren zu diesem Zeitpunkt. Wir rechnen damit, dass sich die Anzahl noch erhöhen wird, da erfahrungsgemäß einige Verträge sprichwörtlich auf den letzten Drücker bei uns eingehen.“ Damit scheint die Ausbildungsbereitschaft der Berliner Baubetriebe unbeeinflusst von der Wirtschaftskrise zu sein. Das bestätigt auch eine aktuelle Mitgliederbefragung der Fachgemeinschaft Bau: Demnach plant die Mehrheit der Betriebe, trotz verschlechterter wirtschaftlicher Bedingun-gen auch weiterhin genauso viele junge Menschen in Bauberufen auszubilden wie vor der Wirtschaftskrise. 8,7 Prozent wollen sogar mehr Azubis einstellen als im Jahr zuvor.</p>
<p><span id="more-3418"></span>Auf der Eröffnungsveranstaltung des Ausbildungsjahres 2009, die am 1. Septem-ber ab 10.00 Uhr auf dem Lehrbauhof in Marienfelde stattfindet, informiert die Fachgemeinschaft die neuen Auszubildenden der Berliner Baufirmen über den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung sowie Chancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Baubranche.</p>
<p>Um Kinder, Jugendliche und deren Eltern umfassen über Anforderungen und Betätigungsfelder in der Bauwirtschaft zu informieren, präsentiert sich zudem die Baugewerks-Innung auf der 16. Berliner Kinder- und Jugendmesse vom 11.-13. September im Reiterstadion im Olympiapark. In einem „Handwerkerdorf“ werden verschiedene Bauberufe spielerisch vorgestellt, Ansprechpartner vor Ort beant-worten erste Fragen. Informationsmaterialien von Lehrbauhof und Baugewerks-Innung runden das Angebot ab.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.<br />
Nassauische Str. 15<br />
10717 Berlin<br />
Christiane Witek<br />
Tel.: 030 / 86 00 04-19<br />
Fax: 030/86 00 04-12<br />
Email: &#8211; www. fg-bau.de</p>
<p>Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit ihren rund 900 Mitgliedern ist sie der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region. Als Mitglied ist die Fachgemeinschaft Bau zudem im Zweckverbund Ostdeutscher Bauverbände (ZVOB) organisiert, der mit seinen ca. 2.600 Mitgliedern als größter ostdeutscher Spitzenverband die Anliegen der ostdeutschen Bauwirtschaft gegenüber Bundes- und Landespolitik vertritt.</p>
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		<title>Dächer von Berliner Schulen werden zu Solarkraftwerken</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/3020-dacher-von-berliner-schulen-werden-zu-solarkraftwerken/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:50:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow wollen die Ausstattung von Schulgebäude-Dächern mit Fotovoltaikanlagen vorantreiben. Für private Investoren bietet sich hier eine krisensichere und renditestarke Geldanlage. Feste und gesicherte Einspeisevergütungen, niedrige Kreditzinsen und gesunkene Preise für Solarmodule – Investitionen in Fotovoltaik-Anlagen sind derzeit attraktiv wie nie zuvor. Die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow haben deshalb im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3021" title="36" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/07/36.jpg" alt="36" width="200" height="150" /></p>
<p>Die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow wollen die Ausstattung von Schulgebäude-Dächern mit Fotovoltaikanlagen vorantreiben. Für private Investoren bietet sich hier eine krisensichere und renditestarke Geldanlage.</p>
<p><span id="more-3020"></span>Feste und gesicherte Einspeisevergütungen, niedrige Kreditzinsen und gesunkene Preise für Solarmodule – Investitionen in Fotovoltaik-Anlagen sind derzeit attraktiv wie nie zuvor. Die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow haben deshalb im Juni die Berliner Firmen für alternative Energien, Ever Energy Group und Cleanenergies GmbH, damit beauftragt, Dachflächen auf Schulgebäuden mit Fotovoltaikanlagen auszustatten.<br />
Auf insgesamt ca. 40.000 Quadratmetern Dachflächen auf 29 Schulgebäuden sollen Solarmodule installiert werden – das entspricht einer Fläche von etwa 6 Fußballfeldern. Die rund 7.700 Fotovoltaik-Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 1.390 kWp werden zusammen eine jährliche Menge von 1,25 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren und damit etwa 139.000 Tonnen CO2 einsparen. Mehr als 300 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr können so umweltfreundlich mit Strom versorgt werden.</p>
<p>Bereits seit 2004 werden Dächer öffentlicher Gebäude des Landes Berlin an private Investoren zur Installation von Photovoltaik-Anlagen vergeben. Die &#8220;Solardachbörse&#8221; ist das gemeinsame Dächerangebot der Senatsverwaltungen und Bezirksämter. Die Bezirke verbessern mit dieser Maßnahme nicht nur ihre Klimabilanz – sie verschaffen dem Berliner Landeshaushalt auch zusätzliche Einnahmen – für die Schuldächer in Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow sind das etwa 15.000 Euro im Jahr. „Diese Zahlen machen deutlich, welch großes ökonomisches und ökologisches Potential in ungenutzten Dachflächen liegt“, sagt Steve Neumann, Geschäftsführer der Cleanenergies GmbH, die für die Installation der Solarmodule zuständig sein wird.</p>
<p>Das Geld für die Fotovoltaikanlagen auf Schuldächern in den genannten Bezirken soll von privaten Anlegern kommen. Sie erhalten im Gegenzug die Einnahmen aus dem erzeugten Strom. „Allein durch die garantierte Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), die in diesem Jahr noch 0,43 € pro Kilowattstunde beträgt, können Anleger mit diesem Investment eine Rendite von mehr als 9 Prozent erwirtschaften“, verspricht Matthias Streibel, Geschäftsführer der Ever Energy Group, die die Vermarktung der Dachflächen übernommen hat.<br />
„Hinzu kommen interessante Steuervorteile, denn Fotovoltaikanlagen dürfen seit Januar 2009 wieder degressiv abgeschrieben werden. Das bedeutet, dass Anleger jedes Jahr<br />
25 Prozent vom Restwert ihrer Anlage von der Steuer absetzen können“, so Streibel. Und dadurch, dass wir den kalkulierten Mindestertrag der Anlage über eine Versicherung abdecken, ist den Anlegern ihre Rendite auch dann sicher, wenn es so viel regnet, wie dieses Jahr im Juni.“ Fragen von Investoren beantwortet Matthias Streibel unter der Telefonnummer: (030) &#8211; 70 71 80 80. Weitere Informationen im Internet unter www.everenergy.de .</p>
<p>achilles:pr<br />
Beate Achilles<br />
Lößnitzer Weg 5<br />
12355 Berlin<br />
Tel.: 030 79786585<br />
Fax: 030 79749154<br />
www.achilles-pr.de</p>
<p>Die Ever Energy Group ist ein Berliner Solarunternehmen spezialisiert auf den Vertrieb und den Handel von Fotovoltaikanlagen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Sicherung der Qualität. Über die Planung, die Finanzierung, die Förderung bis zum Anschluss der Anlage wird das komplette Vorhaben von der Ever Energy Group koordiniert. Durch standardisierte Prozesse und Qualitätsanforderungen an die Partner garantiert die Ever Energy Group einen Fullservice auf höchstem Niveau.</p>
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		<title>Risiko Fußbodenheizung – Rohrinnensanierung in Berlin &#8211; Fußbodenheizung sanieren statt herausreißen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fußbodenheizung]]></category>
		<category><![CDATA[HAT-System]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrinnensanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren müssen private Immobilienbesitzer und Wohnbaugenossenschaften für ihre älteren Gebäude tiefer in die Tasche greifen. Hauptgrund sind zunehmende Schäden bei Fußbodenheizungen, verursacht durch den schleichenden Versprödungsprozess der Kunststoffrohre. Die dadurch entstehenden Korrosionsschäden hat die Universa Hausverwaltung dazu veranlasst, im ersten Schritt in Berlin-Kreuzberg 145 Heizkreisläufe in 20 Wohnungen mit dem HAT-System von innen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren müssen private Immobilienbesitzer und Wohnbaugenossenschaften für ihre älteren Gebäude tiefer in die Tasche greifen. Hauptgrund sind zunehmende Schäden bei Fußbodenheizungen, verursacht durch den schleichenden Versprödungsprozess der Kunststoffrohre. Die dadurch entstehenden Korrosionsschäden hat die Universa Hausverwaltung dazu veranlasst, im ersten Schritt in Berlin-Kreuzberg 145 Heizkreisläufe in 20 Wohnungen mit dem HAT-System von innen zu sanieren.</p>
<p><span id="more-2720"></span>Der Vorteil gegenüber dem Totalersatz einer Fußbodenheizung: Bauliche Maßnahmen entfallen, Kosten und Dauer der Sanierung sinken stark und die<br />
Energieeffizienz der Immobilie wird nachhaltig gesteigert. Nach der Rohrinnensanierung sind die Heizkreisläufe im Neuwertzustand. Ein- und Mehrfamilienhausbesitzer sowie Wohnungsbaugenossenschaften können mit der Rohrinnensanierung in Zukunft Kosten in Millionenhöhe einsparen.</p>
<p>Im Vorfeld wurde versucht, die Probleme mit Spülungen und Korrosionsschutzmittel zu beseitigen – leider erfolglos. Diese Methoden sind reine Symptombekämpfung und lösen das eigentliche Problem – die Versprödung der Kunststoffrohre – nicht. Der fortlaufende Alterungsprozess kann nur mit einer Rohrinnensanierung gestoppt werden. Bei einer herkömmlichen Sanierung müsste das Gebäude komplett geräumt werden, der Estrichboden &#8211; einschließlich der alten Fußbodenheizuung &#8211; entfernt werden. Saniert man die Rohre von innen, wird das Problem an der Stelle gelöst, wo es entsteht: An der Rohrinnenseite. „Von diesem Problem betroffen sind Heizkreisläufe aus Kunststoffrohren, die in den Siebziger- bis in die Anfänge der Neunzigerjahre verlegt wurden. Diese sind aufgrund ihres molekularen Aufbaus sauerstoffdiffus und verspröden“, sagt Karim Kudsi, Vorstand der TGA Rohrinnensanierung AG. „Basierend auf dieser Technologie, im alten Rohr ein neues entstehen zu lassen, lösen Rohrinnensanierungen heute derartige Probleme.“</p>
<p>Das eigentliche Problem</p>
<p>Durch den Alterungsprozess der Kunststoffrohre gelangt Sauerstoff in den geschlossenen Heizkreislauf. Die Stabilisatoren in den Kunststoffrohren dampfen an das Heizungswasser ab, was zu einer steigenden Sauerstoffzufuhr führt.</p>
<p>Die Versprödung nimmt zu und der Sauerstoff greift die metallischen Teile der Anlage an. Die Schwebstoffe des dadurch entstehenden Magnetitschlamms bauen sich schichtweise im Kunststoffrohr auf und lassen die Heizkreise verschlammen. Die Folgen: Einzelne Räume werden nicht mehr richtig warm, und mit zusätzlichem Energieaufwand steigen die Kosten. Wird in dieser Situation nichts unternommen, können Kreisläufe undicht werden, schlimmstenfalls droht der Totalausfall des Systems. Kontraproduktiv ist es, die Leitungen mit Wasser freizuspülen. Leitungsspülungen verschlimmern das eigentliche Problem, da mit der Spülung neuer Sauerstoff in den geschlossenen Kreislauf eingebracht wird. Die Gefahr eines Rohrverschlusses (Rohrinfarkt) ist bei derartigen Maßnahmen extrem hoch.</p>
<p>Diagnoseinstrumente gezielt einsetzen</p>
<p>Selbst Sachverständige haben es Jahre nach dem Einbau oft schwer, den wahren Zustand einer Fussbodenheizung von aussen einzuschätzen. Schätzungen gehen davon aus, dass lediglich 30 % der Heizsysteme einwandfrei arbeiten. Zuverlässige Ergebnisse ohne bauliche Massnahmen werden bei der Zustandsanalyse am besten durch die geschickte Kombination verschiedener Diagnoseinstrumente erzielt. Die Wasseranalyse ist ein bis dato unterschätzter Indikator, der bei der richtigen Wahl der untersuchten Messwerte genaue Schlussfolgerungen über den Versprödungsgrad der Kunststoffrohre zulässt.<br />
Ungenügend sind allerdings Untersuchungsmethoden, die nur wenige Parameter, wie beispielsweise den PH-Wert oder die Leitfähigkeit des Wassers berücksichtigen.</p>
<p>Zuverlässige Zustandsanalyse</p>
<p>Bei einer zuverlässigen, fachgerechten Analyse hingegen wird von Experten<br />
eine Probe des Heizungswassers aus dem entsprechenden System entnommen und in einem mobilen Labor vor Ort untersucht. Genaue Diagnoseergebnisse über den Zustand und das Gefährdungspotenzial der Rohre stehen so bereits nach einer Stunde fest. Diese Methode bildet die Grundlage für die meisten objektspezifischen Expertisen.</p>
<p>Wärmebildkamera offenbart Verlauf</p>
<p>Zum Erkennen von Installationsfehlern hilft an dieser Stelle die Anwendung<br />
der Infrarottechnik. Mit einer Wärmebildkamera kann der exakte Verlauf der<br />
Heizungsrohre aufgezeigt werden bis hin zum – bei der Verlegung – eingeknickte Rohre. Bei stark verschlammten Heizkreisläufen lässt sich genau feststellen, bis zu welchem Punkt das System intakt ist und wo die Verschlammung beginnt. Der Zeit- und Kostenaufwand hängt von der Grösse des Objekts ab, da jeder Raum einzeln erfasst wird. Auf diese Weise liegt dem Auftraggeber am Ende der Untersuchungen jedoch eine exakte Karte seines Heizsystems inklusive aller Verarbeitungsfehler vor.</p>
<p>Sicherheit für Großprojekte Speziell bei Grossobjekten, die häufig in mehreren Etappen und mit unterschiedlichen Materialien gebaut wurden, empfiehlt sich eine Messung der Kunststoffversprödung. Eine klassische Wasseranalyse würde sich hier als ungenügend erweisen, da sie nur einen Querschnittswert über den Zustand der unterschiedlichen Materialien liefern kann. Bei der Kunststoffversprödungsmessung hingegen werden aus unterschiedlichen Bereichen Rohrmuster entnommen und mit einer mechanischen Prüfung analysiert, zu welchem Grad die Stabilisatoren in den unterschiedlichen Bereichen bereits an das Heizungswasser abgedampft sind.</p>
<p>Sanierung – von innen</p>
<p>Eine frühzeitige Zustandsanalyse spart Kosten durch Prävention. Beginnen die Kunststoffrohre zu verspröden, lässt sich – wird dies im Anfangsstadium entdeckt– durch eine Sanierung der Heizungsrohre von innen der Totalersatz<br />
des Systems verhindern. Hierbei wird in einem ersten Schritt mit speziell aufbereiteter Druckluft sämtliches Restwasser aus dem Heizsystem geblasen und fachgerecht entsorgt. Anschließend werden die Rohrinnenflächen gereinigt; dies ist vergleichbar mit dem Effekt eines Schleifpapiers. Ein Spezialkompressor presst mittels Luftdruck ein für den jeweiligen Einzelfall abgestimmtes, chemiefreies Abrasivgemisch an die Rohrwände und entfernt Schlammrückstände und Verkrustungen. Selbst kleinste Winkel und Verzweigungen werden erfasst. Am Rohrende saugt eine Recyclingmaschine das Granulat und die Korrosionsrückstände ab. Das Rohr ist in der Folge blank.</p>
<p>Nahtlose Beschichtung</p>
<p>Die beschriebene Vorgehensweise bildet die Voraussetzung für den zweiten<br />
Arbeitsschritt. Eine komplett automatisierte Misch- und Dosiermaschine bereitet die benötigte Epoxydharzmenge auf. Dieses Beschichtungsmaterial wird anschliessend per Luftstrom feinverteilt, fliesst durch jede Rohrwindung und beschichtet die Wände von innen, bis das überschüssige Harz am Ende der Leitung austritt. Sofort werden Druck und Luftvolumen reduziert, damit das an den Rohrwänden haftende Harz nicht mehr weiterfließen kann. Die Beschichtung stoppt den Alterungsprozess und schützt vor weiterer Versprödung der Rohre. Nach 48 Stunden ist das Epoxydharz ausgehärtet und kann wieder belastet werden. Im alten Rohr ist ein neues Rohr entstanden. Die Lebenszeit der Fussbodenheizung verlängert sich um mindestens 25 Jahre.</p>
<p>Das HAT-System</p>
<p>Das HAT-System ist ein Verfahren zur Innensanierung von Fussbodenheizungsrohren. Es eignet sich für sämtliche Fußbodenheizungen aus Kunststoff und Metall ab 10 mm Innendurchmesser auf einer Länge von bis zu 150 m. Eine Sanierung mit dem HAT-System ist nur möglich, wenn mindestens noch 20-30 Prozent der Stabilisatoren in den Kunststoffrohren vorhanden sind. Eine Wohnung ist mit einer Rohrinnensanierung innerhalb zwei bis drei Tagen saniert. Es entstehen im Gegensatz zur herkömmlichen Sanierung keine baulichen Maßnahmen und es muss niemand ausziehen. Zudem kostet eine herkömmliche Sanierung je nach Oberflächenbelag das 3- bis 5-fache im Gegensatz zu einer Rohrinnensanierung.</p>
<p>Weitere Informationen<br />
zur System-Technologie:<br />
TGA Rohrinnensanierung AG<br />
Herrn Karim Kudsi, Vorstand<br />
Am Mühlweg 36, 90765 Fürth<br />
Tel. 0911 322 555 – 0<br />
Beratungshotline: 0800 44 33 800 (gebührenfrei)<br />
www.tga-rohrinnensanierung.de,</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Stöhlker &amp; Par tner GmbH<br />
Her rn Murat Ham<br />
Leiter Büro Berlin<br />
Al t -St ralau 19<br />
10245 Ber l in</p>
<p>Stöhlker &amp; Partner GmbH, Berlin</p>
<p>Die Tochtergesellschaft der Klaus J. Stöhlker AG, die Stöhlker &amp; Partner GmbH, wurde 1990 in Berlin gegründet. Diese verfügt über Stärken im strategischen und konzeptionellen Bereich, insbesondere in Zusammenarbeit mit Marketing und klassischer Werbung.</p>
<p>Das breite Leistungsspektrum reicht vom Aufbau der internen und externen Kommunikation, über Krisenkommunikation / -manage-<br />
ment, bis zu strategischer Beratung und Medienarbeit. Die Stöhlker &amp; Partner GmbH berät Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Tourismus, Finanzen, Unternehmensberatung, Musik, Bauindustrie.</p>
<p>Raoul D. Stöhlker, der Geschäftsführer des Unternehmens, steht zudem in engem Kontakt mit deutschen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Weiter zeichnet die Stöhlker &amp; Partner GmbH als Pressestelle für das 1.August-Event der Schweizer Botschaft in Berlin verantwortlich.</p>
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		<title>Vorhang auf für Pergo &#8211; Hersteller von Premium-Bodenbelägen eröffnet in Berlin ein Competence Center</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[mehrschichtböden]]></category>
		<category><![CDATA[pergo]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Vorhang auf“ hieß es am 7. Mai 2009 für Pergo: Der führende Hersteller von HPL-Mehrschichtböden eröffnete sein neues Compe-tence Center in Berlin. Jetzt ist das schwedische Unternehmen auch in Deutschland direkt vor Ort und macht seinen Kunden ein Angebot der be-sonderen Art. Viel mehr als ein herkömmliches Büro, bietet das Center zu-gleich lokalen Kundenservice, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2627" title="41" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/05/41.jpg" alt="41" width="200" height="155" /></p>
<p>&#8220;Vorhang auf“ hieß es am 7. Mai 2009 für Pergo: Der führende Hersteller von HPL-Mehrschichtböden eröffnete sein neues Compe-tence Center in Berlin. Jetzt ist das schwedische Unternehmen auch in Deutschland direkt vor Ort und macht seinen Kunden ein Angebot der be-sonderen Art. Viel mehr als ein herkömmliches Büro, bietet das Center zu-gleich lokalen Kundenservice, einen kreativen Atelierbereich, den Pergo Store mit neuesten POS-Varianten, Raum für Kundenschulungen und vieles mehr.</p>
<p><span id="more-2626"></span>„Wir verstehen unsere Competence Center als interaktive Plattformen, auf denen wir Kunden und Partner beraten, unterstützen und inspirieren möch-ten“, erläutert Ralf Eisermann, CEO des Geschäftsfelds Flooring der Pfleide-rer-Gruppe, das Konzept. Die Pergo Competence Center sind gänzlich auf die lokalen Bedürfnisse der Kunden eingestellt. Hier entwickeln die Flooring-Experten von Pergo gemeinsam mit den Auftraggebern maßgeschneiderte Fußbodenlösungen. Zu jedem Center gehören die Bereiche Kundenservice, Marketing, Produktmanagement, Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Trend und Design.</p>
<p>Vor Ort die Premium-Qualität eines Pergo-Bodens erleben<br />
In den vier Dependancen in Europa werden künftig nicht nur die aktuellen Produktneuheiten präsentiert. Vor Ort können sich Fachhändler, Architekten und alle anderen Fußboden-Interessierten von der Premium-Qualität eines Pergo-Bodens überzeugen, sich informieren und vielfältige Unterstützung in Anspruch nehmen &#8211; ganz gleich, ob es sich um technischen Support, um Logistikfragen oder um Produkt-Knowhow handelt. Schulungen gehören ebenso zum Angebot des Center wie Marketing-Unterstützung für Bodenbe-lagshändler. Ebenfalls interessant für die Zielgruppe Handel: Beispiele für in-novativ gestaltete Warenpräsentationen, die die Böden möglichst wirkungsvoll in Szene setzen.</p>
<p>Architekten, Innenausstatter und Shop-Designer wiederum haben die Mög-lichkeit, vor Ort die Wirkung bestimmter Bodenbeläge in Augenschein zu nehmen und gemeinsam mit den erfahrenen Pergo-Beratern die beste Lö-sung für ihre individuelle Problemstellung zu suchen. Kurz, das Angebot des Competence Centers ist so vielfältig wie die Anforderungen, Fragen und Wün-sche der Pergo-Kunden.</p>
<p>Eröffnung in Berlin mit abwechslungsreichem Programm<br />
Rund 60 Gäste feierten am 7. Mai gemeinsam mit dem deutschen Pergo-Team, das von nun an in der Hauptstadt vertreten sein wird, die Eröffnung des Competence Center. Sie erlebten ein abwechselungsreiches Programm voller Prominenz, Spaß und architektonischen Highlights.</p>
<p>Dr. h. c. Susanne Kastner, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, eröff-nete das neue Büro in einem stilvoll modernisierten Gebäude direkt am Spree-Ufer. Eine geführte Design-Tour zu den Architekturperlen, angesagte-sten Galerien und Locations Berlins wartete außerdem auf die Gäste. Weite-res Highlight: die Präsentation des Projekts Pergo4Kids, bei dem Kindergar-tenkinder aus Zühlsdorf bei Berlin den Boden ihrer Kindertagesstätte „Schneckenhaus“ nach Lust und Laune selbst gestalten durften. Bei der Er-öffnung des Competence Center war die Kreativität der Gäste gefragt. Für sie hieß es „Schürze an, ran an die Farben und malen!“. Jeder konnte so seinen individuellen Fußboden entwerfen, der eins zu eins in Bodenpaneele umge-setzt werden kann.</p>
<p>Pergo setzt auf noch mehr Nähe zum europäischen Markt<br />
Das Competence Center in Barcelona wurde Ende April eröffnet, Paris geht Mitte Mai „online“ – ein Ausdruck dessen, dass das schwedische Traditions-unternehmen seine Marktpräsenz in Westeuropa verstärkt. Vorbild der neuen regionalen Dependancen ist das erfolgreiche Competence Center am Pergo-Standort Trelleborg.</p>
<p>Ansprechpartner für Redaktionen<br />
Markus Schätzle<br />
Pergo Marketing &amp; Key Account Manager D-A-CH<br />
Stralauer Allee 2c<br />
10245 Berlin<br />
Tel: +49 30 8321 939-29</p>
<p>Barbara Wilhelm<br />
PR-Agentur RA&amp;P Marketingkommunikation<br />
König-Karl-Straße 10<br />
70372 Stuttgart<br />
Tel: +49 711 92545-12</p>
<p>Über PERGO<br />
PERGO ist ein international führendes Bodenbelagsunternehmen mit etablierten Marktpositio-nen in Europa und den USA. Das Unternehmen stellt Mehrschichtfußböden im Hochqualitäts-bereich mit einmaligen Produkteigenschaften sowohl für den Wohn- als auch für den kommer-ziellen Bereich her. PERGO produziert in Schweden an zwei Standorten, in Trelleborg und in Perstorp, und betreibt in den USA zwei Fabriken, in Garner, North Carolina. PERGO ist ein Unternehmen der Pfleiderer AG.</p>
<p>Über den Pfleiderer-Konzern<br />
Die im MDAX notierte Pfleiderer AG (ISIN DE 0006764749) gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Holzwerkstoffen, Oberflächenveredelungen und Laminatfußböden. An 22 Standorten in Nordamerika, West- und Osteuropa produziert das Unternehmen, das rund 5.800 Mitarbeiter beschäftigt, für die Möbelindustrie, den Fach- und Heimwerkerhandel sowie den Innenausbau. Im Geschäftsjahr 2008 erreichte die Pfleiderer AG einen Konzernumsatz von etwa 1,74 Mrd. Euro und ein EBITDA von knapp 224 Mio. Euro.</p>
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		<title>Gebäudesanierung mit dem Konjunkturpaket II</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/2457-gebaudesanierung-mit-dem-konjunkturpaket-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 12:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudesanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[rockwool]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[  Rockwool informierte 300 Experten in Berlin Gladbeck / Berlin &#8211; „Eine Veranstaltung, die man nicht anders als im besten Sinne ermutigend und überaus informativ bezeichnen kann.&#8221; So urteilt der Dach- und Fassadenspezialist Jürgen Henke, Vorstandsvorsitzender der Hagener Henke AG, über die Veranstaltung „Gebäudesanierung mit dem Konjunkturpaket II&#8221;, die er am 29. April gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong> <img class="alignnone size-full wp-image-2458" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/05/konjunkturpaket-2.jpg" alt="konjunkturpaket-2" width="122" height="170" /></p>
<p><strong>Rockwool informierte 300 Experten in Berlin</strong></p>
<p>Gladbeck / Berlin &#8211; „Eine Veranstaltung, die man nicht anders als im besten Sinne ermutigend und überaus informativ bezeichnen kann.&#8221; So urteilt der Dach- und Fassadenspezialist Jürgen Henke, Vorstandsvorsitzender der Hagener Henke AG, über die Veranstaltung „Gebäudesanierung mit dem Konjunkturpaket II&#8221;, die er am 29. April gemeinsam mit rund weiteren 300 Teilnehmern erlebte. Architekten und Vertreter von Bauämtern, Baustoff-Fachhändler und Bauunternehmer waren einer Einladung der Deutschen Rockwool nach Berlin gefolgt, um sich über ihre Chancen bei einer schnellen Umsetzung des Konjunkturpaketes II zu informieren.</p>
<p><span id="more-2457"></span>Mit Aufträgen auf Vorjahresniveau dürfe das Bauhauptgewerbe in diesem Jahr rechnen, da das Konjunkturpaket II für einen Auftragsschub aus den Kommunen und damit bis in das Jahr 2010 hinein für Beschäftigung sorgen werde, erklärte MdB Laurenz Meyer in seinem Eingangsreferat, das bereits erste engagierte Diskussionen auslöste. Rund 165.000 Arbeitsplätze würden durch die jetzt angestoßenen Investitionen gesichert, rund 80.000 von ihnen im Bauhauptgewerbe, das durch die zu erwartenden Aufträge mindestens den Anfang des jahresprognostizierten Umsatzrückgangs von 4 bis 6 Prozent werde abfedern können. Die vielerorts formulierte Kritik an der zur Gegenfinanzierung notwendig hohen Neuverschuldung des Bundes beantwortete Meyer mit einer Berechnung, die allgemein aufhorchen ließ: „Gerade einmal auf 4 Prozent wird die Neuverschuldung der Bundesrepublik durch die Ausgaben im Rahmen der beiden Konjunkturpakete wachsen. Die Neuverschuldung der USA wird zum Vergleich bei über 19 Prozent liegen. Nicht zuletzt, weil die Konjunkturpakete I und II volkswirtschaftlich betrachtet deutlich mehr nützen als schaden, haben sich alle Parteien gemeinsam in so kurzer Zeit auf ihre Durchführung geeinigt. Die Welt schaut heute bewundernd auf Deutschland, das erfolgreicher als jedes andere Land mit der Krise umgeht.&#8221;</p>
<p><strong>Nachhaltig nützlich: Konjunkturpaket II</strong><br />
Dass die Kommunen nachhaltig vor allem von umfassenden Einsparungen bei den Energiekosten profitieren werden und damit vor allem von einer energetischen Sanierung ihrer Liegenschaften, stand bei den Fachleuten in Berlin außer Frage. Die Vorträge der Rockwool Systemexperten zu modernen Systemen für die Dach-, Fassaden- und Rohrleitungsdämmung stießen deshalb vor allem bei den angereisten Vertretern der Bauämter und ihren Architekten auf reges Interesse. Nachdem Dipl.-Ing. Henri Windten, Anwendungstechnischer Berater der Deutschen Rockwool, allgemein über die Chancen einer zeitgemäßen Modernisierung der Gebäudehülle informiert hatte, präsentierten Andreas Nowoczin von der RTI Rockwool Technical Insulation und Michael Junker, Spezialist für das Fassadendämmsystem Rockpanel, konkrete Berechnungs- und Ausführungsbeispiele. Wie positiv sich der Einbau von Akustikdecken auf die Raumakustik in Klassenräumen und das Lernklima in Schulen auswirkt, bewies Bernhard Becker anhand von Schallmessungen, die in Räumen vor und nach der Ausrüstung mit Rockfon Decken durchgeführt worden waren. „Natürlich ist die energetische Sanierung der Schulgebäude ein Gebot der Stunde&#8221;, betonte Becker vor dem Auditorium in Berlin, „aber es geht der Bundesregierung auch um die Qualität der Bildung in Deutschland. Und hier spielt die Raumakustik in den Klassenzimmern eine seit Langem vollkommen unterschätzte Rolle.&#8221;</p>
<p><strong>Kommunen müssen vorfinanzieren</strong><br />
Reges Interesse entwickelten die Gäste der Deutschen Rockwool im weiteren Tagungsverlauf für den Vortrag von Rechtsanwalt Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e. V. Er forderte die Vergabebeamten in den Baubehörden auf, mutig von den Möglichkeiten der freien Auftragsvergabe bis zu einer Auftragssumme von 100.000 Euro Gebrauch zu machen. „Jetzt ist einfach keine Zeit dafür, jede Entscheidung für oder gegen einen Auftragnehmer in allen Details zu protokollieren.&#8221; Kommunen, die hier zu schleppend agierten, sollten von den ortsansässigen Bauunternehmern in die Pflicht genommen werden. Da noch nicht abschließend geklärt sei, wie und wann die Gelder vom Bund in die Kommunen fließen, sei nach wie vor zu befürchten, dass diese die Vergabe von Aufträgen viel zu lange zurückhielten, als dass die gesetzten Fristen zur Ausgabe der Gelder eingehalten werden könnten. An der Zeit sei es obendrein, dass die Kommunen ihre in jüngster Zeit katastrophale Zahlungsmoral verbesserten. „Der Bauwirtschaft nützen die Aufträge aus dem Konjunkturpaket II herzlich wenig, wenn dann nicht &#8211; wie aktuell üblich &#8211; nach 90 Tagen gezahlt wird, sondern womöglich mit Verweis auf die Säumnisse des Bundes nach 120 Tagen.&#8221; Noch einmal machte er deutlich, dass es sich bei den Maßnahmen, für die Mittel aus dem Konjunkturpaket II beantragt würden, um zusätzliche Vorhaben handeln müsse. Dabei sollen 50 Prozent der Mittel zum Jahresende ausgegeben sein. Das bedeutet, dass diese dann bereits abgerechnet und nicht nur beauftragt wurden. Die weiteren 50 Prozent können bis zum Jahr 2010 abgerechnet werden. „Wenn man bedenkt, dass die Baubehörden personell bislang schon schlecht besetzt waren, fragt man sich, wer die jetzt gewollten zusätzlichen Projekte in den Ämtern denn betreuen solle. Schnell kann da die Idee entstehen, statt zahlreicher, aufwändiger Sanierungen kleiner Kindergärten lieber Lärmschutzmaßnahmen an einer Schnellstraße zu bauen und damit das Budget der Kommune aus dem Konjunkturpaket in ein einziges Projekt zu stecken.&#8221; Hier sei, so Wenkel, die sachkundige Öffentlichkeit gefordert, ihrer Bauverwaltung „auf die Finger&#8221; zu schauen und die Verwendung von Mitteln an den richtigen Stellen einzufordern.</p>
<p><strong>Vorhaben ohne Genehmigungsplanung am Zug</strong><br />
Wenkel forderte weiter einen „Lokalbezug&#8221; der Mittelvergabe, d. h. eine bevorzugte Berücksichtigung von Bauunternehmen, die ortsansässig sind.  „Nur ortsansässige Baufirmen beschäftigen auch ortsansässige Arbeitnehmer, deren Kaufkraft in der Region die Wirtschaft in Breite stützt.&#8221; Erst recht müsse verhindert werden, dass illegale Unternehmen bzw. Unternehmen, die nicht dem Sozialkassenverfahren unterliegen und damit keine klassischen Bauunternehmen sind, beauftragt werden. Bei der Ausschreibung solle deshalb als zusätzliches Vergabeelement die Bescheinigung der Sozialkasse des Baugewerbes gefordert werden, um Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung zu verhindern.</p>
<p><strong>Vereinfachtes Vergabeverfahren nutzen</strong><br />
Mit einem informativen Abschlussvortrag empfahl Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energieagentur dena, sein Haus als Berater der Kommunen und Architekten bei der Planung von hoch wirksamen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden. Gleichzeitig bekräftigte er die Einladung von Laurenz Meyer, die dieser eingangs so formuliert hatte: „Profitieren Sie von der Handlungsbereitschaft der öffentlichen Hand, um zeitnah wertvolle Baumaßnahmen zu initiieren und Aufträge für ihr Unternehmen zu sichern. Das Vergabeverfahren wurde so vereinfacht, dass die Kommunen sehr schnell und effizient Aufträge vergeben und Maßnahmen durchführen können.&#8221;</p>
<p>An einigen Zahlen verdeutlichte Kohler, welche Einsparpotenziale durch energetische Modernisierungen zu heben sind: Fast die Hälfte der Energiekosten der Landesliegenschaften entfällt heute auf Universitäten, Fachhochschulen und Justizvollzugsanstalten (JVA). Sogar mehr als die Hälfte der Energiekosten in den Kommunen, also 1,1 Milliarden Euro jährlich, entfallen auf die allgemein bildenden Schulen, 80 Prozent der Energiekosten in den Schulen auf die Wärmeversorgung. Die dena unterstützt deshalb u. a. ein Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand für Schulen&#8221;, um die Markteinführung energieeffizienter Technologien im öffentlichen Sektor zu forcieren. 78 Schulen und andere Nichtwohngebäude öffentlicher und gemeinnütziger Träger werden aktuell im Rahmen dieses Modellversuchs saniert und begleitet. Kommunen könnten von den Erfahrungen der dena aus diesem und vielen anderen Projekten profitieren, sich von externen Fach-Coaches der dena beraten lassen oder die Wissensdatenbank mit unterstützenden Planungshilfen nutzen. Deutlich sein Appell an die Vertreter der Kommunen: „Wenn Sie neue Gebäude schaffen, sind Sie gut beraten, die 5 bis 15 Prozent Mehrkosten für ein maximal energieeffizientes Bauen zu investieren, denn sie werden über die Lebensdauer des Neubaus dadurch 50 bis 70 Prozent Energiekosten sparen. Wenn Sie die Gebäudehülle Ihrer bestehenden Infrastrukturgebäude modernisieren, stellen Sie Vergleichsrechnungen an. Jede vorschriftsmäßige Modernisierung wird den Energieverbrauch senken, aber in vielen Fällen werden Sie durch einige Zentimeter zusätzliche Dämmung noch einmal enorme Einsparungen erzielen können.&#8221;</p>
<p><strong>Deutsche Rockwool -</strong><br />
Dämmstofflösungen aus Steinwolle für nachhaltiges Bauen<br />
Die Deutsche Rockwool produziert mit rund 1.200 Mitarbeitern an den Standorten Gladbeck, Flechtingen und Neuburg hochwertige Dämmsysteme aus Steinwolle. Mit umfassenden Sortimenten für den Hochbau, die Indu¬stri¬elle Weiterverarbeitung sowie die Technische Isolie¬rung und Isolierungen im Schiffbau ist Rockwool der Marktführer für Steinwolle-Dämmungen. Im Zentrum des unternehmerischen Handelns der Deutschen Rockwool steht das Ziel, durch nachhaltiges Wirtschaften die Zukunft des Konzerns, seiner Mitarbeiter und Kunden ebenso wie die ökologische und ökonomische Basis nachfolgender Generationen zu sichern. Das Unternehmen modernisiert daher kontinuierlich die Produktionsprozesse in allen Werken, um deren Energiebedarf sowie ihre Emissionen zu senken. Gleichzeitig fördert die Deutsche Rockwool mit ihren Produkten bereits seit vielen Jahren nachhaltiges, energiesparendes und damit zukunftsweisendes Bauen. Als Tochter des dänischen Rockwool Konzerns kann die Deutsche Rockwool auf einen Erfahrungsschatz aus rund 75 Jahren Steinwolle-Herstellung zurückgreifen. Mit 8.500 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern ist der Konzern der weltweit führende Anbieter von Produkten und Systemen aus Steinwolle.</p>
<p>Foto: Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH &amp; Co. OHG</p>
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		<title>David gegen Goliath &#8211; Berliner Baugemeinschaft setzt sich durch</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/1930-david-gegen-goliath-berliner-baugemeinschaft-setzt-sich-durch/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[baugemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[weinbergsweg]]></category>

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		<description><![CDATA[  Private Baufamilien gewinnen Bieterverfahren um urbanes Baugrundstück in Berlins Mitte - Weitere Baufamilien für Grundstück am Weinbergsweg gesucht Viele junge Familien träumen davon, mitten in der Stadt zu wohnen. Die Lust auf urbanes Wohnen wird für ein paar Berliner Familien bald Wirklichkeit. Eine private Baugemeinschaft konnte sich in einem Bieterverfahren des Berliner Liegenschaftsfonds um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><strong>Private Baufamilien gewinnen Bieterverfahren um urbanes Baugrundstück in Berlins Mitte</strong></p>
<p>- Weitere Baufamilien für Grundstück am Weinbergsweg gesucht</p>
<p>Viele junge Familien träumen davon, mitten in der Stadt zu wohnen. Die Lust auf urbanes Wohnen wird für ein paar Berliner Familien bald Wirklichkeit. Eine private Baugemeinschaft konnte sich in einem Bieterverfahren des Berliner Liegenschaftsfonds um ein Baugrundstück am Weinbergspark in Berlins Szenebezirk Mitte erfolgreich gegen große Bauinvestoren durchsetzen. Damit sicherten sich die privaten Bauherren eines der letzten attraktiven Baugrundstücke, die es in Berlin-Mitte noch zu erwerben gibt. Hier soll nun ein ökologisches Mehrfamilienhaus mit drei Gewerbe- und 11 Wohneinheiten mit Blick auf den Weinbergspark entstehen.</p>
<p><span id="more-1930"></span></p>
<p>Kosten sparen, bauen nach Wunsch</p>
<p>„Das Engagement und der solide finanzielle Hintergrund der Baugemeinschaftsmitglieder ermöglichte es, sich an dem Bieterverfahren zu beteiligen,“ so Ulf Maaßen von der Agentur für räumliche Entwicklungsalternativen (AREA), der die Baugemeinschaft während des Bieterverfahrens unterstützte. Die beteiligten Familien, die eigenverantwortlich ihr Mehrfamilienhaus planen und bauen, sparen damit die Gewinnmarge klassischer Bauträger. Daher konnten die privaten Bauherren ein höheres Angebot als die Bieterkonkurrenz abgeben. Ein weiterer Vorteil der Baugemeinschaft: die Mitglieder kennen von Anfang an ihre Nachbarschaft und jeder bekommt seine, mit Architekten zusammen individuell geplante Wohnung.</p>
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<p> </p>
<p>Muss nicht sein: Grundstücke zum Festpreis</p>
<p>Maaßen begleitet schon seit etwa vier Jahren Baugemeinschaftsprojekte in Pankow und Prenzlauer Berg. Für das Grundstück am Weinbergsweg hat AREA zum ersten Mal einzelne Familien zu einem konkurrenzfähigen Bieterteam zusammengeführt. „Die Chance, sich als private Baugemeinschaft bei einem Bieterverfahren gegen eine starke Konkurrenz durchzusetzen, besteht zweifellos. Es gibt ausreichend finanzkräftige junge Familien in Berlin, die es mit Hilfe fachkundiger Beratung mit großen Bauträgern aufnehmen können,“ so Maaßen. Für den Erfolg von Baugemeinschaften müssen diesen also nicht zwangsläufig Grundstücke zum niedrigen Festpreis angeboten werden, wie es derzeit vom Land Berlin ausprobiert wird.</p>
<p> </p>
<p>Maaßen wird weiterhin als Moderator den Planungsprozess der Gruppe vom Weinbergspark begleiten: neben der Kostenkontrolle und Koordination von Terminen übernimmt er auch die Vertretung der Bauherren gegenüber Architekten, Zulieferern und weiteren Projektbeteiligten. „Schon der Bau eines Mehrfamilienhauses in einer Baugemeinschaft spart Geld. Zusätzlich werden durch die ökologische Bauweise zukünftige Unterhaltungskosten gespart,“ erklärt Maaßen. Denn die Familien planen langfristig und für sich selbst. „Dadurch unterscheiden sich derartige Projekte von denen gewinnorientierter Immobilieninvestoren,“ so Maaßen weiter.</p>
<p> </p>
<p>Für die Baugemeinschaft am Weinbergsweg sowie für neue Bieterteams werden noch Baufamilien gesucht. Informieren können sich Interessenten über alle Projekte telefonisch unter 030/ 400 457 89 oder www.area-berlin.de.</p>
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<p>________________________________________________________</p>
<p> </p>
<p>AREA &#8211; Agentur für räumliche Entwicklungsalternativen</p>
<p>Katharina Bathe</p>
<p>Buchholzer Straße 17, 10437 Berlin</p>
<p>Tel: (030) 400 457 89</p>
<p>Fax: (030) 400 457 90</p>
<p>www.area-berlin.de</p>
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<p>________________________________________________________</p>
<p> </p>
<p>Die Kernaufgabe von AREA, Agentur für räumliche Entwicklungsalternativen, ist die städtebauliche und räumliche Planung für private Baugemeinschaften oder im Auftrag der öffentlichen Hand. Neben der Erstellung von städtebaulichen Bestandsaufnahmen, Konzepten und Bebauungsstudien sowie der Durchführung von Standort- und Marktanalysen übernimmt AREA auch die Abstimmung von Planungen mit Behörden und Projektbeteiligten.</p>
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		<title>Gravierte Marazzi Fliesen in Temporärer Kunsthalle Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 03:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliesenleger]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[fliesen]]></category>
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		<category><![CDATA[marazzi]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist eine Zwischenlösung auf dem Weg zur Neugestaltung des Schlossplatzes. Sie wurde für zwei Jahre gebaut. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Und sie ist schon jetzt ein neuer Anziehungspunkt für Kunstinteressierte: die Temporäre Kunsthalle in Berlin mit einer Ausstellungsfläche von 600 qm. Wer allerdings politische Entscheidungswege kennt, kann sich sogar gut vorstellen, dass „temporär“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1628" title="13" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/02/13.jpg" alt="13" width="200" height="236" /></p>
<p>Sie ist eine Zwischenlösung auf dem Weg zur Neugestaltung des Schlossplatzes. Sie wurde für zwei Jahre gebaut. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Und sie ist schon jetzt ein neuer Anziehungspunkt für Kunstinteressierte: die Temporäre Kunsthalle in Berlin mit einer Ausstellungsfläche von 600 qm.</p>
<p>Wer allerdings politische Entscheidungswege kennt, kann sich sogar gut vorstellen, dass „temporär“ in Berlin auch mehr als zwei Jahre bedeutet. Der Hauptstadt würde es gut tun – der Kunst sowieso.</p>
<p><span id="more-1627"></span>Nach etwas mehr als vier Monaten Bauzeit wurde die Temporäre Kunsthalle am 29. Oktober 2008 mit einer Einzelausstellung von Candice Breitz feierlich eröffnet. Das von Prof. Adolf Krischanitz entworfene und geplante Bauwerk soll nach Aussagen der Betreiber für die Dauer von zwei Jahren Schaufenster für aktuellste Gegenwartskunst sein, die in Berlin entsteht und international Impulse setzt. Die Temporäre Kunsthalle Berlin will darüber hinaus ein Produktionsort sein, an dem neue Formate speziell für diese Kunsthalle entwickelt und den Besuchern präsentiert werden. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und regelmäßige Publikationen, die in Zusammenarbeit mit den Künstlern entstehen, sollen die Dynamik und den Laborcharakter der Kunsthalle als Kommunikationsraum betonen.</p>
<p>„Die temporäre Kunsthalle am Schlossplatz in Berlin ist ein Pavillon mit kurzer Errichtungsdauer. Die nachhaltige Wirkungspräsenz mit Strahlkraft in den öffentlichen Raum wird durch die Bespielbarkeit mit Kunst auch nach Außen erreicht. Das Gebäude wird dadurch zum Kunstobjekt. Die mächtige Hallenkonstruktion verbirgt den eigentlichen Ausstellungsraum von 30 x 20 x 10,5 m“, erläutert Prof. Adolf Krischanitz.</p>
<p>Die Halle hat eine Grundfläche von 20 x 56,25 m und eine Höhe von 11 m. Über den Eingangsbereich gelangt der Besucher in ein Foyer mit Kasse, Buchladen und den flankierenden Nebenräumen. Von dort erschließt sich der Ausstellungsraum. Im südlichen Gebäudeabschnitt befindet sich das Restaurant.</p>
<p>Die Halle wurde als Holzkonstruktion mit Fachwerkträgern geplant. Sie besteht aus über 100 vorgefertigten Elementen aus Vollholz mit Faserzementplatten, die jeweils 2,50 m breit und 11 m lang sind. Sie wurden auf den umlaufenden Streifenfundamenten errichtet und montiert. Beginnend am südlichen Ende, stellte man die drei Räume Restaurant, Ausstellungsraum und Foyer nacheinander fertig. Nach der Aufstellung der Wände folgte pro Bauabschnitt die stabilisierende Montage des Dachs. Erst abschließend wurde die Bodenplatte vor Ort aus Beton gegossen. Die Ausstellungsfläche im Inneren umfasst 600 qm. Genutzt wird aber auch die Außenfassade. Die künstlerische Gestaltung kann als direkte Bemalung der Faserzementplatten oder als Verhüllung durch bedruckbare Industriebanner erfolgen. Insgesamt steht hier eine Fläche von knapp 1.700 qm zur Verfügung. Die erste Außenarbeit realisierte der Linzer Künstler Gerwald Rockenschaub, der die Fassade mit einem Motiv, das an zwei abstrahierte weiße Wolken auf strahlend blauem Grund erinnert, bemalen ließ.</p>
<p>Beheizt wird die Ausstellungshalle je nach Erfordernis der einzelnen Räume über Luftheizung, Konvektoren und Strahlungsheizkörper.</p>
<p>Dank Sponsoring keine öffentlichen Mittel<br />
Der Bau der Temporären Kunsthalle Berlin wurde durch die Startfinanzierung des Mäzens Dieter Rosenkranz und die Förderung der Stiftung Zukunft Berlin möglich. Da die Kunsthalle keine öffentlichen Mittel erhält, benötigt sie privates Engagement aus Wirtschaft und Gesellschaft.<br />
An dem Bau beteiligten sich Unternehmen und stellten kostenlos Bau- und Einrichtungsprodukte zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Dornbracht, Alu König Stahl, Delta Türsysteme, Eternit, FSB, KEIMFARBEN, Philips, Schüco International, Villeroy &amp; Boch Austria, Vitra, WIRUS, Zumtobel Licht und der italienische Fliesenhersteller MARAZZI.</p>
<p>Besucher genießen auf Marazzi-Fliesen<br />
Für das Restaurant lieferte Marazzi die Fliesen. Das Besondere: Das Feinsteinzeug im Format 60 x 60 cm mit grafischen Dekoren nach Entwürfen des Architekten Prof. Krischanitz wurde im italienischen Werk in Sassuolo speziell für dieses Projekt gefertigt. Die Fliesen aus der Serie SOHO in der Farbe Anthrazit sind dem Basaltstein nachgebildet. Durch die weichen Oberflächen schafft das Feinsteinzeug eine warme und ruhige Atmosphäre. „Wir waren sofort von der Idee begeistert, uns an der Temporären Kunsthalle zu beteiligen“, erklärt Christoph Thaler, Vertriebsleiter Deutschland und ergänzt: „Insbesondere hat uns die Idee gefallen, eine individualisierte, mit Gravuren versehene Fliese auf der Basis der Serie SOHO zu produzieren. Aufgrund unserer flexiblen Fertigungstechnologie sind wir in der Lage, solche Anforderungen von Planern und Bauherren zeitnah umzusetzen.“</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Marazzi Group Spa<br />
Viale Virgilio, 30<br />
I 41100 Modena<br />
Italien<br />
www.marazzi.de</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Weitere Informationen für die Presse:<br />
PR &amp; Konzept<br />
Joachim Bott<br />
Pahlmannskampweg 24<br />
29339 Wathlingen<br />
Tel.: 0 51 44-5 60 09 92<br />
Fax: 0 51 44-5 60 09 94</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Marazzi Gruppe<br />
Marazzi wurde 1935 in Sassuolo gegründet. Die Marazzi Gruppe ist weltweit einer der bedeutendsten Fliesenhersteller. Das Unternehmen ist in Europa führend in der Produktion von Keramik, besitzt eigene Werke in Italien, Spanien, Frankreich sowie zukünftig auch in Rußland und nimmt mit Hilfe der Unternehmen American Marazzi Tile und Monarch eine zunehmend bedeutendere Stellung in den Vereinigten Staaten ein.</p>
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