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	<title>Branchendienst &#187; 2009</title>
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		<title>Architektouren 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[architektouren]]></category>

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		<description><![CDATA[„Qualitätvolles Bauen hat in Bayern eine lange Tradition. Mit den Architektouren präsentiert die Bayerische Architektenkammer bereits zum 14. Mal eine Leistungsschau bayerischer Architektur“, so Lutz Heese, Präsident der Bayerischen Architektenkammer. „Die Architektouren bieten den Bürgerinnen und Bürgern nicht nur Einblicke in den architektonischen Entstehungsprozess, sondern verdeutlichen auch, wie wichtig das persönliche Zusammenspiel zwischen Architekt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2547" title="25" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/05/25.jpg" alt="25" width="200" height="67" /></p>
<p>„Qualitätvolles Bauen hat in Bayern eine lange Tradition. Mit den Architektouren präsentiert die Bayerische Architektenkammer bereits zum 14. Mal eine Leistungsschau bayerischer Architektur“, so Lutz Heese, Präsident der Bayerischen Architektenkammer. „Die Architektouren bieten den Bürgerinnen und Bürgern nicht nur Einblicke in den architektonischen Entstehungsprozess, sondern verdeutlichen auch, wie wichtig das persönliche Zusammenspiel zwischen Architekt und Bauherr ist. Architektur ist immer eine sehr individuelle Angelegenheit, bei der es gilt, die Wünsche und Bedürfnisse eines jeden Bauherrn optimal zu berücksichtigen. Genauso individuell wie ein Bauherr ist die Architektur selbst.“</p>
<p><span id="more-2545"></span>Gezeigt werden bei den Architektouren Neubauten wie auch Sanierungen, wobei alle 299 Projekte in den letzten drei Jahren realisiert wurden. Ausgewählt wurden diese von einem Beirat. Energie und Nachhaltigkeit spielen bei zahlreichen Projekten genauso eine Rolle wie das barrierefreie Bauen. Das Spektrum der Beispiele reicht vom klassischen Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus über Kindergärten und Schulen bis hin zu Bürogebäuden, Gartenanlagen und Museen. Bei jedem Projekt steht während der Besichtigungstermine der Architekt als persönlicher Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.</p>
<p>Ab Juni kann das Booklet zu den „Architektouren 2009“ über die Geschäftsstelle der Bayerische Architektenkammer (Telefon. 089-13&#8230; oder per E-Mail unter ) bezogen werden. Darin enthalten sind alle Projekte mit Foto, Kurzbeschreibung und Informationen zum Veranstaltungsangebot. Weitere Informationen über die Architektouren sind unter www.byak.de veröffentlicht.</p>
<p>Ausgezeichnet mit den Architektouren 2009: passivhaus-eco w von passivhaus-eco ® architekturbüro bucher + hüttinger. Besuchen Sie unser passivhaus-eco w und informieren Sie sich vor Ort über die Vorteile vom Passivhaus und unserer ökologischen Bauweise: Sie sind herzlich eingeladen zur Besichtigung und Führung am 27. Juni, Samstag um 14:00 Uhr &#8211; Treffpunkt: Ebner Wiese 19, 91094 Bräuningshof bei Erlangen, Bayern</p>
<p>Weitere Informationen zum passivhaus-eco w erhalten Sie unter:<br />
www.bucher-huettinger.de<br />
www.passivhaus-eco.de</p>
<p>passivhaus-eco ®<br />
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energieeffizient, ökologisch bauen + moderne passivhaus architektur</p>
<p>gleiwitzer str. 22 + 91074 herzogenaurach<br />
fon: 09132 735695 + fax: 09132 735694<br />
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www.bucher-huettinger.de<br />
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<p>passivhaus-eco ® plant und konzipiert seit über 10 jahren energieeffiziente, menschen- und umweltfreundliche häuser:<br />
angefangen vom niedrigenergiehaus und energiesparhaus werden heute fast ausschliesslich passivhäuser in ökologischer bauweise realisiert.</p>
<p>passivhaus-eco ® entwickelt kreative und individuelle lösungen innerhalb eines ganzheitlichen planungsansatzes, der sowohl ästhetischen anspruch als auch ökologische wie ökonomische aspekte berücksichtigt. verantwortliches handeln für den bauherren und eine umfassende betreuung durch alle planungs- und bauphasen haben eine hohe qualität sowie grösstmögliche termin- und kostensicherheit zum ziel.</p>
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		<title>ZWEITER H+L BAUHERRENTAG 2009 WIEDER SEHR GUT BESUCHT</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/2390-zweiter-hl-bauherrentag-2009-wieder-sehr-gut-besucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[bauherrentag]]></category>
		<category><![CDATA[h+l]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Interessenten bei der Werksbesichtigung in Glauchau // Fachvortrag zum ökologischen Bauen mit Besucherrekord // Viele Bauherren versuchten sich an der Testwand Der zweite Bauherrentag des neuen Jahres hat der H+L® Baustoff GmbH am vergangenen Samstag bei bestem Wetter einen erneuten Besucheransturm beschert. Mehr als 40 Interessenten folgten der Einladung auf das Werksgelände am Bauzentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2391" title="44" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/04/44.jpg" alt="44" width="200" height="117" /></strong></p>
<p><strong>Zahlreiche Interessenten bei der Werksbesichtigung in Glauchau // Fachvortrag zum ökologischen Bauen mit Besucherrekord // Viele Bauherren versuchten sich an der Testwand</strong></p>
<p>Der zweite Bauherrentag des neuen Jahres hat der H+L® Baustoff GmbH am vergangenen Samstag bei bestem Wetter einen erneuten Besucheransturm beschert. Mehr als 40 Interessenten folgten der Einladung auf das Werksgelände am Bauzentrum in Glauchau.</p>
<p><span id="more-2390"></span>Viele der sehr gut informierten Bauherren versuchten sich an der extra aufgestellten Testwand, an der man sich durch das setzen eines oder mehrerer Dübel von der leichten Bearbeitbarkeit und Stabilität der klimaPOR® Wandelemente überzeugen konnte. Dabei gingen auch die zahlreichen jungen Besucher als Bauherren von morgen mit Elan zu Werke.</p>
<p>Der Fachvortrag zum ökologischen Bauen mit gebranntem Ton war ebenfalls sehr gut besucht und in der anschließenden Diskussion konnten viele der meist fachlichen Fragen vom Baubiologen der H+L® Baustoff GmbH, Herrn Günter Beierke umfassend beantwortet werden.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird in diesem Jahr noch mit vier weiteren Terminen fortgesetzt. Die Termine werden auf den Seiten www.hl-baustoff.de sowie www.klimapor.de veröffentlicht.</p>
<p>H+L Baustoff GmbH, Am Lungwitzbach 1, 08371 Glauchau<br />
Telefon: 03763 / 50 90 – 0, Fax: 03763 / 50 90 &#8211; 61<br />
Geschäftsfu¨hrer: Herr René Schmiedel, Sekretariat: Frau Kirmse</p>
<p>Pressekontakt:<br />
BORIS KAISER</p>
<p>BC DESIGN® GmbH<br />
www.bcd-ost.de<br />
T. 037204 . 9297-15<br />
F. 037204 . 9297-19</p>
<p>Die H+L Baustoff Werke in Glauchau fertigen Systembauteile auf Basis von speziellen Ton- und Betonbaustoffen. Gegenu¨ber konventionellen Anbietern und Bauweisen hat H+L Wettbewerbsvorteile in der Bauzeit, Qualität und einer innovativen Komplettlösung aus Ton. H+L plant und realisiert Rohbaukonstruktionen auf Basis vorgefertigter massiver Wand-, Decken-, Treppen- und anderer Fertigteilelemente (Balkonplatten, Stu¨tzen, Schornsteine u.a.)</p>
<p>Das klimaPOR® -Systemrohbauelement kann ab Oberkante Keller, aus vorgefertigten Fertigteilelementen eines Einfamilienhauses innerhalb von drei bis vier Tagen montiert werden. Der biologische Rohstoff Ton und dessen Verarbeitungstechnologie zu Wandelementen garantieren einen schadstofffreien, diffusionsoffenen Baustoff, der den hohen Anforderungen der gegenwärtigen Energiesparverordnung gerecht wird. Die bauphysikalischen Eigenschaften Wärme-, Schall- und Brandschutz u¨bertreffen alle derzeit gu¨ltigen Normen, ohne zusätzliche Maßnahmen wie beispielsweise bauseitige Wärme- oder Schalldämmung. Die in der Herstellung getrockneten und oberflächenbehandelten Elemente werden noch im Werk mit Einbauteilen wie<br />
Elektrodosen, Rollladenkästen und Aussparungen fu¨r alle anderen Medien versehen und ermöglichen somit den sofortigen und effizienten Baufortschritt der Folgegewerke.</p>
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		<title>Terrassenüberdachungen &#8211; Der Trend 2009 &#8211; Aktuelle Aktion von FeRoTec Reinbek</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/2115-terrassenuberdachungen-der-trend-2009-aktuelle-aktion-von-ferotec-reinbek/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/2115-terrassenuberdachungen-der-trend-2009-aktuelle-aktion-von-ferotec-reinbek/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Terasse]]></category>
		<category><![CDATA[überdachung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer einmaligen Frühjahrsaktion gibt es jetzt Terrassenbedachungen besonders günstig. Überdachungen von TS Aluminium und FeRoTec Reinbek sind ideale Ergänzungen zu Ihrer Terrasse. Sie schützen nicht nur vor Wind und Wetter, sondern sind auch ein echtes Schmuckstück für ihren Freiluftplatz und echtes Highlight in Funktion und Design. Egal ob in weiß oder in Farbe. Erhältlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2116" title="56" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/03/56.jpg" alt="56" width="200" height="178" /></p>
<p>In einer einmaligen Frühjahrsaktion gibt es jetzt Terrassenbedachungen besonders günstig.</p>
<p>Überdachungen von TS Aluminium und FeRoTec Reinbek sind ideale Ergänzungen zu Ihrer Terrasse. Sie schützen nicht nur vor Wind und Wetter, sondern sind auch ein echtes Schmuckstück für ihren Freiluftplatz und echtes Highlight in Funktion und Design. Egal ob in weiß oder in Farbe. Erhältlich in jeder beliebigen Breite und mit einer Tiefe von bis zu 5500 mm.</p>
<p><span id="more-2115"></span> Je nach Dachart sind Neigungen von 5 bis 35 Grad möglich. Design und Ausführung sind sehr variabel und können individuell auf Ihren Geschmack abgestimmt werden. Durch hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung ist das Angebot von erstklassiger Qualität. Aluminium ist mit seinen Eigenschaften ein hervorragendes Produkt im Bereich Freiraumüberdachungen. Es beansprucht kaum Pflege oder Wartung und ist dabei besonders langlebig und witterungsbeständig. Durch ausgezeichnete statische Eigenschaften lässt es sich individuell gestalten und garantiert mit durchdachten Konzeptionen ein perfektes Ergebnis. Um zusätzlichen Wind- und Wetterschutz zu gewährleisten, können die Terrassendächer mit Windschutzelementen, Schiebe- und Faltanlagen unterbaut werden. Somit können Sie in Zukunft bei jedem Wetter den Sommer draußen genießen und Ihre Terrassensaison deutlich verlängern.</p>
<p>FeRoTec Reinbek Markisen Fenster und Türen vom Fachmann<br />
Schulstraße 6A<br />
21465 Reinbek<br />
Tel: (0 40) 7229450<br />
Fax: (0 40) 7227729<br />
E-Mail:<br />
Web: www.ferotec-reinbek.de</p>
<p>FeRoTec Reinbek ist seit vielen Jahren in Reinbek, Hamburg und Schleswig-Holstein tätig und bietet solides Handwerk und Premium Service zum fairen Preis für den Einbau von Bauelementen wie Fenster, Türen, Markisen, Rollläden und Jalousien.</p>
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		</item>
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		<title>Bundesweiter Tag des Rauchmelders am 13. März 2009</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/1934-bundesweiter-tag-des-rauchmelders-am-13-marz-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
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		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[märz]]></category>
		<category><![CDATA[rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[tag des rauchmelders]]></category>

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		<description><![CDATA[  Es vergeht leider kaum ein Tag an dem wir den Medien kein Unglück, dass mit Feuer und Rauch zusammenhängt, entnehmen müssen. Erst vor einer Woche mussten drei Menschen, darunter zwei kleine Jungen, bei einem Feuer in der Lübecker Altstadt ihr Leben lassen, heute erreicht uns die Nachricht über ein Feuer in Moers. Ein Umstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1935" title="15" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/03/15.jpg" alt="15" width="200" height="133" /></p>
<p>Es vergeht leider kaum ein Tag an dem wir den Medien kein Unglück, dass mit Feuer und Rauch zusammenhängt, entnehmen müssen. Erst vor einer Woche mussten drei Menschen, darunter zwei kleine Jungen, bei einem Feuer in der Lübecker Altstadt ihr Leben lassen, heute erreicht uns die Nachricht über ein Feuer in Moers. Ein Umstand der alle tief betroffen macht und das Mitgefühl den Angehörigen gilt. Rauchmelder hätten auch hier Leben retten können.</p>
<p><span id="more-1934"></span></p>
<p>In sieben Bundesländern (darunter auch Schleswig-Holstein mit Lübeck) wurde bereits eine Rauchmelderpflicht eingeführt, jedoch liegen die Umsetzungsfristen zum Teil noch in weiter Ferne. An die Wohnungseigentümer in Bundesländern mit Gesetzgebung gilt daher der Appell, nicht bis zur Umsetzungsfrist zu warten, sondern ihre Mieter schon vorher mit Rauchmeldern zu schützen. Der Tag des Rauchmelders soll dabei das Thema „Rauchmelder in Privatwohnungen“ erneut in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken und für den häuslichen Brandschutz werben.</p>
<p> </p>
<p>Bevor es brenzlig wird</p>
<p> </p>
<p>Neben den baulichen Brandschutzmaßnahmen sollte man weitere Sicherheitsregeln vorbeugend beachten:</p>
<p>- Feuerwehrzufahrten für Rettungsfahrzeuge freihalten und nicht in unmittelbarer Nähe von Hydranten parken.</p>
<p>- Alle Flure im Hausgang und die Treppen zählen zu den Rettungswegen. Deshalb sollten sie für Feuerwehr und Sanitäter immer frei gehalten werden. Dort sollten sich keine brennbaren oder sperrigen Gegenstände befinden, wie Fahrräder, Pappkartons oder Möbel.</p>
<p>- Türen bei Rettungswegen sollten immer geschlossen bleiben. Achtung: Diese Türen dürfen aber auf gar keinen Fall verschlossen sein, damit man sie als Fluchtweg benutzen kann.</p>
<p>- Keller und Dachboden sollten regelmäßig kontrolliert und entrümpelt werden. Dort ist auch Rauchen und offenes Feuer tabu.</p>
<p>- In Wohnungen sollten Kerzen und andere offene Feuer nur unter Aufsicht entfacht und Asche nur entsorgt werden, wenn sie auch abgekühlt ist.</p>
<p>- Kellerfenster sollten immer zugänglich gehalten werden. Denn die Feuerwehr nutzt sie bei einem Brand als Rauch-Abzug.</p>
<p>- Hinweis für Köche: Fettbrände dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden. Wenn also die Bratpfanne Feuer fängt, sollte man den Brand mit einer Decke oder einem Deckel ersticken.</p>
<p>- Um Brandstifter fernzuhalten, sollten Dachboden und Kellerzugang stets verschlossen sein und, soweit es möglich ist, auch Mülltonnen nur für Befugte zugänglich sein. Denn durch den Anblick von offen zugänglichen Müllcontainern oder Müllsäcken werden Brandstifter zur Tat erst angestachelt. Abschreckende Wirkung kann dabei schon eine intakte Hausbeleuchtung haben.</p>
<p>- Elektrische Geräte regelmäßig kontrollieren, wenn sie „komische“ Geräusche machen oder Gerüche abgeben, lieber abschalten. Ebenfalls die Stecker, Mehrfachstecker und Verlängerungskabel überprüfen und bei Bruchstellen sofort ausstauschen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Zeitgewinn mit Rauchmeldern</p>
<p> </p>
<p>Ein Feuerlöscher allein kann im Extremfall als Sicherheitsmaßnahme nicht ausreichen. Eine weitere effiziente Brandschutzmaßnahme ist der Einbau von Rauchmeldern. Gegenüber dem Feuerlöscher haben sie einen entscheidenden Vorteil: Sie geben mit einem Signal Alarm, wenn verstärkt Rauch auftritt. Und weil Rauch schneller ist als Feuer, gewinnt man Zeit, die Leben retten kann. Oft sind schlafende Personen durch die Rauchgase narkotisiert und erstickt, bevor die Feuerwehr eintrifft. Nur 2 – 3 Atemzüge reichen aus, um einen Menschen schwer zu verletzen.</p>
<p> </p>
<p>Vermieter müssen ihre Immobilie &#8211; auch nachträglich &#8211; mit Rauchmeldern ausstatten, wenn dies vom Bauordnungsamt angeordnet wird. Dann haben die Mieter den Einbau der Geräte zu dulden und Handwerkern Zugang zu ihren Räumlichkeiten zu gewähren. Das gilt sogar, wenn der Mieter bereits eigenverantwortlich Rauchmelder in der Mietwohnung angebracht hat. Denn die Ausstattung des Hauses gemäß den gesetzlichen Brandschutzvorschriften ist eine Pflicht des Immobilieneigentümers. Daher hat er auch das Recht, die Installation durch einen Fachmann ausführen zu lassen. Auf die eigenen Heimwerkerkünste seines Mieters muss er sich nicht einlassen. (AG Hamburg-Wandsbeck, v. 13.06.2008, Az.: 716C C 89/08)</p>
<p> </p>
<p>Fachdienstleister wie die Pyrexx GmbH bieten zu sozial verträglichen Konditionen einen „rund um Service“: Von der Montage, über mieterfreundliche Terminierung mit 2-Stunden-Fenstern, 24 Stunden / 7 Tage Hotline für Individualtermine und Fragen rund um den Rauchwarnmelder und die jährliche Wartung der Rauchwarnmelder. Zum Tag des Rauchmelders führt die Pyrexx GmbH ihr neues und einzigartiges Produkt den PX-1 ein.</p>
<p> </p>
<p>Der PX-1 verkörpert zu den bekannten, konventionellen Rauchwarnmeldern, eine ausdrückliche Alternative. Dieses Gerät vereint zeitloses Design, enorme Dienstleistungerfahrung, hoch entwickelte Elektronik, kleinste Gehäusemaße, absolute Zuverlässigkeit und Funktionen, die echte Weltneuheiten darstellen mit Produktionsmethoden, die ökonomisch, ökologisch und sozial unser besonderes unternehmerisches Verantwortungsbewusstsein reflektieren.</p>
<p> </p>
<p>Die Qualität des PX-1 spricht für sich: 12 Jahre Garantie.</p>
<p> </p>
<p>________________________________________________________</p>
<p> </p>
<p>Mehr Infos unter : www.pyrexx.de</p>
<p> </p>
<p>Pyrexx GmbH</p>
<p>Joachimstaler Strasse 34</p>
<p>10719 Berlin</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p> </p>
<p>Pyrexx ist Dienstleister der Wohnungswirtschaft und Hersteller eigener Rauchwarnmelder.</p>
<p> </p>
<p>Wir sind bekannt für die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Rauchmelder und die effiziente und kompetente Montage von Rauchwarnmeldern (PX-1) höchster Qualität, besonders sozialverträgliche Konditionen und lückenlosen Service bei extremer Termintreue und maximaler Endkunden-Akzeptanz.</p>
<p>Die Einhaltung aller relevanten Normen DIN EN 14604 und DIN 14676 ist dabei oberstes Gebot.</p>
<p> </p>
<p>Im Rahmen von Wartungsverträgen werden die Rauchwarnmelder, in den Wohneinheiten, stets in bester Alarmbereitschaft erhalten. Im Ergebnis sind sämtliche Wohnungen und Fluchtwege stets mit Rauchmeldern versorgt auf deren Betriebsbereitschaft im Ernstfall wirklich Verlass ist.</p>
<p> </p>
<p>Pyrexx bietet in Deutschland und Frankreich das beste Preis-Leistung-Verhältnis, bei höchstem Service- und Sicherheits-Niveau.</p>
<p> </p>
<p>Das Pyrexx MHF-Montagesystem ermöglicht es, einen Rauchmelder innerhalb von 30 Sekunden, fest und sicher zu montieren und das ohne Schmutz, Bohren, Lärm zu verursachen, bzw. eine Leiter zu benötigen.</p>
<p> </p>
<p>Die Pyrexx IT-Terminierungslogistik führt zu besonders hoher Termintreue, bei sehr mieterfreundlichen zweistündigen Zeitfenstern.</p>
<p> </p>
<p>Die Pyrexx-Dienstleistung ist in vier Leistungsmodule gegliedert:</p>
<p> </p>
<p>1. Lieferung der RM mit dem Magnetmontagesystem MHF-II</p>
<p>2. Wartungsaustausch auf dem Speditionsweg</p>
<p>3. IT-Logistik</p>
<p>4. Call-Center und CRM</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die Module sind von wohnungswirtschaftsnahen Dienstleistungsunternehmen, per Franchise nutzbar, oder im Rahmen von Dienstleistungsverträgen zu beauftragen.</p>
<p> </p>
<p>Zur Abrundung unserer Dienstleistung haben wir den PX-1 als optimalen Rauchwarnmelder entwickelt.</p>
<p>Dieses Gerät ist quasi maßgeschneidert für die Anforderungen der Wohnungswirtschaft und der zugehörigen Dienstleister. Pyrexx ist in Konsequenz der eigenen Dienstleistungs-Kompetenz so zum Hersteller eigener Rauchwarnmelder geworden.</p>
<p> </p>
<p>In der weiteren Entwicklung von Rauchwarnmeldern arbeiten unsere Visionäre bereits heute an den Geräten der Zukunft (PX-2 und PX-3).</p>
<div></div>
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		<title>Produktvorstellung Jati-EstrichDämm-Desinfektion auf der elementa 2009</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/1519-produktvorstellung-jati-estrichdamm-desinfektion-auf-der-elementa-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Estrichleger]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[elementa]]></category>
		<category><![CDATA[jat-estrichdämm-desinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der elementa 2009, dem neuen Forum für Immobilienschaden-Management, stellt JatiProducts die Jati-EstrichDämm-Desinfektion vor. Ermöglicht werden kostengünstige Sanierungen nach Wasserschäden. Jati-EstrichDämm-Desinfektion ist ein neu entwickeltes Produkt zur Desinfizierung der Estrichdämmschicht nach allen Arten von Wasser- und Fäkalienschäden. Wasserschäden, gleich welcher Ursache, gehören zu den Alpträumen jedes Haus- oder Wohnungseigentümers. Bodenaufbrüche, Schmutz und Lärm sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1520" title="32" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/02/32.jpg" alt="32" width="200" height="150" /></p>
<p>Auf der elementa 2009, dem neuen Forum für Immobilienschaden-Management, stellt JatiProducts die Jati-EstrichDämm-Desinfektion vor. Ermöglicht werden kostengünstige Sanierungen nach Wasserschäden. Jati-EstrichDämm-Desinfektion ist ein neu entwickeltes Produkt zur Desinfizierung der Estrichdämmschicht nach allen Arten von Wasser- und Fäkalienschäden.</p>
<p>Wasserschäden, gleich welcher Ursache, gehören zu den Alpträumen jedes Haus- oder Wohnungseigentümers. Bodenaufbrüche, Schmutz und Lärm sind die Folgen. Die Lebensqualität ist oft über Wochen stark eingeschränkt. Die für Eigentümer und Versicherungen entstehenden Kosten können erheblich sein.</p>
<p><span id="more-1519"></span>Häufig ist die Entscheidungsfindung langwierig, wie mit dem entstandenen Schaden umgegangen werden soll. Nicht immer handelt es sich nur um sauberes Leitungswasser, was in den Bodenbereich eingetreten ist. Besonders schleichende Wasserschäden haben oft hohe Keimbelastungen zur Folge; manchmal weist erst eine auftretende Geruchsbelästigung auf einen solchen Schaden hin.</p>
<p>Es gilt zu bedenken, dass sich in allen Wohnbereichen, und damit auch unterhalb des Estrichs, Schimmelpilzsporen befinden, die nur auf Feuchtigkeit warten. Nährstoffe, z.B. in Form von Staub, findet der Schimmelpilz praktisch überall. Je wärmer der Umgebungsbereich, desto schneller wächst der Schimmelpilz. Im Regelfall hat man es nach einem Wasserschaden nicht nur mit Schimmelpilzbefall zu tun. Zusätzlich finden sich noch verschiedene Bakterien, die sich stark vermehren können. Bei Fäkalienschäden erweitern zudem Coliforme Keime die Belastung der Dämmschicht. Hinzu kommen noch unangenehme Geruchsbelastungen.</p>
<p>Gerade bei Abwasser- oder Fäkalienschäden gibt es für die meisten Gutachter nur eine Lösung: Der Estrich und die Dämmschicht müssen komplett abgerissen und erneuert werden. Die Kosten für solche Rückbaumaßnahmen sind immens, denn auch die Bewohner müssen im Regelfall für die Trocknungsdauer des Estrichs ausquartiert werden. Nicht vergessen sollte man, dass neuer Estrich auch neue Feuchtigkeit im Haus bedeutet. Es ist nicht selten, dass nach einem Estrichaustausch wieder neuer Schimmelpilz im Haus bis in den Dachbodenbereich hinauf durch die neue Feuchtigkeit entsteht.</p>
<p>Daher sollte vor jedem Rückbau erst einmal über alternative, kostengünstige Lösungen nachgedacht werden. Dies ist der Zeitpunkt, an dem man eine Desinfektionsmaßnahme mit Jati-EstrichDämm-Desinfektion unbedingt in Erwägung ziehen sollte. Im Regelfall erfordert diese Desinfektionsmaßnahme vor dem Beginn der Trocknung lediglich einen zusätzlichen Arbeitsgang, der nur wenige Stunden Zeit in Anspruch nimmt. Die Kosten für das einzusetzende Desinfektionsmittel sind äußerst gering, so dass die Desinfektionsmaßnahme der Dämmschicht die Gesamtkosten der Sanierung nur unmaßgeblich erhöht.</p>
<p>Die neue Jati-EstrichDämm-Desinfektion ist inzwischen in vielen Praxisanwendungen mit ausgezeichnetem Erfolg getestet worden. Wir freuen uns, auf der elementa 2009 dieses Produkt und seine weiten Einsatzbereiche definiert vorstellen zu dürfen. Anwendungsbeispiele aus der Praxis zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, verdeutlichen aber auch die bei der Anwendung zu beachtenden Punkte.</p>
<p>Durch dieses einfache Verfahren werden nicht nur die Keimbelastungen in der Dämmschicht eliminiert, JatiProducts gibt dem Sanierer auch die notwendigen Möglichkeiten an die Hand, den Erfolg der Sanierungsmaßnahme während und nach der Sanierung zu überwachen und nachzuweisen.</p>
<p>Ganz wichtig für die Bewohner und Sanierer: Während und nach der Sanierung werden durch das Desinfektionsmittel keine bedenklichen Stoffe an die Raumluft abgegeben. Auch im Bereich der Estrichdämmschicht verbleiben keinerlei bedenkliche Rückstände.</p>
<p>Jati-EstrichDämm-Desinfektion ermöglicht kostengünstige Sanierungen und ist anwender– und umweltfreundlich. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen auf der elementa 2009 in München, Köln oder Hamburg.</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>JatiProducts<br />
Kreuzberg 4<br />
59969 Hallenberg<br />
Tel.: 02984-458<br />
Fax: 02984-755<br />
www.jatiproducts.de</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>JatiProducts ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert und entwickelt, produziert und vertreibt seit dem Jahr 2003 auf Fruchtsäuren und Aktivsauerstoff basierende Biozid-Produkte für den Bereich Schimmelpilzsanierung in Innenräumen.</p>
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		<title>SCHÖNER BAUEN &amp; WOHNEN &#8211; Messe</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/1492-schoner-bauen-wohnen-messe/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
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		<category><![CDATA[schöner bauen & wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem positiven Feedback der letzten Jahre präsentieren die Veranstalter und Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift auch in diesem Frühjahr wieder ihre erfolgreiche SCHÖNER BAUEN &#38; WOHNEN-Messe. Neuheiten, Trends, Produkte und Dienstleistungen für ein schöneres Leben in Haus, Garten und Wohnung zeigen sich wieder in der besonderen Atmosphäre der Celler Congress Union unter dem Leitfaden „ALTES [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem positiven Feedback der letzten Jahre präsentieren die Veranstalter und Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift auch in diesem Frühjahr wieder ihre erfolgreiche SCHÖNER BAUEN &amp; WOHNEN-Messe.</p>
<p>Neuheiten, Trends, Produkte und Dienstleistungen für ein schöneres Leben in Haus, Garten und Wohnung zeigen sich wieder in der besonderen Atmosphäre der Celler Congress Union unter dem Leitfaden „ALTES erhalten – NEUES gestalten“. Ungeachtet der nicht zu rosigen Wirtschaftsprognosen blickt die Mehrheit der Deutschen laut einer repräsentativen Forsa-Studie für sich optimistisch ins neue Jahr.</p>
<p><span id="more-1492"></span>Aufgrund der beträchtlichen Nachfrage im letzten Jahr wird das Thema „Energie &amp; Umwelt“ wieder einen besonderen Schwerpunkt bilden. „Als Herausgeber der Zeitschrift „SCHÖNER BAUEN &amp; WOHNEN“ haben wir natürlich das Ohr am Puls der Zeit &#8211; und der verlangt ganz eindeutig nach mehr Information zu aktuellen Energie- und Umwelttechnologien“, so die Messeleitung.</p>
<p>Energie, Umwelt, die Zukunft unserer Kinder &#8211; das alles sind Schlagworte, die derzeit in den Medien präsent sind. Auch die in Deutschland oftmals sehr kontrovers geführten Diskussionen über die stetig steigenden Energiekosten tragen ihr Übriges dazu bei, nach Alternativen zu suchen.</p>
<p>Notwendige Modernisierungsmaßnahmen dürfen nicht länger als lästiges Übel angesehen werden, sondern als Chance, gezielt nach effektiven Lösungen zu suchen. Egal ob Neubau oder Renovierung, An- oder Umbau. Teppich raus, Parkett rein? Aus der 70er-Jahre Nasszelle soll ein Wohlfühlbad werden? Die triste Küchenzeile braucht Farbe und ein neues Design? Hier findet man Tipps und Anregungen in Hülle und Fülle, die Lust auf Planung und Ausführung machen.</p>
<p>Fachbezogene Beratung durch kompetente Partner garantiert, dass der Besucher die Messe nicht mit einem Stapel überflüssiger Broschüren verlässt, sondern umfassend und solide informiert wird. Das hiesige Handwerk verfügt über ausgezeichnetes Fachwissen.</p>
<p>Sie haben Fragen zur Analyse der Grundbausubstanz, dem Energieverbrauch Ihres Hauses? Sie möchten wissen, ob auch Ihr Haus einen Energiepass benötigt? Hier finden Sie die richtigen Ansprechpartner für Ihre individuellen Fragen und Ausführungen sämtlicher Modernisierungsmaßnahmen!</p>
<p>Es freuen sich annähernd 85 überwiegend regionale Aussteller, aber auch Vertreter bundesweit tätiger, namhafter Unternehmen darauf, den interessierten Besuchern auf über 900 m2 Ausstellungsfläche die breite Leistungsvielfalt ihrer Unternehmen zu präsentieren.</p>
<p>SCHÖNER BAUEN &amp; WOHNEN &#8211; Messe<br />
Freitag, 06. März bis Sonntag, 08. März 2009 -<br />
täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Congress Union Celle<br />
…für Bauen, Wohnen, Renovieren, Sanieren, Einrichten, Finanzieren.<br />
________________________________________________________</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter www.celle-messe.de</p>
<p>Media + Verteiler GmbH<br />
Geschäftsführer: Gordon Eller<br />
Fuhrberger Str. 111<br />
D-29225 Celle<br />
Telefon: +49 (0) 51 41 &#8211; 48 707-40<br />
Telefax: +49 (0) 51 41 &#8211; 48 707-70</p>
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		<title>Baustoff-Fachhandel für 2009 zuversichtlich</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/1411-baustoff-fachhandel-fur-2009-zuversichtlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[fachhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Moderater Umsatzzuwachs 2008 / Gute Zukunftsperspektiven trotz schwierigen Umfeldes Die deutschen Baustoff-Fachhändler durften sich 2008 über ein leichtes Umsatzplus freuen. Wie die Blitzumfrage unter den Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e. V. (BDB), Berlin, zu Jahresbeginn zeigt, erzielten die bundesweit 933 Unternehmen an den insgesamt 2.203 Betriebsstätten 1,55 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1412" title="24" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2009/01/24.jpg" alt="24" width="145" height="133" /></p>
<p>Moderater Umsatzzuwachs 2008 / Gute Zukunftsperspektiven trotz schwierigen Umfeldes</strong></p>
<p>Die deutschen Baustoff-Fachhändler durften sich 2008 über ein leichtes Umsatzplus freuen. Wie die Blitzumfrage unter den Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e. V. (BDB), Berlin, zu Jahresbeginn zeigt, erzielten die bundesweit 933 Unternehmen an den insgesamt 2.203 Betriebsstätten 1,55 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. Das Wachstum ist vorrangig auf ein besseres Geschäft mit gewerblichen Kunden im Bereich der energetischen Modernisierung zurückzuführen. Die Stimmung in der Branche zeigt sich trotz der konjunkturellen Herausforderungen und des weiter rückläufigen Wohnungsneubaus stabil. Für 2009 rechnet jedes zweite Unternehmen mit einer zufrieden stellenden bis guten Entwicklung.</p>
<p><span id="more-1411"></span>Der Umsatz mit privaten Kunden ging leicht um 2,28 Prozent zurück, bedingt durch den weiteren Einbruch im Eigenheimbau. Das Geschäft mit gewerblichen Kunden zog dagegen um 2,50 Prozent an. &#8220;Der Bereich der energetischen Modernisierung, in dem die Produkte und Systemlösungen der Hersteller überwiegend von unseren Profikunden gekauft und verarbeitet werden, wächst stetig weiter&#8221;, erläutert BDB-Präsident Stefan Thurn die Umfrageergebnisse. &#8220;Positiv wirkt sich jetzt aus, dass wir uns sehr frühzeitig auf den Modernisierungsmarkt vorbereitet und die hierfür zwingend erforderliche Beratungskompetenz aufgebaut haben.&#8221;</p>
<p>Stabile Beschäftigungszahlen</p>
<p>Positiv sind die Daten, die den Arbeitsmarkt betreffen. Die Zahl der Beschäftigten wie auch die der Auszubildenden blieb 2008 stabil, die Ausbildungsquote liegt mit acht Prozent überdurchschnittlich hoch. &#8220;Unsere Mitgliedsfirmen benötigen speziell qualifizierte Fachkräfte, die ganzheitlich und gewerkeübergreifend zu Produkten<br />
beraten können – den Privatmann ebenso wie die Fachhandwerker oder Architekten&#8221;, erläutert Thurn.</p>
<p>Konjunkturmotor Wohnungsbau starten, Sanierungsförderung aufstocken</p>
<p>Der Abwärtstrend im Wohnungsbau dauert an. Von Januar bis September 2008 wurden knapp 133.000 Wohnungen genehmigt, das lässt für das Gesamtjahr nur noch rund 178.000 Baugenehmigungen erwarten. Thurn: &#8220;Wir fordern die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau deutlich zu verbessern. Das stützt nicht nur maßgeblich die Konjunktur, sondern geht auch die Herausforderungen von morgen an: den Klimawandel und die Alterung unserer Gesellschaft.&#8221; Die Handlungsfelder der Zukunft liegen in der Schaffung von bezahlbaren, barrierefreien und energiesparenden Wohnungen. Die beschlossene Aufstockung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms hat besondere Bedeutung für die Branche. 2009 bis 2011 sollen drei Milliarden Euro bereitgestellt werden. &#8220;Ein Schritt in die richtige Richtung, gewünscht hätten wir uns aber ein langfristiges Konzept und damit mehr Planungssicherheit für unsere Mitgliedsfirmen&#8221;, kritisiert Thurn. Die aktuelle Sanierungsquote sei viel zu niedrig. &#8220;Beim derzeitigen Tempo haben wir unseren Gebäudestand erst in 185 Jahren energetisch saniert&#8221;.</p>
<p>Zuversicht für 2009</p>
<p>Die Erwartungen der Baustoff-Fachhändler sind zwar nicht euphorisch. Jeder Zweite erwartet schwach fallende Umsätze, mehr als ein Drittel der Betriebe geht aber von immerhin konstanten Umsätzen aus. &#8220;Wir haben 2008 ein leichtes Plus in einem schwierigen Marktumfeld erzielt und gehen daher mit einer gewissen Zuversicht ins neue Jahr&#8221;, lautet Thurns Fazit. &#8220;Der Baustoff-Fachhandel ist für die kommenden großen Bauaufgaben, insbesondere im Bereich energetische Modernisierung und altersgerechtes Wohnen, gut gerüstet.&#8221;</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V.<br />
Michael Hölker, Am Weidendamm 1 A, 10117 Berlin<br />
Tel. 0 30 / 59 00 99 -576, Fax 0 30 / 59 00 99 -476</p>
<p>__________________________________________</p>
<p>Presse-Kontakt:<br />
marketeam creativ GmbH<br />
Hans Dietmar Schneider, Neufeldstraße 6,<br />
76456 Kuppenheim<br />
Tel. 0 72 22 / 78 79 6 -0, Fax 0 72 22 / 78 79 6 -11</p>
<p>Text und Foto in Druckqualität zum Download finden Sie unter www.marketeamcreativ.de in der Rubrik Presseservice/<br />
Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel</p>
<p>_________________________________________</p>
<p>Weitere Informationen unter www.baustoff-fachhandel.de</p>
<p>Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e. V. (BDB), Berlin vertritt die Interessen von aktuell 933 Mitgliedsfirmen. Sie beschäftigen an ihren über 2.203 Standorten bundesweit 41.000 Mitarbeiter. Profi- und Privatkunden werden in den Ausstellungen des Baustoff-Fachhandels von qualifizierten Mitarbeitern zu allen Themen rund um Neubau und energetische Modernisierung umfassend beraten. Die Lagerhaltung vor Ort garantiert eine hohe Lieferfähigkeit der nachgefragten Produkte, die just in time per Lkw mit Ladekran auf die Baustelle angeliefert werden. Auf Wunsch sogar in die Einbauetage. Zur umfassenden Information von Bauherren und Hausbesitzern hat der BDB die Ratgeberportale www.aktion-pro-eigenheim.de sowie www.energie-fachberater.de initiiert. Weiter Informationen unter www.baustoff-fachhandel.de</p>
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		<title>Zementindustrie geht mit gedämpften Erwartungen ins Jahr 2009</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/1320-zementindustrie-geht-mit-gedampften-erwartungen-ins-jahr-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ckr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[bedenken]]></category>
		<category><![CDATA[prognose]]></category>
		<category><![CDATA[zement]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des schwierigen Marktumfelds Baupotenziale nutzen Mit Skepsis bewertet die deutsche Zementindustrie die Aussichten der Branche im kommenden Jahr. Die bisher von der Regierung getroffenen Maßnahmen bieten jedoch nach Einschätzung der Zementhersteller Chancen, die konjunkturellen Abwärtstendenzen abzufedern, die sich als Folge der globalen Finanzmarktkrise abzeichnen. „Die Potenziale, insbesondere für Bauwirtschaft und Baustoffindustrie, sind vorhanden. Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1322" title="1" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2008/12/1.gif" alt="1" width="180" height="91" /></p>
<p>Trotz des schwierigen Marktumfelds Baupotenziale nutzen</strong></p>
<p>Mit Skepsis bewertet die deutsche Zementindustrie die Aussichten der Branche im kommenden Jahr. Die bisher von der Regierung getroffenen Maßnahmen bieten jedoch nach Einschätzung der Zementhersteller Chancen, die konjunkturellen Abwärtstendenzen abzufedern, die sich als Folge der globalen Finanzmarktkrise abzeichnen.</p>
<p><span id="more-1320"></span>„Die Potenziale, insbesondere für Bauwirtschaft und Baustoffindustrie, sind vorhanden. Ihre Nutzung kann dazu beitragen, die gesamtwirtschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen“, so Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie (BDZ).„Wir gehen davon aus, dass die beabsichtigten konjunkturfördernden Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene dazu geeignet sind, die Folgen der globalen Krise abzumildern.“ Sorgen bereiten den Zementherstellern allerdings die stark gestiegenen Energiekosten und die künftige Ausgestaltung des Emissionshandels. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern, sei es besonders wichtig, dass sich bei den Verhandlungen in Brüssel die Position der Bundesregierung durchsetze. Danach würden die Zementindustrie und andere CO2-intensive Industrien die Kriterien erfüllen, dauerhaft von der Verpflichtung zu einer Ersteigerung von CO2-Emissionsrechten ausgenommen zu werden.</p>
<p>Angesichts der Finanzkrise, die zu Jahresanfang noch nicht absehbar war, revidiert die Branche ihre ursprüngliche Prognose für den inländischen Zementverbrauch in 2008 von plus 5 Prozent auf einen Anstieg von nur noch 1 bis 2 Prozent. Für das nächste Jahr geht die Zementindustrie dann allerdings von einem Rückgang des Zementverbrauchs gegenüber dem laufenden Jahr um 3 bis 4 Prozent aus. Dieser ungünstige Trend wird sich voraussichtlich erst im zweiten Halbjahr 2009 in aller Deutlichkeit durchsetzen.</p>
<p>Nach den Erwartungen des BDZ wird die Entwicklung der drei zentralen Baubereiche erneut unterschiedlich verlaufen. Insgesamt geht die Branche davon aus, dass die Zementnachfrage für den Wohnungsbau in 2008 weiter zurückgehen wird. Nachdem die Aktivitäten hier im Jahr 2007 bereits auf einen neuen Tiefstand gefallen waren, sanken die Genehmigungen im Eigenheimbau in den ersten neun Monaten 2008 noch einmal um fast vier Prozent unter den Vorjahreswert. Die Gründe für diese Entwicklung liegen in einer gedämpften Konsum- und Investitionsbereitschaft der potentiellen Bauherren. Hinzu kommt, dass der Anteil der für den Eigenheimbau besonders wichtigen Altersgruppe der 26- bis 45-Jährigen an der Gesamtbevölkerung im Zeitraum 2000 bis 2015 von 31 auf 25 Prozent, also absolut um 5,3 Millionen, sinken wird.</p>
<p>Erfreulich war andererseits der positive Trend im Nicht-Wohnbau, der inzwischen für die Zementindustrie zum wichtigsten Nachfragesegment geworden ist. Fast 40 Prozent des gesamten Zementverbrauchs entfällt mittlerweile auf diesen Marktsektor, während der Anteil des Wohnungsbaus dagegen auf 25 Prozent zurückfiel. Die Genehmigungen im Nicht-Wohnbau liegen im laufenden Jahr bis einschließlich September mit einem Zuwachs von fast 14 Prozent deutlich über dem Vorjahresvolumen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Entwicklung bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden. Nach dem weitgehenden Abbau der jahrelang bestehenden Überkapazitäten hatte die Nachfrage hier wieder kräftig angezogen. Allerdings blieb die Entwicklung der Auftragseingänge zuletzt hinter den Baugenehmigungen zurück. Schwer abschätzbar ist hier, inwieweit geplante Bauten nur zeitlich verschoben oder ganz aufgegeben werden. Für 2008 geht der BDZ dennoch von positiven Wachstumseffekten für die Zementnachfrage aus diesem Bausektor aus. In 2009 könnte die nach derzeitigem Stand eher zurückhaltende Investitionsbereitschaft der Unternehmen hier für eine rückläufige Nachfrage sorgen.</p>
<p>Positive Impulse zur Abfederung des konjunkturellen Abschwungs erwartet die Zementindustrie insbesondere aus dem Tiefbau. Durch die geplante Aufstockung der Investitionen des Bundes in die Infrastruktur im Bereich von Autobahnen und Bundesstraßen um jeweils 1 Mrd. Euro in 2009 und 2010 könnten zahlreiche baureife Projekte nunmehr realisiert werden. Der BDZ fordert, dass in Zeiten einer lahmenden Konjunktur gerade angesichts der sich verschärfenden Engpässe im Straßengüterverkehr Infrastrukturinvestitionen verstärkt werden, um den Logistikstandort Deutschland nicht zu einem Hemmschuh für ein künftiges Wirtschaftswachstum werden zu lassen.</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>BDZ Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V.<br />
Kochstr. 6-7<br />
10969 Berlin<br />
Telefon:     030/2 80 02 &#8211; 225<br />
Telefax:     030/2 80 02 &#8211; 250<br />
E-Mail:     Hoffmann@BDZement.de<br />
Internet:     http://www.BDZement.de<br />
Ansprechpartner:     Susanne Hoffmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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