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		<title>Die neue Bavaria-Teleskopleiter: GS-geprüft, hochwertig, vielseitig</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Bavaria]]></category>
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		<category><![CDATA[Mauderer]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskopleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mauderer Alutechnik GmbH aus Lindenberg/Allgäu hat sich seit über 35 Jahren als führender Anbieter qualitativ hochwertiger Produkte der Steig- und Verladetechnik einen Namen gemacht. Mit seinem umfassenden Leiternprogramm bedient Mauderer ausschließlich den Fachhandel für professionelle Handwerker wie z.B. Dachdecker. Weitreichende Veränderungen ergaben sich in der jüngsten Vergangenheit bei den Leitern aufgrund neuer Prüfvorgaben der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a><img src="http://www.mauderer.de/__we_thumbs__/8251_19_Bavaria-Teleskopleiter_Stehleiter.jpg" alt="" name="bildklein1" width="150" height="225" border="0" /></a></p>
<p><strong><a>Die Mauderer Alutechnik GmbH aus Lindenberg/Allgäu hat sich seit über 35 Jahren als führender Anbieter qualitativ hochwertiger Produkte der Steig- und Verladetechnik einen Namen gemacht. Mit seinem umfassenden Leiternprogramm bedient Mauderer ausschließlich den Fachhandel für professionelle Handwerker wie z.B. Dachdecker. </a></strong><span id="more-11338"></span>Weitreichende Veränderungen ergaben sich in der jüngsten Vergangenheit bei den Leitern aufgrund neuer Prüfvorgaben der DIN EN 131-2. „Die Anforderungen an Leitern sind gestiegen. Wichtig für uns und unsere Partner ist, dass wir mit unseren Bavaria-Leitern allen Prüfvorgaben der DIN EN 131-2 entsprechen“, sagt Marketingleiter Mark Mauderer. „Das gilt natürlich auch für die Bavaria-Teleskopleiter, die die GS-Prüfung durch den Fachausschuss Bauliche Einrichtungen bestanden hat“.</p>
<p>Die Bavaria-Teleskopleiter besticht durch ihr fast unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten als Anlegeleiter und Stehleiter. Sie kann zusammen mit der Bavaria-Teleskopdiele als leichtes sowie höhen- und längenverstellbares Behelfsgerüst verwendet werden. Auch neue Detailkonzeptionen überzeugen bei der Teleskopleiter: So ist das robuste Bolzengelenk besonders handhabungsfreundlich.</p>
<p>Hervorzuheben ist bei der Teleskopleiter &#8211; wie bei allen Bavaria-Leitern &#8211; die außergewöhnlich hochwertige Verarbeitung „made in Germany“. Die Bavaria-Vierkantsprossen sind aus Strangpressprofilen und somit stabiler als die oft dünnwandigen Sprossen bei vielen anderen Anbietern. Außerdem sorgt die starke Sprossenprofilierung für einen sicheren Tritt und einen festen Stand auf der Teleskopleiter. Die doppelt geschweißte Holm-Sprossen-Verbindung bei der untersten Sprosse sorgt für zusätzliche Stabilität dort, wo die Belastung im Arbeitseinsatz am größten ist. „Handwerker, die täglich mit unserer Teleskopleiter arbeiten, schätzen dies. Sie wissen, dass sie sich zu 100% auf ihre Bavaria-Leiter verlassen können“, so Mauderer.</p>
<p>Weitere Informationen zur Bavaria-Teleskopleiter finden Sie <a href="http://www.mauderer.de/de/produkte/alusysteme/aluleitern/bavaria-teleskopleitern_aluleitern_industrieleitern.php" target="_blank">hier</a>!</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.mauderer.de" target="_blank">http://www.mauderer.de</a></p>
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		<title>Ein nachhaltiges Bauwerk in Al Ain</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[PERI]]></category>
		<category><![CDATA[Schalung]]></category>
		<category><![CDATA[Schalungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>

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		<description><![CDATA[Desert Learning Centre, Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate Derzeit entsteht ein architektonisch äußerst anspruchsvolles Bauwerk in Al Ain – das Desert Learning Centre. Zur Realisierung der begehbaren Skulptur erarbeitete PERI eine Schalungslösung mit Sonderelementen auf Basis bewährter Produkte. Die ständige Veränderung von Krümmungen und Neigungen der Bauteile erforderte eine 3D-Schalungsplanung, nur so ließen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Desert Learning Centre, Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate</strong></em></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_desert-learning-center-1_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="287" /></p>
<p><strong>Derzeit entsteht ein architektonisch äußerst anspruchsvolles Bauwerk in Al Ain – das Desert Learning Centre. Zur Realisierung der begehbaren Skulptur erarbeitete PERI eine Schalungslösung mit Sonderelementen auf Basis bewährter Produkte. Die ständige Veränderung von Krümmungen und Neigungen der Bauteile erforderte eine 3D-Schalungsplanung, nur so ließen sich die Strukturen aus jeweils einzigartigen Schalungskörpern umsetzen. Neben der Planung und der Lieferung der Systembauteile unterstützt PERI die ausführende Ed. Züblin AG Abu Dhabi mit zuverlässiger Logistik und stetiger Abstimmung auf der Baustelle.<span id="more-11336"></span></strong></p>
<p>Das Sheikh Zayed Desert Learning Center (SZDLC) bietet nach seiner Fertigstellung eine einzigartige Mischung aus Museum, Galerie und naturwissenschaftlicher Ausstellung. Das prestigeträchtige Projekt in der Region von Al Ain wird von ZÜBLIN Abu Dhabi realisiert und symbolisiert die Kehrtwende der Emirate in Richtung Nachhaltigkeit und demonstriert, dass das Land großen Wert auf die Bewahrung seiner Natur und Kultur legt. Äußerst bemerkenswert ist die Einhaltung strenger Regeln für den ganzheitlichen und umweltschonenden Bau und Betrieb des SZDLC. Ziel der Erbauer ist die Erlangung des estidama Zertifikats – dem arabischen Gütesiegel für nachhaltiges Bauen. Äußerlich geprägt ist das Gebäude allerdings von seiner einzigartigen Formgebung, die besonders hohe Anforderungen an die Bauausführung, insbesondere auch an Schalung und temporäre Unterstützungen stellt.</p>
<p><strong>Einzigartige Schalungskörper – überwiegend mit Systembauteilen umgesetzt </strong></p>
<p>Bei der Planung der Schalungslösung galt es, die komplexe Geometrie mit verschiedensten Bauteildimensionen umzusetzen. Keine Neigung, Krümmung und Wölbung der Bauteile wiederholt sich, für jedes Wandschalungselement wurde ein individueller Ausführungsplan erstellt. Große Bauteilabmessungen führen zudem zu hohen Lasten während des Betonierens. Unter anderem sind die Unterzüge bis zu 300 cm hoch und die Wände, die die Lasten großer Deckenbereiche zentriert abtragen, bis zu 200 cm dick. Diese Randbedingungen machten eine sehr flexible Schalung unabdingbar – anpassbar an sämtliche Geometrien sowie einen Frischbetondruck von mehr als 100 kN/m². Eingesetzt wird die VARIO GT 24 Träger­Wandschalung, bei der sich die einzelnen Systembauteile entsprechend der projektspezifischen Belastungen, Querschnitte und Höhen anordnen lassen. Um die einzelnen Wandschalungselemente trotz der Neigungen und Krümmungen miteinander zu verbinden, entwickelte das PERI Team außerdem Stahlsonderteile zur Verbindung.</p>
<p>Als schnelle und sichere Lösung für den einseitigen Lastabtrag dienen SB Stützböcke. Diese leiten den beim einhäuptigen Betonieren auftretenden Betondruck in den Unterbau ab. Beim Desert Learning Centre werden sie in Kombination mit der VARIO GT 24 Träger-Wandschalung für Wandhöhen bis 3,60 m und Betondrücke von bis zu 30 kN/m² eingesetzt.</p>
<p>Die Decken mit unterschiedlichsten Stärken und Grundrissen werden mit der MULTIFLEX Deckenschalung in Form gebracht. Aufgrund der großen Deckenstärken werden GT 24 Gitterträger als Quer- und als Jochträger verwendet, dies erlaubt große Spannweiten bei minimaler Anzahl der zu bewegenden Teile. Der bewährte GT 24 Träger zeichnet sich durch eine hohe Biegesteifigkeit aus, die für geringe Durchbiegungen sorgt.</p>
<p>In den Bereichen geringer Höhen tragen PEP Deckenstützen die MULTIFLEX Schalung. Bei höher gelegenen Decken – insbesondere bei den Dachdecken und am Kopf der Aufzugsschächte – werden PD 8 Lasttürme eingesetzt. Diese sind für Höhen bis 21,30 m und Lasten bis 62 kN typengeprüft. Die Trageinheiten lassen sich bei Bedarf am Boden vormontieren und per Kran in Einsatzposition heben.</p>
<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_desert-learning-center-2_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="241" /></p>
<p><strong>Im Teamwork zum Ziel </strong></p>
<p>PERI übernahm die gesamte Planung der Schalungselemente im 3D-CAD Software. Dies war zwingend notwendig, da es im Desert Learning Centre keine gleichbleibenden Krümmungen oder Neigungen gibt. Selbst in den Gebäudeecken treffen Wände unterschiedlicher Neigungen aufeinander, die in einer Krümmung in den Eckbereichen verschmelzen. Die dreidimensionale Planung und Visualisierung macht die Schalungslösung anschaulich und verständlich für alle Beteiligten, damit schafft sie die Basis für eine effiziente Bauausführung. Zusätzlich erstellte das PERI Team viele Detailpläne im Maßstab 1:5, um die Montage der dreidimensionalen Schalungselemente auf der Baustelle bestmöglich zu unterstützen.</p>
<p>Auch Konstruktion und Bauablauf wirken sich auf die Schalungsplanung aus: Das Gebäude windet sich wie ein Tunnel nach oben, der Lastabtrag ist an wenigen Stellen zentriert. Ein Großteil der Schalung muss folglich bis zur Fertigstellung dieser Bereiche in eingebautem Zustand verbleiben. Vom ersten bis zum letzten Schalungselement sind Ein- und Ausbau aller Schalungselemente und Unterstützungen im Blick zu behalten – bei den immensen Menge an Schalungen und insbesondere Unterstützungen eine große Herausforderung. Dabei muss zudem der Baufortschritt des Untergeschosses stetig berücksichtigt werden, da hier bereits der Innenausbau erfolgt, während in den oberen Geschossen Wände und Decken eingeschalt werden.</p>
<p>Die stetige, enge Zusammenarbeit der PERI Mitarbeiter mit dem gesamten Baustellenteam der Ed. Züblin AG Abu Dhabi sichert nun die optimale Umsetzung aller Schalungsarbeiten. In den vergangenen 18 Monaten fanden dazu unter anderem wöchentliche Baustellenbesprechungen statt. Trotz der massiven Konstruktion ist heute ein lichtdurchfluteter Baukörper mit großen, rautenförmigen Fensteröffnungen und sehr guten Betonoberflächen entstanden. Die PERI Anwendungsingenieure haben mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how ihren Beitrag zum Gelingen dieses Projektes geleistet.</p>
<p><strong>Das Bauvorhaben: Architektonisch und technisch innovativ </strong></p>
<p>Das Desert Learning Centre ist dem späten Sheikh Zayed gewidmet und entsteht im Rahmen der Errichtung des Al Ain Wildlife Park Resorts mit einer Vielzahl an Hotels, Ferienhäusern, Restaurants und Einkaufszentren. Das Bauwerk gleicht einer Skulptur in Form eines Möbiusbandes, die sich harmonisch in die Wüstenlandschaft einfügt.</p>
<p>Für das Desert Learning Centre wurde ein innovatives Gebäudekonzept mit alternativer Energieversorgung und Haustechnik entwickelt. Das Projekt u. a. ist eines der ersten weltweit, das solare Kühlung in großem Maßstab einsetzt. Auch bei der Stromversorgung setzt man auf erneuerbare Energie – so soll ein Teil des elektrischen Energiebedarfs mittels Photovoltaik gedeckt werden. Mittels Energiesimulationen wurde nachgewiesen, dass der Gesamtenergiebedarf des Sheikh Zayed Desert Learning Centres gegenüber vergleichbaren Gebäuden um 40 % geringer ist. Ziel all dieser Maßnahmen ist es, das arabische Gütesiegel für nachhaltiges Bauen – das estidama-Zertifikat – zu sichern. Das Gütesiegel lehnt sich an das amerikanische LEED-Zertifizierungsprogramm und soll eine ganzheitliche und umweltschonende Art des Bauens und des Gebäudebetriebs garantieren.</p>
<p><strong>Bauunternehmen: </strong>Ed. Züblin AG Abu Dhabi<br />
<strong>Projektbetreuung:</strong> PERI Abu Dhabi Abdruck honorarfrei unter Angabe (<strong>Quelle:</strong> PERI GmbH)</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.peri.de/" target="_blank">PERI GmbH </a></p>
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		<title>Wohnungsbau mit „Luft nach oben”</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Baufertigstellungen haben im Jahr 2011 noch nicht die Marke von 200.000 Wohneinheiten überschritten, so die Einschätzung von LBS Research. Den Neubaubedarf schätzen die Forschungsinstitute in Deutschland dagegen weitaus höher ein: Mit 59 Prozent sieht die Mehrheit der Experten den Neubaubedarf für den Zeit­raum bis 2020 in einer Bandbreite zwischen 225.000 und 300.000 Wohnungen pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>Die Baufertigstellungen haben im Jahr 2011 noch nicht die Marke von 200.000 Wohneinheiten überschritten, so die Einschätzung von LBS Research. Den Neubaubedarf schätzen die Forschungsinstitute in Deutschland dagegen weitaus höher ein:</em></p>
<ul>
<li>Mit 59 Prozent sieht die Mehrheit der Experten den Neubaubedarf für den Zeit­raum bis 2020 in einer Bandbreite zwischen 225.000 und 300.000 Wohnungen pro Jahr.</li>
<li>Für 29 Prozent bleibt er bei bis zu 225.000 Einheiten,</li>
<li>12 Prozent dagegen sehen sogar über 300.000 als notwendig an.</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Landesbausparkassen (LBS), an der sich alle Institute beteiligt haben, die sich mit den quantitativen Entwicklungen des deutschen Wohnungsmarktes beschäftigen.<span id="more-11334"></span></strong></p>
<p align="left"><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0779.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11334]"> <img class="imgEnlarge border" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/scaled/400_x_0779.jpg" alt="" /></a></p>
<p align="left">Für die LBS-Immobilienexperten bestätigen die Befragungsergebnisse, dass die Ent­wicklung der Neubautätigkeit in Deutschland damit auf dem richtigen Weg ist. Denn im letzten Jahr wurden bereits 228.000 Wohnungen genehmigt, deren Realisierung nun ansteht - siehe auch Beitrag &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/0463.php4" target="_self">21,7% mehr genehmigte Wohnungen im Jahr 2011</a>&#8221; vom 18.3.2012. Aber es sei zusätzliches Potenzial &#8220;nach oben&#8221; vorhanden. Dafür spreche eine Vielzahl demografischer und ökonomischer Faktoren, die sich jetzt vor allem in den Schwerpunkten der Wohnungsnachfrage vielfach bereits mit Preis- und Mietsteigerungen bemerkbar machten. Weitere Engpässe seien nur mit mehr Neubau zu beseitigen.</p>
<p align="left">Laut LBS Research zeigen beispielsweise die Prognosen des Statistischen Bundesam­tes, dass die Zahl der Privathaushalte in Deutschland bei großen regionalen Unter­schieden insgesamt noch bis zum Jahre 2025 weiter steigen wird. Außerdem dürfe nicht übersehen werden, dass im letzten Jahr wegen eines stark gestiegenen Zuwan­derungssaldos auch die Bevölkerungszahl wieder gestiegen sei.</p>
<p align="left">Auch hierin kommt nach Einschätzung der LBS-Experten die relativ günstige wirt­schaftliche Entwicklung hierzulande zum Ausdruck. Immer mehr werde deutlich, dass sich nach Jahren der Verunsicherung die Beschäftigungs- und Einkommensperspek­tiven verbesserten und auch die Lage an den Kapitalmärkten mit niedrigen Zinsen In­vestitionen in den Wohnungsbau immer attraktiver machten. Die Belebung der Nach­frage mache sich längst vor allem in den wirtschaftsstarken Ballungsräumen bemerk­bar. Hinzu komme nicht zuletzt ein zunehmender Ersatzbedarf.</p>
<p align="left">Das LBS-Umfrageergebnis zeigt beim Ausmaß des Neubau-Anstiegs eine erhebliche Bandbreite der Experten-Schätzungen. Am unteren Rand liegt - wie traditionell - das Baseler <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.prognos.com" target="_blank">Prognos-Institut</a> mit 210.000 benötigten Wohneinheiten pro Jahr. Auf der anderen Seite gehört das <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.pestel-institut.de" target="_blank">Pestel-Institut</a> in Hannover zu denjenigen, die den Bedarf sogar über der Marke von 300.000 Einheiten sehen. Auch die jüngst veröffentlichte Prognose des <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ifo.de" target="_blank">Ifo-Instituts</a> sieht einen Anstieg bis auf rund 300.000 Fertigstellungen bis zum Jahre 2021. Trotz dieser Differenzen bleibt eines klar: Wenn der Genehmi­gungsaufschwung tatsächlich umgesetzt wird, ist damit nur das Minimum der nötigen Neubautätigkeit erreicht. Für die meisten Fachleute ist die Lücke zwischen Neubau und Bedarf dagegen noch längst nicht geschlossen.</p>
<p align="left">siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.lbs.de" target="_blank"> LBS</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.destatis.de" target="_blank"> DESTATIS, das Statistische Bundesamt</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/baubranche/baukonjunktur-bauwirtschaft.php" target="_self"> Baukonjunktur aktuell</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/baubranche/baugenehmigungen.php" target="_self"> Baugenehmigungen aktuell</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Vollgummi-Schutzverteiler im Sinne des Arbeitsschutzes für Kleinbaustellen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11332-vollgummi-schutzverteiler-im-sinne-des-arbeitsschutzes-fur-kleinbaustellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzverteiler]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[(14.5.2012; Light+Building-Bericht) Arbeitgeber sind verpflichtet, alle Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu ergreifen, um die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten zu gewährleisten &#8211; und so fordern die Berufsgenossenschaften u.a. in ihrer Vorschrift BGI 608 einen speziellen Schutzverteiler für alle Kleinbaustellen. ABL Sursum bietet im Sinne des Arbeitsschutzes mit der PRCD-S eine Vollgummi-Steckdosenleiste mit Schutzleiterüberwachung an. Bestückt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0784-abl-sursum.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11332]"> <img class="imgEnlarge noborder" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0784-abl-sursum.gif" alt="" /></a></p>
<p><strong>(14.5.2012; <a href="http://www.baulinks.de/fachmessen/light-building-tga-2012-artikel.php" target="linkbodyr">Light+Building-Bericht</a>) Arbeitgeber sind verpflichtet, alle Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu ergreifen, um die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten zu gewährleisten &#8211; und so fordern die Berufsgenossenschaften u.a. in ihrer Vorschrift BGI 608 einen speziellen Schutzverteiler für alle Kleinbaustellen.</strong><span id="more-11332"></span></p>
<p align="left">ABL Sursum bietet im Sinne des Arbeitsschutzes mit der PRCD-S eine Vollgummi-Steckdosenleiste mit Schutzleiterüberwachung an. Bestückt mit vier Einbausteckdosen SCHUKOplus, einem Fehlerstromschutzschalter und einer Unterspannungsauslösung, erfüllt sie die Anforderungen der Berufsgenossenschaften. Der Vollgummi-Schutzverteiler ist betriebsfähig verdrahtet und sofort einsatzbereit.</p>
<p align="left">Weitere Informationen zum Vollgummi-Schutzverteiler PRCD-S können per <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=info@abl-sursum.com&amp;maname=ABL+Sursum&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20m%C3%B6chte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zum%20Vollgummi-Schutzverteiler%20PRCD-S%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an ABL Sursum</strong></a> angefordert werden.</p>
<p align="left">siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.abl-sursum.com" target="_blank"> ABL Sursum &#8211; Bayerische Elektrozubehör GmbH &amp; Co. KG</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/fachmessen/light-building-tga-2012-artikel.php" target="linkbodyr">gesammelte Light+Building 2012-Berichte &#8220;Technik&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/firmen/light-building" target="linkbodyr"> Light+Building</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KNX-Investorenbroschüre zur Sicherheit und Energieeffizienz durch Gebäudeautomation</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11274-knx-investorenbroschure-zur-sicherheit-und-energieeffizienz-durch-gebaudeautomation/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[bröschüre]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeautomation]]></category>

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		<description><![CDATA[(10.5.2012; Light+Building-Bericht) Im Rahmen der internationalen Fachmesse Light+Building stellte Hans-Georg Krabbe, Vorsitzender KNX Deutschland, die neue Broschü­ren der nationalen KNX-Gruppe vor - darunter die aktualisierte Investorenbroschüre von KNX Deutschland. Die KNX-Investorenbroschüre setzt den Fokus auf Sicherheit und Energieeffizienz durch Gebäudeautomation. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Zweck­bauten von dem Einsatz von KNX-Technologie und-Komponentenprofitieren können. Die Broschüre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>(10.5.2012; <a href="http://www.baulinks.de/fachmessen/light-building-tga-2012-artikel.php" target="linkbodyr">Light+Building-Bericht</a>) Im Rahmen der internationalen Fachmesse Light+Building stellte Hans-Georg Krabbe, Vorsitzender KNX Deutschland, die neue Broschü­ren der nationalen KNX-Gruppe vor - darunter die aktualisierte Investorenbroschüre von KNX Deutschland.</em></p>
<p align="left"><strong>Die KNX-Investorenbroschüre setzt den Fokus auf Sicherheit und Energieeffizienz durch Gebäudeautomation. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Zweck­bauten von dem Einsatz von KNX-Technologie und-Komponentenprofitieren können.<span id="more-11274"></span></strong></p>
<p align="left">Die Broschüre für gewerbliche Bauherren (Investoren) mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.knx.de/download/dl.php?datei=KNXD_BRO_Invest.pdf&amp;gruppe=2" target="_blank">Technologien für effiziente Gebäude</a>&#8221; kann als PDF-Dokument über <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.knx.de/download/index.php?navid=63" target="_blank"> knx.de &gt; Downloads</a> aufgerufen werden.<br />
Ebenfalls neu ist der Vierseiter &#8220;<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.knx.de/download/dl.php?datei=KNX_Energieeffizienz.pdf&amp;gruppe=2" target="_blank">Eergieeffizienz durch Gebäu­deautomation mit KNX</a>&#8220;.</p>
<p align="left">Siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.knx.de/download/dl.php?datei=KNX_Energieeffizienz.pdf&amp;gruppe=2" target="_blank"> KNX Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/fachmessen/light-building-tga-2012-artikel.php" target="linkbodyr">gesammelte Light+Building 2012-Berichte &#8220;Technik&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/firmen/light-building" target="linkbodyr"> Light+Building</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/11274-knx-investorenbroschure-zur-sicherheit-und-energieeffizienz-durch-gebaudeautomation/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesstiftung Baukultur und Partner zeichnen Gewerbearchitektur aus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[baukultur]]></category>

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		<description><![CDATA[(10.5.2012) Den Gewerbebau beherrscht Effizienz, nicht aber Baukultur - dies gilt in der Regel besonders für Produktions- und Lagergebäude. Mit der Auftaktveranstal­tung „wieweiterarbeiten – Arbeits-Orte der Zukunft“ hat die Bundesstiftung Baukul­tur heute (10.5.) das Jahresprogramm ihrer gleichnamigen Netzwerkreihe gestartet. Vor-Ort-Termine in Regensburg und Heilbronn folgen im Oktober. Im Fokus der von der Industrie- und Handelskammer Köln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(10.5.2012) Den Gewerbebau beherrscht Effizienz, nicht aber Baukultur - dies gilt in der Regel besonders für Produktions- und Lagergebäude. Mit der Auftaktveranstal­tung „<strong>wie</strong>weiter<strong>arbeiten</strong> – Arbeits-Orte der Zukunft“ hat die Bundesstiftung Baukul­tur heute (10.5.) das Jahresprogramm ihrer gleichnamigen Netzwerkreihe gestartet. Vor-Ort-Termine in Regensburg und Heilbronn folgen im Oktober.</em><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0760-bukultur1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11270]"> <img class="imgEnlarge border" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/scaled/400_x_0760-bukultur1.jpg" alt="Glas Dönges Sobek GmbH, Neubau für Fabrikation und Verwaltung in Köln" /></a></p>
<p><strong>Im Fokus der von der Industrie- und Handelskammer Köln und dem Haus der Architek­tur Köln (hdak) ausgetragenen Veranstaltung stehen/standen Produktions- und Lager­gebäude. „Solche Bauten verbindet man allgemein nicht mit Baukultur. Sie sind reine Funktionsgebäude, die ihren Standort in der Regel in städtischen Peripherien finden. Umso wichtiger sind Ansätze, die diese Gebäude aus der Schmuddelecke banaler Ge­werbearchitektur herausholen. Dafür mein Dank an die Initiatoren in Köln“, so Michael Braum, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur.<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0760-bukultur1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11270]"><br />
<span id="more-11270"></span></a></strong></p>
<h3>Gute Gestaltung und Funktionalität sind kein Widerspruch</h3>
<p align="left">Fünf Projekte aus der Region Köln erhalten im Rahmen der Veranstaltung eine Aus­zeichnung, sieben weitere werden lobend erwähnt. Prämiert wurden &#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.fagsi.com" target="_blank">FAGSI GmbH</a>, Wartungs- und Montagehalle mit Bürogebäude in Morsbach-Lichtenberg.<br />
Bauherr: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.alho.com" target="_blank">ALHO Immobilien GmbH</a><br />
Architekten: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.lhvh.de" target="_blank">LHVH Architekten</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.doenges-sobek.de" target="_blank">Glas Dönges Sobek GmbH</a>, Neubau für Fabrikation und Verwaltung in Köln<br />
Bauherr: Glas Dönges Sobek GmbH<br />
Architekten: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.brandlhuber.com" target="_blank"> b&amp;k+ brandlhuber &amp; co</a></li>
<li>„hw rod“, Lagerstätte für Hochwasserschutzelemente in Köln-Rodenkirchen (<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0760-bukultur3.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11270]">Bild rechts</a>).<br />
Bauherr: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.steb-koeln.de" target="_blank">STEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln</a><br />
Architekten: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.dna-ex.com" target="_blank">Trint + Kreuder d.n.a.</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.publicare-gmbh.de" target="_blank">Pulicare GmbH</a>, Gewerbe- und Lagerhalle Alpha Eins und Zwei in Köln-Vogelsang.<br />
Bauherr: HIBA Grundbesitz GmbH, Köln<br />
Architekten: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.giulianihoenger.ch" target="_blank">guliani.hönger architekten eth-bsa-sia</a></li>
<li>SML Werkstatt und Gewerbehallein in Köln-Ossendorf.<br />
Bauherren: Jeanette Wirtz-Fabian und Hubertus Fabian<br />
Architekten: <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.smoarchitektur.com" target="_blank">smo architektur</a></li>
</ul>
<p align="left">„Die Projekte verdeutlichen eindrucksvoll, wie einfach sich eine betriebswirtschaftlich effiziente Funktionalität eines Zweckbaus verbinden lässt mit einer hohen Gestal­tungsqualität und Ästhetik. Der gekonnte Umgang mit Material, Form, Farbe und Licht verleiht den Gewerbebauten eine selten anzutreffende Souveränität und lässt auf einen kreativen Planungsprozess in enger Abstimmung zwischen Bauherr, Nutzer und Planer schließen&#8221;, erläutert Christian Wendling, Geschäftsführer im hdak, welches das von der IHK Köln ausgelobte Auszeichnungsverfahrens fachlich betreut hat.</p>
<p align="left">An dem Wettbewerb beteiligten sich 24 Unternehmen. Voraussetzung für eine Teil­nahme war, dass das Gebäude in den vergangenen zehn Jahren fertig gestellt worden ist.<br />
<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0760-bukultur4.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11270]"> <img class="imgEnlarge border" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/scaled/400_x_0760-bukultur4.jpg" alt="" /> </a></p>
<h3 align="left">Regensburg und Heilbronn engagieren sich</h3>
<p align="left">Mit ihrer Netzwerkreihe hat sich die Bundesstiftung Baukultur zum Ziel gesetzt, die baukulturelle Qualität von Gewerbebauten in den Fokus einer öffentlichen Diskussion zu rücken. Vor Ort diskutiert sie mit Unternehmern, Bauherren, Planern und Politikern. Die Netzwerkreihe wird mit Unterstützung des <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.dihk.de" target="_blank">Deutschen Industrie- und Handelskam­mertages</a> und in Kooperation mit der <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bundesingenieurkammer.de" target="_blank">Bundesingenieurkammer</a> sowie der <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bak.de" target="_blank">Bundesarchi­tektenkammer</a> durchgeführt.</p>
<p align="left">In der zweiten Jahreshälfte folgen weitere Veranstaltungen:</p>
<ul>
<li>Am 16. Oktober stellen die <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ihk-regensburg.de" target="_blank"> IHK Regensburg</a> für Oberpfalz/Kehlheim, der <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.architekturkreis.de" target="_blank">Architekturkreis Regensburg</a> und weitere lokale Partner gelungene Gewerbebauten aus ihrer Region vor.</li>
<li>Am 24. Oktober erörtert die Bundesstiftung mit ihrem baukulturellen Netzwerk in Heilbronn, wie wichtig gute Gestaltung im Gewerbebau für die von der Wirtschaft geprägte Region ist. Zu der Veranstaltung laden die <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.heilbronn.ihk.de" target="_blank">IHK Heilbronn-Franken</a> und die <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.neckarsulm.de" target="_blank">Stadt Neckarsulm</a> ein.</li>
</ul>
<p align="left">siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bundesstiftung-baukultur.de" target="_blank"> PDF-Flyer mit Steckbriefen zu den ausgezeichneten Projekten</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bundesstiftung-baukultur.de" target="_blank"> Bundesstiftung Baukultur</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a><br />
<strong>Bilder:</strong> Michael-Reich, Christian Richters</p>
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		<title>EIN GARTEN WIE IN DER TOSKANA</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartenarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mediterrane Gärten sind bei den Deutschen beliebt. Dabei dürfen Pflanzen wie Olivenbäumchen, Lavendel oder Oleander – am besten in großen Terracotta-Töpfen – nicht fehlen. Auch bei der Wahl des Terrassenbelags muss auf Mittelmeer-Feeling nicht verzichtet werden. Robuste Elemente aus Betonstein, die etwa an Travertin-Steine erinnern, bringen ein Stück Toskana ins heimische Grün. Schon bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mediterrane Gärten sind bei den Deutschen beliebt. Dabei dürfen Pflanzen wie Olivenbäumchen, Lavendel oder Oleander – am besten in großen Terracotta-Töpfen – nicht fehlen. Auch bei der Wahl des Terrassenbelags muss auf Mittelmeer-Feeling nicht verzichtet werden. Robuste Elemente aus Betonstein, die etwa an Travertin-Steine erinnern, bringen ein Stück Toskana ins heimische Grün. Schon bei den alten Römern war das Original beliebt, dessen charakteristisches Merkmal die mit feinen Hohlräumen durchsetzte Oberfläche ist. <span id="more-11267"></span></p>
<p></strong>Wer seinen Außenbereich wie in &#8220;Bella Italia&#8221; gestalten will, kann das mit dem Bradstone Travino-System von Kann leicht umsetzen. Die Betonstein-Elemente lassen sich besonders einfach verarbeiten und sind zudem deutlich robuster und weniger empfindlich als das natürliche Vorbild. Neben den klassischen Außenplatten in den Größen 60 x 40, 40 x 40 sowie 40 x 20 cm mit einer Dicke von je 3,5 cm, gibt es nun die Dielen Travino Grande in zwei neuen Längen. Der Hersteller bietet das bei Bauherren sehr gefragte Format neben der bereits verfügbaren Größe 80 x 20 cm jetzt auch in den Abmessungen 80 x 30 und 80 x 40 cm an. Alle Dielenelemente haben eine Stärke von 5 cm.</p>
<p>Es besteht nun die Möglichkeit, unterschiedliche Reihenbreiten zu verlegen. Damit wird der Blick des Betrachters ganz besonders auf die optische Weite gelenkt. Neben den Außenplatten und den Dielen gibt es noch passende Stufen- und Mauerelemente. Alle Bestandteile sind frei miteinander kombinierbar und geben ein geschlossenes Gesamtbild. Bei den Farben stehen mit Sandstein und Alt-Terracotta zwei warme Töne zur Auswahl, die bestens zu einem mediterranen Landhausgarten passen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.bau-pr.de/">http://www.bau-pr.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NACHHALTIGKEIT BESTIMMT DAS HANDELN DER BAUWIRTSCHAFT</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Bau 2013]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Themen werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten das Planen und Bauen bestimmen? Vier hat die BAU definiert. Als Leitthemen werden sie auf der BAU 2013 den Takt vorgeben. Viele Aussteller werden ihre Präsentationen danach ausrichten und entsprechende Lösungen vorstellen. In den Messeforen werden Architekten, Bauingenieure und Projektentwickler die Leitthemen unter verschiedenen Aspekten erörtern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Themen werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten das Planen und Bauen bestimmen? Vier hat die BAU definiert. Als Leitthemen werden sie auf der BAU 2013 den Takt vorgeben. Viele Aussteller werden ihre Präsentationen danach ausrichten und entsprechende Lösungen vorstellen. In den Messeforen werden Architekten, Bauingenieure und Projektentwickler die Leitthemen unter verschiedenen Aspekten erörtern und diskutieren. Und in den Sonderschauen der BAU werden die Themen anhand von Produkt- und Projektbeispielen veranschaulicht. <span id="more-11265"></span><br />
Nachhaltigkeit</strong><br />
Nachhaltigkeit &#8211; der Begriff ist für die Bauwirtschaft, mehr noch als für andere Gesellschaftsbereiche, zum Inbegriff des Handelns geworden. Er ist die Klammer für alle anderen Leitthemen der BAU. Wo die Diskussion rund um das komplexe Thema inzwischen angekommen ist, wird die BAU 2013 zeigen.</p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit ist eng mit der BAU verknüpft, ebenso wie die Institutionen, die damit zu tun haben und das Thema vorantreiben: Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), die Fraunhofer Allianz BAU und das ift Rosenheim &#8211; alle enge Partner der BAU, die auf der BAU 2011 in Kongressen, Sonderschauen und Foren unterschiedliche Aspekte des nachhaltigen Planens und Bauens beleuchtet haben, und das &#8211; sogar noch verstärkt &#8211; auch zur BAU 2013 tun werden.</p>
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Dass der Begriff den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden umfasst (von der Planung über die Nutzung bis zum Abriss) und neben ökologischen auch ökonomische und sozio-kulturelle Aspekte beinhaltet, darüber herrscht weitgehend Einigkeit. In aller Welt wurden entsprechende Bewertungssysteme zur Zertifizierung nachhaltiger Gebäude entwickelt.</p>
<p>Aber nicht nur komplette Gebäude, sondern auch die Bauteile, aus denen sie bestehen, werden auf ihre Nachhaltigkeit hin geprüft. Umweltproduktdeklarationen (EPD´s) sollen künftig Informationen über die funktionale und ökologische Qualität von Bauteilen und Baustoffen liefern.</p>
<p>Wohin geht die Reise? Klar ist: Das Thema Nachhaltigkeit von Gebäuden wird auch in Zukunft Forschung und Entwicklung in der Bauwirtschaft bestimmen. Die Mitbestimmung der Bevölkerung an großen Bauvorhaben (Stuttgart 21!) könnte als weiterer Teilaspekt hinzukommen. Megatrends wie der demographische Wandel, der Klimawandel, die Energiewende (vgl. Bauen 2.0) und die Urbanisierung werden unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit diskutiert werden. Es wird darum gehen, wie nicht nur einzelne Gebäude, sondern ganze Stadtviertel und Städte nachhaltig geplant und realisiert werden können. In Europa wird ein Schwerpunkt auf der nachhaltigen Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestands liegen. Viel Stoff für die BAU 2013&#8230;</p>
<p><strong>Energie 2.0</strong><br />
Der aus dem Internet (Web 2.0) entlehnte Begriff bezieht sich, so wie ihn die BAU versteht, allgemein auf die Zukunft der Energieversorgung von Gebäuden und die damit einhergehenden technologischen Innovationen, wie sie auf der BAU 2013 zu sehen sein werden.</p>
<p>&#8220;Energie 2.0&#8243; steht insbesondere für die rasant wachsende Bedeutung regenerativer Energien (Stichwort &#8220;Energiewende&#8221;, &#8220;Energiewandel&#8221;), ebenso wie für das Zusammenwirken unterschiedlicher Energieträger, fossiler und regenerativer. Natürlich bezieht &#8220;Energie 2.0&#8243; auch die Themen Energieeinsparung und Energieeffizienz mit ein.<br />
Neben diesen technologischen Komponenten hat der Begriff, ähnlich wie Web 2.0, auch eine soziale Dimension. Gemeint ist die Interaktion aller, die mit dem Thema &#8220;Energie 2.0&#8243; zu tun haben, es vorantreiben, Lobbyarbeit betreiben und ihre teils unterschiedlichen Interessen einzubringen versuchen: Industrie, Politik, Rohstoff- und Immobilienwirtschaft &#8211; nicht zu vergessen die Gebäudenutzer, von denen immer mehr selbst aktiv werden und ihre Gebäude sanieren bzw. energetisch optimieren, sei es um Geld zu sparen oder aus Sorge um die Umwelt.</p>
<p>Wie also sieht das Energiemanagement von Neubauten aus? Welchen Anteil daran werden regenerative Energien künftig haben und wie werden sie in das Gebäude bzw. in die Gebäudehülle eingebunden und intelligent mit der Gebäudetechnik vernetzt? Und: Welche neuen Lösungen gibt es zur energetischen Sanierung von Gebäuden? Antworten auf diese Fragen gibt die BAU 2013. Als Gewerbe übergreifende Material- und Technologieschau, die das Gebäude (Dach, Wand, Fenster, Fassade) und dessen technische Ausstattung von innen und außen betrachtet, ist sie dazu geradezu prädestiniert.</p>
<p>Aber auch den sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die mit dem Thema &#8220;Energie 2.0&#8243; in Zusammenhang stehen, wird sich die BAU stellen. Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Verwandelt sie sich vom Energiekonsumenten zum Energieproduzenten und wenn ja: Was bedeutet das? Wie wirken sich die Themen Energie und Energieeffizienz auf unsere gebaute Umwelt aus? Welche Rollen spielen jetzt und in Zukunft Zertifizierungssysteme und Umweltproduktdeklarationen für Bauprodukte und -materialien? Diese Fragen werden auf der BAU 2013 in Foren, Sonderschauen und Kongressen diskutiert und veranschaulicht. Renommierte Experten aus aller Welt werden dazu Stellung nehmen und ihre Sicht der Dinge erläutern. Die BAU ist dafür das perfekte Podium, denn sie führt alle zusammen, die mit der Planung, dem BAU und dem Betrieb von Gebäuden zu tun haben. An Ihnen liegt es, wie sich das Thema Energie 2.0 weiter entwickeln wird.</p>
<p><strong>Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert<br />
</strong>Jeder zweite Mensch lebt heute schon in der Stadt. Im Jahr 2050 sollen bereits 75 Prozent der dann weltweit rund. 9,3 Mrd. Menschen in Städten leben. Wie diese Entwicklung zu bewerten ist und was sie für die Zukunft der Stadt bedeutet, das wird die BAU 2013 unter dem Leitthema &#8220;Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert&#8221; thematisieren.</p>
<p>In Deutschland hat die Zukunft bereits begonnen. Hier leben Drei Viertel der Menschen in urbanen Strukturen. Insbesondere unter energetischen Gesichtspunkten hat die stadttypische dichte Besiedlung Vorteile. Bekanntlich werden 40 Prozent der Endenergie in Gebäuden verbraucht. Davon entfallen allein 75% auf die Erzeugung von Raumwärme, der Rest verteilt sich auf Beleuchtung, Kältetechnik und die Energie, die durch unsere modernen Kommunikationsmittel verbraucht werden. Weitere zehn Prozent der in Deutschland verbrauchten Energie geht auf das Konto der Mobilität &#8211; und zwar der Mobilität, die erforderlich ist, um sich zwischen Arbeitsplatz und Wohnort zu bewegen, um einzukaufen und um am sozialen und kulturellen Leben teilzunehmen. In entwickelten Ländern, beispielsweise in fast ganz Europa, sind diese Werte vergleichbar.</p>
<p>Folgerichtig bietet eine &#8220;integrierte&#8221; Stadt, in der die Häuser energetisch vernünftig optimiert sind, ein immenses Potential zur Energieeinsparung. Dabei geht es nicht um jedes einzelne Gebäude. Die energetische Sanierung darf nicht die örtliche Identität zerstören oder gar Denkmäler ruinieren. Es geht darum, Strukturen zu erhalten und durch intelligente Vernetzung mit energieerzeugenden Neubauten CO2-neutrale Quartiere zu erzeugen, die dann als Ganzes eine CO2-optimierte Stadt bilden.</p>
<p>Was darüber hinaus für die Stadt spricht: Nur in städtischen Strukturen wird es möglich sein, ältere Menschen so zu versorgen, dass sie lange in ihrem persönlichen Umfeld leben können. Und zum Leben gehört auch für ältere Mitmenschen mehr als Gesundheit und ärztliche Versorgung. Dazu gehört die Teilnahme am kulturellen und sozialen Miteinander. Dies kann nur die Stadt gewährleisten, denn die vielen sozialen und anderen Services und Dienstleistungen, die dazugehörige Infrastruktur, beispielsweise der öffentliche Nahverkehr, werden sich langfristig nur im städtischen Raum rechnen.</p>
<p>Für beides, Energie und Demographie, werden Zukunftsstrategien benötigt. Das ist heute und morgen eine Herausforderung für umsetzungsstarke Partner in Planung, Politik, Industrie und Ausführung.</p>
<p><strong>Generationengerechtes Bauen</strong><br />
In den eigenen vier Wänden alt zu werden, ist der Traum vieler Menschen. Immer häufiger werden Gebäude so geplant, dass das auch funktioniert. Wie &#8220;generationengerechtes Bauen&#8221; im Detail aussieht und was dabei zu berücksichtigen ist, zeigt die BAU 2013.</p>
<p>Bereits 2011 hatte sich die BAU dieses Thema auf die Fahnen geschrieben und in Kooperation mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in einer Sonderschau umgesetzt. Diesmal wird die Sonderschau &#8220;generationengerechtes Bauen&#8221; den Komfort-Gedanken besonders berücksichtigen. Auf einer Fläche in der Halle A4 werden multifunktional nutzbare Hotel-Räumlichkeiten nachgebaut und mit Produkten ausgestattet, die jung und alt gleichermaßen ansprechen. Begleitend dazu soll es zielgerichtete Rundgänge zu Ausstellern der BAU geben. Auch bei den Rundgängen geht es um die Frage, wie man ein Gebäude so plant und ausstattet, dass sich alle Generationen darin wohl fühlen und jeder es nutzen kann, unabhängig von Alter und körperlichen Beeinträchtigungen.</p>
<p>Weil die Menschen immer länger leben und möglichst lange unabhängig sein wollen, wird das generationengerechte Bauen so schnell nicht an Aktualität verlieren. Eine Umfrage unter 1100 Personen über 50 Jahren, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid auf der BAU 2011 vorgestellt hat, brachte zutage, dass zwei Drittel der Befragten im Alter von 70 Jahren ohne fremde Hilfe in den eigenen vier Wänden wohnen wollen. Die Hälfte der Befragten wollten ihre Wohnung bzw. ihr Haus altersgerecht umbauen, um später noch gut darin leben zu können. Auch bei Architekten und Planern ist das Thema längst angekommen. Welche Themen in den kommenden fünf Jahren das Bauen und die Bauwirtschaft dominieren werden, hat die Heinze Marktforschung 206 Architekten und Planer gefragt. &#8220;Barrierefreie Einrichtungen&#8221; sagten 63%. Grund genug für die BAU 2013, die Generationengerechtigkeit beim Bauen ganz oben auf die Agenda zu setzen.</p>
<p><strong>Zur BAU 2013</strong><br />
Die BAU 2013, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, findet vom 14. bis 19. Januar 2013 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Erwartet werden rund 2.000 Aussteller aus über 40 Ländern sowie etwa 240.000 Besucher aus aller Welt. Auf 180.000 m² Fläche präsentiert die BAU Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu einer Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Mit rund 50.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Zukunftsweisende Themen wie nachhaltiges und generationengerechtes Bauen spielen quer durch alle Ausstellungsbereiche eine wichtige Rolle. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.bau-pr.de/">http://www.bau-pr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>GEOCELL Schaumglaswerk Knittlingen nimmt Vollbetrieb auf</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11260-geocell-schaumglaswerk-knittlingen-nimmt-vollbetrieb-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[GEOCELL]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine solide Gründung und Wärmedämmung liegt absolut im Trend. Die Dämmung unter der Bodenplatte ist für Bauherren, welche auf eine nachhaltige und energiesparende Bauweise setzen ohne GEOCELL Schaumglasschotter einfach nicht kostengünstig zu realisieren. Am 3. Mai nahm das mittlerweile vierte Produktionswerk in der GEOCELL Gruppe in Knittlingen, Baden Württemberg seinen Vollbetrieb auf. Nach nur fünfwöchiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine solide Gründung und Wärmedämmung liegt absolut im Trend. Die Dämmung unter der Bodenplatte ist für Bauherren, welche auf eine nachhaltige und energiesparende Bauweise setzen ohne GEOCELL Schaumglasschotter einfach nicht kostengünstig zu realisieren. Am 3. Mai nahm das mittlerweile vierte Produktionswerk in der GEOCELL Gruppe in Knittlingen, Baden Württemberg seinen Vollbetrieb auf.</em></p>
<p><strong>Nach nur fünfwöchiger Montagezeit konnte das neu formierte GEOCELL Team in Knittlingen am 03 Mai um 09:35 die Produktion des ersten Kubikmeter GEOCELL auf Baden Württemberg&#8217;schem Boden feiern. &#8220;Die intensive Einschulung unserer Kollegen im Werk Gaspoltshofen hat sich absolut bezahlt gemacht. Dies und die Weiterentwicklung der Produktionsanlage im firmeneigenen Maschinenbaubetrieb haben zu einer raschen Realisierung dieses Projektes geführt“, so der Produktionsleiter aus Gaspoltshofen, Reinhart Eckstein.<span id="more-11260"></span></strong></p>
<p><strong>Flächendeckende Versorgung</strong><br />
Mit der Inbetriebnahme des mittlerweile vierten GEOCELL Werks in Knittlingen (Baden Württemberg) ist eine flächendeckende Versorgung der Kernmärkte Deutschland und Österreich gewährleistet. „Die strategische Ausrichtung möglichst nahe am Kunden zu sein konnte damit erfolgreich weiterverfolgt werden“, so GEOCELL Geschäftsführer Thomas Fleischanderl.</p>
<p>GEOCELL Schaumglasschotter wird aus nicht wieder verwertbarem Altglas hergestellt. Damit werden wertvolle Rohstoffe wiederverwendet und im Herstellungsprozess entfällt die initial notwendige Energie für die Herstellung von Glas.<br />
Dieses Altglas wird gemahlen, mit Zuschlagstoffen gemischt und bei Temperaturen zwischen 800 und 900°C geschäumt. Es entsteht ein hochbelastbarer und wärmedämmender Baustoff.</p>
<p><strong>GEOCELL Schaumglas: nahe am Kunden!</strong><br />
Nach nur 5-wöchiger Montagezeit konnte der Schaumglasofen am 02. Mai auf Temperatur gebracht werden. Bereits nach 24 Stunden Aufheizzeit konnte zulassungskonformer Schaumglasschotter produziert werden.<br />
„Die Investition in den Standort Knittlingen ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Dezentralisierung der Standorte. GEOCELL Schaumglasschotter wird dadurch nicht nur seinen Marktvorsprung in Deutschland ausbauen, als Hersteller eines umweltfreundlichen Recyclingbaustoffes ist es unsere Pflicht, Transportwege zu minimieren und die kurzfristige Verfügbarkeit des Wärmedämmstoffes zu garantieren.“ so GF DI Thomas Fleischanderl.</p>
<p><strong>Universaler Einsatz</strong><br />
Schaumglasschotter ist ein Multifunktionstalent– er kann unter jede Art von Gebäudefundament und Kellerplatte für Neubau und Sanierung eingesetzt werden. Das Schaumglas-Granulat wird in die vorbereitete Baugrube geschüttet und gleichmäßig verteilt sowie verdichtet. Aus Altglas erzeugt, kann Schaumglasschotter mit bester Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung aufwarten. Schaumglasschotter von GEOCELL ist mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet und überzeugt Bauherren nicht nur durch hohe Leistungsfähigkeit, sondern auch durch Zusatzförderungen!</p>
<p><strong>Fact Box:</strong><br />
• Hoch wärmedämmend<br />
• Lastabtragend und<br />
wärmebrückenfrei<br />
• Unverrottbar und frostsicher<br />
• Umweltfreundlich und<br />
energieeffizient<br />
• Bakterien- und nagersicher<br />
• Ideal für Neubau und Sanierung<br />
• Einfache Handhabung<br />
• Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Umweltzeichen<br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Wälzlager für die Bahntechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wälzlager]]></category>

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		<description><![CDATA[NSK liefert Hochleistungslager für die neueste Generation des Shinkansen In der neuesten Generation des japanischen Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen kommen Hochleistungs-Achslager zum Einsatz, die NSK speziell für diese Schienenfahrzeuge entwickelt hat. Der Zug erreicht Geschwindigkeiten bis 300 km/h. NSK liefert auch die Lager für die Elektromotoren und die Getriebeeinheiten des Antriebsstrangs.Wälzlager für die Antriebe von Schienenfahrzeugen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>NSK liefert Hochleistungslager für die neueste Generation des Shinkansen</em></p>
<p><strong>In der neuesten Generation des japanischen Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen kommen Hochleistungs-Achslager zum Einsatz, die NSK speziell für diese Schienenfahrzeuge entwickelt hat. Der Zug erreicht Geschwindigkeiten bis 300 km/h. NSK liefert auch die Lager für die Elektromotoren und die Getriebeeinheiten des Antriebsstrangs.</strong><span id="more-11258"></span>Wälzlager für die Antriebe von Schienenfahrzeugen sind sicherheitsrelevante Bauteile. Sie haben unmittelbare Auswirkung auf den störungsfreien Betrieb von Zügen und müssen höchste Anforderungen an die Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllen. Darüber hinaus wünschen die Hersteller und Betreiber der Züge wartungsarme Wälzlager mit möglichst kompakten Abmessungen und geringem Gewicht. Damit soll Bauraum gespart und die Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit der Bahnen weiter erhöht werden. Diese Anforderungen gelten auch für den Shinkansen, Japans Hochgeschwindigkeitszug, von dem seit 2011 eine neue Generation mit der Bezeichnung E5 gefertigt wird.</p>
<p>Seit Jahrzehnten liefert NSK Wälzlager an die japanische Eisenbahnindustrie, die weltweit – nicht zuletzt aufgrund des Shinkansen und des gut ausgebauten Hochgeschwindigkeitsnetzes – eine technologische Spitzenposition einnimmt und kontinuierliche Verbesserungen in Bezug auf Sicherheit, Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Energieeffizienz erreicht. Die Lager von NSK tragen dazu bei, dass weitere Fortschritte z.B. beim Leichtbau erzielt werden können. Zudem sind sie sehr wartungsfreundlich. Aus diesen Gründen deckt NSK das Top-Segment in der Wälzlagertechnik für japanische Schienenfahrzeuge ab.</p>
<p>Zu den NSK-Wälzlagern, die im neuen Shinkansen E5 eingesetzt werden, gehören ölbadgeschmierte zweireihige Zylinderrollenlager für die Achsen. Diese Lager erzeugen nur geringe Reibungswärme – eine zentrale Voraussetzung für lange Lebensdauer bei dauerhaft hohen Geschwindigkeiten. Außerdem zeichnen sie sich durch lange Serviceintervalle aus – eine extrem wichtige Eigenschaft für den Betrieb von Zügen, die in kurzer Zeit sehr hohe Kilometerleistungen erreichen.</p>
<p>In den elektrischen Antriebsmotoren sind Wälzlager mit elektrisch isolierender keramischer Beschichtung installiert. Die Beschichtung erhöht die Lebensdauer des Antriebsstrangs, weil sie Elektrokorrosion zuverlässig verhindert. Diese Art der Korrosion tritt auf, wenn elektrischer Strom durch Wälzlager fließt.</p>
<p>Getriebe von Zügen sind ständig starken Vibrationen und Stößen ausgesetzt. Daher werden in den Getriebestufen des Antriebs im Shinkansen E5 nur Lager mit hochbelastbaren, nitrierten Käfigen verwendet, die sich durch eine extrem hohe Stoßfestigkeit auszeichnen. Diese Käfige tragen dazu bei, den unter diesen Umständen auftretenden Verschleiß an den Antriebselementen zu minimieren.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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