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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Solar-Ertragsrechner von Vario green energy nun auch als Android-App</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar-Ertragsrechner]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Systemanbieter Vario green energy bietet seine Solar-Ertragsrechner-App jetzt auch für Android-Smartphones an; eine iPhone-Version gibt es bereits. Mit der kostenlosen App soll sich ermitteln lassen, welchen Stromertrag eine Photovoltaik-Anlage möglicherweise erwirtschaften und wie viel CO2 dadurch eingespart werden kann. Um den möglichen Ertrag der Solaranlage zu berechnen, richtet sich die App nach der durchschnittlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2012/i/0126.jpg" alt="Solar-Ertragsrechner" width="152" height="154" /><br />
<em>Der Systemanbieter Vario green energy bietet seine  Solar-Ertragsrechner-App jetzt auch für Android-Smartphones an; eine  iPhone-Version  gibt es bereits. Mit der kostenlosen App soll sich ermitteln lassen,  welchen Stromertrag eine Photovoltaik-Anlage möglicherweise  erwirtschaften und wie viel CO<sub>2</sub> dadurch eingespart  werden kann.</em></p>
<p><strong>Um den möglichen Ertrag der Solaranlage zu berechnen, richtet sich die  			  App nach der durchschnittlichen Jahressonneneinstrahlung am Standort. Diesen  bestimmt die Anwendung per GPS-Ortung. Moderne Mobiltelefone erkennen Neigung  und Ausrichtung automatisch, sobald das Gerät am Dach anliegt.  Bewegungssteuerung und Kompassfunktionen machen dies möglich. Alternativ kann  der Nutzer alle Daten auch manuell eingeben.<span id="more-11076"></span></strong></p>
<h3>Ein Schnelltest für jedes Dach</h3>
<p>Für seine  Berechnung kann der Anwender zudem weitere Parameter angeben, wie die  Modulart, die Art der Befestigung, den Wirkungsgrad und die Leistung der  Anlage.  So erhält er eine erste Einschätzung, bei welchen Anlageeigenschaften  welche Erträge  			  zu erwarten sind; bei allen Ergebnissen handelt es sich  			  selbstredend um Näherungswerte!<br />
<em><br />
QR-Codes  	für die iPhone- (1. QR-Code) und die Android-Version (2. QR-Code) App</em></p>
<div><a href="http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8" target="_blank"> <img src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&amp;chl=http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8&amp;choe=UTF-8&amp;chs=150x150" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<a href="https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc" target="_blank"> <img src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&amp;chl=https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc&amp;choe=UTF-8&amp;chs=150x150" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<em> </em></div>
<p>„Neben unserer bisherigen  			  <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8">iPhone-App</a> (erster QR-Code) können durch die  neue <a href="https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc" target="_blank">Android-Version</a> noch mehr Smartphone-Besitzer in drei Sprachen von dieser  Anwendung profitieren“, erläutert Axel Fellhauer, Geschäftsführer des  Systemhauses aus dem schwäbischen Holzgerlingen. „So wollen wir noch mehr  Menschen für Sonnenenergie begeistern.“</p>
<h3>Onlineversion für Smartphone-Abstinenzler</h3>
<p>Wer den Solar-Ertragsrechner  vorab testen möchte oder kein Smartphone besitzt, dem stellt Vario auf seiner  Internetseite eine  			  <a href="http://vario-greenenergy.de/de/produkte/photovoltaik/vario-iphone-app" target="_blank">Online-Version</a> bereit. Sie hat dieselben Funktionen. Lediglich  Ausrichtung und Dachneigung trägt der Nutzer selbst ein.</p>
<p>siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li> <a href="https://market.android.com/details?id=com.panacoda.solarcalc" target="_blank">Android-App</a>,  			  <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vario-solar-ertragsrechner/id494345598?mt=8">iPhone-App</a>,  			  <a href="http://vario-greenenergy.de/de/produkte/photovoltaik/vario-iphone-app" target="_blank">Online-Version</a></li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.vario-greenenergy.de" target="_blank"> Vario green energy Concept GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/solardach.php4" target="_self">SolardachCheck</a> und weitere 		<a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/ratgeber.php4" target="linkbodyr">EnergieSparRatgeber</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/foerdermittel.php4" target="linkbodyr">Förderratgeber von co2online</a></li>
<li> <a href="http://www.baulinks.de/foerdermittel/foerderdatenbank.php4" target="linkbodyr">Fördermitteldatenbank von fe.bis</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Pionierarbeit im Straßenbau</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11074-pionierarbeit-im-strasenbau/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende 2011 steht die Erprobungsstrecke auf der A 94 für den Verkehr zur Verfügung. Neu an dieser Fahrbahn ist, dass ihre Oberfläche eine längsgerichtete so genannte Grinding-Textur aufweist. Beim Grinding werden mit Hilfe einer diamantscheibenbesetzten Welle definierte Längsrillen in die Betondecke geschliffen. HeidelbergCement erprobt innovative Betonbauweisen auf der A 94 Welcher Straßenbelag ist besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_pionierarbeit-1_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Seit Ende 2011 steht die Erprobungsstrecke auf  der A  94 für den Verkehr zur Verfügung. Neu an dieser Fahrbahn ist,  dass ihre  Oberfläche eine längsgerichtete so genannte Grinding-Textur  aufweist.  Beim Grinding werden mit Hilfe einer diamantscheibenbesetzten  Welle  definierte Längsrillen in die Betondecke geschliffen.<span id="more-11074"></span></strong></p>
<p><strong>HeidelbergCement erprobt innovative Betonbauweisen auf der A 94</strong></p>
<p>Welcher  Straßenbelag ist besonders widerstandsfähig, leise und sicher – kurz:  welcher ist der Beste? Um dem auf die Spur zu kommen, testen das  Bundesverkehrsministerium und die Bundesanstalt für Straßenwesen auf der  Autobahn A 94 über mehrere Jahre hinweg verschiedene neue  Fahrbahnbeläge. Anregungen für neue Bauweisen lieferte auch die  HeidelbergCement AG mit einer eigenen Pilotstrecke in Geseke.</p>
<p>Immer  mehr, immer schwerer: So kann man die zukünftige Verkehrsbelastung auf  deutschen Autobahnen zusammenfassen. Fahrbahndecken müssen demnach viel  aushalten können – und sollen gleichzeitig leiser und griffig sein. Neue  Ideen sind gefragt.</p>
<p>Das Unternehmen HeidelbergCement forscht  seit geraumer Zeit an innovativen Fahrbahndecken aus Beton. Im Jahr 2009  nahm HeidelbergCement zum Beispiel den Bau einer neuen, circa einen  Kilometer langen Werksstraße zwischen seinen Zementwerken Elsa und Milke  in Geseke zum Anlass, um über einen langen Zeitraum hinweg neue,  innovative Fahrbahndecken aus Beton bei unterschiedlicher Belastung und  Nutzung intensiv zu testen. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt  von einer unabhängigen Stelle: dem Lehrstuhl für Baustofftechnik der  Ruhr-Universität Bochum mit seinem Leiter Professor Dr.-Ing. Rolf  Breitenbücher.</p>
<p>Schon nach kurzer Zeit gab es einen klaren  Favoriten: die Hauptstrecke mit durchgehend bewehrter, fugenloser  Fahrbahn. Diese Bauart hat sich bisher in den Niederlanden vor allem auf  Baugrund mit geringerer Tragfähigkeit bewährt. Neu an dieser Fahrbahn  ist, dass ihre Oberfläche eine längsgerichtete so genannte  Grinding-Textur aufweist. Beim Grinding werden mit Hilfe einer  diamantscheibenbesetzten Welle definierte Längsrillen in die Betondecke  geschliffen. Siegfried Riffel, Projektmanager Infrastruktur in der  Abteilung Entwicklung &amp; Anwendung bei HeidelbergCement, erklärt:  „Die Grinding-Textur bietet einige Vorteile: Sie lässt sich  witterungsunabhängig herstellen und mit ihr erhalten wir eine absolut  ebene, sehr lärmarme und griffige Fahrbahnoberfläche, da alle  Unebenheiten aus dem Deckenfertigungsprozess abgeschliffen werden.“ Auf  der Teststrecke in Geseke beeindruckte dieses Verfahren mit einer  Lärmminderung um bis zu vier Dezibel gegenüber dem Referenzlärmpegel.</p>
<p>Das  sind so gute Werte, dass auch Experten von der Autobahndirektion  Südbayern darauf aufmerksam wurden. Sie hatten kurz zuvor von der  Obersten Baubehörde eine Anfrage für eine Teststrecke zur Erprobung  einer Durchgehend Bewehrten Betondecke erhalten und sich für die A 94  entschieden. „Die A 94 bot sich an, da sie ein Neubau ist. Dadurch haben  wir noch kein Verkehrsaufkommen, also weniger Zeitdruck, und die  Anlieferung der Baustoffe ist leichter“, erklärt Rupert Schmerbeck von  der Autobahndirektion Südbayern.</p>
<p>Die von der Bundesanstalt für  Straßenwesen (BASt) in Auftrag gegebene Teststrecke war ursprünglich nur  für die Erprobung von zwei Varianten der Mischbauweise, nämlich als  „Durchgehend Bewehrte Betonfahrbahndecke“ und Standardplattenbauweise  mit einer dünnen Asphaltdeckschicht vorgesehen – das so genannte  Blacktopping. „Die Vorteile dieser Mischbauweise sind, dass der Beton  durch die Asphaltschicht vor Alkalieintrag und Frost-Taumittel geschützt  und damit bei kostengünstiger Produktion weniger beansprucht wird,  während die dünne Asphaltverschleißschicht durch die verformungsstabile  Betonunterlage keine Verdrückungen und Spurrinnenbildung erfährt. Ebenso  bietet sie eine hohe Lärmminderung bei gutem Fahrkomfort – und kann bei  Bedarf schnell und kostengünstig erneuert werden. Beim Blacktopping  erhalten wir also von Asphalt und Beton das Beste“, ist sich Schmerbeck  sicher. Trotzdem: „Die Testergebnisse von Geseke mit der Grinding-Textur  auf der Betonfahrbahn waren so gut, dass wir diese Bauweise mit in die  Teststrecke aufgenommen haben. Überzeugt hat uns vor allem, dass der  Belag griffig und besonders leise ist.“</p>
<p class="quellenangabe"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_pionierarbeit-2_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Auch die Blacktopping- Bauweise kam auf der A  94 zum  Einsatz:. Die Vorteile dieser Mischbauweise sind, dass der Beton  durch  die Asphaltschicht vor Alkalieintrag und Frost-Taumittel  geschützt und  damit weniger beansprucht wird, während die dünne   Asphaltverschleißschicht durch die verformungsstabile Betonunterlage   keine Verdrückungen und Spurrinnenbildung erfährt.</p>
<p>Seit Ende 2011 steht die Erprobungsstrecke auf der A  94 für den Verkehr zur Verfügung. Zwischen Forstinning und Pastetten  wurden dabei vier unterschiedliche Konzepte realisiert: Zum einen wurden  zwei verschiedene Varianten der Mischbauweise „Blacktopping“ verwendet:  Ein Teilstück entstand mit Durchgehend Bewehrter Betonfahrbahndecke  (DBB), auf die eine „Dünne Asphaltdeckschicht in Heißeinbau auf  Versiegelung“ (DSH-V) folgt. Auf einem anderen Teilstück entstand die  Mischbauweise mit Standardbetonplatten und DSH-V. Als dritte und vierte  Variante wurde auf der Plattenbauweise das Grinding-Verfahren mit zwei  unterschiedlichen Rillenabständen angewendet.</p>
<p>„Das ist die erste  große Durchgehend Bewehrte Betonfahrbahndecke in Deutschland“,  berichtet Rupert Schmerbeck. „Und im Gegensatz zu anderen Projekten,  müssen wir bei diesem lange auf endgültige Testergebnisse warten, denn  eine Betondecke hält etwa dreißig Jahre. Früheste Ergebnisse erwarten  wir daher erst in etwa zehn Jahren, dann muss wahrscheinlich die  Asphaltdeckschicht auf der Lkw-Spur bei der Blacktopping-Bauweise  ausgetauscht werden.“</p>
<p><strong>Arbeitskreis „Durchgehend Bewehrte Betonfahrbahndecke“ (DBB) </strong></p>
<p>Nach  dem erfolgreichen Bau der Teststrecke auf der A 94 formierte sich im  September 2011 aus der dafür zuständigen Bearbeitergruppe der  Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) der  Arbeitskreis „Durchgehend Bewehrte Betonfahrbahndecke“ (DBB), um  festzulegen, welche Anforderungen beim Bau einer DBB zu erfüllen sind.</p>
<p>Noch  gibt es nicht viel Erfahrung mit der DBB in Deutschland. Denn bisher  wurde als Standardbauweise die unbewehrte Betonfahrbahndecke mit  verdübelten Querscheinfugen im Abstand von fünf Metern verwendet –  während in Nachbarländern zunehmend Durchgehend Bewehrte  Betonfahrbahndecken mit freier Rissbildung gebaut werden. Durch die  Bewehrung bilden sich im Beton viele, im Abstand und in der Rissbreite  definierte Risse, so dass auf das ansonsten übliche Schneiden von  Querfugen verzichtet werden kann. Kosten für die Herstellung der Fugen  sowie für die Verdübelung und Verankerung der Platten und die  Aufwendungen für die Fugenpflege entfallen.</p>
<p><strong>Objekttafel</strong></p>
<p><strong>Bauherr: </strong>Oberste Baubehörde / Autobahndirektion Südbayern, München<br />
<strong>Bauausführung Betonstraßenbau: </strong>Berger Bau, Passau<br />
<strong>Betonlieferant:</strong> Berger Bau, Mobile Baustellenmischanlage<br />
<strong>Lieferumfang: </strong>ca.  20.200 cbm Fahrbahndeckenbeton für Mischbauweise (Kiesbeton), ca.  10.400 cbm Fahrbahndeckenbeton für Grindingstrecken (Splittbeton)<br />
<strong>Zementlieferant: </strong>HeidelbergCement AG, Werk Burglengenfeld<br />
<strong>Lieferumfang: </strong>12100 Tonnen CEM I 32.5 R<br />
<strong>Bauausführung DSH-V:</strong> Max Streicher GmbH &amp; CO. KG, Deggendorf<br />
<strong>Bauausführung Fugen und Grinding: </strong>Otto Alte-Teigeler GmbH, NL &#8211; Oberpframmern</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank">HeidelbergCement in Deutschland</a><br />
<strong>Bildquelle:</strong> HeidelbergCement/Fuchs<a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Normen im Januar 2012</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11072-neue-normen-im-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>

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		<description><![CDATA[BauNetz Wissen berichtet über neue Beton relevante Normen Aktuell sind DIN-Normentwürfe zu Zement, zur Prüfung von Festbeton und von Beton in Bauwerken sowie Normen zu Dach- und Formsteinen und Betonfertigteilen erschienen. (Norm-Entwurf) DIN EN 197-2, Ausgabe: 2012-01 Zement &#8211; Teil 2: Konformitätsbewertung; Deutsche Fassung prEN 197-2:2012DIN EN 490, Ausgabe: 2012-01 Dach- und Formsteine aus Beton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BauNetz Wissen berichtet über neue Beton relevante Normen</strong></p>
<p><strong>Aktuell sind DIN-Normentwürfe zu Zement, zur Prüfung  von Festbeton und von Beton in Bauwerken sowie Normen zu Dach- und  Formsteinen und Betonfertigteilen erschienen.<span id="more-11072"></span></strong></p>
<ul>
<li>(Norm-Entwurf) DIN EN 197-2, Ausgabe: 2012-01<br />
Zement &#8211; Teil 2: Konformitätsbewertung; Deutsche Fassung prEN 197-2:2012DIN EN 490, Ausgabe: 2012-01</li>
<li>Dach- und Formsteine aus Beton für Dächer und Wandbekleidungen &#8211; Produktanforderungen; Deutsche Fassung EN 490:2011</li>
<li>(Norm-Entwurf) DIN EN 12390-1, Ausgabe: 2012-01<br />
Prüfung  von Festbeton &#8211; Teil 1: Form, Maße und andere Anforderungen für  Probekörper und Formen; Deutsche Fassung FprEN 12390-1:2012</li>
<li>(Norm-Entwurf) DIN EN 12504-2, Ausgabe: 2012-01<br />
Prüfung  von Beton in Bauwerken &#8211; Teil 2: Zerstörungsfreie Prüfung &#8211; Bestimmung  der Rückprallzahl; Deutsche Fassung FprEN 12504-2:2012</li>
<li>DIN EN 13224, Ausgabe: 2012-01<br />
Betonfertigteile &#8211; Deckenplatten mit Stegen; Deutsche Fassung EN 13224:2011</li>
<li>(Norm-Entwurf) DIN EN 13381-5, Ausgabe: 2012-01<br />
Prüfverfahren  zur Bestimmung des Beitrages zum Feuerwiderstand von tragenden  Bauteilen &#8211; Teil 5: Brandschutzmaßnahmen für profilierte  Stahlblech/Beton-Verbundkonstruktionen; Deutsche Fassung prEN  13381-5:2011</li>
</ul>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.infoline-beton.de/" target="_blank">www.infoline-beton.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neujahrsveranstaltung des Betonverbands SLG</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11070-neujahrsveranstaltung-des-betonverbands-slg/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Betonverband]]></category>
		<category><![CDATA[SLG]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen und Informationen rund um den Betonsteinmarkt Eine vielseitige Informationsveranstaltung, organisiert vom Betonverband Straße, Landschaft, Garten e.V., bildete am 19. Januar den Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres und eröffnete gleichzeitig das Jahr 2012 mit einem Ausblick auf Trends und Entwicklungen in der Betonbranche. In Raunheim bei Frankfurt trafen sich rund 40 Vertreter der Mitgliedsunternehmen mit Referenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Referenten_SLG_350_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="207" /><br />
<strong>Themen und Informationen rund um den Betonsteinmarkt</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Eine vielseitige Informationsveranstaltung, organisiert vom Betonverband   Straße, Landschaft, Garten e.V., bildete am 19. Januar den Abschluss   des vergangenen Geschäftsjahres und eröffnete gleichzeitig das Jahr 2012   mit einem Ausblick auf Trends und Entwicklungen in der Betonbranche. </strong><span id="more-11070"></span></p>
<p>In   Raunheim bei Frankfurt trafen sich rund 40 Vertreter der   Mitgliedsunternehmen mit Referenten aus Forschung, Praxis und dem   Verband, um Themen rund um den Betonsteinmarkt zu erörtern. Martin   Kronimus, der Vorsitzende des Betonverbands SLG, moderierte die   Veranstaltung.</p>
<p>Großes Interesse wurde der Marktstudie von Martin   Langen von der B+L GmbH entgegen gebracht. Er präsentierte Ergebnisse   zum Marktvolumen von Betonsteinen und gab detaillierte Prognosen für  die  künftige Marktentwicklung in den unterschiedlichen Regionen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">www.beton.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaminentscheidung für Niedrig- und Passivhäuser</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11068-kaminentscheidung-fur-niedrig-und-passivhauser/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaminbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kamin]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletöfen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten steigender Ressourcen-Knappheit und alarmierender Umweltbelastungen entscheiden sich viele Menschen für die Anschaffung eines Niedrigenergie- bzw. Passivhauses. Doch wie sieht es mit dem Betrieb von Feuerstätten in Kombination mit Wohnungslüftungsanlagen aus? Ahrens Schornsteintechnik gibt Antworten darauf. Kaminöfen und Pelletöfen, die über einen Anschluss für externe Verbrennungsluft verfügen, ermöglichen einen Betrieb, ohne auf die Raumluft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zeiten steigender Ressourcen-Knappheit und alarmierender Umweltbelastungen entscheiden sich viele Menschen für die Anschaffung eines Niedrigenergie- bzw. Passivhauses. Doch wie sieht es mit dem Betrieb von Feuerstätten in Kombination mit Wohnungslüftungsanlagen aus? Ahrens Schornsteintechnik gibt Antworten darauf. </strong></p>
<p><span id="more-11068"></span></p>
<p>Kaminöfen und Pelletöfen, die über einen Anschluss für externe Verbrennungsluft verfügen, ermöglichen einen Betrieb, ohne auf die Raumluft zuzugreifen. Kaminöfen für den raumluftunabhängigen Betrieb eignen sich besonders für Niedrig- und Passivhäuser. Diese modernen Bauten werden besonders gut isoliert, um einen möglichst geringen Energieaufwand zu ermöglichen. Hier ist eine regelmäßige Lüftung der Räumlichkeiten besonders wichtig, da die Gefahr von Feuchtigkeitsschäden durch die im Haus eingesperrte Feuchtigkeit besteht. Um dies zu verhindern, verfügen nahezu alle Niedrigenergiehäuser über eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, deren Aufgabe es ist, die Luftwechselrate in den einzelnen Räumen zu gewährleisten. Dabei kann in den Räumen ein Unterdruck entstehen, der die Gefahr birgt, gefährliche Rauchgase eines herkömmlichen Ofens in den Wohnraum zu ziehen.</p>
<p><strong>Lösung gefragt? Et voilà.</strong><br />
Kaminöfen für den raumluftunabhängigen Betrieb werden den besonderen Anforderungen gerecht. Diese werden besonders gut abgedichtet, um das Austreten von Rauchgasen auszuschließen. Dabei wird die für die Verbrennung benötigte Luft dem Heizkessel direkt aus dem Freien zugeführt und nicht dem Aufstellraum entnommen. „Im Passivhaus schließt sich der Betrieb eines offenen Kamins mit einem Lüftungssystem und der luftdichten Bauweise des Passivhauses aus. Möglich ist dies nur durch einen geschlossenen Ofen mit zB Glasscheibe, wenn er luftdicht und raumluftunabhängig ist.</p>
<p>Und darauf haben wir mit unserem LAF-Schornstein (Luft-Abgas- Schornstein für feste Brennstoffe) reagiert“, umschreibt der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski die Stärken des Systems. „Bei Stromausfall funktioniert keine Wohnraumlüftung zur Wohnraumheizung, keine Erdwärmeheizung, keine Luftwärmepumpe. Da ist nur das Heizen mit einem Ofen möglich. Daher erkennen wir in letzter Zeit eine immer weiter steigende Nachfrage nach LAF-Kaminen in Passiv- und Niedrigenergiehäusern“, fügt Geschäftsführer Mathias Ahrens hinzu.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung geglückt</strong><br />
Doch noch nicht genug des Guten. Ahrens hat den LAF nun auch noch weiterentwickelt und für jede spätere Art von Heizsystemen ausgelegt. Das System stellt eine Kombination aus ein oder zwei raumluftunabhängigen konzentrischen LAF-Schornsteinzügen dar, wo zusätzlich ein freier F90-Leerschacht für die Installation von Solarleitungen oder sonstigen Heiztechnikinstallationen zur Verfügung steht. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Und das bringt zwei entscheidende Vorteile: auf der einen Seite ein hoher Grad an Unabhängigkeit von bestimmten Energieträgern, andererseits darf sich der Verbraucher über eine individuelle Energie-Mix-Versorgung freuen. Die uneingeschränkte Verwendung des ALL-IN-ONE Kaminsystems ist nicht zuletzt durch das kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe möglich.</p>
<p>Doch noch nicht genug des Guten. Ahrens hat den LAF nun auch noch weiterentwickelt und für jede spätere Art von Heizsystemen ausgelegt. Das System stellt eine Kombination aus ein oder zwei raumluftunabhängigen konzentrischen LAF-Schornsteinzügen dar, wo zusätzlich ein freier F90-Leerschacht für die Installation von Solarleitungen oder sonstigen Heiztechnikinstallationen zur Verfügung steht. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Und das bringt zwei entscheidende Vorteile: auf der einen Seite ein hoher Grad an Unabhängigkeit von bestimmten Energieträgern, andererseits darf sich der Verbraucher über eine individuelle Energie-Mix-Versorgung freuen. Die uneingeschränkte Verwendung des ALL-IN-ONE Kaminsystems ist nicht zuletzt durch das kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe möglich.</p>
<p>Für weitere Fragen zum raumluftunabhängigen Heizen unter der kostenlosen Engergiespar-Hotline unter 0800/201550. Mehr dazu unter <a href="http://www.ahrens.at/" target="_blank">www.ahrens.at</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Intelligent messen und regeln, wenn es dünn auf hart kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IPH forscht zu intelligenten Trennschleifblättern, die Materialverlust reduzieren Hannover, 15. Dezember 2011 – Um die Kosten beim Zuschneiden von Granitplatten gering zu halten, setzt die Industrie zunehmend auf dünnere Trennschleifblätter. Ein Problem sind jedoch deren starke Schwingungen während des Prozesses. Die Ingenieure des IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover haben ein Messsystem entwickelt, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>IPH forscht zu intelligenten Trennschleifblättern, die Materialverlust reduzieren</em></p>
<p><strong>Hannover, 15. Dezember 2011 – Um die Kosten beim Zuschneiden von Granitplatten gering zu halten, setzt die Industrie zunehmend auf dünnere Trennschleifblätter. Ein Problem sind jedoch deren starke Schwingungen während des Prozesses. Die Ingenieure des IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover haben ein Messsystem entwickelt, das eine Überwachung der Blätter während des Trennschleifens ermöglicht. Derzeit forschen sie daran, wie der Prozess auf Basis der gewonnenen Messdaten geregelt werden kann.<span id="more-11032"></span></strong></p>
<p>Das Messsystem haben die Ingenieure des IPH im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelt. „Die Suche nach geeigneten Sensoren und die Entwicklung der Elektronik gestalteten sich dabei schwierig“, erläutert Professor Ludger Overmeyer, einer der drei geschäftsführenden Gesellschafter des IPH, die Herausforderungen des Projekts. Zum einen bieten dünne Trennschleifblätter wenig Platz für die Integration von Sensoren; andererseits stört das metallische Umfeld die drahtlose Datenübertragung. Damit die Trennschleifblätter zukünftig nicht nur Daten erfassen, sondern der Prozess auch geregelt werden kann, wurde das Forschungsprojekt „Intelligentes Trennschleifwerkzeug“ bis Ende 2012 verlängert. Auf Basis der Daten, die mit dem Messsystem erhoben wurden, wird nun eine Prozessregelung entwickelt. Neben dem Schneiden von Granit könnte das Überwachungssystem in Zukunft auch bei der Bearbeitung von Metall oder Holz eingesetzt werden.</p>
<p>Weil es sehr hart und widerstandsfähig ist, erfreut sich Granit großer Beliebtheit. Das Material wird nicht nur zur Verkleidung von Gebäudefassaden eingesetzt, sondern auch als Bodenbelag oder für Fensterbänke verwendet. Erhältlich ist Granit in Form von Platten, die aus Granitblöcken geschnitten werden. Um Materialverlust beim Schneiden zu vermeiden, werden bei der Bearbeitung zunehmend dünnere Trennschleifblätter eingesetzt. Sie verursachen geringere Werkzeug- und Energiekosten. Zudem entsteht bei der Zerkleinerung des Materials weniger Schlamm, der aufwändig entsorgt werden muss. Da schmale Trennschleifblätter eine geringere Steifigkeit haben, verbiegen sie sich allerdings auch leichter. Die Folgen sind starke Schwingungen, die zu einer Reduzierung der Plattenqualität und dadurch zu einer Erhöhung des Nachbearbeitungsaufwands führen.</p>
<p>Den Schwingungen der Trennschleifblätter könnte die bearbeitende Industrie durch eine Erhöhung der Schnitt- beziehungsweise einer Änderung der Vorschubgeschwindigkeit entgegenwirken. Allerdings müsste hierfür ein Mitarbeiter abgestellt werden, der den Prozess beobachtet. Weil dieser Aufwand zu hoch ist, kommen in der Industrie bislang kaum Trennschleifblätter mit weniger als fünf Millimetern Dicke (bei einem Durchmesser von einem Meter) zum Einsatz.</p>
<p>Das Projekt „Intelligentes Trennschleifwerkzeug“ wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert. Es lief von Juli 2008 bis Dezember 2010; ab 1. Januar 2012 geht das Projekt für zwölf weitere Monate in die Verlängerung. Ansprechpartner für das Forschungsvorhaben ist Dipl.-Wirt.-Ing. Mohamed Astitouh (Kontakt: <img src="http://www.openpr.de/images/gen/9/a/9a67473c15e77dfea7868c0fefae965a.gif" alt="" width="148" height="15" align="absmiddle" />).</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Kragarmregale – effiziente Lagerung langer Güter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Lager müssen die unterschiedlichsten Waren und Ersatzteile effizient und praktikabel untergebracht werden. Doch nicht alle Gegenstände lassen sich bequem in eckigen Behältnissen aufbewahren und stapeln &#8211; grade bei langen Gütern muss etwas anderes als ein Standardregal zur sicheren und effizienten Lagerung her. Kragarmregale sind hervorragend zur Lagerung von langem Gut, wie zum Beispiel Eisenstäben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Lager müssen die unterschiedlichsten Waren und Ersatzteile effizient und praktikabel untergebracht werden. Doch nicht alle Gegenstände lassen sich bequem in eckigen Behältnissen aufbewahren und stapeln &#8211; grade bei langen Gütern muss etwas anderes als ein Standardregal zur sicheren und effizienten Lagerung her. </em></p>
<p><strong>Kragarmregale sind hervorragend zur Lagerung von langem Gut, wie zum Beispiel Eisenstäben, Holzbalken oder Rohren geeignet. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, mit sehr geringem Platzaufwand eine große Menge an Waren zu lagern. Die Regalständer können von beiden Seiten mit Kragarmen bestückt werden &#8211; es ist keine platzraubende Wand zur Befestigung der Kragarme erforderlich. <span id="more-11030"></span></strong></p>
<p>Selbsttragendes Langgut kann problemlos auf den Kragarmen des <a href="http://www.firmenbedarf-discount.de/regale/kragarmregale" target="_blank">www.firmenbedarf-discount.de/regale/kragarmregale</a> Kragarmregal s abgelegt werden. Für instabiles Langgut oder sperrige Güter können die Kragarme mit verzinkten Fachböden ausgestattet werden &#8211; so kann nichts verrutschen oder herunterfallen. Mit Rohrkragarmen kann auch Ringgut im Kragarmregal aufbewahrt werden.</p>
<p>Der Stahlständer ist aus warmgewalzten IPE-Profilen als vollwandige Schweißkonstruktion gefertigt. Die Kragarme sind höhenverstellbar und aus U-Profilen hergestellt.</p>
<p>Lagerregale zeichnen sich durch eine hohe Belastbarkeit und viel Stauraum aus. Sie sind wahre Allrounder &#8211; ob Kleinteile, Motoren, Ersatzteile, Bücher, Ordner &#8211; für jeden Gegenstand gibt es ein passendes Lagerregal. Bei hohem Lagerbedarf lassen sich die Regale durch Stecksysteme stabil bis unter die Decke bauen. So wird am Stellplatz gespart und zusätzlicher Lagerraum geschaffen.</p>
<p>Sollen Kleinteile oder viele gleichartige Stücke gelagert werden, gibt es spezielle Behältnisse, in denen diese zusammengefasst werden können. Drahtgitter- und durchsichtige Boxen ermöglichen es, direkt auf den ersten Blick ihren Inhalt zu erkennen. Noch einfacher und schneller funktioniert dies mithilfe von Schrägboden-Regalen. Sie ermöglichen eine noch bessere Übersicht und schnelleren Zugriff auf die benötigten Waren.</p>
<p>Ob für den Keller, Speicher, die Garage oder professionelle Lager &#8211; Fächergröße sowie Breite und Tiefe sind bei Lagerregalen variabel &#8211; so ist immer genau das Passende zu finden.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Neue Flachglas-Technologie soll sichtbare Anisotropie verhindern</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fassaden aus thermisch vorgespannten Gläsern geben immer wieder Grund zur Unzufriedenheit: Das Problem sind störende sichtbare Doppelbrechungs­erscheinungen - so genannte Anisotropien. Im Rahmen einer fünfjährigen Ent­wicklung hat die Arcon Flachglas-Veredlung GmbH &#38; Co. KG offenbar diese deutlich wahrnehmbare Farbveränderung in der Beschichtung von Gläsern in den Griff zu bekommen. Dazu hat der Hersteller beschichteter Architektur- und Einscheiben­sicherheitsgläser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="imgRight3px" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1944-arcon.jpg" alt="Flachglas-Technologie soll sichtbare Anisotropie verhindern" width="150" height="308" /></p>
<p><strong>Fassaden aus thermisch vorgespannten Gläsern geben immer wieder  Grund zur Unzufriedenheit: Das Problem sind störende sichtbare  Doppelbrechungs­erscheinungen - so genannte Anisotropien. Im Rahmen einer  fünfjährigen Ent­wicklung hat die Arcon Flachglas-Veredlung GmbH &amp; Co. KG offenbar diese  deutlich wahrnehmbare Farbveränderung in der Beschichtung von Gläsern in den  Griff zu bekommen. Dazu hat der Hersteller beschichteter Architektur- und  Einscheiben­sicherheitsgläser eine neue Verfahrenstechnik entwickelt, mit der Anisotropien erheblich reduziert werden können.  Arcon topview ESG und TVG werden  bereits mit der neuen Technologie produziert. 			  <span id="more-11026"></span></strong></p>
<p>Einscheibensicherheitsglas ESG oder teilvorgespanntes Glas  TVG werden in einer Vorspannanlage auf rund 650 Grad Celsius erhitzt und  anschließend mit Kaltluft abgeschreckt. Dadurch entstehen Spannungszonen, die zu  Doppelbrechungen des Lichts im Glas führen. Dieser physikalische Effekt wird als  Anisotropie bezeichnet und kann in polarisiertem Licht, wie es das natürliche  Tageslicht enthält, sichtbar werden.</p>
<h3>zukünftig greift Informationspflicht des Architekten</h3>
<p>Da bislang kein  Hersteller in der Lage ist, thermisch vorgespanntes Glas mit geringster  Anisotropie zu produzieren, akzeptieren die allgemein gültigen Normen und  Richtlinien diesen Effekt bei wärmebehandelten Gläsern.</p>
<p><img class="big" style="left: 0px; opacity: 1; display: inline;" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/scaled/400_x_1944-arcon2.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8220;Künftig wird das  anders sein&#8221;, verspricht Diplom-Ingenieur Ralf Rache von Rache Engineering in Aachen.  &#8220;Ein Planer muss jetzt den Bauherrn informieren, dass es ein Glas gibt, das  Anisotropien erheblich reduziert. Wenn er das nicht macht und die optischen  Beeinträchtigungen auftreten, hat er ein Problem.&#8221; Ralf Rache konnte sich Mitte  November 2011 bei einem Praxistest von der Wirksamkeit der Arcon-Neuent­wicklung  überzeugen: &#8220;Das ist ein echter Fortschritt, damit setzt Arcon topview einen  neuen Standard im Bereich thermisch vorgespannter Gläser.&#8221;</p>
<p>Bisher am Markt  verfügbare Gläser dieser Kategorie zeigen Isotropiewerte von ca. 55 bis  80%.  			  Arcon topview liegt bei einem Wert größer 95% - dabei gilt: Je  größer der Isotropiewert, desto weniger sichtbar ist die Anisotropie.  Erstmals umgesetzt  und eingebaut ist Arcon topview in das Verwaltungsgebäude des  Fassadenherstellers Alubau Puhlmann in Rhede.</p>
<p><img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2008/i/emailzeichen.gif" border="0" alt="" hspace="3" vspace="3" width="24" height="25" align="left" />Weitere  Informationen zu Glas ohne sichtbare Anisotropie können per <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=info@arcon-glas.de&amp;maname=Arcon&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20m%C3%B6chte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20Arcon%20topview,%20bzw.%20Glas%20ohne%20sichtbare%20Anisotropie,%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Arcon</strong></a> angefordert werden.</p>
<p><strong>Quelle und Bilder: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Betonwerkstatt &#8211; Möbel und Wohnideen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11023-betonwerkstatt-mobel-und-wohnideen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Betonwerkstatt&#8221; in Berlin stellt Möbel, Küchenarbeitsplatten, Theken und eine Vielzahl an Wohnaccessoires, vom Aschenbecher über Lampen, Schalen, einer Deko-Version des Berliner Fernsehturms bis hin zu Uhren aus Beton her. Und zwar sowohl nach den Vorstellungen der Kunden als nach eigenen Entwürfen. Darüber hinaus entwickeln die &#8220;Betonwerkstatt-Meister&#8221; Clara Louise Lerch und Lukas von Schwanenflügel Raumkonzepte oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Beton-Uhr_Fernseher_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="260" /></p>
<p><strong>Die &#8220;Betonwerkstatt&#8221; in Berlin stellt Möbel,  Küchenarbeitsplatten, Theken und eine Vielzahl an Wohnaccessoires, vom  Aschenbecher über Lampen, Schalen, einer Deko-Version des Berliner  Fernsehturms bis hin zu Uhren  aus Beton her. Und zwar sowohl nach den  Vorstellungen der Kunden als nach eigenen Entwürfen.</strong><span id="more-11023"></span></p>
<p>Darüber  hinaus entwickeln die &#8220;Betonwerkstatt-Meister&#8221; Clara Louise Lerch und  Lukas von Schwanenflügel  Raumkonzepte oder helfen bei der Planung der  neuen Küche.</p>
<p>Der beton.org-Redaktion aber gefällt besonders die  hier gezeigte Uhr, die fast dazu animiert, sich einen Röhrenfernseher zu  kaufen, um dieses Prachtstück darauf zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.betonwerkstatt.com/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Weitere Arbeiten und Kontakt gibt es unter betonwerkstatt.com</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		</item>
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		<title>Auftaktveranstaltung zur &#8220;Glas und Stahl 2012&#8243;-Seminarreihe am 26.1.2012</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11019-auftaktveranstaltung-zur-glas-und-stahl-2012-seminarreihe-am-26-1-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[stahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassaden müssen heute weit mehr leisten, als nur ein Gebäude hübsch zu verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr Aufgaben zu bewältigen haben, als nur den vordergründigen Wetterschutz sicherzustellen. Darüber hinaus sind die Pflichtenhefte am Hochbau vielfältiger geworden. Nur wer heute fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch ansprechende Lösungen anbieten kann, wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fassaden müssen heute weit mehr leisten, als nur ein Gebäude hübsch  zu verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr Aufgaben  zu bewältigen haben, als nur den vordergründigen Wetterschutz sicherzustellen.  Darüber hinaus sind die Pflichtenhefte am Hochbau vielfältiger geworden. Nur wer  heute fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch  ansprechende Lösungen anbieten kann, wird sich im Markt dauerhaft etablieren  können.<span id="more-11019"></span></strong></p>
<h3>Innovation trifft auf Mythos</h3>
<p>&#8230; lautet der Titel der Auftaktveranstaltung zur &#8220;Glas und Stahl  			  2012&#8243;-Seminarreihe. Sie findet statt &#8230;</p>
<ul>
<li>am 26. Januar 2012</li>
<li>im 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.kalkriese-varusschlacht.de" target="_blank"> Museum und Park Kalkriese</a> (<a href="http://g.co/maps/vuptz" target="_blank">Google-Maps</a>)<br />
Venner Straße 69<br />
49565 Bramsche</li>
</ul>
<p>Veranstalter ist die Kötter Siefker GmbH &amp; Co. KG zusammen mit der  			  Alkuba Vertriebs GmbH und der Arcon Flachglas-Veredelungs GmbH &amp;  			  Co. KG. Die drei Unternehmen haben wertvolle Anregungen aus der  			  Praxis für die Praxis und jede Menge Know-how zu Problemlösungen  			  für den Anwendungsbereich Glas-Stahl angekündigt.</p>
<div><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1936-glas-stahl-2012.pdf" target="_blank"> <img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1936-glas-stahl1.jpg" alt="" width="572" height="285" /><br />
PDF: Veranstaltungs-Flyer</a></div>
<p>Das Praxisseminar richtet sich an alle Baubeteiligten, die nicht nur  			  hochwertige Qualität für eine anspruchsvolle Architektur liefern  			  wollen, sondern sich außerdem auch für rationelle, sichere und  			  wirtschaftliche Verarbeitungen interessieren und dazu den  			  Wissensvorsprung der Industrie nutzen möchten.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stehen interessante Fachvorträge von  			  praxisorientierten Fachreferenten und Sachverständigen zu den  			  Themen &#8230;</p>
<ul>
<li>„Sichere Umsetzung bauphysikalischer Möglichkeiten  				  im innovativen Glasbau“,</li>
<li>„Zulassungsmöglichkeiten von Sonderprodukten - topview“  				  und</li>
<li>„Kombinationen von Siebdruck und Sonnenschutzglas“.</li>
</ul>
<p>Gezeigt werden sollen außerdem aktuelle anschauliche  			  Beispiele gelungener Stahl-Glas-Referenzen. Dem Seminar  			  vorgeschaltet ist eine Architektenführung durch das Museum und den  			  Park.</p>
<p>Weitere Veranstaltungen sollen im Laufe des Jahres noch folgen -  			  u.a. in Augsburg und Hannover.</p>
<p><img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2008/i/emailzeichen.gif" border="0" alt="" hspace="3" vspace="3" width="24" height="25" align="left" />Weitere  Informationen zur &#8220;Glas und Stahl&#8221;-Seminarreihe können per  			  <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=sgrsextro@ks-info.com&amp;maname=K%C3%B6tter%20+%20Siefker&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20m%C3%B6chte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20Ihrer%20%22Glas%20und%20Stahl%22-Seminarreihe%20kostenlos%20zuzusenden.%20Besonders%20interessieren%20mich%20nach%20Bramsche%20im%20Januar%20die%20weiteren%20Termine%20und%20Orte." target="_self"><strong>E-Mail an Kötter   Siefker</strong></a> angefordert werden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
]]></content:encoded>
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