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	<title>Branchendienst &#187; Wohnungsbau</title>
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		<title>Kaminentscheidung für Niedrig- und Passivhäuser</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten steigender Ressourcen-Knappheit und alarmierender Umweltbelastungen entscheiden sich viele Menschen für die Anschaffung eines Niedrigenergie- bzw. Passivhauses. Doch wie sieht es mit dem Betrieb von Feuerstätten in Kombination mit Wohnungslüftungsanlagen aus? Ahrens Schornsteintechnik gibt Antworten darauf. Kaminöfen und Pelletöfen, die über einen Anschluss für externe Verbrennungsluft verfügen, ermöglichen einen Betrieb, ohne auf die Raumluft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zeiten steigender Ressourcen-Knappheit und alarmierender Umweltbelastungen entscheiden sich viele Menschen für die Anschaffung eines Niedrigenergie- bzw. Passivhauses. Doch wie sieht es mit dem Betrieb von Feuerstätten in Kombination mit Wohnungslüftungsanlagen aus? Ahrens Schornsteintechnik gibt Antworten darauf. </strong></p>
<p><span id="more-11068"></span></p>
<p>Kaminöfen und Pelletöfen, die über einen Anschluss für externe Verbrennungsluft verfügen, ermöglichen einen Betrieb, ohne auf die Raumluft zuzugreifen. Kaminöfen für den raumluftunabhängigen Betrieb eignen sich besonders für Niedrig- und Passivhäuser. Diese modernen Bauten werden besonders gut isoliert, um einen möglichst geringen Energieaufwand zu ermöglichen. Hier ist eine regelmäßige Lüftung der Räumlichkeiten besonders wichtig, da die Gefahr von Feuchtigkeitsschäden durch die im Haus eingesperrte Feuchtigkeit besteht. Um dies zu verhindern, verfügen nahezu alle Niedrigenergiehäuser über eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, deren Aufgabe es ist, die Luftwechselrate in den einzelnen Räumen zu gewährleisten. Dabei kann in den Räumen ein Unterdruck entstehen, der die Gefahr birgt, gefährliche Rauchgase eines herkömmlichen Ofens in den Wohnraum zu ziehen.</p>
<p><strong>Lösung gefragt? Et voilà.</strong><br />
Kaminöfen für den raumluftunabhängigen Betrieb werden den besonderen Anforderungen gerecht. Diese werden besonders gut abgedichtet, um das Austreten von Rauchgasen auszuschließen. Dabei wird die für die Verbrennung benötigte Luft dem Heizkessel direkt aus dem Freien zugeführt und nicht dem Aufstellraum entnommen. „Im Passivhaus schließt sich der Betrieb eines offenen Kamins mit einem Lüftungssystem und der luftdichten Bauweise des Passivhauses aus. Möglich ist dies nur durch einen geschlossenen Ofen mit zB Glasscheibe, wenn er luftdicht und raumluftunabhängig ist.</p>
<p>Und darauf haben wir mit unserem LAF-Schornstein (Luft-Abgas- Schornstein für feste Brennstoffe) reagiert“, umschreibt der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski die Stärken des Systems. „Bei Stromausfall funktioniert keine Wohnraumlüftung zur Wohnraumheizung, keine Erdwärmeheizung, keine Luftwärmepumpe. Da ist nur das Heizen mit einem Ofen möglich. Daher erkennen wir in letzter Zeit eine immer weiter steigende Nachfrage nach LAF-Kaminen in Passiv- und Niedrigenergiehäusern“, fügt Geschäftsführer Mathias Ahrens hinzu.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung geglückt</strong><br />
Doch noch nicht genug des Guten. Ahrens hat den LAF nun auch noch weiterentwickelt und für jede spätere Art von Heizsystemen ausgelegt. Das System stellt eine Kombination aus ein oder zwei raumluftunabhängigen konzentrischen LAF-Schornsteinzügen dar, wo zusätzlich ein freier F90-Leerschacht für die Installation von Solarleitungen oder sonstigen Heiztechnikinstallationen zur Verfügung steht. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Und das bringt zwei entscheidende Vorteile: auf der einen Seite ein hoher Grad an Unabhängigkeit von bestimmten Energieträgern, andererseits darf sich der Verbraucher über eine individuelle Energie-Mix-Versorgung freuen. Die uneingeschränkte Verwendung des ALL-IN-ONE Kaminsystems ist nicht zuletzt durch das kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe möglich.</p>
<p>Doch noch nicht genug des Guten. Ahrens hat den LAF nun auch noch weiterentwickelt und für jede spätere Art von Heizsystemen ausgelegt. Das System stellt eine Kombination aus ein oder zwei raumluftunabhängigen konzentrischen LAF-Schornsteinzügen dar, wo zusätzlich ein freier F90-Leerschacht für die Installation von Solarleitungen oder sonstigen Heiztechnikinstallationen zur Verfügung steht. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Und das bringt zwei entscheidende Vorteile: auf der einen Seite ein hoher Grad an Unabhängigkeit von bestimmten Energieträgern, andererseits darf sich der Verbraucher über eine individuelle Energie-Mix-Versorgung freuen. Die uneingeschränkte Verwendung des ALL-IN-ONE Kaminsystems ist nicht zuletzt durch das kondensatdichte Premium-Keramikrohr mit der einzigartigen 6 cm Muffe möglich.</p>
<p>Für weitere Fragen zum raumluftunabhängigen Heizen unter der kostenlosen Engergiespar-Hotline unter 0800/201550. Mehr dazu unter <a href="http://www.ahrens.at/" target="_blank">www.ahrens.at</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Betonwerkstatt &#8211; Möbel und Wohnideen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/11023-betonwerkstatt-mobel-und-wohnideen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Betonwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Dekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Betonwerkstatt&#8221; in Berlin stellt Möbel, Küchenarbeitsplatten, Theken und eine Vielzahl an Wohnaccessoires, vom Aschenbecher über Lampen, Schalen, einer Deko-Version des Berliner Fernsehturms bis hin zu Uhren aus Beton her. Und zwar sowohl nach den Vorstellungen der Kunden als nach eigenen Entwürfen. Darüber hinaus entwickeln die &#8220;Betonwerkstatt-Meister&#8221; Clara Louise Lerch und Lukas von Schwanenflügel Raumkonzepte oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Beton-Uhr_Fernseher_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="260" /></p>
<p><strong>Die &#8220;Betonwerkstatt&#8221; in Berlin stellt Möbel,  Küchenarbeitsplatten, Theken und eine Vielzahl an Wohnaccessoires, vom  Aschenbecher über Lampen, Schalen, einer Deko-Version des Berliner  Fernsehturms bis hin zu Uhren  aus Beton her. Und zwar sowohl nach den  Vorstellungen der Kunden als nach eigenen Entwürfen.</strong><span id="more-11023"></span></p>
<p>Darüber  hinaus entwickeln die &#8220;Betonwerkstatt-Meister&#8221; Clara Louise Lerch und  Lukas von Schwanenflügel  Raumkonzepte oder helfen bei der Planung der  neuen Küche.</p>
<p>Der beton.org-Redaktion aber gefällt besonders die  hier gezeigte Uhr, die fast dazu animiert, sich einen Röhrenfernseher zu  kaufen, um dieses Prachtstück darauf zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.betonwerkstatt.com/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Weitere Arbeiten und Kontakt gibt es unter betonwerkstatt.com</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme veröffentlicht neue Verarbeitungsrichtlinie</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10995-qualitatsgruppe-warmedammsysteme-veroffentlicht-neue-verarbeitungsrichtlinie/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10995-qualitatsgruppe-warmedammsysteme-veroffentlicht-neue-verarbeitungsrichtlinie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[VAR 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmverbundsysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober ist die neue Verarbeitungsrichtlinie für Wärmedämmverbund­systeme VAR 2011 erschienen. Das vorliegende Werk wurde von den Mitgliedern der österreichischen Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme (QG WDS) im Fachverband der Stein- und Keramischen Industrie erstellt. Die VAR 2011 versteht sich als „Standard für alle Professionisten, die Außenwand-Wärmedämmverbundsysteme planen und verarbeiten”. Anschaulich erklärt sie Details zur Planung, Vorbereitung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="imgRight3px" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1901-qg-wds.jpg" alt="Verarbeitungsrichtlinie für Wärmedämmverbundsysteme VAR 2011" width="152" height="209" /><br />
<strong>Im Oktober ist die neue Verarbeitungsrichtlinie für  Wärmedämmverbund­systeme VAR 2011 erschienen. Das vorliegende Werk wurde von den  Mitgliedern der österreichischen Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme (QG WDS) im Fachverband  der Stein- und Keramischen Industrie erstellt. Die VAR 2011  versteht sich als  			  „Standard für alle Professionisten, die Außenwand-Wärmedämmverbundsysteme planen  und verarbeiten”. Anschaulich erklärt sie Details zur Planung,  Vorbereitung und Umsetzung auf Basis der aktuellen Normen und Vorschriften in  Österreich. Das Handbuch ist im Schmutzer Verlag erschienen.</strong><span id="more-10995"></span></p>
<p>Außenwand-Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) eignen sich für Neu- und Altbauten. Sie  			  können nachhaltig den Energiehaushalt von Gebäuden verbessern. „Doch nur eine fachgerechte  Verarbeitung garantiert optimale Ergebnisse. Schon bei der Planung müssen die  grundlegenden Regeln berücksichtigt werden“, erklärt Reinhold Pratschner,  Geschäftsführer der Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme. Die neu erschienene  Verarbeitungsrichtlinie zeigt die notwendigen Qualitätsregeln auf.</p>
<p>Die VAR 2011 richtet sich an Planer, ausschreibende  Stellen, Generalunternehmer und Verarbeiter, insbesondere an zertifizierte WDVS-Fachverarbeiter  (ZFV). Sie stellt Lösungen zur Verfügung, die zur Wertsteigerung jedes Gebäudes  beitragen - vorausgesetzt, sie werden von allen am Bau Beteiligten gemeinsam  umgesetzt. Die VAR 2011 ist ein Handbuch für die Praxis. Es kommt direkt auf  der Baustelle zum Einsatz. Mit zahlreichen Illustrationen unterstützt es die Professionisten beim Umsetzen der Normen.</p>
<p>Die bibliographischen Angaben zum Buch:</p>
<ul>
<li><strong>Verarbeitungsrichtlinie für  				  Wärmedämmverbundsysteme VAR 2011</strong></li>
<li>Herausgeber: QG WDS</li>
<li>Oktober 2011</li>
<li>106 Seiten in Farbe, 19 Detailzeichnungen im Anhang, 27 Abbildungen  im Text</li>
<li>Tabellen mit Bezug zu aktuellen ÖNORMEN</li>
<li>Checklisten,  Bauprotokoll</li>
<li>24,90 Euro</li>
<li>Bestellung über 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.waermedaemmsysteme.at/expertise/var_2011_bestellen.php"> waermedaemmsysteme.at/expertise/var_2011_bestellen.php</a></li>
</ul>
<p>siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.waermedaemmsysteme.at" target="_blank"> Arbeitsgemeinschaft Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme im Fachverband der  	Stein- und Keramischen Industrie</a></li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bauverlag.at" target="_blank"> Schmutzer Verlag</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>LichtAktiv Haus mit positiver Besucherresonanz</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10961-lichtaktiv-haus-mit-positiver-besucherresonanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[LichtAktiv]]></category>
		<category><![CDATA[modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nullenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[velux]]></category>

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		<description><![CDATA[VELUX schließt Besichtigungsphase im modernisierten Siedlerhaus ab und bereitet den Einzug der Testfamilie vor Hamburg, November 2011. Von Januar bis Ende Oktober nutzten knapp 2.200 Besucher aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, das LichtAktiv Haus in Hamburg Wilhelmsburg zu besichtigen und sich über das Bauen und Wohnen der Zukunft zu informieren. Mit dem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ctl00_PlaceHolderMain_editmodePanelShowDescription"><em> VELUX schließt Besichtigungsphase im modernisierten Siedlerhaus ab und bereitet den Einzug der Testfamilie vor<br />
</em></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong><em>Hamburg, November 2011.</em> </strong><strong>Von  Januar bis Ende Oktober nutzten knapp 2.200 Besucher aus dem In- und  Ausland die Möglichkeit, das LichtAktiv Haus in Hamburg Wilhelmsburg zu  besichtigen und sich über das Bauen und Wohnen der Zukunft zu  informieren. Mit dem in ein Nullenergiehaus verwandelten Siedlerhaus aus  den 1950er Jahren zeigt VELUX im Rahmen der Internationalen  Bauausstellung (IBA) Hamburg, wie sich ein anspruchsvolles  Modernisierungsvorhaben umsetzen lässt.</strong> <span id="more-10961"></span>Dabei deckt die zukunftsweisend  modernisierte Doppelhaushälfte die benötigte Energie vollständig durch  erneuerbare Energien ab und erreicht CO2-Neutralität im Betrieb. Nun  schließt das LichtAktiv Haus vorläufig seine Türen und bereitet sich auf  die nächste Phase des Experimentes vor. Um herauszufinden, wie sich die  Vision von hoher Wohnqualität mit viel Tageslicht und frischer Luft und  die optimale Nutzung erneuerbarer Energie in der Praxis bewährt, wird  Ende 2011 eine Familie für zwei Jahre in das LichtAktiv Haus einziehen  und das Wohnen der Zukunft auf die Probe stellen.</div>
<div>&#8220;Die Veranstaltungs- und Besichtigungsphase war ein voller Erfolg.  Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen für unser Experiment auf der  Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft interessieren&#8221;, sagt Dr.  Sebastian Dresse, Geschäftsführer VELUX Deutschland GmbH.</div>
<div><img style="border: 0px solid -moz-use-text-color;" src="http://www.velux.de/de-DE/VELUX/Presse/pressemitteilungen/Documents/2011_11_17_velux_LAH_064_XH_280.jpg" border="0" alt="" /></div>
<div><em>Moderne Architektur verbindet sich mit der städtebaulichen Idee der  Siedlerhäuser: Das Bestandsgebäude (rechts) bleibt so weit wie möglich erhalten, der neue Erweiterungsbau  (links) schafft zusätzlichen Wohnraum für die ganze Familie.</em></div>
<div></div>
<div>In den vergangenen neun Monaten wurde das LichtAktiv Haus unter  anderem für exklusive Fachveranstaltungen genutzt und stand für  Besichtigungen offen. So referierten Experten wie Manfred Hegger,  Professor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, und Lichtplaner  Professor Peter Andres im Rahmen einer exklusiven Veranstaltungsreihe  für Architekten über die Top-Themen der Branche und diskutierten mit dem  Fachpublikum die Zukunft nachhaltiger Architektur. Regelmäßig  stattfindende Führungen vermittelten zudem den Teilnehmern aus Handel  und Handwerk einen praxisnahen Eindruck von der baulichen Umsetzung des  Modernisierungsprojekts. Auch die IBA Hamburg und der Verband  Wohneigentum nutzten das LichtAktiv Haus für Führungen und  Veranstaltungen und darüber hinaus war das Haus an jedem ersten Samstag  im Monat für die breite Öffentlichkeit geöffnet, sodass Interessierte  das Projekt besichtigen und Ideen für das eigene Heim sammeln konnten.</p>
<h2>Über das LichtAktiv Haus</h2>
<div>Das LichtAktiv Haus ist der deutsche Beitrag zum europaweiten VELUX  Model Home 2020 Projekt. Im Rahmen des Experiments begeben sich die  Tageslichtexperten auf die Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft.  Die Modernisierung einer Doppelhaushälfte aus den 1950er Jahren in  Hamburg-Wilhelmsburg soll zeigen, wie sich optimale Energieeffizienz und  höchster Wohnwert zukunftsweisend verbinden lassen. Die Ziele:  CO2-Neutralität im Betrieb und ein gesundes Raumklima für die Bewohner  mit viel Tageslicht und frischer Luft. Das LichtAktiv Haus ist ein  Projekt der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg und leistet einen  Beitrag zum Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg.</div>
<div><strong>Das Haus wurde entwickelt von:</strong></div>
<div>Entwurfsplanung: TU Darmstadt FGee, Prof. Manfred Hegger, Konzept:  Katharina Fey (TU-Darmstadt), Architekten: Ostermann Architekten,  Energiekonzept: HL-Technik, Prof. Klaus Daniels, Lichtkonzept: Prof.  Peter Andres PLDA, Statik: TSB-Ingenieure, Prof. Karsten Tichelmann,  Partner der VKR-Gruppe: Sonnenkraft, Velfac, WindowMaster</div>
<div>Kooperationspartner: Eternit, Gira, Grohe, Keramag, Knauf, Knauf Insulation, Metten, Nolte Küchen, Somfy</div>
<div>Lesen Sie mehr unter: <a href="http://www.velux.de/lichtaktivhaus" target="_blank">www.velux.de/lichtaktivhaus</a></div>
</div>
<div></div>
<div><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.velux.de" target="_blank">http://www.velux.de</a></div>
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		<title>Eisfreie Rohre dank Begleitheizung</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10945-eisfreie-rohre-dank-begleitheizung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitheizbänder]]></category>
		<category><![CDATA[Eisfrei]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohre]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Kälteschäden an Leitungen verhindern Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer bearbeiten jedes Jahr mehr als eine Million Fälle von Leitungswasserschäden. Allein 2009 zahlten sie ihren Kunden dafür mehr als 2,4 Milliarden Euro, heißt es beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. Im Handwerk weiß man, dass Mieter und Eigentümer dieses Risiko buchstäblich aus den Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kälteschäden an Leitungen verhindern</em></p>
<p><strong>Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer bearbeiten jedes Jahr mehr als eine Million Fälle von Leitungswasserschäden. Allein 2009 zahlten sie ihren Kunden dafür mehr als 2,4 Milliarden Euro, heißt es beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. Im Handwerk weiß man, dass Mieter und Eigentümer dieses Risiko buchstäblich aus den Augen verlieren, weil Leitungen unsichtbar und gut verputzt hinter der Wand liegen. Betroffen sind vor allem wenig genutzte Räume wie Gästezimmer und Ferienwohnungen, auch Vorratskammern, Keller und Tiefgaragen. </strong><span id="more-10945"></span></p>
<p>Die Frostschutzfunktion an den Thermostatfühlern ist lediglich dafür ausgelegt, ein Einfrieren des Heizkörpers zu verhindern und bietet daher keinen Schutz. Ständiges Heizen, wie es die Versicherungen empfehlen, geht ins Geld. Eine sichere und auf lange Sicht günstigere Alternative stellen Rohrbegleitheizbänder dar. Sie verhindern, dass Wasser in den Leitungen einfriert. Denn Eis kann sie zum Platzen bringen, wodurch beim nächsten Tauwetter eine Überschwemmung vorprogrammiert wäre.</p>
<p>Die Begleitheizbänder werden an der Oberfläche oder auch innerhalb der Leitungen verlegt und am Stromnetz angeschlossen. Für die Erhaltung einer am Thermostaten eingestellten Temperatur in den Rohren sorgt die selbstlimitierende Heizleistung. Diese erfolgt in Abhängigkeit der Wärmeverluste des Rohrabschnitts. Ein temperaturabhängiges Widerstandselement zwischen den parallel geführten Kupferleitern reguliert und begrenzt die Wärmeabgabe an jeder Stelle des Heizbandes entsprechend der vorherrschenden Umgebungstemperatur. Fällt sie, wird mehr Wärme erzeugt. Steigt sie, reduziert sich die Heizleistung. Die Steuerung übernimmt ein Thermostat, der das Heizband ganz abschaltet, wenn Heizen nicht mehr erforderlich ist. Durch die Selbstlimitierung ist die Gefahr von Überhitzung ausgeschlossen.</p>
<p>Für die Montage wird empfohlen, das Heizband seitlich der Rohrunterkante zu platzieren. Dabei werden die Kunststoffrohre vor der Verlegung des Heizbandes der Länge nach mit einem Alu-Klebeband überklebt, und das darauf platzierte Heizband im Abstand von jeweils 30 Zentimeter quer zum Rohr mit Textilklebeband befestigt. Ab einem Leitungsdurchmesser von 125 Millimeter müssen mehrere Heizbänder installiert werden.</p>
<p>Danfoss bietet auf diesem Sektor zwei Produkte an: SLPG garantiert eisfreie Rohrleitungen in der Sanitärinstallation sowie für die in Tiefgarage oder Parkhaus installierte Haustechnik. Das steckerfertig konfektionierte SLPH-Heizband zur Montage im oder am Rohr hingegen wurde speziell für Kleinanlagen konzipiert. Zur energieeffizienten Steuerung der Rohrbegleitheizungen stehen spezielle Thermostate zur Verfügung.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Heizbändern gibt es unter <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.waerme.danfoss.com/" target="_blank">www.waerme.danfoss.com</a> oder www.devi.de.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.bau-pr.de/">http://www.bau-pr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Velux-Rabattaktion bei Tischlerei Fischer in Glinde &#8211; Sichtschutz spart Energie</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10910-velux-rabattaktion-bei-tischlerei-fischer-in-glinde-sichtschutz-spart-energie/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Rollläden]]></category>
		<category><![CDATA[velux]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer ist es zu warm, im Winter zu kalt? „Fenster sind oft unterschätzte Kälte- bzw. Wärmebrücken“, weiß Tischlermeister und Velux-Fachmann Peter Fischer. Mit den Velux-Rollläden herrscht im Haus das ganze Jahr über ein angenehmes Raumklima. Insbesondere die Außenrollläden bieten einen hochwertigen Schutz: Im Sommer wird die Sonneneinstrahlung deutlich reduziert und im Winter die Wärmedämmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer ist es zu warm, im Winter zu kalt? „Fenster sind oft unterschätzte Kälte- bzw. Wärmebrücken“, weiß Tischlermeister und Velux-Fachmann Peter Fischer. Mit den Velux-Rollläden herrscht im Haus das ganze Jahr über ein angenehmes Raumklima. Insbesondere die Außenrollläden bieten einen hochwertigen Schutz: Im Sommer wird die Sonneneinstrahlung deutlich reduziert und im Winter die Wärmedämmung erhöht. <span id="more-10910"></span></strong></p>
<p>Noch bis zum 30. November 2011 gibt es bei Tischlerei Fischer in Glinde das optimale Raumklima zum Sparpreis: Bei Kauf und Montage eines Velux-Rollladens erhalten Kunden einen Rabatt von 50 Euro.</p>
<p>Für den Innenbereich bietet die Velux-Faltstore Duo-Line dekorativen Sicht- und Raumklima-Schutz. Es ist ein innovativer Faltstore mit Wärmestruktur, der isolierende Luftkammern zwischen Fenster und Wohnraum bildet. Die abdunkelnde Aluminium-Beschichtung bietet einen wirksamen Sonnenschutz. Der Faltstore kann bis zu 21 Prozent mehr Wärmedämmung bezogen auf die Fensterfläche im Winter schaffen. Neun attraktive Farben stehen zur Verfügung. Der Faltstore ist stufenlos und frei positionierbar. Auch hier gibt es den Energiebonus der Tischlerei Fischer:</p>
<p>Bis zum 29. Februar 2012 ist beim Kauf eines Velux-Faltstores ein Rabatt von 10 Euro sicher.</p>
<p>Für eine fachkundige Beratung rund um eine mögliche Erneuerung oder die Wärmedämmung vorhandener Velux-Fenster stehen geschulte Mitarbeiter der Tischlerei Fischer in Glinde gerne zur Verfügung. Einfach anrufen: 040 &#8211; 711 14 44.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Wertvolle Infos über Schimmelsanierung von Dachstühlen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die größten Fehler bei der Schimmelsanierung von Dachstühlen und wie Sie vermeidet“ Fürth, den 10. November 2011 Für die meisten Menschen ist Bauen oder Hauskauf etwas einmaliges. Bei der Planung eines Eigenheims sollte allerdings die Ausführungsqualität das wichtigste Kriterium sein, damit der Bauherr und seine Familie sich dauerhaft in Ihrem Wunschhaus wohl fühlen. Ein sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Die größten Fehler bei der Schimmelsanierung von Dachstühlen und wie Sie vermeidet“</em></p>
<p><strong>Fürth, den 10. November 2011<br />
Für die meisten Menschen ist Bauen oder Hauskauf etwas einmaliges. Bei der Planung eines Eigenheims sollte allerdings die Ausführungsqualität das wichtigste Kriterium sein, damit der Bauherr und seine Familie sich dauerhaft in Ihrem Wunschhaus wohl fühlen.</strong><span id="more-10905"></span></p>
<p>Ein sehr wichtiges Kriterium ist Schimmelbefall des Dachstuhls. Die Folgen eines schimmelbefallenen Dachstuhls mal von den Kosten abgesehen ist die Gesundheitsgefährdung (Allergie, Asthma usw.) und der Wertverlust des Eigenheims.</p>
<p>Frank Masson setzt sich seit Jahren sehr intensiv mit den Bedürfnissen der Eigenheimbesitzer deren Dachstühle mit Schimmel befallen sind, auseinander. Da bei einer Dachstuhlsanierung eines Hauses auf sehr vieles geachtet werden muss, und bei den Bauherren oft ein Informationsdefizit herrscht, hat Herr Frank Masson, Inhaber einer Fachfirma aus Fürth einen Ratgeber mit Tipps vom Profi für Eigenheimbesitzer „Die größten Fehler bei der Schimmelsanierung von Dachstühlen und man Sie vermeidet“ erstellt. Interessierte, können auf der neuen Landingpage <a href="http://www.dachstuhl-schimmelfrei.de/" target="_blank">www.dachstuhl-schimmelfrei.de</a> den kostenlosen Ratgeber herunterladen.</p>
<p>In dem Ratgeber finden Sie viele wertvolle Praxis-Tipps. Inhalte:<br />
1. Die Situation für Sie als Hausbesitzer<br />
2. Probleme in Verbindung mit einem schimmeligen Dachstuhl<br />
3. Wünsche der Bauherren und Hausbesitzer<br />
4. Methoden der Sanierung von Dachstühlen<br />
5. Die Eigentümerhaftung bei einer Schimmelpilzsanierung<br />
6. Tipps zur Vermeidung der größten Fehler<br />
7. Der Ablauf eines Schimmel-Sanierungsprojektes<br />
8. Inhaltsstoffe von Sanierungssysteme im Vergleich<br />
9. Häufig verwendete biozide Wirkstoffe<br />
10. Gegenüberstellung von Sanierungsmethoden<br />
11. Der Nutzen eines spezialisierten Schimmelsanierers<br />
12. 6 Leistungen für eine Komplettlösung.</p>
<p>Dieser Ratgeber erspart den Eigenheimbesitzern sehr viel Ärger, jedoch ersetzt<br />
er keine qualifizierte Beratung eines spezialisierten Schimmelpilzsanierers. Den Freude<br />
am Eigenheim ist und soll kein Zufall bleiben.<br />
Fordern Sie den kostenlosen Ratgeber über Schimmelsanierung von Dachstühlen auf der Landingpage<a href="http://www.dachstuhl-schimmelfrei.de/" target="_blank">www.dachstuhl-schimmelfrei.de</a> an.</p>
<p>Frank Masson<br />
Der Schimmeldoktor für Dachstühle<br />
Lange Straße 75<br />
90762 Fürth<br />
Telefon 0911 7414241</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Regionale Identität durch Baukultur stärken!</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10900-regionale-identitat-durch-baukultur-starken/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Rurberg/ Simmerath- Am 17. November 2011 treffen sich Architekten, Stadtplaner, aktive Bürger und Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung zur Tagung „Es bewegt sich was! Regionale Baukultur im ländlichen Raum“ im Antoniushof in Rurberg. Akteure aus anderen ländlichen Regionen stellen vor, wie der Spagat zwischen weiterer Siedlungsentwicklung und Wahrung der Bautradition mit zeitgemäßen und funktionalen Wohnbedürfnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rurberg/ Simmerath- Am 17. November 2011 treffen sich Architekten, Stadtplaner, aktive Bürger und Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung zur Tagung „Es bewegt sich was! Regionale Baukultur im ländlichen Raum“ im Antoniushof in Rurberg. <span id="more-10900"></span></strong></p>
<p>Akteure aus anderen ländlichen Regionen stellen vor, wie der Spagat zwischen weiterer Siedlungsentwicklung und Wahrung der Bautradition mit zeitgemäßen und funktionalen Wohnbedürfnissen bewältigt wird. So zeigt der Wiener Architekt Roland Gruber, nonconform, Verein LandLuft Wien, sowie Hans Ullrich Grassmann des Vorarlberger Büros baumschlager eberle Erfahrungsberichte zu ländlichen Entwicklungen im benachbarten Österreich auf. Die Region Vorarlberg setzt sich seit vielen Jahren vorbildlich mit der Problematik des Erhalts der regionalen Baukultur auseinander. Unter dem Thema Umbauen im Dorf zeigt Sabine Mennicken, WFG Ostbelgien VoG, welche Maßnahmen in der belgischen Eifel Begeisterung für baukulturelle Themen in der Region wecken. Lars-Christian Uhlig vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung aus Bonn zeigt in seinem Vortrag auf, welche Wege zum Erfolg es bei Planungen im ländlichen Raum geben kann.</p>
<div id="pmtxt1">Demografische Veränderungen und wirtschaftlicher Strukturwandel in der Region Eifel verlangen nach Ideen für einen Zukunftsentwicklung der Dörfer. Geprägt von einer gewachsenen Kulturlandschaft mit unterschiedlichen Siedlungsstrukturen und regionalen baukulturellen Besonderheiten verdient die Region Eifel eine stärkere Beachtung. Die Tagung geht von der These aus, dass Baukultur ein wesentlicher Baustein der Zukunft von Regionen ist und dies nicht nur in gestalterischer Hinsicht. Baukulturelle Qualitäten schaffen soziale und kulturelle Identitäten, ermöglichen einen Mehrwert in ökonomischer und vor allem auch touristischer Hinsicht und stehen für die Einzigartigkeiten von Regionen.</div>
<div>Karl-Heinz Hermanns, Bürgermeister der Gemeinde Simmerath wird die Veranstaltung eröffnen. Anne Katrin Bohle, Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Helmut Etschenberg, Städteregionsrat StädteRegion Aachen, Manfred Poth, Allgemeiner Vertreter des Landrates Kreis Euskirchen und Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreis Düren gestalten den Auftakt der Veranstaltung.</p>
<p>Regionale Ansätze zur Stärkung der Baukultur im ländlichen Raum stehen im Mittelpunkt der Tagung. Welche Strategien und Maßnahmen stehen hinter einer erfolgreichen und dynamischen Entwicklung in ländlichen Regionen? Durch Vorträge der Referenten aus der Region Eifel und dem benachbarten Ausland soll ein Austausch über positive Erfahrungen, Vorbilder, Ideen und Erfolgsberichte angeregt werden.<br />
Der aktuelle Forschungsstand des LEADER-Projektes „Planen, Bauen und Gestalten-Baukultur und Dorfgestaltung“ wird durch einen Vortrag von Prof. Rolf Westerheide, Projektleiter und stellvertretender Institutsleiter des Institut für Städtebau und Landesplanung, RWTH Aachen University, vorgestellt. Vortragende aus der Region der nordrhein-westfälischen Eifel werden neben Prof. Dr.-Ing. Christoph Hebel, FH Aachen, auch der Eifeler Architekt Georg Poensgen sein. Prof. Dr.-Ing. Christoph Hebel, FH Aachen, wird als aktives Mitglieder der Kommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in seinem Vortrag über die Zukunft der Dörfer sprechen.<br />
Die abschließende Gesprächsrunde, moderiert durch Hans-Dieter Collinet, Ministerialdirigent a.D. und Vorsitzender des Architektenbeirats der Stadt Aachen, soll eine pointierte Zusammenfassung über Potentiale und Probleme zur Stärkung einer regionalen Baukultur im ländlichen Raum werden.</p>
<p>Die Tagung ist ein Projektbaustein des von der EU geförderten LEADER-Projektes „Planen, Bauen und Gestalten-Baukultur und Dorfgestaltung“ in der nordrhein-westfälischen Eifel. In einer begleitenden Ausstellung zur Tagung werden einige Ergebnisse des LEADER-Projektes grafisch aufgezeigt.</p>
</div>
<div><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>GLASGARD baut Textilkollektion für Rollosysteme weiter aus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Stoffe in attraktiven Farben und Dessins neu im Programm. Mit dieser Sortimentserweiterung greift GLASGARD, Hersteller hochwertiger Rollosysteme für Hitze- und Blendschutzlösungen, den Trend nach textilen Behängen im Objektbereich auf. Textilrollos gelten aufgrund ihrer Vielfalt in Muster und Farbe als besonders attraktiv und erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung von Büro- und Konferenzräumen. Die textile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zahlreiche Stoffe in attraktiven Farben und Dessins neu im Programm.</em></p>
<p><strong>Mit dieser Sortimentserweiterung greift GLASGARD, Hersteller hochwertiger Rollosysteme für Hitze- und Blendschutzlösungen, den Trend nach textilen Behängen im Objektbereich auf. Textilrollos gelten aufgrund ihrer Vielfalt in Muster und Farbe als besonders attraktiv und erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung von Büro- und Konferenzräumen. Die textile Optik erzeugt eine angenehme Atmosphäre im Raum, dabei beeindrucken die Materialien inzwischen auch durch hervorragende technische Werte.<span id="more-10890"></span></strong></p>
<p>Textilbehänge aus Trevira-CS-Gewebe. Effizient in punkto Blendschutz, Hitzeschutz und Wärmeisolierung.</p>
<p>Das aluminiumbedampfte Trevira-CS-Gewebe ermöglicht einen effektiven Blendschutz. Eine gute Tageslichtversorgung ist vorhanden, wie unter anderem in der aktuellen Bildschirmarbeitsverordnung gefordert. Selbst bei geschlossenem Behang ist eine Sichtverbindung nach außen gegeben. Je nach Stofftyp variiert der Lichttransmissionsgrad zwischen 2% und 24%. Sommer wie Winter werden starke Temperaturschwankungen im Innenraum reduziert.</p>
<p>Textilbehänge von GLASGARD stehen für ein angenehmes Raumklima, da sie einen großen Anteil der Hitzestrahlen reflektieren, bevor diese den Raum erwärmen. Die Aluminiumbedampfung hat einen isolierenden Effekt und hilft, bei geschlossenen Rollos Energiekosten einzusparen.<br />
Alle Stoffe des GLASGARD-Textilsortiments entsprechen der Brandschutzklasse B1 nach DIN 4102-1.</p>
<div id="pmtxt1">Die Farben und Dessins der neuen, umfangreichen Textilkollektion orientieren sich an den besonderen Anforderungen im Objektbereich. Die Textilbehänge sind in vielen Farbnuancen vorrätig und lassen keine Wünsche offen. Sie sind ideal für die Ausstattung von z.B. Büro- und Konferenzräumen geeignet und ab sofort für alle GLASGARD-Rollosysteme erhältlich.</div>
<div></div>
<div>Interessenten können unter info@glasgrad.de die Musterkollektionen anfordern.</div>
<div></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Das Traumhaus für den Lebensabend</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10888-das-traumhaus-fur-den-lebensabend/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzierung im Rentenalter sollte genau geplant sein Hamburg, November 2011. Die Kinder sind aus dem Haus und nach dem Treppensteigen in die erste Etage fehlt immer öfter die Puste: Ein zweites Mal Bauen hat sich für viele Menschen der Generation 50 plus zu einer echten Möglichkeit entwickelt, sich zu verkleinern und schon im Hinblick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Finanzierung im Rentenalter sollte genau geplant sein</em></p>
<p><strong>Hamburg, November 2011. Die Kinder sind aus dem Haus und nach dem Treppensteigen in die erste Etage fehlt immer öfter die Puste: Ein zweites Mal Bauen hat sich für viele Menschen der Generation 50 plus zu einer echten Möglichkeit entwickelt, sich zu verkleinern und schon im Hinblick auf das Alter barrierefrei zu bauen. Oder aber berufliche Umzüge und späte Familiengründung ermöglichen erst im höheren Alter, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Egal, welche der Möglichkeiten zutrifft – die Baufinanzierung für Ältere läuft oft nach einem anderen Muster, als bei jungen Familien oder Singles.</strong><span id="more-10888"></span>Bis vor kurzem mussten Ältere bei einer Baufinanzierung Sicherheiten in einem großen Umfang bieten oder den Bau komplett mit eigenen Mitteln umsetzen. „Banken hatten lange Zeit die Befürchtung, dass eine lange Finanzierungszeit den Bauherren im Rentenalter Probleme bereiten könnte“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsvermittlers Baufi24.de, diesen Umstand. Viele Kreditinstitute haben hier mittlerweile jedoch einen Richtungswechsel vollzogen, da Ältere in der Regel auch über ein höheres Eigenkapital verfügen und sich das Risiko für die Bank in Grenzen hält. Auflagen wie eine anfängliche Mindesttilgung von zwei Prozent pro Jahr oder dass die Erbfolge offengelegt werden muss, kommen dadurch immer seltener vor. Dennoch sollte es das Ziel für die künftigen Eigenheimbesitzer sein, die Finanzierung bis zur Rente beendet beziehungsweise einen Großteil des Darlehens abbezahlt zu haben – möglich ist das jedoch nur mit hohen Tilgungen.</p>
<div id="pmtxt1">Falls nicht gewährleistet werden kann, dass der Kredit bei Renteneintritt abbezahlt ist, bieten sich Tarife zur Baufinanzierung an, bei denen in den Anfangsjahren die Hauptlast anfällt und in der Rentenphase geringere Zahlungen erforderlich sind. „Bauherren sollten in einem solchen Fall auf einen Ratenwechsel ohne Gebührenaufschlag im Vertrag achten“, rät Scharfenorth. „Wichtig ist hierbei auch die Ermittlung der Rentenhöhe, um böse Überraschungen zu vermeiden.“ Rechnen die Hausbauer zu einem späteren Zeitpunkt mit größeren Geldbeträgen aufgrund von Erbschaften oder ähnlichem, sollte der Tarif Sondertilgungen berücksichtigen.</div>
<div></div>
<div>Welche Finanzierung am besten passt, hängt vom Einzelfall ab. Wichtig bei der Berechnung sind die familiäre Situation, das Einkommen und die Entwicklung sowie die Höhe des Eigenkapitals. Baufinanzierungsvermittler wie Baufi24.de helfen den potenziellen Bauherren, den zu den persönlichen Anforderungen passenden Kredit für eine gute und sichere Finanzierung zu finden.</p>
<p>Weitere Informationen sowie den Kontakt zu den Experten gibt es unter <a href="http://www.baufi24.de/" target="_blank">www.baufi24.de</a></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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