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	<title>Branchendienst &#187; Verarbeiter</title>
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		<title>Wahrheit oder Wagnis? Die Mythen über unsere Bestände</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 05:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestände senken hat nicht nur positive Folgen. Wissenschaftler möchten Mythen aufdecken / Leitfaden soll KMU unterstützen Hannover, 1. August 2011 – Mythos und Wirklichkeit liegen oft weiter auseinander – auch, wenn es um die Bestände von produzierenden Unternehmen und die Wirksamkeit von Bestandsanpassungen geht. Mit Hilfe von KMU möchten Wissenschaftler aus Hannover und Stuttgart ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Bestände.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10536" title="Bestände" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Bestände.jpg" alt="" width="150" height="108" /></a><br />
Bestände senken hat nicht nur positive Folgen.<br />
<em><br />
Wissenschaftler möchten Mythen aufdecken / Leitfaden soll KMU unterstützen</em></p>
<p><strong>Hannover, 1. August 2011 – Mythos und Wirklichkeit liegen oft weiter auseinander – auch, wenn es um die Bestände von produzierenden Unternehmen und die Wirksamkeit von Bestandsanpassungen geht. Mit Hilfe von KMU möchten Wissenschaftler aus Hannover und Stuttgart ab 2012 herausfinden, welche Mythen stimmen. An dem Projekt teilnehmen können Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektronik- und der metallverarbeitenden Industrie. </strong><span id="more-10535"></span><br />
Lügen haben kurze Beine. Ganz anders verhält es sich mit Mythen. Die haben oft einen langen Atem, selbst wenn sie sich längst als Irrtum erwiesen haben. Auch wenn es um Bestände in produzierenden Unternehmen geht, halten sich Mythen hartnäckig. Als oberstes Ziel gilt gemeinhin, die Bestände niedrig zu halten, um unnötige Lagerkosten zu vermeiden, Liquidität zu schaffen und kurze Durchlaufzeiten und hohe Termintreue zu ermöglichen. Geringe Bestände wiederum stehen im Verdacht, den Abstimmungsbedarf in der Produktion zu erhöhen. Und viele Unternehmer fürchten, sich mit niedrigen Sicherheitsbeständen zu stark von ihren Lieferanten abhängig zu machen. Wissenschaftlich untersucht sind die Effekte von Bestandsveränderungen bislang nicht. Das soll sich bald ändern.</p>
<p>Zusammen mit dem International Performance Research Institut (IPRI) aus Stuttgart möchte das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover ab 2012 Mythen rund um Bestände wissenschaftlich untersuchen. Unter dem Arbeitstitel „StockMyth – Entwicklung einer ganzheitlichen Methode zur Umsetzung von Bestandsanpassungen unter Berücksichtigung intendierter und nicht-intendierter Effekte“ sollen gemeinsam mit Unternehmen Daten erhoben und analysiert werden. Auf diese Weise sollen Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft und die Best Practises und Stolpersteine der Praxis aufgedeckt werden.</p>
<p>Die beiden gemeinnützigen Forschungsinstitute suchen für ihr Projekt nun interessierte Unternehmen, vor allem kleine Firmen und Mittelständler. Teilnehmen können alle produzierenden Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektronik- und der metallverarbeitenden Industrie. Kosten entstehen für die Unternehmen nicht; sie können jedoch mitbestimmen, in welchen Bereichen die Schwerpunkte des Projekts gesetzt werden, und die Forschungsergebnisse frühzeitig für sich nutzen.</p>
<p>Die Wissenschaftler des IPH und des IPRI planen, persönliche Interviews und Onlinebefragungen mit den Unternehmensvertretern durchzuführen. Zudem sollen Protokolle von Diskussionen rund um Bestände und von den Unternehmen bereitgestellte ERP-Daten analysiert werden. Um zu prüfen, welche Maßnahmen zur Handhabung von Beständen positive und welche negative Effekte haben, werden alle erhobenen Daten anonymisiert ausgewertet. Auf Basis der identifizierten Best Practises und Stolpersteine werden die Wissenschaftler Kennzahlen definieren. In eine Software eingebettet, erlauben sie später eine Messung der Effekte. Die Software wird nach Projektende kostenlos verfügbar sein. Als Leitfaden soll sie dann Unternehmen bei der Durchführung von Bestandssenkungsmaßnahmen unterstützen.</p>
<p>Finanziert werden soll das Projekt über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen &#8220;Otto von Guericke&#8221; (AiF) e. V. im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V.. Der Antrag für das Projekt wird im Spätsommer eingereicht. Für das Forschungsvorhaben ist eine Laufzeit von zwei Jahren vorgesehen. Während dieser Zeit sind zwölf verbindliche Termine für die Unternehmen geplant: An insgesamt vier Tagen finden Treffen des projektbegleitenden Ausschusses statt; jedes Unternehmen wird zudem ca. achtmal vor Ort besucht, z. B. für Interviews.</p>
<p>Unternehmen, die an einer Teilnahme interessiert sind, können sich bis Ende 2011 an Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jens Knigge (IPH) wenden. Der Projektingenieur ist telefonisch unter (0511) 27976-444 und per E-Mail an <img src="http://www.openpr.de/images/gen/c/a/ca9a9d840015b4ddee006e136a8e72ff.gif" alt="" width="140" height="15" align="absmiddle" /> zu erreichen.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a><br />
<strong>Bild: </strong>Jürgen Effner / Fotolia.com</p>
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		<title>„Bernstein-Arena“ in Danzig ist fertig</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DANZIG/ECHING, 21.07.11 – Sie leuchtet wie das „Gold der Ostsee“: Die PGE Arena Gdansk in Danzig ist nach rund zweijähriger Bauzeit fertig, ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012. Das Stadion gehört zu den größten in Polen. Die Alpine Bau Deutschland AG hat das EM-Stadion in Danzig jetzt übergeben und damit erneut ihre Kompetenz im internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danzig.jpg" rel="lightbox[10348]"><img class="alignleft size-full wp-image-10349" title="Danzig" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danzig.jpg" alt="" width="468" height="311" /></a></p>
<p><strong>DANZIG/ECHING, 21.07.11 – Sie leuchtet wie das „Gold der Ostsee“: Die PGE Arena Gdansk in Danzig ist nach rund zweijähriger Bauzeit fertig, ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012. Das Stadion gehört zu den größten in Polen.<span id="more-10348"></span></strong></p>
<p>Die Alpine Bau Deutschland AG hat das EM-Stadion in Danzig jetzt übergeben und damit erneut ihre Kompetenz im internationalen Sportstättenbau unter Beweis gestellt. „Die PGE Arena Gdansk ist ein neues Wahrzeichen für die Stadt Danzig“, sagte Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der Alpine Bau Deutschland AG. Während der Euro 2012 sollen hier drei Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel stattfinden.</p>
<p>Der Danziger Bürgermeister, Pawel Adamowicz, und der Präsident des lokalen Organisationskomitees BIEG 2012, Ryszard Trykosko, dankten Alpine und dem Konsortium für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.<br />
Symbolträchtiges Konzept</p>
<p>Das Stadion ist ein Entwurf der Architektengruppe RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau. Die Dachbauelemente erinnern an die Hafenkräne des nicht weit entfernten Werftgeländes und an den Bernstein, das „Gold der Ostsee“. Die grünen Sitze im Stadion sollen die Verbundenheit Danzigs mit dem polnischen Fußball-Erstligisten Lechia Gdansk ausdrücken.</p>
<p>Ein rund 34 Hektar großes Areal beherbergt den 236 Meter langen, 203 Meter breiten und 45 Meter hohen Bau mit 40 exklusiven VIP-Lounges auf mehr als 2.000 Quadratmetern. Hinzu kommen zahlreiche Restaurants, Bars und Einzelhandelsgeschäfte. Parkplätze für 95 Busse und 2.170 Autos stehen für die Besucher zur Verfügung. Videokameras innerhalb und außerhalb des Stadions, ein elektronischer Ticketzugang sowie eine autonome Stromversorgung sorgen für die Sicherheit. Die Arena ist mit ihrer multifunktionalen Konzeption für Events aller Art gewappnet.<br />
Weitere Stadien</p>
<p>Es ist nicht das erste Stadion, das Alpine in Polen gebaut hat. Im Herbst 2010 übergab das Unternehmen das erweiterte und modernisierte Stadion in Posen sowie das neue Stadion in Krakau. Das „MKS Cracovia“ erhielt sogar kürzlich die Auszeichnung „Bau des Jahres 2010“ der Kategorie Sportstätten in Polen. Darüber hinaus baut Alpine das Warschauer Nationalstadion. Für die Euro 2008 war Alpine bereits mit dem Neubau bzw. der Adaption eines Großteils der österreichischen Stadien beauftragt.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.bi-baumagazin.de" target="_blank">http://www.bi-baumagazin.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Neue Wilkes-Broschüre: „Kunststoff-Verkleidungssysteme“</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10343-neue-wilkes-broschure-%e2%80%9ekunststoff-verkleidungssysteme%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Broschüre zu pflegeleichten Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern Für Außenverkleidungen und Torfüllungen sind zunehmend beständige Materialien gefragt, die widerstandsfähig gegen Wettereinflüsse und wartungsarm sind. Ein umfangreiches Sortiment an Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern aus Kunststoff bietet jetzt das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe an und hat dies in einer aktuellen Broschüre zusammengefasst. Hier sind Produkteigenschaften, Anwendungs­beispiele, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Verkleidungssysteme.jpg" rel="lightbox[10343]"><img class="alignleft size-full wp-image-10344" title="Verkleidungssysteme" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Verkleidungssysteme.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Aktuelle Broschüre zu pflegeleichten Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern</em></p>
<p><strong>Für Außenverkleidungen und Torfüllungen sind zunehmend beständige Materialien gefragt, die widerstandsfähig gegen Wettereinflüsse und wartungsarm sind. Ein umfangreiches Sortiment an Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern aus Kunststoff bietet jetzt das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe an und hat dies in einer aktuellen Broschüre zusammengefasst. Hier sind Produkteigenschaften, Anwendungs­beispiele, Verlegeanleitungen und technische Daten übersichtlich dargestellt. Interessierte können die kostenfreie Broschüre „Kunststoff-Verkleidungssysteme“ ab sofort bei Wilkes bestellen – per Fax (02336-937099) oder E-Mail (mail@wilkes.de ).<span id="more-10343"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Insbesondere im Außenbereich spielen die Themen „Wartungsfreiheit“ und „Witterungsbeständigkeit“ bei der Wahl der Baustoffe eine große Rolle. Denn gerade hier machen sich Schäden durch Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit bemerkbar, wenn nicht auf die entsprechende Pflege geachtet wurde. Außenverkleidungen, Tore und ähnliches wirken dann optisch schnell nicht mehr ansprechend.</p>
<p>Ein besonders pflegeleichtes Verkleidungsmaterial bietet jetzt das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe aus Schwelm an: Die Nut- und Federprofile „Kömapan“ und „Nomawood“ bestehen aus Kunststoff und im Gegensatz zu Holz entfällt das lästige Nachstreichen. Sie lassen sich einfach reinigen und sind auch nach Jahren noch farb­beständig. Kömapan Nut- und Federprofile sind in vielen Farben und Holzdesigns erhältlich. Sie verfügen über die höchsten Licht-Echtheitsnoten 4 und 5 nach ISO 105-A03 und sind nach RAL 716-1 wetterecht. Die weißen „Nomawood Paneele“ sind mit einer Holz­maserung versehen, bestehen ebenfalls zu 100 Prozent aus Kunststoff und sind durchgefärbt. Neben diesen Nut- und Federprofilen sind bei Wilkes zudem „Nomawood Bretter“ in unterschiedlichen Farben erhältlich. Sie lassen sich vielseitig einsetzen und zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsfreundlichkeit aus.</p>
<p>Wilkes hat das Produkt­programm jetzt kompakt und übersichtlich in einer Broschüre zusammengefasst. Neben dem Farb- und Profilsortiment sind hier auch wertvolle Verlegehinweise aufgeführt. Interessierte können die kosten­lose Broschüre „Kunststoff-Verkleidungssysteme“ ab sofort bei Wilkes bestellen<strong> –</strong> <strong>per Fax (02336-937099) oder E-Mail (mail@wilkes.de)</strong>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.wilkes.de" target="_blank">http://www.wilkes.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitlose Ästhetik auf dem Dach</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10334-zeitlose-asthetik-auf-dem-dach/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ERLUS Themenwelt Design Acht Design-Auszeichnungen für ERLUS Ziegel in 12 Jahren / vier iF Design Awards / Designklassiker Karat®, Forma® und Linea® / Neue STUDIOLINIEâ ARCHI-TECTUM beeindruckt durch pure Zurückhaltung. Neufahrn, im Juli 2011. Design ist vor allem zweckorientiert und unterscheidet sich daher von der Kunst. In der Designtheorie wurde dafür der Begriff der Funktionalität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Karat.jpg" rel="lightbox[10334]"><img class="alignleft size-full wp-image-10335" title="Karat" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Karat.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>ERLUS Themenwelt Design</em></p>
<p><strong>Acht Design-Auszeichnungen für ERLUS Ziegel in 12 Jahren / vier iF Design Awards / Designklassiker </strong><strong>Karat®, Forma®</strong><strong> und Linea®</strong> / <strong>Neue STUDIOLINIE</strong><strong><sup>â</sup> ARCHI-TECTUM beeindruckt durch pure Zurückhaltung.<span id="more-10334"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neufahrn, im Juli 2011. Design ist vor allem zweckorientiert und unterscheidet sich daher von der Kunst. In der Designtheorie wurde dafür der Begriff der Funktionalität geprägt. ERLUS steht seit vielen Jahren für die Fähigkeit, Funktion und Ästhetik intelligent zu verbinden – und das bei einem hinsichtlich Designmaßstäben eher seltenen Produkt: dem klassischen Tondachziegel. Jetzt können Bauherren, Architekten und Verarbeiter in der ERLUS Themenwelt „Design“ schnell und einfach den für ihr Bauprojekt passenden Design-Ziegel auswählen.</p>
<p>Bereits mehrere Jurys renommierter Designpreise bestätigten dem Unternehmen die Kunst der Ästhetik auf dem Dach. In den letzten 12 Jahren konnte ERLUS acht Design-Preise für seine Tondachziegel gewinnen, darunter vier Mal der begehrte iF Design Award für den Ergoldsbacher Großfalzziegel XXL® (1999), den Ergoldsbacher Linea® (2000), den Ergoldsbacher Forma® (2001) und den Ergoldsbacher Karat® in Titansilver (2002). Erlus Lotus®, das erste selbstreinigende Tondach, gewann 2004 den MATERIALICA Design Award, der Karat® LED Leuchtfirstziegel 2005 den iF material Award. Den red dot design award 2006 verbucht der Ergoldsbacher Karat® XXL. Zuletzt hat sich die neue Architekturplatte STUDIOLINIE®  ARCHI-TECTUM im März 2011 mit dem Gewinn des iF material Gold Awards in die Liste der Preisträger eingereiht.</p>
<p><strong>Neue optische Möglichkeiten auf dem Dach</strong></p>
<p>ERLUS verfolgt seit Jahren die Strategie, mit besonderen Design-Dachziegeln neue optische Möglichkeiten auf dem Dach zu eröffnen. So bezeichnete die Jury des red dot design awards den Karat® XXL als „ein überzeugendes, innovatives Produkt in Qualität und Design.“ Mit seiner zeitlosen Eleganz bestätige er die Designauffassung des Rates. So wurde der KARAT® XXL auch in die Ausstellung „Design Deutschland: Case Study 2008“ aufgenommen.</p>
<p>STUDIOLINIE®  ARCHI-TECTUM überzeugte die Jury vor allem durch den Ansatz, bei der Planung von Dächern eine neue architektonische Gestaltungsfreiheit zu eröffnen. Ganz im Sinne der Bauhaus-Philosophie stand bei der ERLUS AG der Einklang von Fassade und Dach im Fokus der Produktentwicklung und somit das Gesamtkonzept eines Gebäudes. Das Haus kann dank der Architekturplatte formvollendet werden. Die damit eingedeckte Fläche beeindruckt durch pure Zurückhaltung aufgrund ihrer ebenmäßigen Wirkung und setzt somit Zeichen für die Dachoptik der Zukunft.</p>
<p>Mit der breiten Auswahl an preisgekrönten Design-Ziegeln belegt ERLUS, dass das Dach in besonderem Umfang dazu beitragen kann, einem Haus seinen gewünschten, individuellen Charakter zu verleihen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: </strong><a href="http://www.erlus.de/ModelleDesign">www.erlus.de/ModelleDesign</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>ERLUS</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In jeder Beziehung schneller</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10329-in-jeder-beziehung-schneller/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Estrichbeschleuniger „Powerscreed“ fürhohe Wirtschaftlichkeit ohne Qualitätsverlust Schnelle Belegreife und hohe Verlege­leistung: Das sind auf jeder Baustelle die ausschlag­gebenden Faktoren bei der Estrichver­legung. Beides gewähr­leisten Estrichbeschleuniger der „Powerscreed-Serie“ von MC-Bauchemie. Intere­ssierte Fachleute erhalten weitere Informationen zum Estrichbeschleuniger von MC – per Telefon (02041) 101-50, Fax (02041) 101-588 oder per E-Mail (estrich@mc-bauchemie.de). Zeit ist Geld: Diese Redewendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/MC-Bauchemie.jpg" rel="lightbox[10329]"><img class="alignleft size-full wp-image-10330" title="MC-Bauchemie Estrichverlegung - 2. Oktober 2009" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/MC-Bauchemie.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Estrichbeschleuniger „Powerscreed“ fürhohe Wirtschaftlichkeit ohne Qualitätsverlust</em></p>
<p><strong>Schnelle Belegreife und hohe Verlege­leistung: Das sind auf jeder Baustelle die ausschlag­gebenden Faktoren bei der Estrichver­legung. Beides gewähr­leisten Estrichbeschleuniger der „Powerscreed-Serie“ von MC-Bauchemie. Intere­ssierte Fachleute erhalten weitere Informationen zum Estrichbeschleuniger von MC – per Telefon (02041) 101-50, Fax (02041) 101-588 oder per E-Mail (estrich@mc-bauchemie.de).<span id="more-10329"></span> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zeit ist Geld: Diese Redewendung hat nirgendwo mehr Bedeutung als am Bau. Denn hier gilt es, die einzelnen Bauschritte möglichst zeitoptimiert zu vollziehen, um so den vorgegeben Kostenplan einzuhalten. Ein traditionell zeitintensiver Arbeitsschritt ist die Estrichverlegung. Um in diesem Bereich die oftmals lange Trocknungszeit zu verkürzen, verfügen die flüssigen Estrichbeschleu­niger der „Powerscreed-Serie“ von MC-Bauchemie über einen abge­stimmten Wirkmecha­nismus zur Verkürzung der Aus­trock­nungszeit. Herkömmlicher Zementestrich mit einer Dicke von fünf Zentimetern benötigt etwa sechs Wochen, bis er seine Belegreife erreicht. MC-Powerscreed sorgt dafür, dass diese Trocknungszeit auf bis zu vier Tage verkürzt werden kann – sofern die klimatischen Rahmen­bedingungen hergestellt werden, die eine schnelle Trocknung des Estrichs zulassen. Alle Folgegewerke am Bau können somit ihre Arbeit schneller aufneh­men – das spart viel Zeit und Geld.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zudem wird bei Powerscreed-Produkten durch Hydro­phobierung ein starker Rück­feuchte­schutz des Estrichs erzielt. Dabei werden die inneren Poren- und Kapillar­oberflächen belegt und diese da­durch wasserab­weisend. Aufgrund der Tatsache, dass die Poren und Kapillaren dabei aber nicht verschlossen werden, bleibt die Atmungs­ak­tivität des Estrichs so gut wie unverändert. Ein weiterer Vorteil: Durch den Einsatz von Powerscreed-Produkten wird die Konsistenz des Estrichs nicht wesentlich beein­flusst. „Daher kann trotz der Verwendung eines Zusatz­mittels eine bis zu 50 Prozent höhere Ver­lege­leistung erzielt werden als beim Gebrauch von herkömm­lichen Estrichbe­schleunigern. Das wasser­ähnliche Fließ­verhalten des Zusatz­mittels ermöglicht zudem eine einf­ache und punkt­genaue Dosie­rung der Estrich­mischung“, erklärt Sascha Louven, Produktmanager Estrich bei MC.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>MC-Bauchemie, Bottrop</p>
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		</item>
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		<title>Objektbericht: Gemeindezentrum in Zeilsheim</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
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		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Um möglichst viele Menschen zu erreichen, streben die christlichen Gemeinden hierzulande nach mehr Öffnung. Da ist es schön, wenn die Architektur ein entsprechendes räumliches Angebot schaffen kann – so wie das neue Gemeindezentrum in Zeilsheim anschaulich zeigt. Entworfen wurde es vom Büro Netzwerkarchitekten aus Darmstadt, die zuvor den eingeladenen Wettbewerb für sich entscheiden konnten. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Gemeindezentrum1.jpg" rel="lightbox[10318]"><img class="alignleft size-full wp-image-10320" title="Gemeindezentrum" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Gemeindezentrum1.jpg" alt="" width="350" height="234" /></a></p>
<p><strong>Um möglichst viele Menschen zu erreichen,  streben die christlichen Gemeinden hierzulande nach mehr Öffnung. Da ist  es schön, wenn die Architektur ein entsprechendes räumliches Angebot  schaffen kann – so wie das neue Gemeindezentrum in Zeilsheim anschaulich  zeigt. Entworfen wurde es vom Büro Netzwerkarchitekten aus Darmstadt,  die zuvor den eingeladenen Wettbewerb für sich entscheiden konnten.<span id="more-10318"></span></strong></p>
<div>
<p>Für  die Umsetzung mussten sie vor allem zwei Aspekte berücksichtigen: zum  einen den Wunsch der Bauherren nach einem Gebäude im Passivhausstandard,  zum anderen die Lage des Grundstücks an einer stark befahrenen  Hauptstraße. Die Vorgaben bezüglich des geringen Energieverbrauches  führten zu einer kompakten, rechteckigen Bauform mit konsequent  zonierter Organisation.</p>
</div>
<div>
<p>Aus  Lärmschutzgründen rückten die Architekten das eingeschossige Gebäude von  der Straße ab. Die Innenräume konzentrieren sich also im Norden,  während ein etwa gleich großer Freiraum im Süden von einem Rahmenbauwerk  aus weißem Sichtbeton umfasst wird. Dieser Freiraum schafft einen  Übergang zum öffentlichen Raum und dient gleichzeitig als  Lärmschutzpuffer.</p>
</div>
<div>
<p>Die aus weißem  Beton hergestellte Wand zur Straße ist mit einer Stärke von 50 cm  besonders massiv ausgefallen. Schräg darin eingeschnitten sind  unterschiedlich große Fensterdurchbrüche mit grünen Glaseinsätzen, die  eine starke plastische Wirkung erzeugen. Hier befindet sich auch der  Haupteingang, der die Besucher zunächst in den Innenhof und dann ins  Gebäude führt. Ein kleiner Glockenturm ist ebenfalls in die Wand  integriert. Dahinter, im Innenbereich des Gemeindezentrums, befinden  sich der Altar und das Taufbecken.</p>
<p><strong>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3444469" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</strong></p>
<p><strong>Bildnachweis: </strong>Netzwerkarchitekten, Darmstadt</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
</div>
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		<title>Der Innovation verpflichtet</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jubiläum: MC-Bauchemie präsentiert Kunstwerk und außergewöhnliches Buchprojekt Der Innovation verpflichtet – Dieses Leitmotiv hat die 50-jährige Geschichte der MC-Bauchemie geprägt. Zu einer internationalen Jubilä­umspressekonferenz lud das Unternehmen jetzt nach Bottrop ein. Unter anderem stand die Präsentation einer Installation des international renommierten Künstlers Werner Haypeter auf dem Pro­gramm. Auch wurde ein außergewöhn­liches Buchprojekt vorgestellt: „Statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunstwerk.jpg" rel="lightbox[10300]"><img class="alignleft size-full wp-image-10301" title="Kunstwerk" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunstwerk.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Zum Jubiläum: MC-Bauchemie präsentiert Kunstwerk und außergewöhnliches Buchprojekt</em></p>
<p><strong>Der Innovation verpflichtet – Dieses Leitmotiv hat die 50-jährige Geschichte der MC-Bauchemie geprägt. Zu einer internationalen Jubilä­umspressekonferenz lud das Unternehmen jetzt nach Bottrop ein. Unter anderem stand die Präsentation einer Installation des international renommierten Künstlers Werner Haypeter auf dem Pro­gramm. </strong><strong>Auch wurde ein außergewöhn­liches Buchprojekt vorgestellt: „Statt einer rückwärts­gewandten Feierver­an­staltung haben wir uns ent­schlossen, gemeinsam mit inter­nationalen Hochschul­lehrern und anerkannten Bau-Fachleuten eine Fest­schrift zu publizieren“, erklärt Dr. Bertram R. Müller, Geschäftsführer der MC-Bauchemie.<span id="more-10300"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zahlreiche Journalisten folgten am 30. Juni der Einladung der MC-Bauchemie zur Jubiläums-Pressekonferenz nach Bottrop. Seit nunmehr 50 Jahren steht das mittel­ständische Unternehmen für avantgardistische Lösungen zur Vergütung von Beton und zur Erhaltung von Bauwerken. MC ist dadurch zu einem führenden internationalen Her­steller bauchemischer Produkte und Techniken geworden. Heute wird in über 20 Fertigungs­stätten geforscht, entwickelt und produziert. In 40 verbundenen Unter­nehmen in Europa und Übersee stehen Fachberater Planern, Betreibern und Nutzern von Bauwerken und Anlagen sowie Ausführungs­unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der­zeit beschäf­tigt die Unter­nehmensgruppe rund 1.800 Perso­nen. 80 Prozent des Geschäftes wird außerhalb von Deutschland abgewickelt. „Langjährige Erfahrung und ständiger Dialog mit Ihren Partnern sind die Basis wegweisender Lösungen, die MC-Produkte zu richtungweisenden Standards werden lassen“, erklärt MC-Geschäftsführer Dr. Bertram R. Müller.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kunst, Wissenschaft und Technik im Dialog</strong></p>
<p>Nach einem Grußwort der Bürger­meisterin der Stadt Bottrop Monika Budke wurde den Gästen die Installation von Werner Haypeter vorgestellt. Der Künstler ist durch zahlreiche Aus­stellungen und Kunstpro­jekte im In- und Ausland bekannt. Bei seiner Installation in Bottrop, die sich auf zwei Wände verteilt und den Raum als visuelle Klammer strukturiert, hat Haypeter bewusst auf die Werkstoffe Beton und Epoxidharz aus dem vertrauten Umfeld der MC zurückge­griffen. Ebenfalls nahm MC die Presse­konferenz zum Anlass, ein beson­deres Buchprojekt vorzu­stellen. Das rund 500 Seiten umfassende Werk entsteht derzeit in enger Zu­sammen­arbeit mit internatio­nalen Hochschullehrern und renom­mierten Bau-Fachleuten. Es stellt anhand von zahl­reichen Fachaufsätzen einen „State of the Art Re­port“ zu den verschiedenen Tätigkeits­feldern des Unterneh­mens zu­sammen. So werden unter anderem die Themen „Beton­technologische Entwicklung“, „Oberflächenschutz im dauerwasserbelasteten Bereich“ sowie „Ertüchtigung von Bau­werken durch abdichtende Injektionen“ behandelt. Die Publikation wird voraus­sichtlich im Herbst erhältlich sein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zwei Kernbereiche als Innovationsschmiede</strong></p>
<p>Neben diesen für ein Industrieunternehmen eher außerge­wöhnlichen Präsentationen wurde ein praktisches Beispiel vorgestellt, wie man sich bei MC der Innovation verpflichtet fühlt. Frank Huppertz, Bereichsleiter Construction Chemicals bei MC berichtete von der „Evolution“ auf dem Gebiet der Betonzu­satz­­mittel. Diese habe sich in den vergangenen Jahren – angesichts der Tendenz zu immer höheren und filigra­neren Bauten – vollzogen. Als Krönung dieser Ent­wicklung seien die Betonzusatzmittel auf Basis von Polycarbo­xylatethern (PCE) einzustufen. „Bereits Mitte der 90er Jahre erkannte die MC  diesen Trend und etablierte eine spezielle chemische Entwicklungs­abteilung. Sie be­schäftigt sich ausschließlich mit diesem Thema und entwickelte schon früh Fließmittel auf PCE-Basis, die die Herstellung optisch ansprechender Ultra-Hochleistungs­betone erlau­ben“, verdeutlicht Huppertz. Um die Flexi­bilität bei der Fertigung und die Verfügbarkeit der für die PCEs benö­tigten Grund- und Rohstoffe zu erhöhen, baut die MC-Bauchemie am Standort in Bottrop derzeit eine Anlage zur Herstellung von Polymereren Werkstoffen.</p>
<p>Über innovative Beschichtungssysteme im Industrie­bodenbereich, die auch höchsten Herausforderungen an Beanspruchbarkeit und Optik gerecht werden, berichtete Dr. Peer Heine, Leiter Flooring Systems bei MC. „Insbe­sondere mit Bodenbeschichtungssystemen der MC-DUR-Produkt­familie hat MC neue Standards in der Branche setzen können. So wird zum Beispiel bei MC-DUR 2095 durch den Einsatz von Hightech-Werkstoffen und Nano­technologie  eine hohe Oberflächenhärte und eine enorme Reinigungsfähigkeit erzielt. Neben optisch ansprechenden Oberflächen bedeutet das für Bauherren auch ein hohes Maß an Kosteneinsparung durch einen reduzierten Reini­gungsaufwand“, erklärt Heine. Beschichtungs­oberflächen können so veredelt und alte und abgenutzte Oberflächen auf einfache Weise aufgefrischt und repariert werden.</p>
<p>„Wir sehen uns mit den innovativen Produktsystemen auch für die Zukunft auf dem richtigen Weg. Wir wollen diesen konsequent weiter verfolgen, um unseren Partnern immer praxisgerechte und kundenspezifische Lösungen und ein umfassendes Service- und Dienstleis­tungspaket anzubieten“, so MC-Geschäftsführer Dr. Bertram R. Müller.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> MC-Bauchemie, Bottrop/Achim Kukulies, Düsseldorf.</p>
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		<title>HOCHTIEF verkauft 208 Mietwohnungen in Hannover für mehr als 60 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10293-hochtief-verkauft-208-mietwohnungen-in-hannover-fur-mehr-als-60-millionen-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart HOCHTIEF Solutions formart hat in Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart</em></p>
<p><strong>HOCHTIEF Solutions formart hat in  Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am  Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor  Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im  künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt 72  Mietwohnungen. Weitere acht Gebäude des Wohnprojekts mit 90  Mietwohnungen wurden an einen Fonds der AXA Investment Managers  Deutschland veräußert. Zwei private Investoren haben sich im Mosaik  Eilenriede je eins der Gebäude mit zusammen neun Wohneinheiten  gesichert. Der Baustart für die Wohnanlagen wird noch im Sommer 2011  erfolgen. <span id="more-10293"></span></strong></p>
<p>Unter dem Projektnamen &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; werden im  hannoverschen Zooviertel 18 Stadtvillen mit 171 Wohneinheiten sowie  vier Tiefgaragen entstehen. Zurzeit finden auf dem etwa 16.300  Quadratmeter großen Grundstück die notwendigen bauvorbereitenden  Arbeiten statt. Die Gebäude werden Anfang 2014 fertiggestellt.</p>
<p>Das  Projekt &#8220;Loft as you like&#8221; wird auf einem 2.300 Quadratmeter großen  Grundstück in der Calenberger Neustadt entstehen. Dort wird ein  Wohngebäude mit 37 Mietwohnungen und einer Tiefgarage errichtet. Das  Bestandsgebäude wird ab Juli 2011 abgerissen. Das Haus mit  Loft-Charakter soll Ende 2012 fertig sein.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong> <a href="http://www.hochtief.de" target="_blank">http://www.hochtief.de</a></p>
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		<title>Neuer Leitfaden für Designböden von HeidelbergCement</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ästhetik in Beton und Estrich Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen Estrichen – natur oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" rel="lightbox[10288]"><img class="alignleft size-full wp-image-10289" title="HeidelbergCement" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Ästhetik in Beton und Estrich</em></p>
<p><strong>Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der  modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden  oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat  die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die  Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen  Estrichen – natur oder eingefärbt, in matt oder glänzend. Mehr und mehr  kommen zementgebundene Designböden auch im Wohnbereich zum Einsatz,  nachdem sie in gewerblich genutzten Immobilien wie Möbelhäusern, in der  Gastronomie, Autohäusern oder in Bürogebäuden schon länger für eine  einzigartige Atmosphäre sorgen.</strong><span id="more-10288"></span></p>
<p>Da es im Bereich Designböden  bisher keine Normen oder Richtlinien gibt, hat Heidelberger Beton in  Zusammenarbeit mit Schleifmaschinenherstellern, Schleiffachbetrieben und  Sichtestrichspezialisten aufgrund der starken Nachfrage einen Leitfaden  für zementgebundene Designböden erstellt. In neun Kapiteln gibt die  Broschüre einen Überblick zu den Besonderheiten bei der Herstellung und  Bearbeitung von monolithischen Betonböden und Estrichen, die ohne  Oberbelag genutzt werden. Der Leitfaden konzentriert sich auf das  Schleifen von Oberflächen aus Beton beziehungsweise Zementfließestrich  und ist damit eine wichtige Unterstützung für die Planung, den Einbau  und die Veredelung von solchen technisch anspruchsvollen Böden.</p>
<p>Von  Schleifgrad und Gesteinskörnung über die Ausführung von Fugen oder  Wandanschlüssen erfährt der Designboden-Interessierte auf 32 Seiten auch  Wissenswertes zu Oberflächenschutzsystemen sowie Normen und  Merkblättern. Zahlreiche Beispielbilder von Einbau, Verarbeitung aber  auch fertigen Objekten illustrieren die Broschüre anschaulich.</p>
<p>Der Leitfaden steht unter <a href="http://www.heidelberger-beton.de/designboeden" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.heidelberger-beton.de/designboeden</a> zum Download bereit.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Neuer Sanitärkatalog von OEG</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10274-neuer-sanitarkatalog-von-oeg/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles rund um die Installationstechnik Der neue Sanitärkatalog der OEG Oel- und Gasfeuerungsbedarf Handelsgesellschaft mbH ist da. Das Handelsunternehmen aus Hessisch Oldendorf hat sein Sortiment erneut ausgebaut und präsentiert in dem neuen Nachschlagewerk auf über 1.100 Seiten mehr als 30.000  Artikel für die Sanitär- und Installationstechnik. Vom Pressfitting bis zur Badausstattung ist alles erhältlich. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/OEG.jpg" rel="lightbox[10274]"><img class="alignleft size-full wp-image-10275" title="OEG" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/OEG.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Alles rund um die Installationstechnik</em></p>
<p><strong>Der neue Sanitärkatalog der OEG Oel- und Gasfeuerungsbedarf Handelsgesellschaft mbH ist da. Das Handelsunternehmen aus Hessisch Oldendorf hat sein Sortiment erneut ausgebaut und präsentiert in dem neuen Nachschlagewerk auf über 1.100 Seiten mehr als 30.000  Artikel für die Sanitär- und Installationstechnik. Vom Pressfitting bis zur Badausstattung ist alles erhältlich. Dazu zählen auch hochwertige Armaturenserien namhafter Hersteller sowie preisgünstige Qualitätsware. Neu ist das Themenfeld zur Schwimmbadtechnik, das jetzt ausführlich in einem eigenen Kapitel behandelt wird. Wie bei OEG gewohnt, überzeugt der Katalog durch seinen übersichtlichen Aufbau. Einzelne Rubriken und Tabellen erleichtern die Suche nach den gewünschten Artikeln.<span id="more-10274"></span></strong></p>
<p>Alle Produkte können rund um die Uhr im Online-Shop oder zwischen 7.00 und 20.00 Uhr telefonisch bei den OEG-Mitarbeitern bestellt werden. Die Abwicklung erfolgt äußerst zeitnah, so dass Bestellungen, die bis 20.00 Uhr eingehen bereits am nächsten Werktag ausgeliefert werden. Übersteigt der Bestellwert die Summe von 125 €, erfolgt der Versand kostenfrei.</p>
<p>Der Katalog ist in deutscher, niederländischer und französischer Sprache unter der gebührenfreien Bestell- und Service-Hotline 0(0)-800 -  63 43 66 24 für Fachfirmen kostenlos zu bestellen. Ebenfalls kostenfrei erhältlich sind die OEG-Kataloge zur Elektrotechnik, Heizungstechnik und zur Solartechnik.</p>
<p>Weitere Informationen zum OEG-Service und zu den Produkten sind auch unter <a href="http://www.oeg.net/">www.oeg.net</a> zu finden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>OEG, Hessisch Oldendorf</p>
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