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	<title>Branchendienst &#187; Submissionen</title>
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		<title>Ahrens punktet mit Green jobs</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Green Jobs 1 In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über &#8216;green jobs&#8217;. Dazu zählen österreichweit rund 200.000 Jobs, die sich gezielt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Auch Ahrens Schornsteintechnik bietet seit Jahren Jobs in diesem Bereich an. Green jobs bringen mehr Klimaschutz, Energiesicherheit, Wirtschaftswachstum und Aufschwung&#8217;, freut sich Bundesminister Niki Berlakovich über die positive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Ahrens.jpg" rel="lightbox[9878]"><img class="alignleft size-full wp-image-9879" title="Ahrens" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Ahrens.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><em>Green Jobs 1</em></p>
<p><strong>In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über &#8216;green jobs&#8217;. Dazu  zählen österreichweit rund 200.000 Jobs, die sich gezielt mit dem Thema  Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Auch Ahrens Schornsteintechnik bietet  seit Jahren Jobs in diesem Bereich an.<span id="more-9878"></span></strong></p>
<p>Green jobs bringen mehr Klimaschutz, Energiesicherheit,  Wirtschaftswachstum und Aufschwung&#8217;, freut sich Bundesminister Niki  Berlakovich über die positive Entwicklung der grünen Branche.</p>
<p><strong>Marktführerschaft ausgebaut</strong></p>
<p>Mit gesamt 115 Mitarbeitern ist Ahrens aus Wieselburg seit nunmehr über  35 Jahren im Bereich Schornsteinsanierung und -neubau tätig. &#8216;Um im  Bereich green jobs Vorreiter zu bleiben, muss man technologisch immer  die Nase vorne haben. Hier punkten wir mit unserer Marktführerschaft im  Bereich Schornsteinsanierung. Im Grunde ist bei uns jeder Job ein green  job, da jeder seinen Teil zum Umweltschutz beiträgt. Ein gut sanierter  Schornstein hilft beispielsweise Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß  zu minimieren &#8211; und das schont wiederum die Umwelt&#8217;, bestätigt der  gewerberechtliche Geschäftsführer, Bmst. Ing. Edmund Drohojowski, die  grüne Unternehmensphilosophie.</p>
<p><strong>Energiespar-Hotline</strong></p>
<p>Unter green jobs verstehen sich jene Arbeitsplätze, die sich damit  beschäftigen, Umweltschäden zu vermeiden bzw. natürliche Ressourcen zu  erhalten. &#8216;Nachhaltiges Bauen und Sanieren stehen bei uns immer schon im  Mittelpunkt. Und dieses Wissen gibt Ahrens unter anderem als  Energieberater laufend weiter&#8217;, freut sich Ahrens-Geschäftsführer  Mathias Ahrens. Speziell für diesen Zweck wurde die &#8216;Ahrens  Energiespar-Hotline&#8217; unter 0800/201550 eingerichtet. Dort erhalten  Interessierte Antworten rund um die Themen Energiesparen, Energieausweis  und vor allem Energieeffizienz.</p>
<p><strong>Beste Voraussetzungen</strong></p>
<p>Als Ingenieurbüro für Bauphysik und Spezialist in der Bau- und  Heiztechnik ist Ahrens geradezu prädestiniert dafür, den Energieausweis  auszustellen. Das Unternehmen ist eine der wenigen Baufirmen, die über  das nötige Know-how in den beiden wichtigen Bereichen zur Erstellung von  Energieausweisen verfügt: Einerseits in der Bautechnik betreffend  Gebäudehülle, Bauvorschriften etc. und andererseits in der Technik der  Wärmeerzeuger und Feuerungsanlagen. Der Energieausweis stellt die  Gesamt-Energieeffizienz von Gebäuden fest und gibt somit einen Überblick  über den energetischen Zustand des Gebäudes. Daraus ergeben sich  Verbesserungsmaßnahmen, um die Einsparungspotenziale zur Steigerung der  Energieeffizienz und Senkung der Heizkosten rechtzeitig zu erkennen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> Ahrens Schornsteintechnik GmbH<strong></strong></p>
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		<title>Frische Informationen für das Fachportal Rohstoffe.de</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9119-frische-informationen-fur-das-fachportal-rohstoffe-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt mit lesenswerten Artikeln (Kaarst, 04.05.2011) Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" rel="lightbox[9119]"><img class="alignleft size-full wp-image-9120" title="Rohstoffe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Jetzt mit lesenswerten Artikeln</em></p>
<p>(Kaarst, 04.05.2011) <strong>Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur in begrenzter Form vorhanden. Das Fachportal <a href="http://www.rohstoffe.de/">http://www.rohstoffe.de</a> hat sich mit diesem Aspekt auseinandergesetzt und einige Artikel rund um das Thema Rohstoffe veröffentlicht.<span id="more-9119"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Sache mit dem Erdöl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erdöl wird häufig als Rohstoff mit zwei Gesichtern bezeichnet. Auf der einen Seite wird das schwarze Stoffgemisch dringend in der Industrie und als Treibstoff für Fahrzeuge benötigt, sodass eine Förderung absolut notwendig ist. Auf der anderen Seite kann diese Notwendigkeit eine große Belastung für die Natur darstellen, wie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010 gezeigt hat. Ein Artikel im Fachportal nimmt den komplizierten Rohstoff einmal unter die Lupe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Metalle der Seltenen Erden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiterer Artikel informiert über eine Rohstoffgruppe, die viele Menschen gar nicht kennen. Dabei sind die Metalle der Seltenen Erden vor allen Dingen in der High-Tech-Industrie unverzichtbar. Ohne sie gäbe es nämlich weder iPads noch LED-Fernseher oder viele andere technische Produkte. Aktuell fördert China über 95% des gesamten Weltbedarfs an Seltenerdmetallen. Durch den hohen Eigenbedarf der chinesischen Industrie steigen aber kontinuierlich die Rohstoffpreise, sodass andere Abbaugebiete, zum Beispiel in Russland oder den USA, interessant werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Rohstoffe.de wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Rohstoffe.de erneut kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Rohstoffe beantwortet. <strong> </strong></p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		<title>Bauindustrie sieht Öffnung des deutschen Bauarbeitsmarktes gelassen entgegen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9068-bauindustrie-sieht-offnung-des-deutschen-bauarbeitsmarktes-gelassen-entgegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich zum Beginn der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht weitere Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) in guter Verfassung und ist attraktiv für Arbeitnehmer aus anderen Ländern. Das deutsche Verdienstniveau war 2008 - aktuellere Zahlen liegen nicht vor - nach Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich das fünfthöchste in der EU. Die Erwerbslosenquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der  deutsche Arbeitsmarkt befindet sich zum Beginn der vollen  Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht weitere Mitgliedstaaten der Europäischen  Union (EU) in guter Verfassung und ist attraktiv für Arbeitnehmer aus anderen  Ländern. Das deutsche Verdienstniveau war 2008 - aktuellere Zahlen liegen nicht  vor - nach Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich  das fünfthöchste in der EU. Die Erwerbslosenquote war 2010 im europäischen  Vergleich niedrig - hier lag Deutschland nach Österreich, Luxemburg, den  Niederlanden, Zypern und Malta auf Platz sechs. Dies teilt das Statistische  Bundesamt (Destatis) mit Blick auf den 1. Mai 2011 mit. An diesem Tag laufen in  Deutschland nach sieben Jahren die Übergangsbestimmungen zur Beschränkung der  vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit gegenüber acht Mitgliedstaaten der Europäischen  Union (EU) - den so genannten EU-8 - aus. Ab dann haben auch die Staatsbürger  Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, der Slowakei, Sloweniens, der  Tschechischen Republik und Ungarns freien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt.    <span id="more-9068"></span></strong></p>
<p><strong>Italiener noch vor Polen</strong></p>
<p>Der Ausstieg aus Erwerbslosigkeit und bessere  Verdienstmöglichkeiten sind wichtige persönliche Anreize für Arbeitsmigration,  die in der deutschen Debatte über den Fachkräftemangel im Blickpunkt steht.  Schon vor dem 1. Mai 2011 wurden den Bürgerinnen und Bürgern der EU-8  schrittweise Zugangswege zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnet. Im Jahr 2010  wohnten und arbeiteten bereits rund 425.000 Staatsbürger der EU-8-Länder in  Deutschland. Fast drei Viertel davon (315.000) kamen aus Polen. Die polnischen  Nachbarn stellen damit nach den Italienern (rund 365.000) bereits heute die  zweitgrößte Gruppe unter den in Deutschland wohnenden Erwerbstätigen mit  EU-Staatsbürgerschaft.</p>
<p>Auch wenn die EU-8 seit ihrem Beitritt zur Europäischen Union im  Jahr 2004 aufholten, bestehen immer noch erhebliche Verdienstunterschiede. 2008  erreichte beispielsweise Slowenien beim durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst  den höchsten Wert unter den EU-8 und lag kaufkraftbereinigt bereits bei etwa  zwei Dritteln des deutschen Wertes. Die niedrigsten Verdienste der EU-8 wurden  in den baltischen Staaten mit circa einem Drittel des deutschen Niveaus  festgestellt. Unser Nachbarland Polen - mit rund 18 Millionen stellt es gut die  Hälfte aller Erwerbspersonen der EU-8 - kam kaufkraftbereinigt auf circa 44% des  deutschen Verdienstniveaus.</p>
<p>Erwerbslosigkeit war im Jahr 2010 nach den Ergebnissen der  Arbeitskräfteerhebung in allen Staaten der EU-8 weiter verbreitet als in  Deutschland. Am größten war sie in den drei baltischen Staaten mit  Erwerbslosenquoten zwischen 16,9% und 18,7%. In Slowenien und der Tschechischen  Republik lag sie dagegen mit 7,3% nur geringfügig über dem deutschen Wert von  7,1%.</p>
<p><strong>Bauindustrie: Mindestlöhne verhindern Lohndumping</strong></p>
<p>Die deutsche Bauindustrie rechnet nicht mit größeren  Verwerfungen, wenn der deutsche Bauarbeitsmarkt für Arbeitnehmer aus den  MOE-Beitrittsländern geöffnet wird. Diese Auffassung vertrat am 28.4. der  Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie RA Michael  Knipper anlässlich der Vorstellung eines Positionspapiers zum Thema  &#8220;Volkswirtschaftliche Argumente für einen Mindestlohn in der standortgebundenen  Bauwirtschaft&#8221;. Allenfalls in den Grenzregionen zu Polen könne es vorübergehend  zu Problemen kommen. Durch die allgemeinverbindlich erklärten tariflichen  Mindestlöhne sei jedoch sichergestellt, dass es nicht zu Lohndumping und damit  zu ruinösen Wettbewerbsverhältnissen auf dem deutschen Baumarkt kommen werde.  Knipper: &#8220;Einmal mehr zeigt sich, wie wertvoll tarifliche Mindestlöhne für  geordnete Wettbewerbsverhältnisse sind.&#8221;</p>
<p>Ob tatsächlich jährlich zwischen 100.000 bis 200.000  Arbeitnehmer aus den neuen EU-Mitgliedstaaten auf den deutschen Bauarbeitsmarkt  strömen, wie dies einige Institute voraussagen, ist für Knipper fraglich.  Dagegen spreche vor allem, dass MOE-Bauunternehmen schon in den vergangenen  Jahren ihre Arbeitskräfte im Rahmen von Werkarbeitnehmerkontingenten auf dem  deutschen Baumarkt hätten einsetzen können, diese Möglichkeit aber nicht genutzt  hätten. Darüber hinaus seien viele MOE-Länder inzwischen selbst dringend auf  Baufachkräfte angewiesen; schließlich seien die MOE-Bauwirtschaften (vor allem  Polen) &#8220;vergleichsweise gut durch die Weltwirtschaftskrise gekommen&#8221;.</p>
<p>&#8220;In der deutschen Bauwirtschaft hat der Mindestlohn eine  &#8216;Erfolgsgeschichte&#8217; geschrieben&#8221;, ist Knipper überzeugt. Anders als von den  Kritikern bei der Einführung im Jahre 1997 befürchtet, hätten die Mindestlöhne  keineswegs den notwendigen Strukturwandel behindert, Produktionsverlagerungen  ins Ausland angestoßen oder den Baupreisanstieg beschleunigt. Stattdessen habe  der tarifliche Mindestlohn der deutschen Bauwirtschaft die dringend benötigte  Atempause im Strukturwandel verschafft. Die Mindestlöhne hätten sich in der  Bauwirtschaft als effizientes Instrument zur Steuerung von  Strukturanpassungsprozessen bewährt. Voraussetzung sei jedoch, dass die  Einhaltung der Mindestlöhne streng kontrolliert und alle Formen der  Schwarzarbeit konsequent bekämpft würden. Knipper: &#8220;Wir sollten in der  Bauwirtschaft auch weiterhin auf allgemeinverbindlich erklärte Mindestlöhne  setzen.&#8221;</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bauindustrie.de" target="_blank"> Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</a></li>
</ul>
<p>Ausgewählte weitere Meldungen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0744.php4" target="_self"> Tarifparteien nehmen Schlichterspruch an</a> (1.5.2011)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/2098.php4" target="_self"> Bauwirtschaft befürchtet Wettbewerbsnachteile wegen EU-Osterweiterung</a> (19.12.2010)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/2011.php4" target="_self"> Schutzlücken im Übernahmerecht zu schließen, fordert die Bauindustrie</a> (5.12.2010)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1027.php4" target="_self"> Fördergesellschaft Qualität im Handwerk öffnet sich für für alle Gewerke</a> (21.6.2010)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/0614.php4" target="_self"> ZDB fordert: &#8220;Keine Steuergelder an chinesische Staatsunternehmen!&#8221;</a> (18.4.2010)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/2079.php4" target="_self"> INQA-Bauen setzt sich für hohe Bauqualität ein</a> (6.12.2009)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/1800.php4" target="_self"> Ausländische Subunternehmer: Wissen über deutschen Arbeitsschutz oft    mangelhaft</a> (25.10.2009)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/1683.php4" target="_self"> Moderne Baustelle zwischen Lean Construction und qualifizierten Mitarbeitern</a> (5.10.2009)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/1649.php4" target="_self"> Präqualifikation wird zur Erfolgsstory</a> (27.9.2009)</li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/o00746.php4" target="_self">Die    Regelungen und Verpflichtungen der &#8220;neuen Baustellenverordnung&#8221; werden von    vielen Bauherren noch unterschätzt</a> (31.7.2000)</li>
</ul>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Keine Scheu vor der Männerdomäne Bau!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baugewerbe zum Girl&#8217;s Day Fünf junge Frauen berichten über ihre Erfahrungen auf dem Bau! &#8220;Keine Scheu vor der Männerdomäne Bau!&#8221; &#8211; so lautet der Titel eines Films, den der Zentralverband des Deutschen Baugewerbe (ZDB) anlässlich des Girl&#8217;sDay 2011 am 14. April 2011 bei www.youtube.de, Stichwort &#8220;Baukanal&#8221; veröffentlicht hat. Anlässlich des bundesweiten Berufsorientierungstages will der ZDB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Baugewerbe zum Girl&#8217;s Day</em></p>
<p><strong>Fünf junge Frauen berichten über ihre Erfahrungen auf dem Bau!</strong></p>
<p><strong>&#8220;Keine  Scheu vor der Männerdomäne Bau!&#8221; &#8211; so lautet der Titel eines Films, den  der Zentralverband des Deutschen Baugewerbe (ZDB) anlässlich des  Girl&#8217;sDay 2011 am 14. April 2011 bei <a href="http://www.youtube.de" target="_blank">www.youtube.de</a>, Stichwort  &#8220;Baukanal&#8221; veröffentlicht hat. Anlässlich des bundesweiten  Berufsorientierungstages will der ZDB Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren  motivieren, sich über die interessanten und vielfältigen  Ausbildungsberufe auf dem Bau zu informieren.</strong><span id="more-8738"></span></p>
<p>Der Film stellt  fünf junge Frauen vor, die sich bewusst für eine Ausbildung am Bau  entschieden haben. Das sind die angehende Maurerin Melanie,  Straßenbauerin Ann-Marie, Isoliererin Janina, Fliesenlegerin Lisa und  Zimmerin Julia. Anlässlich des Girl&#8217;sDay berichten sie, warum es ihnen  auf dem Bau gefällt und welche Motivation sie hatten, sich auf die  Männerdomäne Bau einzulassen.</p>
<p>Alle fünf jungen Frauen wollten  beruflich etwas Handwerkliches machen und scheuen weder Wind noch Wetter  noch die körperliche Arbeit. Mit entsprechendem Talent und Vorlieben  ist der Bau ein interessantes Arbeitsfeld &#8211; auch und gerade für Frauen.  Die fünf Frauen im Film, die alle noch in der Ausbildung stehen, stellen  überzeugend dar, wo sie als Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen  am Bau punkten können.</p>
<p>Mit rund 70.000 Unternehmen und 700.000  Beschäftigen ist das Deutsche Baugewerbe ein attraktiver Arbeitsgeber in  Deutschland. Die Unternehmen bilden in 18 gewerblich-technischen  Berufen von B &#8211; wie Beton- und Stahlbetonbauer &#8211; bis Z &#8211; wie Zimmerer &#8211;  aus.</p>
<p>Weitere Informationen zu den 18 Ausbildungsberufen im Baugewerbe finden sich auf der Webseite <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.bauberufe.net/" target="_blank">www.bauberufe.net</a>,  die im Rahmen der Imagekampagne des Deutschen Handwerks grundlegend  überarbeitet und den jungen Nutzerinnen und Nutzern angepasst wurde.  Zukünftig wird dort alles Wissenswerte über die Ausbildung am Bau, über  die Berufswettbewerbe auf nationaler wie auch internationaler Ebene zu  finden sein. Aktuelle Bilder, RSS-Feeds und Videos veranschaulichen die  nüchternen Fakten.</p>
<p>Die Porträts der jungen Frauen finden Sie auf unseren Webseiten <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.zdb.de/" target="_blank">www.zdb.de</a> bzw. <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.bauberufe.net/" target="_blank">www.bauberufe.net</a>.</p>
<p><strong>Zum Video:</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=ixzY9zmf1tM">Keine Angst vor der Männerdomäne Bau</a></p>
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		<title>Weiteres Fachportal mit Artikeln gefüllt</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7324-weiteres-fachportal-mit-artikeln-gefullt/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=7324</guid>
		<description><![CDATA[Wissenswertes auf Gewerbebau.de (Kaarst, 24.01.2011) Zum Thema „Gewerbebau“ gibt es jetzt auf dem Fachportal http://www.gewerbebau.de viele interessante Artikel. Neben allgemeinen Infos kann sich der Leser auch einen guten Überblick über die verschiedenen Energiesparprogramme verschaffen, die es im Bereich Gewerbebau gibt. Außerdem erfährt er etwas über die Spezialisierung von Bauunternehmen und warum die Fans vom Fußballclub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Gewerbebau.jpg" rel="lightbox[7324]"><img class="alignleft size-full wp-image-7325" title="Gewerbebau" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Gewerbebau.jpg" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Wissenswertes auf Gewerbebau.de</em></p>
<p>(Kaarst, 24.01.2011) <strong>Zum Thema „Gewerbebau“ gibt es jetzt auf dem Fachportal <a href="http://www.gewerbebau.de/">http://www.gewerbebau.de</a> viele interessante Artikel. Neben allgemeinen Infos kann sich der Leser auch einen guten Überblick über die verschiedenen Energiesparprogramme verschaffen, die es im Bereich Gewerbebau gibt. Außerdem erfährt er etwas über die Spezialisierung von Bauunternehmen und warum die Fans vom Fußballclub 1. FC Union Berlin weltberühmt geworden sind. <span id="more-7324"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eindrucksvoll und trotzdem umweltbewusst </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Für viele Firmen ist die Wahl des richtigen Bürogebäudes sehr wichtig. Durch ansprechende Architektur soll dem Kunden schon im Vorfeld ein gutes Gefühl vermittelt werden. Darüber hinaus ist das Thema Nachhaltigkeit ebenfalls ein entscheidender Faktor bei der Planung von neuen Gewerbebauten. Zum einen lässt sich mit Photovoltaikanlagen und Erdwärme bares Geld sparen und zum anderen wird ein umweltbewusstes Unternehmen in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen.</p>
<p><strong>Gewerbebau ist ein weites Feld</strong></p>
<p>Hotels und Werkhallen zählen genauso zum Gewerbe- und Industriebau wie Supermärkte und Bürogebäude. Weil die unterschiedlichen Bauobjekte verschiedene Anforderungen aufweisen, haben sich die meisten Baufirmen auf einen bestimmten Gewerbebereich spezialisiert. Vor allen Dingen die Bauunternehmen im mittelständischen Bereich bieten häufig nur ein sehr eng gefasstes Leistungsspektrum an.</p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Gewerbebau.de wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Gewerbebau.de erneut kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Gewerbebau beantwortet.</p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		<title>Trotz Wintereinbruchs weniger als 100.000 arbeitslose Bauarbeiter</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/6899-trotz-wintereinbruchs-weniger-als-100-000-arbeitslose-bauarbeiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(4.1.2011) Nach der Veröffentlichung der Dezember-Arbeitsmarktzahlen durch die Bundesagentur für Arbeit stellte der Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Frank Dupré in Berlin fest: &#8220;Seit Einführung des Saison-Kurzarbeitergeldes im Jahre 2006 geht die Winterarbeitslosigkeit im Baugewerbe kontinuierlich zurück. Trotz des harten Winters wurde im Dezember 2010 die Schwelle von 100.000 Arbeitslosen im Bauhauptgewerbe erstmals unterschritten.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(4.1.2011)</strong> <noscript></noscript>Nach  der Veröffentlichung der Dezember-Arbeitsmarktzahlen durch die Bundesagentur für  Arbeit stellte der Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen  Baugewerbes, Frank Dupré in Berlin fest: &#8220;Seit Einführung des  Saison-Kurzarbeitergeldes im Jahre 2006 geht die Winterarbeitslosigkeit im  Baugewerbe kontinuierlich zurück. Trotz des harten Winters wurde im Dezember  2010 die Schwelle von 100.000 Arbeitslosen im Bauhauptgewerbe erstmals  unterschritten.&#8221;<span id="more-6899"></span></p>
<p>Frank Dupré konkretisierte, dass laut der soeben  veröffentlichten Statistik im vergangenen Dezember 99.008 Bauarbeiter arbeitslos gewesen seien - immerhin 13%  weniger als im Dezember 2009. Dazu erklärte der ZDB-Vize, dass damit  die Baubetriebe ihrer  Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Beschäftigungsverhältnisse trotz der  in weiten Teilen Deutschlands unmöglich gewordenen oder zumindest erheblich  eingeschränkten Bautätigkeit gerecht geworden seien. Die durch die Sozialpartner des  Baugewerbes konzipierte und mit gesetzlicher Unterstützung eingeführte  Saison-Kurzarbeitergeldregelung habe sich damit erneut als Stabilisator am  Arbeitsmarkt erwiesen und eine weitere schwere Bewährungsprobe bestanden. Auch  die Bereitschaft der Arbeitnehmer, durch zusätzliche Arbeitsstunden im Sommer  Arbeitszeitkonten zur Überbrückung von Arbeitsausfällen im Winter aufzubauen,  dürfte dazu beigetragen haben.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.zdb.de" target="_blank"> ZDB Zentralverband des Deutschen Baugewerbes</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.arbeitsagentur.de" target="_blank"> Bundesagentur für Arbeit</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Weiteres Fachportal mit Informationen gefüllt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues entdecken auf Geruest.de (Kaarst, 23.12.2010) Auf dem Fachportal http://www.geruest.de gibt es jetzt frische Informationen rund um das Thema „Gerüste“. Dabei werden unter anderem die beruflichen Aufgaben eines Gerüstbauers vorgestellt. Darüber hinaus kann man sich über die verschiedenen Gerüstarten und Euronormen informieren. Ein eher humorvoll verfasster Text über Klettergerüste rundet die Artikelsammlung ab. Hoch hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Geruest.jpg" rel="lightbox[6815]"><img class="alignleft size-full wp-image-6816" title="Geruest" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Geruest.jpg" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Neues entdecken auf Geruest.de</em></p>
<p>(Kaarst, 23.12.2010) <strong>Auf dem Fachportal </strong><strong><a href="http://www.geruest.de/"><strong>http://www.geruest.de</strong></a></strong><strong> </strong><strong>gibt es jetzt frische Informationen rund um das Thema „Gerüste“. Dabei werden unter anderem die beruflichen Aufgaben eines Gerüstbauers vorgestellt. Darüber hinaus kann man sich über die verschiedenen Gerüstarten und Euronormen informieren. Ein eher humorvoll verfasster Text über Klettergerüste rundet die Artikelsammlung ab.<span id="more-6815"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hoch hinaus</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei einer Ausbildung zum Gerüstbauer geht es gleich hoch hinaus. Ob Brücken, Kirchen oder Denkmäler – ein Gerüst wird auf vielen Baustellen benötigt. Die Arbeit ist allerdings kein Kinderspiel, denn die Mitarbeiter einer Gerüstbaufirma werden bei jedem Wetter angefordert. Dafür ist der Job facettenreich, denn die Baustellen wechseln und man sieht einiges von der Region. Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder ein Studium zu beginnen. Die Perspektiven nach der Lehre sind also vielfältig.</p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Geruest.de die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Geruest.de wieder kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Gerüstbau beantwortet.</p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		<title>Google integriert MyHammer Bewertungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MyHammer Bewertungen ergänzen lokale Suchergebnisse • Handwerker profitieren von prominenter Darstellung bei „Google Places“ • Suchende finden schneller qualifizierte Handwerker und Dienstleister vor Ort Berlin, den 17. Dezember 2010 – Bewertungen von MyHammer Handwerkern ergänzen ab sofort die lokalen Suchergebnisse der Suchmaschine Google. Die Bewertungen werden in die bereits vorhandenen sowie neue Einträge des Dienstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/MyHammer.jpg" rel="lightbox[6809]"><img class="alignleft size-full wp-image-6810" title="MyHammer" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/MyHammer.jpg" alt="" width="200" height="38" /></a></p>
<p><strong>MyHammer Bewertungen ergänzen lokale Suchergebnisse</strong></p>
<p><strong>• Handwerker profitieren von prominenter Darstellung bei „Google Places“<br />
• Suchende finden schneller qualifizierte Handwerker und Dienstleister vor Ort</strong><span id="more-6809"></span></p>
<p>Berlin, den 17. Dezember 2010 – Bewertungen von MyHammer Handwerkern ergänzen ab sofort die lokalen Suchergebnisse der Suchmaschine Google. Die Bewertungen werden in die bereits vorhandenen sowie neue Einträge des Dienstes „Google Places“ integriert. Das bedeutet für Handwerker und Dienstleister: Sie profitieren jetzt doppelt von ihren MyHammer Bewertungen, da diese nicht nur im MyHammer Profil auftauchen, sondern auch unmittelbar im Google Suchergebnis.</p>
<p>Die in „Google Places“ hinterlegten Informationen werden bei einer Vielzahl von Googles Suchfunktionen berücksichtigt, auf verschiedene Art eingebunden und haben deshalb eine große Reichweite. So erscheinen die Einträge beispielsweise in Googles beliebtem interaktiven Kartendienst „Google Maps“. Auch die normale Google Internetsuche („Universal Search“) berücksichtigt die Einträge insbesondere bei Suchanfragen mit lokalem Bezug: Hierbei sind die Einträge in „Google Places“ oft besonders relevant und werden über den anderen Suchergebnissen eingeblendet.</p>
<p>Markus Berger-de León, Vorstandsvorsitzender der MY-HAMMER AG, freut sich über die Integration der MyHammer Bewertungen bei Google: „Wir freuen uns sehr darüber, dass MyHammer Bewertungen jetzt bei Google Suchergebnissen angezeigt werden. Wir sehen das als Auszeichnung für unsere Bewertungen, von denen jede einzelne an einen konkreten Auftrag gebunden ist. Vor allem freuen wir uns für unsere Handwerker, denn eine bessere Werbung als gute Kunden-Bewertungen, die im Internet einfach gefunden werden, gibt es nicht.“</p>
<p>Bei <a href="http://www.myhammer.de" target="_blank">www.myhammer.de</a> bewerten Auftraggeber nach der Durchführung eines Auftrages den ausführenden Handwerker oder Dienstleister hinsichtlich „Qualität“, „Zuverlässigkeit“ und „Freundlichkeit“ mit 0 bis 5 Sternen sowie mit einem kurzen Bewertungstext. Diese Bewertungen werden im Profil der bei MyHammer aktiven Betriebe dargestellt und dienen künftigen Auftraggebern als Orientierung bei der Auftragsvergabe. MyHammer ist mit mehr als 600.000 Bewertungen weltweit das führende Portal mit auftragsbezogenen Bewertungen.</p>
<p>Weitere Informationen zu MyHammer finden Sie in unserem Newsroom: <a href="http://news.myhammer.de/" target="_blank">news.myhammer.de/</a></p>
<p><strong>Über MyHammer:</strong></p>
<p>MyHammer ist mit über 6 Millionen Suchanfragen im Monat die Nummer 1  unter den Internetportalen für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge in  Deutschland, Österreich und Großbritannien. Bei MyHammer finden private  und gewerbliche Auftraggeber schnell und kostenlos qualifizierte und  von Nutzern bewertete Handwerker und Dienstleister. Das angebotene  Spektrum reicht von kompletten Baumaßnahmen über Reparaturen,  Wohnungsrenovierungen und Umzüge bis zu Babysitting und Unterricht.  Auftraggeber können bei MyHammer Handwerker und Dienstleister gezielt  nach Branche, Qualifikation, Region oder Stichwörtern suchen und direkt  kontaktieren oder ihren Auftrag kurz beschreiben und von interessierten  Anbietern gut kalkulierte Angebote erhalten. Der Auftraggeber vergibt  den Auftrag per Mausklick auf der Basis von Preis, Bewertungen und  Qualifikation. Nach der Auftragsdurchführung bewerten sich Auftraggeber  und Auftragnehmer gegenseitig. Die Angaben der Handwerker und  Dienstleister über ihre Qualifikationen werden von MyHammer geprüft,  bevor sie online angezeigt werden. Die MY-HAMMER AG sitzt in Berlin und  hat 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter <a href="http://www.myhammer.de/" target="_blank">www.myhammer.de</a>.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>MyHammer bei Twitter:</strong><br />
twitter.com/MyHammer_de<br />
twitter.com/myh_ratgeber<br />
twitter.com/hws_spartipps</p>
<p><strong>MyHammer bei Facebook:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/MyHammerAG" target="_blank">www.facebook.com/MyHammerAG</a></p>
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		<title>Fachportal ausgebaut</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frische Informationen auf Geraetebau.de (Kaarst, 30.11.2010) Das Fachportal http://www.geraetebau.de hat aktuelle Informationen zum Thema Geräte- und Maschinenbau veröffentlicht. Die lesenswerten und informativen Artikel zeigen zum Beispiel Jobperspektiven für junge Leute auf, die sich für einen Beruf in diesem Fachgebiet interessieren. Darüber hinaus werden ganz alltägliche Geräte wie der Geldautomat einmal näher durchleuchtet. Interessant ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/11/Geraetebau.jpg" rel="lightbox[6234]"><img class="alignleft size-full wp-image-6235" title="Geraetebau" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/11/Geraetebau.jpg" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Frische Informationen auf Geraetebau.de</em></p>
<p>(Kaarst, 30.11.2010) <strong>Das Fachportal <a href="http://www.geraetebau.de/">http://www.geraetebau.de</a> hat aktuelle Informationen zum Thema Geräte- und Maschinenbau veröffentlicht. Die lesenswerten und informativen Artikel zeigen zum Beispiel Jobperspektiven für junge Leute auf, die sich für einen Beruf in diesem Fachgebiet interessieren. Darüber hinaus werden ganz alltägliche Geräte wie der Geldautomat einmal näher durchleuchtet. Interessant ist auch der kleine Abriss über das Motiv „Mensch und Maschine“ in der Medienwelt. Schließlich befassen sich Autoren und Regisseure immer wieder mit der Frage, ob Technik denn nun ein Segen oder ein Fluch sei. <span id="more-6234"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fachkräftemangel in Deutschland</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Qualifizierte Arbeitskräfte im Bereich Elektrotechnik und Maschinenbau sind in Deutschland leider Mangelware. Deshalb haben gerade junge Leute, die sich für eine Ausbildung oder ein Studium dieser Fachrichtung interessieren, die besten Chancen einen sicheren, angesehenen und gut bezahlten Arbeitsplatz zu bekommen. Darüber hinaus bieten auch immer mehr Firmen eine flexible Arbeitszeitgestaltung an. Der Arbeitnehmer kann dann zum Beispiel einen Teil seiner Aufgaben von zu Hause aus erledigen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie funktioniert eigentlich?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Für viele Menschen ist es ganz selbstverständlich, die unterschiedlichsten Geräte und Maschinen zu benutzen. Sei es im Haushalt, im Beruf oder unterwegs, Technik ist ein wichtiger Teil unseres Lebens geworden. Manchmal lohnt ein Blick ins Innere der Geräte, um zu verstehen, warum sie eigentlich funktionieren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Medien und Maschinen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Roboter und Cyborgs, Beamen und Hologramme – Maschinen und Geräte haben schon seit vielen Jahren einen festen Platz in der fiktionalen Medienwelt. Egal ob Kinofilme, Romane oder Comics, das Motiv „Mensch und Maschine“ bleibt immer aktuell und begeistert Leseratten und Cineasten gleichermaßen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Geraetebau.de die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Geraetebau.de wieder kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Gerätebau beantwortet.</p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		<item>
		<title>ifo Architektenumfrage: Aufträge für Wohngebäude steigen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(18.11.2010) Das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten hat sich zu Beginn des dritten Quartals 2010 kaum verändert und bleibt - wie bereits seit einem Jahr - freundlich. Nach den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts bezeichneten 36% der befragten Testteilnehmer ihre derzeitige Auftragssituation als &#8220;gut&#8221;. Damit kletterte der Wert seit der letzten Befragung um 4 Prozentpunkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/11/Auftragssituation.gif" rel="lightbox[5995]"><img class="alignleft size-full wp-image-5996" title="Auftragssituation" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/11/Auftragssituation.gif" alt="" width="400" height="285" /></a></p>
<p><strong>(18.11.2010)</strong> <img src="http://baulinks.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/BauNews2010?r=http%3A//www.baulinks.de/webplugin/2010/1frame.htm%3F1894.php4&amp;d=70463.93778091662" alt="" width="1" height="1" />Das  Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten hat sich zu Beginn des  dritten Quartals 2010 kaum verändert und bleibt - wie bereits seit einem Jahr -  freundlich.<span id="more-5995"></span></p>
<p>Nach den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage des ifo  Instituts bezeichneten 36% der befragten Testteilnehmer ihre derzeitige  Auftragssituation als &#8220;gut&#8221;. Damit kletterte der Wert seit der letzten Befragung  um 4 Prozentpunkte, der Anteil der &#8220;schlecht&#8221;-Urteile sank gleichzeitig von 24  auf 23%.</p>
<p>Das geschätzte Bauvolumen aus den neu abgeschlossenen  Verträgen - Neubauten ohne Planungsleistungen im Bestand - lag im Wohnungsbau im  zweiten Quartal 2010 um etwa ein Viertel über dem Wert des Vorquartals. Seit  zwei Jahren konnten die Architekten ihre Aufträge zur Planung von Wohngebäuden  kontinuierlich steigern. Im Nichtwohnbau erreichte das Plus dagegen nur 8%. Die  gesamten Auftragseingänge sind gut ein Siebtel größer als im Vorquartal.</p>
<p>Die Reichweite der Auftragsbestände war am Ende des ersten  Halbjahres mit 5,5 Monaten um fast einen halben Monat kleiner als vor einem  Vierteljahr. Für diesen eklatanten Einbruch dürfte auch der kräftige Anstieg im  vorangegangenen Quartal &#8220;verantwortlich&#8221; sein.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ifo.de" target="_blank"> ifo Institut für Wirtschaftsforschung</a></li>
<li>ifo Architektenumfrage im &#8230;<br />
- <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1106.php4" target="_self"> zweites Quartal 2010</a><br />
- <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/0170.php4" target="_self"> erstes Quartal 2010</a><br />
- <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/0170.php4" target="_self"> vierten Quartal 2009</a><br />
<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/themen/architektenumfrage.php4" target="_self">ggfls. aktuellere ifo Architektenumfrage</a> •   <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/themen/baukonjunktur.php4" target="_self"> Baukonjunktur aktuell</a></li>
</ul>
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