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	<title>Branchendienst &#187; Rohstoffe</title>
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		<title>Effiziente Öltechnik mit erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hybrid-Heizung kombiniert mehrere Energieträger Die konsequente Ausschöpfung der Effizienzreserven im Gebäudebereich ist eine maßgebliche Voraussetzung zum Erreichen klimapolitischer Ziele. Effizienzsteigerung gilt aber auch „als Schlüssel, um wirtschaftlich vernünftig einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien zu erreichen.“ So steht es im Sechs-Punkte-Programm von Bundeswirtschafts- und -umweltministerium für eine beschleunigte Energiewende in Deutschland. Hoch effiziente Brennwerttechnik kombiniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/IWO.jpg" rel="lightbox[10170]"><img class="alignleft size-full wp-image-10171" title="Entwurf_SÃ¤ulen im Haus_MKO" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/IWO.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Hybrid-Heizung kombiniert mehrere Energieträger</em></p>
<p><strong>Die konsequente Ausschöpfung der Effizienzreserven im  Gebäudebereich ist eine maßgebliche Voraussetzung zum Erreichen  klimapolitischer Ziele. Effizienzsteigerung gilt aber auch „als  Schlüssel, um wirtschaftlich vernünftig einen hohen Anteil an  erneuerbaren Energien zu erreichen.“ So steht es im  Sechs-Punkte-Programm von Bundeswirtschafts- und -umweltministerium für  eine beschleunigte Energiewende in Deutschland. Hoch effiziente  Brennwerttechnik kombiniert mit verschiedenen erneuerbaren  Energieträgern ist eine Lösung für eine klimaschonende und  wirtschaftliche Wärmeversorgung. Auf der weltgrößten Fachmesse für  Heizungstechnik, der ISH in Frankfurt, wurden solche Hybrid-Heizungen  als zukunftsweisende Systeme insbesondere für Ein-und Zweifamilienhäuser  vorgestellt. <span id="more-10170"></span><br />
</strong></p>
<p>Bei einer Hybrid-Heizung wird die  Wärmeversorgung eines Gebäudes nicht mehr allein von einem Energieträger  übernommen, sondern auf mehrere Säulen verteilt. Damit bieten  Hybrid-Heizungen mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung gegenüber  Heizsystemen, die nur auf einen Brennstoff ausgelegt sind. Kombiniert  werden kann die Brennwertanlage beispielsweise mit Solarthermie und  einem wasserführenden Holzkaminofen. Der beheizt in dieser Konstellation  nicht nur den Raum, in dem er aufgestellt ist, sondern über die  Zentralheizung auch das gesamte Gebäude. Der Anteil erneuerbarer  Energien kann durch die Verwendung von Bioheizöl weiter erhöht werden.</p>
<p>Eine  Hybrid-Heizung kann auch schrittweise installiert werden. Zentrales  Element ist ein großvolumiger Warmwasser-Pufferspeicher, in dem die  Wärme der eingekoppelten Energiequellen bevorratet wird. Wer also eine  Brennwertanlage in mehreren Schritten zur multivalenten Heizung ausbauen  möchte, sollte von Anfang an einen Warmwasserspeicher mit einem Volumen  zwischen etwa 500 und 1000 Litern vorsehen. Öl-Brennwertgeräte eignen  sich ideal für Hybrid-Heizsysteme. Denn im Heizöltank steht ein  Energieträger zur Verfügung, der flexibel und zuverlässig die  Wärmeversorgung übernehmen kann, wenn die erneuerbaren Energien nicht  ausreichend Wärme liefern. Der Tank wird so zum  Langzeit-Energiespeicher. Und zwar ohne aufwendige und kostspielige  Infrastruktur, wie sie für leitungsgebundene Heizsysteme benötigt wird.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>IWO</p>
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		<title>Ein nachhaltig gutes Gefühl – mit Holzfenstern</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 13:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Holz ist immer ein Gewinn. Das gilt auch für Fenster und Türen aus diesem nachwachsenden Rohstoff. Denn sie strahlen eine unerreicht natürliche und gemütliche Atmosphäre aus und geben jedem Haus eine besondere Note. Hinzu kommt, dass Holzfenster und -türen für ein gesundes, angenehmes Raumklima sorgen, indem sie die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum auf natürliche Weise regulieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Holz.jpg" rel="lightbox[10093]"><img class="alignleft size-full wp-image-10094" title="Holz" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Holz.jpg" alt="" width="225" height="237" /></a></p>
<p><strong>Holz ist immer ein Gewinn. Das gilt auch für Fenster und Türen aus diesem nachwachsenden Rohstoff. Denn sie strahlen eine unerreicht natürliche und gemütliche Atmosphäre aus und geben jedem Haus eine besondere Note.</strong><span id="more-10093"></span></p>
<p>Hinzu kommt, dass Holzfenster und -türen für ein gesundes, angenehmes Raumklima sorgen, indem sie die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum auf natürliche Weise regulieren. Außerdem können Hausbesitzer Energie sparen, da die Wärme optimal im Haus gehalten wird. Dass moderne Holzfenster auch hervorragende Lärm- und Brandschutz-Eigenschaften haben, wissen wohl die wenigsten.</p>
<p>Hausbesitzer möchten heute vor allem individuell wohnen. Mit dem natürlichen Rohstoff Holz ist das möglich. Dank der Formbarkeit sind die kreativen Möglichkeiten unbegrenzt, ohne dabei die Stabilität zu gefährden – selbst bei hoher mechanischer Belastung und ungünstiger Witterung. Bei entsprechender Qualität und Pflege, beispielsweise im Zuge unseres LONGLIFE-Konzepts, haben Holzfenster eine Lebensdauer von bis zu 60 Jahren und länger.</p>
<p>Für viele Kunden gibt es mittlerweile ein weiteres wichtiges Argument: Der Kauf eines Holzfensters ist gut für das ökologische Gewissen. Der Umwelt wird Gutes getan. Als nachwachsende Ressource sichert Holz den Fortbestand unserer Wälder. Es absorbiert enorme Mengen CO2 und säubert so unsere Atmosphäre. Hochwertige Holzfenster zeichnen sich daher durch eine positive Ökobilanz aus. Für Produktion und Entsorgung muss auch weit weniger Energie eingesetzt werden als für vergleichbare Kunststofffenster. Sikkens trägt mit der ständigen Weiterentwicklung von umweltfreundlichen Beschichtungsprodukten maßgeblich dazu bei, die Langlebigkeit von Holzfenstern über Generationen hinweg zu erweitern.</p>
<p>Gerade in der Lack- und Farbenindustrie haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber der Umwelt. Mit besserer Rohstoffausnutzung, optimierten Produktionsverfahren und ständigen Innovationen verdiente sich AkzoNobel den ersten Platz des Dow Jones Sustainability Index (DJSI) für Chemiekonzerne, der die Nachhaltigkeit von Unternehmen bewertet. Aber nicht nur die Umwelt – auch Sie profitieren von Produkten, die den Ansprüchen der Zeit voraus sind und eröffnen sich hiermit völlig neue Absatzmöglichkeiten.</p>
<p>Kurz: Holzfenster sind eine rundum gute Wahl. Helfen Sie uns, einen Beitrag für persönliches Wohlbefinden und nachhaltiges Wirtschaften zu leisten und empfehlen Sie Holzfenster!</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> Akzo Nobel Deco GmbH (<a href="http://www.sikkens-joinery.de/" target="_blank">www.sikkens-joinery.de</a>)</p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen mit Holz – Engpass oder Chance? Experten informieren im HolzForum Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission ernannte die Hansestadt Hamburg für das Jahr 2011 zur „European Green Capital“, der Umwelt-Hauptstadt Europas. Die Metropole an der Elbe hatte sich unter anderem beworben mit dem Klimaschutzkonzept Hamburg, dem Ausbau des Nahverkehrs, der Förderung Erneuerbarer Energien und Projekten wie dem „Sprung über die Elbe“, der Internationalen Bauausstellung IBA 2013. Mit kreativen Aktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Holzforum.jpg" rel="lightbox[9457]"><img class="alignleft size-full wp-image-9458" title="Holzforum" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Holzforum.jpg" alt="" width="425" height="242" /></a></p>
<p><strong>Die EU-Kommission ernannte die Hansestadt Hamburg für das Jahr 2011 zur  „European Green Capital“, der Umwelt-Hauptstadt Europas. Die Metropole  an der Elbe hatte sich unter anderem beworben mit dem Klimaschutzkonzept  Hamburg, dem Ausbau des Nahverkehrs, der Förderung Erneuerbarer  Energien und Projekten wie dem „Sprung über die Elbe“, der  Internationalen Bauausstellung IBA 2013. <span id="more-9457"></span></strong></p>
<p>Mit kreativen Aktionen und Veranstaltungen will Hamburg seinem Titel  „European Green Capital“ gerecht werden – NetzwerkHolz beteiligt sich an  dem reichhaltigen Programm und unterstützt mit Nachdruck die Hamburger  Stadtentwicklungsstrategie, der Zersiedelung von Landschaft und Natur  entgegen zu wirken und mit dem Einsatz nachhaltiger Werkstoffe eine  lebenswerte und umweltgerechte Zukunft zu bauen. Als Zeichen der  gemeinsamen Suche nach Innovationen und Lösungen veranstaltet  NetzwerkHolz den öffentlichen »Green Capital Day im HolzForum« Hamburg.  Hochkarätige Referenten werden an diesem Tag im HolzForum Hamburg in  vier Vorträgen über das Thema „Nachhaltiges Bauen mit Holz“ informieren.  Der »Green Capital Day im HolzForum« Hamburg wendet sich an  Architekten, Planer, Handwerker und öffentliche wie private Bauherren.</p>
<p><strong>Referenten und Programm: </strong></p>
<p>• Thilo Ebert, Ebert Consulting Group, spricht zum das Thema: „Green  Building – ganzheitliche Bewertung: Der aktuelle Stand der  internationalen Gebäudezertifizierung.“</p>
<p>• Dipl. Ing. Ulf Achenbach, Deutsche Bank AG, berichtet über die  Entstehung eines globalen Vorbilds: „Die Unternehmenszentrale der  Deutschen Bank wird zum Green Building.“</p>
<p>• Prof. Dr. Arno Frühwald, Universität Hamburg, widmet sich der Frage:  Nachhaltige Holzwirtschaft: Engpass oder neue Chance? Darüber hinaus  vergleicht er Öko-Bilanzen von Werk- und Baustoffen und referiert über  ökologische Produktdeklaration und europäische Normung.</p>
<p>•  Thomas Häbe, COC-Beratung und Marketing des Forest Stewardship  Council FSC, beschließt die Veranstaltung mit dem Vortrag: „Nachhaltig  bauen: Selbstverantwortung<br />
von Handel, Handwerk und Bauherren – der Beitrag des FSC.“</p>
<p>Der »Green Capital Day im HolzForum« Hamburg findet statt am 25. Mai  2011 von 16.00 bis 19.30 Uhr im HolzForum Hamburg, Meessen 10, 22113  Oststeinbek. Anmeldung ist erwünscht per Telefon 040 &#8211; 741072 &#8211; 901 oder  Mail an <img src="http://www.openpr.de/images/gen/9/2/9206c6f6bf9e97f7bf91389fdf2d26e0.gif" alt="" width="199" height="15" align="absmiddle" /></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> HolzForum München</p>
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		<title>Volksschüler beweisen Kreativität</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9415-volksschuler-beweisen-kreativitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 12:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tischler Malwettbewerb Was macht der Tischler aus HOLZ? Eine spannende Frage, die für das Gewerbe selber gar nicht so leicht zu beantworten ist, denn das Berufsbild des Tischlers hat sich stark gewandelt. &#8220;Wir müssen das Internationale Jahr des Waldes nützen, um den Österreicherinnen und Österreichern vor allem auch den Kindern die Bedeutung der heimischen Forst- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Tischler.jpg" rel="lightbox[9415]"><img class="alignleft size-full wp-image-9416" title="Tischler" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Tischler.jpg" alt="" width="255" height="169" /></a></p>
<p><em>Tischler Malwettbewerb</em></p>
<p><strong>Was macht der Tischler aus HOLZ? Eine spannende Frage, die für das  Gewerbe selber gar nicht so leicht zu beantworten ist, denn das  Berufsbild des Tischlers hat sich stark gewandelt.<span id="more-9415"></span></strong></p>
<p>&#8220;Wir müssen das Internationale Jahr des Waldes nützen, um den  Österreicherinnen und Österreichern vor allem auch den Kindern die  Bedeutung der heimischen Forst- und Holzwirtschaft näher zu bringen,  schließlich ist diese Branche der zweitwichtigste Posten in unserer  Außenhandelsbilanz. Dieser Wettbewerb zum Beruf des Tischlers leistet  dabei einen wichtigen Beitrag&#8221;, hebt Landwirtschafts- und Umweltminister  Niki Berlakovich die wichtige Rolle der Wertschöpfungskette Forst-Holz  hervor.</p>
<p>Platz eins ging dabei an die Volksschule Flöcking in der Steiermark, die  sich über Tischler-Schulmöbel im Wert von 6.000 Euro freuen darf.  Hergestellt werden diese von der Firma Mayr Schulmöbel aus Scharnstein.  Das Unternehmen lässt bei der Möbelherstellung modernste, ergonomische  und pädagogische Erkenntnisse für den gesunden &#8220;Arbeitsplatz Schule&#8221;  einfließen. &#8220;Es ist uns ein großes Anliegen, dieses sympathische  Schulprojekt zu unterstützen. Aus diesem Grund beteiligen wir uns  zusätzlich mit einem Möbelwert von 1.000 Euro. Somit werden die Kinder  mit einer hochwertigen Klassenausstattung im Wert von 6.000 Euro  beschenkt&#8221;, zeigen sich die beiden Geschäftsführer von Mayr Schulmöbel,  Franz-Josef Wiener und Maximilian Auinger begeistert von der Initiative.</p>
<p>Platz zwei und drei gingen jeweils an die Volksschule 50 aus Linz und an  eine Volksschule aus Haigermoos (OÖ). Die drei Gewinnerklassen fuhren  zur feierlichen Preisverleihung nach Wien, bei der Dr. Johannes Schima  (Lebensministerium; Forstliche Raumplanung/Waldschutz), Frau  WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser und Vizepräsident  Kommerzialrat Ing. Josef Breiter die Überreichung vornahmen.  Anschließend ging&#8217;s für die Schüler noch zum Besuch in den Tierpark  Schönbrunn.</p>
<p><strong>&#8220;Die unterschiedlichen Zugänge waren faszinierend&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Ziel dieser Aktion ist es, den Kindern den Werkstoff Holz auf kreative  Weise näher zu bringen. Es hat uns begeistert, wie innovativ, modern und  vor allem bunt die Volksschüler den österreichischen Tischler sehen.  Von aufwändig gestalteten Bildkollagen mit den unterschiedlichsten  Bastelwerkzeugen über ein eigens dafür konzipiertes Brettspiel bis hin  zur überdimensionalen Plakatwand war alles dabei. Den Schreiben der  jeweiligen BetreuerInnen entnehmen wir, dass das Thema &#8220;Was macht der  Tischler aus Holz&#8221; bei den Kindern vollen Anklang findet und die  kreativen Ideen kaum zu stoppen waren&#8221;, zeigt sich Bundesinnungsmeister  Kommerzialrat Ing. Josef Breiter begeistert von der hohen Beteiligung an  der Aktion.</p>
<p><strong>Vielversprechender Wettbewerb</strong></p>
<p>Unter rund 330.000 österreichischen Volksschülern wurde anlässlich der  Initiative &#8220;Jahr des Waldes&#8221; ein vielversprechender Malwettbewerb  ausgetragen. Gemeinsam mit den Schülern gingen die Bundesinnung der  Tischler und Holzgestaltenden Gewerbe bzw. das Lebensministerium der  Frage nach, was der Tischler heutzutage aus Holz macht. Die rund 10.000  österreichischen Tischler beschäftigen sich mit Tätigkeiten wie  Renovieren, Verarbeiten unterschiedlichster Materialien zu einem  Möbelstück, über die Beratung hinsichtlich barrierefreien Wohnens bis  hin zur Schlafberatung. Und genau darum ging es: Welches Bild haben die  Kinder heute vom Tischler?</p>
<p><strong>Positive Wirkung auf Lernerfolg</strong></p>
<p>Die Gewinnerklasse kann ab sofort die positiven Eigenschaften des  Werkstoffes Holz nutzen. Denn diese wurden nun vom Institut für  Nichtinvasive Diagnostik am Forschungszentrum Joanneum bestätigt. Eine  niedrigere Herzrate in körperlichen und mentalen Belastungssituationen  und anschließende Ruhepausen bzw. ein beschleunigter, vegetativer  Erholungsprozess zeigen das Ergebnis. Diese Erkenntnis nimmt sich vor  allem der Tischler zu Herzen und fertigt aus hochwertigem Holz Möbel,  die die positive Wirkung verbreiten.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.tischler.at__2011.htm" target="_blank">http://www.tischler.at</a></p>
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		<title>Energiesparendes Eigenheim in einschaliger Ziegelbauweise</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9185-energiesparendes-eigenheim-in-einschaliger-ziegelbauweise/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hausbau: Hohe Energieeffizienz ohne kostspielige Zusatzdämmung In Zeiten langfristig steigender Rohstoffpreise rentiert sich energiesparendes Bauen mehr denn je. Dabei bietet sich für Einfamilienhäuser insbesondere der Einsatz von Mauerziegeln an. Sie ermöglichen den Bau von einschaligen Außenwänden, die keine kostspielige Zusatzdämmung benötigen. „Moderne Mauerziegel von Unipor erreichen mittlerweile eine hervorragende Wärmedämmung bis hin zum Passivhaus-Standard“, erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Haus.jpg" rel="lightbox[9185]"><img class="alignleft size-full wp-image-9186" title="Haus" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Haus.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Hausbau: Hohe Energieeffizienz ohne kostspielige Zusatzdämmung</em></p>
<p><strong>In Zeiten langfristig steigender Rohstoffpreise rentiert sich  energiesparendes Bauen mehr denn je. Dabei bietet sich für  Einfamilienhäuser insbesondere der Einsatz von Mauerziegeln an. Sie  ermöglichen den Bau von einschaligen Außenwänden, die keine kostspielige  Zusatzdämmung benötigen. „Moderne Mauerziegel von Unipor erreichen  mittlerweile eine hervorragende Wärmedämmung bis hin zum  Passivhaus-Standard“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der  Unipor-Ziegel-Gruppe. <span id="more-9185"></span></strong></p>
<p>Bei der Planung von Einfamilienhäusern gewinnt die Energiebilanz eine  immer stärkere Bedeutung. Denn je besser der Wärmeschutz des Gebäudes  ist, desto geringer fallen die Heizkosten aus. Hier empfiehlt sich seit  jeher der Einsatz von massiven Mauerziegeln. Die Unipor-Gruppe  beispielsweise bietet verschiedene Formate von Ziegeln an, die sich  durch einen besonders hohen Wärmeschutz auszeichnen. Durch ihre  besondere Beschaffenheit und die intelligente Anordnung von Hohlkammern,  bieten Unipor-Mauerziegel eine sehr hohe Dämmwirkung. Aufgrund dieser  Baustoff-Eigenschaften ergeben sich für den Bauherren spürbare  finanzielle Vorteile. Das zusätzliche Anbringen von Dämmstoffen und die  damit anfallenden Folgekosten entfallen vollständig. Zudem werden  Investitionen deutlich reduziert. Mit Mauerziegeln lassen sich  heutzutage von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geförderte  Häuser bauen. Dazu zählen die KfW-Energieeffizienzhäuser 55 und 70.  Sogar der Bau von Passivhäusern, die derzeit den höchsten energetischen  Standard bilden, lässt sich mittlerweile mit Mauerziegeln verwirklichen.  Damit erfüllen moderne Unipor-Mauerziegel selbst höchste  Energieeffizienz-Standards – und das ohne aufwendige Zusatzdämmung der  Außenwände. Hinzu kommt, dass Mauerziegel auch eine hohe Speichermasse  aufweisen, die den Innenraum vor Kälte und Hitze schützt – und damit für  konstant behagliche Temperaturen sorgt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Auch in Zukunft gesund wohnen</strong></p>
<p>Über  die positive Wärmebilanz hinaus bieten Mauerziegel weitere Vorteile:  Sie bestehen aus rein natürlichen Bestandteilen. „Auch heute werden  Mauerziegel weiterhin aus tonhaltigem Lehm und Wasser hergestellt und  anschließend im Feuer gebrannt. Somit trägt der Produktions- und  Anwendungsprozess zu ökologischem und nachhaltigem Bauen bei“, erklärt  Fehlhaber. Ohne die Verwendung von organischen Zusätzen garantiert der  Ziegel ein wohngesundes Umfeld. Darüber hinaus sind Hauswände aus  Mauerziegeln diffusionsoffen: Das Risiko von Feuchtigkeit oder Schimmel  im Wohnraum wird dadurch erheblich minimiert.</p>
<p>Weitere  Informationen zum massiven Hausbau mit Unipor-Mauerziegeln erhalten  Baufamilien und Fachleute direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle in  München – per Fax (<strong>089-74986711</strong>) oder per E-Mail (<strong>marketing@unipor.de</strong>).</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>UNIPOR, München.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frische Informationen für das Fachportal Rohstoffe.de</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9119-frische-informationen-fur-das-fachportal-rohstoffe-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt mit lesenswerten Artikeln (Kaarst, 04.05.2011) Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" rel="lightbox[9119]"><img class="alignleft size-full wp-image-9120" title="Rohstoffe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Jetzt mit lesenswerten Artikeln</em></p>
<p>(Kaarst, 04.05.2011) <strong>Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur in begrenzter Form vorhanden. Das Fachportal <a href="http://www.rohstoffe.de/">http://www.rohstoffe.de</a> hat sich mit diesem Aspekt auseinandergesetzt und einige Artikel rund um das Thema Rohstoffe veröffentlicht.<span id="more-9119"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Sache mit dem Erdöl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erdöl wird häufig als Rohstoff mit zwei Gesichtern bezeichnet. Auf der einen Seite wird das schwarze Stoffgemisch dringend in der Industrie und als Treibstoff für Fahrzeuge benötigt, sodass eine Förderung absolut notwendig ist. Auf der anderen Seite kann diese Notwendigkeit eine große Belastung für die Natur darstellen, wie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010 gezeigt hat. Ein Artikel im Fachportal nimmt den komplizierten Rohstoff einmal unter die Lupe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Metalle der Seltenen Erden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiterer Artikel informiert über eine Rohstoffgruppe, die viele Menschen gar nicht kennen. Dabei sind die Metalle der Seltenen Erden vor allen Dingen in der High-Tech-Industrie unverzichtbar. Ohne sie gäbe es nämlich weder iPads noch LED-Fernseher oder viele andere technische Produkte. Aktuell fördert China über 95% des gesamten Weltbedarfs an Seltenerdmetallen. Durch den hohen Eigenbedarf der chinesischen Industrie steigen aber kontinuierlich die Rohstoffpreise, sodass andere Abbaugebiete, zum Beispiel in Russland oder den USA, interessant werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Rohstoffe.de wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Rohstoffe.de erneut kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Rohstoffe beantwortet. <strong> </strong></p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Bauproduktenverordnung der EU stärkt Transparenz im Binnenmarkt</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8906-neue-bauproduktenverordnung-der-eu-starkt-transparenz-im-binnenmarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (BBS) begrüßt die neue Bauproduktenverordnung, die EU-weit einheitliche Regeln unter anderem für die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten vorschreibt. Die neue Verordnung legt in vielen Punkten klarer als die bisherige Bauproduktenrichtlinie technische Regeln für die Anwendung von Bauprodukten fest. Vor allem wird die CE-Kennzeichnung künftig verbindlicher. Die technische Beschaffenheit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Bauproduktenverordnung.jpg" rel="lightbox[8906]"><img class="alignleft size-full wp-image-8907" title="Bauproduktenverordnung" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Bauproduktenverordnung.jpg" alt="" width="450" height="266" /></a></p>
<p><strong>Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden  (BBS) begrüßt die neue Bauproduktenverordnung, die EU-weit einheitliche  Regeln unter anderem für die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten  vorschreibt. Die neue Verordnung legt in vielen Punkten klarer als die  bisherige Bauproduktenrichtlinie technische Regeln für die Anwendung von  Bauprodukten fest. Vor allem wird die CE-Kennzeichnung künftig  verbindlicher. Die technische Beschaffenheit von Bauprodukten wird damit  für alle Marktakteure transparenter und der Wettbewerb im Binnenmarkt  gestärkt.<span id="more-8906"></span></strong></p>
<div>
<p>Erstmals werden  die produktbezogenen Verantwortlichkeiten von Herstellern, Händlern und  Importeuren genau beschrieben. Durch die Möglichkeit,  Leistungserklärungen künftig auch elektronisch bereitzustellen, dürften  bürokratische Handelshemmnisse abgebaut werden. Zudem kann in Zukunft  jeder Baustoffhersteller über nationale Anlaufstellen die technischen  Anforderungen abfragen, die in dem jeweiligen Mitgliedstaat gelten.</p>
</div>
<div>
<p>Kritisch  ist aus Sicht des BBS, dass ab Juli 2013 fast alle Detailinformationen,  die bereits in der Leistungserklärung beschrieben werden, im Zuge der  CE-Kennzeichnung nochmals auf dem Produkt bzw. der Verpackung  aufzuführen sind. Dies überfrachtet die Produktinformation. Negativ  bewertet der BBS zudem Sonderregelungen für Kleinstunternehmen, da sie  den Wettbewerb im Binnenmarkt verzerren können.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e.V.<br />
<a href="http://www.baustoffindustrie.de" target="_blank">www.baustoffindustrie.de</a></p>
<p><strong>Foto:</strong> BBS</p>
</div>
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		<item>
		<title>Qualifizierungsinitiative &#8220;Fachbetrieb Pellets und Biomasse&#8221; gestartet</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8864-qualifizierungsinitiative-fachbetrieb-pellets-und-biomasse-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualifizierungsinitiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Auftaktveranstaltung in Stuttgart haben das Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) und der Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) am 7. April 2011 eine gemeinsame Qualifizierungsinitiative für Heizungsbauer gestartet. Bis zum Jahresende 2011 sollen mindestens 1.000 Handwerksbetriebe (SHK/OL) zum &#8220;Fachbetrieb für Pellets und Biomasse&#8221; qualifiziert werden. In den Fachschulungen sollen praktisches Wissen zu Produktion, Handel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Pellets.gif" rel="lightbox[8864]"><img class="alignleft size-full wp-image-8865" title="Pellets" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Pellets.gif" alt="" width="154" height="154" /></a></p>
<p><strong>Mit  einer Auftaktveranstaltung in Stuttgart haben das Deutsches Pelletinstitut GmbH  (DEPI) und der Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) am 7. April 2011  eine gemeinsame Qualifizierungsinitiative für Heizungsbauer gestartet. Bis zum  Jahresende 2011 sollen mindestens 1.000 Handwerksbetriebe (SHK/OL) zum  &#8220;Fachbetrieb für Pellets und Biomasse&#8221; qualifiziert werden.    <span id="more-8864"></span></strong></p>
<p>In den Fachschulungen sollen praktisches Wissen zu Produktion,  Handel und Qualität von Holzbrennstoffen/Holzpellets vermittelt sowie der Einbau  und die Wartung von Pelletkesseln, Pelletöfen sowie anderen modernen Holzkesseln  geschult werden.</p>
<p>Die Qualifizierungsmaßnahmen werden vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI), dem  SHK-Zentralverband und dessen Landesverbänden unter Einbeziehung des  Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks organisiert.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.pelletfachbetrieb.de" target="_blank"> pelletfachbetrieb.de</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.depi.de" target="_blank"> Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.zentralverband-shk.de" target="_blank"> Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.schornsteinfeger.de" target="_blank"> Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.nachwachsenderohstoffe.de" target="_blank"> Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/ratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieSparRatgeber</a> für   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/heizkosten-sparen.php4" target="linkbodyr"> Heizkosten sparen</a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/heizkosten.php4" target="linkbodyr"> Heizungssysteme vergleichen</a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/heizcheck.php4" target="linkbodyr"> Heizkostenvergleich</a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/thermostatventile.php4" target="linkbodyr"> ThermostatCheck</a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/pumpencheck.php4" target="linkbodyr"> PumpenCheck</a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/energieausweisratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieausweisRatgeber</a>,   <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/modernisierung.php4" target="linkbodyr"> Modernisierungsratgeber</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/foerdermittel.php4" target="linkbodyr"> Förderratgeber von co2online</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/foerdermittel/foerderdatenbank.php4" target="linkbodyr"> Fördermitteldatenbank von fe.bis</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Heizungsmodernisierung senkt Energiekosten</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8206-heizungsmodernisierung-senkt-energiekosten/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ölheizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparsam heizen mit Brennwerttechnik Die Bereitschaft zur Modernisierung veralteter Heiztechnik hat im vergangenen Jahr nachgelassen: Um vier Prozent ging die Installation neuer Heizungsanlagen insgesamt zurück. Bei Öl- und Gasheizkesseln fiel das Minus mit zwei Prozent etwas geringer aus. Diese Daten gehen aus der vorläufigen Absatzstatistik der deutschen Heizgerätehersteller für 2010 hervor. Solarthermieanlagen verzeichneten gegenüber 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/IWO.jpg" rel="lightbox[8206]"><img class="alignleft size-full wp-image-8207" title="IWO" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/IWO.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Sparsam heizen mit Brennwerttechnik </em></p>
<p><strong>Die Bereitschaft zur Modernisierung veralteter Heiztechnik  hat im vergangenen Jahr nachgelassen: Um vier Prozent ging die  Installation neuer Heizungsanlagen insgesamt zurück. Bei Öl- und  Gasheizkesseln fiel das Minus mit zwei Prozent etwas geringer aus. Diese  Daten gehen aus der vorläufigen Absatzstatistik der deutschen  Heizgerätehersteller für 2010 hervor. Solarthermieanlagen verzeichneten  gegenüber 2009 sogar ein Nachfrage-Minus von 26 Prozent. <span id="more-8206"></span><br />
</strong></p>
<p>Als  eine Ursache für den Rückgang des Heizgeräteabsatzes sieht der  Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik  (BDH) die relativ günstigen Energiepreise in den vergangenen zwei  Jahren. Dadurch haben sich wohl manche Hausbesitzer dazu verleiten  lassen, die Erneuerung eines veralteten Heizkessels weiter  aufzuschieben. Bei wieder deutlich angezogenen Energiepreisnotierungen  geht diese Rechnung jedoch zu ihren Ungunsten aus. Eine effizientere  Heizung hätte die steigenden Kosten zumindest ausgeglichen.</p>
<p>Denn  effiziente Heiztechnik schont nicht nur Umwelt und Klima. Sie dämpft  auch dauerhaft die Auswirkungen von Energiepreisschwankungen. Ein  Öl-Brennwertgerät beispielsweise verbraucht bis zu 30 Prozent weniger  Heizöl als ein veralteter Standardkessel. Wird zusätzlich einer  Solarwärmeanlage eingebunden, erhöht sich das Energieeinsparpotenzial  auf 40 Prozent. Die Heizungserneuerung amortisiert sich also über die  Einsparung bei den Brennstoffkosten in einem überschaubaren Zeitraum,  bei steigenden Energiepreisen umso schneller. „Die Investition in  effiziente Öl-Brennwerttechnik zahlt sich für die eigene Haushaltskasse  in vielen Fällen schneller aus als andere Maßnahmen zur  Energieeinsparung“, bestätigt auch Prof. Christian Küchen,  Geschäftsführer des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung (IWO).</p>
<p><strong>Mehr zur Öl-Brennwerttechnik unter: </strong><a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.oelheizung.info/" target="_blank">www.oelheizung.info </a></p>
<p><strong>Foto:</strong> IWO</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Technik aus erster Hand (Band 5)</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8150-technik-aus-erster-hand-band-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
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		<description><![CDATA[Automation für umweltfreundliche Energie 28 Fachleute haben sich für das Buch &#8220;Automation für umweltfreundliche Energie&#8221; als Autoren zusammengefunden und zeigen, wie facettenreich das Thema ist. Die Lösung des Energieproblems ist ein existentielles Anliegen der industriellen Gesellschaft. Die Ansätze sind vielfältig und reichen von der Erschließung neuer Energiequellen über Optimierung der Erzeugung, Übertragung und Speicherung bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Technik.jpg" rel="lightbox[8150]"><img class="alignleft size-full wp-image-8151" title="Technik" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Technik.jpg" alt="" width="200" height="258" /></a></p>
<p><em>Automation für umweltfreundliche Energie</em></p>
<p><strong>28 Fachleute haben sich für das Buch &#8220;Automation für  umweltfreundliche Energie&#8221; als Autoren zusammengefunden und zeigen, wie  facettenreich das Thema ist.<span id="more-8150"></span></strong></p>
<p>Die Lösung des Energieproblems ist ein existentielles Anliegen der  industriellen Gesellschaft. Die Ansätze sind vielfältig und reichen von  der Erschließung neuer Energiequellen über Optimierung der Erzeugung,  Übertragung und Speicherung bis hin zur Energieeinsparung. Gemeinsam  haben alle Ansätze eines: Ohne Automatisierung, d.h. ohne Sensorik,  Messtechnik, Datenverarbeitung, Steuerung oder Antriebstechnik geht  dabei so gut wie nichts. Das Buch &#8220;Technik aus erster Hand Band 5 &#8211;  Automation für umweltfreundliche Energie&#8221; zeigt, wie facettenreich das  Thema ist. 28 Fachleute &#8211; Spitzenkräfte renommierter Unternehmen &#8211; haben  sich hier zusammengefunden, um dem Leser technische Möglichkeiten und  Lösungsansätze näherzubringen.</p>
<p>Technik aus erster Hand Band 5<br />
Automation für umweltfreundliche Energie<br />
Autorenteam von 28 Fachleuten der Industrie<br />
Herausgeber: Dietrich Homburg, Redaktionsbüro Stutensee<br />
Q-Team-Verlag GmbH, Schöneich (info@quality-magazin.de)<br />
Format 17 cm x 22 cm, 126 Seiten<br />
ISBN-13 978-3-9813987-0-0, Preis: 14,90 Euro</p>
<p>Weitere Informationen und eine Online-Version des Buches finden Sie unter: <a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.rbsonline.de/53/__1887.htm" target="_blank">http://www.rbsonline.de/53/</a></p>
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