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	<title>Branchendienst &#187; Metallbau</title>
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		<title>Unvergleichliche Panorama-Sicht: STOLWARKER montiert Premium-Schiebefenster</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[STOLWARKER bietet ab sofort luxuriöse Minimalfenster der Keller AG an In der Metallbaumanufaktur STOLWARKER fertigen Andreas Schlösser und sein Team innovative Lösungen aus Stahl, Nichteisenmetallen und Glas. Ab sofort bietet das Unternehmen seinen Kunden in Hamburg und Umgebung luxuriöse Minimalfenster der Keller AG aus Luxemburg – inklusive kompletter Montage. Mit den Schiebefenstersystemen bedient STOLWARKER höchste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/STOLWARKER.jpg" rel="lightbox[10006]"><img class="alignleft size-full wp-image-10007" title="STOLWARKER" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/STOLWARKER.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>STOLWARKER bietet ab sofort luxuriöse Minimalfenster der Keller AG an</em></p>
<p><strong>In der Metallbaumanufaktur STOLWARKER fertigen Andreas  Schlösser und sein Team innovative Lösungen aus Stahl,  Nichteisenmetallen und Glas. Ab sofort bietet das Unternehmen seinen  Kunden in Hamburg und Umgebung luxuriöse Minimalfenster der Keller AG  aus Luxemburg – inklusive kompletter Montage. </strong><span id="more-10006"></span></p>
<p>Mit den Schiebefenstersystemen bedient STOLWARKER höchste Ansprüche an  Wohnqualität und Ästhetik: Ansichtsbreiten von nur 21 mm lassen die  eleganten Glaselemente überaus filigran erscheinen. Zugleich weist das  Produkt einen guten Einbruchschutz auf (Widerstandsklasse 2) und  gewährleistet in der Version „Heat-Mirror-Verglasung“ eine hohe  Wärmedämmung.</p>
<p>„Die Rahmen der Flügel verschwinden vollständig in Wand, Decke und  Boden. Es setzen sich keinerlei Schwellen oder Stolperkanten ab. Das  Schiebesystem garantiert damit nicht nur einen absolut barrierefreien  Zugang für Bewohner und Gäste, sondern liefert auch pure, rahmenlose  Transparenz“, erklärt Andreas Schlösser. „Unsere Kunden werden das  Gefühl haben, sie sitzen direkt in ihrem Garten.“</p>
<p>Die einzelnen Flügel – die eine Breite bis zu zwei Metern und eine Höhe  von bis zu vier Metern aufweisen können – sind mit einer hochpräzisen  Schienenführung versehen. Das Ergebnis: Die Elemente sind besonders  leichtgängig und leise. Wer das Optimum in puncto Bedienbarkeit  herausholen möchte, kann die motorisierte Variante erwerben. Die  Glaselemente öffnen sich dann wie von Zauberhand – mit einem simplen  Knopfdruck.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.stolwarker.de/" target="_blank">www.stolwarker.de</a></p>
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		<title>Die Coface Arena Mainz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Heimstadion für die 05er In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt entsteht ein markantes Bauwerk, ein neuer Tempel für die Fans der 05er: Im Sommer wird die Coface Arena als neues Heimstadion des 1. FSV Mainz 05 eingeweiht. Das Konzept von agn Niederberghaus &#38; Partner umfasst vier freistehende steile Einrangtribünen dicht am Spielfeld – die Coface Arena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Arena.jpg" rel="lightbox[9213]"><img class="alignleft size-full wp-image-9214" title="Arena" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Arena.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p><em>Neues Heimstadion für die 05er</em></p>
<p><strong>In der  rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt entsteht ein markantes Bauwerk,  ein neuer Tempel für die Fans der 05er: Im Sommer wird die Coface Arena  als neues Heimstadion des 1. FSV Mainz 05 eingeweiht. Das Konzept von  agn Niederberghaus &amp; Partner umfasst vier freistehende steile  Einrangtribünen dicht am Spielfeld – die Coface Arena verspricht ein  atmosphärisches Stadion nach klassischem britischem Vorbild zu werden.  Bei einer Gesamtkapazität von etwa 33 500 Zuschauern sind 13 800  Stehplätze vorgesehen. Namensgeber ist das Unternehmen Coface  Deutschland, Bauherr die städtische Grundstücksverwaltungsgesellschaft  GVG.<span id="more-9213"></span></strong></p>
<p>Im Auftrag der hbm Stadien- und Sportstättenbau GmbH lieferte die CEMEX  Beton-Bauteile GmbH bis August 2010 insgesamt etwa 36 000 Quadratmeter  Stahlbetonhalbfertigteile zur Herstellung nahezu aller Decken und Wände  der Coface Arena in den Mainzer Stadtteil Bretzenheim. Der Rohbau ist  inzwischen abgeschlossen.</p>
<p>„Elementdecken und Doppelwandelemente  haben unseren Bauablauf beschleunigt und uns Terminsicherheit gegeben“,  erklärt Roland Streb, Bauleiter bei hbm. „Ohne Betonhalbfertigteile  wären die Bauzeiten bei diesem Objekt nicht realistisch gewesen.  Außerdem haben Betonbauteile eine hohe Oberflächenqualität.“</p>
<p>Elementdecken  und Doppelwandelemente kamen beispielsweise im Unterbau der  Haupttribüne zum Einsatz, wo sich verschiedene Funktionsräume auf  mehrere Geschosse verteilen, sie dienten zum Bau von Lüftungskanälen,  von Kiosken und von VIP-Logen oberhalb der Tribünen.</p>
<p>Jürgen Stroh, Vertriebsmitarbeiter im Werk Bischofsheim, weist auf eine  konstruktive Besonderheit hin: „Alle Decken sind als Flachdecken  konzipiert. Nur mit Stützen und Decken werden große Spannweiten  erreicht, auf Unterzüge wird so weit wie möglich verzichtet. Unsere  Deckensysteme ermöglichen auch dieses statisch komplexe  Konstruktionsprinzip.“ Wo im Bereich von Stützen durch eine punktuelle  Lasteinleitung hohe Querkräfte auftreten, kamen Dübelleisten als  Einbauteile zum Tragen.</p>
<p>Für die Coface Arena wurden Deckenplatten  mit einer Länge von bis zu 8 Metern hergestellt, die  Standardelementbreite beträgt 2,50 Meter. Inklusive Aufbeton erreichen  die meisten Elementdecken eine Endstärke von 30 Zentimetern.</p>
<p>Die  Doppelwandelementen habenGesamtdicken von 30, 25, 20 und 18 Zentimeter,  tragende und nichtragende Wände mit Schalenstärken je nach Beanspruchung  von 6,5 und 5 Zentimetern und Wandhöhen zwischen 3 und 5,50 Metern.  Unter anderem wurde auch ein Sprinklertank mit Doppelwandelementen  hergestellt. Beton der Festigkeitsklasse C30/37 bringt nach Güte und  w/z-Wert von vornherein die erforderliche WU-Qualität mit, zusätzlich  rauten die Betonwerker beide Betonschalen innen von Hand auf, um den  Verbund mit dem Vergussbeton zu fördern.</p>
<p>Die maximalen Tagesmengen an Elementdecken und Doppelwandelementen lagen  jeweils bei etwa 1000 Quadratmetern. Deswegen optimierten zwei  zeitsparende Ideen die Lieferlogistik. Zum einen mussten die Platten  nicht einzeln aus ihrem Transportgestell auf dem Tieflader gezogen  werden. Je zwei 100-Tonnen-Autokrane nahmen die Gestelle samt Inhalt an  den Haken und versetzten ihre bis zu 20 Tonnen schwere Last an den  gewünschten Einbauort, bei den Dimensionen des Stadions ein wertvolles  Plus an Effizienz.</p>
<p>Zum anderen wurden Doppelwandelemente seitlich  stehend in Transportgestellen angeliefert. Eine Eigenentwicklung diente  dazu, sie in die vertikale Montageposition zu bringen: Dank spezieller  Drehgestelle ließen sich selbst 5,50 Meter hohe Wände mit einem Gewicht  von immerhin 320 kg pro Quadratmeter komfortabel aufrichten – ohne  Gefahr einer Beschädigung.</p>
<p>Die Coface Arena wird am 3. Juli 2011 offiziell eröffnet.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.cemex.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />CEMEX Deutschland AG</a></p>
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		<title>Frische Informationen für das Fachportal Rohstoffe.de</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9119-frische-informationen-fur-das-fachportal-rohstoffe-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt mit lesenswerten Artikeln (Kaarst, 04.05.2011) Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" rel="lightbox[9119]"><img class="alignleft size-full wp-image-9120" title="Rohstoffe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Jetzt mit lesenswerten Artikeln</em></p>
<p>(Kaarst, 04.05.2011) <strong>Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur in begrenzter Form vorhanden. Das Fachportal <a href="http://www.rohstoffe.de/">http://www.rohstoffe.de</a> hat sich mit diesem Aspekt auseinandergesetzt und einige Artikel rund um das Thema Rohstoffe veröffentlicht.<span id="more-9119"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Sache mit dem Erdöl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erdöl wird häufig als Rohstoff mit zwei Gesichtern bezeichnet. Auf der einen Seite wird das schwarze Stoffgemisch dringend in der Industrie und als Treibstoff für Fahrzeuge benötigt, sodass eine Förderung absolut notwendig ist. Auf der anderen Seite kann diese Notwendigkeit eine große Belastung für die Natur darstellen, wie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010 gezeigt hat. Ein Artikel im Fachportal nimmt den komplizierten Rohstoff einmal unter die Lupe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Metalle der Seltenen Erden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiterer Artikel informiert über eine Rohstoffgruppe, die viele Menschen gar nicht kennen. Dabei sind die Metalle der Seltenen Erden vor allen Dingen in der High-Tech-Industrie unverzichtbar. Ohne sie gäbe es nämlich weder iPads noch LED-Fernseher oder viele andere technische Produkte. Aktuell fördert China über 95% des gesamten Weltbedarfs an Seltenerdmetallen. Durch den hohen Eigenbedarf der chinesischen Industrie steigen aber kontinuierlich die Rohstoffpreise, sodass andere Abbaugebiete, zum Beispiel in Russland oder den USA, interessant werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Rohstoffe.de wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Rohstoffe.de erneut kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Rohstoffe beantwortet. <strong> </strong></p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		<item>
		<title>Bonner Bogen: Grünes Licht fürs Parkhaus</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8110-bonner-bogen-grunes-licht-furs-parkhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn, Februar 2011. Grünes Licht für ein neues Parkhaus mit 518 Stellplätzen im Stadtviertel Bonner Bogen. Gestern hat die Developvisio Parking GmbH, ein Unternehmen der BonnVisio-Gruppe, den Bauvertrag mit der Deutschen Industrie- und Parkhaus GmbH (dip) unterschrieben. Die Fertigstellung des Gebäudes am Konrad-Zuse-Platz soll noch in diesem Jahr erfolgen. &#8220;Wir freuen uns über den Vertragsabschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Parkhaus.jpg" rel="lightbox[8110]"><img class="alignleft size-full wp-image-8111" title="Parkhaus" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Parkhaus.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><strong>Bonn, Februar 2011. Grünes Licht für ein neues Parkhaus mit 518 Stellplätzen im Stadtviertel Bonner Bogen. Gestern hat die Developvisio Parking GmbH, ein Unternehmen der BonnVisio-Gruppe, den Bauvertrag mit der Deutschen Industrie- und Parkhaus GmbH (dip) unterschrieben. Die Fertigstellung des Gebäudes am Konrad-Zuse-Platz soll noch in diesem Jahr erfolgen.</strong><span id="more-8110"></span></p>
<p>&#8220;Wir freuen uns über den Vertragsabschluss mit dem kompetenten Generalunternehmer&#8221;, sagt Projektleiter Jörg Pierdzig von BonnVisio. Die Deutsche Industrie- und Parkhaus GmbH gehört mit über 450 errichteten Parkbauten und mehr als 30 Jahren Erfahrung zu den europaweit führenden Bauunternehmen von Parkgebäuden. Während mit der Vorproduktion der Bauteile bereits jetzt begonnen wird, ist der Baustart auf der Baustelle in Bonn für Anfang Mai terminiert.</p>
<p><strong>Streckmetallfassade schluckt Lärm</strong></p>
<p>Mit seiner anspruchsvollen Streckmetallfassade (Aluminium) präsentiert sich das Parkhaus nicht nur als Funktionsbau, sondern fügt sich auch architektonisch in das Ensemble des Bonner Bogens ein. Die Streckmetallfassade hat gleich mehrere Vorteile: Sie sieht edel aus, lässt viel Licht in die Parketagen und verfügt über gute Schalleigenschaften. &#8220;Das heißt, der Lärm von der Bahnlinie wird nicht reflektiert, sondern ins Gebäude hereingeholt&#8221;, erläutert Jörg Pierdzig. Mit rund 19 Meter Höhe und sieben Etagen bleibt das Parkhaus unter der im Bebauungsplan festgesetzten Höhe. Die Pkws parken auf insgesamt 15 Halbebenen, die über überdurchschnittlich breite Rampen erreichbar sind.</p>
<p><strong>Hell, übersichtlich, nutzerfreundlich</strong></p>
<p>Beim ADAC-Parkhaustest würde das neue Parkhaus gute Noten erhalten. Die Stellplätze sind mit einer Tiefe von 5,20 Metern und einer lichten Höhe von 2,20 Metern großzügig und nutzerfreundlich. Die Rampenbreiten ermöglichen ein zügiges Ein- und Ausfahren. Auch in punkto Sicherheit ist alles auf dem neuesten Stand: Die Treppenhäuser sind hell, die Wege eindeutig gekennzeichnet. Alle sensiblen Bereiche werden per Video überwacht und jedes Fahrzeug-Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt gescannt. Auf jeder Ebene gibt es Notrufe. Auch ans Stromsparen wurde gedacht. Mit 60 Bewegungsmeldern und einer intelligenten Lichtsteuerung brennt das Licht nur dann, wenn es benötigt wird.</p>
<p>Bewirtschaftet wird das Parkhaus durch die Cologne Parkhaus Service (CPS), die auch alle weiteren Parkflächen am Bonner Bogen betreut. Insgesamt gibt es derzeit am Bonner Bogen rund 850 Stellplätze in den Tiefgaragen der Bürogebäude, im Life&amp;Style Hotel Kameha Grand Bonn sowie in den Außenbereichen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.bonnvisio.com/" target="_blank">www.bonnvisio.com</a></p>
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		<title>Messestand Moradelli auf der metall München 2011: Halle B1/Stand 608</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7916-messestand-moradelli-auf-der-metall-munchen-2011-halle-b1stand-608/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Metallhandwerk trifft sich in München Vom 16. bis 19.März 2011 findet wieder die &#8216;metall München &#8211; die europäische Fachmesse für Metallbearbeitung in Industrie und Handwerk&#8217; statt. Die Firma Moradelli ist seit Jahren bekannt als innovativer Loch- und  Prägeblechhersteller und stellt in Halle B1 /Stand 608 viele Produkte und Arbeitsbeispiele vor.  Loch- und Prägebleche begegnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Moradelli.jpg" rel="lightbox[7916]"><img class="alignleft size-full wp-image-7917" title="Moradelli" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Moradelli.jpg" alt="" width="267" height="200" /></a></p>
<p><em>Das Metallhandwerk trifft sich in München</em></p>
<p><strong>Vom 16. bis 19.März 2011 findet wieder die &#8216;metall München &#8211; die europäische Fachmesse für Metallbearbeitung in Industrie und Handwerk&#8217; statt. Die Firma Moradelli ist seit Jahren bekannt als  innovativer Loch- und  Prägeblechhersteller und stellt in Halle B1 /Stand  608 viele Produkte und Arbeitsbeispiele vor.  Loch- und Prägebleche begegnen uns auf Schritt und Tritt im Alltag. </strong><span id="more-7916"></span></p>
<p>Moradelli-Lochblechen sind vielfältig und schier unerschöpflich in der  Anwendung, ob als transparente Trennwände, Sonnen- und Sichtschutz oder  als Fassaden an Gebäuden wie zum Beispiel einem Parkhaus in Landau an  der Isar oder einem Einkaufszentrum in Passau, einem Seniorenwohnheim  in Mannheim oder dem Rathaus in St. Ingbert. Lochbleche werden als  Füllungen für Balkon- und Treppengeländer sowie als Heizverkleidungen  häufig eingesetzt. Aber auch als rutschhemmende Prägebleche aus  Edelstahl in Schwimmbäder oder als Wandverkleidungen in U-Bahnhöfen  werden sie verwendet. Fast alles ist möglich.</p>
<p>Mit dem neu entwickelten Moradelli-PerfoART kommt Moradelli dem Wunsch vieler Architekten und Gestaltern entgegen nach individuellen Lochbildern mit bisher unbekannten Variationen. Nunmehr ist es möglich, von einer frei wählbaren Bild- oder Fotovorlage  in kurzer Zeit ein überzeugendes, transparentes Lochbild zu stanzen. Ob  in Aluminium, Stahl oder Edelstahl; jede etwas kontrastreiche Vorlage  eignet sich.</p>
<p>Die Firma Moradelli, Fabrik für Lochbleche, ist einer der wenigen  Aussteller aus dem Materialbereich. Neu auch die Kant- und Lasertechnik.  Schon allein deshalb lohnt sich ein Besuch auf dem Messestand.</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anwendungsbeispiele direkt bei:</strong></p>
<p>Moradelli GmbH<br />
Loch- und Prägebleche<br />
Daimlerstraße 1<br />
85551 Kirchheim bei München<br />
Telefon: 089/90 00 01 &#8211; 0<br />
Telefax: 089/904 44 66<br />
E-mail: info@moradelli.de<br />
Internet: <a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.moradelli.de__1878.htm" target="_blank">www.moradelli.de</a></p>
<p><strong>Bild:</strong> Moradelli</p>
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		<item>
		<title>Messeaktivitäten des Innovationsclusters Metall-Keramik-Kunststoff bieten Chancen für Unternehmen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7679-messeaktivitaten-des-innovationsclusters-metall-keramik-kunststoff-bieten-chancen-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied, 3. Februar 2011 &#8211; Der Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff wird auch 2011 wieder auf Messen präsent sein. Clustermanager Harald Schmillen koordiniert derzeit die verschiedenen Messeauftritte 2011. „Messen sind nach wie vor exzellente Foren, um das eigene Unternehmen, innovative Produkte, Themen oder neue Forschungsergebnisse zu präsentieren“, so die Einschätzung des Experten. An den Gemeinschaftsständen des Clusters haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Messe.jpg" rel="lightbox[7679]"><img class="alignleft size-full wp-image-7680" title="Messe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Messe.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Neuwied, 3. Februar 2011 &#8211; Der Innovationscluster  Metall-Keramik-Kunststoff wird auch 2011 wieder auf Messen präsent sein.  Clustermanager Harald Schmillen koordiniert derzeit die verschiedenen  Messeauftritte 2011. „Messen sind nach wie vor exzellente Foren, um das  eigene Unternehmen, innovative Produkte, Themen oder neue  Forschungsergebnisse zu präsentieren“, so die Einschätzung des Experten.  An den Gemeinschaftsständen des Clusters haben Unternehmen der Branchen  Metall, Keramik, Kunststoff und Oberflächentechnik ebenso wie Institute  und Hochschulen aus den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und  Westerwald die Möglichkeit, auf ihre Stärken aufmerksam zu machen.</strong><span id="more-7679"></span></p>
<div id="pmtxt1">Der Cluster fördert mit seinen Messeaktivitäten Kontaktpflege,  Wissensaustausch und professionelle Netzwerkarbeit mit Entscheidern aus  Industrie, Wirtschaft, Forschung und Politik. Ziel ist es, insbesondere  den innovativen Unternehmen aus der Region den Zugang zu nationalen und  internationalen Märkten zu erleichtern. Gerade für kleine und  mittelständische Firmen stellt dies oftmals eine große Hürde bei der  Umsetzung ihrer Ideen und Projekte dar. Im ersten Halbjahr 2011  realisiert der Innovationscluster Gemeinschaftsstände auf der Leipziger  Zuliefermesse „Z“, auf der Hannover Messe 2011 sowie auf der  „Praxis@Campus“ in Koblenz. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für  die 4. Clusterkonferenz in Neuwied auf Hochtouren.</div>
<p>Auf der „Z“ in Leipzig, die vom 1. bis zum 4. März 2011 stattfindet,  präsentiert der Cluster in Halle 5 (Stand D56) aktuelle Innovationen  rund um den Werkstoffverbund Metall-Keramik-Kunststoff. Als  Mitaussteller des Clusters ist der Spezialist für die Herstellung von  Gummiformteilen Erso E. Reisdörfer GmbH &amp; Co. KG mit von der Partie.  Zum Angebot der Messe gehören Zulieferleistungen wie Halbzeuge,  Komponenten, Module und Technologien, vorwiegend für den Fahrzeug- und  Maschinenbau sowie für Medizintechnik oder Energie-Anlagenbau.</p>
<p>An den erfolgreichen Auftritt des letzten Jahres möchte der Cluster mit  seiner erneuten Teilnahme auf dem Gemeinschaftsstand des Landes  Rheinland-Pfalz auf der Hannover Messe 2011 anknüpfen. Die  internationale Leitmesse für Forschung, Entwicklung und Technologie  „Research &amp; Technology“ in Halle 2 der Hannover Messe 2011 bietet  vom 4. bis zum 8. April 2011 einen einzigartigen Marktplatz für  Forschungsergebnisse und zukunftsweisende Entwicklungen. Auf dem  Innovationsmarkt treffen Geschäftsführer, Entwickler und Konstrukteure  aus allen Industriezweigen auf das Know-how der Aussteller, um  Zukunftstechnologien effizient in marktreife Produkte und neue  Anwendungen zu transferieren.</p>
<p>Um die Vermittlung von qualifiziertem Nachwuchs und den intensiven  Erfahrungsaustausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geht es bei der  „Praxis@Campus“ der Fachhochschule Koblenz am 12. April 2011 auf dem  RheinMoselCampus. Unter dem Dach des Clusters suchen die  mitausstellenden Firmen an diesem Tag den persönlichen Zugang zu  Studierenden und Absolventen. Rund 6.800 junge Menschen werden an der  Fachhochschule Koblenz in derzeit 43 Bachelor- und Masterstudiengängen  an drei Standorten fächerübergreifend auf die Anforderungen des  Arbeitsmarktes vorbereitet.</p>
<p>Außerdem wirft die nächste Clusterkonferenz ihre Schatten voraus. Am 20.  Juni 2011 lädt die Mittelstandsförderung im Landkreis Neuwied Vertreter  aus Unternehmen sowie aus Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen  nach Neuwied ins Schloss Engers ein. Die Konferenz stellt Unternehmen,  Technologien, Forschungsprojekte und Zukunftsinitiativen des Clusters  vor. Als einen Schwerpunkt wird die vierte Ausgabe der Konferenz das  Thema „Kunststoffe“ behandeln.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong> <a href="http://www.metall-keramik-kunststoff.de/" target="_blank">www.metall-keramik-kunststoff.de</a></p>
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		<title>Wiconas Neuheiten-Parade in Alu und Glas auf der BAU</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(27.1.2011; BAU-Bericht) Wicona hat in München einen fulminanten Auftritt hingelegt (siehe auch über Bautweet veröffentlichtes 360°-Panorama vom Innenraum des Messestandes) und dabei zahlreiche Neuheiten aus fast allen Bereichen präsentiert. Evolution &#8211; die Weiterentwicklung erfolgreicher Technologien &#8211; war dabei Schlüsselbegriff und Namensgeber für die neuen Serien WicLine evo, WicStar evo und WicStyle evo. WicTop Genius heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Wicona.jpg" rel="lightbox[7502]"><img class="alignleft size-full wp-image-7503" title="Wicona" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Wicona.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p>(27.1.2011; BAU-Bericht) <strong>Wicona hat in München einen fulminanten Auftritt hingelegt (siehe auch über Bautweet veröffentlichtes 360°-Panorama vom Innenraum des Messestandes) und dabei zahlreiche Neuheiten aus fast allen Bereichen präsentiert. Evolution &#8211; die Weiterentwicklung erfolgreicher Technologien &#8211; war dabei Schlüsselbegriff und Namensgeber für die neuen Serien WicLine evo, WicStar evo und WicStyle evo. WicTop Genius heißt die neue Planungs- und Konstruktionssoftware, weitere Neuheiten präsentierte Wicona in den Bereichen Fassade (z.B. WicSolaire), Lüftung und Brandschutz.<span id="more-7502"></span></strong></p>
<p>Wirtschaftlichkeit, ökologische Verantwortung,  Prozesssicherheit sowie einfache und schnelle Verarbeitung versprechen die neuen evo-Serien. Damit will Wicona für seine Kunden den entscheidenden  technologischen und zeitlichen Vorsprung im Wettbewerb schaffen.</p>
<p><strong>Neu: WICLINE evo Fensterserie</strong></p>
<p>Beim neuen Fenstersystem WicLine evo kommt in der  Profilkonstruktion eine optimierte Dämmstegtechnik zum Einsatz, im Glasfalz ein  einfach einsetzbares Spezialdämmprofil. Diese Maßnahmen ermöglichen deutlich  verbesserte Uf-Werte:</p>
<ul>
<li>bei WicLine 65 evo sind es 1,4 W/m²K,</li>
<li>bei WicLine 75 evo je nach Ausführung 1,6 bis 1,2 W/m²K.</li>
</ul>
<p>Damit erreicht WicLine evo die hohen Anforderungen des höchsten  Dämmstandards Minergie P in der Schweiz und wurde als erstes Metallfenster mit  dieser Auszeichnung zertifiziert.</p>
<p>WicLine 65 evo und WicLine 75 evo verfügen zudem über eine neue  Eckwinkeltechnologie: bei der Fertigung muss der Kleber nur noch von einer Seite  injiziert werden. Die eingesetzte Klebermenge je Eckwinkel sinkt laut Wicona um  bis zu 80 Prozent, der Zeitaufwand auf etwa ein Viertel.</p>
<p>Für den Einbau der Mitteldichtung gibt es zwei neue Varianten:  entweder direkt von der Rolle gezogen und umlaufend eingesetzt oder mit  vorgefertigten Formecken, beide Varianten werden im Stoß ohne Kleber  eingesetzt - siehe auch Beitrag &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/2066.php4" target="_self">Fenster-Evolution  bei Wicona</a>&#8221; vom 14.12.2010.</p>
<p><strong>Neu: WicStar evo Beschlag</strong></p>
<p>Mit WicStar evo präsentiert Wicona weltweit erstmals das  &#8220;Direktpositionierungssystem (DPS)&#8221; beim Fensterbeschlag für aufliegende und  verdeckte Bänder. Der Montageprozess von Rahmen und Flügel wird damit wesentlich  schneller, einfacherer und sicherer. Alle sichtbaren Komponenten samt Griffen  sind farbig eloxierbar, dadurch lassen sich individuelle Farbkonzepte  realisieren.</p>
<p><strong>Neu: WicStyle evo Türserie</strong></p>
<p>Die neue Türserie WicStyle evo will Planern, Metallbauern und  Endkunden im Türsegment neue Dimensionen eröffnen, dies gilt vor allem für die  Wärmedämmung. Die Serie gibt es &#8230;</p>
<ul>
<li>mit 65 und 75 mm Bautiefe,</li>
<li>in ein- und zweiflügeliger Ausführung sowie</li>
<li>ein- und auswärts öffnend.</li>
</ul>
<p>Fur WicStyle 75 evo gibt das Unternehmen einen Ud-Wert  von &lt; 0,8 W/m²K an und es eignet sich damit auch für den Einsatz in Passivhäusern.  Erstmals stellte Wicona mit der WicStyle evo auch eine Tür mit beidseitig  flügelüberdeckender Türfüllung für erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten vor.</p>
<p><strong>Neu: WicTop Genius</strong></p>
<p>Schneller, leichter und präziser - die Konstruktionssoftware  WicTop Genius hat eine komplett neu gestaltete Oberfläche erhalten. Das Programm  entfaltet seine Funktionalität nun stärker über Symbole als über Menüs, das soll  den direkten Zugriff auf einzelne Aufgaben erleichtern und Suchprozesse  verkürzen.</p>
<p>Schon ab der ersten Dialogebene ist eine Fülle an Informationen  verfügbar, die den Nutzer schneller zum Ziel führt als in den bisherigen  Programmversionen. Neu sind 2D Statikberechnungen und Glasstatik unter  Berücksichtigung von Wind-, Punkt- und Linienlasten. Die Module zur  U-Wert-Berechnung nach ift-Standards und zur Ermittlung von Environmental  Product Declarations (EPD) wurden optimiert.</p>
<p><strong>Neu: Fensterlüftungstechnik für WicLine evo</strong></p>
<p>Wicona stellte zur BAU das erste Aluminiumfenster mit integrierter Luftführung in  Verbindung mit Fensterfalzlüftungstechnik vor - eingebaut in das WicLine 75  evo (siehe <a href="http://www.baulinks.de/bilder/2011/i/0112-wicona5.jpg.htm" target="bild">Bild</a>). Diese Kombination aus Aluminium-Fenster und integriertem Falzlüfter ist  schallschutztechnisch bis 47 dB geprüft.</p>
<p>Ergänzt wird das Thema Lüftungstechnik    durch den Fensterlüfter A100. Er verfügt über eine hohe  Schalldämmung bei dosierter Frischluftzufuhr und ist deshalb besonders geeignet  für Schulen, Krankenhäuser und Hotels, aber auch für private Wohnbereiche. Die  Luftmenge lässt sich stufenlos regeln, auf Wunsch ist eine Ausführung mit  CO2-Sensorsteuerung für ein optimales Raumklima erhältlich.</p>
<p><strong>Neu: WicSolaire Sonnenschutz mit PV, Fassadenkollektor CPC</strong></p>
<p>Wicona forciert den Einsatz erneuerbarer Energien für Gebäude durch eine  stärkere Integration der Solar- und Photovoltaiktechnologie in die eigenen  Systeme. Unter dem Namen WicSolaire hat Wicona eine Projektstudie zur  Integration der Solartechnologie in Sonnenschutz- bzw. Beschattungssysteme vorgestellt.  Dabei werden Aluminium-Sonnenschutzlamellen mit Photovoltaik-Elementen zu  Komplett-Systemen kombiniert, die je nach Gebäudeanforderung oder Architektur  individuell angepasst werden können.</p>
<p>Der mit Partnern entwickelte Fassadenkollektor &#8220;CPC Office/System Wicona&#8221;  sammelt das Sonnenlicht vor der Fassade und schirmt die angrenzenden Räume vor  direkter Sonneneinstrahlung ab. Aufgrund der geringen Wärmeverluste kann  Solarwärme mit hoher Temperatur (60-90°C) erzeugt werden, welche dann über das  in die Fassadenprofile integrierte Rohrsystem auf kurzen Wegen dem Gebäude zur  Verfügung gestellt wird &#8211; für die Trinkwarmwasser- und Heizungserzeugung;  siehe dazu auch die Beiträge &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1647.php4" target="_self">European  Aluminium Award 2010 für gebäudeintegrierte Solarwärmekollektoren</a>&#8221;  vom 4.10.2010 sowie &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/0999.php4" target="_self">Intersolar-Award  für fassadenintegriertes Solarthermie-Konzept</a>&#8221; vom 15.6.2010.</p>
<p><strong>Neu: Brandschutzprogramm erweitert</strong></p>
<p>Auch im Bereich Brandschutz präsentiert Wicona auf der BAU  neue Lösungen.  Für die Brandschutztür WicStyle 77FP liegen außer der obligatorischen  Brandschutzprüfung nach EN-Norm und bauaufsichtlichen Zulassungen für ein  breites Anwendungsspektrum zusätzliche landesspezifische Prüfzeugnisse - wie  z.B. EI 60 für Skandinavien &#8211; vor. Das Wicona Brandschutz-Türenprogramm reicht  von einer Version EI 30 bis zum Fertigelement EI 90. Die Brandschutzfassade WicTec 50FP  kann mit den gleichen Ansichtsbreiten geplant werden wie bei der Standardfassade.  Maximale Glasmaße von 1800 x 3000 mm ermöglichen ein erweitertes Anwendungsspektrum.</p>
<p>Weitere  Informationen zu den evo-Fenster und -Türen sowie WicSolaire können per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@wicona.de&amp;maname=Wicona&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0112.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20den%20evo-Fenster%20und%20-T%C3%BCren%20sowie%20WicSolaire%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Wicona</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hydro.com" target="_blank"> Wicona &#8211; Hydro Building Systems GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0088.php4" target="_self">Preis  für Produktinnovation Praxis Altbau: 3 Preise, 10 Auszeichnungen</a> (24.1.2011)</li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Komfortabel durch Schnee und Eis: Moderne Fenster sind die „Winterreifen“ des Hauses</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 09:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Fensterbau.jpg" rel="lightbox[7118]"><img class="alignleft size-full wp-image-7119" title="Fensterbau" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Fensterbau.jpg" alt="" width="250" height="350" /></a></p>
<p><strong>Moderne Fenster sind die „Winterreifen“ des Hauses.  Doch viele Hausbesitzer sind trotz eisiger Temperaturen noch mit  abgefahrenen „Sommerfenstern“ unterwegs: Veraltete Fenster von vor 1995  mögen zwar in der warmen Jahreszeit funktionieren – bei Schnee, Eis und  kaltem Wind jedoch versagen sie nur allzu oft ihren Dienst. „Niemand  möchte heutzutage mehr mit einer dicken Decke im Wohnzimmer sitzen, weil  es kalt ist und zieht – trotz laufender Heizung und geschlossener  Fenster“, bekräftigt Martin Hunold/Geschäftsleiter von der Firma  Metallbau Johann Hunold GmbH &amp; Co. KG in Olpe.</strong><span id="more-7118"></span></p>
<p>Rund 340 Millionen Fenster entsprechen in Deutschland nicht mehr dem  aktuellen Energiespar-Standard. Trotzdem ertragen Hauseigentümer und  Wohnungsmieter Jahr für Jahr tapfer den Hausbesuch von Väterchen Frost –  und die nicht minder frostigen Nebenkostenabrechungen des örtlichen  Energieanbieters. Außerdem leidet der Komfort: In der Nähe alter Fenster  ist es zugig und kalt, und schön aussehen tun sie ebenfalls schon lange  nicht mehr.</p>
<div id="pmtxt1">Alles kostet: Heizen, warm duschen und Licht. Alte Fenster sind zumeist  klein, schaffen aber reichlich Kälte ins Haus. Moderne Wärmedämmfenster  hingegen besitzen eine ausgezeichnete Dämmwirkung. Sie sind doppelt so  leistungsfähig wie alte Verbundfenster oder unbeschichtete  Isolierglasfenster, die vor 1995 gebaut wurden, und sogar um das  fünffache besser als einfachverglaste Fenster, die trotz hoher  Energiekosten und attraktiver Förderprogramme noch millionenfach im  Einsatz sind. „Plant man dann gleich noch eine Vergrößerung der  Fensterfläche ein, was dank der hervorragenden Dämmwerte moderner  Fenster kein Problem darstellt, lässt sich das natürliche Tageslicht  viel effektiver Nutzen. Mehrere Tage Stromersparnis stehen am Ende auf  der Rechnung und in der kalten Jahreszeit kann sogar die Sonnenwärme  noch effektiver genutzt werden. Heiß duschen gegen den Kälteschock und  teures Dauerheizen gehören damit der Vergangenheit an – jetzt tut es  auch ein warmer Tee“, so Martin Hunold.</div>
<p>Fenster ist nicht gleich Fenster. Hochwertige Wärmedämmfenster werden  aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt: Die gängigsten sind  Holz, Aluminium und Kunststoff, die alleine oder kombiniert zu  attraktiven Fensterrahmen und Fensterflügeln verarbeitet werden.  „Daneben spielen Faktoren wie die Bautiefe, die Anzahl der im Rahmen und  im Flügel enthaltenen Kammern sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der  Dämmung zum Beispiel durch die Verwendung von zusätzlichen Thermomodulen  in den Kammern eine Rolle“, erklärt Martin Hunold. Das gilt im Prinzip  auch für Haustüren, die je nach Verwendungszweck gewöhnlich aus  denselben Rahmenmaterialien angeboten werden. „Der Einsatz von  entsprechendem Wärmedämmglas ist natürlich bei Fenstern und Türen  selbstverständlich, um den bestmöglichen Komfort zu erreichen“, so der  Experte. Das Gesamtpaket bietet allerdings nicht nur ein hohes  Energiesparpotenzial und viel Komfort: Es gibt auch Fenster, die  besonders im Bereich des Schallschutzes, der Einbruchhemmung und beim  Design punkten können. Welche dieser Fensterarten für welchen Haustyp am  besten geeignet ist, wissen die gut geschulten Berater im Fachhandel.</p>
<p>Fördergelder und Steuerbonus helfen. Um beim Einbau neuer Fenster Geld  zu sparen, können Bauherren und Modernisierer von Fördergeldern für  Energieeffizienz profitieren. Das wichtigste Förderprogramm heißt  „Energieeffizient Sanieren“ und stammt von der KfW-Förderbank. Wer mit  Hilfe des Programms sein Haus modernisiert, erhält zinsverbilligte  Kredite und Tilgungszuschüsse oder sogar direkte Barzuschüsse, wenn das  Haus auf den neuesten energetischen Standard gebracht wird. Fast eine  Milliarde Euro sollen 2011 dafür bereitstehen. „Es lohnt sich außerdem,  auch bei der Kommune nach Fördermitteln für eine CO2-Sanierung zu  fragen. Oft legen nämlich Städte, Gemeinden und Landkreise eigene,  regionale Programme auf“, erklärt Martin Hunold. Alternativ können zudem  nach wie vor Arbeitskosten von Handwerkerrechnungen in privaten  Haushalten bis maximal 6.000 Euro zu 20 Prozent (1.200 Euro) direkt von  der Steuerschuld abgezogen werden. Mit diesen Einsparungen können sich  Bauherren zusätzliche, schöne Ausstattungen an Fenstern und Türen  leisten.</p>
<p>Der Expertentipp: „Ein Fenstertausch lohnt immer. Beachten Sie dabei die  fachge-rechte Montage. Denn Fenster und Türen sind nur so gut, wie ihre  Anbindung ans bestehende Gebäude. Hierbei hilft die RAL gütegesicherte  Montage des geschulten und zertifizierten Fachbetriebes.“</p>
<p><strong>Quelle und Foto:</strong> <a href="http://www.hunold.com/" target="_blank">www.hunold.com</a></p>
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		<title>Dokumentation zu Leichtbausystemen aus Stahl für Dach und Fassade</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/6673-dokumentation-zu-leichtbausystemen-aus-stahl-fur-dach-und-fassade/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(16.12.2010) Stahl ist vielfach der Werkstoff der Wahl, wenn es um nachhaltiges Bauen im Industrie- und Gewerbebau geht. Die neu erschienene Dokumentation &#8220;Leichtbausysteme aus Stahl für Dach und Fassade&#8221; zeigt, wie mit Bausystemen aus Stahl energetisch optimierte Dächer und Fassaden wirtschaftlich realisiert werden können. Steigende Anforderungen an die energetische Optimierung von Gebäuden erfordern den Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Dokumentation.jpg" rel="lightbox[6673]"><img class="alignleft size-full wp-image-6674" title="Dokumentation" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/Dokumentation.jpg" alt="" width="150" height="230" /></a></p>
<p><strong>(16.12.2010)</strong> Stahl  ist vielfach der Werkstoff der Wahl, wenn es um nachhaltiges Bauen im Industrie-  und Gewerbebau geht. Die neu erschienene Dokumentation &#8220;Leichtbausysteme aus  Stahl für Dach und Fassade&#8221; zeigt, wie mit Bausystemen aus Stahl energetisch  optimierte Dächer und Fassaden wirtschaftlich realisiert werden können.    <span id="more-6673"></span></p>
<p>Steigende Anforderungen an die energetische Optimierung von  Gebäuden erfordern den Einsatz hoch wärmedämmender Dächer und Fassaden.  Bausysteme aus oberflächenveredeltem Stahl, wie Sandwichelemente, Trapez- und  Kassettenprofile sowie Paneele in unterschiedlichen Formaten, weisen nicht nur  ausgezeichnete Wärmedämmwerte auf, sie sind effektiv vorzufertigen und aufgrund  des geringen Gewichts einfach zu montieren. Mit ihrer vielfältigen Farb- und  Formgebung bieten sie großen Spielraum für die architektonische Gestaltung.  Außerdem sind Bauelemente aus Stahl am Ende ihrer Nutzungszeit leicht zu  demontieren und zu recyceln. Der geringe Bedarf an primären Rohstoffen und die  energiesparende Herstellung schonen die natürlichen Ressourcen und entlasten so  die Umwelt.</p>
<p>Das Stahl-Informations-Zentrum veranstaltet in Zusammenarbeit  mit dem Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau (IFBS)  Praxis-Seminare zum Thema &#8220;Leichtbausysteme aus Stahl für Dach und Fassade&#8221;. Die  begleitende Tagungsdokumentation informiert über veränderte Normen und  Richtlinien sowie bauphysikalische Anforderungen an die Ausführung von Dach- und  Wandkonstruktionen. Konkrete Berechnungsansätze und Berichte über ausgeführte  Projekte stellen den Praxisbezug her.</p>
<p>Die  Publikation &#8220;Leichtbausysteme aus Stahl für Dach und Fassade - Energie- und  kosteneffiziente Lösungen für Neu- und Bestandsbau&#8221; (D568) steht unter <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.stahl-info.de/schriftenverzeichnis/pdfs/D568_Leichtbausysteme_aus_Stahl_fuer_Dach_und_Fassade.pdf" target="_blank"> stahl-info.de als PDF-Dokument zum Download (7,8 MB)</a> bereit und kann in  Einzelexemplaren kostenfrei per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=siz@stahl-info.de&amp;maname=Stahl-Informations-Zentrum&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2010/2086.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20die%20Dokumentation%20*Leichtbausysteme%20aus%20Stahl%20f%C3%BCr%20Dach%20und%20Fassade%C2%A0-%20Energie-%20und%20kosteneffiziente%20L%C3%B6sungen%20f%C3%BCr%20Neu-%20und%20Bestandsbau*%20%28D568%29%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Stahl-Informations-Zentrum</strong></a> bestellt werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.stahl-info.de" target="_blank"> Stahl-Informations-Zentrum</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ifbs.de" target="_blank"> Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau (IFBS)</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>KME-Broschüre präsentiert &#8220;12 gute Gründe für Kupfer&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(30.11.2010) Kupfer hat eine lange Tradition im Bauwesen. Bereits die alten Ägypter setzten Kupferrohre als Wasserleitungen ein. Im europäischen Kirchenbau entstanden vor über 700 Jahren die ersten Kupferdächer. Doch das rote Edelmetall kann viel mehr. Wie vielfältig der Werkstoff Kupfer heute ist, zeigt die Broschüre &#8220;12 gute Gründe für Kupfer und KME&#8221;, die von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/KME.jpg" rel="lightbox[6320]"><img class="alignleft size-full wp-image-6321" title="KME" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/12/KME.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>(30.11.2010)</strong> Kupfer  hat eine lange Tradition im Bauwesen. Bereits die alten Ägypter setzten  Kupferrohre als Wasserleitungen ein. Im europäischen Kirchenbau entstanden vor  über 700 Jahren die ersten Kupferdächer. Doch das rote Edelmetall kann viel  mehr. Wie vielfältig der Werkstoff Kupfer heute ist, zeigt die Broschüre &#8220;12  gute Gründe für Kupfer und KME&#8221;, die von der KME Germany AG &amp; Co.KG in Osnabrück  herausgegeben wird.<span id="more-6320"></span></p>
<p>Die Angebotspalette von KME umfasst neben Produkten für die  Dach- und Fassadengestaltung eine Vielfalt an Kupferrohren für die Haustechnik  und Industrie sowie Ausgangsprodukte für die HighTech-Industrie. Sie alle lassen  eine hohe Qualität, Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit erwarten. Für die  Qualität bürgen nationale und internationale Zertifizierungen. Kupferprodukte  versprechen ein hohes Maß an Sicherheit und sind gesundheitlich vollkommen  unbedenklich. Sie verfügen über einen Mindestreinheitsgrad von 99,9 % und  besitzen zudem eine hohe thermische Leitfähigkeit, die eine ausgezeichnete  Energieeffizienz erlaubt.</p>
<p>Planer  und Verarbeiter, die mehr über den Werkstoff Kupfer und die Tätigkeit von KME  erfahren möchten, können die Informationsmappe &#8220;12 gute Gründe für Kupfer und  KME&#8221; kostenlos per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info-rohre@kme.com&amp;maname=KME&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1986.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20die%20Informationsmappe%20*12%20gute%20Gr%C3%BCnde%20f%C3%BCr%20Kupfer%20und%20KME*%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an KME</strong></a> anfordern.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.kme-tube-systems.com" target="_blank"> KME Germany AG &amp; Co.KG</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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