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	<title>Branchendienst &#187; Massivbau</title>
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		<title>Fenster, Haustüren, Rollläden, Montage und Service aus einer Hand: Dreyling Bauelemente</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 06:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten ist Dreyling Bauelemente im Rhein-Erft-Kreis der Spezialist im Bereich Fenster, Rollladen und Haustüren. Der Familienbetrieb garantiert hochwertige Produkte und umfassenden Service. Neben Fenstern aller Art &#8211; wie Kunststofffenster, Aluminiumfenster und Holzfenster &#8211; konzipieren die erfahrenen Spezialisten Haustüren für die individuellen Ansprüche jedes Kunden. Die Produktpalette von Drelying Bauelemente umfasst unter anderem Rollläden, Markisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit Jahrzehnten ist Dreyling Bauelemente im Rhein-Erft-Kreis der Spezialist im Bereich Fenster, Rollladen und Haustüren. Der Familienbetrieb garantiert hochwertige Produkte und umfassenden Service.</em></p>
<p><strong>Neben Fenstern aller Art &#8211; wie Kunststofffenster, Aluminiumfenster und Holzfenster &#8211; konzipieren die erfahrenen Spezialisten Haustüren für die individuellen Ansprüche jedes Kunden. Die Produktpalette von Drelying Bauelemente umfasst unter anderem Rollläden, Markisen und Jalousien. Rollos und Lamellenvorhänge garantieren Sonnenschutz und Sichtschutz, während Insektenschutzgitter und Insektenschutz-Rollos dafür sorgen, dass kleine Plagegeister dort bleiben, wo sie hingehören.<span id="more-10670"></span></strong></p>
<p>In den Ausstellungsräumen des Unternehmens in Bergheim können Kunden eine große Auswahl der Produkte ausgiebig begutachten und sich von den erfahrenen Spezialisten beraten lassen. Auf Wunsch berät FensterWorld die Kunden auch zu Hause und bietet individuelle, an die örtlichen Gegebenheiten angepasste Lösungen. Drelying Bauelemente orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden und liefert maßgeschneiderte Konzepte.</p>
<p>Der hohe Servicegrad des Familienbetriebs setzt sich mit Montage, Wartung und Reparaturen vor Ort fort. So profitiert der Kunde von der jahrzehntelangen Erfahrung und bekommt von der Beratung über die Produkte bis hin zu Montage und Service alles aus einer Hand.</p>
<p>Einen informativen Überblick über die umfassende Angebotspalette liefert unsere Homepage:<a href="http://www.dreyling-gmbh.de/" target="_blank">www.dreyling-gmbh.de</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Ist Ihre Immobilie für die Zukunft ausgerüstet? Werterhalt und Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 05:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immobilien gelten auch weiterhin als eines der wertstabilsten Möglichkeiten sein Vermögen zu sichern. Immobilienbesitzer, welche nach längerer Zeit einen Verkauf bzw. eine Vermietung planen, sind häufig überrascht bis erschrocken, wenn Interessenten, die Ausstattung nicht mehr als zeitgemäß empfinden. „Gut beraten ist derjenige, der regelmäßig in seine Immobilie investiert“, sagt Sabine Sernau, Geschäftsführerin der Firma Sernau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Immobilien gelten auch weiterhin als eines der wertstabilsten Möglichkeiten sein Vermögen zu sichern. </em></p>
<p><strong>Immobilienbesitzer, welche nach längerer Zeit einen Verkauf bzw. eine Vermietung planen, sind häufig überrascht bis erschrocken, wenn Interessenten, die Ausstattung nicht mehr als zeitgemäß empfinden. „Gut beraten ist derjenige, der regelmäßig in seine Immobilie investiert“, sagt Sabine Sernau, Geschäftsführerin der Firma Sernau Immobilien.</strong><span id="more-10662"></span><strong><br />
</strong>Kauf- und Mietinteressenten legen heutzutage weit mehr wert auf eine moderne, neuwertige Ausstattung und Energieeffizienz der Immobilie als früher. So ist für viele Interessenten ein altmodisches Bad oder eine unmoderne Küche bereits ein Ausschlusskriterium. Und im Zeitalter des Internets wecken schöne Bilder von Neubauten zusätzlich Wünsche und Bedürfnisse. Damit Gebrauchtimmobilien also auch wertstabil bleiben, so bedarf es in regelmäßigen Abständen Investitionen seitens der Eigentümer. Beim Verkauf oder Vermietung lässt sich nur im direkten Vergleich ein guter Preis erzielen, wenn der Zustand entsprechend ist und die Nachfrage dadurch gesteigert werden kann.<strong></strong></p>
<p>„Nach ca. 10 – 15 Jahren sollten Küchen und Bäder erneuert werden. Teppichboden nach ca. 5 Jahren und auch bei Laminat und Parkett sollte der Zustand regelmäßig überprüft werden“, rät Sabine Sernau von Sernau Immobilien. Seit der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) gilt spätestens ab 01.01.2009 die Vorlage eines Energieausweises beim Verkauf oder Vermietung von Wohnimmobilien. Daher ist auch das Interesse an guter Wärmeisolierung und niedrigen Heizkosten gestiegen. Und auch hier gilt, dass Kauf- oder Mietinteressenten Immobilien immer häufiger ablehnen, weil sie zu hohe Heizkosten befürchten. Und auch zukünftige Gesetze, die der Umwelt zugute kommen, sind zu erwarten.</p>
<p>Am Samstag, den <strong>03.September 2011</strong> veranstaltet Sernau Immobilien einen Fachvortrag über das Thema: „Energieberatung und wie Sie den Wert Ihrer Immobilie erhalten können“ und interessierte Immobilienbesitzer können sich darüber informieren, wie Sie Ihre Immobilie weiterhin konkurrenzfähig erhalten oder sogar verbessern können. Detaillierte Informationen und Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage: <a href="http://www.sernauimmo.de./" target="_blank">www.sernauimmo.de.</a> Bei Fragen können Sie sich auch gerne telefonisch informieren. Telefonnummer: 040 / 37 08 95 00 Ansprechpartnerin ist Frau Sernau. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bzw. Ihren Anruf.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Wärmedämmung fängt im Kleinen an</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 07:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Effektive Dämmung durch Luftdichtungsmanschetten (rgz-103) Nicht erst, seitdem bekannt ist, dass Hausbesitzer durch die aktuelle Energieeinsparverordnung Altbauten bis Ende 2011 entsprechend dämmen müssen, wird Hand angelegt. Bereits vorher wurden Eigenheime nach und nach gedämmt. Das schont die Umwelt, spart Energie und natürlich auch Geld. Dabei wird vor allem großflächig gearbeitet, ganze Wände und Geschossdecken werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Effektive Dämmung durch Luftdichtungsmanschetten (rgz-103) Nicht erst, seitdem bekannt ist, dass Hausbesitzer durch die aktuelle Energieeinsparverordnung Altbauten bis Ende 2011 entsprechend dämmen müssen, wird Hand angelegt. Bereits vorher wurden Eigenheime nach und nach gedämmt. Das schont die Umwelt, spart Energie und natürlich auch Geld. Dabei wird vor allem großflächig gearbeitet, ganze Wände und Geschossdecken werden abgedichtet. Das aber kann nur dann wirken, wenn auch auf Kleinigkeiten geachtet wird. Vor allem Undichtheiten an Flachdächern oder beispielsweise an Kabelzuführungen lassen die Wärme allzu oft nach draußen und die kalte Luft hat freie Bahn. Dies kann verhindert werden, wenn alles optimal abgedichtet wird. Für Durchführungen von Antennen- oder Stromkabel gibt es dafür die sogenannten Luftdichtungsmanschetten.<span id="more-10598"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf kleinste Kleinigkeiten achten</strong><br />
Auch wenn es unglaublich klingt, aber schon eine Fuge von nur einem Millimeter kann nachhaltig den Wärmedämmwert eines Hauses beeinflussen. Das hat das Institut für Bauphysik aus Stuttgart festgestellt. Die Expertin Gabriele Leibetseder von Isocell erklärt: &#8220;Selbst bei gut gedämmten Häusern resultieren bis zu 60 Prozent der Energieverluste durch Fugen und Ritzen in der Gebäudehülle.&#8221; Aus diesem Grund hat der aus Österreich stammende Anbieter Isocell wirksame Lösungen parat, die sowohl an Neubauten, wie auch bei Sanierungsmaßnahmen zum Einsatz kommen. Leibetseder weiter: &#8220;Um Undichtigkeiten zu vermeiden, sollten Ziegel fugenlos verputzt und Dampfbremsen mit hochwertigen Dichtbändern bei Anschlüssen und Durchdringungen verklebt werden. Luftdichtungsmanschetten halten zudem Zugluft ab.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rücktrocknung durch Dampfbremse</strong><br />
Gerade für Flachdächer und für Bauteile mit dichter Außenhaut, wurde die sogenannte Dampfbremse &#8220;Airstop Diva&#8221; entwickelt, die auf den Feuchtigkeitsgehalt der Umgebung reagiert. In den Wintermonaten, in denen die Raumluft eher trocken ist, steigt der sd-Wert (diffusionsäquivalente Luftschichtdicke) auf 5 m, ist dagegen eine ausreichend hohe Sonneneinstrahlung vorhanden, sinkt der sd-Wert durch die Erhöhung der Feuchtigkeit hinter der Dampfbremse auf 0,3 m. Das Resultat ist eine hohe Rücktrocknung der Feuchtigkeit.</p>
<p>Die Verarbeitung ist denkbar einfach: Mit Tackern wird die Dampfbremse auf dem Untergrund befestigt, Luftdichtungsmanschetten werden an den Übergängen angebracht und sorgen für ausreichende Dichtheit. Weitere wertvolle Tipps und Hinweise zum Gebrauch von Luftdichtungsmanschetten und Dampfbremsen hält die Website <a href="http://www.klugdaemmen.de/" target="_blank">www.klugdaemmen.de</a> bereit.<br />
Mehr Infos zum Thema &#8220;Luftdichtungsmanschetten und Dampfbremsen&#8221; auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/luftdichtungsmanschetten.html" target="_blank">www.ratgeberzentrale.de/&#8230;</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Einfach klassisch schön &#124; Hausbesichtigung am 6./7. August in 13156 Berlin-Pankow</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10589-einfach-klassisch-schon-hausbesichtigung-am-6-7-august-in-13156-berlin-pankow/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. Das typische Landhaus steht bei Bauinteressierten in Berlin und Brandenburg traditionell hoch im Kurs. Viel Platz für die ganze Familie, ein durchdachter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen auch das Landhaus 142 der Bau- GmbH Roth zu einem Verkaufsschlager. Ein Kundenhaus des regionalen Massivhausanbieters kann am kommenden Wochenende in Pankow-Niederschönhausen besichtigt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Haus1.jpg" rel="lightbox[10589]"><img class="alignnone size-full wp-image-10590" title="Haus" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Haus1.jpg" alt="" width="150" height="108" /></a><br />
Berlin. Das typische Landhaus steht bei Bauinteressierten in Berlin und Brandenburg traditionell hoch im Kurs. Viel Platz für die ganze Familie, ein durchdachter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen auch das Landhaus 142 der Bau- GmbH Roth zu einem Verkaufsschlager.</em></p>
<p><strong>Ein Kundenhaus des regionalen Massivhausanbieters kann am kommenden Wochenende in Pankow-Niederschönhausen besichtigt werden. Auf eineinhalb Geschossen stehen den Bewohnern 142 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Wer sich bei dem Entwurf für einen Keller entscheidet, gewinnt weitere 60 Quadratmeter.<br />
</strong></p>
<p><strong><span id="more-10589"></span></strong></p>
<p>Das fast 30 Quadratmeter große Wohnzimmer mit Erker bildet das Zentrum des familiären Lebens. Die Westterrasse verschafft den Bauherren sonnige Abende im sommerlichen Garten. Küche, Gästezimmer, Hauswirtschaftsraum sowie das Gäste-WC komplettieren das Erdgeschoss. In der oberen Etage stehen neben dem großzügigen Familienbad weitere drei Zimmer als individuelle Ruhezonen zur Verfügung. Der 90 cm hohe Kniestock sorgt dafür, dass die Räume fast uneingeschränkt nutzbar sind.</p>
<p>Eine zeitgemäße Kombination von Gasbrennwerttechnik und Solarthermieanlage zur Brauchwassererwärmung versorgt das Haus in der kalten Jahreszeit zuverlässig mit Wärme.</p>
<p>Das Landhaus kann am kommenden Wochenende, noch vor der Übergabe an die Bauherren, in der Friedrich-Engels-Str. 112 in 13156 Berlin-Pankow besichtigt werden. Das Haus ist am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr für Interessenten geöffnet. Die Anfahrt ist beschildert.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.roth-massivhaus.de/" target="_blank">www.roth-massivhaus.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Neuer Leitfaden für Designböden von HeidelbergCement</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ästhetik in Beton und Estrich Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen Estrichen – natur oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" rel="lightbox[10288]"><img class="alignleft size-full wp-image-10289" title="HeidelbergCement" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Ästhetik in Beton und Estrich</em></p>
<p><strong>Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der  modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden  oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat  die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die  Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen  Estrichen – natur oder eingefärbt, in matt oder glänzend. Mehr und mehr  kommen zementgebundene Designböden auch im Wohnbereich zum Einsatz,  nachdem sie in gewerblich genutzten Immobilien wie Möbelhäusern, in der  Gastronomie, Autohäusern oder in Bürogebäuden schon länger für eine  einzigartige Atmosphäre sorgen.</strong><span id="more-10288"></span></p>
<p>Da es im Bereich Designböden  bisher keine Normen oder Richtlinien gibt, hat Heidelberger Beton in  Zusammenarbeit mit Schleifmaschinenherstellern, Schleiffachbetrieben und  Sichtestrichspezialisten aufgrund der starken Nachfrage einen Leitfaden  für zementgebundene Designböden erstellt. In neun Kapiteln gibt die  Broschüre einen Überblick zu den Besonderheiten bei der Herstellung und  Bearbeitung von monolithischen Betonböden und Estrichen, die ohne  Oberbelag genutzt werden. Der Leitfaden konzentriert sich auf das  Schleifen von Oberflächen aus Beton beziehungsweise Zementfließestrich  und ist damit eine wichtige Unterstützung für die Planung, den Einbau  und die Veredelung von solchen technisch anspruchsvollen Böden.</p>
<p>Von  Schleifgrad und Gesteinskörnung über die Ausführung von Fugen oder  Wandanschlüssen erfährt der Designboden-Interessierte auf 32 Seiten auch  Wissenswertes zu Oberflächenschutzsystemen sowie Normen und  Merkblättern. Zahlreiche Beispielbilder von Einbau, Verarbeitung aber  auch fertigen Objekten illustrieren die Broschüre anschaulich.</p>
<p>Der Leitfaden steht unter <a href="http://www.heidelberger-beton.de/designboeden" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.heidelberger-beton.de/designboeden</a> zum Download bereit.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Objektbericht: Aufbahrungshalle St. Martin in Linz/A</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10182-objektbericht-aufbahrungshalle-st-martin-in-linza/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[objektbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Friedhof St. Martin ist mit einer Fläche von rund 600.000 m² die größte Ruhestätte in Linz.  Für die Neugestaltung der Aufbahrungshallen und der Service-Zonen wurde 2006 ein Wettbewerb ausgeschrieben, den das Linzer Architekturbüro Heidl für sich entscheiden konnte. Eine wichtige Anforderung bestand darin, Bestattungen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften ermöglichen zu können. Diese Herausforderung nahmen die Architekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Objektbericht.jpg" rel="lightbox[10182]"><img class="alignleft size-full wp-image-10183" title="Objektbericht" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Objektbericht.jpg" alt="" width="320" height="214" /></a></p>
<p><strong>Der Friedhof St. Martin ist mit  einer Fläche von rund 600.000 m² die größte Ruhestätte in Linz.  Für  die Neugestaltung der Aufbahrungshallen und der Service-Zonen wurde 2006  ein Wettbewerb ausgeschrieben, den das Linzer Architekturbüro Heidl für  sich entscheiden konnte. Eine wichtige Anforderung bestand darin,  Bestattungen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften ermöglichen zu  können. Diese Herausforderung nahmen die Architekten an und  konzentrierten sich bei ihrer Gestaltung auf die Empfindungen und  Bedürfnisse der Trauernden unabhängig von deren Religion.<span id="more-10182"></span></strong></p>
<div>
<p>Sie  schufen einen Flachbau und organisierten die Zugänge zum Friedhof neu.  Besucher und Trauergäste betreten St. Martin jetzt durch ein erweitertes  Tor, das den Eingangsbereich eindeutig definiert. Über einen  angrenzenden Birkenhain, einen ebenfalls neuen Glockenturm passierend,  gelangen sie zu einem von begrünten Erdwällen umsäumten Hof und dann  zunächst in eine Vorhalle. Schnörkellos, offen und hell gestaltet, soll  sie den auf die Bestattung wartenden Trauernden ein Gefühl der Ruhe und  Leichtigkeit vermitteln. Gleichzeitig bietet die Halle Schutz vor  Witterung und fremden Blicken. Auf einem schwebend scheinenden Podest  können Kränze abgelegt werden.</p>
<p>Alle tragenden Wände und Flachdächer wurden in  Stahlbeton, teilweise auch in Stahlbetonskelettbauweise ausgeführt. Von  außen erhielten die Betonwände ein WDV-System und wurden anschließend  weiß gestrichen. Im Inneren wurde auf die Stahlbetonwände Kalkglätteputz  aufgetragen.</p>
</div>
<div>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3288067" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
<p><strong>Bildnachweis: </strong>Josef Pausch, Linz/A via Baunetz Wissen Beton</p>
</div>
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		<title>Objektbericht: Haus Werner in Haigerloch</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10174-objektbericht-haus-werner-in-haigerloch/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gebäude befindet sich am Rande von Haigerloch im Zollernalbkreis mit Blick auf Burg Hohenzollern. Die Lage wird begrenzt durch den angrenzenden eigenen Bauhof im Norden sowie landwirtschaftlich genutzte Felder im Süden.   Das Wohnhaus wurde entsprechend als Winkelbungalow konzipiert welcher sich dem Bauhof ab und der offenen Landschaft hin weit zuwendet. Als weithin sichtbares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Haigerloch.jpg" rel="lightbox[10174]"><img class="alignleft size-full wp-image-10175" title="Haigerloch" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Haigerloch.jpg" alt="" width="320" height="175" /></a></p>
<p><strong>Das Gebäude befindet sich am Rande  von Haigerloch im Zollernalbkreis mit Blick auf Burg Hohenzollern. Die  Lage wird begrenzt durch den angrenzenden eigenen Bauhof im Norden sowie  landwirtschaftlich genutzte Felder im Süden.  <span id="more-10174"></span> </strong></p>
<p>Das Wohnhaus wurde entsprechend als Winkelbungalow  konzipiert welcher sich dem Bauhof ab und der offenen Landschaft hin  weit zuwendet. Als weithin sichtbares Element überragt der polygonal  ausgeführte Kamin den eingeschossigen Baukörper. In seinem Beruf als  Garten- und Landschaftsbauer ist der Bauherr und seine Familie in stetem  Kontakt mit zeitgenössischer Architektur.</p>
<p>Von Beginn an sollten die Wandoberflächen innen und  außen in Sichbeton ausgeführt werden. Bei gleichzeitigem Wunsch nach  Kostenminimierung bot sich die Ausführung als einschalige Konstruktion  an. Entsprechend wurden die Aussenwände in 50 cm Massivbauweise aus  Liapor-Leichtbeton LC 8/9 hergestellt. Die äußere Oberfläche wurde  zusätzlich hydrophobiert. Die ebenfalls in Sichtbetonqualität  ausgeführten Innenwände wurden aus Kostengründen als Sandwichelemente  geliefert und vor Ort ausgegossen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3268019" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
<p><strong>Bildnachweis:</strong> Berger Röcker Architekten, Haigerloch</p>
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		<title>Objektbericht: Laborgebäude in Basel</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Mai 2008 erhalten die Architekten wilhelm und hovenbitzer und partner nach einem Präqualifikationsverfahren den Auftrag ein bestehendes zweigeschossiges Fabrikgebäude in einem bestehenden Industrieareal der Pharmaindustrie in Basel auf der Basis der vorausgegangenen Machbarkeitsstudie eines anderen Verfassers umzubauen. Es stellt sich schnell heraus, dass die inzwischen geänderten und erweiterten Anforderungen in dem alten Gebäude nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Basel.jpg" rel="lightbox[10108]"><img class="alignleft size-full wp-image-10109" title="Basel" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Basel.jpg" alt="" width="400" height="260" /></a></p>
<p><strong>Im Mai 2008 erhalten die Architekten wilhelm  und hovenbitzer und partner nach einem Präqualifikationsverfahren den  Auftrag ein bestehendes zweigeschossiges Fabrikgebäude in einem  bestehenden Industrieareal der Pharmaindustrie in Basel auf der Basis  der vorausgegangenen Machbarkeitsstudie eines anderen Verfassers  umzubauen.<span id="more-10108"></span></strong></p>
<div>
<p>Es stellt sich  schnell heraus, dass die inzwischen geänderten und erweiterten  Anforderungen in dem alten Gebäude nicht zu erfüllen sind (Raumprogramm,  Deckenlasten etc.), so dass die Architekten dem Bauherrn den Vorschlag  eines Neubaus machten und eine Kosten-Nutzen Analyse für beide  Alternativen erstellen.</p>
</div>
<div>
<p>Die  Architektur des Neubaus zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit bei  vergleichsweise geringen Kosten aus. Gleichzeitig führt ein hoher  gestalterischer Anspruch aussen und innen zu einer besonderes Raum- und  Arbeitsplatzqualität, bei grösstmöglicher Flexibilität und  Funktionalität in allen Bereichen.</p>
</div>
<div>
<p>Die  Typologie des Grundrisses und die gradlinige Ausstattung, aber auch die  Gestalt und die Ausbildung der Fassade mit dem lebhaften Spiel von  Licht und Schatten in der Struktur der Betonelemente, schaffen nicht nur  Arbeitsflächen, sondern Räume des freien und offenen  Gedankenaustausches.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3268007" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
</div>
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		<title>24. Metten-Forum für Freiraumgestaltung in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9991-24-metten-forum-fur-freiraumgestaltung-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zukunft findet Stadt Das hat mehr als nur mit Tradition zu tun, wenn ein Unternehmen bereits zum 24. Mal ein Forum für öffentliche Freiraumgestaltung veranstaltet. Es hat etwas mit Verantwortung und dem Bewusstsein zu tun, sich als Hersteller von Betonwerkstein mit der gebauten Umwelt auseinanderzusetzen. Rund 400 Architekten, Landschaftsplaner und Entscheidungsträger der Verwaltung waren im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Metten.jpg" rel="lightbox[9991]"><img class="alignleft size-full wp-image-9992" title="Metten" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Metten.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p><em>Zukunft findet Stadt</em></p>
<p><strong>Das hat mehr als nur mit Tradition zu tun, wenn ein Unternehmen bereits zum 24. Mal ein Forum für öffentliche Freiraumgestaltung veranstaltet. Es hat etwas mit Verantwortung und dem Bewusstsein zu tun, sich als Hersteller von Betonwerkstein mit der gebauten Umwelt auseinanderzusetzen.</strong><span id="more-9991"></span></p>
<p>Rund 400 Architekten, Landschaftsplaner und Entscheidungsträger der Verwaltung waren im Mai der Einladung der Firma Metten Stein+Design nach Düsseldorf gefolgt, um sich mit der Zukunft der Stadt auseinanderzusetzen. Zu der erstmals in den Düsseldorfer Rheinterrassen stattfindenden Veranstaltung &#8211; bislang war der Veranstaltungsort in Bergisch Gladbach &#8211; war es gelungen,  Zukunftswissenschaftler Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, den Stadtplaner und Architekt Dipl.-Ing. Michael Heller, Dipl.-Ing. Christoph Wetzel, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal, sowie den Journalisten Ulrich Wickert als Referenten zu gewinnen.</p>
<p>Für wen planen und entwickeln wir Stadt? Innenstadt – Lebensfähigkeit oder Verdünnung? Masterplan – Vision oder Pragmatismus? Was passiert, wenn nichts passiert? Diese Fragen und vieles mehr beleuchteten die Experten aus unterschiedlichen Perspektiven.</p>
<p><strong>Wertewandel und Lebensräume</strong></p>
<p>Wie arbeitet und lebt man in Deutschland im Jahr 2030? Mit großem Interesse folgten die Teilnehmer den Ausführungen des Hamburger Zukunftswissenschaftlers Prof. Dr. Horst Opaschowski.  Dies umso mehr, als Opaschowski eingangs betonte, dass seine Prognosen stets von einer relativ hohen Treffsicherheit gekennzeichnet seien. „Ein Zukunftstrend muss zehn bis 20 Jahre richtungweisend sein, denn er basiert auf statistischen Zeitreihen“. Einer seiner Trends bezieht sich auf die Globalisierung der Arbeitswelt, die in letzter Konsequenz auch die Verteilung der Arbeit rund um den Globus betrifft.</p>
<p>Seine Formel für Arbeit:  0,5 mal 2 mal 3. Was bedeutet, dass künftig die Hälfte an  Mitarbeitern doppelt so viel verdienen und dafür aber dreimal so viel leisten müssen wie früher. Opaschowski prognostizierte für die kommenden Jahre auch eine Leistungsexplosion der jungen Generation. Der Anteil der Hedonisten, die nur das Leben genießen wollen, sei schon jetzt zurückgegangen. Die Familie gelte nicht länger als das Auslaufmodell. „Im 21. Jahrhundert sind Kinder und Familie wieder in“, so der Referent. Innerhalb der Familien werde man aber durchaus Diskussionen über einen Rollenwechsel führen: „Wir verabschieden uns vom Patriarchat.“</p>
<p>Anstatt „mit 50 zum alten Eisen“ zu gehören, sei eher der „Re-Start mit 50“ angesagt und mit 65 feiere man sogar ein Comeback, prognostizierte der Zukunftswissenschaftler. Ändern werden sich generell die Lebens- und Wohnkonzepte. Altenheime und betreutes Wohnen würden mehr und mehr Generationenhäusern und Seniorengemeinschaften weichen, nach dem Motto: „Gemeinsam statt einsam“. Und auch der Begriff Wohlstand wird künftig eine andere Interpretation erfahren: „Wohlstand im klassischen Sinne verliert an Bedeutung und wird zu einer Frage des persönlichen und sozialen Wohlergehens, so Opaschowski.  In Zukunft werde Wohlstand daher auch bedeuten, weniger Güter zu besitzen und doch besser zu leben. „Die Deutschen werden ärmer, nicht aber unglücklicher.“</p>
<p>Dr. Michael Metten nahm bei seinen `Ein- und Ausblicken auf Metten Stein+Design´ das Publikum mit auf eine kleine Reise und stellte sieben Objektberichte aus der gesamten Republik vor. Metten hob hervor, wie wichtig es für ein Unternehmen ist, soziale und wirtschaftliche Werte gleichberechtigt mit Umweltgesichtspunkten zu berücksichtigen: „Auch in Zeiten guter Geschäfte ist es entscheidend, den Blick für Natur, Umwelt und Menschen nicht zu verlieren. Und da ist man sehr schnell am Punkt `Nachhaltigkeit’ angelangt“, so Dr. Michael Metten. Als Beitrag aus dem Hause Metten, stellte er die innovative „BlueAir-Technology“ vor: „Blue-Air ist ein weiterer Baustein zur Erreichung unseres Ziels, das in Sachen Nachhaltigkeit führende Betonwerk zu sein.“ Nach dem Vorbild der Photokatalyse von Pflanzen baut die BlueAir-Technology von Metten vorhanden Stickstoffoxide in der Luft aktiv ab, indem  Betonwerksteine photokatalytisch aktiviert werden. Wie der Firmenschef berichtete, könne bereits ein Großteil aus dem Produktportfolio mit der neuen BlueAir-Technology ausgerüstet werden.</p>
<p>Damit beschreitet Metten weiter konsequent den Weg der Verantwortung gegenüber der Umwelt, den natürlichen Ressourcen und gegenüber künftigen Generationen. Mit dem neuen Energieeffizienzprogramm „GreenEfficiency“ wird in den kommenden Jahren nicht nur die Treibhausgasemission drastisch gesenkt (bis 2018 um 20% und bis 2035 um 45%), sondern demnächst auch produktbezogene Informationen über den CO2-Ausstoß vorliegen. „GreenEfficiency“ beinhaltet aber u.a. auch die Auswahl der Rohstoffe, den Strommix, das Recycling der Produkte und den schonenden Umgang mit Wasser.</p>
<p>Eine weitere Neuheit hatte Dr. Metten mit „Palladio“ mit nach Düsseldorf gebracht. Dabei handelt es sich um einen puristischen Betonstein, der mit einer neuartigen Oberfläche mit samtiger Textur `Ideen auf den Punkt´ bringt. Monochrome Farbtöne, klare Konturen und schnörkelloses Design und eine große Vielfalt an Formaten und Materialstärken erlauben maximale und einzigartige Gestaltungs- und Kombinationsmöglichkeiten. Besondere Neuerung bei „Palladio“ sind die 16 Zentimeter starken Steine in den Abmessungen 50 x 10, 37,5 x 10 und 25 x 10 cm. Mit diesem „Stadtparkett“ lassen sich klassische Fischgrät- und Stabparkett Verlegemuster nun auch im öffentlichen Raum realisieren.</p>
<p>Großen Anklang bei den Teilnehmern fand die Performance `RUN´, mit der die Kölner Agentur „Brandit“ den neuen „Parkettboden für den öffentlichen Raum“ eindrucksvoll in Szene setzte. Der Titel `RUN´ steht dabei beispielhaft für alle Szenen, die sich Tag für Tag auf den Plätzen der Welt abspielen. In einer beeindruckenden tänzerischen Darstellung werden diese Szenen auf den „Bühnen des Lebens“ lebendig gemacht. Einzigartiger Tanz, eigens komponierte Musik und eine Projektion auf eine an der Wand „schwebende“ 6 x 2 m große Betonsteinfläche sorgten für ein ganz besonderes Erlebnis.</p>
<p><strong>Auftrittsichere Städte</strong></p>
<p>Dipl.-Ing.  Christoph Wetzel forscht an der Bergischen Universität Wuppertal zum  rutsch-hemmenden Potential von Fußböden und Schuhen. In seinem Vortrag  stellte er Messme-thoden und Prüfverfahren vor, die das Begehen u.a. von  Betonwerkstein-Flächen in unter-schiedlichsten Situationen und  Kombinationen simulieren. Darüber hinaus vermittelte er, was es mit den  Normungen und Rutschsicherheitseinstufungen auf sich hat. Als  „auftrittsreif und ausreichend sicher“ können nach den Prüfergebnissen  von Christoph Wetzel Beton-werksteine mit geschliffener Oberfläche  eingestuft werden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Stadtentwicklung und Visionen</strong></p>
<p>Als  Spezialist für städtebauliche Konzepte verdeutlichte der Architekt  Dipl.-Ing. Michael Heller in seinem Vortrag die Bedeutung und Aufgabe  eines Masterplans für Stadtentwicklung. Wichtig sei der Umgang mit der  Geschichte für den Sprung in die Zukunft, meinte der Architekt, der die  Funktion eines Masterplans damit beschrieb, Übersicht zu schaffen, den  Charakter einer Stadt zu beschreiben, ihre Konturen zu schärfen sowie  Entwicklungen zu stimulieren, wie man sie wieder neu bespielen kann:  „Stadtvision ist nicht nur alles spektakulär neu zu machen, sondern  Bestehendes zu mobilisieren“, so Michael Heller. Es seien oft mehr  unspektakuläre aber intelligente Lösungen, die die Qualität eines Plans  ausmachen. Letztendlich hänge der Erfolg auch von der Akzeptanz der  Bürger ab, zeigte Heller an Projekten wie Köln und Frankfurt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Lebenswerte neu entdecken</strong></p>
<p>Der  Fernsehjournalist Ulrich Wickert referierte über ein Thema, das ihn  seit längerem umtreibt  &#8211; von der Sehnsucht nach verlässlichen Werten.  Er sprach von ethischen Werten, die eine Gesellschaft unbedingt braucht  und die leider Mangelware seien: „Wenn in unserer Gesellschaft etwas  nicht funktioniert, hängt es auch damit zusammen, dass Werte, die  Tugenden ausmachen nicht bekannt sind.“  Für Wickert hat das viel mit  Erziehung zu tun. Wichtig sei Verantwortung zu übernehmen und selbst  Initiative zu ergreifen: „Heute scheint Geldgier über soziale  Verantwortung zu siegen.“ Mit klaren Worten machte der Nachrich-tenmann  seine Meinung deutlich, dass gemeinschaftliche Werte, Tugenden und  soziales Denken wichtig seien für das menschliche Miteinander in einer  Gesellschaft.</p>
<p>Man hörte ihm gebannt zu, erfuhr, dass er an  vielen Orten auf dieser Welt gelebt hat. Er in seinem Jurastudium  begriffen hat, dass die Arbeitswelt des Rechts nicht seine ist und dass  sein Interesse für Philosophie erst später im Laufe seines Lebens  geweckt wurde.</p>
<p>Am Ende des Tages das Resümee: Spannende  Vorträge, individuelle Gespräche, professionelle Organisation, eine  unterhaltende Moderation von Bastian Imenkamp sowie eine überragende  Resonanz – die Metten-Foren haben sich als Fachveranstaltung für Planer  etabliert, wie die Zahl der Wiederholungsteilnehmer belegt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Quelle und weitere Informationen:</strong></p>
<p>METTEN Stein+Design GmbH &amp; Co. KG<br />
Ina-Maria Pütz, Marketing<br />
Hammermühle<br />
D-51491 Overath<br />
Fon: +49 (2206) 603-30<br />
Fax: +49 (2206) 603-80<br />
ina.puetz@metten.de<br />
<a href="http://www.metten.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.metten.de</a></p>
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		<title>Klinisches Zentrum mit Vorbildcharakter</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9868-klinisches-zentrum-mit-vorbildcharakter/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
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		<category><![CDATA[NCT]]></category>

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		<description><![CDATA[Krebstherapie und Forschung unter einem Dach In Heidelberg gehen interdisziplinäre Patientenversorgung und exzellente Krebsforschung Hand in Hand. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg von Behnisch Architekten bietet hierfür die passende Infrastruktur. Errichtet wurde der Stahlbetonbau mit Transportbeton der Heidelberger Beton GmbH. Im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg werden innovative Ansätze aus der Krebsforschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/NCT.jpg" rel="lightbox[9868]"><img class="alignleft size-full wp-image-9869" title="NCT" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/NCT.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Krebstherapie und Forschung unter einem Dach</em></p>
<p><strong>In Heidelberg gehen interdisziplinäre  Patientenversorgung und exzellente Krebsforschung Hand in Hand. Das  Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg von Behnisch  Architekten bietet hierfür die passende Infrastruktur. Errichtet wurde  der Stahlbetonbau mit Transportbeton der Heidelberger Beton GmbH.</strong><span id="more-9868"></span></p>
<p>Im  Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg werden  innovative Ansätze aus der Krebsforschung mit der bestmöglichen  Diagnose, Therapie und Nachsorge, aber auch der Prävention, also der  Vorbeugung und Früherkennung, auf kurzen Wegen und an einem Ort sinnvoll  miteinander kombiniert. „Der Neubau des NCT bietet den idealen Rahmen,  um aktuelle Forschungsergebnisse in die Klinik zu übertragen“, beschrieb  Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen  Krebsforschungszentrums DKFZ, anlässlich der Einweihung die Vorzüge des  neuen Klinikums. Als Bauherrin engagierte sich die Deutsche Krebshilfe  für das NCT. Die gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums  Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sowie der  Thoraxklinik-Heidelberg war der Vorreiter für die onkologischen  Spitzenzentren in Deutschland, in denen die Patienten im Mittelpunkt  stehen.</p>
<p>Während der Bauphase stellte die komplexe Architektur des Stahlbetonbaus  von Behnisch Architekten aus Stuttgart höchste Anforderungen an alle  Beteiligten. Beim Rohbau galt vor allem das Atrium als Herausforderung,  erinnert sich Bauleiter Frank Bläßer. Das ausführende Unternehmen  Leonhard Weiss GmbH &amp; Co KG aus Satteldorf verarbeitete über 9.000  Kubikmeter Transportbeton C30/37 der TBG Kurpfalz GmbH und Co. KG aus  dem Lieferwerk Eppelheim, einer Beteiligung von Heidelberger Beton. Was  nun leicht und transparent wie ein sich nach oben öffnender Kristall  wirkt, erforderte höchste Aufmerksamkeit der Betonbauer. „Das Dach  besteht aus einem Faltwerk aus schräg geneigten Betonscheiben, die mit  glatt geschalter Deckenuntersicht in Sichtbetonqualität SB 4 gefordert  waren. Für die Schalung in vierzehn Metern Höhe mussten wir auf  Stapeltürmen jeweils Schalböden errichten. Da jede darunter liegende  Deckenkante verspringt, wurden diese Traggerüste jeweils versetzt, um so  von verschiedenen Stockwerken aus das Dach zu erreichen“, erläutert  Bläßer. Gegenüber dieser Aufgabe gestalteten sich die Sichtbetonwände  mit ihrer rauen Brettspundschalung mit bewusst unregelmäßiger Struktur  noch als kleinere Übung. Doch es hat sich gelohnt. Eine „einmalige  Bauaufgabe“, an die sich der Bauleiter auch nach Monaten noch erinnert.</p>
<p>Nach  der Fertigstellung bietet das neue Zentrum die passende Infrastruktur  für eine optimale Behandlung der Patienten. Wie im Spitzenzentrum  Heidelberg, wird in Deutschland inzwischen an zehn universitären Zentren  nach dem Vorbild der amerikanischen „Comprehensive Cancer Centers  (CCCs) gearbeitet. Ziel ist, die interdisziplinäre Zusammenarbeit stets  weiter zu verbessern und dabei das ärztliche Handeln an Leitlinien nach  neuestem wissenschaftlichem Stand auszurichten. So lässt sich auch die  Krebsforschung verstärken und die Prävention von Krebserkrankungen in  den Vordergrund stellen.</p>
<p>Auch für Patienten und Mitarbeiter wirkt sich die  klare Offenheit des modernen Stahlbetonbaus gleichermaßen positiv aus.  Das helle, lichtdurchflutete Atrium erstreckt sich über vier Geschosse  und lässt kein bedrückendes Gefühl aufkommen. Durch den Einsatz von  Sichtbeton und Holz ähnelt das Atrium eher einer modernen Lobby, in der  man sich trifft und austauscht. Alenka Tschischka, eine von 280  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des NCT und zuständig für die Presse-  und Öffentlichkeitsarbeit, lobt die kommunikative Atmosphäre des offenen  Hauses. Eine positive Stimmung, die alle Anwesenden spüren. Behnisch  Architekten aus Stuttgart ist mit dem NCT ein patientenfreundlicher  Neubau gelungen. Ihre Architektur fördert den Modellcharakter des Hauses  ebenso wie das Miteinander der unterschiedlichen Disziplinen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bautafel</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Architekten:</strong> Behnisch Architekten, Stuttgart<br />
<strong>Bauherr: </strong>Deutsche Krebshilfe e.V. / Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung, Bonn<br />
<strong>Nutzer: </strong>Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg<br />
<strong>Rohbau:</strong> Leonhard Weiss GmbH &amp; Co. KG, Satteldorf<br />
<strong>Produkt: </strong>Transportbeton C 30/37, teilweise ausgeführt in Sichtbetonqualität SB 4<br />
<strong>Betonlieferant:</strong> TBG Transportbeton Kurpfalz GmbH &amp; Co. KG, Lieferwerk Eppelheim, eine Beteiligung der Heidelberger Beton GmbH<br />
<strong>Fertigstellung:</strong> 2010<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Fotos:</strong> HeidelbergCement/Fuchs</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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