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	<title>Branchendienst &#187; Ingenieurbau</title>
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		<title>Holzbox auf Sichtbetonsockel</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Passivhaus in Winhöring
Holz,  Sichtbeton und Glas kennzeichnen das energieeffiziente, dreigeschossige  Einfamilienhaus am Hang in Winhöring. Als Passivhaus konzipiert, besteht  es aus einem kompakten, rechteckigen Baukörper. Während sich das  komplett betonierte Untergeschoss als massiver Sockel in den Hang  schiebt, sind die beiden darüber liegenden Etagen als leichter  Holzrahmenbau konstruiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Holzbox.jpg" rel="lightbox[4796]"><img class="alignleft size-full wp-image-4797" title="Holzbox" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Holzbox.jpg" alt="" width="450" height="295" /></a></p>
<p><strong>Passivhaus in Winhöring</strong></p>
<p>Holz,  Sichtbeton und Glas kennzeichnen das energieeffiziente, dreigeschossige  Einfamilienhaus am Hang in Winhöring. Als Passivhaus konzipiert, besteht  es aus einem kompakten, rechteckigen Baukörper. Während sich das  komplett betonierte Untergeschoss als massiver Sockel in den Hang  schiebt, sind die beiden darüber liegenden Etagen als leichter  Holzrahmenbau konstruiert. Die großzügige Südterrasse wird ebenfalls  beidseitig von halbhohen Sichtbetonmauern eingefasst. <span id="more-4796"></span></p>
<p>Das  Einfamilienhaus in kombinierter Stahlbeton- und Holzbauweise liegt knapp  sieben Kilometer nordwestlich von Altötting in dem kleinen Ort  Winhöring. Da es an einem gemäßigten Südhang errichtet ist, entschied  sich der Bauherr dafür, das halb im Erdreich gelegene Untergeschoss als  massiven Betonbau auszuführen. Sämtliche Innenoberflächen wurden dabei  nicht verkleidet, sondern sichtbar belassen.</p>
<p>Insgesamt lieferte  die Transportbetongesellschaft Inn-Beton aus Altötting – eine  Beteiligung von Heidelberger Beton &#8211; für die Fundamente, Bodenplatte,  Außen- und Innenwände, Stützen, Decke und Treppe ins Erdgeschoss rund  120 Kubikmeter Stahlbeton der Festigkeitsklasse C 25/30. Während die  Umfassungswände in wasserundurchlässigem Beton erstellt und von außen  mit 18 Zentimetern extrudiertem Polystyrol-Hartschaum gedämmt wurden,  mussten sie von innen den Anforderungen der Sichtbetonklasse III  genügen. Letzteres galt analog für alle weiteren sichtbaren Betonflächen  im Innenbereich. Lediglich eine Wand – die hinter dem Treppenaufgang –  ließ der Bauherr als Kontrast zum rundum vorherrschenden Hellgrau in  Sichtziegelmauerwerk ausführen.</p>
<p>Da das Betonieren der Decke über  dem unteren Geschoss in die Wintermonate fiel, musste die ausführende  Firma hier mit einem CEM II 42,5 R Zement arbeiten, der durch seine hohe  Früh- und Endfestigkeit für einen raschen Baufortschritt sorgte. Eine  weitere Besonderheit stellt der Fußboden des Gartengeschosses dar: Er  erhielt keinen zusätzlichen Oberbelag; der etwa sechs Zentimeter starke  Zementestrich wurde lediglich geschliffen und gewachst – im  Einfamilienhausbau in der Altöttinger Region eine bislang eher unübliche  Lösung.</p>
<p>Der mittig angeordnete Technikraum teilt das ansonsten  offene Untergeschoss in zwei Zonen: Während auf der einen Seite Küche  und Essplatz angeordnet sind, findet sich auf der anderen der  Wohnbereich. Nach Norden, Osten und Westen gänzlich geschlossen,  präsentiert sich die Südfassade des Raums hingegen komplett verglast.  Großflächige Schiebeelemente ermöglichen eine direkte Verbindung mit der  weitläufigen Terrasse. Sie wird zu den beiden Nachbargrundstücken hin  von halbhohen Sichtbetonmauern abgeschottet.</p>
<p>Erd- und  Obergeschoss des Wohnhauses sind in Holzrahmenbauweise erstellt. Die  Außenwände bestehen dabei im Kern aus 60/180 Millimeter starken  Nadelholzständern mit einer Dämmung aus Holzweichfasern. Die Fassade  erhielt eine horizontale, hinterlüftete Lärchenholzverschalung, die  Innenseiten der Wände und Decken beplankte man mit Gipsfaserplatten. Die  Außenwände weisen somit einen U-Wert von 0,14 W/(qmK) auf. Das mit  Folie abgedichtete Flachdach erreicht mit einer kombinierten  Polyurethan-/Holzweichfaserdämmung sogar einen  Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,10 W/(qmK). Sämtliche Fenster sind  aus schwarz pulverbeschichtetem Aluminium mit Dreifachisolierverglasung  und einem U-Wert von 0,70 W/(qmK). Wie im Passivhausbau üblich, verfügt  das Gebäude über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit  Wärmerückgewinnung, eine zusätzliche Heizung gibt es nicht.</p>
<p>Die  zweiläufig gegenläufige Holztreppe in der Hausmitte schafft in den  beiden oberen Etagen zwei voneinander getrennte Bereiche: Das  Eingangsgeschoss beherbergt neben dem dreiseitig verglasten Wintergarten  auf der Ostseite einen zweiseitig verglasten Leseraum sowie ein WC auf  der Westseite. Diese drei „offenen“ Gebäudeecken werden statisch über  Stahlrundstützen abgefangen. Im Obergeschoss teilen sich das kombinierte  Elternschlaf- und –badezimmer mit Ankleide sowie ein Kinderzimmer mit  separatem Duschbad die beiden Haushälften.<br />
Der Bauherr ließ die  Zimmer seines Wohnhauses so anordnen, dass die „Privatheit“ der Räume  von unten nach oben immer stärker zunimmt. Dies spiegelt sich nicht nur  in der Materialwahl – unten die Gemeinschaftsräume aus Beton, oben die  Individualräume aus Holz &#8211; sondern auch in der Fassadengestaltung und  Zuordnung der Freiflächen wider. Während im Obergeschoss nur noch vier  schlitzartige Fenster die Schlaf- und Badezimmer belichten, weisen die  unteren Etagen großflächige Verglasungen auf. Dem Zwischengeschoss ist  noch ein kleiner Balkon vorgelagert, von dem aus man den Garten und die  Terrasse im Blick hat. Das eher introvertierte Obergeschoss verzichtet  hingegen gänzlich auf Bezüge zum Außenraum.</p>
<p><strong>Objektsteckbrief </strong></p>
<p>Projekt: Einfamilienhaus Winhöring<br />
Betonarbeiten: Firma Johann Pfingstl e.K., Burgkirchen<br />
Zimmerarbeiten: Zimmerei Holzbau Franz Grübl, Erlbach<br />
Bauzeit: September 2008 bis Oktober 2009<br />
Produkte:  120 cbm C 25/30 Transportbeton für Wände, Decke, Boden und Treppe KG  sowie Stützmauern (Sichtbetonklasse III); CEM II 42,5 R Zement für  Sichtbetondecke; 20 cbm Zementestrich für geschliffenen Betonboden<br />
Betonlieferant: TBG Transportbeton Inn-Beton GmbH &amp; Co. KG, Altötting, eine Beteiligung der Heidelberger Beton GmbH</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Stahlbetonhalbfertigteile für das Wohnquartier Seepark am Probstsee</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart-Möhringen: Für das neue Wohnquartier Seepark am Probstsee  stellt die CEMEX Beton-Bauteile GmbH Elementdecken und  Doppelwandelemente her
Der Seepark am Probstsee verbindet  gute Erreichbarkeit mit Naturnähe: Die etwa 450 Wohneinheiten mit 54 000  Quadratmeter Geschossfläche liegen zwischen einem Natursee und einem  landschaftlich genutzten Schutzgebiet, etwa einen Kilometer entfernt vom  Zentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Seepark.jpg" rel="lightbox[4740]"><img class="alignleft size-full wp-image-4741" title="Seepark" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Seepark.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><strong>Stuttgart-Möhringen: Für das neue Wohnquartier Seepark am Probstsee  stellt die CEMEX Beton-Bauteile GmbH Elementdecken und  Doppelwandelemente her</strong></p>
<p>Der Seepark am Probstsee verbindet  gute Erreichbarkeit mit Naturnähe: Die etwa 450 Wohneinheiten mit 54 000  Quadratmeter Geschossfläche liegen zwischen einem Natursee und einem  landschaftlich genutzten Schutzgebiet, etwa einen Kilometer entfernt vom  Zentrum des Stuttgarter Stadtbezirks Möhringen. So interessant ihre  Lage, so attraktiv sind auch die Eigentums- und Mietwohnungen selbst.  Zur Auswahl stehen außergewöhnliche Wohnformen von der Terrassenwohnung  bis zum Penthouse. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 50 und 200  Quadratmetern. Bauherr ist die Häussler Holding GmbH.<span id="more-4740"></span></p>
<p>Die Ed. Züblin AG führt die Rohbauarbeiten der beiden ersten von drei  Bauabschnitten aus. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf  Produkte der CEMEX Beton-Bauteile GmbH. Züblin-Projektleiter Harald  Hägele: „Stahlbetonhalbfertigteile bringen für uns bei diesem Projekt  die beste Wirtschaftlichkeit mit.“</p>
<p>Der erste Bauabschnitt ist gerade abgeschlossen. Die 13 Gebäude von vier  bis fünf Geschossen plus Penthouse sind alle in Massivbauweise  hergestellt. Die überbaute Fläche misst etwa 16 000 Quadratmeter. Jürgen  Stroh vom Vertrieb der CEMEX Beton-Bauteile GmbH: „Von November 2009  bis Ende Juni 2010 haben wir schon etwa 23 000 Quadratmeter  Elementdecken und 5000 Quadratmeter Doppelwandelemente geliefert. Das  Projekt hat durchaus eine beachtliche Größenordnung.“ Die Wand- und  Deckenbauteile aus dem Betonfertigteilwerk Bischofsheim bilden ab dem  Erdgeschoss bzw. ab dem 1. Obergeschoss das Traggerüst der Wohnhäuser.  Der Werkstoff Stahlbeton und besondere konstruktive Maßnahmen sind hier  statisch erforderlich: Das neue Quartier liegt in einer Erdbebenzone,  und die Gebäude sind für den Widerstand gegen Erdbebenlasten bemessen.</p>
<p>Die  Elementdecken haben eine Stärke von 6 Zentimetern und bestehen aus  einem Beton der Festigkeitsklasse C30/37. Ihre Maße liegen deutlich im  oberen Bereich: Bei 2,50 Metern Breite ist ein Element bis zu 9,60 Meter  lang – eine Last von immerhin etwa 3,5 Tonnen für den Baustellenkran.</p>
<p>Die Elementdecken dienen hier zur Konstruktion von Flachdecken. Bei  diesem statisch komplexen System trägt die Deckenplatte ihre Last  punktförmig auf Stützen und auf Wände ab, ohne Unterzüge werden große  Stützweiten überbrückt. Die Mitarbeiter im Betonfertigteilwerk  integrieren nach Vorgabe Dübelleisten in die Elemente: Die Einbauteile  nehmen die hohen Querkräfte auf, wie sie im Bereich der Stützenköpfe  auftreten. Nachdem die Züblin-Mitarbeiter die Halbfertigteile eingebaut  haben, ergänzen sie sie mit einer Lage Aufbeton. Er bringt die Decken  auf eine Gesamtstärke von 20 oder 24 Zentimetern und verbindet zugleich  die einzelnen Deckenelemente.</p>
<p>Stahlbetonhalbfertigteile haben sich in  Stuttgart-Möhringen bewährt: Für den zweiten Bauabschnitt des Seeparks  am Probstsee wird die CEMEX Beton-Bauteile GmbH noch einmal 16 000  Quadratmeter Elementdecken und gut 4000 Quadratmeter Doppelwandelemente  liefern – und damit weiter zur Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens  beitragen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://typo3/http://www.cemex.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />CEMEX Deutschland AG </a></p>
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		<title>4. Internationaler Hochhaus-Preis 2010</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4691-4-internationaler-hochhaus-preis-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Gebäude nominiert für weltweit bestes Hochhaus
Die Finalisten des Internationalen Hochhaus Preises  2010 stehen fest: Eine internationale Jury aus Architekten, Ingenieuren  und Immobilienspezialisten hat in Frankfurt am Main fünf Hochhäuser für  die Endrunde ausgewählt. Sie konkurrieren um die mit 50.000 Euro  dotierte Auszeichnung, die die Stadt Frankfurt am Main, das Deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Gebäude nominiert für weltweit bestes Hochhaus</strong></p>
<p>Die Finalisten des Internationalen Hochhaus Preises  2010 stehen fest: Eine internationale Jury aus Architekten, Ingenieuren  und Immobilienspezialisten hat in Frankfurt am Main fünf Hochhäuser für  die Endrunde ausgewählt. Sie konkurrieren um die mit 50.000 Euro  dotierte Auszeichnung, die die Stadt Frankfurt am Main, das Deutsche  Architekturmuseum und die DekaBank gemeinsam am 5. November 2010 in der  Frankfurter Paulskirche verleihen. <span id="more-4691"></span><br />
<strong><br />
Die Finalisten 2010 im Überblick:</strong></p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Chicago3.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4698" title="Turm Chicago" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Chicago3.jpg" alt="" width="387" height="516" /></a></p>
<p>Aqua Tower, Chicago von Studio Gang Architects (Bauherr: Magellan Development Group)<br />
Foto: Steve Hall © Hedrich Blessing</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Bangkok1.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4699" title="Turm Bangkok" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Bangkok1.jpg" alt="" width="450" height="323" /></a></p>
<p>The Met, Bangkok von WOHA Architects/ Assoziierte Architekten: Tandem  Architects (Bauherr: Pebble Bay Thailand). Foto: © Patrick Bingham-Hall</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Dubai1.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4700" title="Turm Dubai" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Dubai1.jpg" alt="" width="353" height="516" /></a></p>
<p>Burj Khalifa, Dubai von SOM Skidmore, Owings &amp; Merrill (Bauherr: EMAAR Properties)<br />
Foto: SOM | Nick Merrick © Hedrich Blessing</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Tokio1.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4701" title="Turm Tokio" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Tokio1.jpg" alt="" width="327" height="516" /></a></p>
<p>Mode Gakuen Cocoon Tower, Tokio von Tange Associates (Bauherr: Mode Gakuen)<br />
Foto: © Horiuchi / Shin Shashin Kobo</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Shanghai.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4702" title="Turm Shanghai" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Shanghai.jpg" alt="" width="344" height="516" /></a></p>
<p>Shanghai World Financial Center, Shanghai von Kohn Pedersen Fox  Associates (Bauherr: Mori Building Company). Foto: © Shinkenchiku</p>
<p>Der international wichtigste Architekturpreis für  Hochhäuser richtet sich an Architekten und Bauherren, deren Gebäude  mindestens 100 Meter hoch sind und in den vergangenen zwei Jahren fertig  gestellt wurden. 2010 nominierte das Deutsche Architekturmuseum nach  einer ausführlichen Recherche 27 Hochhausprojekte aus 16 Ländern für den  Wettbewerb, die von der Jury nach sechs grundlegenden Kriterien  beurteilt wurden:</p>
<p>•    zukunftsweisende Gestaltung<br />
•    Ästhetik<br />
•    städtebauliche Einbindung<br />
•    Nachhaltigkeit<br />
•    innovative Technik<br />
•    Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>„Ob  als Büro-, Wohnhochhaus oder gar als vertikale Stadt innerhalb der  Stadt – alle fünf Finalisten sind Beispiele für Hochhäuser mit  Funktionsdurchmischung“, erklärt Spencer de Grey, Juryvorsitzender und  Head of Design bei Foster + Partners, London. Sowohl in sozialer,  urbaner als auch in ökologischer Hinsicht sei das „ein positiver Trend,  der zugleich Chancen bietet, neue Formen zu erforschen.“<br />
<strong><br />
Finalisten im Fokus</strong><br />
Die Wohnhochhäuser <strong>„Aqua Tower“ in Chicago und „The Met“</strong> in Bangkok thematisieren das Wohnen im Freien und Grünen und entwickeln  dabei neue eigenständige Formen. Die Jury befand, dass die über 200  Meter hohen Gebäude mit Außenbalkons, Terrassen und gemeinschaftlichen  Freiräumen einen verbesserten vertikalen Lebensstil begünstigen, der  nachhaltig Energieressourcen einspart.</p>
<p>Neue Wege beschreitet auch der <strong>„Mode Gakuen Cocoon Tower“</strong> in Tokio. Dank innovativer Grundrissplanung vereint er drei  eigenständige Bildungseinrichtungen mit über 10.000 Studenten unter  einer ausdrucksstarken kokonartigen Hülle. Das Gebäude entfaltet eine  neue Typologie für Schulbauten und ist zugleich ein Motor für die  weitere Entwicklung des Quartiers.</p>
<p>Der <strong>„Burj Khalifa</strong>“ in  Dubai stellt in mehrfacher Hinsicht eine Höchstleistung im  zeitgenössischen Hochhausbau dar: Das Objekt überzeugte die Jury nicht  allein durch seine Rekordhöhe von 828 Metern, sondern insbesondere wegen  der neuen und innovativen Bau- und Aufzugstechnologien, die zum Einsatz  kommen, und so den Traum einer vertikalen Stadt wahr werden lassen.</p>
<p>Schließlich wählte das Expertengremium das <strong>„Shanghai World Financial Center</strong>“  ins Finale. Als neues Symbol der globalen Metropole besticht es durch  seine elegante, einfache Gestalt, die zugleich eine große Vielfalt von  Außenansichten birgt und durch eine innovative Tragstruktur umgesetzt  ist.</p>
<p>Die internationale Preisjury wurde von Spencer de Grey  (Head of Design Foster + Partners, London) geleitet. Weitere Mitglieder  der Jury waren: Joachim Faust (HPP Hentrich-Petschnigg &amp; Partner,  Düsseldorf), Harald Kloft (osd office for structural design, Frankfurt  am Main), Matthias Sauerbruch (Sauerbruch Hutton, Berlin) Peter Cachola  Schmal (Direktor Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main), Thomas  Schmengler (Geschäftsführer Deka Immobilien GmbH, Frankfurt am Main),  Felix Semmelroth (Kulturdezernent Stadt Frankfurt am Main) und Ma  Yansong (MAD, Beijing).</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Fotos zum Download unter:</strong></p>
<p><a href="http://www.dam-online.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.international-highrise-award.com </a></p>
<p>Quelle: Deutsches Architekturmuseum</p>
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		<title>Objektbericht: Gläserne Betonwellen im Park</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Villa F in Uffenheim
Eingebettet in eine Parkanlage liegt die Villa F auf  einem großzügigen Grundstück im mittelfränkischen Uffenheim. Umgeben  von altem Baumbestand scheint sie trotz ihrer scharfkantigen Architektur  aus Beton und Glas mit der Landschaft zu verschmelzen. Die verglaste  Südfassade lässt erahnen, welch komplexe Organisationsstruktur sich  hinter ihr verbirgt: Offenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Betonwellen.jpg" rel="lightbox[4662]"><img class="alignleft size-full wp-image-4663" title="Betonwellen" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Betonwellen.jpg" alt="" width="320" height="234" /></a></p>
<p><strong>Villa F in Uffenheim</strong></p>
<p>Eingebettet in eine Parkanlage liegt die Villa F auf  einem großzügigen Grundstück im mittelfränkischen Uffenheim. Umgeben  von altem Baumbestand scheint sie trotz ihrer scharfkantigen Architektur  aus Beton und Glas mit der Landschaft zu verschmelzen. Die verglaste  Südfassade lässt erahnen, welch komplexe Organisationsstruktur sich  hinter ihr verbirgt: Offenes Wohnen auf drei Geschossen, die als  Split-Level-Konstruktion über fünf Niveaus ineinander fließen.<span id="more-4662"></span></p>
<p>Für  den Architekten Martin Schroth ist das Bauwerk mehr als nur ein  Wohngebäude mit repräsentativen Fassaden und notwendigem Raumprogramm.  Durch seine Tätigkeit an der Akademie für Bildende Künste Stuttgart  unterrichtet er Studenten in digitalem Entwurf und machte sich auch bei  diesem Projekt die parametrischen Entwurfsprinzipien zu Nutze. Die  komplexen Raumstrukturen erforderten Arbeitsmethoden, die weit über die  zweidimensionale Planung hinausgehen. Mithilfe von mathematischen  Formeln und Diagrammen brachte er die räumlichen Zusammenhänge mit den  technischen Daten in Einklang. Die so erzeugten Simulationen halfen  nicht nur bei der Optimierung von Raum- und Wegebeziehungen, sondern  minimierten auch Fehlerquellen.</p>
<p>Decken und Wände sind aus Stahlbeton in Dicken von  20 cm hergestellt; die Decken außerdem zur Bauteilaktivierung mit einem  entsprechendem Heizsystem bestückt. Ihre Ausführung musste absolut exakt  sein, da die Fassadenprofile bündig an die Deckenaußenkante  anschließen. Im Bereich der gekrümmten Deckenflächen in Gebäudemitte kam  eine separate Deckenschalung aus Holz zum Einsatz.</p>
<p>Bild: Jan Döppert via BauNetz</p>
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		<title>Falk Förter ab 1. September neuer Vetriebsdirektor</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stabwechsel bei Danfoss
Nach 34-jähriger Tätigkeit bei der Danfoss GmbH, Bereich Wärme, wird  Hans-Joachim Fröhlich in den Ruhestand gehen. Der Dipl.-Kaufmann war  seit 2002 als Vertriebsdirektor zuständig für den bundesweiten Verkauf  von wärmetechnischen Produkten. Vorher arbeitete Fröhlich bis 1984 als  Marketingleiter in dieser Sparte, um dann bis 2002 als Verkaufsleiter  für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Falk-Förter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4487" title="Falk Förter" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Falk-Förter.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a></p>
<p><em>Stabwechsel bei Danfoss</em></p>
<p>Nach 34-jähriger Tätigkeit bei der Danfoss GmbH, Bereich Wärme, wird  Hans-Joachim Fröhlich in den Ruhestand gehen. Der Dipl.-Kaufmann war  seit 2002 als Vertriebsdirektor zuständig für den bundesweiten Verkauf  von wärmetechnischen Produkten. Vorher arbeitete Fröhlich bis 1984 als  Marketingleiter in dieser Sparte, um dann bis 2002 als Verkaufsleiter  für Süddeutschland Verantwortung zu übernehmen.<span id="more-4486"></span></p>
<p>Nachfolger als Vertriebsdirektor wird zum 1. September 2010 Dipl.-Ing.  Falk Förter. Der 42-Jährige war nach seinem Studium für die Planung und  Projektsteuerung im Anlagenbau tätig, bevor er 1998 zu Danfoss in  Offenbach wechselte. Nach einer Unterbrechung als Geschäftsführer einer  mittelständischen Firma in Hessen konnte Herr Förter zum April 2007  wiederum für Danfoss gewonnen werden. Er ist bis zur Übernahme in der  neuen Position als Key Account Manager für das Unternehmen tätig. Für  seine kommende Aufgabe hat er für sich das Ziel definiert &#8220;die intensive  Partnerschaft mit den Kunden auszubauen. Dazu gehört eine  professionelle Begleitung von der Projektierung bis zur Ausführung und  natürlich die Bereitstellung hochwertiger Produkte.“ Er setzt auf eine  erfahrene Vertriebsmannschaft, die ihn hierbei unterstützt.</p>
<p>Berichten wird er an Thomas Kroll, der als Senior Sales Director die  Danfoss-Aktivitäten des Bereichs Wärme in Deutschland, Belgien und den  Niederlanden leitet.</p>
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		<title>Jede zweite Öl-Brennwertheizung wird mit Solarenergie kombiniert</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umfrage im Fachhandwerk
Bei der Einbindung von Sonnenenergie ist die  Öl-Brennwertheizung führend. Mehr als jedes zweite neu installierte  Öl-Brennwertgerät wurde im vergangenen Jahr mit einer Solarwärmeanlage  kombiniert. Fast alle anderen Heizsysteme liegen deutlich darunter. Dies  geht aus einer großangelegten Umfrage des Instituts für wirtschaftliche  Oelheizung (IWO) im Fachhandwerk hervor. Zugrunde liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Brennwertheizungen.jpg" rel="lightbox[4477]"><img class="alignleft size-full wp-image-4478" title="PR Master für 195 x 130 mm_Technik" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Brennwertheizungen.jpg" alt="" width="514" height="350" /></a></p>
<p><em>Umfrage im Fachhandwerk</em></p>
<p><strong>Bei der Einbindung von Sonnenenergie ist die  Öl-Brennwertheizung führend. Mehr als jedes zweite neu installierte  Öl-Brennwertgerät wurde im vergangenen Jahr mit einer Solarwärmeanlage  kombiniert. Fast alle anderen Heizsysteme liegen deutlich darunter. Dies  geht aus einer großangelegten Umfrage des Instituts für wirtschaftliche  Oelheizung (IWO) im Fachhandwerk hervor. Zugrunde liegen die Angaben  von rund 1350 Fachbetrieben im ganzen Bundesgebiet. </strong></p>
<p><strong><span id="more-4477"></span></strong></p>
<p>Die  Ergänzung einer vorhandenen Ölheizung mit einer Solarthermieanlage  liegt ebenfalls im Trend. Laut IWO-Befragung im Fachhandwerk wurde knapp  die Hälfte aller nachträglich installierten Solarwärmeanlagen mit einer  vorhandenen<br />
Ölheizung kombiniert. Die meisten Solaranlagen werden  zur Warmwasserbereitung eingesetzt, 40 Prozent unterstützen zusätzlich  die Heizung.</p>
<p>Bestätigt wird durch die Umfrage auch die  anhaltende Verbreitung der Öl-Brennwerttechnik: Zwei Drittel der  Heizungsfachhandwerker empfehlen ihren Kunden für den Energieträger  Heizöl „oft“ ein Öl-Brennwertgerät. Die wichtigsten Argumente der  Heizungsexperten für die Anschaffung eines Öl-Brennwertgeräts: Die hohe  Effizienz und das attraktive Verhältnis von relativ geringen  Investitionskosten zu großem Energieeinsparpotenzial. Mit einer  Energieausnutzung von nahezu 100 Prozent erreichen Öl-Brennwertgeräte  das physikalisch Machbare. Ihr Verbrauch liegt deshalb um bis zu 30  Prozent niedriger als der von älteren Standardheizkesseln. So zahlt sich  die Anschaffung nach wenigen Jahren über die Verringerung der  Energiekosten wieder aus.</p>
<p>Analog zu den Empfehlungen der  Fachleute steigt der Anteil der Öl-Brennwerttechnik im Wärmemarkt  kontinuierlich. Nach Angaben der deutschen Heizgeräteindustrie waren  bereits mehr als 60 Prozent der im vergangenen Jahr neu installierten  Ölheizungen Öl-Brennwertanlagen.</p>
<p>Aus der IWO-Umfrage im  Fachhandwerk lässt sich aber auch ablesen: Die Anzahl der  Heizungsmodernisierungen ist insgesamt noch viel zu niedrig. „Denn ohne  deutliche Effizienzsteigerung im Gebäudebestand sind die politischen<br />
Energiespar-  und Klimaschutzziele nicht zu verwirklichen“, erklärt  IWO-Geschäftsführer Prof. Christian Küchen. „Der Austausch älterer  Heizkessel gegen moderne Öl-Brennwertgeräte leistet hierzu einen  maßgeblichen Beitrag“, so Küchen weiter.</p>
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		<title>SitaSystemlüfter Rohrdurchführung: Neuer Zweiteiler</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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Eine neue Muffenkonstruktion sorgt dafür, dass die Montage der neuen SitaSystemlüfter Rohrdurchführung schneller von der Hand geht. Die zweigeteilte Rohrkonstruktion erspart Tüftelarbeit auf der Baustelle.
Das gerade Anschlussrohr und der abschließende 180°-Rohrbogen können jetzt getrennt und nacheinander verbaut werden. Medienleitungen oder Rohre, vor allen Dingen die recht starren Kupferrohre für Klimageräte und Solaranlagen, werden erst nachträglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4265" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Einbaubeispiel-Sita-Systemlüfter-Rohrdurchführung.jpg"></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_4265" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Einbaubeispiel-Sita-Systemlüfter-Rohrdurchführung1.jpg"><img class="size-full wp-image-4265" title="Einbaubeispiel Sita Systemlüfter Rohrdurchführung" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Einbaubeispiel-Sita-Systemlüfter-Rohrdurchführung1.jpg" alt="" width="235" height="255" /></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_4265" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Einbaubeispiel-Sita-Systemlüfter-Rohrdurchführung.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Der abnehmbare Rundbogen wird erst aufgesetzt, wenn der gesamte Aufbau steht. </p></div>
<p></a></p>
</dt>
</dl>
</div>
<p>Eine neue Muffenkonstruktion sorgt dafür, dass die Montage der neuen SitaSystemlüfter Rohrdurchführung schneller von der Hand geht. Die zweigeteilte Rohrkonstruktion erspart Tüftelarbeit auf der Baustelle.</p>
<p>Das gerade Anschlussrohr und der abschließende 180°-Rohrbogen können jetzt getrennt und nacheinander verbaut werden. Medienleitungen oder Rohre, vor allen Dingen die recht starren Kupferrohre für Klimageräte und Solaranlagen, werden erst nachträglich durch den 180°-Rohrbogen geführt, der dann auf das Anschlussrohr aufgesteckt wird. Die neue Muffe verbindet beide Rohrelemente zu einer robusten Einheit.</p>
<p><span id="more-4263"></span></p>
<p>Auch die Montage des geraden Anschlussrohres wird so erleichtert. Sobald die erste Grundplatte verlegt ist, wird das gerade Rohrstück eingeschoben. Die Wärmedämmung kann nun ganz komfortabel angearbeitet werden. Komplettiert wird der Basisaufbau durch die zweite Grundplatte mit der Wunschanschlussmanschette. Alle Verbindungen sind durch mehrlippige Dichtungen gesichert.<br />
Weitere Infos erhalten Sie unter www.sita-bauelemente.de oder direkt bei Sita unter der Rufnummer 02522 8340-0.</p>
<div id="attachment_4266" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Sita-Rohrdurchführung_300-dpi.jpg"><img class="size-full wp-image-4266" title="Sita Rohrdurchführung_300 dpi" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Sita-Rohrdurchführung_300-dpi.jpg" alt="" width="235" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Optimierte Montage durch abnehmbaren 180°-Bogen: ein Vorteil der neuen SitaSystemlüfter Rohrdurchführung.</p></div>
<address>Kontakt:</address>
<address>Sita Bauelemente GmbH</address>
<address>Ferdinand-Braun-Str. 1</address>
<address>33378 Rheda-Wiedenbrück</address>
<address>Telefon: +49 (0)2522 8340-0</address>
<address>Telefax: +49 (0)2522 8340-100</address>
<address>E-Mail: info@sita-bauelemente.de</address>
<address>Internet: <a href="http://www.sita-bauelemente.de/">www.sita-bauelemente.de</a></address>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Haftungsrisiken für Handwerker ausschließen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4258-haftungsrisiken-fur-handwerker-ausschliesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baurecht schreibt vor: Luftdichtheit und Lüftung sind Pflicht
In der EnEV sind Luftdichtheit sowie Lüftung als zwingende Vorgaben festgehalten. Um diese zu erfüllen, erhalten Handwerker zum einen technische Hilfestellung durch die DIN 4108, Teil 7 – und seit neuestem durch die überarbeitete Lüftungsnorm DIN 1946, Teil 6. Jörg Wollnow, Anwendungstechniker beim Schweizer Systemhersteller Siga, weiß: &#8220;Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/sig-richtiglueftenfp1.jpg" rel="lightbox[4258]"><img class="alignleft size-full wp-image-4259" title="sig-richtiglueftenfp1" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/sig-richtiglueftenfp1.jpg" alt="" width="314" height="209" /></a></em></p>
<p><em>Baurecht schreibt vor: Luftdichtheit und Lüftung sind Pflicht</em></p>
<p>In der EnEV sind Luftdichtheit sowie Lüftung als zwingende Vorgaben festgehalten. Um diese zu erfüllen, erhalten Handwerker zum einen technische Hilfestellung durch die DIN 4108, Teil 7 – und seit neuestem durch die überarbeitete Lüftungsnorm DIN 1946, Teil 6. Jörg Wollnow, Anwendungstechniker beim Schweizer Systemhersteller Siga, weiß: &#8220;Viele Verarbeiter hören immer noch &#8216;zu dicht darf es aber auch nicht sein&#8217;. Doch es stellt grundsätzlich keinen Widerspruch dar, luftdicht zu bauen und das Gebäude trotzdem mit ausreichend Frischluft zu versorgen. Des Weiteren sind die Projektbeteiligten bei fachgerechter Umsetzung der jeweiligen Normvorschläge vor Haftungsrisiken sicher.&#8221;</p>
<p><span id="more-4258"></span></p>
<p>Profis kennen seit langem die Vorteile einer luftdichten Gebäudehülle und räumen im Bauherrengespräch mit Vorurteilen auf: Die Häuser haben weniger Wärmeverluste an Fugen sowie Leckagen, da Luft nicht unkontrolliert entweichen kann. Dies führt letztlich zu einem geringeren Heizbedarf. Zugluft im Bodenbereich ist passé – das steigert die Wohnbehaglichkeit. Außerdem ist die Konstruktion vor Schimmelschäden, die durch Konvektion entstehen können, effektiv geschützt. Mit dem richtigen Lüftungskonzept wird die verbrauchte, feuchte Luft von innen durch frische, trockene von außen ersetzt. Dies unterstützt die genannten Vorteile für Immobilien und deren Nutzer – und so sieht es die neue Norm vor.</p>
<p>Bei den Workshops in der Siga-Academy sind auch die Haftungsrisiken auf der Baustelle regelmäßig Thema. Dozent und Rechtsanwalt Ulf Köpcke: &#8220;Diese sind mit energetisch sowie bauphysikalisch relevanten Maßnahmen in Bestandsgebäuden verbunden.&#8221; Dabei stellt vor allem die Schimmelpilzbildung nach dem Einbau von etwa neuen Fenstern oder Fassadendämmungen eine große Problematik dar. Deshalb sind Verarbeiter gut beraten, mit Planer und Bauherr zu besprechen, welche Auswirkungen diese Eingriffe auf Luftdichtheit und Lüftung des Objekts haben. Tun sie das nicht, könnten sie unter Umständen zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet werden.</p>
<p>Fazit der Experten: Luftdichtheit sowie eine zuverlässige Lüftung sind Pflicht. Beides stellt letztlich zwei Seiten der Medaille dar. Um die Vorschriften einzuhalten und rechtliche Risiken auszuschließen, sind frühzeitige Planung ebenso wie sorgfältige Ausführung aller mit diesen Aufgaben zusammenhängenden Leistungen unabdingbar.</p>
<p>Mehr Informationen zu den relevanten Normen und entsprechenden Schulungen gibt es unter<a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.siga.ch/" target="_blank"> www.siga.ch</a>.</p>
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		<title>RAL Güte- und Prüfbestimmungen für Saturnblei verschärft</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4249-ral-gute-und-prufbestimmungen-fur-saturnblei-verscharft/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Sankt Augustin, 14. Juni 2010 – Strenge Vorschriften für ihre chemische Zusammensetzung und ihre Beschaffenheit sowie die Verwendung von recyceltem Blei gehören zu den wesentlichen Anforderungen, die an gewalzte Bleibleche mit dem RAL Gütezeichen Saturnblei gestellt werden. Die entsprechenden Güte- und Prüfbestimmungen sind im Rahmen eines RAL Anerkennungsverfahrens überarbeitet und verschärft worden. Nur Walzbleche, die diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/untitled.bmp" rel="lightbox[4249]"><img class="alignleft size-full wp-image-4256" title="untitled" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/untitled.bmp" alt="" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em> S</em></strong><strong><em>ankt Augustin, 14. Juni 2010 –</em></strong><strong> Strenge Vorschriften für ihre chemische Zusammensetzung und ihre Beschaffenheit sowie die Verwendung von recyceltem Blei gehören zu den wesentlichen Anforderungen, die an gewalzte Bleibleche mit dem RAL Gütezeichen Saturnblei gestellt werden. Die entsprechenden Güte- und Prüfbestimmungen sind im Rahmen eines RAL Anerkennungsverfahrens überarbeitet und verschärft worden. Nur Walzbleche, die diese Anforderungen erfüllen, dürfen mit dem RAL Gütezeichen gekennzeichnet werden.</strong></p>
<p><span id="more-4249"></span></p>
<p>Die leicht formbaren gewalzten Bleibleche werden beispielsweise für Kamin-verwahrungen, Anschlüsse an senkrechtes Mauerwerk, Gauben sowie Dachfenster und dachintegrierte Solar- und Photovoltaikanlagen verwendet. In der Denkmalpflege spielt Saturnblei auch bei Dach- und Turmeindeckungen sowie Mauerabdeckungen eine wichtige Rolle. Daneben findet Saturnblei auch im Strahlen- und Schallschutz Anwendung. Die Güte- und Prüfbestimmungen für Saturnblei enthalten genaue Angaben über die Zusammensetzung des Werkstoffs und schreiben unter anderem vor, dass die Oberfläche der Walzbleche glatt und sauber sowie frei von Produktionsrückständen sein muss. Die Rollen müssen regelmäßig übereinander liegende Windungen haben und die Schnittkanten frei von Staub, Spänen und sonstigen Rückständen sein. Die Höhe des Schneidgrats darf maximal 0,1 Millimeter betragen. Darüber hinaus verpflichtet sich jeder Gütezeichennutzer, bei der Herstellung ausschließlich recyceltes Blei einzusetzen und somit die natürlichen Ressourcen zu schonen.</p>
<p>Die strengen Güte- und Prüfbestimmungen sind neutral und objektiv. RAL legt sie fest und bindet dabei Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Behörden und Prüfeinrichtungen ein. Wie alle RAL Gütezeichen ist das RAL Gütezeichen Saturnblei besonders zuverlässig, denn die Anbieter und neutrale Prüfer überwachen regelmäßig die Einhaltung der Bestimmungen und sind zur Dokumentation verpflichtet. Zudem können externe Prüfer jederzeit Proben anfordern oder den Betrieb während der Betriebsstunden besichtigen. Dr. Wolf D. Karl, Hauptgeschäftsführer von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung: „Die Gütesicherung Saturnblei ist ein ausgezeichnetes Beispiel, wie sich RAL Gütezeichen durch Neutralität, Aktualität und Zuverlässigkeit von anderen Kennzeichnungen abheben und damit für Verbraucher zu einem sicheren Wegweiser werden.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" width="304" valign="top"><strong>Weitere Informationen:</strong></td>
<td width="315" valign="top"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="304" valign="top">Gütegemeinschaft Bleihalbzeug e.V. Frank Köhler (Geschäftsführer) Bruchfeld 52 47809 Krefeld Tel.: 02151/ 58 92 95 Fax: 02151/ 58 92 96 E-Mail: <a title="blocked::mailto:info@saturnblei.de" href="mailto:info@saturnblei.de">info@saturnblei.de</a> Internet: <a title="blocked::http://www.saturnblei.de/" href="http://www.saturnblei.de/">www.saturnblei.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDT VarioGully: EIN VIERTELJAHRHUNDERT PERFEKT (AB)GELAUFEN</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4243-fdt-variogully-ein-vierteljahrhundert-perfekt-abgelaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Präsentation eines neuen Flachdachablaufsystems im April 1985 begann für den FDT VarioGully die bislang 25-jährige Erfolgsgeschichte. Mehr als 500.000 Stück wurden seit der Einführung verbaut. Der (zunächst) nach DIN 19599 und (später nach) DIN EN 1253 geprüfte Flachdachablauf wird aus erhöht schlagzähem PVC-hart gefertigt. Damals wie heute überzeugt das mittlerweile erheblich erweiterte Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/variogullygruppe.jpg" rel="lightbox[4243]"><img class="alignleft size-full wp-image-4244" title="variogullygruppe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/variogullygruppe.jpg" alt="" width="188" height="158" /></a></p>
<p>Mit der Präsentation eines neuen Flachdachablaufsystems im April 1985 begann für den FDT VarioGully die bislang 25-jährige Erfolgsgeschichte. Mehr als 500.000 Stück wurden seit der Einführung verbaut. Der (zunächst) nach DIN 19599 und (später nach) DIN EN 1253 geprüfte Flachdachablauf wird aus erhöht schlagzähem PVC-hart gefertigt. Damals wie heute überzeugt das mittlerweile erheblich erweiterte Programm durch sein intelligentes Baukastenprinzip.</p>
<p><span id="more-4243"></span><br />
Statt für jeden erdenklichen Anwendungsfall entsprechende Gullys zu lagern, bietet der FDT VarioGully ein Grundmodul, das entsprechend der baulichen Gegebenheiten ergänzt werden kann. Heute verlässt kein Standardgully mit DN 125 die Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH &amp; Co. KG ohne ein Reduzierstück auf DN 100 sowie Kies- und Laubfang. Neben der senkrechten Variante wird der FDT VarioGully auch abgewinkelt angeboten. Hier überzeugt eine Variante mit seiner extrem niedrigen Bauhöhe von nur 110 mm. Auch wenn der Flachdachablauf in die Jahre gekommen ist, an seiner Grundkonzeption hat sich seit seiner Einführung nichts geändert. Dank des Baukastenprinzips konnten entsprechende Aufsätze für die sich geänderten Anforderungen immer passend hergestellt und angeboten werden. Hierzu zählt z. B. der FDT Notüberlaufstutzen, der jeden FDT VarioGully einfach in einen Notüberlauf mit einer Anstauhöhe von 40 mm verwandelt. Seit 2008 bietet der Mannheimer Flachdachspezialist den FDT VarioGully auch mit DN 150 senkrecht an. Um den erweiterten Anforderungen an den vorbeugenden baulichen Brandschutz Rechnung zu tragen gehört auch die FDT Brandschutzmanschette zum Angebot. Die gemeinsam mit einem Brandschutzexperten entwickelte Manschette besteht aus einem Blechmantel und einem im Brandfall aufschäumenden Baustoff. Ab einer Temperatur von 180 °C expandiert er um mehr als das 18-fache seines Volumens und verschließt so die Dachdurchdringung sicher gegen Durchbrand.<br />
Neben den zahlreichen Zusätzen und Erweiterungen zeigt sich der FDT VarioGully auch auf dem Dach äußerst flexibel. Er ist natürlich in Verbindung mit hochwertigen Kunststoff-Dachabdichtungen wie Rhepanol® fk einsetzbar, aber auch mit traditionellen bituminösen Abdichtungsmaterialen zu kombinieren. Dank der mitgelieferten vorgefertigten Manschetten lassen sich Anschlüsse einfach und fachgerecht erstellen.<br />
FDT VarioGully ist auch nach 25 Jahren immer noch ein intelligentes, variables und hochwertiges Flachdachablaufsystem. Neben der geringen Lagerhaltung überzeugt das System durch seine einfache Handhabung.</p>
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