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	<title>Branchendienst &#187; Ingenieurbau</title>
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		<title>Rote WÖLFFE in der deutschen Hauptstadt – WOLFFKRAN mit drei Kranen bei Hotelneubau in Berlin vertreten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Berlin errichtet die PORR Deutschland GmbH seit September 2010 das Hotelgelände „Alexander Parkside“ am gleichnamigen Alexanderplatz der Bundeshauptstadt. Dieses soll bis Mitte 2012 zwei Hotels und ein Hostel umfassen. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der PORR Deutschland GmbH und WOLFFKRAN, sind auch bei diesem Projekt die deutschen Premiumkrane wieder im Einsatz. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Kran.jpg" rel="lightbox[10678]"><img class="alignnone size-full wp-image-10679" title="Kran" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Kran.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><br />
In Berlin errichtet die PORR Deutschland GmbH seit September 2010 das Hotelgelände „Alexander Parkside“ am gleichnamigen Alexanderplatz der Bundeshauptstadt. Dieses soll bis Mitte 2012 zwei Hotels und ein Hostel umfassen. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der PORR Deutschland GmbH und WOLFFKRAN, sind auch bei diesem Projekt die deutschen Premiumkrane wieder im Einsatz.</em></p>
<p><strong>Für die Baustelle an der Otto-Braun-Straße in Berlin kaufte PORR einen WOLFF Kran des Typs 6015.6 clear, ein zweiter Kran des gleichen Typs war in der PORR Deutschland GmbH bereits vorhanden. Der dritte Kran, ein 6015.8 clear, wurde aus der WOLFFKRAN-Flotte dazu gemietet. Die drei spitzenlosen Turmdrehkrane wurden bereits im November 2010 montiert. Dabei sind zwei Krane auf einem Fundamentanker im Gebäude befestigt und ein dritter ist außerhalb des Gebäudes aufgebaut. Auf der Baustelle werden die Krane unter anderem für die Beförderung von Fertigbetonteilen für Decken und Wände eingesetzt. „Die Arbeiten gehen so gut voran, dass im August der erste Laufkatzkran schon wieder abgebaut werden kann“, sagt Bernd Soost, Disponent von WOLFFKRAN in Berlin.<span id="more-10678"></span></strong></p>
<p><strong>WOLFF Krane sparen Zeit und Kosten </strong></p>
<p>„Gemeinsam mit WOLFFKRAN wird schon vor Baubeginn eine Bestlösung für die Baustelle erarbeitet. Außerdem erhalten wir alle Leistungen aus einer Hand – ein Hersteller, ein Ansprechpartner, ein Krantyp. Das ist kosten- und ressourceneffizient“, sagt Frank Conrad, Betriebsleiter der maschinen-technischen Abteilung der PORR in Berlin. Ein weiteres Plus: Da die Turmdrehkrane WOLFF 6015 clear keine Turmspitzen haben, konnten auch die tatsächlichen Hakenhöhen minimiert werden.<br />
Als besonders vorteilhaft erwies sich laut Frank Conrad auch das Baukastensystem von WOLFFKRAN. Durch dieses konnten schon bestehende Komponenten wie ein Kreuzrahmen, den PORR bereits früher erworben hatte, einfach mit dem neu gemieteten Kran kombiniert werden, wobei das reibungslose Zusammenspiel der Technik zu 100 Prozent gewährleistet ist. Durch die Abstimmung auf den Krantyp WOLFF 6015 clear stimmt auch das Gesamtbild auf der Baustelle.</p>
<p><strong>Kleiner Platz &#8211; große Wirkung: WOLFF 6015 clear </strong><br />
Doch nicht nur deshalb ist das Modell 6015 clear für die Baustelle in Berlin überaus qualifiziert. Durch sein platzsparendes Turmsystem mit seinem maximalen Durchmesser von zwei Metern ist der WOLFF 6015.8 clear auch für den Einsatz in beengter Umgebung sehr gut geeignet. Mit einem Lastmoment von 140 mt und einer Tragfähigkeit von 1,5 t bei einer Ausladung von 60 m eignet sich dieses Modell perfekt für Wohnbauprojekte.</p>
<p><strong>Berlin Alexanderplatz wächst </strong><br />
An der Otto-Braun-Straße arbeiten derzeit etwa 120 Personen auf der 4.000 Quadratmeter großen Baustelle. Momentan wird der erste Abschnitt vorangetrieben, auf denen bis Mitte 2012 ein Holiday Inn Hotel, ein Indigo Hotel und ein Hostel entstehen. Bei dem Bauvorhaben im Zentrum der Großstadt Berlin wurden auch angrenzende Straßen und Gehwege neu gestaltet. Ein zweiter Bauabschnitt ist derzeit in Planung.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.wolffkran.com/" target="_blank">www.wolffkran.com</a>, <a href="http://www.headline-affairs.de/" target="_blank">www.headline-affairs.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Wärmedämmung fängt im Kleinen an</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10598-warmedammung-fangt-im-kleinen-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 07:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Effektive Dämmung durch Luftdichtungsmanschetten (rgz-103) Nicht erst, seitdem bekannt ist, dass Hausbesitzer durch die aktuelle Energieeinsparverordnung Altbauten bis Ende 2011 entsprechend dämmen müssen, wird Hand angelegt. Bereits vorher wurden Eigenheime nach und nach gedämmt. Das schont die Umwelt, spart Energie und natürlich auch Geld. Dabei wird vor allem großflächig gearbeitet, ganze Wände und Geschossdecken werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Effektive Dämmung durch Luftdichtungsmanschetten (rgz-103) Nicht erst, seitdem bekannt ist, dass Hausbesitzer durch die aktuelle Energieeinsparverordnung Altbauten bis Ende 2011 entsprechend dämmen müssen, wird Hand angelegt. Bereits vorher wurden Eigenheime nach und nach gedämmt. Das schont die Umwelt, spart Energie und natürlich auch Geld. Dabei wird vor allem großflächig gearbeitet, ganze Wände und Geschossdecken werden abgedichtet. Das aber kann nur dann wirken, wenn auch auf Kleinigkeiten geachtet wird. Vor allem Undichtheiten an Flachdächern oder beispielsweise an Kabelzuführungen lassen die Wärme allzu oft nach draußen und die kalte Luft hat freie Bahn. Dies kann verhindert werden, wenn alles optimal abgedichtet wird. Für Durchführungen von Antennen- oder Stromkabel gibt es dafür die sogenannten Luftdichtungsmanschetten.<span id="more-10598"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf kleinste Kleinigkeiten achten</strong><br />
Auch wenn es unglaublich klingt, aber schon eine Fuge von nur einem Millimeter kann nachhaltig den Wärmedämmwert eines Hauses beeinflussen. Das hat das Institut für Bauphysik aus Stuttgart festgestellt. Die Expertin Gabriele Leibetseder von Isocell erklärt: &#8220;Selbst bei gut gedämmten Häusern resultieren bis zu 60 Prozent der Energieverluste durch Fugen und Ritzen in der Gebäudehülle.&#8221; Aus diesem Grund hat der aus Österreich stammende Anbieter Isocell wirksame Lösungen parat, die sowohl an Neubauten, wie auch bei Sanierungsmaßnahmen zum Einsatz kommen. Leibetseder weiter: &#8220;Um Undichtigkeiten zu vermeiden, sollten Ziegel fugenlos verputzt und Dampfbremsen mit hochwertigen Dichtbändern bei Anschlüssen und Durchdringungen verklebt werden. Luftdichtungsmanschetten halten zudem Zugluft ab.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rücktrocknung durch Dampfbremse</strong><br />
Gerade für Flachdächer und für Bauteile mit dichter Außenhaut, wurde die sogenannte Dampfbremse &#8220;Airstop Diva&#8221; entwickelt, die auf den Feuchtigkeitsgehalt der Umgebung reagiert. In den Wintermonaten, in denen die Raumluft eher trocken ist, steigt der sd-Wert (diffusionsäquivalente Luftschichtdicke) auf 5 m, ist dagegen eine ausreichend hohe Sonneneinstrahlung vorhanden, sinkt der sd-Wert durch die Erhöhung der Feuchtigkeit hinter der Dampfbremse auf 0,3 m. Das Resultat ist eine hohe Rücktrocknung der Feuchtigkeit.</p>
<p>Die Verarbeitung ist denkbar einfach: Mit Tackern wird die Dampfbremse auf dem Untergrund befestigt, Luftdichtungsmanschetten werden an den Übergängen angebracht und sorgen für ausreichende Dichtheit. Weitere wertvolle Tipps und Hinweise zum Gebrauch von Luftdichtungsmanschetten und Dampfbremsen hält die Website <a href="http://www.klugdaemmen.de/" target="_blank">www.klugdaemmen.de</a> bereit.<br />
Mehr Infos zum Thema &#8220;Luftdichtungsmanschetten und Dampfbremsen&#8221; auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/luftdichtungsmanschetten.html" target="_blank">www.ratgeberzentrale.de/&#8230;</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>9-mal Gold beim best architects 12 Award</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10585-9-mal-gold-beim-best-architects-12-award-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" rel="lightbox[10585]"><img class="alignnone size-full wp-image-10586" title="architects" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a></p>
<p><em>Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.</em></p>
<p><strong>Die Jury bestehend aus Prof. Piet Eckert (Zürich), Prof. Peter Sapp (Wien) und Till Schneider (Frankfurt) wählte aus 298 eingereichten Arbeiten die Prämierungen für den diesjährigen Award aus. Dabei würdigte die Jury die stetig zunehmende Qualität der Einreichungen und vergab 65-mal die begehrte Auszeichnung „best architects 12“. Neun Arbeiten erhielten für ihre besonders herausragende Leistung die Auszeichnung „best architects 12“ in Gold.<span id="more-10585"></span></strong></p>
<p>Gleich 4 der Goldprämierungen wurden in der Kategorie „Wohnungsbau“ an Peter Kunz Architektur, Winterthur (Projekt: Oberes Alpgut), Burkard Meyer Architekten, Baden (Projekt: Wohnüberbauung Allmend, Baden), ruinelli Associati Architetti, Soglio (Projekt: Umnutzung eines Stalles/Scheune in Soglio), Schneider &amp; Schneider Architekten, Aarau (Projekt: Wohnhaus in Aarau) vergeben. In der Kategorie Gewerbe- und Industriebauten ging Gold an atelier st, Leipzig (Projekt: Neubau Wirtschaftsgebäude). In der Kategorie sonstige Bauten<br />
ging Gold an Bögl Gierer Architekten, München (Projekt: Innovationszentrum der Max Bögl Bauunternehmung) und Bonnard Woeffray architectes, (Projekt: BOV | Grundschule Bovernier, Schweiz). Zweimal Gold wurde in der Kategorie Innenausbau an Diezinger &amp; Kramer Architekten, Eichstätt (Projekt: Caricatura – Museum für komische Kunst), sowie Kastner Pichler Architekten, Köln (Projekt: Erinnerungsort Topf und Söhne Erfurt) vergeben.<br />
Es gab im diesjährigen Wettbewerb besonders schöne Beispiele von Architekturleistungen, in denen der Mut und die Bereitschaft zu neuen architektonischen Lösungen sehr gut transportiert wurde. Die Ergebnisse zeigen einen repräsentativen Querschnitt durch eine lebhafte und sich ständig weiterentwickelnde deutschsprachige Architekturszene.<br />
<strong><br />
Die Dokumentation zum Wettbewerb</strong><br />
Im Herbst 2011 wird eine hochwertige Publikation zum „best architects 12” Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgenössischer Architektur. Es erscheint im hauseigenen Verlag (zinnobergruen Verlag). Darüberhinaus werden alle Gewinner auf der Website des Award „<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.bestarchitects.de</a>“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Der „best architects“ Award</strong><br />
Bereits in seinem sechsten Jahr zählt der „best architects“ Award zu einem der renommiertesten Architekturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der „best architects“ Award wurde ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die<br />
Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität<br />
in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben. Ziel ist ein inhaltlicher Diskurs mit der Öffentlichkeit und die Stärkung der Baukultur. Die Zement- und Betonindustrie hat den Wettberwerb auch in diesem Jahr unterstützt..</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org/">http://www.beton.org</a><strong><br />
Bild: </strong>Screenshot der Wettbewerbsseite (<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank">www.bestarchitects.de</a>)</p>
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		<title>Filigranes Netz aus Stahlbeton prägt und trägt Bürohochhaus</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10579-filigranes-netz-aus-stahlbeton-pragt-und-tragt-burohochhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf. Prosta Tower, Warschau, Polen Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" rel="lightbox[10579]"><img class="alignnone size-full wp-image-10580" title="Prosta" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf.</em></p>
<p><strong>Prosta Tower, Warschau, Polen</strong><br />
<strong>Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. </strong><span id="more-10579"></span><br />
Das Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau hat ein neues architektonisches Highlight. Nicht die 70 m Höhe und die Form machen den Prosta Tower einzigartig – es ist die Gebäudefront aus Glas und einer vorgelagerten rautenförmigem Stahlbetonstruktur in perfekter Sichtbetonoptik, die das Erscheinungsbild des Bürohochhauses prägt. Die filigrane, vor- und rückgeneigte Betonfassade legt sich dabei wie ein Netz über die Außenverglasung – und dient darüber hinaus als tragendes Bauteil.</p>
<p><strong>Architektonische und logistische Herausforderung</strong><br />
Die Herausforderungen für die Warbud-Baustellenmannschaft bestanden einerseits darin, die komplexe Betonstruktur trotz hohem Bewehrungsgrad und einem zu berücksichtigenden Schalungsdruck von 90 kN/m² maßgenau in Form zu bringen – mit einem perfekten, ankerlosen Oberflächenfinish. Andererseits machte die innerstädtische Lage ohne verfügbare Lagerflächen sowie die daraus resultierende Baustelleneinrichtung mit nur einem Kran eine exakt auf den Bauablauf angepasste Baustellenlogistik erforderlich. Darüber hinaus ändern sich die Grundrisse sowie der Querschnitt der Stahlbetonstruktur mehrfach von Etage zu Etage.</p>
<p><strong>Aufeinander eingespielt</strong><br />
In enger Abstimmung mit den Bauausführenden konzipierten die polnischen PERI Ingenieure eine exakt auf alle Anforderungen abgestimmte Schalungs- und Gerüstlösung. Mit Probeaufbauten zur Herstellung von Referenzkörpern stimmte das Sichtbeton-Team bereits im Vorfeld das Zusammenspiel von Schalungs-, Gerüst- und Betontechnik im Detail aufeinander ab. Das sorgte für optimierte Ergebnisse und mündete in einen beschleunigten Baufortschritt ohne Beeinträchtigungen, eine nachträgliche Oberflächenbehandlung war somit nicht notwendig.</p>
<p><strong>Sonderschalung aus Systembauteilen</strong><br />
Die TRIO Rahmenschalung diente bei der Herstellung der Stahlbetonfassade als kostengünstige sowie einfach und schnell zu montierende Grundform mit Schalungshöhen von 3,60 m. Eine aufgedoppelte Schalhaut sorgte für ansprechende und annähernd fugenfreie Betonoberflächen, hierfür war die Schalungsplatte Fin-Ply Maxi erste Wahl. Durch die spezielle Elementanordnung sowie lastverteilende Ausgleichsriegel war das Ankerraster so festgelegt, dass nicht durch den Beton geankert werden musste.</p>
<p>Zur millimetergenauen Formgebung dienten projektspezifisch konstruierte Aussparungskästen. Grundlage hierfür bildeten mietbare Systembauteile wie Stahlriegel, Schwerlastspindeln und standardisierte Verbindungsmittel aus dem umfangreichen PERI Produktportfolio. Die Sonderschalungselemente wurden in der Warschauer PERI Schalungsmontage komplett vorkonfektioniert und anschließend einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. Alle insgesamt 28 Elemente für die Regel- und Sonderquerschnitte waren mit einem speziellen Ausschalmechanismus ausgestattet. Damit konnte ausgeschalt werden, ohne Schalung und Betonstruktur zu beschädigen. Das PERI Konzept für die Innenschalung berücksichtigte darüber hinaus die massiven Bewehrungsanschlüsse auf Höhe der Etagendecken.</p>
<p><strong>Schalung + Gerüst = Komplettlösung</strong><br />
Ein kontinuierlich mit dem Baufortschritt mitwachsendes Arbeitsgerüst auf der Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems ergänzte die PERI Komplettlösung. Dies trug zur Bauzeiteinhaltung bei und erhöhte außerdem die Sicherheit für das Baustellenpersonal. Die Gerüstkonstruktion erfüllte hierbei zwei Aufgaben: Es diente als Traggerüst für die jeweils oberste Arbeitsebene mit ausreichend Platz zum Schalen, Bewehren und Betonieren sowie als Fassadengerüst für die nachfolgenden Montagearbeiten. Innenseitige Konsolverbreiterungen erlaubten eine maximale Anpassung an die Fassadenstruktur und gewährleisteten dadurch eine optimale und sichere Zugänglichkeit.</p>
<p><strong>Prosta: Nicht gerade einfach</strong><br />
Der Name des 24-stöckigen Bürokomplexes „Prosta Tower“ mit über 8.000 m² hochwertiger Bürofläche leitet sich von der gleichnamigen Straßenbezeichnung ab, der Warschauer Prosta-Straße. Die Bedeutung „gerade“ oder „einfach“ als Übersetzung für das polnische Wort „Prosta“ trifft für das neue Bauwerk allerdings nicht unbedingt zu. Im Gegenteil: Die Umsetzung der architektonischen Vorgaben war äußerst anspruchsvoll und das Gebäude mit dem filigranen Stahlbeton-Netzwerk wirkt alles andere als nur gerade und einfach.</p>
<p>Bauunternehmen: Warbud S.A., Warschau<br />
Projektbetreuung: PERI Warschau, Polen</p>
<p>PERI Systeme im Einsatz:<br />
- PERI UP Rosett Gerüstsystem<br />
- TRIO Rahmenschalung<br />
- Fin-Ply Maxi Schalungsplatte</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.peri.de/" target="_blank">www.peri.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<item>
		<title>Geraldine Chaplin übernimmt Patenschaft für Solar2World Projekt in Peru</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10284-geraldine-chaplin-ubernimmt-patenschaft-fur-solar2world-projekt-in-peru/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geraldine Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsprojekt]]></category>
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		<description><![CDATA[SolarWorld Qualitätsmodule liefern Strom für ein neues Versorgungsboot im Amazonasgebiet Hollywood Schauspielerin Geraldine Chaplin hat heute bei ihrem Besuch in Freiberg die Schirmherrschaft für ein solares Hilfsprojekt im peruanischen Amazonasgebiet übernommen. Eine SolarWorld Solarstromanlage mit einer Gesamtleistung von 11 Kilowatt wird in Zukunft ein Ausbildungs- und Gesundheitsschiff der Universität von Lima mit Solarstrom versorgen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Geraldine-Chaplin-1.jpg" rel="lightbox[10284]"><img class="alignleft size-full wp-image-10285" title="Geraldine Chaplin 1" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Geraldine-Chaplin-1.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>SolarWorld Qualitätsmodule liefern Strom für ein neues Versorgungsboot im Amazonasgebiet</em></p>
<p><strong>Hollywood Schauspielerin Geraldine Chaplin hat heute bei ihrem Besuch in  Freiberg die Schirmherrschaft für ein solares Hilfsprojekt im  peruanischen Amazonasgebiet übernommen. Eine SolarWorld Solarstromanlage  mit einer Gesamtleistung von 11 Kilowatt wird in Zukunft ein  Ausbildungs- und Gesundheitsschiff der Universität von Lima mit  Solarstrom versorgen. Das Schiff soll vornehmlich im Amazonasgebiet  eingesetzt werden und regelmäßig die Uferregionen anfahren, um den dort  lebenden Menschen einen Zugang zu moderner Kommunikation und  Gesundheitsvorsorge zu verschaffen.</strong><span id="more-10284"></span></p>
<p>„Die Infrastruktur des  Multifunktionsschiffes wird mit nachhaltiger und sauberer Sonnenergie  betrieben, die in dieser Region im Überfluss vorhanden ist“, sagte  Geraldine Chaplin am Mittwoch. „Ich bin zutiefst dankbar, dass die  SolarWorld AG bei der Umsetzung dieses einzigartigen Projektes hilft und  so einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung dieser Region, die  ich so lieben gelernt habe, leistet. Wir müssen kreativ denken und  handeln, um den Schatz der Menschheit – den Regenwald und seine  Bevölkerung – zu schützen“, so Chaplin weiter.</p>
<p>Geraldine Chaplin  besichtigte in Freiberg gemeinsam mit ihrem Ehemann Patricio Castilla  und ihrer Tochter Oona neben der neu in Betrieb genommenen und  hochmodernen SolarWorld Factory III auch einen Neubau für die zukünftige  Produktion für Off-Grid Module. Ab September werden in Freiberg diese  kompakteren Module für den netzfernen Einsatz gefertigt.</p>
<p>Geraldine  Chaplin erreichte weltweite Berühmtheit durch ihre Rolle als Ehefrau  Tonya in „Doktor Schiwago“, die ihr auch eine Nominierung für den Golden  Globe einbrachte. Weitere Erfolge feierte Sie unter anderem in „Sprich  mit ihr“ und „Das Waisenhaus“. Die Tochter von Charlie Chaplin ist mit  dem chilenischen Kameramann Patricio Castilla verheiratet und verfügt  über gute Beziehungen in die südamerikanische Region. Die SolarWorld AG  ist in Lateinamerika bereits seit Anfang der 1980er Jahre tätig.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Über die SolarWorld AG:</strong></p>
<p>Der Konzern SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit  führender Markenanbieter hochwertiger kristalliner  Solarstromtechnologie. Seine Stärke ist die Vollstufigkeit in der  solaren Produktion. Vom Rohstoff Silizium über Wafer, Zelle und Modul  bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage jeder Größe vereint der  Konzern alle Wertschöpfungsstufen. Zentraler Geschäftsbereich ist der  Vertrieb von Qualitätsmodulen an den Fachhandel und kristalliner Wafer  an die internationale Solarzellenindustrie. Die Konzernzentrale ist in  Bonn. Die größten Fertigungen unterhält der Konzern in  Freiberg/Deutschland und Hillsboro/USA. Nachhaltigkeit ist Basis der  Konzernstrategie. Unter dem Namen Solar2World fördert der Konzern  Hilfsprojekte in Entwicklungsländern mit netzunabhängigen  Solarstromlösungen, die beispielgebend für eine nachhaltige  wirtschaftliche Entwicklung sind. Weltweit beschäftigt SolarWorld mehr  als 3.600 Menschen. Die SolarWorld AG ist seit 1999 börsennotiert und  heute unter anderem im Technologieindex TecDAX und im ÖkoDAX sowie im  Nachhaltigkeitsindex NAI gelistet.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.solarworld.de" target="_blank">http://www.solarworld.de</a></p>
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		<title>Automation wird einfach &#8211; Flexible Automationslösungen auf der GIFA</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf/Augsburg, Juni 2011 – Die KUKA Roboter GmbH präsentiert sich ab dem 28. Juni auf der GIFA 2011 mit ihrer neuen Produktgeneration QUANTEC, der Software-Plattform KUKA.WorkVisual und der Robotersteuerung KR C4, die die Automation in der Gießereibranche maßgeblich vereinfacht. Messebesucher können auf Stand A39 in Halle 17 die Weltpremiere der Foundry-Varianten der QUANTEC Roboterserie erleben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/QUANTEC.jpg" rel="lightbox[10187]"><img class="alignleft size-full wp-image-10188" title="QUANTEC" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/QUANTEC.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Düsseldorf/Augsburg, Juni 2011 – Die KUKA Roboter GmbH präsentiert sich ab dem 28. Juni auf der GIFA 2011 mit ihrer neuen Produktgeneration QUANTEC, der Software-Plattform KUKA.WorkVisual und der Robotersteuerung KR C4, die die Automation in der Gießereibranche maßgeblich vereinfacht. Messebesucher können auf Stand A39 in Halle 17 die Weltpremiere der Foundry-Varianten der QUANTEC Roboterserie erleben.</strong><span id="more-10187"></span></p>
<p>Ob im Automobilbau, in Stahlwerken, Gießereien oder Schmieden: KUKA Roboter verrichten mit Flexibilität und hoher Verfügbarkeit eine Vielzahl von Aufgaben, die typisch sind für die schwierigen Bedingungen der Gießereiumgebung. Der Einsatz von Industrierobotern bedeutet hier eine hohe Reproduzierbarkeit und die Verhinderung von Qualitäts-schwankungen. Im Umfeld von Gießereien ist es häufig heiß und schmutzig. Mit speziellen Schutzpaketen halten Roboter Hitze, Feuchtigkeit, Sand und Reinigungsmitteln problemlos stand. Das macht sie zur idealen Alternative vor allem für schwere, den Menschen belastende Arbeiten. Kurz: KUKA Roboter garantieren einen entscheidenden Qualitätsvorsprung.</p>
<p><strong>Einfach kompakt: Die Roboterserie QUANTEC</strong></p>
<p>Die neue Roboterserie QUANTEC deckt als erste Roboterfamilie den hohen Traglastbereich von 90 bis 300 kg bei Reichweiten bis 3.100 mm komplett ab. Aus 15 genau aufeinander abgestimmten Robotertypen lässt sich exakt der Roboter detektieren, der für die geforderte Bewegung am besten geeignet ist. Auf der GIFA hat KUKA die Foundry Varianten KR 120 R3900 ultra K-F, KR 210 R3100 F ultra und KR 180 R2500 F extra als Weltpremiere mit im Gepäck – alle drei sind speziell für Bereiche mit hohem Verschmutzungsgrad und extremen Temperaturen entwickelt worden.</p>
<p><strong>Einfach sicher: KR C4, das Steuerungssystem der Zukunft</strong></p>
<p>Mit der neuen Steuerung KR C4 kommt eine grundlegend neue, klar strukturierte und leicht verständliche Systemarchitektur, die sich auf offene und leistungsfähige Datenstandards konzentriert: Eine Architektur, bei der alle integrierten Steuerungen über eine gemeinsame Datenbasis und Infrastruktur verfügen und diese intelligent nutzen, teilen und direkt kommunizieren.</p>
<p><strong>Networking Roboter &#8211; Systempartner &#8211; Mensch</strong></p>
<p>Wie lassen sich zwei automatische Montagelinien für Kernpakete auf engstem Raum in eine bestehende Gießereihalle integrieren? Und wie gelingt es, eine bereits vorhandene kompakte Linie gleichzeitig zu automatisieren? Effizient und sicher löst das KUKA Key Technology Management diese Aufgabenstellungen und beruft sich auf ein breites Netzwerk von Systempartnern. Es gilt, eine optimale Kombination aus der hohen Tragfähigkeit und dem geringen Platzbedarf der kompakten Knickarmroboter anzubieten und diese in ein bereits bestehendes Hallenlayout zu integrieren. Das schafft Lösungen, die individuell auf die Ansprüche des Kunden zugeschnitten sind.</p>
<p>Be- und Entladen von Druckgussmaschinen und das präzise Handhaben von schweren und heißen Schmiedeteilen sind Kernaufgaben von Robotern. In der Gießereiumgebung ist die Kooperation von Mensch und Maschine von immenser Bedeutung, denn die maschinelle und menschliche Hand beherrschen gemeinsam die Szenerie. KUKA bietet durch seine „Safe Robot Technologie“ beiden das Teamwork, das Sicherheit und Effizienz im Gießerei-Umfeld schafft. Zeitdruck und Zeitgewinn bringen mit sich, dass sich immer mehr Roboter Aufgaben teilen. Und die Nachfrage nach noch höherem Automatisierungsgrad mit noch mehr Robotikfunktionen steigt&#8230;</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.kuka-robotics.com" target="_blank">http://www.kuka-robotics.com</a></p>
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		<title>Aus eins mach vier</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wärmepumpen-Trick Nicht nur Wind und Sonnenstrahlen sind ökologisch vorbildliche Energie-Lieferanten, die in den kommenden Jahren Schritt für Schritt fossile Brennstoffe wie Öl und Gas ersetzen sollen. Es gibt zahlreiche weitere Quellen für erneuerbare Energien. Zum Beispiel das Erdreich, das Grundwasser oder die Luft, wo jeweils hohe Mengen so genannter Umgebungswärme gespeichert sind. Um diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wärmepumpe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10117" title="Wärmepumpe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wärmepumpe.jpg" alt="" width="320" height="226" /></a></p>
<p><em>Der Wärmepumpen-Trick</em></p>
<p><strong>Nicht nur Wind und Sonnenstrahlen sind ökologisch  vorbildliche Energie-Lieferanten, die in den kommenden Jahren Schritt  für Schritt fossile Brennstoffe wie Öl und Gas ersetzen sollen. Es gibt  zahlreiche weitere Quellen für erneuerbare Energien. Zum Beispiel das  Erdreich, das Grundwasser oder die Luft, wo jeweils hohe Mengen so  genannter Umgebungswärme gespeichert sind. <span id="more-10116"></span></strong></p>
<p>Um diese naheliegenden  Energievorräte nutzbar zu machen, wurde das technische Prinzip der  Wärmepumpe entwickelt. Der Trick dieser Geräte: Sie entziehen der  Umgebung die Wärme und lassen damit eine Flüssigkeit mit sehr niedrigem  Siedepunkt verdampfen. Anschließend wird der Dampf wieder verdichtet und  verflüssigt und die dabei frei werdende, wesentlich höhere Wärme der  Heizung zugeführt. Verdampfen und Verdichten wiederholen sich  kontinuierlich und selbst bei niedrigen Außentemperaturen entsteht auf  diese Weise ständig kostenlose Heizenergie &#8211; ohne jede Flamme und ohne  CO2-Ausstoß. Das klingt nach einer perfekten Wärmelösung zum Nulltarif,  hat aber einen entscheidenden Haken: Der Kompressor zur Verdichtung des  Arbeitsmediums benötigt Energie, in den meisten Fällen Strom. Fällt  dieser Bedarf zu hoch aus, kann der ganze Funktionskreislauf nicht  wirtschaftlich arbeiten.</p>
<p>Die Installation einer Wärmepumpe macht also erst dann Sinn, wenn sie  ihren Trick wirklich in Perfektion beherrscht. Und das bedeutet: Der  Wärmeertrag muss um ein Mehrfaches höher sein als die zur Verdichtung  erforderliche Energie. Als ausreichend ergiebig gelten z. B.  Sole-Wasser-Wärmepumpen, die für 100 Prozent nutzbare Wärmeleistung 75  Prozent Umgebungswärme und lediglich 25 Prozent elektrische Leistung  benötigen. Man spricht in diesem Fall vom so genannten COP-Wert 4, weil  sich die erforderliche Zusatzenergie um den Faktor vier vergrößert.  Besonders leistungsstarke Hocheffizienz-Wärmepumpen, die der  Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) entwickelt hat,  kommen sogar auf COP-Werte von bis zu 4,7 (Informationen unter <a href="http://www.wolf-heiztechnik.de/" target="_blank">www.wolf-heiztechnik.de</a>).  Damit sind solche Hightech-Geräte weit mehr als ein umweltfreundlicher  Ersatz für herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel. Energie-Experten gehen  davon aus, dass Hocheffizienz-Wärmepumpen bei den zukünftigen  Heizkonzepten eine entscheidende Rolle spielen werden. Die Anlagen von  Wolf decken mittlerweile ein Leistungsspektrum von sechs bis 16 kW ab  und bieten damit für jeden Wärmebedarf in Wohngebäuden eine  maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.wolf-heiztechnik.de" target="_blank">http://www.wolf-heiztechnik.de</a></p>
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		<title>Vielseitige Biomasse-Feuerungsanlagen verwerten bis zu 25 verschiedene Pflanzenstoffe</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biomasse als günstige Energiequelle nutzen Heizenergie aus Biomasse zu erzeugen, liegt im Trend. Biomasse ist als nachwachsender Rohstoff nahezu unerschöpflich und überdies klimaneutral, da bei der Verbrennung von Pflanzenstoffen kein zusätzliches Kohlendioxid freigesetzt wird. Nicht nur Holz, Pellets und andere Holznebenprodukte wie Hackschnitzel lassen sich heute verheizen, sondern weit mehr pflanzliche Roh- und Reststoffe eignen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Biokompakt.jpg" rel="lightbox[10104]"><img class="alignleft size-full wp-image-10105" title="Biokompakt" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Biokompakt.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Biomasse als günstige Energiequelle nutzen</em></p>
<p><strong>Heizenergie aus Biomasse zu erzeugen, liegt im Trend. Biomasse ist als nachwachsender Rohstoff nahezu unerschöpflich und überdies klimaneutral, da bei der Verbrennung von Pflanzenstoffen kein zusätzliches Kohlendioxid freigesetzt wird. Nicht nur Holz, Pellets und andere Holznebenprodukte wie Hackschnitzel lassen sich heute verheizen, sondern weit mehr pflanzliche Roh- und Reststoffe eignen sich für die thermische Verwertung. <span id="more-10104"></span></strong></p>
<p>Die Biomassefeuerungsanlagen der Produktreihe AWK/ECO von Biokompakt etwa können mit bis zu 25 verschiedenen pflanzlichen Rohstoffen beschickt werden. Damit bieten sie derzeit die größte Bandbreite unter den am Markt erhältlichen Brennern. Besonders Nutzer im ländlichen Raum haben damit eine gute Möglichkeit, individuell und flexibel auf die jeweils am günstigsten verfügbaren nachwachsenden Brennstoffe zurückzugreifen. Vor allem Reststoffe aus der Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung, die nicht als Lebensmittel oder Futtermittel verwertet werden können, lassen sich so einer CO<sub>2</sub>-neutralen thermischen Verwertung zuführen.</p>
<p><strong>Biomasse-Multitalent</strong></p>
<p>Als bislang einziger Hersteller bietet Biokompakt mit der Serie AWK/ECO Biomassebrenner an, die fast alles verwerten, was einen Wassergehalt von 40 Prozent nicht überschreitet und in körniger Form aufbereitet werden kann. Dazu zählt Waldhackgut, Sägerückstände, Feinhackgut und Grobhackgut, Holzpellets, Miskanthus, Holzbriketts, Energiegetreide, Nussschalen, Presskuchenpellets aus der Raps- und Sonnenblumenölgewinnung, Kirsch- oder Pflaumenkerne aus der Konservenherstellung und vieles mehr. Selbst die Verwertung von Stroh und Heu zum Beispiel aus der Landschaftspflege ist möglich. Besonders vorteilhaft für den Anwender: durch die intelligente Regelung können die Kessel per Knopfdruck ohne mechanische Umstellung auf den Betrieb mit verschiedenen Brennstoffen umschalten.</p>
<p><strong>Hohe Energieausbeute durch elektronische Abbrandregelung</strong></p>
<p>Die Luftzuführung wurde in den aktuellen Modellen deutlich verbessert. Drei drehzahlgeregelte Gebläse passen sich elektronisch gesteuert dem jeweiligen Brennstoff optimal an und sorgen für einen geringen Stromverbrauch. Sie führen zu einer wesentlich besseren und effektiveren Verbrennung gegenüber vorherigen Modellen. Die neuen Biomassefeuerungsanlagen erreichen damit Wirkungsgrade von bis zu 95 Prozent.</p>
<p>Der Brennerraum ist rein keramisch und leicht säurebeständig, er ist für Temperaturen bis 1.700 °C ausgelegt. Auf Metallroste wurde verzichtet, so dass keine Korrosionsgefahr besteht. Gesteuert wird die Anlage über die steckerfertig verdrahtete elektronische Regeleinheit MC V. Die Elektronik, die mit Lambdasonde sowie Rauchgastemperaturfühler und weiteren Sensoren kommuniziert, regelt den Kessel so, dass immer eine Verbrennung mit optimaler Effizienz und geringer Abgasbelastung sichergestellt ist. Eine Entaschungsschnecke aus hoch hitzebeständigem Edelstahl sorgt für eine automatische Austragung der Asche und geringste Reinigungsintervalle.</p>
<p>Für die Brennstoffversorgung können die Kessel an unterschiedliche Zubringersysteme angeschlossen werden. Es ist auch möglich, sie aus mehreren getrennten Brennstofflagern zu versorgen und Brennstoffe vor dem Verfeuern zu mischen. Ebenfalls möglich ist eine Kombination der Biomassebrenner mit weiteren Systemen wie Solarkollektoren oder anderen vorhandenen Brennern.</p>
<p>Die Kessel sind analog EN 303-5 geprüft durch den TÜV Bayern LGÖ für verschiedene Biomasse sowie Landschaftspflegeheu. Sie sind ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und haben den Energie-Award 2010 bei der Energiade Oberösterreich gewonnen.</p>
<p><strong>Informationen zu den Biomassebrennern unter:</strong> <a href="http://www.biokompakt.com/">www.biokompakt.com</a></p>
<p><strong>Anfragen, ob sich bestimmte Biomasseerzeugnisse zu Heizzwecken eignen, unter:</strong> <a href="mailto:brenntdas@biokompakt.com">brenntdas@biokompakt.com</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.biokompakt.com" target="_blank">Biokompakt.com</a></p>
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		<title>Deutscher Brückenbaupreis 2012</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10081-deutscher-bruckenbaupreis-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abgabefrist endet am 17. September 2011 Am 17. September 2011 endet die Frist für die Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgabefrist endet am 17. September 2011</strong></p>
<p><strong>Am 17. September 2011 endet die Frist für die  Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die  Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure  (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren  auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau  und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der Initiative  Baukultur und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Hauptsponsor  ist auch 2012 die Deutsche Bahn AG.</strong><span id="more-10081"></span></p>
<p>Der Preis wird alle zwei  Jahre in den Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und  Radwegbrücken“ für jeweils ein Bauwerk vergeben.<br />
Für den Deutschen Brückenbaupreis 2012 können Bauwerke vorgeschlagen werden, deren<br />
Fertigstellung, Umbau oder Instandsetzung zwischen dem 01.09.2008 und dem 01.09.2011<br />
abgeschlossen  worden ist. Brücken, die vor dem 01.09.2008 vollendet wurden, kann die  Jury nicht mehr berücksichtigen (es zählt der Tag der bautechnischen  Abnahme). Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist am 17.  September 2011.</p>
<p>Die Bewertung der eingereichten Arbeiten übernimmt eine aus neun anerkannten<br />
Brückenbauexperten  bestehende Jury. Sie zeichnet die Bauwerke sowie die Ingenieure, die an  verantwortlicher Stelle wesentlichen Anteil am Entstehen der Brücke  hatten, aus.<br />
Pro Kategorie werden jeweils drei Brückenbauwerke für den Preis nominiert.</p>
<p>Die  Verleihung des „Deutschen Brückenbaupreises 2012“ findet am 12. März  2012, dem Vorabend des 22. Dresdner Brückenbausymposiums, statt. An der  Preisverleihung nehmen 1.300 Ingenieure sowie namhafte Persönlichkeiten  aus Politik und Wirtschaft teil.</p>
<p>Die Ausschreibungsunterlagen zum „Deutschen Brückenbaupreis 2012“ können unter <a href="http://www.brueckenbaupreis.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.brueckenbaupreis.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.vbi.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Verband Beratender Ingenieure</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Photovoltaikbranche: Damoklesschwert Konsolidierung?</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9995-photovoltaikbranche-damoklesschwert-konsolidierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitens der Politik ist die Energiewende beschlossene Sache. Für die Solar-Industrie bricht damit ein neues Zeitalter an - im Energiemix der Zukunft wird Photovoltaik eine noch zentralere Rolle wie bisher spielen. Doch damit steigen auch die Ansprüche an den Professionalisierungsgrad der Branche. Trends, wie die Nachfrageverschiebung weg von Deutschland hin zu internationalen Märkten, der Subventionsrückgang sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seitens der Politik ist die Energiewende beschlossene Sache. Für die  Solar-Industrie bricht damit ein neues Zeitalter an - im Energiemix der Zukunft  wird Photovoltaik eine noch zentralere Rolle wie bisher spielen. Doch damit  steigen auch die Ansprüche an den Professionalisierungsgrad der Branche. Trends,  wie die Nachfrageverschiebung weg von Deutschland hin zu internationalen  Märkten, der Subventionsrückgang sowie die Konsolidierung des Marktes zwingen  Unternehmen heute mehr denn je dazu, radikale Maßnahmen zu ergreifen, die ihre  Zukunftsfähigkeit sichern. Dies unterstreicht die aktuelle Expertenbefragung &#8220;Quo vadis  Solarmarkt&#8221; der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber &amp; Partner. 			  <span id="more-9995"></span></strong></p>
<p><strong>Damoklesschwert &#8220;Konsolidierung&#8221; fällt</strong></p>
<p>Wichtigstes Ergebnis der Umfrage: Das bereits seit Jahren über der PV-Industrie  schwebende Damoklesschwert &#8220;Konsolidierung&#8221; wird im Jahr 2011 endgültig fallen.  Zu diesem Schluss kommen die Unternehmenslenker der 30 größten deutschen  Solarunternehmen. Demnach erwarten rund 90% aller Befragten, dass es im  deutschen Photovoltaik-Markt innerhalb der nächsten drei Jahre eine  Marktkonsolidierung geben wird und nahezu die Hälfte der produzierenden  PV-Unternehmen fusionieren oder gänzlich verschwinden werden. 75% der Experten  erwarten den ersten großen Fusionsschub bereits für das laufende Jahr 2011.</p>
<p>Dieser Konzentrationsprozess muss aber differenziert betrachtet werden: Für  PV-Systemhäuser, die auf größere Photovoltaikflächen spezialisiert sind und das  Thema Internationalisierung bisher nicht priorisiert haben, soll die Lage in den  nächsten Monaten kritisch werden. Ganza nders bei Unternehmen, die sich auf das noch  nicht erschlossene Dachpotenzial in Deutschland fokussieren und bisher &#8220;gesund&#8221;  gewachsen sind - sie können zuversichtlich in die Zukunft blicken.</p>
<p>Aus Sicht  der Berater bei W&amp;P hängt die Zukunft vieler Unternehmen damit sehr stark von  der bisher erreichten Positionierung im deutschen und internationalen Solarmarkt  ab.</p>
<p><strong>&#8220;Hausaufgaben&#8221; nicht gemacht</strong></p>
<p>Weiteres Ergebnis der Expertenbefragung: Viele deutsche PV-Unternehmer  haben schlichtweg nicht ihre &#8220;Hausaufgaben&#8221; gemacht und versäumt, ihr  Geschäftsmodell frühzeitig an sich verändernde Marktanforderungen anzupassen.  Johannes Spannagl, Mitglied der Geschäftsleitung bei W&amp;P, erklärt: &#8220;Eine rein  reaktive und zu wenig fokussiert agierende Vertriebsmannschaft ist in der  vorherrschenden Käufermarktsituation in Deutschland ebenso wenig zielführend wie  unstrukturierte und ineffiziente Arbeitsabläufe in zu schnell gewachsenen  Organisationen.&#8221; Zusätzlich ist gerade jetzt eine solide Finanz- bzw.  Liquiditätslage, die dabei hilft, Subventionsunsicherheiten abzufedern,  besonders zukunftsentscheidend.</p>
<p>&#8220;Jetzt ist Proaktivität gefragt&#8221;, so das  Fazit von Spannagl. &#8220;Ab sofort müssen sich Unternehmen darauf konzentrieren,  ihre Kernkompetenzen im Wettbewerbsumfeld durch Veränderungen an der  Unternehmensarchitektur dauerhaft abzusichern&#8221;. Selbst aus einer marktführenden  Position heraus müsse die eigene Wertschöpfungsstruktur unter Berücksichtigung  			  des Wettbewerbsumfelds ständig kritisch hinterfragt werden.</p>
<p><strong>Siehe auch für zusätzliche Informationen:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.wieselhuber.de" target="_blank"> Dr. Wieselhuber &amp; Partner</a></li>
<li> <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/solardach.php4" target="_self"> SolardachCheck</a> und weitere 					  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/ratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieSparRatgeber</a>: 					  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/strom-sparen.php4" target="linkbodyr"> StromCheck <em>express</em></a>, 					  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/energieausweisratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieausweisRatgeber</a></li>
<li> <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/foerdermittel.php4" target="linkbodyr"> Förderratgeber von co2online</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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