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	<title>Branchendienst &#187; Hochhausbau</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Mailänder „Wald“ wächst jede Woche zwei Meter in die Höhe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Bosco Verticale, Mailand, Italien Die unregelmäßig auskragenden, massiven Stahlbetonbalkone des Mailänder Gebäudeensembles „Il Bosco Verticale“ werden mit unzähligen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Mithilfe der PERI Schalungs- und Gerüstlösung lassen sich die Geschosse trotz der Einzigartigkeit der Architektur mit äußerst schnellen Taktfolgen realisieren. Umwelt- und Klimaschutz sind längst auch im Baugewerbe angekommen – mit dem Bau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bosco Verticale, Mailand, Italien<br />
</strong><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Bosco-Verticale-Italy-01_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="332" /></p>
<p><strong>Die unregelmäßig auskragenden, massiven Stahlbetonbalkone des Mailänder  Gebäudeensembles „Il Bosco Verticale“ werden mit unzähligen Bäumen und  Sträuchern bepflanzt. Mithilfe der PERI Schalungs- und Gerüstlösung  lassen sich die Geschosse trotz der Einzigartigkeit der Architektur mit  äußerst schnellen Taktfolgen realisieren.</strong></p>
<p><strong>Umwelt- und Klimaschutz sind längst auch im Baugewerbe angekommen – mit  dem Bau von Passivhäusern und durch energetische Gebäudesanierungen  lassen sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen wirkungsvoll reduzieren.  Der italienische Architekt Stefano Boeri geht mit seinem Konzept seines  ökologischen Hochhauses ganz eigene, an die Natur angepasste Wege.</strong><span id="more-11002"></span></p>
<p>Der  Bauwerkskomplex „Il Bosco Verticale“ besteht aus einem elfstöckigen  Bürogebäude und zwei Wohnhochhäusern mit 18 und 26 Etagen. Die  Besonderheit der beiden Wohnbauten mit 79 m und 111 m Höhe sind die  massiven Balkone, die später mit Bäumen bepflanzt werden – einem  vertikalen Wald mitten in Mailand. Insgesamt 120 große und 544 mittlere  Bäume sowie über 4.000 Büsche und Sträucher übernehmen die wichtigen  Funktionen eines Waldes: Kohlendioxid wird reduziert und Sauerstoff  produziert. Darüber hinaus dient die Bepflanzung den künftigen Bewohnern  als Schutz gegen Lärm und Staub, im Sommer schatten die Baukronen die  Wohnungen gegen die direkte Sonneneinstrahlung ab, im Winter lassen sie  die tiefer stehende Sonne durch – sie regulieren somit das Klima zu  jeder Jahreszeit. Außerdem sind eine Reduzierung der Luftfeuchtigkeit  und ein wirksamer Windschutz zu erwarten.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Bosco-Verticale-Italy-PERI-02.jpg.jpg" alt="" width="380" height="269" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Nur zwölf Tage pro Geschoss </strong><br />
Um das Gebäudeensemble trotz der  Einzigartigkeit der Architektur in dem straff vorgegebenen Bauzeitenplan  herstellen zu können, erarbeiteten die italienischen PERI Ingenieure  ein maßgeschneidertes Schalungs- und Gerüstkonzept – insbesondere für  die an allen vier Seiten auskragenden Balkone und die Geschossdecken bei  einer Regelgeschosshöhe von 4 m. Deren Projektlösung auf Basis der RCS  Schienenklettertechnik und des PERI UP Gerüstsystems sowie die  Einbeziehung der kundeneigenen SKYDECK Paneel-Deckenschalung resultieren  in äußerst schnellen Taktfolgen: Pro Geschoss werden nur zwölf Tage  benötigt.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Bosco-Verticale-Italy-PERI-04.jpg.jpg" alt="" width="380" height="274" /></p>
<p><strong>Kombinierte Baukastensysteme </strong><br />
Die  massiven, 28 cm starken Stahlbetonbalkone mit 1,30 m hohen Brüstungen  kragen auf allen vier Gebäudeseiten jeweils 3,35 m aus, sie werden  später mit den Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Eine große  Herausforderung stellt die unregelmäßige Anordnung der Balkone dar,  dadurch soll eine natürliche Optik erzielt und genügend Raum für die  Bepflanzung geschaffen werden.</p>
<p>Auskragende VARIOKIT Fachwerke  aus mietbaren PERI Systemteilen tragen die Frischbetonlasten der Balkone  ab, darüber hinaus kombinieren die PERI Ingenieure die Fachwerkrüstung  mit der RCS Schutzwandkonstruktion. Diese dient als Einhausung und  Absturzsicherung der jeweils obersten zwei Geschosse, das steigert die  Sicherheit für das Baustellenpersonal und dadurch auch die  Arbeitsleistung. Mithilfe der projektspezifisch ausgearbeiteten  Umsetzmethode – mittels Kran und einer elektrischen Seilwinde – lassen  sich komplette Einheiten aus dem Gebäude ziehen und am nächsten  Einsatzort positionieren. So können innerhalb nur eines Tages alle 18  Einheiten, somit also eine komplette Etage umgesetzt werden. Tags darauf  werden die Schachtbühnen und Traggerüsttürme für den nächsten  Höhenabschnitt eingerichtet.</p>
<p>Aufgrund der unregelmäßigen  Anordnung der Balkone sind die Lasten oftmals über mehrere Stockwerke  hinweg abzutragen, insbesondere an den Gebäudeecken. Hierfür kommen  Traggerüsttürme auf Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems zum  Einsatz. Dieses ist flexibel anpassbar an die unterschiedlichen  Unterstützungshöhen zwischen 3,72 m und 23,72 m.</p>
<p>In den  Zwischengeschossen dienen Ausfahrbühnen – ebenfalls auf Basis des RCS  Baukastensystems – zum Umsetzen von Baumaterial mithilfe des Krans.  Diese kragen 6,35 m über den Gebäuderand aus und sind so konzipiert,  dass der Bühnenrand mit bis zu 20 kN belastet werden kann. Ehrgeiziges  Städtebauprojekt</p>
<p>Der ökologische Hochhauskomplex &#8220;Il Bosco  Verticale” ist Bestandteil des ehrgeizigen Mailänder Städtebauprojekts  „Porta Nuova“. Wo bisher alte Industrieanlagen brachlagen, entstehen nun  auf über 290.000 m² moderne Wohn- und Bürogebäude, Hotels sowie  Versammlungs- und Kulturzentren – weitgehend autofrei und ausgestattet  mit großzügig angelegten Grünanlagen. Hierzu gehört auch der Porta Nuova  Garibaldi, der mithilfe der PERI ACS Klettertechnik auf die  italienische Rekordhöhe von 220 m emporwächst.<br />
<strong><br />
Bauunternehmen:</strong> ZH General Construction Company SPA, Sand in Taufers<br />
<strong>Projektbetreuung:</strong> PERI Basiano, Italien Abdruck honorarfrei unter Angabe (Quelle: PERI GmbH)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.peri.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />PERI GmbH </a></p>
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		<title>9-mal Gold beim best architects 12 Award</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" rel="lightbox[10585]"><img class="alignnone size-full wp-image-10586" title="architects" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a></p>
<p><em>Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.</em></p>
<p><strong>Die Jury bestehend aus Prof. Piet Eckert (Zürich), Prof. Peter Sapp (Wien) und Till Schneider (Frankfurt) wählte aus 298 eingereichten Arbeiten die Prämierungen für den diesjährigen Award aus. Dabei würdigte die Jury die stetig zunehmende Qualität der Einreichungen und vergab 65-mal die begehrte Auszeichnung „best architects 12“. Neun Arbeiten erhielten für ihre besonders herausragende Leistung die Auszeichnung „best architects 12“ in Gold.<span id="more-10585"></span></strong></p>
<p>Gleich 4 der Goldprämierungen wurden in der Kategorie „Wohnungsbau“ an Peter Kunz Architektur, Winterthur (Projekt: Oberes Alpgut), Burkard Meyer Architekten, Baden (Projekt: Wohnüberbauung Allmend, Baden), ruinelli Associati Architetti, Soglio (Projekt: Umnutzung eines Stalles/Scheune in Soglio), Schneider &amp; Schneider Architekten, Aarau (Projekt: Wohnhaus in Aarau) vergeben. In der Kategorie Gewerbe- und Industriebauten ging Gold an atelier st, Leipzig (Projekt: Neubau Wirtschaftsgebäude). In der Kategorie sonstige Bauten<br />
ging Gold an Bögl Gierer Architekten, München (Projekt: Innovationszentrum der Max Bögl Bauunternehmung) und Bonnard Woeffray architectes, (Projekt: BOV | Grundschule Bovernier, Schweiz). Zweimal Gold wurde in der Kategorie Innenausbau an Diezinger &amp; Kramer Architekten, Eichstätt (Projekt: Caricatura – Museum für komische Kunst), sowie Kastner Pichler Architekten, Köln (Projekt: Erinnerungsort Topf und Söhne Erfurt) vergeben.<br />
Es gab im diesjährigen Wettbewerb besonders schöne Beispiele von Architekturleistungen, in denen der Mut und die Bereitschaft zu neuen architektonischen Lösungen sehr gut transportiert wurde. Die Ergebnisse zeigen einen repräsentativen Querschnitt durch eine lebhafte und sich ständig weiterentwickelnde deutschsprachige Architekturszene.<br />
<strong><br />
Die Dokumentation zum Wettbewerb</strong><br />
Im Herbst 2011 wird eine hochwertige Publikation zum „best architects 12” Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgenössischer Architektur. Es erscheint im hauseigenen Verlag (zinnobergruen Verlag). Darüberhinaus werden alle Gewinner auf der Website des Award „<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.bestarchitects.de</a>“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Der „best architects“ Award</strong><br />
Bereits in seinem sechsten Jahr zählt der „best architects“ Award zu einem der renommiertesten Architekturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der „best architects“ Award wurde ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die<br />
Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität<br />
in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben. Ziel ist ein inhaltlicher Diskurs mit der Öffentlichkeit und die Stärkung der Baukultur. Die Zement- und Betonindustrie hat den Wettberwerb auch in diesem Jahr unterstützt..</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org/">http://www.beton.org</a><strong><br />
Bild: </strong>Screenshot der Wettbewerbsseite (<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank">www.bestarchitects.de</a>)</p>
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		<title>Filigranes Netz aus Stahlbeton prägt und trägt Bürohochhaus</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10579-filigranes-netz-aus-stahlbeton-pragt-und-tragt-burohochhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf. Prosta Tower, Warschau, Polen Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" rel="lightbox[10579]"><img class="alignnone size-full wp-image-10580" title="Prosta" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf.</em></p>
<p><strong>Prosta Tower, Warschau, Polen</strong><br />
<strong>Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. </strong><span id="more-10579"></span><br />
Das Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau hat ein neues architektonisches Highlight. Nicht die 70 m Höhe und die Form machen den Prosta Tower einzigartig – es ist die Gebäudefront aus Glas und einer vorgelagerten rautenförmigem Stahlbetonstruktur in perfekter Sichtbetonoptik, die das Erscheinungsbild des Bürohochhauses prägt. Die filigrane, vor- und rückgeneigte Betonfassade legt sich dabei wie ein Netz über die Außenverglasung – und dient darüber hinaus als tragendes Bauteil.</p>
<p><strong>Architektonische und logistische Herausforderung</strong><br />
Die Herausforderungen für die Warbud-Baustellenmannschaft bestanden einerseits darin, die komplexe Betonstruktur trotz hohem Bewehrungsgrad und einem zu berücksichtigenden Schalungsdruck von 90 kN/m² maßgenau in Form zu bringen – mit einem perfekten, ankerlosen Oberflächenfinish. Andererseits machte die innerstädtische Lage ohne verfügbare Lagerflächen sowie die daraus resultierende Baustelleneinrichtung mit nur einem Kran eine exakt auf den Bauablauf angepasste Baustellenlogistik erforderlich. Darüber hinaus ändern sich die Grundrisse sowie der Querschnitt der Stahlbetonstruktur mehrfach von Etage zu Etage.</p>
<p><strong>Aufeinander eingespielt</strong><br />
In enger Abstimmung mit den Bauausführenden konzipierten die polnischen PERI Ingenieure eine exakt auf alle Anforderungen abgestimmte Schalungs- und Gerüstlösung. Mit Probeaufbauten zur Herstellung von Referenzkörpern stimmte das Sichtbeton-Team bereits im Vorfeld das Zusammenspiel von Schalungs-, Gerüst- und Betontechnik im Detail aufeinander ab. Das sorgte für optimierte Ergebnisse und mündete in einen beschleunigten Baufortschritt ohne Beeinträchtigungen, eine nachträgliche Oberflächenbehandlung war somit nicht notwendig.</p>
<p><strong>Sonderschalung aus Systembauteilen</strong><br />
Die TRIO Rahmenschalung diente bei der Herstellung der Stahlbetonfassade als kostengünstige sowie einfach und schnell zu montierende Grundform mit Schalungshöhen von 3,60 m. Eine aufgedoppelte Schalhaut sorgte für ansprechende und annähernd fugenfreie Betonoberflächen, hierfür war die Schalungsplatte Fin-Ply Maxi erste Wahl. Durch die spezielle Elementanordnung sowie lastverteilende Ausgleichsriegel war das Ankerraster so festgelegt, dass nicht durch den Beton geankert werden musste.</p>
<p>Zur millimetergenauen Formgebung dienten projektspezifisch konstruierte Aussparungskästen. Grundlage hierfür bildeten mietbare Systembauteile wie Stahlriegel, Schwerlastspindeln und standardisierte Verbindungsmittel aus dem umfangreichen PERI Produktportfolio. Die Sonderschalungselemente wurden in der Warschauer PERI Schalungsmontage komplett vorkonfektioniert und anschließend einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. Alle insgesamt 28 Elemente für die Regel- und Sonderquerschnitte waren mit einem speziellen Ausschalmechanismus ausgestattet. Damit konnte ausgeschalt werden, ohne Schalung und Betonstruktur zu beschädigen. Das PERI Konzept für die Innenschalung berücksichtigte darüber hinaus die massiven Bewehrungsanschlüsse auf Höhe der Etagendecken.</p>
<p><strong>Schalung + Gerüst = Komplettlösung</strong><br />
Ein kontinuierlich mit dem Baufortschritt mitwachsendes Arbeitsgerüst auf der Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems ergänzte die PERI Komplettlösung. Dies trug zur Bauzeiteinhaltung bei und erhöhte außerdem die Sicherheit für das Baustellenpersonal. Die Gerüstkonstruktion erfüllte hierbei zwei Aufgaben: Es diente als Traggerüst für die jeweils oberste Arbeitsebene mit ausreichend Platz zum Schalen, Bewehren und Betonieren sowie als Fassadengerüst für die nachfolgenden Montagearbeiten. Innenseitige Konsolverbreiterungen erlaubten eine maximale Anpassung an die Fassadenstruktur und gewährleisteten dadurch eine optimale und sichere Zugänglichkeit.</p>
<p><strong>Prosta: Nicht gerade einfach</strong><br />
Der Name des 24-stöckigen Bürokomplexes „Prosta Tower“ mit über 8.000 m² hochwertiger Bürofläche leitet sich von der gleichnamigen Straßenbezeichnung ab, der Warschauer Prosta-Straße. Die Bedeutung „gerade“ oder „einfach“ als Übersetzung für das polnische Wort „Prosta“ trifft für das neue Bauwerk allerdings nicht unbedingt zu. Im Gegenteil: Die Umsetzung der architektonischen Vorgaben war äußerst anspruchsvoll und das Gebäude mit dem filigranen Stahlbeton-Netzwerk wirkt alles andere als nur gerade und einfach.</p>
<p>Bauunternehmen: Warbud S.A., Warschau<br />
Projektbetreuung: PERI Warschau, Polen</p>
<p>PERI Systeme im Einsatz:<br />
- PERI UP Rosett Gerüstsystem<br />
- TRIO Rahmenschalung<br />
- Fin-Ply Maxi Schalungsplatte</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.peri.de/" target="_blank">www.peri.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>DuPont™ Typar®: Die Rettung eines Weltwunders</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 05:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhausbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Drainage]]></category>
		<category><![CDATA[entwässerung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwunder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kiewer Andreas-Kirche ist nicht das erste Projekt, bei dem DuPontTM Typar® zur Rettung historischer Gebäude genutzt wurde. Entscheidende Lösung für die Entwässerung der Andreas-Kirche in Kiew Juli 2011 &#8211; In Kiew zählt die Andreas-Kirche &#8211; auch bekannt als Andrejewski-Kirche &#8211; zu einem der Symbole der Stadt. Zugleich gehört sie auch mit zu den architektonischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Andreas-Kirche.jpg" rel="lightbox[10489]"><img class="alignnone size-full wp-image-10490" title="Andreas-Kirche" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Andreas-Kirche.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p><em>Die Kiewer Andreas-Kirche ist nicht das erste Projekt, bei dem DuPontTM Typar® zur Rettung historischer Gebäude genutzt wurde.</em></p>
<p><strong>Entscheidende Lösung für die Entwässerung der Andreas-Kirche in Kiew Juli 2011 &#8211; In Kiew zählt die Andreas-Kirche &#8211; auch bekannt als Andrejewski-Kirche &#8211; zu einem der Symbole der Stadt. Zugleich gehört sie auch mit zu den architektonischen Weltwundern. Weil das bedeutende historische Gebäude ins Rutschen gekommen war, begannen bereits im August 2009 Arbeiten zur Sicherung und Rekonstruktion. Mittlerweile sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Zur Sicherstellung einer langfristigen Funktionalität und Stabilität der Anlage kamen für die Wanddrainage die hochzugfesten und wasserdurchlässigen Geosynthetics der Marke DuPont™ Typar® zum Einsatz.<span id="more-10489"></span></strong></p>
<p>Die Andrejewski-Kirche wurde Mitte des 17. Jahrhunderts nach einem Entwurf von F. B. Rastrelli, einem bekannten russischen Architekten mit italienischen Wurzeln, erbaut. Es ist das einzige Bauwerk dieses Architekten in der Ukraine, welches in den 2002 in Deutschland erschienenen Katalog der &#8220;1.000 Weltwunder&#8221; aufgenommen wurde.</p>
<p>Im Lauf ihrer Geschichte ist die Andreas-Kirche immer wieder ausgebessert worden jedoch immer nur teilweise. Über viele Jahre hinweg stellten die abrutschenden Erdmassen an den Hängen die Hauptgefahr für die Andreas-Kirche dar. Um das Gebäude zu retten, wurden die Hänge &#8220;verkeilt&#8221;: Man pflanzte Bäume mit tief in den Boden reichenden, gegabelten Wurzeln. Um das weitere Wegrutschen der Kirche zu verhindern, begann am 14. August 2009 die rettende Rekonstruktion auf der Grundlage eines Projekts des Kiewer Konstruktionsbüros &#8220;UkrNGIproektrestavtatsiya&#8221;.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte der Meisterbetrieb &#8220;Osnova &#8211; Solsif&#8221; bereits Pfähle sowie ein Stahlbeton-Fachwerk in den Boden eingebracht und mit der Rekonstruktion der Wände begonnen. Da sich der Hügel, auf dem die Andreas-Kirche erbaut wurde, durch Erosion stark verändert hat, mussten zur Lagesicherung die historischen geometrischen Parameter wieder hergestellt werden. Die Rekonstruktionsmaßnahmen konzentrierten sich deshalb vor allem auf die Verhinderung der weiteren Erosion der Hänge sowie die Erstellung eines Drainagesystems.</p>
<p>Ablaufendes Wasser beschleunigt die Bodenerosion, gefährdet die Stabilität der Stützmauer und würde dauerhaft das Territorium der Andreas-Kirche endgültig ruinieren. Deshalb spielte die Ableitung des Wassers bei der Rekonstruktion des Objekts eine wesentliche Rolle. Mit ein Grund, weshalb gerade DuPont™ Typar® zum Einsatz kam. Zur Herstellung einer Drainage verlegte man stufenartig rund 2.400 qm des Spinnvlieses DuPont™ Typar® SF 49 in Kombination mit einem Drainagekunststoff. Da DuPont™ Typar® für seine ausgezeichneten Wasserdurchlässigkeitsparameter bekannt ist, wurde die gleiche Materialkombination auch bei der Erneuerung der Pflasterung in der Vorhalle zur Drainage und Hydroisolation der inneren Anlagen verwendet. Die Arbeiten konnten im Dezember 2010 abgeschlossen werden.</p>
<p>Die Andreas-Kirche ist nicht das erste Projekt in der Stadt Kiew, bei dem die produktspezifischen Eigenschaften von DuPontTM Typar® zur Rettung historischer Gebäude genutzt wurden. Bereits bei der Rekonstruktion des Goldenen Tores, einem der wenigen erhalten gebliebenen Denkmäler Kiews, wurden 405 qm DuPont™ Typar® SF 40 in Kombination mit einer Noppenbahn zur Drainage eingesetzt.</p>
<p>DuPont™ Typar® (<a href="http://www.typargeo.com/" target="_blank">www.typargeo.com</a>) ist ein Spinnvlies aus durchgehenden 100%-igen Polypropylen-Fasern. Das Vlies weist eine hohe Festigkeit, eine ausgezeichnete Wasserdurchlässigkeit und einen sehr hohen Widerstand gegen Einbaubeschädigungen auf. Darüber hinaus ist es eines der bekanntesten und meistverwendeten Qualitäts­materialien im Straßenbau, beim Bau von Drainageanlagen und bei der Erstellung von Umkehrdächern.</p>
<p>DuPont™ Typar® ist thermisch verfestigt und damit dünner und leichter als herkömmliche Geotextil-Vliese. Die erforderliche Lagerfläche wird dadurch minimiert und die gesamte Handhabung auf der jeweiligen Baustelle erheblich erleichtert. Darüber hinaus lässt sich DuPont™ Typar® leicht zuschneiden. Für kleinere Teile kommen Schere oder Messer zum Einsatz, komplette Folienrollen können mit einer Kettensäge getrennt werden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spektakulär: Münchens höchster freistehender Kran wird umgesetzt</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10469-spektakular-munchens-hochster-freistehender-kran-wird-umgesetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrere Kräne sind für Ab- und Aufbau des Hochbaukrans in der Baugrube des exklusiven Immobilienprojekts The Seven notwendig/Umsetzung beginnt am Donnerstagmorgen/Hochbaumaßnahmen schreiten voran München, 26. Juli 2011. Rund 75 Meter ragt der Hochbaukran seit Mai dieses Jahres in den Münchner Himmel. Mit seiner Tragkraft von 10 Tonnen wurden die fünf Kamine und das Flugdach von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Baustelle.jpg" rel="lightbox[10469]"><img class="alignnone size-full wp-image-10470" title="Baustelle" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Baustelle.jpg" alt="" width="150" height="97" /></a></p>
<p><em>Mehrere Kräne sind für Ab- und Aufbau des Hochbaukrans in der Baugrube des exklusiven Immobilienprojekts The Seven notwendig/Umsetzung beginnt am Donnerstagmorgen/Hochbaumaßnahmen schreiten voran</em><br />
<strong><br />
München, 26. Juli 2011. Rund 75 Meter ragt der Hochbaukran seit Mai dieses Jahres in den Münchner Himmel. Mit seiner Tragkraft von 10 Tonnen wurden die fünf Kamine und das Flugdach von der Spitze des 56 Meter hohen Maschinenturms auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerkes in der Müllerstraße abgenommen. Auch beim Ausbau der Lüftungs- und Leitungskanäle sowie der vier zirka 20 Meter hohen Filteranlagen im Inneren des Turms war sein Einsatz gefordert. Jetzt wird Münchens höchster freistehender Baustellenkran aufwändig ab- und auf der gegenüberliegenden Seite des Turms wieder aufgebaut. Hier wird er für die kommenden eineinhalb Jahre den Bau von Münchens hochwertigem Wohn- und Büroensemble The Seven begleiten.<span id="more-10469"></span></strong></p>
<p>50 Tonnen Stahl, Dämmung und Blechummantelung wurden bisher mit Hilfe des Krans in die Tiefe transportiert – allein so viel haben die fünf in Einzelteile zerlegten Kamine insgesamt gewogen. Dazu ein Flugdach, das ebenso zum Fuße des früheren Maschinenturms gehoben werden musste. Jetzt braucht Münchens derzeit höchster freistehender Kran selbst Hilfe, um an anderer Stelle wieder aufgebaut zu werden. Ein 800 Tonnen schwerer Autokran mit einem Ausleger von rund 90 Metern wird eigens für die Umsetzung mit einem Schwerlasttransporter am Morgen des 28. Juli 2011 (Donnerstag) zwischen 5 und 6 Uhr angeliefert. Vom 28. bis zum 30. Juli 2011 wird der Hochbaukran dann mit Hilfe des Autokrans und weiteren Hilfskränen abgebaut und anschließend auf der gegenüberliegenden Seite des Turms wieder aufgerichtet. Hier wird er bis zum Abschluss der Bauarbeiten Ende 2012, Anfang 2013 das gesamte Baufeld bedienen und zum Auf- und Abbau des Fassadengerüstes rund um den Turm sowie für dessen Umbau zu Münchens höchstem innerstädtischen Wohngebäude eingesetzt. „Die Umsetzung des Hochbaukrans ist komplex und durch die beengte Baugrube sehr schwierig durchzuführen“, erklärt Jörg Scheufele vom Projektpartner alpha invest Projekt GmbH.</p>
<p>Neben der eindrucksvollen Umsetzung des Krans schreiten die Hochbaumaßnahmen auf dem 14.000 Quadratmeter großen Gelände des früheren Heizkraftwerkes zügig voran. Das Einbringen der Bodenplatte für die Tiefgarage hat im Juli begonnen und wird in den kommenden Wochen sukzessive fortgesetzt. Der nächste Meilenstein ist die Fertigstellung des dritten Untergeschosses im Baubereich des späteren Wohnturms und des neu errichteten Atriums im September 2011. Die dreigeschossige Baugrube im Bereich des alten Bürogebäudes wird etwa zwei Monate später fertiggestellt.</p>
<p>Roderick Rauert, Projektleiter des zweiten Projektpartners LBBW Immobilien Capital GmbH: „Mit Beginn der Hochbauarbeiten hat sich das Interesse von Käufern und Investoren noch einmal verstärkt. Die Wohnungen in The Seven Tower sind nahezu verkauft. Das neu errichtete, fünfgeschossige The Seven Atrium weckt mit seinen großzügig geschnittenen Wohnungen in fünf verschiedenen Ausführungen, den es umgebenden Grünflächen und einem innen liegenden Wassergarten zunehmend die Begeisterung – zumal wir hier Quadratmeterpreise ab etwa 6.000 Euro für Wohnungen in bester Innenstadtlage anbieten.“</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Meilenstein: Baugenehmigung für Münchner Immobilienprojekt The Seven liegt vor</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8925-meilenstein-baugenehmigung-fur-munchner-immobilienprojekt-the-seven-liegt-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bilfinger Berger Hochbau GmbH wird auf dem 14.000 Quadratmeter großen Gelände bis Ende 2012 exklusive Wohnungen und Büros in unwiederbringlicher Lage errichten. Die dafür notwendigen Abrissarbeiten haben mit dem gerade begonnenen Abbruch des Gebäudes Müllerstraße 3 die letzte Phase erreicht. An seiner Stelle wird das zum Ensemble gehörende Büro- und Gewerbequartier The Seven Office [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/The-Seven.jpg" rel="lightbox[8925]"><img class="alignleft size-full wp-image-8926" title="The Seven" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/The-Seven.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a></p>
<p><strong>Die Bilfinger Berger Hochbau GmbH wird auf dem 14.000  Quadratmeter großen Gelände bis Ende 2012 exklusive Wohnungen und Büros  in unwiederbringlicher Lage errichten. Die dafür notwendigen  Abrissarbeiten haben mit dem gerade begonnenen Abbruch des Gebäudes  Müllerstraße 3 die letzte Phase erreicht. An seiner Stelle wird das zum  Ensemble gehörende Büro- und Gewerbequartier The Seven Office mit zirka  8.900 Quadratmeter Bruttogeschossfläche neu errichtet. „Zudem beginnt  jetzt die Abtragung der verwobenen Lüftungs- und Leitungskanäle sowie  der Filteranlagen im Inneren des 56 Meter hohen ehemaligen  Maschinenturms. Da er als einziges Gebäude erhalten bleibt, müssen die  hier anstehenden Abtragungen sehr behutsam vorgenommen werden. Das  absolute Highlight der Abbrucharbeiten ist die vorübergehende Abnahme  der fünf Kamine und des Flugdaches. Sie ist für Anfang Mai geplant“,  erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des zweiten Projektpartners  alpha invest Projekt GmbH. </strong><span id="more-8925"></span></p>
<p>Seit November 2009 wurden auf dem Areal ein ehemaliges Wohn- und  Sozialgebäude, ein Bürogebäude, eine Gasstation, vier Kesselhäuser, ein  Parkplatz sowie unter- und oberirdische Bunkeranlagen abgetragen. Vom  früheren Heizkraftwerk wird künftig einzig der 56 Meter hohe ehemalige  Maschinenturm zeugen. Er wird zum höchsten Wohngebäude der Innenstadt  umgebaut mit exklusiven Wohnungen, Private Offices, einem privaten Spa-  und Wellnessbereich sowie einer weitläufigen Eingangshalle mit  Concierge-Service für das gesamte Ensemble. Rechts vom Turm wird mit dem  viergeschossigen The Seven Atrium ein weiteres Quartier mit bis zu 56  Wohnungen in fünf unterschiedlichen Ausführungen errichtet. Zudem  entstehen auf dem Gelände unterirdische Parkplätze in ausreichender  Anzahl und Größe, eine Kindertagesstätte, ein Atriumhof mit Wassergarten  sowie ein der Öffentlichkeit zugänglicher Gartenpark. Insgesamt werden  6.000 Quadratmeter Grünfläche mit teilweise altem Baumbestand angelegt –  ein Novum für die Innenstadt.</p>
<p>Roderick Rauert: „Das Interesse von Käufern und Investoren ist seit dem  Vertriebsstart im November 2010 groß. Im The Seven Tower und im The  Seven Atrium sind insgesamt 50 Prozent der Wohnflächen verbrieft. Die  Käufer stammen überwiegend aus München und Umgebung.“</p>
<p><strong>The Seven im Internet:</strong> <a href="http://www.theseven-muenchen.de/" target="_blank">www.theseven-muenchen.de</a></p>
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		<title>Mehr Sicherheit im Hochbau</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7727-mehr-sicherheit-im-hochbau/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RAL Gütezeichen Verankerungs- und Bewehrungstechniken Sankt Augustin, 7. Februar 2011 – Für die Sicherheit und Tragfähigkeit von Hochbauten spielt die Qualität der eingesetzten Verankerungs- und Bewehrungstechniken, also der im Beton verarbeiteten Bauelemente, eine wichtige Rolle. Sie verbinden, befestigen, verankern und stabilisieren tragende Konstruktionen wie beispielsweise Decken, Wände, Böden oder Fundamente. Das neue RAL Gütezeichen Verankerungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/RAL-BuV.jpg" rel="lightbox[7727]"><img class="alignleft size-full wp-image-7728" title="RAL-BuV" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/RAL-BuV.jpg" alt="" width="135" height="267" /></a></p>
<p><em>RAL Gütezeichen Verankerungs- und Bewehrungstechniken</em></p>
<p><strong>Sankt Augustin, 7. Februar 2011 – Für die Sicherheit und Tragfähigkeit von Hochbauten spielt die Qualität der eingesetzten Verankerungs- und Bewehrungstechniken, also der im Beton verarbeiteten Bauelemente, eine wichtige Rolle. Sie verbinden, befestigen, verankern und stabilisieren tragende Konstruktionen wie beispielsweise Decken, Wände, Böden oder Fundamente. Das neue RAL Gütezeichen Verankerungs- und Bewehrungstechniken zeigt öffentlichen und privaten Auftraggebern an, bei welchen Unternehmen sie sich in diesem Bereich auf besonders zuverlässige Leistungen verlassen können.</strong><span id="more-7727"></span></p>
<p>Unternehmen, die das Gütezeichen Verankerungs- und Bewehrungstechniken nutzen, müssen hohe Anforderungen erfüllen. Das gilt sowohl für die Qualifikation des Personals als auch für die Beratungs- und Serviceleistungen. Die Güte- und Prüfbestimmungen umfassen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen ebenso wie Logistik, Warenwirtschaft und die Entwicklung prüffähiger Statiken. In den Bestimmungen sind zudem die Verpflichtung zur Produkthaftpflicht, ein funktionierendes Reklamationsmanagement als auch die telefonische und elektronische Erreichbarkeit festgeschrieben.</p>
<p>Wie bei allen RAL Gütezeichen können Auftraggeber auch beim Gütezeichen Verankerungs- und Bewehrungstechniken sicher sein, dass die damit verbundenen Qualitätskriterien eingehalten werden. Dafür sorgt die vorgeschriebene Überwachung, die von den Unternehmen laufend selbst vorgenommen werden muss. Darüber hinaus führen mindestens zweimal im Jahr unabhängige Prüfer Kontrollen durch.</p>
<p><strong>Informationen zu RAL Gütezeichen</strong></p>
<p>(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.)</p>
<p>Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9.000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.RAL-Guetezeichen.de" target="_blank">www.RAL-Guetezeichen.de</a><em><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><a href="http://www.ral-guetezeichen.de/"></a></span></em></p>
<p><strong>Bildnachweis:</strong> RAL</p>
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		<title>Ein Mekka für Himmelsstürmer &#8211; 44 WOLFF Krane im Einsatz im Wallfahrtsort Mekka</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mekka, Saudi-Arabien, Februar 2011 – Die Vertriebspartnerschaft zwischen Wolffkran und der Roots Group in Saudi-Arabien verzeichnet neue Erfolge. Für die Vergrößerung des heiligen Platzes von Mekka im westlichen Saudi-Arabien wurden 44 WOLFF Krane erworben. Die heilige Stätte, zu der jährlich mehrere Millionen muslimische Pilger kommen, erfordert maximale Präzision bei der Montage und Höchstleistung beim Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Mekka.jpg" rel="lightbox[7636]"><img class="alignleft size-full wp-image-7637" title="Mekka" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Mekka.jpg" alt="" width="106" height="160" /></a></p>
<p><strong>Mekka, Saudi-Arabien, Februar 2011 – Die Vertriebspartnerschaft zwischen Wolffkran und der Roots Group in Saudi-Arabien verzeichnet neue Erfolge. Für die Vergrößerung des heiligen Platzes von Mekka im westlichen Saudi-Arabien wurden 44 WOLFF Krane erworben. Die heilige Stätte, zu der jährlich mehrere Millionen muslimische Pilger kommen, erfordert maximale Präzision bei der Montage und Höchstleistung beim Einsatz der Krane.</strong><span id="more-7636"></span></p>
<p>Mekka ist eine kleine von Felsbergen umgebene Stadt, die zurzeit in einem Tempo wächst, wie einst Dubai. Seit 2004 entsteht ein kompakter Gebäudekomplex mit über einer Million Quadratmetern Nutzfläche, um die vielen muslimischen Gläubigen, die zur Moschee und den heiligen Stätten in Mekka reisen, zu beherbergen. Die al-Haram-Moschee, die Heilige Moschee, ist derzeit von einem Wald aus Baukranen umstellt, sodass die Kaaba, das spirituelle Zentrum der Stadt, kaum mehr auszumachen ist.</p>
<p><strong>Sicher, effizient und kompetent</strong></p>
<p>Das Projekt auf heiligem Boden stellte einige Herausforderungen an die Mitarbeiter von Wolffkran. Sie mussten die Krane außerhalb des Geländes vormontieren, da nur Moslems die heilige Stätte betreten dürfen. Dafür wurden im Vorfeld zahlreiche Schulungen mit Monteuren aus Deutschland und Partnern der Roots Group für den Auf- und Abbau der Krane durchgeführt. „Eine effiziente Baustellenlösung setzt eine professionelle Planungsarbeit voraus, um nur so viele Baukrane wie nötig auf engem Raum einzusetzen“ erklärt Jareer Jadallah, Managing Director Wolffkran ARABIA LLC. In einer ersten Bauphase wurden 20 Wippkrane montiert. Die platzsparenden Wipper überzeugen durch ihre montagefreundliche Konstruktion und ihre sehr geringen Einzel-Stückgewichte. In der zweiten Phase folgte ein Rudel von Wipper- und Laufkatzmodellen des mittleren bis oberen Lastmomentbereichs. Einen besonderen Vorteil auf der engen Baustelle liefern auch die freistehenden Turmhöhen der roten Riesen. Denn dadurch ist eine Abspannung der Krane kaum mehr notwendig. Bis voraussichtlich Mai 2012 werden die insgesamt 44 Wolff Krane im Einsatz sein.</p>
<p><strong>Wolkenkratzerprojekt in Mekka</strong></p>
<p>In den letzten Jahren war ein deutliches Wachstum in Mekka zu beobachten. Damit geht ein Stadtumbau einher, der sich besonders um die heilige Stätte bemerkbar macht. Ganze Hügelsiedlungen wurden abgetragen und die Flächen begradigt, um Platz für Großbauten, vor allem Pilgerhotels, zu schaffen. Südlich der Heiligen Moschee entsteht ein gigantischer Hotelkomplex, in dessen Mittelpunkt der höchste Turm, der „Mecca Royal Clock Tower“, mit über 600 Metern die neue Stadtkrone bilden wird. Dieser Turm wird nicht nur das höchste Gebäude Saudi-Arabiens, sondern auch der zweithöchste Wolkenkratzer der Welt sein, nach dem noch deutlich höheren Burdsch Chalifa (828 Meter) in Dubai.</p>
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		<title>Steigtechnik: Zarges-Katalog 2011 erschienen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7141-steigtechnik-zarges-katalog-2011-erschienen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf über 196 Seiten präsentiert der neue Zarges-Katalog das gesamte Steigtechnik-Programm Z600/Z500, das internationale Angebot der Zarges Tubesca Group sowie ausgewählte Produkte aus der Logistik-Sparte. Neben den Standardprodukten hat Zarges auch einige Neuheiten entwickelt, die das Arbeiten in der Höhe noch sicherer und komfortabler machen sollen. Ein Highlight des Katalogs ist wohl das neue Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Zarges1.jpg" rel="lightbox[7141]"><img class="alignleft size-full wp-image-7143" title="Zarges" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Zarges1.jpg" alt="" width="150" height="212" /></a></p>
<p><strong>Auf über 196 Seiten präsentiert der neue  Zarges-Katalog das gesamte  Steigtechnik-Programm Z600/Z500, das internationale Angebot der Zarges Tubesca  Group sowie ausgewählte Produkte aus der Logistik-Sparte. Neben den  Standardprodukten hat  Zarges auch einige Neuheiten  entwickelt, die das Arbeiten in der Höhe noch sicherer und komfortabler machen  sollen.      <span id="more-7141"></span></strong></p>
<p>Ein Highlight des Katalogs ist wohl das neue Konzept für Treppen, Überstiege  und  Podeste in Industriequalität. Die etablierte Industrieausstattung Z600  mit einer  Vielzahl von standardisierten Produkten wird seit 2010 in einer neuen  Bauweise  angeboten, die nicht nur eine einfachere Montage, sondern vor allem  teilweise  deutliche Preissenkung möglich gemacht hat. Die neue Produktlinie Zarges     Creaxess bietet individuelle Produkte, die dank eines  Online-Konfigurators sowohl über das Internet zusammengestellt und  bestellt werden können, als    auch direkt aus dem Katalog.</p>
<p>Erweitert wurde das Sortiment der ZAP Arbeitsplattformen. Das um sechs  Varianten ausgebaute Sortiment verspricht mehr Sicherheit gerade bei  längeren Arbeiten in der Höhe. So sind beispielsweise mit der neuen Teleskop-Plattformleiter    Plattformhöhen von bis zu 3,15 Metern möglich.</p>
<p>Ganz neu im Zarges-Produktprogramm ist das modulare Maststeigleitern-System, das  höchsten Sicherheitsanforderungen an Masten und Freileitungen genügen soll und durch  einfache Montage überzeugen will. Der neue Leiternadapter sorgt dabei für einen schnellen und  einfachen Höhenausgleich.</p>
<p>Der Katalog 2011 kann kostenlos    per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=zarges@zarges.de&amp;maname=Zarges&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0037.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Ihren%20Katalog%202011%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Zarges</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.zarges.de" target="_blank"> Zarges GmbH</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>WOLFF Krane im Einsatz für ein neues Wahrzeichen am Hafen von Rotterdam</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7056-wolff-krane-im-einsatz-fur-ein-neues-wahrzeichen-am-hafen-von-rotterdam/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Maas am Wilhelmina Pier entsteht ein multifunktionaler Baukomplex und damit ein neuer Teil des Stadtzentrums von Rotterdam. Direkt neben dem früheren Ableger der historischen Schifffahrtslinie Holland-Amerika, die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts Tausende Auswanderer nach Amerika beförderte, wächst die Baustelle &#8216;De Rotterdam&#8217;. Für die Rohbauarbeiten der so genannten &#8216;vertikalen Stadt&#8217; sind seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Wolffkran.jpg" rel="lightbox[7056]"><img class="alignleft size-full wp-image-7057" title="Wolffkran" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Wolffkran.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>An der Maas am Wilhelmina Pier entsteht ein  multifunktionaler Baukomplex und damit ein neuer Teil des Stadtzentrums  von Rotterdam. Direkt neben dem früheren Ableger der historischen  Schifffahrtslinie Holland-Amerika, die bis zur Mitte des 20.  Jahrhunderts Tausende Auswanderer nach Amerika beförderte, wächst die  Baustelle &#8216;De Rotterdam&#8217;. Für die Rohbauarbeiten der so genannten  &#8216;vertikalen Stadt&#8217; sind seit Ende diesen Jahres vier WOLFF Wipper im  Einsatz. Anfang 2011 wird das Rudel roter WÖLFFE durch einen weiteren  Wippkran vervollständigt.<span id="more-7056"></span></strong></p>
<p>Das Projekt ist Bestandteil eines großen städtebaulichen Konzepts für  Rotterdam. Geplant sind drei Hochhaustürme mit einer Höhe von je 150 m,  die auf bis zu 46 Stockwerken Geschäfte, Wohnungen, Büros und  Freizeiteinrichtungen verbinden und somit das Ufer der Hafenstadt neu  beleben werden. Seit Anfang 2009 betreut die Ed. Züblin AG Direktion  Stuttgart/Komplettbau gemeinsam mit Strabag Benelux das Großprojekt. Für  die Bauarbeiten auf engem Raum vertrauen die Projektpartner auf die  bewährte WOLFF Wippertechnik. &#8216;Wir blicken auf eine langjährige  Zusammenarbeit mit Züblin zurück. Auch bei diesem anspruchsvollen  Projekt in direkter Innenstadtlage setzt Züblin erneut auf die Leistung  der WOLFF Wipper. Für einen schnellen Baufortschritt laufen die Wipper  vor Ort im Einstrangbetrieb. Dadurch wird die maximale Traglast der  Krane halbiert, aber höhere Hubgeschwindigkeiten werden realisiert&#8217;,  erklärt Florian Rehklau, Niederlassungsleiter München, WOLFFKRAN GmbH.</p>
<p><strong>Eine Frage der Technik </strong></p>
<p>Zwei Wipper Typ 355 B und zwei WOLFF 224 B stehen derzeit in der 50 m x  110 m großen Baugrube auf Fundamentankern und dienen für Stahl und  Betonarbeiten des Rohbaus. Die Krane wurden so platziert, dass sie bei  weiterem Baufortschritt mit dem Gebäude mitwachsen und ihre Ausleger  nebeneinander schwenken können.<br />
In einer ersten Bauphase werden Untergeschoss und Parkflächen des  multifunktionalen Baukomplexes fertig gestellt. Für den erst montierten  WOLFF 355 B, wurde ein Setzrahmen verwendet, um eine bessere Abstützung  für die Baugrube zu gewährleisten. &#8216;Gemäß den Anforderungen unserer Kunden und den Baustellenverhältnissen liefern wir  maßgeschneiderte Lösungen für die Montage der Krane&#8217;, so Rehklau. Für  die Montage der beiden Wipper WOLFF 224 B wurde kein Autokran benötigt,  die Krane konnten mithilfe des erst montierten WOLFF 355 B aufgebaut  werden. Ab Anfang 2011 sorgt ein weiterer Wipper Typ WOLFF 224 B für  Unterstützung auf der Baustelle. Alle fünf Turmdrehkrane mit  Wippausleger werden für das Projekt gemietet und sind voraussichtlich  bis Anfang 2013 im Einsatz.</p>
<p><strong>Bau einer vertikalen Stadt </strong></p>
<p>Der Gebäudename &#8216;De Rotterdam&#8217; bezieht sich auf die maritime Geschichte  der Region. Der neue Wolkenkratzer entsteht direkt an der Maas und liegt  im Bereich des Rotterdamer Hafens, der in den letzten Jahrzehnten zu  einem neuen Stadtteil umgestaltet wurde. Geplant ist ein Sockelgebäude  mit drei Türmen, die sich jeweils aus einem unteren und einem oberen  Gebäudeabschnitt zusammensetzen. Entworfen wurde das Projekt der  &#8216;vertikalen Stadt&#8217; vom weltweit renommierten niederländischen  Architekten Rem Koolhass.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.bau-pr.com/cc%7Ehttp://www.wolffkran.com__1826.htm" target="_blank">http://www.wolffkran.com</a></p>
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