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	<title>Branchendienst &#187; Hochbau</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Mailänder „Wald“ wächst jede Woche zwei Meter in die Höhe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Bosco Verticale, Mailand, Italien Die unregelmäßig auskragenden, massiven Stahlbetonbalkone des Mailänder Gebäudeensembles „Il Bosco Verticale“ werden mit unzähligen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Mithilfe der PERI Schalungs- und Gerüstlösung lassen sich die Geschosse trotz der Einzigartigkeit der Architektur mit äußerst schnellen Taktfolgen realisieren. Umwelt- und Klimaschutz sind längst auch im Baugewerbe angekommen – mit dem Bau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bosco Verticale, Mailand, Italien<br />
</strong><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Bosco-Verticale-Italy-01_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="332" /></p>
<p><strong>Die unregelmäßig auskragenden, massiven Stahlbetonbalkone des Mailänder  Gebäudeensembles „Il Bosco Verticale“ werden mit unzähligen Bäumen und  Sträuchern bepflanzt. Mithilfe der PERI Schalungs- und Gerüstlösung  lassen sich die Geschosse trotz der Einzigartigkeit der Architektur mit  äußerst schnellen Taktfolgen realisieren.</strong></p>
<p><strong>Umwelt- und Klimaschutz sind längst auch im Baugewerbe angekommen – mit  dem Bau von Passivhäusern und durch energetische Gebäudesanierungen  lassen sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen wirkungsvoll reduzieren.  Der italienische Architekt Stefano Boeri geht mit seinem Konzept seines  ökologischen Hochhauses ganz eigene, an die Natur angepasste Wege.</strong><span id="more-11002"></span></p>
<p>Der  Bauwerkskomplex „Il Bosco Verticale“ besteht aus einem elfstöckigen  Bürogebäude und zwei Wohnhochhäusern mit 18 und 26 Etagen. Die  Besonderheit der beiden Wohnbauten mit 79 m und 111 m Höhe sind die  massiven Balkone, die später mit Bäumen bepflanzt werden – einem  vertikalen Wald mitten in Mailand. Insgesamt 120 große und 544 mittlere  Bäume sowie über 4.000 Büsche und Sträucher übernehmen die wichtigen  Funktionen eines Waldes: Kohlendioxid wird reduziert und Sauerstoff  produziert. Darüber hinaus dient die Bepflanzung den künftigen Bewohnern  als Schutz gegen Lärm und Staub, im Sommer schatten die Baukronen die  Wohnungen gegen die direkte Sonneneinstrahlung ab, im Winter lassen sie  die tiefer stehende Sonne durch – sie regulieren somit das Klima zu  jeder Jahreszeit. Außerdem sind eine Reduzierung der Luftfeuchtigkeit  und ein wirksamer Windschutz zu erwarten.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Bosco-Verticale-Italy-PERI-02.jpg.jpg" alt="" width="380" height="269" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Nur zwölf Tage pro Geschoss </strong><br />
Um das Gebäudeensemble trotz der  Einzigartigkeit der Architektur in dem straff vorgegebenen Bauzeitenplan  herstellen zu können, erarbeiteten die italienischen PERI Ingenieure  ein maßgeschneidertes Schalungs- und Gerüstkonzept – insbesondere für  die an allen vier Seiten auskragenden Balkone und die Geschossdecken bei  einer Regelgeschosshöhe von 4 m. Deren Projektlösung auf Basis der RCS  Schienenklettertechnik und des PERI UP Gerüstsystems sowie die  Einbeziehung der kundeneigenen SKYDECK Paneel-Deckenschalung resultieren  in äußerst schnellen Taktfolgen: Pro Geschoss werden nur zwölf Tage  benötigt.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Bosco-Verticale-Italy-PERI-04.jpg.jpg" alt="" width="380" height="274" /></p>
<p><strong>Kombinierte Baukastensysteme </strong><br />
Die  massiven, 28 cm starken Stahlbetonbalkone mit 1,30 m hohen Brüstungen  kragen auf allen vier Gebäudeseiten jeweils 3,35 m aus, sie werden  später mit den Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Eine große  Herausforderung stellt die unregelmäßige Anordnung der Balkone dar,  dadurch soll eine natürliche Optik erzielt und genügend Raum für die  Bepflanzung geschaffen werden.</p>
<p>Auskragende VARIOKIT Fachwerke  aus mietbaren PERI Systemteilen tragen die Frischbetonlasten der Balkone  ab, darüber hinaus kombinieren die PERI Ingenieure die Fachwerkrüstung  mit der RCS Schutzwandkonstruktion. Diese dient als Einhausung und  Absturzsicherung der jeweils obersten zwei Geschosse, das steigert die  Sicherheit für das Baustellenpersonal und dadurch auch die  Arbeitsleistung. Mithilfe der projektspezifisch ausgearbeiteten  Umsetzmethode – mittels Kran und einer elektrischen Seilwinde – lassen  sich komplette Einheiten aus dem Gebäude ziehen und am nächsten  Einsatzort positionieren. So können innerhalb nur eines Tages alle 18  Einheiten, somit also eine komplette Etage umgesetzt werden. Tags darauf  werden die Schachtbühnen und Traggerüsttürme für den nächsten  Höhenabschnitt eingerichtet.</p>
<p>Aufgrund der unregelmäßigen  Anordnung der Balkone sind die Lasten oftmals über mehrere Stockwerke  hinweg abzutragen, insbesondere an den Gebäudeecken. Hierfür kommen  Traggerüsttürme auf Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems zum  Einsatz. Dieses ist flexibel anpassbar an die unterschiedlichen  Unterstützungshöhen zwischen 3,72 m und 23,72 m.</p>
<p>In den  Zwischengeschossen dienen Ausfahrbühnen – ebenfalls auf Basis des RCS  Baukastensystems – zum Umsetzen von Baumaterial mithilfe des Krans.  Diese kragen 6,35 m über den Gebäuderand aus und sind so konzipiert,  dass der Bühnenrand mit bis zu 20 kN belastet werden kann. Ehrgeiziges  Städtebauprojekt</p>
<p>Der ökologische Hochhauskomplex &#8220;Il Bosco  Verticale” ist Bestandteil des ehrgeizigen Mailänder Städtebauprojekts  „Porta Nuova“. Wo bisher alte Industrieanlagen brachlagen, entstehen nun  auf über 290.000 m² moderne Wohn- und Bürogebäude, Hotels sowie  Versammlungs- und Kulturzentren – weitgehend autofrei und ausgestattet  mit großzügig angelegten Grünanlagen. Hierzu gehört auch der Porta Nuova  Garibaldi, der mithilfe der PERI ACS Klettertechnik auf die  italienische Rekordhöhe von 220 m emporwächst.<br />
<strong><br />
Bauunternehmen:</strong> ZH General Construction Company SPA, Sand in Taufers<br />
<strong>Projektbetreuung:</strong> PERI Basiano, Italien Abdruck honorarfrei unter Angabe (Quelle: PERI GmbH)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.peri.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />PERI GmbH </a></p>
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		<title>Beton trägt das exzenterhaus bochum</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Rand der Innenstadt, fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof, entsteht ein neues Bochumer Wahrzeichen. Den Transportbeton für das spektakuläre exzenterhaus bochum produziert CEMEX Deutschland, darunter Betone für die Sichtbetonklassen 3 und 4. Transparent und leicht wird der gut 89 Meter hohe Turm auf einer Mittelinsel der Bochumer Universitätsstraße von außen auf den Betrachter wirken. Erst der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Rand der Innenstadt, fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof, entsteht  ein neues Bochumer Wahrzeichen. Den Transportbeton für das spektakuläre  exzenterhaus bochum produziert CEMEX Deutschland, darunter Betone für  die Sichtbetonklassen 3 und 4.</em></p>
<p><strong>Transparent und leicht wird der gut 89 Meter hohe Turm auf einer  Mittelinsel der Bochumer Universitätsstraße von außen auf den Betrachter  wirken. Erst der Blick hinter die Glasfassade wird zeigen, dass einiges  an Beton gebraucht wurde, um der kühnen Konstruktion ihre tragende  Struktur zu geben und um das Gebäudeinnere zu gestalten.<span id="more-10991"></span></strong></p>
<p><strong>Symbiose aus Alt und Neu<br />
</strong>Das exzenterhaus bochum vereint auf einmalige Weise Alt und Neu, ist ein  Hybridbaukörper aus Baubestand und Ergänzungsbau. Den Sockel bildet ein  Hochbunker aus Stahlbeton, 20 Meter hoch und mit einen Durchmesser von  etwa 19 Metern. Er diente im Zweiten Weltkrieg ab 1942 als  Luftschutzbunker für die Bevölkerung und steht unter Denkmalschutz. Auf  diesen Rundbau aufgesetzt wird ein neuer fünfzehngeschossiger  Hochhausturm. Je fünf Geschosse werden zu einem Block zusammengefasst.  Diese Blöcke sind „exzentrisch“ aus der Mittelachse herausgezogen, und  die ovalen Grundrisse sind jeweils gegeneinander verdreht.<em><br />
</em><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_exzenterhaus-1_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /><em><br />
Das exzenterhaus bochum ist ein Hybridbaukörper aus Baubestand und   Ergänzungsbau: Auf einen Hochbunker von 1942 ist der fünfzehngeschossige   Hochhausturm aufgesetzt.<br />
(<strong>Foto:</strong> CEMEX Deutschland AG) </em></p>
<p>Über 5.000 Quadratmeter anspruchsvollster Büroflächen wird das  exzenterhaus beherbergen; jedes Regelgeschoss bietet 350 Quadratmeter  vermietbare Fläche. Bauherr ist die exzenterhaus bochum GmbH &amp; Co.  KG, der Entwurf stammt vom Berliner Architekten Gerhard Spangenberg, und  das Projektmanagement liegt bei der ARTE Baumanagement GmbH, Dortmund.  Bis Anfang 2012 wird die Peter Holthausen GmbH &amp; Co. KG, Düsseldorf,  den Rohbau voraussichtlich fertiggestellt haben. In ihrem Auftrag  liefert die CEMEX Deutschland AG etwa 7.000 Kubikmeter Transportbeton  auf die Großbaustelle.</p>
<p><strong>100 neue Stellplätze<br />
</strong>Transportbeton kam zunächst in der Bodenplatte und den Decken von zwei  Parkebenen mit 107 Stellplätzen zum Einsatz. Sie schließen sich nördlich  und südlich an den Büroturm an und liegen ebenfalls auf der  langgestreckten Mittelinsel zwischen den Doppelfahrspuren der  Universitätsstraße. Als der alte Rundbunker von seinem Dach befreit und  entkernt war, folgte im September 2009 der größte Betonageabschnitt: die  neue Bodenplatte. Eine Großmastpumpe förderte 410 Kubikmeter eines  Betons der Druckfestigkeitsklasse C40/50 durch die Dachöffnung in den  Bunker. Ab Werk brachte der Beton die Konsistenz F4 mit, und um  sicherzustellen, dass er die sehr enge Bewehrung sicher umschließt,  wurde der Beton auf der Baustelle mit Betonzusatzmitteln auf F5  gebracht. In den alten Baubestand schnitten die Holthausen-Mitarbeiter  Konsolen ein, um Beton unter die Bunkerwände drücken zu können und diese  zu stabilisieren. Die Bodenplatte trägt zusammen mit 33 Meter tief  verankerten Bohrpfählen und einem neuen innenliegenden Treppenhaus einen  Großteil des Ergänzungsbaus; auch die alten zwei Meter dicken  Bunkerwände sind noch so tragfähig, dass sie einiges an Last aufnehmen  können. Die neu konstruierten zwei Geschossdecken und bis zu sieben  Meter hohen neuen Wände bestehen ebenfalls aus einem Beton C40/50 mit  Hochofenzement aus dem Werk Dortmund der CEMEX HüttenZement GmbH. Die  Bunkergeschosse werden die Gebäudetechnik aufnehmen, um die Nutzfläche  im Hochhausturm zu maximieren.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_exzenterhaus-2.jpg.jpg" alt="" width="393" height="590" /><br />
<em>Im Auftrag der Peter Holthausen GmbH &amp; Co. KG beliefert die CEMEX  Deutschland AG seit 2009 die Großbaustelle. Gesamtlieferumfang: etwa  7.000 Kubikmeter Transportbeton.<br />
(<strong>Foto:</strong> CEMEX Deutschland AG) </em></p>
<p class="bodytext">Dessen Rohbau ist inzwischen zu zwei Dritteln fertig, zurzeit ist die  dritte Auskragung in Arbeit. In jedem Regelgeschoss kommen 170  Kubikmeter Beton in Stützen, Wänden und in der Decke zum Einsatz, davon  130 Kubikmeter in Sichtbetonklasse SB4, der Rest entspricht SB0 bis SB3.  In die Decken und Wände wird ein Beton C40/50 eingebaut, und pro  Geschoss tragen 15 Stützen aus einem Beton C50/60 zur Statik des  exzenterhauses bei.</p>
<p class="bodytext"><strong>Hohe Anforderungen an Sichtbeton<br />
</strong>„Die Anforderungen an die Sichtbetoneigenschaften sind hier sehr hoch.  Die Betonoberfläche soll möglicht wenige Poren aufweisen“, betont  Baustoffprüfer Jörg Weißkopf, verantwortlich für die  Qualitätsüberwachung im CEMEX-Lieferwerk Essen-Kray. „Vor der Betonage  der ersten Sichtflächen haben wir eine Probefläche erstellt, die der  Bauherr abgenommen hat. Wir legen Wert auf eine lückenlose  Eigenüberwachung und nehmen Proben bei jeder Lieferung.“</p>
<p class="bodytext">Zur Betonrezeptur des Betons C40/50 gehört hier ein Kalksteinsplitt mit  acht Millimetern Größtkorn. Zum einen erreicht man mit einem  mehlkornreichen Beton mit vielen Feinstanteilen eine bessere  Sichtbetonoberfläche mit weniger Poren. Zum anderen erleichtert eine gut  fließfähige Konsistenz den Einbau: Wände und Decken sind eng bewehrt,  um die hohen Lasten abtragen zu können.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_exzenterhaus-3_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<em>Auf einer langgestreckten Mittelinsel der Bochumer Universitätsstraße  wächst das exzenterhaus bochum empor. Es wird insgesamt 89 Meter hoch.   (Foto: CEMEX Deutschland AG)<br />
</em></p>
<p>CEMEX-Vertriebsmitarbeiter Michael Dost: „Für die bestmögliche  Sichtbetonqualität müssen wir eine permanente Belieferung der Baustelle  garantieren. Es dürfen allerdings auch nicht zu viele unserer  Fahrmischer auflaufen, da maximal zwei Autos im Fahrbahnbereich stehen  dürfen. Die Baustelle liegt mitten in der Stadt, und die Verhältnisse  sind sehr beengt. Unsere Zentraldisposition in Oberhausen hat genau im  Blick, wie viele Fahrmischer im Umlauf sind und stellt eine  Just-in-time-Belieferung sicher.“<strong></p>
<p>Quelle:</strong> <a href="http://www.cemex.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />CEMEX Deutschland AG </a></p>
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		<title>LichtAktiv Haus mit positiver Besucherresonanz</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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		<description><![CDATA[VELUX schließt Besichtigungsphase im modernisierten Siedlerhaus ab und bereitet den Einzug der Testfamilie vor Hamburg, November 2011. Von Januar bis Ende Oktober nutzten knapp 2.200 Besucher aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, das LichtAktiv Haus in Hamburg Wilhelmsburg zu besichtigen und sich über das Bauen und Wohnen der Zukunft zu informieren. Mit dem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ctl00_PlaceHolderMain_editmodePanelShowDescription"><em> VELUX schließt Besichtigungsphase im modernisierten Siedlerhaus ab und bereitet den Einzug der Testfamilie vor<br />
</em></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong><em>Hamburg, November 2011.</em> </strong><strong>Von  Januar bis Ende Oktober nutzten knapp 2.200 Besucher aus dem In- und  Ausland die Möglichkeit, das LichtAktiv Haus in Hamburg Wilhelmsburg zu  besichtigen und sich über das Bauen und Wohnen der Zukunft zu  informieren. Mit dem in ein Nullenergiehaus verwandelten Siedlerhaus aus  den 1950er Jahren zeigt VELUX im Rahmen der Internationalen  Bauausstellung (IBA) Hamburg, wie sich ein anspruchsvolles  Modernisierungsvorhaben umsetzen lässt.</strong> <span id="more-10961"></span>Dabei deckt die zukunftsweisend  modernisierte Doppelhaushälfte die benötigte Energie vollständig durch  erneuerbare Energien ab und erreicht CO2-Neutralität im Betrieb. Nun  schließt das LichtAktiv Haus vorläufig seine Türen und bereitet sich auf  die nächste Phase des Experimentes vor. Um herauszufinden, wie sich die  Vision von hoher Wohnqualität mit viel Tageslicht und frischer Luft und  die optimale Nutzung erneuerbarer Energie in der Praxis bewährt, wird  Ende 2011 eine Familie für zwei Jahre in das LichtAktiv Haus einziehen  und das Wohnen der Zukunft auf die Probe stellen.</div>
<div>&#8220;Die Veranstaltungs- und Besichtigungsphase war ein voller Erfolg.  Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen für unser Experiment auf der  Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft interessieren&#8221;, sagt Dr.  Sebastian Dresse, Geschäftsführer VELUX Deutschland GmbH.</div>
<div><img style="border: 0px solid -moz-use-text-color;" src="http://www.velux.de/de-DE/VELUX/Presse/pressemitteilungen/Documents/2011_11_17_velux_LAH_064_XH_280.jpg" border="0" alt="" /></div>
<div><em>Moderne Architektur verbindet sich mit der städtebaulichen Idee der  Siedlerhäuser: Das Bestandsgebäude (rechts) bleibt so weit wie möglich erhalten, der neue Erweiterungsbau  (links) schafft zusätzlichen Wohnraum für die ganze Familie.</em></div>
<div></div>
<div>In den vergangenen neun Monaten wurde das LichtAktiv Haus unter  anderem für exklusive Fachveranstaltungen genutzt und stand für  Besichtigungen offen. So referierten Experten wie Manfred Hegger,  Professor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, und Lichtplaner  Professor Peter Andres im Rahmen einer exklusiven Veranstaltungsreihe  für Architekten über die Top-Themen der Branche und diskutierten mit dem  Fachpublikum die Zukunft nachhaltiger Architektur. Regelmäßig  stattfindende Führungen vermittelten zudem den Teilnehmern aus Handel  und Handwerk einen praxisnahen Eindruck von der baulichen Umsetzung des  Modernisierungsprojekts. Auch die IBA Hamburg und der Verband  Wohneigentum nutzten das LichtAktiv Haus für Führungen und  Veranstaltungen und darüber hinaus war das Haus an jedem ersten Samstag  im Monat für die breite Öffentlichkeit geöffnet, sodass Interessierte  das Projekt besichtigen und Ideen für das eigene Heim sammeln konnten.</p>
<h2>Über das LichtAktiv Haus</h2>
<div>Das LichtAktiv Haus ist der deutsche Beitrag zum europaweiten VELUX  Model Home 2020 Projekt. Im Rahmen des Experiments begeben sich die  Tageslichtexperten auf die Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft.  Die Modernisierung einer Doppelhaushälfte aus den 1950er Jahren in  Hamburg-Wilhelmsburg soll zeigen, wie sich optimale Energieeffizienz und  höchster Wohnwert zukunftsweisend verbinden lassen. Die Ziele:  CO2-Neutralität im Betrieb und ein gesundes Raumklima für die Bewohner  mit viel Tageslicht und frischer Luft. Das LichtAktiv Haus ist ein  Projekt der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg und leistet einen  Beitrag zum Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg.</div>
<div><strong>Das Haus wurde entwickelt von:</strong></div>
<div>Entwurfsplanung: TU Darmstadt FGee, Prof. Manfred Hegger, Konzept:  Katharina Fey (TU-Darmstadt), Architekten: Ostermann Architekten,  Energiekonzept: HL-Technik, Prof. Klaus Daniels, Lichtkonzept: Prof.  Peter Andres PLDA, Statik: TSB-Ingenieure, Prof. Karsten Tichelmann,  Partner der VKR-Gruppe: Sonnenkraft, Velfac, WindowMaster</div>
<div>Kooperationspartner: Eternit, Gira, Grohe, Keramag, Knauf, Knauf Insulation, Metten, Nolte Küchen, Somfy</div>
<div>Lesen Sie mehr unter: <a href="http://www.velux.de/lichtaktivhaus" target="_blank">www.velux.de/lichtaktivhaus</a></div>
</div>
<div></div>
<div><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.velux.de" target="_blank">http://www.velux.de</a></div>
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		<title>Objektbericht: Universität Paul Sabatier in Toulouse/F</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[objektbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er Jahren und entspricht heute somit weder den gestiegenen Studentenzahlen noch den Anforderungen an ein modernes Medien- und Informationszentrum, was eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes notwendig machte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_fotogravur-France_01.409805.jpg.409813_01.jpg.jpg" alt="" width="244" height="162" /></p>
<p><strong>Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse  und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im  Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er  Jahren und entspricht heute somit  weder den gestiegenen Studentenzahlen  noch den Anforderungen an ein  modernes Medien- und  Informationszentrum, was eine Erweiterung des  bestehenden Gebäudes  notwendig machte.<span id="more-10748"></span></strong></p>
<p>Der beauftragte Architekt Richard Milani vom Architekturbüro Espagno  &amp; Milani aus Toulouse konzipierte hierzu ein Gebäude, das sich klar  vom Campus hervorhebt und gleichzeitig einen unmittelbaren Rückschluss  auf seinen Zweck ermöglicht.</p>
<p>Die Erweiterung der Bibliothek  gliedert sich an das bestehende Gebäude und folgt der orthogonalen  Ausrichtung des Campus. Über dem komplett verglasten Erdgeschoss erhebt  sich ein rechteckiger Aufbau, dessen außergewöhnliche Texturierung der  Betonfassaden jedem Besucher und Passanten sofort ins Auge sticht.  Abhängig von der Sonnenlichteinstrahlung und dem Betrachtungswinkel  werden verschiedene Fotos sichtbar, die symbolisch die Schwerpunkte der  beheimateten wissenschaftlichen Disziplinen und der in Toulouse  ansässigen Industrien darstellen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3800183" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> RECKLI GMBH</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Masterplan &#8220;St. Leonhards Garten&#8221; von Klaus Theo Brenner nimmt Gestalt an</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10718-masterplan-st-leonhards-garten-von-klaus-theo-brenner-nimmt-gestalt-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtquartier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10718</guid>
		<description><![CDATA[„St. Leonhards Garten“ – Stadtquartier mit Modellcharakter Braunschweig, im August 2011. In einer der Toplagen Braunschweigs entsteht das bei Bauherren, Bund und Käufern gleichermaßen beliebte Stadtquartier St. Leonhards Garten: Auf dem Gelände des ehemaligen Stadtbahnbetriebshofs im östlichen Ringgebiet schließen sich Stück für Stück die Baulücken der neuen Wohnsiedlung für jung und alt. Der Entwurf für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Masterplan.jpg" rel="lightbox[10718]"><img class="alignnone size-full wp-image-10719" title="Masterplan" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Masterplan.jpg" alt="" width="150" height="92" /></a><br />
„St. Leonhards Garten“ – Stadtquartier mit Modellcharakter</em></p>
<p><strong>Braunschweig, im August 2011. In einer der Toplagen Braunschweigs entsteht das bei Bauherren, Bund und Käufern gleichermaßen beliebte Stadtquartier St. Leonhards Garten: Auf dem Gelände des ehemaligen Stadtbahnbetriebshofs im östlichen Ringgebiet schließen sich Stück für Stück die Baulücken der neuen Wohnsiedlung für jung und alt. Der Entwurf für die Anlage stammt vom Berliner Architekten Klaus Theo Brenner. Nach einem internationalen Wettbewerb im September 2007 gab das Votum der Bauinteressenten schließlich den Ausschlag zugunsten seines Masterplans.</strong><span id="more-10718"></span></p>
<p><strong>Bundesmodellprojekt mit Universal Design</strong><br />
„St. Leonhards Garten“ ist ein Bundesmodellprojekt im Rahmen des Programms ExWoSt, Experimenteller Wohnungs- und Städtebau. Dieses befasst sich mit dem Nutzer orientierten Mehrgenerationenwohnen. Aufgrund des innovativen Charakters des Planungsprozesses und wegen seiner komplexen inhaltlichen Zielsetzungen – z. B. Universal Design und soziale Nachbarschaften – wurde das Projekt der Stadt Braunschweig von der Programm-Jury als beispielhaft und förderungswürdig eingestuft. Das Votum der Bauinteressenten und Investoren favorisierte schließlich den Entwurf des Architekturbüros von Klaus Theo Brenner, dessen Konzept in der ersten Wettbewerbsrunde den zweiten Platz belegt hatte. Auf dem 35.325 qm umfassenden Areal werden derzeit ca. 50 Einzelparzellen mit ebenso vielen Bauherren – Bauträger, Wohnungsbaugesellschaften bzw. -genossenschaften und Baugruppen realisiert.</p>
<p>Der Platz(-raum) von St. Leonhards Garten erstreckt sich in Form einer Arena insgesamt ca. 180 m in Nord-Süd-Richtung und ca. 45 m in West-Ost-Richtung jeweils von Gebäude zu Gebäude. Klaus Theo Brenner: „Das Besondere an diesem Projekt ist der große grüne Platz, um den herum individuelle Häuser unterschiedlicher Dimension gereiht sind, und der mit drei Straßen in das Straßennetz der Umgebung eingebunden ist.“ Die einzelnen Häuser sind 3-4-geschossig – am Platz vorwiegend Einfamilien-Reihenhäuser, an den Ecken und Ausfallstraßen 4-geschossige Mehrfamilienhäuser. Vor den Gebäuden befinden sich jeweils eine 5 m breite private Vorzone, daran anschließend ein verkehrsberuhigter Bereich von ca. 6 m Breite. Dort müssen Autos Schrittgeschwindigkeit fahren und Fußgänger haben Vorrang. Daneben ist über weite Bereiche eine Parkspur für den Besucherverkehr angeordnet. Das Konzept von Straße, Platz und individuellem Haus in dieser Dimension verleiht dem Projekt eine symbol- und beispielhafte Wirkung im Kontext der zentralen Lage weit über Braunschweig hinaus.</p>
<p><strong>Neue Stadtarchitektur für Braunschweig: Beispiel für die „gute, schöne Stadt“</strong><br />
St. Leonhards Garten stellt eine ideale Umsetzung der Thesen von Klaus Theo Brenner zu einer „guten“ und „schönen“ Stadt dar. Diese zeichnet sich aus durch repräsentative öffentliche Räume, geschlossene Blockkanten, geschützte private Freiflächen und individuelle Häuser mit eindrucksvollen, einladenden Fassaden. Die Gestaltung der Häuser unterliegt einer Gestaltsatzung. In Braunschweig gehört dazu beispielsweise die Besonderheit von Ziegelfassaden. Die klare Definition von öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum, aber auch die Realisierung städtischer Architektur unter Beteiligung von Vielen – von der Bauherrengruppe bis zum Projektentwickler – macht den speziellen Charakter des Projektes aus. Stadtarchitektur bedeutet nach Klaus Theo Brenner: Einheitlichkeit zu schaffen und dabei trotzdem das Individuelle hervorzuheben.<br />
„Stadtarchitektur heißt im Kern „verdichtetes Bauen“. Verdichtung setzt einen ökonomischen Umgang mit dem Raum voraus und gilt sowohl für die Effizienz der Grundrisse als auch für den urbanen Freiraum“, erklärt Klaus Theo Brenner. Flexible Mischnutzungen, z. B. gewerblich oder privat, die Einbindung verschiedener Zielgruppen, aber auch das Bauen in diversen Preissegmenten gehören zum Konzept. Durch die verdichtete Bauweise passt sich Stadtarchitektur prinzipiell einer Ressourcen schonenden Energienutzung an.</p>
<p><strong>Zwei Beispiele der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptes</strong><br />
Das Büro KLAUS THEO BRENNER STADTARCHITEKTUR hat in Braunschweig vier unterschiedliche Häuser realisiert, die exemplarisch die Intentionen des Masterplans umsetzen: ein großes Eckhaus und ein sogenanntes Stadthaus als 4-geschossiges Mehrfamilienhaus, darüber hinaus zwei Einfamilienhäuser.</p>
<p>Eckhaus St. Leonhards: Das Bauvorhaben St. Leonhard Nr. 3 kommt gut voran.Eine intelligente Architektur und gute Verkaufszahlen charakterisieren das Projekt, das zehn Wohnungen umfasst. Im Frühjahr 2012 werden die Bewohner einziehen. Errichtet wird der zeitlos moderne Bau von der Schulz Immobilien- und Projektentwicklungs GmbH. Die Wohneinheiten wurden bzw. werden zu Verkaufspreisen von 2.400-2.500 Euro/qm angeboten. Die Tiefgarage bietet den zehn Parteien vierzehn Stellplätze. Schon jetzt, knapp ein Jahr vor Bezugsfertigkeit, sind sechs Wohnungen verkauft. Die noch im Angebot befindlichen vier Einheiten haben Größen von 112 qm bis 180 qm. Insgesamt stehen 2235 qm Bruttogeschossfläche zur Verfügung. Das Mehrfamilienhaus entsteht im KfW-Effizienzhaus 70-Standard. Die Wohnungen haben u. a. Fußbodenheizungen, 3-fach-Verglasungen und sind in den oberen Stockwerken über einen Kinderwagen- und behindertengerechten Fahrstuhl zu erreichen.</p>
<p>Das Stadthaus: Bereits sämtlich verkauft sind die sieben Wohneinheiten eines von Klaus Theo Brenner entworfenen Gebäudes, das im Auftrag der Baugenossenschaft Wiederaufbau eG errichtet wird. Auch in diesem Fall kann mit dem Einzug im Frühjahr 2012 begonnen werden. Es entstehen 3-7 Zimmer-Wohnungen von 88 bis 212 qm Größe. Die Bruttogeschossfläche oberirdisch beträgt insgesamt 1054 qm. Die Kaufpreise für die Etagen- und Penthousewohnungen bewegten sich zwischen 1.850,00 und 2.750,00 Euro pro Quadratmeter. Gebaut gemäß der EnEV 2009 verfügen alle Einheiten u. a. über Fußbodenheizungen und mehrfach verglaste Fenster. Ausreichend vorhandene Parkplätze in der Tiefgarage und die Möglichkeit des Zugangs zu den Wohnungen über einen Aufzug sorgen für zusätzlichen Komfort bei der Nutzung. Die Bewohnerstruktur ist äußerst heterogen: Junge Familien, ältere Bewohner und auch Personen mittleren Alters werden einziehen. Das Konzept von Klaus Theo Brenner bzw. der Stadt Braunschweig, ein innenstadtnahes Wohnquartier zu entwickeln, das alle Generationen anspricht und zu einer Aufwertung des innerstädtischen Wohnungsangebotes beiträgt, geht also auf.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Sorgenfrei und sicher bauen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Gute-Bauunternehmen.de finden Bauherren einen kompetenten und zuverlässigen Baupartner Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das mangelhafte Image der Baubranche sowie Meldungen über Schlampereien am Bau tun ein Übriges, um Bauherren zu verunsichern. Das neue Such- und Bewertungsportal www.Gute-Bauunternehmen.de– eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei Gute-Bauunternehmen.de finden Bauherren einen kompetenten und zuverlässigen Baupartner</em></p>
<p><strong>Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das mangelhafte Image der Baubranche sowie Meldungen über Schlampereien am Bau tun ein Übriges, um Bauherren zu verunsichern. Das neue Such- und Bewertungsportal <a href="http://www.gute-bauunternehmen.de/" target="_blank">www.Gute-Bauunternehmen.de</a>– eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität des Bauens“ (INQA-Bauen) – erfüllt erstmals den Wunsch nach einer transparenten Bewertung von Bauleistungen. Damit finden Bauherren schnell einen passenden Anbieter, bei dem neben dem Preis auch Qualität und Service stimmen.<span id="more-10687"></span></strong></p>
<p>Ob Neubau, Umbau oder Sanierung: Bauleistungen sind meist große Investitionen. Hier ist sorgfältige Planung nötig, die Qualität muss stimmen. Um Enttäuschungen und Ärger am Bau von vornherein zu vermeiden, bietet das Portal Gute-Bauunter-nehmen.de nützliche Entscheidungshilfen und eine erhöhte Transparenz bei der Suche nach dem richtigen Baupartner –<br />
völlig unabhängig und werbefrei.</p>
<p><strong>Erfahrungen anderer Bauherren nutzen: </strong></p>
<p><strong>Die integrierte Bauherren-Bewertung </strong><br />
Ein wichtiges Merkmal des Portals ist die Bauherren-Bewertung, die gemeinsam mit den Verbraucherschutzverbänden<br />
entwickelt wurde. Sie bietet Bauherren eine aussagekräftige Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem geeigneten, soliden Baupartner. Denn gute Erfahrungen anderer Auftraggeber sind die beste Empfehlung. Mit standardisierten Fragebögen können Bauherren nach einem Auftrag erstmals ihren gelisteten Vertragspartner bewerten und damit ihre Zufriedenheit mit den erbrachten Bauleistungen zum Ausdruck bringen. So können zukünftige Auftraggeber bereits im Vorfeld die Erfahrungsberichte anderer Bauherren in ihre Entscheidung für das richtige Unternehmen einfließen lassen.</p>
<p><strong>Hoher Qualitätsstandard gefragt: </strong><br />
Erhöhte Transparenz sorgt für eine gute Entscheidungsgrundlage<br />
Unabhängig vom Umfang der geplanten Baumaßnahme, ob Neubau oder Sanierung: Bauherren erwarten eine mängelfreie und fachmännisch ausgeführte Leistung. Gute-Bauunternehmen.de bietet Bauherren eine Vorauswahl qualifzierter Handwerksbetriebe und Bauunternehmen aus ihrer Region. Die Informationen über deren Leistungen, Kompetenzen, Qualität und Zuverlässigkeit erlauben ein genaues Bild über potenzielle Vertragspartner. Gemeinsam mit der glaubhaften Bewertung anderer Bauherren erhalten die Auftraggeber eine gute Grundlage für ihre Entscheidung.<br />
Da die Unternehmen nach Abschluss der Baumaßnahme eine direkte Rückmeldung von den Bauherren zu erwarten haben, führt dies darüber hinaus zu einer besseren Kommunikation und dazu, dass man als Auftraggeber ernst genommen und gut beraten wird.</p>
<p><strong>Die Sicherheit eines soliden Baupartners</strong><br />
Gute-Bauunternehmen.de stellt anspruchsvolle Kriterien für die Listung von Unternehmen und macht die Qualitätssiegel und Qualitätsinitiativen der Bauverbände, Kammern und Innungen zugänglich und transparent. Dies ist nicht nur ein Gewinn für Bauherren, sondern auch eine Belohnung für vorbildliche Unternehmen. Völlig unabhängig und werbefrei bietet das neue Internetportal somit Informationen, die in dieser Form nirgendwo sonst zu finden sind. Einziges Ziel der Plattform ist es, die Qualität und Wirtschaftlichkeit des Bauens insgesamt zu fördern.</p>
<p><strong>Wer steht hinter Gute-Bauunternehmen.de?</strong><br />
Das Internetportal Gute-Bauunternehmen.de wird getragen von der nationalen Initiative Neue Qualität des Bauens (INQA-Bauen).<br />
Diese vereint alle wesentlichen Verbände und Organisationen in der Bauwirtschaft – von Bauherrenverbänden über Architekten- und Ingenieurkammern bis hin zu den Sozialpartnern in der Bauwirtschaft, Ministerien und Behörden sowie Unternehmen und Dienstleistern. Alle Partner von INQA-Bauen garantieren gemeinsam die Unabhängigkeit und Neutralität der Plattform. INQA-Bauen wird im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt. Auch der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) unterstützt die INQA-Bauen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Rote WÖLFFE in der deutschen Hauptstadt – WOLFFKRAN mit drei Kranen bei Hotelneubau in Berlin vertreten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Berlin errichtet die PORR Deutschland GmbH seit September 2010 das Hotelgelände „Alexander Parkside“ am gleichnamigen Alexanderplatz der Bundeshauptstadt. Dieses soll bis Mitte 2012 zwei Hotels und ein Hostel umfassen. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der PORR Deutschland GmbH und WOLFFKRAN, sind auch bei diesem Projekt die deutschen Premiumkrane wieder im Einsatz. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Kran.jpg" rel="lightbox[10678]"><img class="alignnone size-full wp-image-10679" title="Kran" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Kran.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><br />
In Berlin errichtet die PORR Deutschland GmbH seit September 2010 das Hotelgelände „Alexander Parkside“ am gleichnamigen Alexanderplatz der Bundeshauptstadt. Dieses soll bis Mitte 2012 zwei Hotels und ein Hostel umfassen. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der PORR Deutschland GmbH und WOLFFKRAN, sind auch bei diesem Projekt die deutschen Premiumkrane wieder im Einsatz.</em></p>
<p><strong>Für die Baustelle an der Otto-Braun-Straße in Berlin kaufte PORR einen WOLFF Kran des Typs 6015.6 clear, ein zweiter Kran des gleichen Typs war in der PORR Deutschland GmbH bereits vorhanden. Der dritte Kran, ein 6015.8 clear, wurde aus der WOLFFKRAN-Flotte dazu gemietet. Die drei spitzenlosen Turmdrehkrane wurden bereits im November 2010 montiert. Dabei sind zwei Krane auf einem Fundamentanker im Gebäude befestigt und ein dritter ist außerhalb des Gebäudes aufgebaut. Auf der Baustelle werden die Krane unter anderem für die Beförderung von Fertigbetonteilen für Decken und Wände eingesetzt. „Die Arbeiten gehen so gut voran, dass im August der erste Laufkatzkran schon wieder abgebaut werden kann“, sagt Bernd Soost, Disponent von WOLFFKRAN in Berlin.<span id="more-10678"></span></strong></p>
<p><strong>WOLFF Krane sparen Zeit und Kosten </strong></p>
<p>„Gemeinsam mit WOLFFKRAN wird schon vor Baubeginn eine Bestlösung für die Baustelle erarbeitet. Außerdem erhalten wir alle Leistungen aus einer Hand – ein Hersteller, ein Ansprechpartner, ein Krantyp. Das ist kosten- und ressourceneffizient“, sagt Frank Conrad, Betriebsleiter der maschinen-technischen Abteilung der PORR in Berlin. Ein weiteres Plus: Da die Turmdrehkrane WOLFF 6015 clear keine Turmspitzen haben, konnten auch die tatsächlichen Hakenhöhen minimiert werden.<br />
Als besonders vorteilhaft erwies sich laut Frank Conrad auch das Baukastensystem von WOLFFKRAN. Durch dieses konnten schon bestehende Komponenten wie ein Kreuzrahmen, den PORR bereits früher erworben hatte, einfach mit dem neu gemieteten Kran kombiniert werden, wobei das reibungslose Zusammenspiel der Technik zu 100 Prozent gewährleistet ist. Durch die Abstimmung auf den Krantyp WOLFF 6015 clear stimmt auch das Gesamtbild auf der Baustelle.</p>
<p><strong>Kleiner Platz &#8211; große Wirkung: WOLFF 6015 clear </strong><br />
Doch nicht nur deshalb ist das Modell 6015 clear für die Baustelle in Berlin überaus qualifiziert. Durch sein platzsparendes Turmsystem mit seinem maximalen Durchmesser von zwei Metern ist der WOLFF 6015.8 clear auch für den Einsatz in beengter Umgebung sehr gut geeignet. Mit einem Lastmoment von 140 mt und einer Tragfähigkeit von 1,5 t bei einer Ausladung von 60 m eignet sich dieses Modell perfekt für Wohnbauprojekte.</p>
<p><strong>Berlin Alexanderplatz wächst </strong><br />
An der Otto-Braun-Straße arbeiten derzeit etwa 120 Personen auf der 4.000 Quadratmeter großen Baustelle. Momentan wird der erste Abschnitt vorangetrieben, auf denen bis Mitte 2012 ein Holiday Inn Hotel, ein Indigo Hotel und ein Hostel entstehen. Bei dem Bauvorhaben im Zentrum der Großstadt Berlin wurden auch angrenzende Straßen und Gehwege neu gestaltet. Ein zweiter Bauabschnitt ist derzeit in Planung.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.wolffkran.com/" target="_blank">www.wolffkran.com</a>, <a href="http://www.headline-affairs.de/" target="_blank">www.headline-affairs.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Fenster, Haustüren, Rollläden, Montage und Service aus einer Hand: Dreyling Bauelemente</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 06:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten ist Dreyling Bauelemente im Rhein-Erft-Kreis der Spezialist im Bereich Fenster, Rollladen und Haustüren. Der Familienbetrieb garantiert hochwertige Produkte und umfassenden Service. Neben Fenstern aller Art &#8211; wie Kunststofffenster, Aluminiumfenster und Holzfenster &#8211; konzipieren die erfahrenen Spezialisten Haustüren für die individuellen Ansprüche jedes Kunden. Die Produktpalette von Drelying Bauelemente umfasst unter anderem Rollläden, Markisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit Jahrzehnten ist Dreyling Bauelemente im Rhein-Erft-Kreis der Spezialist im Bereich Fenster, Rollladen und Haustüren. Der Familienbetrieb garantiert hochwertige Produkte und umfassenden Service.</em></p>
<p><strong>Neben Fenstern aller Art &#8211; wie Kunststofffenster, Aluminiumfenster und Holzfenster &#8211; konzipieren die erfahrenen Spezialisten Haustüren für die individuellen Ansprüche jedes Kunden. Die Produktpalette von Drelying Bauelemente umfasst unter anderem Rollläden, Markisen und Jalousien. Rollos und Lamellenvorhänge garantieren Sonnenschutz und Sichtschutz, während Insektenschutzgitter und Insektenschutz-Rollos dafür sorgen, dass kleine Plagegeister dort bleiben, wo sie hingehören.<span id="more-10670"></span></strong></p>
<p>In den Ausstellungsräumen des Unternehmens in Bergheim können Kunden eine große Auswahl der Produkte ausgiebig begutachten und sich von den erfahrenen Spezialisten beraten lassen. Auf Wunsch berät FensterWorld die Kunden auch zu Hause und bietet individuelle, an die örtlichen Gegebenheiten angepasste Lösungen. Drelying Bauelemente orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden und liefert maßgeschneiderte Konzepte.</p>
<p>Der hohe Servicegrad des Familienbetriebs setzt sich mit Montage, Wartung und Reparaturen vor Ort fort. So profitiert der Kunde von der jahrzehntelangen Erfahrung und bekommt von der Beratung über die Produkte bis hin zu Montage und Service alles aus einer Hand.</p>
<p>Einen informativen Überblick über die umfassende Angebotspalette liefert unsere Homepage:<a href="http://www.dreyling-gmbh.de/" target="_blank">www.dreyling-gmbh.de</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Umbau Halle 18 hat begonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wird sie nach Fertigstellung aussehen: Die denkmalgeschützte Halle 18 im Stahlwerk Becker wird in den nächsten Monaten umgebaut Die W. Paschertz GmbH hat mit dem Umbau der Halle 18 begonnen. Im ersten Schritt wurden im Innenbereich 4,4 Kilometer Stahlträger in der Deckenkonstruktion der denkmalgeschützten Halle gesandstrahlt, mit Korrosionsschutz behandelt und lackiert. Außerdem beginnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Halle18.jpg" rel="lightbox[10645]"><img class="alignnone size-full wp-image-10646" title="Halle18" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Halle18.jpg" alt="" width="150" height="84" /></a><br />
So wird sie nach Fertigstellung aussehen: Die denkmalgeschützte Halle 18 im Stahlwerk Becker wird in den nächsten Monaten umgebaut</em></p>
<p><strong>Die W. Paschertz GmbH hat mit dem Umbau der Halle 18 begonnen. Im ersten Schritt wurden im Innenbereich 4,4 Kilometer Stahlträger in der Deckenkonstruktion der denkmalgeschützten Halle gesandstrahlt, mit Korrosionsschutz behandelt und lackiert. Außerdem beginnen die Bauarbeiten für den Parkplatz entlang der Anrather Straße. Im Erdgeschossbereich werden der Discounter Lidl, eine Filiale der dm-Drogeriemarktkette und der Bäckerei Stinges einziehen. Darüber werden 28 Wohnungen gebaut.<br />
„Die Einzelhandelsflächen werden bis April 2012 fertig sein, Lidl möchte zum 1. Mai eröffnen. Der Wohnbereich wird bis Ende 2012 fertig sein“, erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauunternehmens.<span id="more-10645"></span></strong></p>
<p>Außerdem startet diese Woche der Verkauf für das Neubaugebiet im Ortskern von Schiefbahn: „Wir haben das Projekt in wesentlichen Bereichen umgeplant und es nach vielen Anregungen von Bürgern auch neu benannt: Es wird unter dem Namen ‚Hubertushof’ weiter fortgeführt“, so Paschertz. Nach den neuen Planungen entstehen dort drei Bungalows, acht Eigentumswohnungen und fünf freistehende Einfamilienhäuser. Die ursprünglich geplante Tiefgarage wird wegen der Grundwasserproblematik nicht gebaut. „Stattdessen schaffen wir ebenerdigen Parkraum bzw. Garagen. Das ist mit der Baubehörde der Stadt abgesprochen“, so Paschertz.</p>
<p>Interessenten erhalten ab dieser Woche die Exposés in digitaler Form, in Druckform ab nächster Woche.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Wärmedämmung fängt im Kleinen an</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 07:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparung]]></category>
		<category><![CDATA[Luftdichtungsmanschette]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Effektive Dämmung durch Luftdichtungsmanschetten (rgz-103) Nicht erst, seitdem bekannt ist, dass Hausbesitzer durch die aktuelle Energieeinsparverordnung Altbauten bis Ende 2011 entsprechend dämmen müssen, wird Hand angelegt. Bereits vorher wurden Eigenheime nach und nach gedämmt. Das schont die Umwelt, spart Energie und natürlich auch Geld. Dabei wird vor allem großflächig gearbeitet, ganze Wände und Geschossdecken werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Effektive Dämmung durch Luftdichtungsmanschetten (rgz-103) Nicht erst, seitdem bekannt ist, dass Hausbesitzer durch die aktuelle Energieeinsparverordnung Altbauten bis Ende 2011 entsprechend dämmen müssen, wird Hand angelegt. Bereits vorher wurden Eigenheime nach und nach gedämmt. Das schont die Umwelt, spart Energie und natürlich auch Geld. Dabei wird vor allem großflächig gearbeitet, ganze Wände und Geschossdecken werden abgedichtet. Das aber kann nur dann wirken, wenn auch auf Kleinigkeiten geachtet wird. Vor allem Undichtheiten an Flachdächern oder beispielsweise an Kabelzuführungen lassen die Wärme allzu oft nach draußen und die kalte Luft hat freie Bahn. Dies kann verhindert werden, wenn alles optimal abgedichtet wird. Für Durchführungen von Antennen- oder Stromkabel gibt es dafür die sogenannten Luftdichtungsmanschetten.<span id="more-10598"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf kleinste Kleinigkeiten achten</strong><br />
Auch wenn es unglaublich klingt, aber schon eine Fuge von nur einem Millimeter kann nachhaltig den Wärmedämmwert eines Hauses beeinflussen. Das hat das Institut für Bauphysik aus Stuttgart festgestellt. Die Expertin Gabriele Leibetseder von Isocell erklärt: &#8220;Selbst bei gut gedämmten Häusern resultieren bis zu 60 Prozent der Energieverluste durch Fugen und Ritzen in der Gebäudehülle.&#8221; Aus diesem Grund hat der aus Österreich stammende Anbieter Isocell wirksame Lösungen parat, die sowohl an Neubauten, wie auch bei Sanierungsmaßnahmen zum Einsatz kommen. Leibetseder weiter: &#8220;Um Undichtigkeiten zu vermeiden, sollten Ziegel fugenlos verputzt und Dampfbremsen mit hochwertigen Dichtbändern bei Anschlüssen und Durchdringungen verklebt werden. Luftdichtungsmanschetten halten zudem Zugluft ab.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rücktrocknung durch Dampfbremse</strong><br />
Gerade für Flachdächer und für Bauteile mit dichter Außenhaut, wurde die sogenannte Dampfbremse &#8220;Airstop Diva&#8221; entwickelt, die auf den Feuchtigkeitsgehalt der Umgebung reagiert. In den Wintermonaten, in denen die Raumluft eher trocken ist, steigt der sd-Wert (diffusionsäquivalente Luftschichtdicke) auf 5 m, ist dagegen eine ausreichend hohe Sonneneinstrahlung vorhanden, sinkt der sd-Wert durch die Erhöhung der Feuchtigkeit hinter der Dampfbremse auf 0,3 m. Das Resultat ist eine hohe Rücktrocknung der Feuchtigkeit.</p>
<p>Die Verarbeitung ist denkbar einfach: Mit Tackern wird die Dampfbremse auf dem Untergrund befestigt, Luftdichtungsmanschetten werden an den Übergängen angebracht und sorgen für ausreichende Dichtheit. Weitere wertvolle Tipps und Hinweise zum Gebrauch von Luftdichtungsmanschetten und Dampfbremsen hält die Website <a href="http://www.klugdaemmen.de/" target="_blank">www.klugdaemmen.de</a> bereit.<br />
Mehr Infos zum Thema &#8220;Luftdichtungsmanschetten und Dampfbremsen&#8221; auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/luftdichtungsmanschetten.html" target="_blank">www.ratgeberzentrale.de/&#8230;</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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