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	<title>Branchendienst &#187; Hochbau</title>
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		<title>Objektbericht: Gläserne Betonwellen im Park</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Villa F in Uffenheim
Eingebettet in eine Parkanlage liegt die Villa F auf  einem großzügigen Grundstück im mittelfränkischen Uffenheim. Umgeben  von altem Baumbestand scheint sie trotz ihrer scharfkantigen Architektur  aus Beton und Glas mit der Landschaft zu verschmelzen. Die verglaste  Südfassade lässt erahnen, welch komplexe Organisationsstruktur sich  hinter ihr verbirgt: Offenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Betonwellen.jpg" rel="lightbox[4662]"><img class="alignleft size-full wp-image-4663" title="Betonwellen" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Betonwellen.jpg" alt="" width="320" height="234" /></a></p>
<p><strong>Villa F in Uffenheim</strong></p>
<p>Eingebettet in eine Parkanlage liegt die Villa F auf  einem großzügigen Grundstück im mittelfränkischen Uffenheim. Umgeben  von altem Baumbestand scheint sie trotz ihrer scharfkantigen Architektur  aus Beton und Glas mit der Landschaft zu verschmelzen. Die verglaste  Südfassade lässt erahnen, welch komplexe Organisationsstruktur sich  hinter ihr verbirgt: Offenes Wohnen auf drei Geschossen, die als  Split-Level-Konstruktion über fünf Niveaus ineinander fließen.<span id="more-4662"></span></p>
<p>Für  den Architekten Martin Schroth ist das Bauwerk mehr als nur ein  Wohngebäude mit repräsentativen Fassaden und notwendigem Raumprogramm.  Durch seine Tätigkeit an der Akademie für Bildende Künste Stuttgart  unterrichtet er Studenten in digitalem Entwurf und machte sich auch bei  diesem Projekt die parametrischen Entwurfsprinzipien zu Nutze. Die  komplexen Raumstrukturen erforderten Arbeitsmethoden, die weit über die  zweidimensionale Planung hinausgehen. Mithilfe von mathematischen  Formeln und Diagrammen brachte er die räumlichen Zusammenhänge mit den  technischen Daten in Einklang. Die so erzeugten Simulationen halfen  nicht nur bei der Optimierung von Raum- und Wegebeziehungen, sondern  minimierten auch Fehlerquellen.</p>
<p>Decken und Wände sind aus Stahlbeton in Dicken von  20 cm hergestellt; die Decken außerdem zur Bauteilaktivierung mit einem  entsprechendem Heizsystem bestückt. Ihre Ausführung musste absolut exakt  sein, da die Fassadenprofile bündig an die Deckenaußenkante  anschließen. Im Bereich der gekrümmten Deckenflächen in Gebäudemitte kam  eine separate Deckenschalung aus Holz zum Einsatz.</p>
<p>Bild: Jan Döppert via BauNetz</p>
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		<title>Flachdachdämmung mit Steinwolle in der WLS 037 in Neubau und Sanierung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau
Gladbeck – Seit Anfang 2010 bietet die Deutsche Rockwool mit der neuen Generation ihrer Flachdachdämmplatte „Durock 037“ ein Produkt, das dank seiner geringen Wärmeleitfähigkeit von nur noch  = 0,037 W/(mK) neue Maßstäbe im Wärme- und Brandschutz mit Steinwolle-Dachplatten setzt. Da die „Durock 037“ gleichzeitig eine hervorragende Ökobilanz aufweist, begeistert sie gleichermaßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Durock037.jpg" rel="lightbox[4498]"><img class="alignleft size-full wp-image-4510" title="Durock037" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Durock037.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Gladbeck – Seit Anfang 2010 bietet die Deutsche Rockwool mit der neuen Generation ihrer Flachdachdämmplatte „Durock 037“ ein Produkt, das dank seiner geringen Wärmeleitfähigkeit von nur noch  = 0,037 W/(mK) neue Maßstäbe im Wärme- und Brandschutz mit Steinwolle-Dachplatten setzt. Da die „Durock 037“ gleichzeitig eine hervorragende Ökobilanz aufweist, begeistert sie gleichermaßen Architekten, Fachhandwerker und Investoren, die nachhaltig bauen und sanieren wollen.<span id="more-4498"></span><br />
Von vielen Unternehmen wurde inzwischen die Selbstverpflichtung zu nachhaltigem, also ökonomisch wie ökologisch optimiertem Wirtschaften,  in den Unternehmensleitlinien fest verankert. Auch bei der Auswahl von Baustoffen berücksichtigen sie heute verstärkt Aspekte wie deren Haltbarkeit, Ökobilanz oder Recyclingfähigkeit. Ganz bewusst entscheiden sich etwa Bauherren, die auf Langzeitnutzung oder -vermietung einer gewerblichen Immobilie setzen, für eine Dämmung mit der „Durock 037“.</p>
<p>Dachdeckermeister Ralf Lange aus Oberndorf am Neckar dämmte gerade eine neue Produktions- und Lagerhalle der Blickle Räder + Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld: „Für uns und unseren Bauherrn war die Entscheidung für Steinwolle-Dämmstoffe von Rockwool von Anfang an klar. In der Tat gab es dann die Frage: Dämmen in 040er- oder 037er-Steinwolle? Die Prognosen zur Entwicklung der Energiepreise und das klare Bekenntnis der Firma Blickle zu nachhaltigem Handeln und Wirtschaften haben die Geschäftsleitung schließlich motiviert, jetzt in 160 cm Dämmung mit der ‚Durock 037’ zu investieren.“<strong></strong></p>
<p><strong>Bestandsgebäude nachhaltig sanieren</strong></p>
<p>Aber auch im Falle einer Sanierung empfiehlt sich – das zeigen Amortisationsrechnungen des Herstellers – die Entscheidung für eine 037er-Flachdachdämmung aus Steinwolle. Ein in der Praxis häufiger Fall: Der Besitzer einer gemäß WSVO 1995 errichteten Gewerbeimmobilie beschließt, auf seinem 10.000 Quadratmeter großen Flachdach eine Photovoltaikanlage mit einer kalkulierten Lebensdauer von 20 oder mehr Jahren aufzustellen. Die sachlich richtige Empfehlung des hinzugezogenen Dachdeckers lautet, dann lieber vor deren Installation die vorhandene, schon viele Jahre alte Abdichtung zu erneuern, um eine schwierige und deshalb teure Sanierung derselben fünf oder zehn Jahre nach Aufbau der Photovoltaikanlage zu vermeiden. Muss auf mehr als zehn Prozent des Flachdaches die Abdichtung erneuert werden, verlangt zudem die EnEV 2009, dass auch der Wärmeschutz aufgerüstet werden muss.</p>
<p><strong>Aufstocken oder neu dämmen?</strong></p>
<p>Um die Anforderungen der EnEV 2009 bei Nicht-Wohngebäuden mit niedrigen Innenraumtemperaturen (von 12 bis 19 °C) zu erfüllen, müssen Flachdächer eine Dämmung von etwa 140 mm Dicke mit der Wärmeleitfähigkeit 040 aufweisen. Bauherren, die nun nicht nur die 1995 eingebaute 040er-Dämmung von meist 60 cm Dicke aufstocken, sondern sich für eine Wärmedämmung durchgängig in 037er-Qualität entscheiden, sorgen dafür, dass sich die Sanierungsmaßnahme noch schneller amortisiert.</p>
<p>Wird die alte Flachdachdämmung komplett entfernt und durch 140 mm der „Durock 037“ ersetzt, kann im beschriebenen Fall allein durch diese Maßnahme der Primärenergiebedarf des Gebäudes um bis zu 283.000 kWh/a gesenkt werden. Die CO2-Emissionen würden um fast 90 Tonnen pro Jahr reduziert. Die Ausgaben für Heizöl pro Jahr sinken um etwa 17.000 Euro. Zahlen wie diese verdeutlichen, dass eine Flachdachdämmung mit der „Durock 037“ auch für Unternehmen zielkonform ist, die nachhaltig sanieren wollen.</p>
<p><strong>Schon an die nächste EnEV denken</strong></p>
<p>Investoren, die innerhalb der nächsten Monate den Bau einer Gewerbeimmobilie planen, sind gut beraten, vorausschauend zu planen. „Bereits jetzt ist absehbar, dass die nächste EnEV einen Umax-Wert für Flachdächer von niedrig beheizten Gebäuden vorschreiben wird, der eine Dämmdicke von mindestens 140 bis 160 mm in der Wärmeleitfähigkeit 037 erforderlich macht“, so die Überzeugung von Ralf Lange. „Wir empfehlen deshalb bei allen Bauvorhaben in diesem und dem kommenden Jahr, die EnEV 2012 quasi vorwegzunehmen. Auch weil es Teil unserer Firmenphilosophie ist, unseren Bauherren dabei zu helfen, nachhaltig zu wirtschaften und ökologisch verantwortlich zu handeln.“</p>
<p><strong>Deutsche Rockwool – Dämmstofflösungen aus Steinwolle für nachhaltiges Bauen</strong></p>
<p>Die Deutsche Rockwool produziert mit rund 1.100 Mitarbeitern an den Standorten Gladbeck, Flechtingen und Neuburg hochwertige Dämmsysteme aus Steinwolle. Mit umfassenden Sortimenten für den Hochbau, die Industrielle Weiterverarbeitung sowie die Technische Isolierung und Isolierungen im Schiffbau ist Rockwool der Marktführer für Steinwolle-Dämmung. Im Zentrum des unternehmerischen Handelns der Deutschen Rockwool steht  das Ziel, durch nachhaltiges Wirtschaften die Zukunft des Konzerns, seiner Mitarbeiter und Kunden ebenso wie die ökologische und ökonomische Basis nachfolgender Generationen zu sichern. Das Unternehmen modernisiert daher kontinuierlich die Produktionsprozesse in allen Werken, um deren Energiebedarf sowie ihre Emissionen zu senken. Gleichzeitig fördert die Deutsche Rockwool mit ihren Produkten bereits seit vielen Jahren nachhaltiges, energiesparendes und damit zukunftsweisendes Bauen. Als Tochter des dänischen Rockwool Konzerns kann die Deutsche Rockwool auf einen Erfahrungsschatz aus rund 75 Jahren Steinwolle-Herstellung zurückgreifen. Mit über 7.800 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern sowie  mit 21 Produktionsstätten ist der Konzern der weltweit führende Anbieter von Produkten und Systemen aus Steinwolle.</p>
<p>Datum:  17.08.2010<br />
Foto:     Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH &amp; Co. OHG</p>
<p>(Text- und Bildmaterial steht auf den Internetseiten <a href="http://www.rockwool.de" target="_blank">www.rockwool.de</a> und <a href="http://www.drsaelzer-pressedienst.de" target="_blank">www.drsaelzer-pressedienst.de</a> zum Download bereit.)</p>
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		<title>Laumans präsentiert Produktneuheiten auf der NordBau</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseinformation
Laumans präsentiert Produktneuheiten auf der NordBau
Auf der NordBau 2010, die vom 2. bis 7. September in Neumünster stattfindet, präsentieren die Gebr. Laumans aus Brüggen am Niederrhein gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen, der Randers Tegl Deutschland GmbH aus Bad Bramstedt ihr Produktspektrum. In Halle 3, Stand 3132, können sich Besucher unter anderem von dem neuesten Produkt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Laumanns.jpg" rel="lightbox[4448]"><img class="alignleft size-full wp-image-4449" title="Laumanns" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Laumanns.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Presseinformation</strong></p>
<p>Laumans präsentiert Produktneuheiten auf der NordBau</p>
<p>Auf der NordBau 2010, die vom 2. bis 7. September in Neumünster stattfindet, präsentieren die Gebr. Laumans aus Brüggen am Niederrhein gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen, der Randers Tegl Deutschland GmbH aus Bad Bramstedt ihr Produktspektrum. In Halle 3, Stand 3132, können sich Besucher unter anderem von dem neuesten Produkt aus dem Hause Laumans überzeugen: dem Großflächenziegel IDEALSUPRA.</p>
<p><span id="more-4448"></span>Nach der erfolgreichen Einführung des TIEFASUPRA als Flachdachziegel im vergangenen Jahr hat das Unternehmen jetzt einen Hohlfalzziegel ebenfalls im effizienten 10er-Format auf den Markt gebracht. Die SUPRA-Produktlinie steht für Großflächendachziegel, die hervorragende technische Eigenschaften garantieren, optimierte Arbeitsabläufe ermöglichen und durch herausragende Ästhetik bestechen. Das Besondere des IDEAL-Modells liegt in seiner S-Linien-Form, die der traditionellen Hohlpfanne nachempfunden ist. Diese Form zaubert optisch „Bewegung“ aufs Dach und ist somit ideal für alle, die ihrem Haus durch gleichmäßige Wellenoptik eine unverwechselbare Ästhetik verleihen möchten. Gerade im „Land der Horizonte“ hat diese Ziegelform eine lange Tradition.</p>
<p>Der neue „Große“ aus dem Hause Laumans zeichnet sich durch seine verlegefreundliche Variabilität in der Decklänge aus und ist mit einem Ziegelbedarf von circa 10,5 Stück  pro m2 zudem besonders wirtschaftlich. Darüber hinaus garantiert sein geringes Gewicht von etwa 4,2 kg pro Stück dem Dachhandwerker optimierte Arbeitsabläufe. Der IDEALSUPRA ist in den Farben Naturrot, Schwarz seidenmatt und Schwarz hochglänzend erhältlich. Laumans bietet auch zum IDEALSUPRA ein komplettes Zubehörprogramm mit umfangreichen Detaillösungen in keramischer und nichtkeramischer Ausführung an.</p>
<p>Eine weitere Innovation aus dem Hause Laumans ist die Farbe Schwarz-satiniert (#40).<br />
Das Besondere an der Glasur: Ohne das Dach glänzend erscheinen zu lassen, verleiht die Farbe dem Ziegel eine glatte und somit schmutzabweisende Oberfläche. „Wir haben in unserem täglichen Geschäft die Erfahrung gemacht, dass viele unserer Kunden Ziegel mit glatter – und somit schmutzabweisender – Oberfläche wünschen, die aber nicht glänzen sollen. Diesen Wunsch haben wir als Herausforderung angesehen“, so Gerald Laumans, geschäftsführender Gesellschafter des Traditionsunternehmens.</p>
<p>Der IDEALVARIABEL ist jetzt in der Farbe Schwarz-satiniert lieferbar. Besucher können sich auf der NordBau von der Besonderheit der Oberfläche überzeugen – und das nicht nur mit den eigenen Augen: „Ein Ziegel mit dieser Oberfläche ist nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein Erlebnis“, ist sich Gerald Laumans sicher.</p>
<p><em>Im August 2010</em></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Die Gebr. Laumans GmbH &amp; Co. KG ist ein weltweit tätiger Hersteller von Dachziegeln. 1896 von Stephan Laumans gegründet, besteht das traditionsreiche Werk im niederrheinischen Brüggen heute bereits in der vierten Generation. Wichtiger Tätigkeitsschwerpunkt ist die Produktion von glasierten und engobierten Dachziegeln – hier wendet Laumans ein innovatives Brennverfahren an, das nur wenige Hersteller beherrschen. Farb- und Formenvielfalt prägen das gesamte Produktspektrum: Die Produktpalette reicht von der traditionellen Hohlpfanne über verschiedene historische und regionalspezifische Modelle bis hin zu modernen Flachdach- und Hohlfalzziegeln im Großformat. Laumans verfügt heute über eine Jahreskapazität von rund 15 Millionen Dachziegeln und beschäftigt rund 90 Mitarbeiter.</p>
<p>Gebr. Laumans GmbH &amp; Co. KG<br />
Ansprechpartnerin: Ruth Witteler-Koch (Presse)<br />
Stiegstraße 88, D-41379 Brüggen-Bracht<br />
Tel: +49(0) 2157/1413-23 Fax: +49(0) 2157/1413-39<br />
presse@laumans.de<br />
<a href="http://www.laumans.de" target="_blank">www.laumans.de</a><br />
<a href="http://www.mein-neues-traum-dach.de" target="_blank">www.mein-neues-traum-dach.de</a></p>
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		<title>Mehr Leistung – Weniger Gewicht: Solyndra® 200 Series</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In weniger als einem Jahr hat die Trierer alwitra GmbH SOLYNDRA®-Anlagen mit einem Volumen von über 10 MW installiert. Dieser Erfolg sowie die langjährigen und umfangreichen Flachdach- und Solar-Erfahrungen machen alwitra zum idealen Partner für SOLYNDRA®. Insbesondere wenn es um die Entwicklung und Einführung neuer Solar-Systeme geht. Mit der aktuellen Einführung der SOLYNDRA® 200 Series [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Solyndra.jpeg" rel="lightbox[4409]"><img class="alignleft size-full wp-image-4410" title="Solyndra" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/Solyndra.jpeg" alt="" width="188" height="125" /></a></p>
<p>In weniger als einem Jahr hat die Trierer alwitra GmbH SOLYNDRA®-Anlagen mit einem Volumen von über 10 MW installiert. Dieser Erfolg sowie die langjährigen und umfangreichen Flachdach- und Solar-Erfahrungen machen alwitra zum idealen Partner für SOLYNDRA®. Insbesondere wenn es um die Entwicklung und Einführung neuer Solar-Systeme geht. Mit der aktuellen Einführung der SOLYNDRA® 200 Series in Europa stellen Solyndra und alwitra eine neue Modul-Generation mit mehr Leistung, einfacherer und schnellerer Installation und dadurch verringerten Montagekosten vor. In Deutschland ist dieses PV-Modul zur Zeit nur über alwitra erhältlich.<span id="more-4409"></span></p>
<p>Dank optimierter Technologie und Bauweise  ermöglicht die neue Generation von SOLYNDRA®-Solar Modulen bis zu 15 % mehr Leistung pro Panel. SOLYNDRA® Solar – für die Optimierung von PV-Leistungen auf flachen und flach geneigten Dächern mit geringer Traglast entwickelt – kombiniert moderne Dünnschicht-Technologie mit hoch reflektierenden Oberflächen. Die patentierten SOLYNDRA®-Solar-Module bestehen aus zylindrischen Röhren, die dank integrierter CIGS-Dünnschicht-Zellen (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid) das Sonnenlicht auf einer 360° umfassenden Oberfläche einfangen. Aufgrund dieses Aufbaus ergeben sich drei entscheidende Vorteile:</p>
<p>- Keine Dachdurchdringungen oder Beschwerungen notwendig, da der Wind durch die Paneele weht.<br />
- Optimale Ausnutzung des Sonnenlichts trotz Sonnenwanderung.<br />
- Umwandlung des von der Dachfläche reflektierten Lichts in elektrischen Strom.</p>
<p>Ideal ist daher die Kombination dieses innovativen PV-Systems mit der seit Jahrzehnten praxisbewährten weißen Dachbahn EVALON® von alwitra, die im Vergleich zu anderen Dachbahnen höchste Reflexionswerte aufweist und einfallende Solarstrahlung von der Dachfläche reflektiert. Dadurch wird einerseits der Ertrag der PV-Anlage erhöht, andererseits erzielt man zusätzliche Energieeinspareffekte, da die Dachbahn und damit die darunter liegenden Räume nicht so stark erhitzen.</p>
<p>Mit dem neuen Solar-Panel SOLYNDRA® 200 Series, das in Deutschland exklusiv nur von alwitra angeboten wird, erzielt man nicht nur eine höhere Leistung, sondern hat auch deutlich niedrigere Installationskosten. So konnte der Anteil der zu montierenden Bauteile auf ein Minimum – Modul und Fuß – reduziert werden. Zudem werden zum Aufstellen keine Werkzeuge und Schrauben mehr benötigt. Dadurch reduzieren sich Zeit und somit Kosten für die Installation pro KW um 50 %.  Ergo können noch mehr Projekte in weniger Zeit realisiert werden. Selbst im direkten Vergleich mit allen anderen marktüblichen kristallinen PV-Systemen  lässt sich SOLYNDRA® 200 Series signifikant schneller installieren.</p>
<p>Das Modul der 200 Series ist mit 2,28 m Länge und 1,09 m Breite größer und mit einem Gesamtgewicht von 34 kg schwerer als das SOLYNDRA® Modul der 100 Series. Die tatsächliche Dachlast der 200 Series liegt mit knapp 14 kg pro m² um 12,5 % niedriger als bei der 100 Series. Außerdem wurden die Abstände zwischen den einzelnen Röhren nochmals optimiert. Das IEC und UL zertifizierte Modul erhielt zudem ein erweitertes Systemzubehör.</p>
<p>Mit SOLYNDRA® 200 Series konnte erstmals gemeinsam mit alwitra ein speziell auf große Dachflächen abgestimmtes, rationelles und wirtschaftliches PV-Modul getestet werden. „Für alwitra ist das neue Modul ein weiterer wichtiger Schritt zum konsequenten Ausbau unserer europaweiten Solarkompetenz auf dem Dach.“, so Inhaber Joachim Gussner. „Wir werden auch in Zukunft unseren Kunden nachhaltige, wirtschaftliche, effiziente und praxisnahe PV-Lösungen auf der Basis unserer bewährten Dachabdichtungs-Systeme anbieten.“ In Deutschland ist dieses PV-Modul derzeit nur über den PV-Spezialisten für flache und gering geneigte Dächer, alwitra GmbH, erhältlich.</p>
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		<title>URSA GLASSWOOL® DIESE PLATTEN SIND DER HIT</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutlich bessere Dämmleistung bei gleicher Plattendicke ermöglichen die neuen URSA GLASSWOOL® Dämmplatten mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W(m·K). Gerade für konstruktionsbedingt definierte Dämmschichtdicken wie z.B. beim zweischaligen Mauerwerk mit Kerndämmung oder industriell gefertigten Fassadenkassettenelementen bieten die leistungsoptimierten URSA Dämmplatten erhebliche Vorteile.
Schließlich kann schon bei gleicher Dämmstoffdicke eine deutlich bessere Dämmwirkung erzielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/URSA.jpg" rel="lightbox[4400]"><img class="alignleft size-full wp-image-4402" title="URSA" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/08/URSA.jpg" alt="" width="245" height="163" /></a></p>
<p>Deutlich bessere Dämmleistung bei gleicher Plattendicke ermöglichen die neuen URSA GLASSWOOL® Dämmplatten mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W(m·K). Gerade für konstruktionsbedingt definierte Dämmschichtdicken wie z.B. beim zweischaligen Mauerwerk mit Kerndämmung oder industriell gefertigten Fassadenkassettenelementen bieten die leistungsoptimierten URSA Dämmplatten erhebliche Vorteile.<span id="more-4400"></span></p>
<p>Schließlich kann schon bei gleicher Dämmstoffdicke eine deutlich bessere Dämmwirkung erzielt werden. Wird zudem eine etwas größere Dämmschichtdicke angeordnet, lassen sich mit den wärmedämmtechnisch verbesserten URSA Dämmplatten nicht nur die Anforderungen der aktuellen EnEV 2009, sondern auch die zu erwartenden Werte der EnEV 2012 erfüllen. Im zweischaligen Mauerwerk kann durch die verbesserten Dämmplatten die Gesamtdicke des Bauteils so definiert werden, dass es zu keinerlei statischen Problemen mit der äußeren Schale kommt, ohne auf eine optimale Wärmedämmung zu verzichten. Zeit- und kostenaufwändige zusätzliche Anker für die Vorsatzschale entfallen. Auch kommt es dank der reduzierten Gesamtdicke nicht zu dem gefürchteten „Schießscharten-Effekt“.</p>
<p>Zu den neuen URSA GLASSWOOL® Dämmplatten mit λ = 0,032 gehören folgende Produkte:<br />
Die durchgehend wasserabweisend ausgerüstete URSA Fassadendämmplatte FDP 32/Vs mit einem einseitig aufkaschierten schwarzen Glasvlies. Sie ist in Dicken von 40 bis 140 mm lieferbar.</p>
<p>Die diffusionsoffene und durchgehend wasserabweisend ausgerüstete URSA Fassadenkassettendämmplatte FKP 32 in den Dicken 100, 120 und 140 mm.</p>
<p>Die einseitig mit gelbem Glasvlies kaschierte und durchgehend wasserabweisend ausgerüstete URSA Kerndämmplatte KDP 32/V. Sie ist in Dicken von 40 bis 140 mm erhältlich.</p>
<p>Alle URSA Dämmplatten sind natürlich nichtbrennbar (Euroklasse A1) nach DIN EN 13501-1. Zudem weisen die diffusionsoffenen Dämmplatten einen längenbezogenen Strömungswiderstand von ≥ 5 kPa·s/m2 auf.</p>
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		<title>Kontrastprogramm mit Tiefenwirkung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P.B.</dc:creator>
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Dreidimensionales Fassadenkleid aus Naturstein
Prunkvolle griechische Säulen, wuchtige Formen und Ornamente nach antikem Vorbild: Die Wilhelmstraße im ehemaligen Berliner Regierungsviertel ist geprägt von klassizistischem Stil und imposanter Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Bewusst aufgebrochen wurden diese barocken Strukturen jüngst in Folge der Erweiterung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Charakteristisches Merkmal des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/12.jpg" rel="lightbox[4335]"><img class="alignnone size-full wp-image-4336" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/12.jpg" alt="" width="209" height="314" /></a></p>
<p><strong>Dreidimensionales Fassadenkleid aus Naturstein</strong></p>
<p>Prunkvolle griechische Säulen, wuchtige Formen und Ornamente nach antikem Vorbild: Die Wilhelmstraße im ehemaligen Berliner Regierungsviertel ist geprägt von klassizistischem Stil und imposanter Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Bewusst aufgebrochen wurden diese barocken Strukturen jüngst in Folge der Erweiterung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Charakteristisches Merkmal des zwischen den Jahren 2006 und 2010 neu entstandenen Gebäudekomplexes ist die in sich geschwungene, dreidimensionale Fassadenverkleidung aus Natursteinen von Besco. In Anlehnung an die 20er Jahre setzt sie einen gelungenen Kontrast zum benachbarten wilhelminischen Altbau und sorgt für effektvolle Tiefenwirkung.<span id="more-4335"></span></p>
<p>Bei der Planung des modernen sechsgeschossigen Erweiterungsbaus legte das vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beauftragte Team von Anderhalten Architekten großen Wert auf die Verwendung nachhaltiger, natürlicher Rohstoffe. Auch aus diesem Grund fiel die Entscheidung für die aufs Projektgeschäft mit Natursteinen spezialisierte Besco Berliner Steincontor GmbH. Das Unternehmen lieferte 2.100 Quadratmeter Fassadenplatten aus grau-grünem Belgrano Olivin Basalt. Um dem Gebäude sein aus erhabenen Formen und Reliefs bestehendes Erscheinungsbild zu verleihen, kamen über 200 verschiedene polygonale Formate mit Kantenlängen von 30 bis 155 Zentimetern und 6 Zentimetern Dicke zum Einsatz. Dabei zeichnet sich jede einzelne Platte durch bis zu vier Schrägschnitte unterschiedlicher Länge aus und wird somit zum unverwechselbaren Unikat.</p>
<p>„Die von Hand beflammte und unregelmäßig aufgeraute Oberfläche des Tiefengesteins verleiht ihm sein spezielles, archaisches Aussehen“, erklärt Wolfgang Schöning, verantwortlicher Projektleiter und Partner bei Anderhalten Architekten, Berlin. Durch die Platten, welche auf mehreren Ebenen und in unterschiedlichen Tiefen mittels Ankertechnik verlegt wurden, entstand so eine außergewöhnliche, hochwertige Fassadenverkleidung mit räumlicher Tiefenwirkung. „Darüber hinaus ist der dunkle Olivin Basalt im Vergleich zu anderen Materialien besonders widerstandsfähig, beständig und pflegeleicht. Denn er reagiert unempfindlich auf Umweltverschmutzungen wie beispielsweise Abgase – ein wesentliches Kriterium an stark befahrenen Verkehrspunkten“, so Schöning. Foyer und Innenhof wurden ebenfalls mit diesem Material gestaltet.</p>
<p>Die besondere Herausforderung bei der Fertigung bestand für Besco in den für Basaltgesteine ungewöhnlich großen Maßen: Normalerweise lässt das Rohmaterial die bei diesem Projekt verlangte Plattengröße nicht zu. Außerdem verlangte das Format der Platten eine hohe Verarbeitungs-Präzision. Aus diesem Grund erfolgte die Herstellung nicht nur mit automatischen Sägen, sondern teilweise auch manuell. Die zulässige Toleranz von maximal 1 Millimeter in Länge und Breite durfte nicht über- bzw. unterschritten werden. Besco-Mitarbeiter stellten durch regelmäßige Kontrollen die geforderten Qualitätsparameter sicher. Davon konnten sich die Planer auch persönlich in den Produktionsbetrieben in China überzeugen. Zudem setzt sich Besco mittlerweile als zertifizierter Partner der beiden Organisationen Xertifix und Win=Win Fair Stone für die konsequente Einhaltung wirtschaftlicher und ökologischer Standards ein – ein wesentliches Entscheidungskriterium für die Auftraggeber.</p>
<p>„Beim Neubau des Ministeriums setzten wir erstmalig Naturstein als Fassadenmaterial ein. Mittlerweile realisieren wir bereits die dritte Natursteinfassade“, fasst Projektleiter Schöning zusammen. „Man könnte sagen, wir sind auf den Geschmack gekommen.“ Mehr Informationen zum Spezialisten für Naturstein und weiteren aktuellen Projekten des Berliner Unternehmens erhalten Architekten und Planer unter <a href="http://www.besco-gmbh.de">www.besco-gmbh.de</a>.</p>
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		<title>Internationale Auszeichnung für &#8216;7 More London&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P.B.</dc:creator>
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Bürokomplex erhält Breeam Outstanding rating / 16.500 qm ipasol neutral für effektiven Sonnenschutz
London: Hier wohnt die Queen, Bankgebäude ragen empor, Theater und Kunstgalerien begeistern Menschen aus aller Welt &#8211; eine faszinierende Stadt architektonischer Gegen­sätze. Im historischen Viertel Southwark steht jetzt Groß­britanniens erster Bürokomplex, der das international renommierte Breeam Outstanding rating für besonders nachhaltiges technisches Gebäudedesign [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/05.jpg" rel="lightbox[4293]"><img class="alignnone size-full wp-image-4295" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/05.jpg" alt="" width="314" height="211" /></a></p>
<p>Bürokomplex erhält Breeam Outstanding rating / 16.500 qm ipasol neutral für effektiven Sonnenschutz</p>
<p>London: Hier wohnt die Queen, Bankgebäude ragen empor, Theater und Kunstgalerien begeistern Menschen aus aller Welt &#8211; eine faszinierende Stadt architektonischer Gegen­sätze. Im historischen Viertel Southwark steht jetzt Groß­britanniens erster Bürokomplex, der das international renommierte Breeam Outstanding rating für besonders nachhaltiges technisches Gebäudedesign erhielt. Das zehnstö­ckige &#8216;7 More London&#8217; plante die Ar­chitekten­gruppe &#8216;Foster &amp; Partner&#8217;. Durch den Einsatz er­neuerbarer Energien, mo­derner Gebäudetechnik und der energe­tisch optimierten Sonnenschutzglas-Fassade wird der CO2-Ausstoß gering gehal­ten: Er liegt 74 Prozent unter der 2006 festgelegten CO2-Grenze. ipasol neutral Sonnenschutzglas von Interpane verringert das sommerli­che Aufheizen der Büros und senkt so die Klimatisierungskos­ten.<span id="more-4293"></span></p>
<p>Unmittelbar neben der Tower Bridge ragt die gläserne Archi­tektur des Projektes &#8216;More London&#8217; in den Himmel. Das jüngste Gebäude &#8216;7 More London&#8217;, die neue Firmenzentrale von Pricewaterhou­seCoopers, steht im historischen, südlich der Themse gelegenen Stadtteil Southwark. Im Mittelalter noch zwielichtiges Vergnügungsviertel und Bühne für Shakespeares Thea­ter, hat es sich über Jahrhunderte zu einem wirtschaftlich bedeutsamen Zentrum der Millionenmetropole entwickelt. Hier residieren Dienstleister und Anwälte, hier steht die Tate Modern Gallery, das weltweit größte Museum für moderne Kunst und das Londoner Rathaus. Das bunte Viertel mit rund 250.000 Einwohnern steht für Fortschritt, Integrität und Aufschwung, ohne die enge Bindung zur Theaterkunst zu verlieren. Moderne Architektur fügt sich harmonisch neben Jahrhunderte ­alten his­torischen Gebäuden ins Stadtbild, ohne das Flair des Viertels zu zerstören &#8211; eine für London typische Mi­schung.</p>
<p>Das Areal &#8216;More London&#8217; ist bereits seit 2003 im Aufbau. Die Bürogebäude wirken durch Glasfassa­den offen, transparent und einladend. &#8216;7 More London&#8217; kom­plettiert das Projekt. Mit mehr als 60.000 Quadratmetern hat die Gebäudefläche die Ausmaße von vier Fußballfeldern. Es über­zeugt architektonisch  und technisch durch seine innovative Gebäudeform und die konsequente Nutzung ökologischer und energiesparender Technologien und Werkstoffe, wie zum Beispiel die 16.500 Quadratmeter große Sonnenschutzglas-Fassade mit ipasol neutral 50/27 von Interpane.</p>
<p><strong>ipasol Sonnenschutzglas optimiert das Gebäudeklima</strong></p>
<p>Der als Vieleck angelegte Bau umschließt einen polygonalen Innenhof und ist durch mehrstöckige gläserne Skybridges ver­bunden. Diese sind halbmondförmig und beidseitig konkav ge­wölbt. Das auffällige Gebäude öffnet sich in Richtung Themse: Am Fluss flanierende Passanten erkennen die stark unter­schiedlichen Gesichter des Baus: Die glatte, flie­ßende Fassade im Innenbereich zeigt sich klar und zurückhaltend. Eine so ge­nannte Zig-Zag-Fassade rund ums Gebäude ist optisch extro­vertierter, denn die Oberfläche mäandriert durchgehend. Das bauphysikalisch anspruchsvolle Projekt führte als Metallbauer seele, Gersthofen, aus.</p>
<p>Technisch spielt auch die Sonnenschutzverglasung in der ers­ten Liga: ipasol neutral 50/27 verringert das Aufheizen der Bü­roräume bei intensiver Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig sorgt es für neutrale Durchsicht und viel Tageslicht im Inneren (TL = 50 Prozent), elektrisches Licht muss erst verhältnismäßig spät eingeschaltet werden. Die energeti­schen Eigenschaften des Glases tragen dazu bei, die Betriebskosten des Gebäudes ge­ring zu halten. Durch den niedrigen Gesamtenergie­durch­lass­grad (g-Wert = 27 Prozent nach EN 410) bleiben die Räume auch im Hochsommer angenehm kühl und die Klimati­sierungs­kosten sinken deutlich. Im Winter sorgt der Ug-Wert von 1,1 W/m²K (nach EN 673) für effektive Wärmedämmung. Als Verbundsicherheitsglas erfüllt das Glas zudem einen hohen Sicherheitsstandard. Zusätzlichen Sonnenschutz an besonders heißen Sommertagen bieten vorgesetzte Aluminium-Lamellen.</p>
<p><strong>Breeam Outstanding rating</strong></p>
<p>7 More London wurde als erstes Gebäude in London mit dem Breeam Outstanding rating ausgezeichnet. Das Breeam-Verfahren wurde 1990 zur Bewertung der Nachhaltigkeit neuer Büro­gebäude in Großbritannien eingeführt. Analysiert wird bei­spielsweise der Energie- und Ressourceneinsatz, die Raum­luftqualität sowie die Durchführung und Organisation der Bau­tätigkeit. Um die begehrte Auszeichnung zu erhalten, musste das Gebäude strenge Vorgaben erfüllen und in der Auswertung mindestens 85 von 100 Punkten erreichen. Diese werden unter anderem in den Bereichen CO2-Emission und Energiebedarf, Recycling von Materialien, Management, Gesundheit und Komfort, Transport, Wasser und Flächenverbrauch vergeben.</p>
<p>Weitere technische Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter www.interpane.com.</p>
<p><strong>Bautafel &#8211; 7 More London</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Objektadresse:</strong></span> The Old Fire Station, 133-139 Tooley Street, London SE1 2TU, England</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Bauherr:</strong></span> LBD 2 Limited, More London</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fassadenbauer:</strong></span> seele GmbH &amp; Co. KG, Gersthofen, Deutschland</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Architekt:</strong></span> Foster &amp; Partner, London, England</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Glasprodukte:</strong></span> ipasol neutral 50/27, VSG Sicherheitsvergla­sung</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Glasveredler:</strong></span> Interpane Plattling</p>
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		<title>ALWITRA: SPIELEN IM WAL</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P.B.</dc:creator>
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Singles oder Paare ohne Kinder kennen dieses Dilemma gar nicht: draußen gießt es in Strömen und die kleinen, energiegeladenen Racker zerlegen wieder einmal das Interieur. Abhilfe schaffen da zum Beispiel überdachte Spielplätze – neudeutsch Indoor-Spielhallen genannt. Sie bieten abwechslungsreiche Spielangebote für alle Alterklassen, ausreichend „Auslauf“ für den unbändigen Bewegungsdrang und sind zugleich witterungsunabhängig. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/04.jpg" rel="lightbox[4288]"><img class="alignnone size-full wp-image-4289" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/04.jpg" alt="" width="234" height="158" /></a></p>
<p>Singles oder Paare ohne Kinder kennen dieses Dilemma gar nicht: draußen gießt es in Strömen und die kleinen, energiegeladenen Racker zerlegen wieder einmal das Interieur. Abhilfe schaffen da zum Beispiel überdachte Spielplätze – neudeutsch Indoor-Spielhallen genannt. Sie bieten abwechslungsreiche Spielangebote für alle Alterklassen, ausreichend „Auslauf“ für den unbändigen Bewegungsdrang und sind zugleich witterungsunabhängig. Auch die Gemeinde Friedrichskoog bietet seit Dezember 2008 solch eine Attraktion an: den Wal – Indoorspielpark. Betreiber der Anlage ist die Flensburger Ideetainment GmbH.<span id="more-4288"></span></p>
<p><strong>Sichtbares Skelett</strong></p>
<p>Unmittelbar am Hafen gelegen, bietet die Halle in Form eines Wals eine überdachte Fläche von gut 2.500 m2. Der ausgefallene Entwurf des Architekturbüros rimpf Architektur, Eckernförde, basiert auf einer Idee von Bauplan Nord GmbH &amp; Co. KG, Flensburg. 25 Brettschichtholzbinder überspannen den gebogene Baukörper von 125 Meter Länge, 25 Meter Breite und bis zu 15 Meter Höhe. Verglasungen im vorderen Hallenbereich sorgen für ausreichende Belichtung mit Tageslicht. Erschlossen wird der „Spiel-Wal“ über die Schwanzflosse. Durch das riesige Maul gelangen Groß und Klein in den Außenbereich des Spielparks.</p>
<p><strong>Profis gefragt</strong></p>
<p>Natürlich forderte die besondere Form des Bauwerks auch ein hohes Maß an handwerklichem Können bei der Umsetzung. Hinzu kam die exponierte Lage, die während der Bauarbeiten an der äußeren Hülle des Wals beständig mit mehr oder weniger starkem Wind aufwartete. Während die Holztragkonstruktion von der Firma Gebrüder Schütt KG aus Landscheide gefertigt wurde, erfolgten alle weiteren Arbeiten an der äußeren Dachkonstruktion durch die Dachdeckerei Karsten Poppner aus Kappeln.</p>
<p><strong>Anspruchsvolles Dachpaket</strong></p>
<p>Eine Sichtschalung bildet die Grundlage der nachfolgenden Dachschichten. Hierauf verlegten die Dachhandwerker eine Elastomer-Dampfsperrbahn Poly DSB-Nagelrand mit Aluminiumeinlage und Glasgewebe. Diese wurde auch fachgerecht an die in der Firstlinie verlaufend montierten Lichtkuppeln/RWA’s angeschlossen. Die 19 Lichtkuppeln/RWA’s belichten nur zu einem geringen Teil die Halle. Sie wurden vor allem als Rauch- und Wärmeabzugsanlagen auf dem Dach installiert. Eine Lichtkuppel dient zudem als Ausstieg.</p>
<p><strong>Dämmung überträgt die Form</strong></p>
<p>Mit der unmittelbar auf der Dampfsperre verlegten Wärmedämmung aus nicht brennbarer Mineralwolle in 120 mm Dicke mussten auch die runden Formen der Halle vom Untergrund in die oberen Schichten übertragen werden. Aus diesem Grund verlegten die Fachhandwerker der Dachdeckerei Poppner die einzelnen Dämmstoffplatten nicht nur „standardmäßig“ auf der Dachfläche, sondern bearbeiteten auch die hochstehenden Kanten, Ecken und Übergänge. Auch wurden Unebenheiten aus dem Untergrund ausgeglichen. So ragten z.B. die 25 Holzbinder immer über die Sichtschalung hinaus. Fixiert wurden die einzelnen Dämmplatten mit Schrauben und Tellern. Dank dieser sorgfältigen Vorarbeit sind die dreidimensionalen Krümmungen und Biegungen auch nach den Abdichtungsarbeiten nahezu ohne störende Kanten sichtbar.</p>
<p><strong>Walhaut aus Kunststoff-Dachbahn</strong></p>
<p>Als Abdichtungsmaterial für die Dach- und durch die Gebäudegeometrie sich automatisch ergebenden Fassadenflächen mit einer Gesamtfläche von 2.920 m² kam sowohl aus optischen wie auch aus funktionalen Gründen nur eine Kunststoff-Dachbahn in Frage. Der Form folgend sollte die „Haut“ der Halle auch der Haut eines Wales entsprechen. Darüber hinaus muss die Abdichtung und deren Fixierung der exponierten Lage des Gebäudes und der ungewöhnlichen Dachgeometrie Rechnung tragen. Dies betrifft sowohl die Windsoglasten, extreme Dachneigung/Form als auch die Salzwasserbeständigkeit aufgrund der Nähe zur Nordsee.</p>
<p><strong>Bewährte Eigenschaften</strong></p>
<p>Zum Einsatz kam die bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® der Trierer alwitra GmbH. Basierend auf einer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) ist EVALON® durch gleichbleibende Eigenschaften und eine enorm hohe Lebensdauer gekennzeichnet. Die sonst übliche Auswanderung flüchtiger Bestandteile wird nachhaltig durch den hohen Anteil an hochpolymeren Feststoffen verhindert. Festigkeit und Dehnung bilden bei EVALON® ein ausgewogenes Verhältnis, was ihre thermische und mechanische hohe Belastbarkeit zur Folge hat. Gerade im Hinblick auf die Flachdachrichtlinien nach Abschnitt 2.6.2 “Zusätzliche Maßnahmen bei Gefälle über 3°“ erfüllt EVALON® diese besonderen Anforderungen an Dachbahnenmaterialien und Ausführungstechnik bei stark geneigten/gekrümmten Flächen optimal. Grundsätzlich ist die Dach- und Dichtungsbahn mit einer homogenen Dichtschicht ausgestattet. Passend für die jeweilige Anwendung und den entsprechenden Dachaufbau ist sie unkaschiert, unterseitig mit Polyestervlies oder Glasvlies kaschiert oder mit unterseitiger Selbstklebeschicht ausgestattet. Eine Verlegung auch ohne Trennlage ist auf allen genormten Dachdämmstoffen möglich. Zur homogenen Fügung der Bahnen untereinander kommt es wahlweise mittels Heißluft oder Quellschweißmittel. Natürlich sind alle EVALON®-Bahnen mit dem CE-Zeichen als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 gekennzeichnet.</p>
<p><strong>Ungewohnte Arbeitsweise</strong></p>
<p>Nahezu alle Verlegearbeiten auf dem Dach und an der Fassade der Wal-Halle erfolgten mit einem Hubsteiger. Aufgrund der Formgebung war ein Einrüsten des Gebäudes nicht wirtschaftlich möglich. Auch die Abdichtung verlegten die Fachhandwerker auf diese eher ungewöhnliche Art und Weise. Zunächst wurde dazu die bereits abgelängte Dachbahn im Firstbereich fixiert und ausgerollt. Nach der Ausrichtung der Bahn fixierten die Dachdecker die Bahn auch am Fußpunkt der Fassade. Im nächsten Schritt fügten sie die Bahn mittels Quellschweißmittel. Hierzu nutzte man den Hubsteiger, der in Arbeitsgeschwindigkeit entlang der Bahnennaht nach oben bewegt wurde. In gleicher Weise erfolgte anschließend die Fixierung der Bahn im Nahtbereich mittels Tellerankern.</p>
<p>Um den zu erwartenden Windsogkräften entgegen zu wirken, fixierten die Dachhandwerker die Bahnen zusätzlich mit Feldbefestigern. Auf Basis der bei diesem besonderen Objekt individuell erstellten Windlastberechnung des Befestigungssystem-Herstellers gestaltete der Architekt eigens eine Linienführung, die ein definiertes Muster ergab.</p>
<p><strong>Detailausbildung Fassadenabschluss</strong></p>
<p>Den unteren Abschluss am Fußpunkt der Fassade bildeten die Dachdecker mit einem Verbundblech aus. Es fasst die Flächenbahnen ein und ist mit einem Anschlussstreifen dauerhaft dicht angeschlossen. Weiteres Systemzubehör wie z.B. aufschweißbare, rutschfeste Inspektionswegeplatten im Firstbereich entlang der RWA-Kuppeln oder spezielle Formteile zur Eindichtung von Durchdringungen (z. B. Blitzschutzdurchführung oder Anschlagkonstruktion) sind abdichtungstechnisch optimale Lösungen und fügen sich „nahtlos“ in das Gesamtbild diese außergewöhnlichen Objektes.</p>
<p><strong>Fazit: Form fordert Handwerk</strong></p>
<p>Bei der Abdichtung des neuen „Wal Indoor-Spielparks“ in Friedrichskoog waren Materialqualität und handwerkliches Können zu gleichen Teilen gefordert. Denn die außergewöhnliche, gestalterische Formensprache unterstreicht den individuellen Charakter der Halle. Dach und Fassade gehen fließend ineinander über. Dies wurde zusätzlich durch die Materialität und Farbe der Außenhaut akzentuiert. Einen wesentlichen Anteil am optischen Eindruck hat auch die fachtechnisch einwandfreie Verarbeitung. Der Friedrichskooger Indoor-Spielpark ist damit ein herausragendes Beispiel für die gelungene Umsetzung eines außergewöhnlichen architektonischen Ansatzes.</p>
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		<title>Freizeit- und Schwimmzentrum „Les Thermes“: Nachhaltiger Schutz mit DuPont™ Tyvek® Supro</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:45:58 +0000</pubDate>
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Überraschend anders präsentiert sich das neue Freizeit- und Schwimmzentrum „Les Thermes“ im luxemburgischen Strassen &#8211; Bertrange. Die eliptische Form ähnelt einem Raumschiff, das unvermittelt in der Landschaft auftaucht. Seine markante Formgebung – geplant von der Architektengemeinschaft Jim Clemes – Witry &#38; Witry – Hermann &#38; Valentiny et Associés – wirkt futuristisch und macht zugleich neugierig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/03.jpg" rel="lightbox[4282]"><img class="alignnone size-full wp-image-4284" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/03.jpg" alt="" width="245" height="163" /></a></p>
<p>Überraschend anders präsentiert sich das neue Freizeit- und Schwimmzentrum „Les Thermes“ im luxemburgischen Strassen &#8211; Bertrange. Die eliptische Form ähnelt einem Raumschiff, das unvermittelt in der Landschaft auftaucht. Seine markante Formgebung – geplant von der Architektengemeinschaft Jim Clemes – Witry &amp; Witry – Hermann &amp; Valentiny et Associés – wirkt futuristisch und macht zugleich neugierig auf mehr.<span id="more-4282"></span></p>
<p>Als interkommunales Schwimmzentrum bietet „Les Thermes“ Attraktionen in den drei Themenbereichen Sport, Spiel und Entspannung. Insgesamt zeigt sich das Zentrum transparent, bietet tiefe Einblicke in das Gebäude und seine unterschiedlichen Angebote. In Nord-Süd-Orientierung ausgerichtet, wird innen wie außen in den Wasserfreizeitzonen die Sonneneinstrahlung optimal eingefangen. Homogen in die Grundstücksformung eingepasst, wird der drei Ebenen umfassende Baukörper durch eine klassische Betontragstruktur getragen. Auch die Gründung der Schwimmbecken erfolgte in Beton, die Becken selbst wurden als Edelstahlwannen in diese Tragkonstruktion eingesetzt.</p>
<p><strong>Weit gespannte Konstruktion</strong></p>
<p>Eine komplexe Konstruktion aus Brettschichtholz-Bindern überspannt das gesamte Bad. Die Basis bildete hierbei ein Statikkonzept des Luxemburger Büros Communauté des Buraux d’Etudes Schroeder &amp; Associés / TECNA. Hieraus entwickelte die mit allen Holz-, Dach-, Fassaden- und Innenausbauarbeiten beauftragte Ochs GmbH, Kirchberg, gemeinsam mit dem Büro Schroeder dann die Ausführungsstatik, alle Anschlüsse, Detaillösungen und Montagezustände. Das Basiskonzept unterteilt die Tragkonstruktion in Haupttragelemente mit Hauptbindern sowie Nebenträgen und Dachelementen. An die zwischen 5 bis 8,5 t schweren Hauptträger ordneten die Holzbauprofis im 5m-Raster die Nebenträger an. Die Aussteifung der so entstandenen Rahmenkonstruktion erfolgte über Windverbände, die teilweise in Stahl, teilweise in Holz als Scheibe ausgeführt wurden. Raumseitig erhielten die Gefache eine Innenverkleidung. In den Radien fertigte man diese direkt vor Ort nach Aufmaß. Die in den Ecken keilverzahnten, gebogenen Binder der Fassadenkonstruktion wurden jeweils in Betonpolygonen verankert. Hier erfolgte die Aussteifung durch zug- und druckfest angeschlossene Querpfetten oder durch zweilagige, versetzte Diagonalschalungen in einzelnen Feldern.</p>
<p><strong>Holz im Schwimmbad</strong></p>
<p>Verwendung fand im wesentlichen Brettschichtholz 11/14 aus Fichte und Tanne. Sichtbarer Stahl zur Fügung der Holzbauteile wurde weitgehend vermieden, um der Korrosionsgefahr entgegen zu wirken. Wo sich dies nicht vermeiden ließ, kam entsprechender Korrosionsschutz zum Einsatz. Ein vom Büro Goblet Lavandier et Associés aus Luxemburg entwickeltes Lüftungskonzept sorgt für ausreichenden Luftaustausch im Bad und damit zugleich auch für ein den Holzbauteilen zuträgliches Klima.</p>
<p><strong>Geneigte Glasfassade</strong></p>
<p>Neben dem Tragwerk für das Dach und die Fassade bildet die das Gebäude öffnende Glasfassade ein drittes statisches System in dem Bauwerk. Die bis zu 12 m hohe Glaswand ist teilweise um 15 ° nach außen geneigt. Dies trifft für die beiden Hauptfassaden, die parallel zur Hauptachse angeordnet sind zu.</p>
<p>Die Glasfassade ist vor den Haupttragstützen angeordnet. Achsial vor den Haupttragpfosten sitzende Pfosten in 8/30 wurden oben mit gleitenden Abschlüssen ausgebildet.</p>
<p>Damit die Fassade noch ausreichend belüftet werden kann, wurden die Riegel in 8/10 leicht schräg nach innen geneigt eingebaut.</p>
<p>Vier verschiedene Maße bilden die Rasterung, wobei die Breite immer 5,00 m beträgt, unterteilt in drei Felder á 1,66 m und Höhen 1,00 m, 1,60 m, 2,20 m und 2,80 m betragen. An Rundungen, Durchdringungen oder schrägen Abschlüssen kamen Passscheiben zum Einsatz. Alle verwendeten Gläser sind weitgehend foliert und erfüllen die notwendige Schallnormung. Die von außen montierten Aufsatzprofile wurden nach CAD-Plan gefertigt.</p>
<p><strong>Formgebendes Tragwerk</strong></p>
<p>Das aufwändige Tragwerk gibt zugleich die Form der Fassade vor. Deren Deckung ist geschlossen, wärmegedämmt und wetterfest. Den äußeren Abschluss der besonderen Wandkonstruktion bilden Aluminium-Schindeln, welche die aus dem Dach in die Fassade übergehende runde Form aufnehmen. Mittels großzügiger, durchgehend transparenter aber geschlossener Dachöffnungen wird der Kernbereich des Hallenbaus von oben belichtet. Diese als Zylinder ausgebildeten Öffnungen ordnete man in verschiedenen Neigungen und in unterschiedliche Richtungen an. Mit einem durchschnittlichen Durchmesser von rund 5,99 m enden sie nach unten entweder auf der Betondecke oder frei im Raum. Auf der äußeren, flachen Dachschale brachten die Fachhandwerker eine Dampfsperre auf, gefolgt von einer Wärmedämmung und einer Kunststoff-Dachabdichtung mit integrierter Photovoltaik-Anlage.</p>
<p><strong>Attraktive Aluminium-Schindeln</strong></p>
<p>An der gestalterisch anspruchsvollen Fassade setzen die Fachhandwerker der Ochs GmbH mit den Aluminium-Schindeln eine außergewöhnliche und zugleich äußerst anspruchvolle Fassadenbekleidung um. Denn aufgrund der Fassadenform ergaben sich unterschiedliche Decklängen vertikal verbunden mit unterschiedlicher Neigung und unterschiedlichen Längen in der Horizontalen. Zugleich galt es, das diagonale Deckbild durchgehend gleich und harmonisch auszubilden. Eine unmittelbar auf die Holzschalung aufgebrachte Schalungsbahn schützte die Fasadenkonstruktion während der Bauphase. Hierbei kam die bewährte Unterdeckbahn DuPont™ Tyvek® Supro ein. Die mit der Flash-Spun-Bond-Technologie erstellte Unterdeckbahn ist reißfest und einfach zu verarbeiten. Vor allem die Nahtverklebung der einzelnen Bahnen untereinander war den Fachhandwerken wichtig. So konnte konnte verhindert weren, dass der Wind während der langen Phase der Schindelverlegung unter die Schalungsbahn greift und diese abreißt. Aufgrund der besonderen Fassadenform wählten die Fachhandwerker zur Ausführung der Arbeiten an der Fassade einen Hubsteiger.</p>
<p><strong>Dreigeschossige Strukturierung</strong></p>
<p>Im Untergeschoss befindet sich neben der Gebäude- und Schwimmbadtechnik der gesamte Lagerungsbereich mit Anlieferzone. Ebenso die Personalräume mit entsprechenden sanitären Einrichtungen sind im UG angeordnet.</p>
<p>Mit einer großen Halle im Erdgeschoss wird der Besucher in Empfang genommen. Durch die großzügigen Fensterfronten ist der Blick zum Badebereich frei. Neben der Theke und einem Shop verzweigt sich der Weg zu den Umkleidebreichen für die Besucher, Schulklassen und die Nutzer des Fitness- und Saunabereiches. Ein Lift führt direkt in die obere Etage zu den Restaurants, der Verwaltung und dem Fitnessbereich.</p>
<p><strong>Einzigartiger Innenausbau</strong></p>
<p>Nach Fertigstellung der äußeren Gebäudehülle konzentrierten sich die Fachhandwerker der Ochs GmbH auf den Innenausbau. Hier zählten vor allem die bis zu 11,50 m hohen, versetzt zu den Haupttragachsen angeordneten, Innenwände zu den besonderen Aufgaben. Weiterhin sind einige der Innenwände gebogen und bieten einen interessanten Materialmix aus Glas, Holz oder Polster. Teilweise wurde Glas in freier Form und in runde Wände integriert. Darüber hinaus installierten die Handwerker neben Akustikdecken rund 2.500 m2 Wandpolster auf unterschiedlichsten</p>
<p>Untergründen wie Beton, Mauerwerk und Holz. Insbesondere diese Ausbaumaßnahme ist in der Dimension bisher einzigartig in einem Hallenbad. Auch die Holzverkleidung der dreidimensional gekrümmten Außenwände erforderte intelligente Lösungsansätze. Eine durchgängige Wand unterhalb einer Hauptachse dient als „Klimaschott“ zu den Büros.</p>
<p><strong>Getrennte Zugänge</strong></p>
<p>Unterschiedliche Zugänge aus den Badezonen im EG heraus erschließen den Weg zu den gastronomischen Angeboten. Der über der Sauna- und Wellness-Anlage gestaltete Fitnessbereich ist natürlich separat zugänglich. So erstellten die Zimmerer zu dem ebenerdigen Haupteingang noch eine 42 m lange Zugangsbrücke aus Holz, die ebenfalls mit Aluminium-Schindeln verkleidet wurde. Eine Notbrücke auf der Gebäuderückseite sichert die Evakuierung des Obergeschosses bei Gefahren. Auch diese Brücke wurde als Holztragwerk mit Aluminium-Schindel-Verkleidung erbaut.</p>
<p><strong>Mehrgliedrige Badezonen</strong></p>
<p>Nach der Passage des Entrees erreichen die Besucher durch die Duschen hindurch die unterschiedlichen Badezonen, die mit breiten und begrünten Ruhe- und Entspannungsarealen voneinander getrennt sind. Jede Badezone hat ihren eigenen Zugang zum Außenbereich.</p>
<p>Zum unfangreichen Schwimmbeckenangebot gehören ein wettkampftaugliches, 25 m x 16,66 m großes Schwimmerbecken mit Sprungturm, ein Lehrschwimmbecken mit Hubboden, ein 200 m² großes Wellenbecken, ein weitläufiges Becken mit Sprudel- und Massagedüsen, zwei Rutschen-Anlagen, ein Mutter-Kindbecken sowie ein 205 m² großes Außenbecken.</p>
<p><strong>Wellness und Sauna</strong></p>
<p>Ein weiterer, natürlich nicht einsehbarer Bereich ist die Wellness- und Saunaanlage im Erdgeschoss. Hier stehen neben den notwendigen Wasser-Anlagen wie Tauchbecken, Whirlpool, Duschen, Fußbecken und Eisbrunnen auch unterschiedliche Saunen bereit. Neben der bekannten finnischen Sauna über eine Meditationssauna und eine Heusud-Sauna geht das Angebot bis hin zu großen und kleinen Dampfbädern. Der innere Saunabereich wird im Außengelände mit einer Event-Sauna sowie einer Maa-Sauna (Erdsauna) und einer Feuer-Sauna fortgesetzt. Natürlich stehen den Besuchern im Außenbereich entsprechende Duschen und Kaltwasserduschen, Ruhezonen und auch ein 75 m² großes Becken zur Verfügung.</p>
<p><strong>Fazit: Gelungene Umsetzung für ein breites Publikum</strong></p>
<p>Nicht nur die außergewöhnliche Fassade des neu erbauten und überaus attraktiven Freizeit- und Schwimmzentrums „Les Thermes“ in Strassen- Bertrange lockt interessierte Besucher in das außergewöhnlich geformte Bad. Eingebettet in eine neu gestaltete Außenanlage mit zusätzlichen Zufahrts- und Zugangswegen, ausreichendem Parkraum und direkter Wegführung aus dem Gemeindekern spricht das neue Zentrum gerade mit seinen zahlreichen Attraktionen aus den Bereichen Sport, Spiel und Wellness ein breites und anspruchsvolles Zielpublikum an.</p>
<p>DuPont (www.dupont.com) ist ein wissenschaftlich orientiertes Unternehmen. 1802 gegründet, setzt DuPont die Wissenschaften für Problemlösungen ein, die das Leben leichter, besser und sicherer machen. Das Unternehmen ist in über 70 Ländern aktiv und bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Elektronik, Kommunikation, Sicherheit und Schutz, Bauen und Wohnen, Transport und Kleidung.</p>
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		<title>SitaSystemlüfter Rohrdurchführung: Neuer Zweiteiler</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
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Eine neue Muffenkonstruktion sorgt dafür, dass die Montage der neuen SitaSystemlüfter Rohrdurchführung schneller von der Hand geht. Die zweigeteilte Rohrkonstruktion erspart Tüftelarbeit auf der Baustelle.
Das gerade Anschlussrohr und der abschließende 180°-Rohrbogen können jetzt getrennt und nacheinander verbaut werden. Medienleitungen oder Rohre, vor allen Dingen die recht starren Kupferrohre für Klimageräte und Solaranlagen, werden erst nachträglich [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Einbaubeispiel-Sita-Systemlüfter-Rohrdurchführung.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Der abnehmbare Rundbogen wird erst aufgesetzt, wenn der gesamte Aufbau steht. </p></div>
<p></a></p>
</dt>
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<p>Eine neue Muffenkonstruktion sorgt dafür, dass die Montage der neuen SitaSystemlüfter Rohrdurchführung schneller von der Hand geht. Die zweigeteilte Rohrkonstruktion erspart Tüftelarbeit auf der Baustelle.</p>
<p>Das gerade Anschlussrohr und der abschließende 180°-Rohrbogen können jetzt getrennt und nacheinander verbaut werden. Medienleitungen oder Rohre, vor allen Dingen die recht starren Kupferrohre für Klimageräte und Solaranlagen, werden erst nachträglich durch den 180°-Rohrbogen geführt, der dann auf das Anschlussrohr aufgesteckt wird. Die neue Muffe verbindet beide Rohrelemente zu einer robusten Einheit.</p>
<p><span id="more-4263"></span></p>
<p>Auch die Montage des geraden Anschlussrohres wird so erleichtert. Sobald die erste Grundplatte verlegt ist, wird das gerade Rohrstück eingeschoben. Die Wärmedämmung kann nun ganz komfortabel angearbeitet werden. Komplettiert wird der Basisaufbau durch die zweite Grundplatte mit der Wunschanschlussmanschette. Alle Verbindungen sind durch mehrlippige Dichtungen gesichert.<br />
Weitere Infos erhalten Sie unter www.sita-bauelemente.de oder direkt bei Sita unter der Rufnummer 02522 8340-0.</p>
<div id="attachment_4266" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Sita-Rohrdurchführung_300-dpi.jpg"><img class="size-full wp-image-4266" title="Sita Rohrdurchführung_300 dpi" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/07/Sita-Rohrdurchführung_300-dpi.jpg" alt="" width="235" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Optimierte Montage durch abnehmbaren 180°-Bogen: ein Vorteil der neuen SitaSystemlüfter Rohrdurchführung.</p></div>
<address>Kontakt:</address>
<address>Sita Bauelemente GmbH</address>
<address>Ferdinand-Braun-Str. 1</address>
<address>33378 Rheda-Wiedenbrück</address>
<address>Telefon: +49 (0)2522 8340-0</address>
<address>Telefax: +49 (0)2522 8340-100</address>
<address>E-Mail: info@sita-bauelemente.de</address>
<address>Internet: <a href="http://www.sita-bauelemente.de/">www.sita-bauelemente.de</a></address>
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