Keine Terrassenüberdachung ohne Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer

12. Dezember 2014

Wenn es um die Grenzen zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum geht, bleiben Konflikte in der Eigentümergemeinschaft manchmal nicht aus. Eindeutig zu weit geht es (zumindest) nach Überzeugung des Bundesgerichtshofes, wenn einer der Eigentümer eine Terrassenüberdachung auf der ihm zustehenden Gartenfläche errichtet und ein Balken dabei die Außenwand des Gebäudes berührt.

Die anderen Wohnungseigentümer sahen diesen Umstand sehr kritisch, jedoch der Dach-Konstrukteur wollte nicht von seiner Anschaffung lassen. Deswegen wurde der Fall am Ende auf höchstrichterlicher Ebene geklärt.

Im schriftlichen Urteil hieß es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS unmissverständlich: „Die Errichtung einer Terrassenüberdachung überschrei­tet die übliche Nutzung einer Gartenfläche und ist von dem Sondernutzungsrecht oh­ne eine ausdrückliche Regelung nicht umfasst.“ Unter anderem, so die Richter, könn­ten später Probleme bei Instandsetzungsarbeiten an der Hausfassade auftreten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 25/13)

Quelle: http://www.baulinks.de/webplugin/2014/2073.php4

Reverse-Charge-Verfahren

09. Dezember 2014

Änderung der umsatzsteuerlichen Steuerschuldnerschaft für bestimmte Metalle ab dem 1. Oktober 2014

Das sogenannte Kroatien-Gesetz vom 25. Juli 2014 bringt umsatzsteuerliche Änderungen bei der Lieferungen von bestimmten Edelmetallen, unedlen Metallen, Selen und Cermets (vgl. Anlage § 13b Abs. 2 Nr. 11 UStG).
Bis zum 30. September 2014 wurden die o. g. Metalle bei Lieferung im Inland mit 19 % Umsatzsteuer belegt. Der Lieferant hatte seinem Kunden die Ware mit Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen und meldete für den Monat der Leistungserbringung die Umsatzsteuer bei seinem Finanzamt an. Durch die Gesetzesänderung des § 13 b UStG wird seit dem 1. Oktober 2014 in den Fällen, wo Unternehmer die o. g. Waren an Unternehmer verkaufen, die Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger übertragen. Nur auf der letzten Ebene zum Nichtunternehmer muss mit 19 % Umsatzsteuer fakturiert werden. Ein Praxisbeispiel: der Bedachungs-Fachhändler liefert einem Dachdecker Metalle. Da der Dachdecker Unternehmer ist, wird hier keine Umsatzsteuer fällig. Baut der Dachdecker das Metall auf der Baustelle eines Privatkunden ein, muss er mit 19 % Umsatzsteuer fakturieren. Ist sein Kunde ebenfalls ein Unternehmen, wird auch hier keine Umsatzsteuer fällig.
Die Rechnungen zwischen zwei Unternehmern müssen zukünftig einen Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG enthalten. Durch ein Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 26. September 2014 wurde eine Übergangsregelung geschaffen. Demnach kann die Ware noch bis zum 30. Juni 2015 wie gewohnt mit Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Der Leistungsempfänger zahlt den Bruttobetrag und ist in Höhe der Umsatzsteuer zum Vorsteuerabzug berechtigt. Innerhalb dieser Übergangszeit kann jeder umsatzsteuerpflichtige Unternehmer entscheiden, ob er bereits nach dem neuen § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG (Reverse-Charge-Verfahren) abrechnet oder ob die Ware weiterhin mit Umsatzsteuer in Rechnung gestellt wird. Nur auf der letzten Ebene zwischen Unternehmer und Nichtunternehmer (z. B. Dachhandwerker verkauft an Privatkunden) muss auf jeden Fall die Leistung mit Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Diese Übergangsregelung zwischen Unternehmern endet am 30. Juni 2015.
Ab dem 1. Juli 2015 ist immer der neue § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG anzuwenden. Das hat zur Folge, dass nur noch auf der letzten Ebene hin zum Nichtunternehmer (z. B. Privatkunden) mit 19 % Umsatzsteuer fakturiert werden darf. Die Rechnungen zwischen zwei Unternehmern sind ohne Steuern zu fakturieren und müssen einen Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG enthalten.
Bei Fragen kontaktieren Sie Ihren Steuerberater. Die EDV-Ergänzung auf das Reverse-Charge-Verfahren sollte wenn möglich jetzt schon in Angriff genommen werden.

Deutsche Industrie will 2015 fünf Prozent mehr investieren

08. Dezember 2014

Die deutsche Industrie will im nächsten Jahr fünf Prozent mehr investieren. Das ergibt eine für die Europäische Union erstellte Vorab-Auswertung des laufenden ifo Investi­tions­tests. Vor allem die kleineren und mittelständischen Firmen beabsichtigen dem­nach, ihre Ausgaben für neue Bauten und Ausrüstungsgüter im kommenden Jahr zu erhöhen, weniger die großen Unternehmen. Rund zwei Drittel der angestrebten 2.300 Firmen haben bereits dem ifo Institut geantwortet.

Im ablaufenden Jahr hat das Verarbeitende Gewerbe seine Investitionen nominal um rund vier Prozent ausgeweitet. (Firmenangaben vom Frühjahr zufolge war allerdings 2014 noch ein Anstieg von neun Prozent zu erwarten gewesen.) Die preisbereinigten Veränderungsraten liegen knapp darunter, aufgrund der derzeit nur leichten Preis­stei­ge­run­gen für neue Sachanlagen. Sowohl die kleineren als auch die größeren Unter­neh­men hatten ihre Investitionsabsichten im Laufe des Jahres deutlich nach unten revi­diert.

Bei der derzeit laufenden Investitionserhebung des ifo Instituts werden die Unter­neh­men des Verarbeitenden Gewerbes Deutschlands zu ihren Anlagezugängen im Jahr 2014 sowie zu ihren Investitionsplänen für 2015 befragt. Die endgültigen Ergebnisse der Erhebung erscheinen voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres im ifo-Schnell­dienst.

Quelle: www.bauletter.de

Sto reagiert auf kritische Medienberichte zu WDVS mit Polystyrol-Dämmplatten

01. Dezember 2014

(30.11.2014) Die Sto SE & Co. KGaA ist einer der internatio­nal bedeutenden Anbieter von Produkten und Systemen für Fassadenbeschichtungen – insbesondere von Wärmedämm­verbundsystemen – und selber Hersteller von EPS-Dämmplat­ten (Expandiertes Polystyrol, bekanntester Markenname: Sty­ropor). Das Unternehmen ist neben seinen Wettbewerbern derzeit Gegenstand einer umfangreichen und außerordentlich kritischen Berichterstattung (siehe z.B. ganz aktuell die Titel­story „Die Volksverdämmung“ im SPIEGEL, Ausgabe 49 vom 1. Dezember 2014, S. 62-70). Die teilweise sehr zugespitzten Beiträge in Print- und TV-Medien befassen sich mit …

  • ökologischen Folgewirkungen von Fassadensystemen,
  • ihrer Amortisation,
  • Fragen des Brandschutzes,
  • der Deklaration von spezifischen Eigenschaften,
  • Kartellamtsermittlungen und
  • Fragestellungen zur Baukultur.

Darauf reagiert das Unternehmen aus Stühlingen im Süden Baden-Württembergs mit folgendem Statement:

„Die Sto SE & Co. KGaA sieht sich den Klimaschutzzielen der Politik verpflichtet. Als in besonderer Weise qualitätsorientiertes Unternehmen tritt Sto dabei über­zeugt für die erprobte Verwendung von Wärmedämmverbundsystemen auf Basis zugelassener Dämmstoffe ein. Die kritische Medienberichterstattung ignoriert da­gegen die auf breiter Ebene anerkannten bautechnischen und bauphysikalischen Grundlagen, die seit Jahrzehnten positiven Erfahrungen mit Wärmedämmverbund­systemen, deren ausgeprägte Praxiserprobung sowie die hohe Zufriedenheit vie­ler Nutzer.

Die Sto SE & Co. KGaA möchte durch eine offene Kommunikation mit ihren Share- und Stakeholdern, insbesondere ihren Kunden und Mitarbeitern, auf Basis ihrer Erfahrungen in der energetischen Sanierung mit Wärmedämmverbundsystemen dazu beitragen, das Vertrauen in diese bewährte Bauweise wiederherzustellen.

Soweit in der Berichterstattung Zweifel an der Qualität der im Markt von den WDVS-Anbietern verwendeten, im Wesentlichen von Vorlieferanten bezogenen EPS-Dämmplatten, den hierzu gemachten Qualitätsangaben und den in der Pra­xis üblichen Qualitätssicherungsmaßnahmen geäußert werden, ist seitens der Sto SE & Co. KGaA eine spezifische Prüfung eingeleitet worden. Das Unterneh­men sah und sieht es als seine selbstverständliche Aufgabe an, dass auch die zugekauften EPS-Dämmplatten dem eigenen hohen Qualitätsanspruch entspre­chen, und wird – soweit sich das als erforderlich erweisen sollte – mit den Pro­zesspartnern eine Weiterentwicklung der Qualitätssicherung umsetzen.

Die Sto SE & Co. KGaA wird auch alles Notwendige unternehmen, um die in den Medien geäußerten Vorwürfe entweder auszuräumen oder, soweit erforderlich, geeignete Maßnahmen ergreifen.

Sto wird zu allen angesprochenen relevanten Fragen zeitnah weitergehende Stellungnahmen publizieren. Umfangreiche Hinweise sind bereits heute auf der Internetseite sto.de veröffentlicht.“

Quelle: http://www.baulinks.de/webplugin/2014/2003.php4

Ryobi Akku-Multitool RMT12011L, 12 V/1.3 Ah Lithium+

13. November 2014

Ryobi Akku-Multitool RMT12011L

Vielseitig einsetzbar zum Sägen, Schleifen, Trennen, Variable Geschwindigkeitsregulierung, LED Beleuchtung des Arbeitsbereiches, Akku-Ladestandsanzeige, Adapter im Lieferumfang ermöglicht den Einsatz von handelsüblichem Multitoolzubehör, Micro Softgrip – gummierte Anti-Vibrations-Griffflächen für komfortablen Halt.

Lieferumfang:

  • 1 x 12 V (1.3 Ah) Lithium-Ion Akku
  • 60 min. Schnellladegerät
  • 6x Schleifpapier
  • Schleifteller
  • Bi-Metall Tauchsägeblatt
  • Segmentsägeblatt
  • Universaladapter
  • Innensechskant-Schlüssel
  • Werkzeugtasche
RYOBI Akku-Multitool
Technische Daten:

  • Akku Spannung 12 V
  • Akku Kapazität 1.3 Ah Li-Ion
  • Leerlaufdrehzahl 0-20.000 min-1
  • Oszillationswinkel 3°
  • Gewicht 0,88 kg

Nur 139,90 € inkl. MWSt

VELUX Tageslichtspots

31. Oktober 2014

VELUX Tageslicht-Spot: Natürliches Tageslicht für innen liegende Räume

Tageslicht ist auch für innen liegende, fensterlose Räume unter dem Dachboden möglich: Der VELUX Tageslicht-Spot ist eine natürliche Belichtungsquelle und bringt Tageslicht in Bäder, Treppenhäuser oder Abstellkammern. Dunkle Ecken können so ohne künstliche Lichtquelle am Tag beleuchtet werden.

 

Wir bringen Licht in jeden Raum

Alle innen liegenden Bäder, Treppenhäuser, Flure und Abstellräume, die bisher im Dunkeln lagen und künstlich beleuchtet werden mussten, können sich Hoffnung auf natürliches Tageslicht machen.

Der VELUX Tageslicht-Spot schafft mit seiner hohen Lichtausbeute selbst dort eine harmonische, natürliche Lichtstimmung, wo keine Fenster sein können. Gleichzeitig benötigen Sie weniger Strom für künstliches Licht.

 

Velux überzeugt mit herausragendem Service

21. Oktober 2014

Dachfensterhersteller ist bei den Service-Champions 2014 erneut die Nummer 1 bei den Fensterbauern und verbessert sich im Gesamtranking auf einen Gold-Rang

Hamburg, Oktober 2014. Die Velux Deutschland GmbH wurde bei den Service-Champions 2014 mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet. Darüber hinaus hat der weltweit führende Dachfensterhersteller bei Deutschlands größtem Service-Ranking erneut als Nr.1 der Branche Fensterbauer abgeschnitten.

 

„Wir sind sehr stolz, dass wir beim diesjährigen Service-Ranking nicht nur unsere Spitzenposition verteidigen konnten und weiterhin die Nummer 1 der Fensterbauer sind, sondern uns darüber hinaus im Gesamtranking nochmals verbessern konnten und mit eine Gold-Medaille ausgezeichnet worden sind“, erklärt Velux Geschäftsführer Dr. Sebastian Dresse. „Neben Sortimentsbreite und Qualität unserer Produkte ist die Zufriedenheit unserer Kunden für uns von besonderer Wichtigkeit und die hervorragende Platzierung im Service-Ranking ist für uns zum einen Bestätigung aber zugleich auch Motivation, unser Rund-um-Paket aus hervorragenden Produkten und zuverlässigem Service noch weiter zu verbessern.“

 

Die Service-Champions werden jährlich von der Goethe-Universität in Frankfurt in Kooperation mit der Tageszeitung DIE WELT ermittelt. Für dieses größte Service-Ranking Deutschlands werden insgesamt fast eine Million Urteile aktueller und ehemaliger Kunden von 1.519 Unternehmen ausgewertet und die Einzelrankings von 188 Branchen ausgewiesen. Grundlage der Bewertung ist der Service Experience Score (SES), der den Anteil der Befragten in Prozent angibt, die beim jeweiligen Unternehmen einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. Beim Gesamtranking aller untersuchten Unternehmen werden die besten 150 Unternehmen auf einem Gold-Rang platziert. Die Plätze 151 bis 300 befinden sich im Silber-Rang und die Plätze 301 bis 450 im Bronze-Rang.

 

ISOVER – Neuheiten im Oktober 2014

21. Oktober 2014

ISOVER ULTIMATE Topdec Strongline – Decken-Dämmplatte mit verstärktem Vlies

ISOVER ULTIMATE Topdec Strongline ist die erste Decken-Dämmplatte, die WLS 032, Schmelpunkt >1.000°C und eine gitterverstärkte Oberfläche in einem einzigen Produkt vereint. Das bedeutet maximalen Schutz für Tiefgaragen- und Kellerdecken.

ISOVER ULTIMATE Topdec Strongline ist ab dem 17. November 2014 lieferbar

ISOVER ULTIMATE Metac WS-032 – Wandkassetten-System-Platte mit WLS 032

Erstmals sind die Vorteile des bewährten ISOVER Metac WS Wandkassetten-Systems mit der aktuell besten Dämmleistung für ULTIMATE vereint: Die Wärmeleitstufe 032 ermöglicht in Verbindung mit der zusätzlichen Dämmschicht vor den Kassettenstegen die besten U-Werte, die momentan mit dem ISOVER Metac WS Wandkassetten-System zu erreichen sind.

ISOVER ULTIMATE Metac WS-032 ist ab sofort auf Anfrage objektbezogen lieferbar.

ISOVER Kontur DH – Dämmstoffhalter für die hinerlüftete Fassade

Mit dem neuen Kontur DH Dämmstoffhalter von ISOVER können nun alle notwendigen Bestandteile zur Befestigung von ISOVER Fassaden-Dämmplatten aus einer Hand bezogen werden. Profitieren Sie jetzt von diesem Serviceangebot und den damit verbundenen Vorteilen für Ihren Arbeitsalltag: eine Bestellung – eine Lieferung – ein Ansprechpartner.

ISOVER Kontur DH ist ab sofort lieferbar

ISOVER Vario KM Duplex XL – Klimamembran mit Breite 3,20 m

Vario KM Duplex XL – eine feuchteadaptive Klimamembran in neuer Dimension. Die besondere Breite von 3,20m macht die Verlegung großer Flächen noch einfacher: Die Klimamembran wird auf der Rolle geliefert und kann direkt am Bauteil verarbeitet werden. Damit spart die Vario KM Duplex XL vor allem bei der Vorfertigung von Bauelementen wertvolle Arbeitszeit.

ISOVER Vario KM Duplex XL ist ab dem 17. November 2014 lieferbar.

BRAAS PRÄSENTIERT NEUEN TOPAS 11V

02. Oktober 2014

Andere Optik, bessere Technik: Bewährter Topas 11V wurde in Form und Funktion optimiert

Braas hat das Dachziegelmodell Topas 11V optisch und technisch modernisiert: Der neue Topas 11V besitzt nun alle Gestaltungs-merkmale einer Reformpfanne und fügt sich damit ideal in das bestehende Braas Dachziegelsortiment ein. Neu ist auch die verringerte Regeldachneigung von 25°. Für eine schnelle und einfache Verarbeitung des Dachziegels sorgen das 11er-Format sowie das großzügige Verschiebespiel von 60 mm.

Manchmal sind es nur wenige Veränderungen, die ein bewährtes Produkt entscheidend verbessern. Braas präsentiert den Dachziegel Topas 11V nach seiner Optimierung ab sofort in Bestform: Ohne Mittelwulst besitzt das Dachziegelmodell nun das klassische Aussehen einer Reformpfanne. Gerade der breite Wasserlauf sorgt für ein harmonisches Deckbild. Der neue Topas 11V überzeugt aber nicht nur mit seiner klaren Kontur, sondern auch durch modernste Technik.

So gewährleisten die verbesserte Kopfverfalzung, die zusätzlichen Auslaufrillen sowie der verbreiterte Deckwulst eine gezielte Ableitung des Regenwassers und erhöhen damit die Regensicherheit. Bisher hatte der Topas 11V eine Regeldachneigung von 30°. Der neue Topas 11V punktet jetzt durch eine flachere Regeldachneigung von 25°. Den verlässlichen Schutz bei Wind und Wetter bestätigen ausgiebige Tests im unternehmenseigenen Windkanal. Ein weiterer Vorteil: Das besonders große Verschiebespiel von 60 mm ermöglicht eine flexible Dacheinteilung und macht den neuen Topas 11V zum Sanierungsspezialisten. Braas unterstreicht die Qualität dieses Dachziegelmodells mit 30 Jahren Materialgarantie sowie zehn Jahren Zusatzgarantie auf Frostbeständigkeit.

Erhältlich ist der optimierte Topas 11V in den drei Oberflächenqualitäten Matt, Seidenmatt und Hochglanz. Ganz im Sinne des Braas Systemgedankens gibt es für die Dachpfanne auch eine große Auswahl an Formziegeln und Dachsystemteilen. In Farbe, Form und Funktion auf den neuen Topas 11V abgestimmt, gewährleistet Braas mit diesen Komponenten ein optiomal funktionierendes und optisch ansprechendes Dach.

Braas_Neuer_Topas_11V

Kompakt und vielseitig – Neuer AEG Winkelschleifer WS 12-125 XE

26. September 2014

AEG Winkelschleifer WS 12-125 XE Set, 1200 Watt

Ob beim Kürzen von Rohren, beim Ablängen von Profilen oder beim Polieren und Schleifen von Oberflächen – bei Installations- und Montagearbeiten geht es häufig um die Bearbeitung von Metallen. Winkelschleifer erweisen sich dabei als Allrounder mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Vor allem für mobile Einsätze sind Geräte gefragt, die leicht, handlich und dabei leistungsstark genug sind, um die alltäglichen Aufgaben komfortabel und schnell ausführen zu können.

Ein Winkelschleifer, der genau diese Anforderungen erfüllt, ist der neue AEG WS 12-125 XE mit einer Leistungsaufnahme von 1200 Watt. Er gehört zu einer Reihe von vier neuen Geräten, denen ein auffällig kompaktes Design mit kurzer Bauform und einem flachen Metall-Getriebegehäuse gemeinsam ist. Beides verbessert die Hand-lichkeit bei Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen. Für eine sichere und präzise Führung und vor allem für eine spürbare Verbesserung des Anwenderkomforts sind die neuen Geräte mit vibrations-gedämpften AVS-Zusatzhandgriffen versehen.

Ein weiteres Plus ist die werkzeuglose Schnellverstellung der Schutzhaube, die rasch und ohne Aufwand an die jeweilige Arbeits-situation angepasst werden kann und den Anwender jederzeit – auch bei einem Scheibenbruch – optimal schützt. Der Wechsel der Schei-ben ist beim Modell WS 12-125 XE dank FIXTEC-Spannmutter ebenfalls ohne zusätzliches Werkzeug möglich. Zur Profi-gerechten Ausstattung gehört bei diesem Gerät auch eine Konstantelektronik mit Leerlaufdrehzahlbegrenzung und Überlastschutz. Das Netzkabel hat eine Länge von vier Metern.

Ein optimiertes Kühlsystem sorgt mit einem deutlich erhöhten Luft-durchlass für eine verbesserte Standzeit der neuen AEG-Winkel-schleifer. Die Luftauslässe sind vorn und seitlich am Getriebegehäuse so angebracht, dass ein optimaler Luftzug entsteht. Die Motorkühlung ist effektiver und gleichzeitig werden Staubablagerungen an sensiblen Bereichen wie an der Elektronik reduziert.