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	<title>Branchendienst &#187; Hersteller-Online</title>
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		<title>GLASGARD baut Textilkollektion für Rollosysteme weiter aus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Stoffe in attraktiven Farben und Dessins neu im Programm. Mit dieser Sortimentserweiterung greift GLASGARD, Hersteller hochwertiger Rollosysteme für Hitze- und Blendschutzlösungen, den Trend nach textilen Behängen im Objektbereich auf. Textilrollos gelten aufgrund ihrer Vielfalt in Muster und Farbe als besonders attraktiv und erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung von Büro- und Konferenzräumen. Die textile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zahlreiche Stoffe in attraktiven Farben und Dessins neu im Programm.</em></p>
<p><strong>Mit dieser Sortimentserweiterung greift GLASGARD, Hersteller hochwertiger Rollosysteme für Hitze- und Blendschutzlösungen, den Trend nach textilen Behängen im Objektbereich auf. Textilrollos gelten aufgrund ihrer Vielfalt in Muster und Farbe als besonders attraktiv und erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung von Büro- und Konferenzräumen. Die textile Optik erzeugt eine angenehme Atmosphäre im Raum, dabei beeindrucken die Materialien inzwischen auch durch hervorragende technische Werte.<span id="more-10890"></span></strong></p>
<p>Textilbehänge aus Trevira-CS-Gewebe. Effizient in punkto Blendschutz, Hitzeschutz und Wärmeisolierung.</p>
<p>Das aluminiumbedampfte Trevira-CS-Gewebe ermöglicht einen effektiven Blendschutz. Eine gute Tageslichtversorgung ist vorhanden, wie unter anderem in der aktuellen Bildschirmarbeitsverordnung gefordert. Selbst bei geschlossenem Behang ist eine Sichtverbindung nach außen gegeben. Je nach Stofftyp variiert der Lichttransmissionsgrad zwischen 2% und 24%. Sommer wie Winter werden starke Temperaturschwankungen im Innenraum reduziert.</p>
<p>Textilbehänge von GLASGARD stehen für ein angenehmes Raumklima, da sie einen großen Anteil der Hitzestrahlen reflektieren, bevor diese den Raum erwärmen. Die Aluminiumbedampfung hat einen isolierenden Effekt und hilft, bei geschlossenen Rollos Energiekosten einzusparen.<br />
Alle Stoffe des GLASGARD-Textilsortiments entsprechen der Brandschutzklasse B1 nach DIN 4102-1.</p>
<div id="pmtxt1">Die Farben und Dessins der neuen, umfangreichen Textilkollektion orientieren sich an den besonderen Anforderungen im Objektbereich. Die Textilbehänge sind in vielen Farbnuancen vorrätig und lassen keine Wünsche offen. Sie sind ideal für die Ausstattung von z.B. Büro- und Konferenzräumen geeignet und ab sofort für alle GLASGARD-Rollosysteme erhältlich.</div>
<div></div>
<div>Interessenten können unter info@glasgrad.de die Musterkollektionen anfordern.</div>
<div></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Markteinführung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markeneinführung maktec by Makita Bewährte Technik für anspruchsvolle Heimwerker Der bisher vor allem in Handwerkerkreisen bekannte und beliebte japanische Elektrowerkzeughersteller Makita stellt sich mit einer Zweitmarke nun auch im anspruchsvollen Heimwerkersegment auf. Die neue Marke &#8211; maktec by Makita &#8211; richtet sich mit einer insgesamt 12 Elektrowerkzeuge umfassenden Produktpalette an den anspruchsvollen und ambitionierten Heimwerker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Markeneinführung maktec by Makita</em></p>
<p><em>Bewährte Technik für anspruchsvolle Heimwerker</em></p>
<div id="pmtxt0"><strong>Der bisher vor allem in Handwerkerkreisen bekannte und beliebte japanische Elektrowerkzeughersteller Makita stellt sich mit einer Zweitmarke nun auch im anspruchsvollen Heimwerkersegment auf. Die neue Marke &#8211; maktec by Makita &#8211; richtet sich mit einer insgesamt 12 Elektrowerkzeuge umfassenden Produktpalette an den anspruchsvollen und ambitionierten Heimwerker, der auf ausgereifte, zuverlässige Qualität setzt, aber auf spezielle Profi-Features verzichten kann. Simple solid power &#8211; also einfach gutes Werkzeug &#8211; lautet daher auch der Slogan, mit dem maktec sich den Wünschen und Anforderungen der Heimwerker stellen möchte. Mit maktec erhält der anspruchsvolle Käufer Markenqualität zu günstigem Preis.<span id="more-10857"></span></strong></div>
<div></div>
<div>Makita bleibt trotz der neu angesprochenen Zielgruppe dem bisherigen Vertriebskonzept treu und vertreibt auch maktec-Werkzeuge nur über den Fachhandel. Denn dort wird der Kunde kompetent und engagiert beraten.</div>
<div>
<div id="pmtxt1">Die maktec-Produktpalette umfasst Akku-Schrauber und Akku-Schlagbohrschrauber mit Lithium-Ionen-Akkus in den Voltklassen 14,4 V und 18 V. Alle Akku-Werkzeuge werden sogar mit 2 Akkus und einem 60 Minuten-Ladegerät ausgeliefert. Eine Bohrmaschine mit 450 Watt oder eine Schlagbohrmaschine mit 750 gehören natürlich ebenso zu einer Hobbywerkstatt, wie eine Stichsäge, ein Hobel, eine Handkreissäge und ein Exzenterschleifer. Außerdem bietet maktec einen Winkelschleifer mit 125 mm Durchmesser und einen großen Winkelschleifer mit einer 230er-Schleifscheibe.</div>
</div>
<div></div>
<div>Bis auf Akkus und Ladegeräte kann jedes Standard-Zubehör mit maktec-Maschinen eingesetzt werden.</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Produktivität steigern durch Automatisierung: Fortuna sorgt für durchgängige Produktionsprozesse</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[In enger Zusammenarbeit mit Herstellern von Transportsystemen entwickelt die Fortuna Maschinenbau Holding AG maßgeschneiderte Automatisierungskonzepte für die Backwarenindustrie. Ziel ist es, die am Produktionsprozess beteiligten Einheiten zu synchronisieren und manuelle Eingriffe auf ein Minimum zu reduzieren. Denn nur so können Bäcker sowohl die Kapazität ihrer Kleingebäckanlage als auch die der nachgelagerten Einheiten voll ausschöpfen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In enger Zusammenarbeit mit Herstellern von Transportsystemen entwickelt die Fortuna Maschinenbau Holding AG maßgeschneiderte Automatisierungskonzepte für die Backwarenindustrie. Ziel ist es, die am Produktionsprozess beteiligten Einheiten zu synchronisieren und manuelle Eingriffe auf ein Minimum zu reduzieren. Denn nur so können Bäcker sowohl die Kapazität ihrer Kleingebäckanlage als auch die der nachgelagerten Einheiten voll ausschöpfen.<span id="more-10846"></span></strong></p>
<div id="pmtxt0">Was nützt die leistungsfähigste Kleingebäckanlage, wenn der Produktionsprozess durch die arbeitsintensive manuelle Abnahme der Gärgutträger an der Absetzung ins Stocken gerät? Deshalb konzipiert Fortuna nicht nur komplette Anlagen, sondern liefert auf Kundenwunsch auch gleich das dazu passende Automatisierungskonzept – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Betriebs.</div>
<div></div>
<div>
<div id="pmtxt1">Automatisierungslösungen sind vor allem für Bäckereien geeignet, die große Stückzahlen produzieren. Durch den Einsatz von Transportsystemen für Gärgutträger zur Kleingebäckanlage hin und von ihr weg erzielen die Betriebe erhebliche Kosteneinsparungen. Sie können die Kapazitäten ihrer Anlage und der damit verbundenen Einheiten (Froster, Kühlung, Ofen etc.) besser ausnutzen und höhere Stückzahlen erreichen, was sich positiv auf die Produktivität auswirkt. Zusätzlich wird das Personal deutlich entlastet.</div>
</div>
<div></div>
<div>Die Auswahl der geeigneten Lösung richtet sich nach der Art der Gärgutträger, die der Betrieb einsetzt, und dem gewünschten Automatisierungsgrad des Kunden. Damit die Gärgutträger automatisch an die Anlage kommen, bietet sich beispielsweise der Einsatz eines Kastentransportsystems an. Das System führt der Anlage die leeren Ladenkästen automatisch zu, transportiert sie einzeln zur Absetzung und stapelt die vollen Kästen bis zu einer Höhe von 2,20 Metern. Anschließend wird der fertige Stapel von einem Bediener auf einen Wagen gezogen und abtransportiert. Weitere Alternativen, um die Arbeitsabläufe entlang der Backstraße zu optimieren, sind zum Beispiel Förderbänder oder auf Robotertechnik basierende Blechtransportsysteme.</div>
<div></div>
<div><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Fertigungslösungen zur Prozessautomatisierung – CENIT auf der EuroMold 2011</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10834-fertigungslosungen-zur-prozessautomatisierung-%e2%80%93-cenit-auf-der-euromold-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[euromold]]></category>
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		<description><![CDATA[Automation, Simulation und Robotik sowie innovative V6-Technologien stehen im Fokus des CENIT Auftritts in Halle 8, Stand D46 Stuttgart, 21. Oktober 2011 – Die Vorteile von CATIA im Werkzeug- und Formenbau zur Realisierung durchgängiger Entwicklungs- und Fertigungsprozesse sind ein Schwerpunkt der CENIT auf der diesjährigen EuroMold in Frankfurt. Vom 29. November bis 02. Dezember 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Automation, Simulation und Robotik sowie innovative V6-Technologien stehen im Fokus des CENIT Auftritts in Halle 8, Stand D46</em></p>
<p><strong>Stuttgart, 21. Oktober 2011 – Die Vorteile von CATIA im Werkzeug- und Formenbau zur Realisierung durchgängiger Entwicklungs- und Fertigungsprozesse sind ein Schwerpunkt der CENIT auf der diesjährigen EuroMold in Frankfurt. Vom 29. November bis 02. Dezember 2011 zeigen die Product Lifecycle Management (PLM) Experten Lösungen, die ein klares Ziel verfolgen: nachhaltige Prozessautomatisierung.</strong><span id="more-10834"></span><br />
Als Value Added Reseller für das gesamte Dassault PLM-Portfolio – CATIA V5/V6, DELMIA, DYMOLA, SIMULIA, ENOVIA, 3DVia Composer – präsentiert sich CENIT mit seiner fundierten Branchenexpertise, gerade für den Werkzeug- und Formenbau.</p>
<p>Dabei spielt die neuartige V6-Technologie-Plattform eine zentrale Rolle. Hierbei werden alle Aspekte einer durchgängigen Prozesskette beleuchtet. An einem Beispiel aus der Praxis wird verdeutlicht, wie Daten und Prozesse – unter Weiterverwendung von CATIA V5 &#8211; mit ENOVIA V6 verwaltet und Teilaufgaben wie z. B. Werkzeugaufbau oder NC-Programmierung mit V6 bearbeitet werden können.</p>
<p>Auffälliger Blickfang des Messestandes in Halle 8 ist eine Roboterzelle mit einem Composite-Bauteil aus dem Motorsport. Diese Live-Präsentation gibt einen Einblick in das große Potenzial des CENIT-eigenen Softwarebaukastens FASTSUITE.</p>
<p>Die speziellen Lösungen der FASTSUITE-Produktfamilie unterstützen im Bereich Werkzeug- und Formenbau intuitiv wie effektiv bei der Simulation und Automatisierung komplexer Maschinen- und Roboterparks. Dabei ist es zweitrangig, ob es sich um eine Blech-, Kunststoff- oder Composite-Verarbeitung handelt.</p>
<p>FASTSUITE ergänzt dabei die bestehenden Standardlösungen CATIA und DELMIA. Dies ermöglicht eine nachhaltige Unterstützung der Fertigungsprozesse. Ein spezielles FASTSUITE-Szenario für das effiziente Besäumen zeigt beispielhaft die vielfältigen Möglichkeiten der 3D-Offline-Programmiersysteme.</p>
<p>Individuelle Gesprächstermine mit den CENIT Experten auf der EuroMold 2011 lassen sich im Vorfeld auf <a href="http://www.cenit.de/euromold" target="_blank">www.cenit.de/euromold</a> vereinbaren.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie IDH: Kompakter Thermo-Trockner mit präziser und stabiler Temperatursteuerung</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10794-serie-idh-kompakter-thermo-trockner-mit-praziser-und-stabiler-temperatursteuerung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Thermo-Trockner]]></category>
		<category><![CDATA[Trockner]]></category>

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		<description><![CDATA[Serie LER: Elektrischer Schwenkantrieb mit flexibel einstellbaren Schwenkbewegungen Egelsbach, Juni 2011. Die neuen elektrischen Schwenkantriebe der Serie LER von SMC Pneumatik erhöhen die Anlagenflexibilität und reduzieren Konstruktions-, Montage- und Inbetriebnahmezeit. Sie sind zudem extrem kompakt. Die neue Serie kann in allgemeinen Industrieanwendungen wie beispielsweise der Automobil-, Elektronik- und Pharmaindustrie eingesetzt werden. Qualitätsmerkmale Die neuen elektrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Serie LER: Elektrischer Schwenkantrieb mit flexibel einstellbaren Schwenkbewegungen</em></p>
<p><strong>Egelsbach, Juni 2011. Die neuen elektrischen Schwenkantriebe der Serie LER von SMC Pneumatik erhöhen die Anlagenflexibilität und reduzieren Konstruktions-, Montage- und Inbetriebnahmezeit. Sie sind zudem extrem kompakt. Die neue Serie kann in allgemeinen Industrieanwendungen wie beispielsweise der Automobil-, Elektronik- und Pharmaindustrie eingesetzt werden.<br />
</strong><span id="more-10794"></span><br />
<strong>Qualitätsmerkmale</strong><br />
Die neuen elektrischen LER-Schwenkantriebe von SMC Pneumatik sind eine Erweiterung der Antriebs-Serie LE. Sie bieten eine hohe Anlagenflexibilität und können mit wenig Aufwand und Zeit installiert und in Betrieb genommen werden. Die Konstruktions- und Montagezeit verringert sich dank des integrierten Lasttisches. Das zusätzliche Einbinden einer externen Lagerung ist nicht notwendig. Auch bei der Inbetriebnahme sparen die neuen Modelle Zeit: Der Controller für den Schwenkantrieb enthält bereits die passenden Antriebsparameter, eine aufwendige Parametrierung entfällt. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise und ihres geringen Gehäusequerschnitts ist die neue Serie zudem platzsparend.</p>
<p>Die neue Serie LER zeichnet sich durch einen gleichmäßigen, stoßfreien Hochgeschwindigkeitsbetrieb mit bis zu 420°/s und mit einer Beschleunigung von bis zu 3000°/s² aus. Die Modelle lassen sich an die jeweilige Applikation exakt anpassen. Die Antriebe können bis zu 64 Positionen in einem Schwenkbereich von 320° mit einer Wiederholgenauigkeit von ±0,05º anfahren. Als Option ist ein externer Anschlag mit einer Positioniergenauigkeit von ±0,01° verfügbar. Der integrierte Schrittmotor mit Encoder ermöglicht ein maximales Drehmoment von 10 Nm.</p>
<p><strong>Einsatzbereich</strong><br />
Die elektrischen Schwenkantriebe der Serie LER von SMC Pneumatik sind für allgemeine Industrieanwendungen geeignet, beispielsweise in der Automobil-, Elektronik- und Pharmaindustrie für ein Schwenken von Werkstücken sowie eine präzise Positionsregelung und Geschwindigkeitssteuerung.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Schwäbischer Industriekamera-Hersteller peilt Rekordergebnis an</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 06:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Industriekamera]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Obersulmer Industriekamera-Hersteller IDS Imaging Development Systems GmbH wächst weiter. Im ersten Halbjahr 2011 kletterte der Umsatz auf knapp 13 Millionen Euro und liegt somit 36% über den Zahlen des Vergleichszeitraums 2010. Dies ist das beste Ergebnis in der 14-jährigen Unternehmensgeschichte. Rund 30.000 Kameras wurden in den ersten sechs Monaten verkauft, 10.000 mehr als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Obersulmer Industriekamera-Hersteller IDS Imaging Development Systems GmbH wächst weiter. Im ersten Halbjahr 2011 kletterte der Umsatz auf knapp 13 Millionen Euro und liegt somit 36% über den Zahlen des Vergleichszeitraums 2010. Dies ist das beste Ergebnis in der 14-jährigen Unternehmensgeschichte. Rund 30.000 Kameras wurden in den ersten sechs Monaten verkauft, 10.000 mehr als im ersten Halbjahr des vorangegangen Jahres. Während der Absatz von USB Kameras um etwa 42% gestiegen ist, hat sich der Verkauf von Kameras mit GigE Interface nahezu verdoppelt.</strong><span id="more-10673"></span><br />
Neben dem Firmenstammsitz in Obersulm ist IDS nunmehr auch mit Niederlassungen in Japan, USA und Frankreich vertreten. „Wir freuen uns besonders, dass unsere Niederlassungen in Frankreich und Japan so erfolgreich gestartet sind“ betont Torsten Wiesinger, Geschäftsführer im Bereich Marketing und Vertrieb. Im Zuge der Wachstumsphase hat das Unternehmen auch mit dem Ausbau des Geschäftsbereichs Sicherheitstechnik begonnen. Nach 50.000 verkauften iGuard basierten Systemen &#8211; einer Softwarelösung für Sicherheitssysteme &#8211; bietet IDS nun auch erstmalig eine selbst entwickelte Sicherheitskamera an. Dies ermöglicht Komplettlösungen „Made in Germany“ aus einer Hand.</p>
<p>Inhaber und Firmengründer Jürgen Hartmann betont: „Eine der Herausforderungen für weiteres Wachstum ist die Akquisition von Fachpersonal. Wir haben daher unsere Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen intensiviert und wollen in den nächsten Jahren verstärkt durch Angebote für Abschlussarbeiten und Werkstudententätigkeiten schon früh qualifizierte Studenten an das Unternehmen binden.“ Das Rezept zahlt sich aus, denn im Oktober 2011 wird IDS den 100sten Mitarbeiter begrüßen und hat somit innerhalb eines Jahres seinen Mitarbeiterstamm um nahezu 25% erweitert.</p>
<p><strong>Hoempage: </strong><a href="http://www.ids-imaging.de/" target="_blank">www.ids-imaging.de</a><br />
<strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit für Kindermöbel und Spielwaren</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10595-mehr-sicherheit-fur-kindermobel-und-spielwaren/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermöbel]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielwaren]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherheit erhöht: Hegewald &#38; Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH liefert Spezialprüfstand an die Habermaaß GmbH Auf Biegen und Brechen: Die neu entwickelte Maschine ermittelt konstruktive Fehler und Materialschwächen bereits in der Entwicklungsphase Nossen/ Bad Rodach, 03. August 2011 – Der Testbetrieb einer Spezialprüfmaschine der Hegewald und Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH ist erfolgreich abgeschlossen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sicherheit erhöht: Hegewald &amp; Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH liefert Spezialprüfstand an die Habermaaß GmbH Auf Biegen und Brechen: Die neu entwickelte Maschine ermittelt konstruktive Fehler und Materialschwächen bereits in der Entwicklungsphase</em></p>
<p><strong>Nossen/ Bad Rodach, 03. August 2011 – Der Testbetrieb einer Spezialprüfmaschine der Hegewald und Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH ist erfolgreich abgeschlossen. Das neu entwickelte universelle Prüffeld testet Möbel und Spielwaren bei der Habermaaß GmbH, einem der größten Hersteller von Kinder- und Jugendmöbeln in Deutschland. Nach erfolgreichem Abschluss der Probeläufe ist der reguläre Betrieb der Spezialprüfmaschine angelaufen. Die Einführung neuer Produkte verkürzt sich damit deutlich, denn die Prüfungen erfolgen jetzt bereits entwicklungsbegleitend. Schwachstellen werden so schon frühzeitig erkannt und beseitigt.<span id="more-10595"></span></strong></p>
<p><strong>Universelles Prüffeld sichert Qualität</strong><br />
Die Neuentwicklung vereint einen hohen qualitativen Anspruch mit einer universellen Funktionsweise. Über das Prüffeld lassen sich verschiedene Versuche realisieren: Tische, Stühle, Schränke, Kinderbetten und weitere Kinderzimmermöbel werden hinsichtlich Dauerbelastung, Materialermüdung und Stabilität geprüft. Der integrierte Falltestprüfstand simuliert möbeltypische Bewegungsabläufe. Hierbei werden z.B. Sitzflächen stoßartig beansprucht. Druckstücke testen außerdem Belastungsgrenzen wie die Stabilität von Seiten- und Rückwänden. Die Tests beschleunigen dabei die Einführung neuer Produkte, denn die Prüfläufe sind bereits Teil der Entwicklung eines neuen Möbelstücks. So werden spezielle Vorschriften und Normen von Kunden sowie Zertifizierungen offizieller Prüfinstitute zielgerichtet in den Entwicklungsprozess einbezogen. Prüftests erfolgen darüber hinaus auch in der Serienfertigung. Eine gleichbleibend hohe Qualität kann damit auch im regulären Fertigungsablauf sichergestellt werden.</p>
<p><strong>Flexible Prüfversuche sparen Zeit und verringern Datenaufkommen</strong><br />
Die eigens für die Bauteilprüfung entwickelte Software LabControl steuert bis zu 5 Zylinder des Prüffeldes zeitgleich. So können gleichzeitig unterschiedliche Prüfaufgaben mit verschiedenen Versuchsparametern abgewickelt werden. Auch ein Wechsel zwischen Kraft- und Wegregelung ist jederzeit im Zyklus möglich. Dadurch erzielt man im Gesamtprüfverfahren eine erhebliche Zeiteinsparung und steigert die Flexibilität. Verschiedene Testläufe finden bspw. gleichzeitig statt. Über die Software reguliert der Anwender die Anforderungen und Parameter der Testläufe individuell. Der Umfang der aufzuzeichnenden Daten kann in der Definition des Prüfablaufes ebenfalls vorgegeben und angepasst werden. Dadurch verringert sich das Datenaufkommen auf die jeweils relevanten Kennwerte.</p>
<p>Ein zweiter signifikanter Vorteil des neuen Prüffeldes ist die flexible Gestaltung des Prüffeldrahmens und der mit 2,4 m x 3,6 m vergleichsweise großen Grundplatte. Diese ist mit einem Bohrungsraster versehen. So können die verschiebbaren und rollengelagerten Seitenprofile der Spezialmaschine schnell und flexibel auf neue Prüfobjekte umgerüstet werden.</p>
<p>Die Flexibilität und Multifunktionalität haben den Kinder und Jugendmöbelhersteller von der Prüfmaschine der Hegewald &amp; Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH überzeugt. „Uns war sehr wichtig, dass wir unsere individuellen Ansprüche in der entwickelten Prüfmaschine umgesetzt sehen. Der Einsatz sollte sich nicht nur auf Möbel beschränken, sondern auch die Anforderungen der Prüfung von Schaukeln, etc. nach unseren hausinternen Vorgaben, die weit über die Normen hinausgehen, abdecken“, resümiert Matthias Löhnert, Qualitätssicherung der Habermaaß GmbH die Zusammenarbeit mit dem sächsischen Unternehmen. „Das Preis-Leistungsverhältnis war ein mitentscheidender Punkt für ein Prüffeld von Hegewald &amp; Peschke. Das hohe Maß an innovativer Kompetenz sowie die Flexibilität der Neuentwicklung haben uns in der Testphase voll und ganz zufrieden gestellt.“ Das Prüffeld ist nun in die Produktion integriert und trägt aktiv dazu bei, dass die hohen Sicherheitsstandards bei Kindermöbeln und Spielwaren auch zuverlässig erfüllt werden.</p>
<p><strong>Web: </strong><a href="www.hegewald-peschke.de" target="_blank">www.hegewald-peschke.de</a> , <a href="http://www.haba.de " target="_blank">www.haba.de </a><br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Wahrheit oder Wagnis? Die Mythen über unsere Bestände</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 05:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestände senken hat nicht nur positive Folgen. Wissenschaftler möchten Mythen aufdecken / Leitfaden soll KMU unterstützen Hannover, 1. August 2011 – Mythos und Wirklichkeit liegen oft weiter auseinander – auch, wenn es um die Bestände von produzierenden Unternehmen und die Wirksamkeit von Bestandsanpassungen geht. Mit Hilfe von KMU möchten Wissenschaftler aus Hannover und Stuttgart ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Bestände.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10536" title="Bestände" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Bestände.jpg" alt="" width="150" height="108" /></a><br />
Bestände senken hat nicht nur positive Folgen.<br />
<em><br />
Wissenschaftler möchten Mythen aufdecken / Leitfaden soll KMU unterstützen</em></p>
<p><strong>Hannover, 1. August 2011 – Mythos und Wirklichkeit liegen oft weiter auseinander – auch, wenn es um die Bestände von produzierenden Unternehmen und die Wirksamkeit von Bestandsanpassungen geht. Mit Hilfe von KMU möchten Wissenschaftler aus Hannover und Stuttgart ab 2012 herausfinden, welche Mythen stimmen. An dem Projekt teilnehmen können Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektronik- und der metallverarbeitenden Industrie. </strong><span id="more-10535"></span><br />
Lügen haben kurze Beine. Ganz anders verhält es sich mit Mythen. Die haben oft einen langen Atem, selbst wenn sie sich längst als Irrtum erwiesen haben. Auch wenn es um Bestände in produzierenden Unternehmen geht, halten sich Mythen hartnäckig. Als oberstes Ziel gilt gemeinhin, die Bestände niedrig zu halten, um unnötige Lagerkosten zu vermeiden, Liquidität zu schaffen und kurze Durchlaufzeiten und hohe Termintreue zu ermöglichen. Geringe Bestände wiederum stehen im Verdacht, den Abstimmungsbedarf in der Produktion zu erhöhen. Und viele Unternehmer fürchten, sich mit niedrigen Sicherheitsbeständen zu stark von ihren Lieferanten abhängig zu machen. Wissenschaftlich untersucht sind die Effekte von Bestandsveränderungen bislang nicht. Das soll sich bald ändern.</p>
<p>Zusammen mit dem International Performance Research Institut (IPRI) aus Stuttgart möchte das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover ab 2012 Mythen rund um Bestände wissenschaftlich untersuchen. Unter dem Arbeitstitel „StockMyth – Entwicklung einer ganzheitlichen Methode zur Umsetzung von Bestandsanpassungen unter Berücksichtigung intendierter und nicht-intendierter Effekte“ sollen gemeinsam mit Unternehmen Daten erhoben und analysiert werden. Auf diese Weise sollen Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft und die Best Practises und Stolpersteine der Praxis aufgedeckt werden.</p>
<p>Die beiden gemeinnützigen Forschungsinstitute suchen für ihr Projekt nun interessierte Unternehmen, vor allem kleine Firmen und Mittelständler. Teilnehmen können alle produzierenden Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektronik- und der metallverarbeitenden Industrie. Kosten entstehen für die Unternehmen nicht; sie können jedoch mitbestimmen, in welchen Bereichen die Schwerpunkte des Projekts gesetzt werden, und die Forschungsergebnisse frühzeitig für sich nutzen.</p>
<p>Die Wissenschaftler des IPH und des IPRI planen, persönliche Interviews und Onlinebefragungen mit den Unternehmensvertretern durchzuführen. Zudem sollen Protokolle von Diskussionen rund um Bestände und von den Unternehmen bereitgestellte ERP-Daten analysiert werden. Um zu prüfen, welche Maßnahmen zur Handhabung von Beständen positive und welche negative Effekte haben, werden alle erhobenen Daten anonymisiert ausgewertet. Auf Basis der identifizierten Best Practises und Stolpersteine werden die Wissenschaftler Kennzahlen definieren. In eine Software eingebettet, erlauben sie später eine Messung der Effekte. Die Software wird nach Projektende kostenlos verfügbar sein. Als Leitfaden soll sie dann Unternehmen bei der Durchführung von Bestandssenkungsmaßnahmen unterstützen.</p>
<p>Finanziert werden soll das Projekt über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen &#8220;Otto von Guericke&#8221; (AiF) e. V. im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V.. Der Antrag für das Projekt wird im Spätsommer eingereicht. Für das Forschungsvorhaben ist eine Laufzeit von zwei Jahren vorgesehen. Während dieser Zeit sind zwölf verbindliche Termine für die Unternehmen geplant: An insgesamt vier Tagen finden Treffen des projektbegleitenden Ausschusses statt; jedes Unternehmen wird zudem ca. achtmal vor Ort besucht, z. B. für Interviews.</p>
<p>Unternehmen, die an einer Teilnahme interessiert sind, können sich bis Ende 2011 an Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jens Knigge (IPH) wenden. Der Projektingenieur ist telefonisch unter (0511) 27976-444 und per E-Mail an <img src="http://www.openpr.de/images/gen/c/a/ca9a9d840015b4ddee006e136a8e72ff.gif" alt="" width="140" height="15" align="absmiddle" /> zu erreichen.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a><br />
<strong>Bild: </strong>Jürgen Effner / Fotolia.com</p>
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		<title>Fräser zum Abheben &#8211; Safety präsentiert mit AEROLONG und AEROFINISH Hochleistungsfräser für Luftfahrtindustrie</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Safety vom 19. bis 24.09.2011 auf der EMO in Hannover: Halle 6, Stand A36 Rodgau, 27. Juli 2011 &#8211; Der französische Präzisionswerkzeughersteller Safety stellt gleich zwei neue Fräser für die Rumpf- und Fahrwerksfertigung im Flugzeugbau vor: den Walzenstirnfräser AEROLONG und den Feinschlichtfräser AEROFINISH. Der neue AEROFINISH eignet sich wegen seiner engen Zahnteilung hervorragend für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Safety.jpg" rel="lightbox[10479]"><img class="alignnone size-full wp-image-10480" title="Safety" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Safety.jpg" alt="" width="150" height="57" /></a></p>
<p><em>Safety vom 19. bis 24.09.2011 auf der EMO in Hannover: Halle 6, Stand A36 </em><br />
<em><br />
Rodgau, 27. Juli 2011 &#8211; Der französische Präzisionswerkzeughersteller Safety stellt gleich zwei neue Fräser für die Rumpf- und Fahrwerksfertigung im Flugzeugbau vor: den Walzenstirnfräser AEROLONG und den Feinschlichtfräser AEROFINISH. </em></p>
<p><strong>Der neue AEROFINISH eignet sich wegen seiner engen Zahnteilung hervorragend für das Feinschlichten. Die Werkzeugkörper sind in zwei Ausführungen erhältlich: als Aufsteckfräser und als Schaftfräser mit Morsekegel. Das von Safety speziell entwickelte Klemmsystem SideLokTM (s.u.) ermöglicht die Aufnahme von bis zu doppelt so vielen Wendeschneidplatten am Werkzeug, ergo können mehr Schneiden gleichzeitig in das Werkstück eingreifen. Der Tischvorschub lässt sich prozesssicher um bis zu 50 % erhöhen, so dass die Zerspanrate enorm ansteigt. Die vollständig geschliffenen SCKR-Platten (4 Schneiden) erreichen dank ihrer optimierten Plattengeometrie mit großem Radius und Schlichtfase eine ausgezeichnete Oberflächengüte von Ra &lt; 1,6 (m. Eine sehr genaue 90°-Schneide an den Platten sorgt beim Fräsen von Aussparungen für präzise Wandungen. Platten sind in den Größen 4 mm und 6 mm und Fräskörper mit Durchmessern von 32 mm bis 88 mm ab Lager verfügbar. Als Schneidstoff wird die Hartmetallsorte 5020 verwendet, eine PVD-TiAlN-TiN-beschichtete Sorte mit hohem Verschleißwiderstand und großer Hitzebeständigkeit. </strong><span id="more-10479"></span>Der AEROLONG spielt seine Stärken besonders beim Umfangsfräsen hoher Schultern, Auskoffern und Konturfräsen sowohl beim Schruppen wie auch beim Vorschlichten aus. Laut Hersteller konnte sich der Walzenstirnfräser bei der Konturfräsbearbeitung eines Triebwerksträgers (Titanlegierung TiAl6V4) aufgrund seiner Zähnezahl selbst erfolgreich gegen Vollhartmetallfräser behaupten. Die dicken, robusten 4-schneidigen Wendeplatten mussten während der kompletten Bearbeitung nicht ausgewechselt werden. In der Praxis lassen sich um mehr als 20 % geringere Bearbeitungszeiten realisieren. Für herkömmliche Fräsanwendungen ist der AEROLONG mit präzisionsgesinterten Wendeschneidplatten bestückt, für das Vorschlichten mit umfangsgeschliffenen Schneidplatten. Die neue Hartmetallfrässorte 5050 mit PVD-TiAlN-Beschichtung macht den Walzstirnfräser zu einem Universalwerkzeug in der Luftfahrtindustrie zur Bearbeitung von Stahl über rostfreie Stähle bis zu Titan-Werkstoffen. Durch das optimale Zusammenspiel von Schneidstoff und Werkzeug sind Standzeiten selbst unter schwierigsten Einsatzbedingungen wie Taschenfräsen mit großer Auskragung, ungenügender Werkstückspannung oder langem, unterbrochenem Schnitt planbar. Für eine lange Lebensdauer auch bei schwer zerspanbaren Materialien sorgt die stabile Ausführung des Werkzeugkörpers. Zudem sind die Schneidplatten mit einem Absatz versehen, so bleibt im Fall eines Plattenbruchs der Fräskörper unbeschädigt. Der AEROLONG ist in den Durchmessern von 40 bis 80 mm lieferbar.</p>
<p>Revolutionäres WSP-Klemmsystem bringt mehr Zähne auf das Werkzeug</p>
<p>Mit exakten Schneidengeometrien und innovativen Hochleistungsschneidstoffen sorgen die beiden neuen Fräser ohnehin schon für hervorragende Standzeiten. Trotzdem lässt sich aufgrund der Spandicke bei Titanwerkstoffen und Inconel die Schnittgeschwindigkeit nicht unbegrenzt erhöhen. Der Schlüssel für höhere Vorschübe heißt: enge Zahnteilung. Um noch mehr Zähne auf den Werkzeugkörper zu bringen, hat Safety das neue, patentierte Schneidplattenklemmsystem SideLokTM für Wendeschneidplatten entwickelt. Damit lässt sich die Zähnezahl erhöhen, mehr Schneiden greifen ins Werkstück ein. Die starre Plattenklemmung verzichtet gänzlich auf ein Mittelloch mit Schraubenklemmung, ist somit stabiler und bietet bis zu doppelt so vielen Platten Platz im Werkzeugkörper. Doppelt so viele Zähne bringen deutlich mehr Tischvorschub (vf), der entscheidend von den Faktoren Zahnvorschub (fz) und Zähnezahl (z) beeinflusst wird &#8211; die Produktivität steigt ebenfalls um bis zu 50 Prozent. Auch die Rüstzeiten werden durch das Klemmsystem deutlich minimiert: Ohne die Schrauben komplett zu lösen, lassen sich die WSP sehr einfach wenden, verschlissene Platten sind schnell ausgewechselt.</p>
<p>Zur gezielten Abfuhr der Prozesswärme wird Emulsion verwendet, die bei SideLokTM direkt durch die Klemmschraube an die Schneide geführt wird. Über die innere Kühlmittelzufuhr ist jede einzelne Wendeschneidplatte mit dem Kühlsystem verbunden. Durch die optimale Schneidenkühlung verringert sich die frühzeitige Kammrissbildung und abrasiver Verschleiß an den Wendeschneidplatten. Außerdem bildet sich wegen der optimalen Wärmeabfuhr weniger Kolkverschleiß.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.safety-cuttingtools.com/" target="_blank">www.safety-cuttingtools.com</a><br />
<strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Neue Tankreinigungsdüse von BETE Deutschland: HydroWhirl Poseidon</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BETE]]></category>
		<category><![CDATA[reinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tankreiniger]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die effiziente Reinigung von Behältern und Tanks bietet BETE jetzt eine rotierende CIP-Tankreinigungsdüse aus PTFE-Kunststoff an. Ihre hervorragende Reinigungswirkung wird durch die optimierte Strahlform und Strahlführung erzielt. Die HydroWhirl Poseidon ist die ideale Reinigungsdüse für Umgebungen, in denen metallische Düsen nicht eingesetzt werden können. Die besonderen Merkmale der HWP-Düse sind vor allem eine schnellere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Tankreiniger.jpg" rel="lightbox[10429]"><img class="alignnone size-full wp-image-10430" title="Tankreiniger" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Tankreiniger.jpg" alt="" width="150" height="233" /></a></p>
<p><strong>Für die effiziente Reinigung von Behältern und Tanks bietet BETE jetzt eine rotierende CIP-Tankreinigungsdüse aus PTFE-Kunststoff an. Ihre hervorragende Reinigungswirkung wird durch die optimierte Strahlform und Strahlführung erzielt. Die HydroWhirl Poseidon ist die ideale Reinigungsdüse für Umgebungen, in denen metallische Düsen nicht eingesetzt werden können.</strong><span id="more-10429"></span></p>
<p>Die besonderen Merkmale der HWP-Düse sind vor allem eine schnellere und effektivere Reinigung von Tanks verschiedener Größen. Die neue Düse benötigt weniger Vordruck und Wasser als stationäre Reinigungsdüsen. Sie ist korrosionsbeständig, CIP-fähig, 360° rotierend und wird durch das Reinigungsmedium angetrieben. Die HWP-Düse ist langsam drehend, die Drehzahl ist druckabhängig.</p>
<p>Geliefert werden HWP-Düsen in vier verschiedenen Dimensionen für Tank-Durchmesser von 3,5 bis 6,5 Metern.<br />
<strong>Homepage:</strong> <a href="http://www.bete-duesen.de/" target="_blank">www.bete-duesen.de</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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