HOCHTIEF blickt auf Rekordjahr 2010 zurück und konkretisiert den Ausblick 2011

12. Mai 2011
  • Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte in 2010 erzielt
  • Neue Divisionsstruktur in Europa zum 1. Januar 2011 etabliert
  • Entscheidung für Wertrealisierungen in 2011 und 2012
  • Ausblick 2011 durch Asia Pacific erheblich reduziert
  • Konzernprognose für 2012 und 2013 unverändert bestätigt
  • Dividendenvorschlag von zwei Euro je Aktie an die heutige Hauptversammlung
  • HOCHTIEF hat im Geschäftsjahr 2010 trotz der weltweiten Wirtschaftskrise das beste Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte erzielt: Alle gesteckten Ziele wurden erreicht oder übererfüllt. Strategisch hat der Konzern wichtige Entscheidungen getroffen: Zum 1. Januar 2011 wurden die bisherigen Unternehmensbereiche HOCHTIEF Europe, Real Estate und Services zur neuen Division HOCHTIEF Europe zusammengefasst. Das vereinfacht die Konzernstruktur deutlich und richtet HOCHTIEF noch schlagkräftiger aus. Den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr musste der Konzern jedoch erst kürzlich erheblich reduzieren: Die australische Tochtergesellschaft Leighton hatte im April 2011 überraschend einen signifikanten Ergebniseinbruch gemeldet. Der HOCHTIEF-Vorstand konkretisiert auf der heutigen Hauptversammlung seinen im April revidierten Ausblick weitergehend für das laufende Geschäftsjahr. Für das Rekordjahr 2010 schlagen der HOCHTIEF-Vorstand und der HOCHTIEF-Aufsichtsrat den Aktionären eine erneut angehobene Dividende von zwei Euro je Aktie vor. Lies den Rest des Artikels »

    Sichtbetondecke für den Merseburger Busbahnhof

    12. Mai 2011

    760 m² ohne jegliche Fugen, Nähte oder Abdrücke geschalt

    In Form und Größe ist das Projekt bisher einmalig in Deutschland. Unmissverständlich, äußerst anspruchsvoll und auf den ersten Blick scheinbar unerfüllbar waren bereits die Anforderungen an die Deckenuntersicht und Schalung: eine Betondecke mit Sichtbeton der Klasse SB 4 ohne jegliche Fugen oder Stöße auf 760 m² Nettodeckenfläche, ohne Verfärbungen oder Unebenheiten an der Oberfläche. Eine Vorbehandlung der Schalhaut war ebenso tabu wie Nagel-, Schraub- oder Bohrlöcher und anderes mehr. Lies den Rest des Artikels »

    Schleusenanlagen Panamakanal, Panama

    11. Mai 2011

    PERI Teamwork schalt Jahrhundertbauwerk

    Der Ausbau des Panamakanals ist die größte Baustelle der Welt und wird bis zurFertigstellung 2014 etwa fünf Milliarden US-Dollar verschlingen. Kernstücke des Jahrhundertprojekts sind die beiden riesigen Schleusenanlagen an der Atlantik- und Pazifikküste. Für deren Neubau plant und liefert PERI die Schalungs- und Gerüstsysteme. Mit einer Auftragssumme von 24 Millionen US-Dollar ist das der größte Einzelauftrag in der über 40-jährigen Unternehmensgeschichte. Lies den Rest des Artikels »

    Objektbericht: Schule Flor del Campo in Cartagena/CO

    11. Mai 2011

    Die kolumbianische Stadt Cartagena gilt als eine der schönsten Kolonialstätten der Karibik. Von den Spaniern im 16. Jahrhundert gegründet, ist sie aufgrund ihrer Architektur und geografischen Lage ein beliebtes Touristenziel. Gleichzeitig lebt ein Großteil ihrer Einwohner in bitterer Armut; soziale Brennpunkte und eine hohe Kriminalitätsrate sind die Folge. Mit der Schule Flor del Campo haben zumindest einige Kinder jetzt einen geschützten Ort erhalten. Geplant wurde sie von dem Architekten Giancarlo Mazzanti aus Bogota. Er hat nicht nur ein funktionales Gebäude geschaffen, sondern ein städtebauliches Gesamtgebilde, in das er auch die Außenräume mit einbezieht. Lies den Rest des Artikels »

    Objektbericht: Lilienthal-Centrum in Stölln

    10. Mai 2011

    Das brandenburgische Dorf Stölln, zwischen Rathenow und Neustadt an der Dosse gelegen, ist eng mit der Fliegerei verbunden. Hier hatte der Luftfahrtpionier Otto Lilienthal seinen Übungsplatz auf dem Gollenberg – und hier starb er auch. Am 9. August 1896 stürzt er bei einer Flugübung ab und erliegt einen Tag später seinen schweren Verletzungen. Ein jetzt eröffnetes Besucherzentrum soll das Erbe Lilienthals bewahren sowie die Möglichkeit bieten, Technik- und Kulturgeschichte der Fliegerei an ihrer historischen Stätte zu begreifen.

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    Die Coface Arena Mainz

    09. Mai 2011

    Neues Heimstadion für die 05er

    In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt entsteht ein markantes Bauwerk, ein neuer Tempel für die Fans der 05er: Im Sommer wird die Coface Arena als neues Heimstadion des 1. FSV Mainz 05 eingeweiht. Das Konzept von agn Niederberghaus & Partner umfasst vier freistehende steile Einrangtribünen dicht am Spielfeld – die Coface Arena verspricht ein atmosphärisches Stadion nach klassischem britischem Vorbild zu werden. Bei einer Gesamtkapazität von etwa 33 500 Zuschauern sind 13 800 Stehplätze vorgesehen. Namensgeber ist das Unternehmen Coface Deutschland, Bauherr die städtische Grundstücksverwaltungsgesellschaft GVG. Lies den Rest des Artikels »

    Grüne Betonfassade für Modezentrum in Berlin

    09. Mai 2011

    Hotspot in der Hauptstadt

    Eine geschwungene Fassade und lichte, weite Innenräume kennzeichnen das neue Modezentrum Labels 2. Die einzigartigen Sinusbögen aus Sichtbeton im Inneren und die geschwungene Fassade an der Außenseite des Gebäudes stellten Ingenieure und Betonspezialisten jedoch vor einige Herausforderungen. Lies den Rest des Artikels »

    Chemikum Erlangen

    05. Mai 2011

    22.000 Kubikmeter Beton für Forschung und Lehre

    Beim Bau eines neuen Gebäudekomplexes auf dem Campus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeigt die CEMEX Deutschland AG ihr Leistungsspektrum und betontechnologisches Know-how. Lies den Rest des Artikels »

    PRODUKTION ENERGETISCH OPTIMIERT

    05. Mai 2011

    PORIT Porenbeton – von Anfang an effizienter

    Rodgau, Mai 2011 – Kaum ein Mauerwerkstoff ist so effizient wie PORIT Porenbeton. Denn PORIT-Porenbeton bietet sowohl eine hervorragende sta­tische Tragfähigkeit als auch eine exzellente Wär­me­dämmung dank seines hohen Luftvolumenanteils. Mit der aktuellen Erweiterung der Produktionskapazität in einem der fünf PORIT Werke konnte jetzt auch die Energieeffizienz bei der Produktion nochmals deutlich verbessert werden. Lies den Rest des Artikels »

    Festkörperforschung: Anlagenbau mit Glasfaserbewehrung

    05. Mai 2011

    „Schöck ComBAR“ verhindert elektromagnetische Induktion

    Am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung entsteht derzeit ein neues Präzisionslabor. Hier befassen sich Wissen­schaftler mit den elektrischen Leitfähigkeits­eigen­schaften fester Stoffe, insbesondere im Nanomaßstab – und mit der Frage, wie die jeweilige Materialstruktur ihre elektrischen, mechanischen oder magnetischen Eigenschaften beeinflusst. Damit die Messgeräte exakt arbeiten, müssen Störungen von außen minimiert werden. Der Aspekt der elektromagnetischen Sensibilität musste bereits bei der Planung des neuen Präzisions­labors berücksichtigt werden. Eine herkömmliche Stahlbewehrung konnte dabei in unmittelbarer Umgebung der Versuchsbereiche nicht in Betracht gezogen werden. Zum Einsatz kam daher die Glasfaserbewehrung „Schöck ComBAR“. Sie ist nicht elektromagnetisch leitend und besitzt dennoch ähnliche Verbundeigenschaften wie Betonstahl. Lies den Rest des Artikels »