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	<title>Branchendienst &#187; Gewerbebau</title>
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		<title>Rote WÖLFFE in der deutschen Hauptstadt – WOLFFKRAN mit drei Kranen bei Hotelneubau in Berlin vertreten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Berlin errichtet die PORR Deutschland GmbH seit September 2010 das Hotelgelände „Alexander Parkside“ am gleichnamigen Alexanderplatz der Bundeshauptstadt. Dieses soll bis Mitte 2012 zwei Hotels und ein Hostel umfassen. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der PORR Deutschland GmbH und WOLFFKRAN, sind auch bei diesem Projekt die deutschen Premiumkrane wieder im Einsatz. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Kran.jpg" rel="lightbox[10678]"><img class="alignnone size-full wp-image-10679" title="Kran" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Kran.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><br />
In Berlin errichtet die PORR Deutschland GmbH seit September 2010 das Hotelgelände „Alexander Parkside“ am gleichnamigen Alexanderplatz der Bundeshauptstadt. Dieses soll bis Mitte 2012 zwei Hotels und ein Hostel umfassen. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der PORR Deutschland GmbH und WOLFFKRAN, sind auch bei diesem Projekt die deutschen Premiumkrane wieder im Einsatz.</em></p>
<p><strong>Für die Baustelle an der Otto-Braun-Straße in Berlin kaufte PORR einen WOLFF Kran des Typs 6015.6 clear, ein zweiter Kran des gleichen Typs war in der PORR Deutschland GmbH bereits vorhanden. Der dritte Kran, ein 6015.8 clear, wurde aus der WOLFFKRAN-Flotte dazu gemietet. Die drei spitzenlosen Turmdrehkrane wurden bereits im November 2010 montiert. Dabei sind zwei Krane auf einem Fundamentanker im Gebäude befestigt und ein dritter ist außerhalb des Gebäudes aufgebaut. Auf der Baustelle werden die Krane unter anderem für die Beförderung von Fertigbetonteilen für Decken und Wände eingesetzt. „Die Arbeiten gehen so gut voran, dass im August der erste Laufkatzkran schon wieder abgebaut werden kann“, sagt Bernd Soost, Disponent von WOLFFKRAN in Berlin.<span id="more-10678"></span></strong></p>
<p><strong>WOLFF Krane sparen Zeit und Kosten </strong></p>
<p>„Gemeinsam mit WOLFFKRAN wird schon vor Baubeginn eine Bestlösung für die Baustelle erarbeitet. Außerdem erhalten wir alle Leistungen aus einer Hand – ein Hersteller, ein Ansprechpartner, ein Krantyp. Das ist kosten- und ressourceneffizient“, sagt Frank Conrad, Betriebsleiter der maschinen-technischen Abteilung der PORR in Berlin. Ein weiteres Plus: Da die Turmdrehkrane WOLFF 6015 clear keine Turmspitzen haben, konnten auch die tatsächlichen Hakenhöhen minimiert werden.<br />
Als besonders vorteilhaft erwies sich laut Frank Conrad auch das Baukastensystem von WOLFFKRAN. Durch dieses konnten schon bestehende Komponenten wie ein Kreuzrahmen, den PORR bereits früher erworben hatte, einfach mit dem neu gemieteten Kran kombiniert werden, wobei das reibungslose Zusammenspiel der Technik zu 100 Prozent gewährleistet ist. Durch die Abstimmung auf den Krantyp WOLFF 6015 clear stimmt auch das Gesamtbild auf der Baustelle.</p>
<p><strong>Kleiner Platz &#8211; große Wirkung: WOLFF 6015 clear </strong><br />
Doch nicht nur deshalb ist das Modell 6015 clear für die Baustelle in Berlin überaus qualifiziert. Durch sein platzsparendes Turmsystem mit seinem maximalen Durchmesser von zwei Metern ist der WOLFF 6015.8 clear auch für den Einsatz in beengter Umgebung sehr gut geeignet. Mit einem Lastmoment von 140 mt und einer Tragfähigkeit von 1,5 t bei einer Ausladung von 60 m eignet sich dieses Modell perfekt für Wohnbauprojekte.</p>
<p><strong>Berlin Alexanderplatz wächst </strong><br />
An der Otto-Braun-Straße arbeiten derzeit etwa 120 Personen auf der 4.000 Quadratmeter großen Baustelle. Momentan wird der erste Abschnitt vorangetrieben, auf denen bis Mitte 2012 ein Holiday Inn Hotel, ein Indigo Hotel und ein Hostel entstehen. Bei dem Bauvorhaben im Zentrum der Großstadt Berlin wurden auch angrenzende Straßen und Gehwege neu gestaltet. Ein zweiter Bauabschnitt ist derzeit in Planung.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.wolffkran.com/" target="_blank">www.wolffkran.com</a>, <a href="http://www.headline-affairs.de/" target="_blank">www.headline-affairs.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>9-mal Gold beim best architects 12 Award</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10585-9-mal-gold-beim-best-architects-12-award-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" rel="lightbox[10585]"><img class="alignnone size-full wp-image-10586" title="architects" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a></p>
<p><em>Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.</em></p>
<p><strong>Die Jury bestehend aus Prof. Piet Eckert (Zürich), Prof. Peter Sapp (Wien) und Till Schneider (Frankfurt) wählte aus 298 eingereichten Arbeiten die Prämierungen für den diesjährigen Award aus. Dabei würdigte die Jury die stetig zunehmende Qualität der Einreichungen und vergab 65-mal die begehrte Auszeichnung „best architects 12“. Neun Arbeiten erhielten für ihre besonders herausragende Leistung die Auszeichnung „best architects 12“ in Gold.<span id="more-10585"></span></strong></p>
<p>Gleich 4 der Goldprämierungen wurden in der Kategorie „Wohnungsbau“ an Peter Kunz Architektur, Winterthur (Projekt: Oberes Alpgut), Burkard Meyer Architekten, Baden (Projekt: Wohnüberbauung Allmend, Baden), ruinelli Associati Architetti, Soglio (Projekt: Umnutzung eines Stalles/Scheune in Soglio), Schneider &amp; Schneider Architekten, Aarau (Projekt: Wohnhaus in Aarau) vergeben. In der Kategorie Gewerbe- und Industriebauten ging Gold an atelier st, Leipzig (Projekt: Neubau Wirtschaftsgebäude). In der Kategorie sonstige Bauten<br />
ging Gold an Bögl Gierer Architekten, München (Projekt: Innovationszentrum der Max Bögl Bauunternehmung) und Bonnard Woeffray architectes, (Projekt: BOV | Grundschule Bovernier, Schweiz). Zweimal Gold wurde in der Kategorie Innenausbau an Diezinger &amp; Kramer Architekten, Eichstätt (Projekt: Caricatura – Museum für komische Kunst), sowie Kastner Pichler Architekten, Köln (Projekt: Erinnerungsort Topf und Söhne Erfurt) vergeben.<br />
Es gab im diesjährigen Wettbewerb besonders schöne Beispiele von Architekturleistungen, in denen der Mut und die Bereitschaft zu neuen architektonischen Lösungen sehr gut transportiert wurde. Die Ergebnisse zeigen einen repräsentativen Querschnitt durch eine lebhafte und sich ständig weiterentwickelnde deutschsprachige Architekturszene.<br />
<strong><br />
Die Dokumentation zum Wettbewerb</strong><br />
Im Herbst 2011 wird eine hochwertige Publikation zum „best architects 12” Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgenössischer Architektur. Es erscheint im hauseigenen Verlag (zinnobergruen Verlag). Darüberhinaus werden alle Gewinner auf der Website des Award „<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.bestarchitects.de</a>“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Der „best architects“ Award</strong><br />
Bereits in seinem sechsten Jahr zählt der „best architects“ Award zu einem der renommiertesten Architekturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der „best architects“ Award wurde ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die<br />
Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität<br />
in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben. Ziel ist ein inhaltlicher Diskurs mit der Öffentlichkeit und die Stärkung der Baukultur. Die Zement- und Betonindustrie hat den Wettberwerb auch in diesem Jahr unterstützt..</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org/">http://www.beton.org</a><strong><br />
Bild: </strong>Screenshot der Wettbewerbsseite (<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank">www.bestarchitects.de</a>)</p>
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		<title>Filigranes Netz aus Stahlbeton prägt und trägt Bürohochhaus</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10579-filigranes-netz-aus-stahlbeton-pragt-und-tragt-burohochhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf. Prosta Tower, Warschau, Polen Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" rel="lightbox[10579]"><img class="alignnone size-full wp-image-10580" title="Prosta" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf.</em></p>
<p><strong>Prosta Tower, Warschau, Polen</strong><br />
<strong>Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. </strong><span id="more-10579"></span><br />
Das Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau hat ein neues architektonisches Highlight. Nicht die 70 m Höhe und die Form machen den Prosta Tower einzigartig – es ist die Gebäudefront aus Glas und einer vorgelagerten rautenförmigem Stahlbetonstruktur in perfekter Sichtbetonoptik, die das Erscheinungsbild des Bürohochhauses prägt. Die filigrane, vor- und rückgeneigte Betonfassade legt sich dabei wie ein Netz über die Außenverglasung – und dient darüber hinaus als tragendes Bauteil.</p>
<p><strong>Architektonische und logistische Herausforderung</strong><br />
Die Herausforderungen für die Warbud-Baustellenmannschaft bestanden einerseits darin, die komplexe Betonstruktur trotz hohem Bewehrungsgrad und einem zu berücksichtigenden Schalungsdruck von 90 kN/m² maßgenau in Form zu bringen – mit einem perfekten, ankerlosen Oberflächenfinish. Andererseits machte die innerstädtische Lage ohne verfügbare Lagerflächen sowie die daraus resultierende Baustelleneinrichtung mit nur einem Kran eine exakt auf den Bauablauf angepasste Baustellenlogistik erforderlich. Darüber hinaus ändern sich die Grundrisse sowie der Querschnitt der Stahlbetonstruktur mehrfach von Etage zu Etage.</p>
<p><strong>Aufeinander eingespielt</strong><br />
In enger Abstimmung mit den Bauausführenden konzipierten die polnischen PERI Ingenieure eine exakt auf alle Anforderungen abgestimmte Schalungs- und Gerüstlösung. Mit Probeaufbauten zur Herstellung von Referenzkörpern stimmte das Sichtbeton-Team bereits im Vorfeld das Zusammenspiel von Schalungs-, Gerüst- und Betontechnik im Detail aufeinander ab. Das sorgte für optimierte Ergebnisse und mündete in einen beschleunigten Baufortschritt ohne Beeinträchtigungen, eine nachträgliche Oberflächenbehandlung war somit nicht notwendig.</p>
<p><strong>Sonderschalung aus Systembauteilen</strong><br />
Die TRIO Rahmenschalung diente bei der Herstellung der Stahlbetonfassade als kostengünstige sowie einfach und schnell zu montierende Grundform mit Schalungshöhen von 3,60 m. Eine aufgedoppelte Schalhaut sorgte für ansprechende und annähernd fugenfreie Betonoberflächen, hierfür war die Schalungsplatte Fin-Ply Maxi erste Wahl. Durch die spezielle Elementanordnung sowie lastverteilende Ausgleichsriegel war das Ankerraster so festgelegt, dass nicht durch den Beton geankert werden musste.</p>
<p>Zur millimetergenauen Formgebung dienten projektspezifisch konstruierte Aussparungskästen. Grundlage hierfür bildeten mietbare Systembauteile wie Stahlriegel, Schwerlastspindeln und standardisierte Verbindungsmittel aus dem umfangreichen PERI Produktportfolio. Die Sonderschalungselemente wurden in der Warschauer PERI Schalungsmontage komplett vorkonfektioniert und anschließend einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. Alle insgesamt 28 Elemente für die Regel- und Sonderquerschnitte waren mit einem speziellen Ausschalmechanismus ausgestattet. Damit konnte ausgeschalt werden, ohne Schalung und Betonstruktur zu beschädigen. Das PERI Konzept für die Innenschalung berücksichtigte darüber hinaus die massiven Bewehrungsanschlüsse auf Höhe der Etagendecken.</p>
<p><strong>Schalung + Gerüst = Komplettlösung</strong><br />
Ein kontinuierlich mit dem Baufortschritt mitwachsendes Arbeitsgerüst auf der Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems ergänzte die PERI Komplettlösung. Dies trug zur Bauzeiteinhaltung bei und erhöhte außerdem die Sicherheit für das Baustellenpersonal. Die Gerüstkonstruktion erfüllte hierbei zwei Aufgaben: Es diente als Traggerüst für die jeweils oberste Arbeitsebene mit ausreichend Platz zum Schalen, Bewehren und Betonieren sowie als Fassadengerüst für die nachfolgenden Montagearbeiten. Innenseitige Konsolverbreiterungen erlaubten eine maximale Anpassung an die Fassadenstruktur und gewährleisteten dadurch eine optimale und sichere Zugänglichkeit.</p>
<p><strong>Prosta: Nicht gerade einfach</strong><br />
Der Name des 24-stöckigen Bürokomplexes „Prosta Tower“ mit über 8.000 m² hochwertiger Bürofläche leitet sich von der gleichnamigen Straßenbezeichnung ab, der Warschauer Prosta-Straße. Die Bedeutung „gerade“ oder „einfach“ als Übersetzung für das polnische Wort „Prosta“ trifft für das neue Bauwerk allerdings nicht unbedingt zu. Im Gegenteil: Die Umsetzung der architektonischen Vorgaben war äußerst anspruchsvoll und das Gebäude mit dem filigranen Stahlbeton-Netzwerk wirkt alles andere als nur gerade und einfach.</p>
<p>Bauunternehmen: Warbud S.A., Warschau<br />
Projektbetreuung: PERI Warschau, Polen</p>
<p>PERI Systeme im Einsatz:<br />
- PERI UP Rosett Gerüstsystem<br />
- TRIO Rahmenschalung<br />
- Fin-Ply Maxi Schalungsplatte</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.peri.de/" target="_blank">www.peri.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Lange Arbeitstage, kurze Wege</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10569-lange-arbeitstage-kurze-wege/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudekomplex]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbefläche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewerbeflächen innerhalb des Münchner Innenstadtrings profitieren vom Konjunkturaufschwung Rege Nachfrage nach Büroflächen im neu errichteten The Seven Office / Interessenten schätzen Lage und Service-Leistungen Während der Leerstand in älteren Bürokomplexen und Anlagen außerhalb der Stadtzentren im aktuellen Wirtschaftsaufschwung nur langsam abnimmt, müssen sich Vermieter von Gewerbeflächen in Innenstadtlagen kaum um den Absatz ihrer Objekte sorgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gewerbeflächen innerhalb des Münchner Innenstadtrings profitieren vom Konjunkturaufschwung</em></p>
<p><strong>Rege Nachfrage nach Büroflächen im neu errichteten The Seven Office / Interessenten schätzen Lage und Service-Leistungen<br />
Während der Leerstand in älteren Bürokomplexen und Anlagen außerhalb der Stadtzentren im aktuellen Wirtschaftsaufschwung nur langsam abnimmt, müssen sich Vermieter von Gewerbeflächen in Innenstadtlagen kaum um den Absatz ihrer Objekte sorgen. „Insbesondere Objekte, die in ein urbanes soziales Umfeld eingebunden sind und eine gute Infrastruktur aufweisen, werden stark nachgefragt&#8221;, sagt Roderick Rauert, Projektleiter für das derzeit in der Münchner Innenstadt errichtete Wohn- und Gewerbequartier The Seven vom Projektpartner LBBW Immobilien Capital GmbH.</strong></p>
<p>München, 2. August 2011. Ob das Frühstück im Szenecafé auf dem Weg ins Büro, das Geschäftsessen beim Italiener um die Ecke, der Lebensmitteleinkauf in der Mittagspause oder der kurze Weg zur U-Bahn nach Feierabend: Besonders qualifizierte Arbeitnehmer entscheiden sich heute mehr denn je für einen Arbeitgeber, der ihnen einen Arbeitsplatz in einem Umfeld bietet, in dem sie sich privat auch gerne bewegen und das eine optimale Nutzung der knappen Freizeit ermöglicht.</p>
<p>„Im Werben um Talente müssen Unternehmen künftige Arbeitskräfte mehr denn je mit weichen Faktoren überzeugen. Die Lage des Arbeitsplatzes ist dabei für viele Arbeitnehmer, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, entscheidend&#8221;, erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des Co-Projektpartners alpha invest Projekt GmbH. „Zudem schätzen es gerade Alleinerziehende oder Mitarbeiter mit langen Arbeitszeiten und Anfahrtswegen, wenn sie in der Mittagspause oder auf dem Nachhauseweg rasch private Einkäufe erledigen können und eine gute Verkehrsanbindung haben. Mit The Seven Office können wir genau das anbieten.&#8221;</p>
<p>The Seven Office ist einer von drei bis Ende 2012, Anfang 2013 entstehenden Gebäudekomplexen auf dem Gelände eines ehemaligen Heizkraftwerkes im Herzen Münchens. Die beiden anderen Gebäude werden allerdings überwiegend hochwertige Wohnungen sowie Service-Einrichtungen beherbergen. „Die Nähe zur Innenstadt, dem Viktualienmarkt, dem renaturierten Isarufer und zu kulturellen Einrichtungen wie dem Staatstheater am Gärtnerplatz sowie die großzügigen, neu entstehenden Grünflächen des Ensembles begeistern die Interessenten des Bürogebäudes&#8221;, erklärt Roderick Rauert. Die insgesamt 8.900 Quadratmeter Bruttogrundfläche sind auf fünf Etagen verteilt. Im Erdgeschoss ist derzeit Einzelhandel geplant, im Untergeschoss wird ein öffentlicher Nahversorger untergebracht sein. Die darüber liegenden vier Etagen beherbergen moderne Büroräume. Über deren Größe, Aufteilung und Einrichtung können die Mieter während der Bauphase selbst entscheiden. Die endgültige Anzahl der Zellen-, Kombi- und Großraumbüros ergibt sich aus den Wünschen der Mieter&#8221;, erläutert Jörg Scheufele. Des Weiteren können Mieter den 24-stündigen Concierge-Service und ein großzügiges Angebot an Stellplätzen in der dreistöckigen Tiefgarage des Ensembles nutzen. Zudem entsteht im Turmgebäude des Quartiers eine öffentliche Kindertagesstätte, sodass auch hier ein interessantes Angebot für die Mitarbeiter von The Seven Office zur Verfügung steht. Jörg Scheufele: „Bis Anfang 2013 werden kaum neue Bürogebäude dieser Größe in der Münchner Kernstadt fertiggestellt werden. Damit ist The Seven Office eines der wenigen Angebote für Firmen, die sich mitten im Stadtzentrum gerne in einem eigenen Gebäude präsentieren möchten.&#8221;</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.scrivo-pr.de/" target="_blank"></a><a href="http://www.theseven-muenchen.de/" target="_blank">www.theseven-muenchen.de</a><br />
<strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die moderne Fabrik – mehr als ein Gebäude</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10357-die-moderne-fabrik-%e2%80%93-mehr-als-ein-gebaude/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Fabriken]]></category>
		<category><![CDATA[IPH]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wandlungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind das A und O bei neuen Fabriken Wandlungsfähig und nachhaltig – so müssen Fabriken heute gestaltet werden, damit sie auch morgen noch ihren Zweck erfüllen können. Was das für Architekten und die Planungsverantwortlichen im Unternehmen bedeutet, wird im Praxisseminar Fabrikplanung vermittelt. Am 26. und 27. September 2011 laden das IPH – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Fabrik.jpg" rel="lightbox[10357]"><img class="alignleft size-full wp-image-10358" title="Fabrik" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Fabrik.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a></p>
<p><em>Wandlungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind das A und O bei neuen Fabriken</em></p>
<p><strong>Wandlungsfähig und nachhaltig – so müssen Fabriken  heute gestaltet werden, damit sie auch morgen noch ihren Zweck erfüllen  können. Was das für Architekten und die Planungsverantwortlichen im  Unternehmen bedeutet, wird im Praxisseminar Fabrikplanung vermittelt. Am  26. und 27. September 2011 laden das IPH – Institut für Integrierte  Produktion Hannover und das Institut für Fabrikanlagen und Logistik  (IFA) der Leibniz Universität Hannover zu dem zweitägigen Seminar nach  Garbsen.</strong><span id="more-10357"></span></p>
<p>Wenn ein Unternehmen wächst, muss meist neuer Raum für die Produktion  geschaffen werden. Was können, was müssen die Verantwortlichen heute  berücksichtigen, damit ihre Fabrik auch zukünftigen Anforderungen  gerecht werden kann? Wie lassen sich dabei ingenieurwissenschaftliches,  architektonisches und bautechnisches Know-how erfolgreich  zusammenbringen? Das Praxisseminar Fabrikplanung beleuchtet am 26. und  27. September 2011 die Planung aus allen drei Perspektiven; das Angebot  richtet sich an Unternehmenseigentümer, Produktionsleiter und  Architekten, die ein Fabrikplanungsprojekt verantworten.</p>
<div id="pmtxt1">Nachhaltigkeit bedeutet im Kontext der Fabrikplanung nicht nur  ökonomische, sondern auch ökologische Nachhaltigkeit. Wer bei der  Fabrikplanung heute schon an morgen und übermorgen denkt, kann  langfristig viel Energie sparen und aufwändige Haustechnik vermeiden.  Entscheidend bei der Fabrikplanung sei vor allem die Wandlungsfähigkeit,  betont Professor Peter Nyhuis, Leiter des IFA und Gesellschafter des  IPH. „Oft wird Wandlungsfähigkeit mit Flexibilität gleichgesetzt. Doch  eigentlich steckt viel mehr dahinter. Wandlungsfähigkeit bedeutet, auf  zukünftige Herausforderungen reagieren zu können, die heute noch nicht  sicher absehbar sind“. Als langfristige Investition müsse die Planung  einer neuen Fabrik auch langfristig mögliche Entwicklungen  berücksichtigen.</div>
<p>Auf der Agenda des Praxisseminars, das unter dem Motto „Nachhaltig  geplant, wandlungsfähig in die Zukunft“ am Produktionstechnischen  Zentrum der Leibniz Universität Hannover (PZH) in Garbsen stattfindet,  stehen die Themen Fabrikanalyse, Struktur- und Layoutplanung und  Realisierung. Das Seminar orientiert sich an der VDI-Richtlinie 5200 zur  Fabrikplanung, die federführend am IFA entstanden ist. Auch  architektonische und haustechnische Gesichtspunkte werden behandelt. Für  Architekten besonders interessant ist die Prozesssicht, etwa die  sinnvolle Strukturierung einer Fabrik. Neben Professor Nyhuis berichten  unter anderem Professor Hans-Peter Wiendahl, ehemaliger Leiter des IFA  und Mitbegründer des IPH, der Architekt Professor Jürgen Reichardt sowie  der Haustechniker Michael Voigt, Geschäftsführer der ENAKON  Wolfenbüttel GmbH, aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung. Ergänzt  werden die theoretischen Inhalte durch Praxisbeispiele und Workshops.</p>
<p>Anmeldungen für das Praxisseminar sind bis zum 9. September 2011 möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href="http://www.praxisseminar-fabrikplanung.de./" target="_blank">www.praxisseminar-fabrikplanung.de.</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH</p>
<p><strong>Foto:</strong> Roman Sigaev / Fotolia.com</p>
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		<title>„Bernstein-Arena“ in Danzig ist fertig</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DANZIG/ECHING, 21.07.11 – Sie leuchtet wie das „Gold der Ostsee“: Die PGE Arena Gdansk in Danzig ist nach rund zweijähriger Bauzeit fertig, ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012. Das Stadion gehört zu den größten in Polen. Die Alpine Bau Deutschland AG hat das EM-Stadion in Danzig jetzt übergeben und damit erneut ihre Kompetenz im internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danzig.jpg" rel="lightbox[10348]"><img class="alignleft size-full wp-image-10349" title="Danzig" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danzig.jpg" alt="" width="468" height="311" /></a></p>
<p><strong>DANZIG/ECHING, 21.07.11 – Sie leuchtet wie das „Gold der Ostsee“: Die PGE Arena Gdansk in Danzig ist nach rund zweijähriger Bauzeit fertig, ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012. Das Stadion gehört zu den größten in Polen.<span id="more-10348"></span></strong></p>
<p>Die Alpine Bau Deutschland AG hat das EM-Stadion in Danzig jetzt übergeben und damit erneut ihre Kompetenz im internationalen Sportstättenbau unter Beweis gestellt. „Die PGE Arena Gdansk ist ein neues Wahrzeichen für die Stadt Danzig“, sagte Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der Alpine Bau Deutschland AG. Während der Euro 2012 sollen hier drei Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel stattfinden.</p>
<p>Der Danziger Bürgermeister, Pawel Adamowicz, und der Präsident des lokalen Organisationskomitees BIEG 2012, Ryszard Trykosko, dankten Alpine und dem Konsortium für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.<br />
Symbolträchtiges Konzept</p>
<p>Das Stadion ist ein Entwurf der Architektengruppe RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau. Die Dachbauelemente erinnern an die Hafenkräne des nicht weit entfernten Werftgeländes und an den Bernstein, das „Gold der Ostsee“. Die grünen Sitze im Stadion sollen die Verbundenheit Danzigs mit dem polnischen Fußball-Erstligisten Lechia Gdansk ausdrücken.</p>
<p>Ein rund 34 Hektar großes Areal beherbergt den 236 Meter langen, 203 Meter breiten und 45 Meter hohen Bau mit 40 exklusiven VIP-Lounges auf mehr als 2.000 Quadratmetern. Hinzu kommen zahlreiche Restaurants, Bars und Einzelhandelsgeschäfte. Parkplätze für 95 Busse und 2.170 Autos stehen für die Besucher zur Verfügung. Videokameras innerhalb und außerhalb des Stadions, ein elektronischer Ticketzugang sowie eine autonome Stromversorgung sorgen für die Sicherheit. Die Arena ist mit ihrer multifunktionalen Konzeption für Events aller Art gewappnet.<br />
Weitere Stadien</p>
<p>Es ist nicht das erste Stadion, das Alpine in Polen gebaut hat. Im Herbst 2010 übergab das Unternehmen das erweiterte und modernisierte Stadion in Posen sowie das neue Stadion in Krakau. Das „MKS Cracovia“ erhielt sogar kürzlich die Auszeichnung „Bau des Jahres 2010“ der Kategorie Sportstätten in Polen. Darüber hinaus baut Alpine das Warschauer Nationalstadion. Für die Euro 2008 war Alpine bereits mit dem Neubau bzw. der Adaption eines Großteils der österreichischen Stadien beauftragt.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.bi-baumagazin.de" target="_blank">http://www.bi-baumagazin.de</a></p>
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		<title>HOCHTIEF verkauft 208 Mietwohnungen in Hannover für mehr als 60 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart HOCHTIEF Solutions formart hat in Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart</em></p>
<p><strong>HOCHTIEF Solutions formart hat in  Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am  Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor  Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im  künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt 72  Mietwohnungen. Weitere acht Gebäude des Wohnprojekts mit 90  Mietwohnungen wurden an einen Fonds der AXA Investment Managers  Deutschland veräußert. Zwei private Investoren haben sich im Mosaik  Eilenriede je eins der Gebäude mit zusammen neun Wohneinheiten  gesichert. Der Baustart für die Wohnanlagen wird noch im Sommer 2011  erfolgen. <span id="more-10293"></span></strong></p>
<p>Unter dem Projektnamen &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; werden im  hannoverschen Zooviertel 18 Stadtvillen mit 171 Wohneinheiten sowie  vier Tiefgaragen entstehen. Zurzeit finden auf dem etwa 16.300  Quadratmeter großen Grundstück die notwendigen bauvorbereitenden  Arbeiten statt. Die Gebäude werden Anfang 2014 fertiggestellt.</p>
<p>Das  Projekt &#8220;Loft as you like&#8221; wird auf einem 2.300 Quadratmeter großen  Grundstück in der Calenberger Neustadt entstehen. Dort wird ein  Wohngebäude mit 37 Mietwohnungen und einer Tiefgarage errichtet. Das  Bestandsgebäude wird ab Juli 2011 abgerissen. Das Haus mit  Loft-Charakter soll Ende 2012 fertig sein.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong> <a href="http://www.hochtief.de" target="_blank">http://www.hochtief.de</a></p>
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		<title>Dr. Peter Noé scheidet aus dem HOCHTIEF-Vorstand aus</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. rer. pol. Peter Noé (53) wird aus persönlichen Gründen im besten beiderseitigen Einvernehmen zum Ende des Monats aus dem Vorstand der HOCHTIEF Aktiengesellschaft, Essen, ausscheiden. Die Verantwortung für die Gesellschaft HOCHTIEF AirPort wird ab diesem Zeitpunkt Vorstandsmitglied Dr. Martin Rohr übernehmen. Der HOCHTIEF-Vorstandsvorsitzende Dr. Frank Stieler wird künftig im Vorstand für das Geschäftsfeld Public-Private-Partnerships [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. rer. pol. Peter Noé (53) wird aus persönlichen Gründen im besten  beiderseitigen Einvernehmen zum Ende des Monats aus dem Vorstand der  HOCHTIEF Aktiengesellschaft, Essen, ausscheiden. Die Verantwortung für  die Gesellschaft HOCHTIEF AirPort wird ab diesem Zeitpunkt  Vorstandsmitglied Dr. Martin Rohr übernehmen. Der  HOCHTIEF-Vorstandsvorsitzende Dr. Frank Stieler wird künftig im Vorstand  für das Geschäftsfeld Public-Private-Partnerships und die Division  HOCHTIEF Asia Pacific zuständig sein. <span id="more-10196"></span></strong></p>
<p>Dr. Noé war seit Februar  2002 Mitglied des HOCHTIEF-Vorstands. Er verantwortete in dieser  Funktion die heutigen Divisions HOCHTIEF Asia Pacific und HOCHTIEF  Concessions. Außerdem war er von 2005 bis 2008 in der Position des Chief  Financial Officers für die Abteilungen Finanzen und Investor Relations  zuständig. Der HOCHTIEF-Aufsichtsrat dankt Herrn Dr. Peter Noé für  seinen langjährigen Einsatz.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong> <a href="http://www.hochtief.de" target="_blank">http://www.hochtief.de</a></p>
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		<title>Aixtra Solar AG: Photovoltaik-Projekt am Flughafen Köln/Bonn erfolgreich realisiert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Jahre Entwicklungs- und Erprobungszeit haben sich gelohnt – die Aixtra Solar AG mit Sitz in Aachen stattet das UPS-Frachtzentrum auf über 35.000 m² Dachfläche mit ihrer Unterkonstruktion aus. Das Aachener Systemhaus Aixtra Solar konstruiert und vermarktet Unterkonstruktionen für Photovoltaikanlagen auf Flachdächern. Die Planer haben mit ihrem Wissen ein außergewöhnliches Produkt geschaffen: Rhenac EVO II. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Aixtra-Solar.jpg" rel="lightbox[10130]"><img class="alignleft size-full wp-image-10131" title="Aixtra Solar" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Aixtra-Solar.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Zwei Jahre Entwicklungs- und Erprobungszeit haben sich gelohnt – die Aixtra Solar AG mit Sitz in Aachen stattet das UPS-Frachtzentrum auf über 35.000 m² Dachfläche mit ihrer Unterkonstruktion aus.</strong><span id="more-10130"></span></p>
<p>Das Aachener Systemhaus Aixtra Solar konstruiert und vermarktet Unterkonstruktionen für Photovoltaikanlagen auf Flachdächern. Die Planer haben mit ihrem Wissen ein außergewöhnliches Produkt geschaffen: Rhenac EVO II. Das selbsttragende Photovoltaik-Flachdachmontagesystem kommt ohne Dachdurchdringung aus, hat ein geringes Eigengewicht (kleiner 10 Kilogramm/m² Dachlast) und dabei eine maximale Stabilität.</p>
<p>Während der vergangenen zwei Jahre durchlief das System umfangreiche Tests im Windkanal auf Standsicherheit einschließlich Statik sowie Prüfstatik und wurde sowohl TÜV- als auch VDE-zertifiziert – derzeit einzigartig auf dem europäischen Markt. Der Exklusiv-Vertrieb weltweit obliegt der Aixtra Solar AG. Rhenac EVO II verfügt über ein exaktes Hinterlüftungssystem, das zu einer optimierten Kühlung der PV-Module führt, geringere Aufstandsflächen für kontrollierten Wasserablauf und auf Wunsch individuell gefertigte Befestigungselemente für hohen Diebstahlschutz.</p>
<p>Durch die Verwendung eines einzigen Schraubentyps und werksseitiger Vormontage wird die Installationszeit halbiert, die integrierte Kabelführung ist ebenfalls neuartig. Davon profitiert nun auch der Flughafen Köln/Bonn, der das UPS-Frachtzentrum mit dem System ausstattete. „Wir verstehen uns als Technologieführer für aufgeständerte und aerodynamische PV-Systeme und sind stolz auf Rhenac EVO II – die gründliche Planung hat sich ausgezahlt. Aixtra Solar ist nun in der Lage, eines der innovativsten Flachdachmontagesysteme weltweit anzubieten“, so Olaf Hundertmark, Vorstand der Aixtra Solar AG. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Flachdach- und PV-Bereich und hat das System in einer Entwicklergemeinschaft zur Marktreife geführt.</p>
<p>Rhenac EVO II kommt vor allem auf Dächern mit geringer Tragkraft zum Einsatz.</p>
<p><strong>Die Unterkonstruktion ist geeignet für:</strong></p>
<p>- Polykristallin, Monokristallin, Dünnschicht<br />
- europäisch, asiatisch, amerikanisch<br />
- Kunststoff- oder Bitumen-Dachabdichtung<br />
- Gründach oder frei bewittertes Dach<br />
- 10 bis 30 Grad individuelle Aufständerung<br />
- objektbezogene Fertigung</p>
<p>Gefertigt wird die Unterkonstruktion in Deutschland, momentan laufen Kooperationsverhandlungen mit namhaften deutschen und asiatischen Modulherstellern. Für 2011 strebt Aixtra Solar eine Jahreskapazität von 100 Megawatt an.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.aixtra-solar.com" target="_blank">www.aixtra-solar.com</a>, <a href="http://www.schmitzschneider.de" target="_blank">www.schmitzschneider.de</a></p>
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		<title>Objektbericht: Laborgebäude in Basel</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10108-objektbericht-laborgebaude-in-basel/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Laborgebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai 2008 erhalten die Architekten wilhelm und hovenbitzer und partner nach einem Präqualifikationsverfahren den Auftrag ein bestehendes zweigeschossiges Fabrikgebäude in einem bestehenden Industrieareal der Pharmaindustrie in Basel auf der Basis der vorausgegangenen Machbarkeitsstudie eines anderen Verfassers umzubauen. Es stellt sich schnell heraus, dass die inzwischen geänderten und erweiterten Anforderungen in dem alten Gebäude nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Basel.jpg" rel="lightbox[10108]"><img class="alignleft size-full wp-image-10109" title="Basel" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Basel.jpg" alt="" width="400" height="260" /></a></p>
<p><strong>Im Mai 2008 erhalten die Architekten wilhelm  und hovenbitzer und partner nach einem Präqualifikationsverfahren den  Auftrag ein bestehendes zweigeschossiges Fabrikgebäude in einem  bestehenden Industrieareal der Pharmaindustrie in Basel auf der Basis  der vorausgegangenen Machbarkeitsstudie eines anderen Verfassers  umzubauen.<span id="more-10108"></span></strong></p>
<div>
<p>Es stellt sich  schnell heraus, dass die inzwischen geänderten und erweiterten  Anforderungen in dem alten Gebäude nicht zu erfüllen sind (Raumprogramm,  Deckenlasten etc.), so dass die Architekten dem Bauherrn den Vorschlag  eines Neubaus machten und eine Kosten-Nutzen Analyse für beide  Alternativen erstellen.</p>
</div>
<div>
<p>Die  Architektur des Neubaus zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit bei  vergleichsweise geringen Kosten aus. Gleichzeitig führt ein hoher  gestalterischer Anspruch aussen und innen zu einer besonderes Raum- und  Arbeitsplatzqualität, bei grösstmöglicher Flexibilität und  Funktionalität in allen Bereichen.</p>
</div>
<div>
<p>Die  Typologie des Grundrisses und die gradlinige Ausstattung, aber auch die  Gestalt und die Ausbildung der Fassade mit dem lebhaften Spiel von  Licht und Schatten in der Struktur der Betonelemente, schaffen nicht nur  Arbeitsflächen, sondern Räume des freien und offenen  Gedankenaustausches.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3268007" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
</div>
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