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	<title>Branchendienst &#187; Fassadensanierung</title>
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		<title>Auftaktveranstaltung zur &#8220;Glas und Stahl 2012&#8243;-Seminarreihe am 26.1.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Fassaden müssen heute weit mehr leisten, als nur ein Gebäude hübsch zu verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr Aufgaben zu bewältigen haben, als nur den vordergründigen Wetterschutz sicherzustellen. Darüber hinaus sind die Pflichtenhefte am Hochbau vielfältiger geworden. Nur wer heute fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch ansprechende Lösungen anbieten kann, wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fassaden müssen heute weit mehr leisten, als nur ein Gebäude hübsch  zu verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr Aufgaben  zu bewältigen haben, als nur den vordergründigen Wetterschutz sicherzustellen.  Darüber hinaus sind die Pflichtenhefte am Hochbau vielfältiger geworden. Nur wer  heute fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch  ansprechende Lösungen anbieten kann, wird sich im Markt dauerhaft etablieren  können.<span id="more-11019"></span></strong></p>
<h3>Innovation trifft auf Mythos</h3>
<p>&#8230; lautet der Titel der Auftaktveranstaltung zur &#8220;Glas und Stahl  			  2012&#8243;-Seminarreihe. Sie findet statt &#8230;</p>
<ul>
<li>am 26. Januar 2012</li>
<li>im 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.kalkriese-varusschlacht.de" target="_blank"> Museum und Park Kalkriese</a> (<a href="http://g.co/maps/vuptz" target="_blank">Google-Maps</a>)<br />
Venner Straße 69<br />
49565 Bramsche</li>
</ul>
<p>Veranstalter ist die Kötter Siefker GmbH &amp; Co. KG zusammen mit der  			  Alkuba Vertriebs GmbH und der Arcon Flachglas-Veredelungs GmbH &amp;  			  Co. KG. Die drei Unternehmen haben wertvolle Anregungen aus der  			  Praxis für die Praxis und jede Menge Know-how zu Problemlösungen  			  für den Anwendungsbereich Glas-Stahl angekündigt.</p>
<div><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1936-glas-stahl-2012.pdf" target="_blank"> <img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1936-glas-stahl1.jpg" alt="" width="572" height="285" /><br />
PDF: Veranstaltungs-Flyer</a></div>
<p>Das Praxisseminar richtet sich an alle Baubeteiligten, die nicht nur  			  hochwertige Qualität für eine anspruchsvolle Architektur liefern  			  wollen, sondern sich außerdem auch für rationelle, sichere und  			  wirtschaftliche Verarbeitungen interessieren und dazu den  			  Wissensvorsprung der Industrie nutzen möchten.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stehen interessante Fachvorträge von  			  praxisorientierten Fachreferenten und Sachverständigen zu den  			  Themen &#8230;</p>
<ul>
<li>„Sichere Umsetzung bauphysikalischer Möglichkeiten  				  im innovativen Glasbau“,</li>
<li>„Zulassungsmöglichkeiten von Sonderprodukten - topview“  				  und</li>
<li>„Kombinationen von Siebdruck und Sonnenschutzglas“.</li>
</ul>
<p>Gezeigt werden sollen außerdem aktuelle anschauliche  			  Beispiele gelungener Stahl-Glas-Referenzen. Dem Seminar  			  vorgeschaltet ist eine Architektenführung durch das Museum und den  			  Park.</p>
<p>Weitere Veranstaltungen sollen im Laufe des Jahres noch folgen -  			  u.a. in Augsburg und Hannover.</p>
<p><img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2008/i/emailzeichen.gif" border="0" alt="" hspace="3" vspace="3" width="24" height="25" align="left" />Weitere  Informationen zur &#8220;Glas und Stahl&#8221;-Seminarreihe können per  			  <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=sgrsextro@ks-info.com&amp;maname=K%C3%B6tter%20+%20Siefker&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20m%C3%B6chte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20Ihrer%20%22Glas%20und%20Stahl%22-Seminarreihe%20kostenlos%20zuzusenden.%20Besonders%20interessieren%20mich%20nach%20Bramsche%20im%20Januar%20die%20weiteren%20Termine%20und%20Orte." target="_self"><strong>E-Mail an Kötter   Siefker</strong></a> angefordert werden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Fassadenkongress im Architektenforum „The Art of Planning“ auf der R+T 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbegruenung]]></category>
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		<description><![CDATA[Intelligente Fassaden - gibt es das? Ja, aber es hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Damit sich das ändert wird im Rahmen der R+T 2012 am 1. März 2012 das Forum für Architektur und integrales Planen, „The Art of Planning“, stattfinden. Den Auftakt zu diesem Architektenforum bildet „Smart Interfaçades - der Fassadenkongress 2012“. Namhafte Referenten rücken dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Fassaden - gibt es das? Ja, aber es hat sich noch nicht überall  herumgesprochen. Damit sich das ändert wird im Rahmen der <a href="http://www.baulinks.de/firmen/rt" target="linkbodyr">R+T 2012</a> am 1.  März 2012 das Forum für Architektur und integrales Planen, „The Art of Planning“,  stattfinden. Den Auftakt zu diesem Architektenforum bildet „Smart Interfaçades -  der Fassadenkongress 2012“. Namhafte Referenten rücken dort die Fassade mit all  ihren Facetten moderner Architektur in den Mittelpunkt. 			  <span id="more-11009"></span></strong></p>
<p>Smarter, grüner, dynamischer - alles nur Fassade? Diese  			  Anforderungen an zeitgemäße Gebäudekonstruktion sollen im  			  Fassadenkongress aus diversen  			  Blickwinkeln erläutert werden - zumal neue Materialien, Technologien und  			  Produktionsverfahren kontinuierlich die Möglichkeiten  			  der Fassadengestaltung erweitern. Welches Potenzial in der Gebäudehülle  			  steckt und wie sie sich ästhetisch ansprechend,  			  ressourcenschonend, klima-aktiv und zudem noch kommunikativ  			  verwirklichen lässt, wird häufig unterschätzt.</p>
<p>„Fassaden sind die  			  Schnittstelle zwischen Innen und Außen, Stadt und Gebäude,  			  Energiegewinnung und</p>
<p>-verbrauch. Ihnen kommt eine immens wichtige  			  Funktion am Gebäude zu. Wir freuen uns daher besonders, dass es  			  gelungen ist, weltbekannte Referenten zu diesem Thema zu  			  gewinnen“, erklärt 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.baunetz.de" target="_blank">BauNetz</a>-Geschäftsführer Jürgen Paul, unter dessen Federführung der „Smart Interfaçades - der  			  Fassadenkongresses 2012“ organisiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/i/1424-wicona1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11009]"> <img class="imgEnlarge pointer border" style="width: 150px;" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/i/1424.jpg" alt="" /></a></p>
<ul>
<li>In seinem  			  Werkvortrag will der französische Architekt  			  	<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.perraultarchitecte.com" target="_blank">Dominique Perrault</a> anhand ausgewählter Entwürfe der letzten Jahre  			  die Entwicklungen und veränderte Bedeutung der Fassade als  			  Gebäude- und Informationshülle aufzeigen. Er will unter anderem die  			  Fassade des von ihm konzipierten Bürogebäude Onix in Lille und des  			  Fukoku Towers in Osaka vorstellen.</li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bk.tudelft.nl/en/about-faculty/professors/knaack/profdring-u-knaack/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrich Knaack</a> von der  			  TU Delft aus den Niederlanden, will die Fassade als Schnittstelle  			  zwischen dem Gebäude und seiner Umwelt näher beleuchten. In seinem  			  Vortrag will der Fassaden-Experte einen Überblick über aktuellen  			  Entwicklungen und Trends auf diesem Gebiet weltweit geben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Prof. Matthias Sauerbruch, von 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.sauerbruchhutton.de" target="_blank">Sauerbruch Hutton</a>, Berlin,  				  will ressourcenschonende und innovative Fassaden in den Blickpunkt  				  stellen und  			  mit dem  				  <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/1838.php4" target="_self">Museum Brandhorst</a> in München, der  				  <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1424.php4" target="_self">KfW Westarkade</a> in  			  Frankfurt am Main und den aktuellsten Planungen des Büros  			  innovative und gleichzeitig ressourcenschonende Fassadenlösungen  			  aufzeigen.</li>
<li>Dr. Jan Wurm von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.arup.com" target="_blank">Arup Materials</a>, ebenfalls aus Berlin, hat  			  sich dem Thema Bionic Engineering verschrieben. Wie Algen und  			  Mikroorganismen zur Gewinnung von Biomasse in der Architektur  			  zukünftig genutzt werden könnten, zeigen seine aktuellen Studien  			  zu fassadenintegrierten Photobioreaktoren.</li>
<li>Prof. Matthias  			  Schuler von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.transsolar.com" target="_blank">Transsolar</a> Stuttgart wird das Thema Klima-Engineering  			  präsentieren. Weltweit realisieren die Klimaingenieure von  			  Transsolar nachhaltige Gebäude und Städte. Prof. Matthias Schuler  			  referiert über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich  			  Fassadentechnologie.</li>
<li>Bereits bestehende Fassaden lassen sich  			  ebenfalls einem zeitgemäßen Re-Make unterziehen. Wie, das  			  	will Andreas Hild von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hildundk.de" target="_blank">Hild und K</a> beleuchten. Mit Projekten  			  wie der Sanierung des Stammgebäudes der TU München oder dem  			  Wohnhaus Reichenbachstraße steht Andreas Hild für die gelungene  			  Verbindung von alter und neuer Gebäudesubstanz.</li>
<li>Heike Klussmann  			  und Thorsten Klooster von der  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.atelierk10.de/?fachgebiet" target="_blank">FG Bildende Kunst der Universität  			  Kassel</a> beschäftigen sich mit neuen Materialien und funktionelle  			  Oberflächen, die für smart surfaces zur Verfügung stehen. Der  			  Architekt und die Professorin für Bildende Kunst und Architektur  			  	wollen jüngste Forschungsergebnisse ihrer Arbeitsgruppe „BlingCrete“  			  zu neuen Materialkonzepten präsentieren.</li>
<li>„Interaktion: Medien und  			  Inszenierung“ ist der Arbeitstitel des Vortrages von Tim Edler von  			  	<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.realities-united.de" target="_blank">realities:united</a> aus Berlin. Er wird zu den Themen Licht, Medien  			  und Bewegung referieren und realisierte Projekte und aktuelle  			  Trends aus diesem Bereich vorstellen. Medienfassaden als Vorboten  			  einer sich zunehmend dynamisierenden Architektur - dazu will Tim  			  Edler exemplarisch Projekte wie die Crystal Mesh Installation für  			  ein Gebäude von WoHa (Singapur) oder die C4-Fassade für Nieto  			  Sobejanos Medienkunstzentrum in Córdoba zeigen.</li>
</ul>
<p>Eine Podiumsdiskussion  			  zum Thema „Form Follows Climate? Interdependenzen zwischen  			  Material, Technologie und Konstruktion“ mit Dr. Jan Wurm, Prof.  			  Matthias Schuler, Prof. Heike Klussmann und Thorsten Klooster,  			  moderiert von Prof. Tobias Wallisser (LAVA) aus Stuttgart, rundet  			  den Fassadenkongress „The Art of Planning“ ab.</p>
<p>Der eintägige  			  Fachkongress findet am Donnerstag, 1. März 2012 statt, ist  			  kostenlos und richtet sich an Architekten und Bauingenieure, aber  			  auch an Studenten und weitere Interessenten an diesem Thema.<br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<item>
		<title>FDB aktualisiert Merkblatt Nr. 4 über die Befestigung vorgefertigter Betonfassaden</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10957-fdb-aktualisiert-merkblatt-nr-4-uber-die-befestigung-vorgefertigter-betonfassaden/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In das aktuelle Merkblatt Nr. 4 über die Fassadenbefestigung wurde ein viertes Kapitel &#8220;Randbedingungen für die Planung der Befestigung &#8211; Checklisten&#8221; neu aufgenommen. Hier sind sowohl für Sandwichelemente als auch für großformatige vorgehängte Fassadenplatten in kurzer und übersichtlicher Form die wichtigsten Punkte aufgeführt, die bei der Planung der Verbindung bzw. Verankerung grundlegend beachtet werden müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In das aktuelle Merkblatt Nr. 4 über die  Fassadenbefestigung wurde ein viertes Kapitel &#8220;Randbedingungen für die  Planung der Befestigung &#8211; Checklisten&#8221; neu aufgenommen. Hier sind sowohl  für Sandwichelemente als auch für großformatige vorgehängte  Fassadenplatten in kurzer und übersichtlicher Form die wichtigsten  Punkte aufgeführt, die bei der Planung der Verbindung bzw. Verankerung  grundlegend beachtet werden müssen.</strong><span id="more-10957"></span></p>
<p>Der FDB-Arbeitskreis  Fassaden, der aus Fachleuten der Fertigteilindustrie, Zulieferindustrie  und Planern zusammengesetzt ist,  hat das Merkblatt Nr. 4 sehr praxisnah  und unter Beachtung des aktuellen technischen Regelwerks aktualisiert.  Von zwei auf vier Seiten erweitert, beschreibt es anschaulich weitere  Aspekte zur Fassadenausbildung, Befestigung und Beratung.</p>
<p>Den  Informationsbedarf zum Thema Fassaden ergänzt das im letzten Jahr  überarbeitete FDB-Merkblatt Nr. 3 „zur Planung vorgefertigter  Betonfassaden (03/2010)“, das eine Planungshilfe für den fachgerechten  Entwurf einer Fassade (Tragwerk, Ausbildung, Gestaltung und Planung)  ist. Angaben zu Schichtdicken bei Sandwichelementen, die an die  Anforderungen der ENEV angepasst wurden, finden sich hier ebenso wie die  Randbedingungen zur Ermittlung der Mindestdicke bei vorgehängten  Fassadentafeln.</p>
<p>Detaillierte Informationen zu Fassaden im Betonfertigteilbau stellt die FDB-Homepage <a href="http://www.fdb-fertigteilbau.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.fdb-fertigteilbau.de</a> in der Rubrik „Architekturbeton“ zur Verfügung. Hier findet man die  Fotogalerie von Objekten und Hinweise auf Informationsmaterial  (Literatur etc.).</p>
<p>Die Überarbeitung oder die Neuauflage von  FDB-Merkblättern findet in den FDB-Arbeitskreisen statt. Hier sitzen die  Fachleute aus der Baupraxis, die den aktuellen Stand ihres Wissens in  Anpassung an die aktuellen technischen Regeln an Architekten,  Tragwerks-/Planer und Hersteller weitergeben; diese können mit Hilfe der  FDB-Merkblätter Betonfertigteile sicher und effizient planen und  ausführen.</p>
<p>Alle FDB-Merkblätter (Nr. 1 bis Nr. 9) können von der Homepage <a href="http://www.fdb-fertigteilbau.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.fdb-fertigteilbau.de</a> kostenlos heruntergeladen werden. Neben der Planung und Befestigung von  Fassaden aus Stahlbeton-Fertigteilen sind weitere Themen: Sichtbeton,  Korrosionsschutz, das Zeichnen von Betonfertigteilen, Brandschutz,  Passungs-berechnungen und Toleranzen, Architekturbeton und  Ladungssicherung von konstruktiven Betonfertigteilen.<br />
Quelle: <a href="http://www.fdb-fertigteilbau.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. (FDB)</a></p>
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		<title>Objektbericht: Universität Paul Sabatier in Toulouse/F</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er Jahren und entspricht heute somit weder den gestiegenen Studentenzahlen noch den Anforderungen an ein modernes Medien- und Informationszentrum, was eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes notwendig machte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_fotogravur-France_01.409805.jpg.409813_01.jpg.jpg" alt="" width="244" height="162" /></p>
<p><strong>Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse  und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im  Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er  Jahren und entspricht heute somit  weder den gestiegenen Studentenzahlen  noch den Anforderungen an ein  modernes Medien- und  Informationszentrum, was eine Erweiterung des  bestehenden Gebäudes  notwendig machte.<span id="more-10748"></span></strong></p>
<p>Der beauftragte Architekt Richard Milani vom Architekturbüro Espagno  &amp; Milani aus Toulouse konzipierte hierzu ein Gebäude, das sich klar  vom Campus hervorhebt und gleichzeitig einen unmittelbaren Rückschluss  auf seinen Zweck ermöglicht.</p>
<p>Die Erweiterung der Bibliothek  gliedert sich an das bestehende Gebäude und folgt der orthogonalen  Ausrichtung des Campus. Über dem komplett verglasten Erdgeschoss erhebt  sich ein rechteckiger Aufbau, dessen außergewöhnliche Texturierung der  Betonfassaden jedem Besucher und Passanten sofort ins Auge sticht.  Abhängig von der Sonnenlichteinstrahlung und dem Betrachtungswinkel  werden verschiedene Fotos sichtbar, die symbolisch die Schwerpunkte der  beheimateten wissenschaftlichen Disziplinen und der in Toulouse  ansässigen Industrien darstellen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3800183" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> RECKLI GMBH</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Umbau Halle 18 hat begonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[So wird sie nach Fertigstellung aussehen: Die denkmalgeschützte Halle 18 im Stahlwerk Becker wird in den nächsten Monaten umgebaut Die W. Paschertz GmbH hat mit dem Umbau der Halle 18 begonnen. Im ersten Schritt wurden im Innenbereich 4,4 Kilometer Stahlträger in der Deckenkonstruktion der denkmalgeschützten Halle gesandstrahlt, mit Korrosionsschutz behandelt und lackiert. Außerdem beginnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Halle18.jpg" rel="lightbox[10645]"><img class="alignnone size-full wp-image-10646" title="Halle18" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Halle18.jpg" alt="" width="150" height="84" /></a><br />
So wird sie nach Fertigstellung aussehen: Die denkmalgeschützte Halle 18 im Stahlwerk Becker wird in den nächsten Monaten umgebaut</em></p>
<p><strong>Die W. Paschertz GmbH hat mit dem Umbau der Halle 18 begonnen. Im ersten Schritt wurden im Innenbereich 4,4 Kilometer Stahlträger in der Deckenkonstruktion der denkmalgeschützten Halle gesandstrahlt, mit Korrosionsschutz behandelt und lackiert. Außerdem beginnen die Bauarbeiten für den Parkplatz entlang der Anrather Straße. Im Erdgeschossbereich werden der Discounter Lidl, eine Filiale der dm-Drogeriemarktkette und der Bäckerei Stinges einziehen. Darüber werden 28 Wohnungen gebaut.<br />
„Die Einzelhandelsflächen werden bis April 2012 fertig sein, Lidl möchte zum 1. Mai eröffnen. Der Wohnbereich wird bis Ende 2012 fertig sein“, erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauunternehmens.<span id="more-10645"></span></strong></p>
<p>Außerdem startet diese Woche der Verkauf für das Neubaugebiet im Ortskern von Schiefbahn: „Wir haben das Projekt in wesentlichen Bereichen umgeplant und es nach vielen Anregungen von Bürgern auch neu benannt: Es wird unter dem Namen ‚Hubertushof’ weiter fortgeführt“, so Paschertz. Nach den neuen Planungen entstehen dort drei Bungalows, acht Eigentumswohnungen und fünf freistehende Einfamilienhäuser. Die ursprünglich geplante Tiefgarage wird wegen der Grundwasserproblematik nicht gebaut. „Stattdessen schaffen wir ebenerdigen Parkraum bzw. Garagen. Das ist mit der Baubehörde der Stadt abgesprochen“, so Paschertz.</p>
<p>Interessenten erhalten ab dieser Woche die Exposés in digitaler Form, in Druckform ab nächster Woche.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Moderne trifft Klassiker</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Irish Times, Dublin The times, they are a-changin, sang 1964 Bob Dylan, und weiter: Kommt, ihr Schreiber und Kritiker, die ihr mit eurer Feder die Zukunft vorherschreibt, macht eure Augen auf  denn die Zeiten ändern sich. Diese Assoziation mag auch dem Betrachter des ehemaligen Hauptsitzes der Irish Times in Dublin aufkommen, denn hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Interpane1.jpg" rel="lightbox[10191]"><img class="alignleft size-full wp-image-10193" title="Interpane" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Interpane1.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>The Irish Times, Dublin</em></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>The times,  they are a-changin, sang 1964 Bob Dylan, und weiter: Kommt, ihr Schreiber und  Kritiker, die ihr mit eurer Feder die Zukunft vorherschreibt, macht eure Augen  auf  denn die Zeiten ändern sich. Diese Assoziation mag auch dem Betrachter  des ehemaligen Hauptsitzes der Irish Times in Dublin aufkommen, denn hier  trifft futuristische Glasarchitektur auf klassische Backsteinarchitektur des 19.  Jahrhunderts. Das historische Gebäude der irischen Zei­tung wurde teils  abgerissen, teils saniert und durch ein gläsernes Atrium mit der modernen  Architektur der Fleet Street verbunden. Klare geometrische Struk­turen und  2.200 Quadratmeter Structural Glazing mit ipasol neutral Sonnenschutzglas  (Interpane) schaffen von Ta­geslicht durchflutete Räume, die vor  sommerlicher Überhitzung ge­schützt sind.<span id="more-10191"></span><br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Temple Bar,  Kulturviertel Dublins am Südufer des Liffey. Kopfsteingepflasterte Gassen in  denen vor allem ein munteres Nachtleben stattfindet. Das Viertel hat eine  bewegte Ver­gangenheit: Es besteht seit mehr als 400 Jahren und war im alten  Dublin ein zentraler Handelspunkt. Im 19. Jahrhundert verlor es an Popularität,  in den 60er Jahren des 20. Jahrhun­derts verfiel es gar an manchen Stellen  zu Ruinen. In den 80er Jahren plante die staatliche Transportgesellschaft Córas  Iompair Éireann den Er­werb des Viertels, um es abzureißen und einen  zentralen Bus­bahnhof zu errichten. Die Mietpreise sanken weiter. Vielleicht  war dies der Rettungsanker für Temple Bar, denn dadurch zogen Künstler, Galerien  und kleine Ge­schäfte in das marode Stadtviertel und sorgten für neue  Leben­digkeit. Letztlich scheiterte das Bahnhofs-Projekt.  Stattdessen  wurde die Neubildung von Dublins Kulturviertel vorangetrieben. Heute beherbergt  Temple Bar zahlreiche iri­sche Kultur-Institutionen, z. B. das Irish Film  Centre und die na­tionale Schauspielschule aber auch die irische  Zentralbank.<br />
<strong></strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>Moderne Glasfassade trifft  Massivmauerwerk<br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Die Zeitung The Irish Times wurde 1859 von  irischen Unio­nisten gegründet. 1895 bezog man das Ge­bäude in Temple  Bar an der D&#8217;Olier Street, Ecke Fleet Street. Mehr als 110 Jahre später 2007 zog die Zeitung um, in ein modernes Büroge­bäude keine 100 Meter vom  historischen Sitz entfernt. Die Bau­gesellschaft P. Elliott erwarb den  maroden Altbau, dann folg­ten unter der Feder von HKR Architects Teilabriss  und Sanie­rung sowie der Anschluss des großen gläsernen Atriums, das die  ur­sprünglichen Gebäude strukturell und optisch mit den moder­nen Shops  in der Fleet Street verbindet. Der architektoni­sche Mix aus Alt und Neu  wird inzwischen als Bürogebäude genutzt.<br />
<strong></strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>Structural Glazing:  Viel Tageslicht, hoher Sonnenschutz<br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Die ipasol neutral  Ganzglasfassade erfüllt sowohl äs­thetisch als auch funktional hohe  Ansprüche. Neutrale Durch­sicht, viel Tageslicht und hoher Sonnenschutz  zeichnen das Sonnenschutzglas aus. Die energetischen Eigenschaften der  Verglasung sorgen für niedrigen Energiebedarf bei Heizung, Kühlung und  Kunstlicht das drückt die Betriebs­kosten und schont die Umwelt. Die  Fassade überzeugt auch optisch durch die raffinierte Staffelung die Verglasung  neigt sich in Teilen der Straße entgegen. Als Structural Glazing ausgeführt,  wirkt das Gebäude trotz der gro­ßen Abmessungen filigran. Dennoch  be­steht ausreichender Sichtschutz für die Büros, denn die Schei­ben  sind an der Ober- und Unterseite voll- bzw. teilflächig emailliert. Die komplexe  Konstruktion besteht aus Ein­scheiben­sicherheitsglas (ESG),  teilvorgespanntem Glas (TVG) sowie Verbundsicherheitsglas (VSG) und  gewährleistet hohe Sicher­heit. Realisiert wurde der Fassadenbau durch  Williaam Cox Ltd., Dublin.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Die ipasol-Beschichtung von Interpane  gewährleistet in einem normalen Isolierglasaufbau 68 Pro­zent  Tageslichttransmission und einen g-Wert von 37 Prozent. Durch die  unterschiedlichen Glasaufbauten (ESG, TVG, VSG) in der Fassade des Gebäu­des  variieren die Werte jedoch: Der Gesamtenergiedurchlass­grad beträgt  größtenteils 36 Prozent (nach EN 410), somit er­hitzen sich die dahinter  lie­genden Räume bei Sonnen­einstrah­lung weniger, der  Klimatisie­rungsaufwand sinkt und eine au­ßenliegende Ver­schattung  ist nicht notwendig. Trotzdem ge­langt außerordentlich viel Tages­licht  in die Räume (tV = 64 Prozent). In den Büros muss deshalb erst verhältnismäßig  spät elektrisches Licht zuge­schaltet werden. Auch vor Stra­ßenlärm  schützt die Verglasung, der Schalldämmwert erreicht RW = 44 dB. Die  Lichtreflexion außen beträgt 8 bis 15 Prozent, was zu einer sehr farbneutralen  Außenansicht und maximaler Transparenz führt. Die Innen­reflexion beträgt 8  bis 14 Prozent. Die Durchsicht nach außen ist somit hervorragend, auch bei  nächtlicher Innenbeleuchtung. Im Winter sorgt der Ug-Wert von 1,1 W/m²K (nach EN  673) für effektive Wärme­dämmung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><em>Weitere technische  Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter </em><a href="http://www.interpane.com/"><em>www.interpane.com</em></a><em>.</em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>Quelle und Bild: </strong>Interpane<br />
</span></span></p>
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		<title>Stuckateurfachbetriebe sind vielseitige Experten am und im Bau</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur bei historischen Gebäuden sorgen Stuckateure für den Erhalt der Werte und der Immobilie Die Palette der Aufgaben und Leistungen des Stuckateurs sind sehr groß. Im Innen- und Außenbereich ist er der richtige Fachmann, wenn es zum Beispiel um den Ausbau eines Dachstocks und Kellers geht, um kostbaren Wohnraum zu schaffen. Der Trockenbau leistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Stuckateurfachbetriebe.jpg" rel="lightbox[10113]"><img class="alignleft size-full wp-image-10114" title="Stuckateurfachbetriebe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Stuckateurfachbetriebe.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Nicht nur bei historischen Gebäuden sorgen Stuckateure für den Erhalt der Werte und der Immobilie</em></p>
<p><strong>Die Palette der Aufgaben und Leistungen des Stuckateurs sind sehr groß. Im Innen- und Außenbereich ist er der richtige Fachmann, wenn es zum Beispiel um den Ausbau eines Dachstocks und Kellers geht, um kostbaren Wohnraum zu schaffen. Der Trockenbau leistet hier gute Dienste. Aber auch die Fassade im Außenbereich wird durch den Stuckateur wieder schön. Der Stuckateur hilft, teure Wärme einzuschließen und die Kälte auszusperren.</strong><span id="more-10113"></span></p>
<p>Fachwerk oder Altbauten sind heutzutage sehr kostbar. Bauschäden durch äußere Einflüsse treten oft auf. Um den Wert dieser Gebäude zu erhalten, müssen die Fassaden die aktuellen Anforderungen an Wärmedämmung und Feuchtigkeitsschutz erfüllen. Dies lässt sich mit Hilfe einer durchdachten Sanierung erreichen. Durch den Stuckateur fachgerecht aufgebrachte Sanierungsputze helfen kostbare Werte zu erhalten.</p>
<p>Aber auch bei der normalen Fassadengestaltung ist der Stuckateur der richtige Ansprechpartner. Die Fassade ist die Visitenkarten des Hauses und prägt das Gesicht des Gebäudes und das seines Besitzers. Eine fachgerechte Beratung durch den Stuckateur in Form und Farbe hilft den persönlichen Stil eines jeden Hauses zu finden. Durch viele verschiedene Strukturputze gibt es unerschöpfliche Möglichkeiten für eine individuelle Fassadengestaltung. Dazu gehören Edelputze und Edelkratzputze auf mineralischer Basis, Kunstharzputze mit feiner oder grober Körnung in vielen Farben und Ausführungen. Effektputze mit Marmor, gefärbtem Splitt, Quarz oder Kiesel. Mit zahlreichen Putzmustern verdeutlicht der Stuckateur dem Hausbesitzer die vielen Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Energetische Sanierungsmassnahmen sind die große Herausforderung unserer Zeit. Teure Wärme halten und die Kälte aussperren ist die Devise bei der Wärmedämmung der Fassaden. Der Stuckateur kennt sich in der Bauphysik bestens aus und empfiehlt das richtige System. Mineralische Wärmedämmputze sorgen für optimalen Schutz. Auf das Mauerwerk aufgebrachte Wärmedämmverbundsysteme ergeben als weitere Möglichkeit eine bildschöne und wetterfeste Fassade. Wärmedämmung und Fassadengestaltung erfolgen in einem Zug. Wärmeschutz zahlt sich in jedem Fall für den Hausbesitzer aus. Und mit den richtigen Materialien und einem Lüftungskonzept – am besten mittels eines nutzerunabhängigen Belüftungssystems – sorgt man Schimmelpilzbildung vor.</p>
<p>Doch wie findet der Immobilieneigner den richtigen Fachbetrieb? – Ganz einfach: der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) bietet auf seiner Homepage unter <a href="http://www.stuck-verband.de/Betriebssuche.whtml" target="_blank">www.stuck-verband.de/Betriebssuche.whtml</a> interessierten Hausbesitzern Unterstützung. In der Betriebsdatenbank kann man die auszuführenden Arbeiten eingeben und den passenden Innungs-Stuckateur-Fachbetrieb seines Vertrauens ganz in der Nähe finden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>Fachverband der Stuckateure für<br />
Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF)</p>
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		<title>Clever Dämmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDVS – Seit langem bewährt, ständig verbessert Unabhängig von der Architektur, ob Neubau oder Sanierung: Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) haben sich als optimale Baulösung im energiesparenden Bauen etabliert. Kontinuierlich weiterentwickelte Systeme wie StoThem Classic sind technisch so sicher wie nie zuvor, erreichen problemlos Passivhaus-Standard und bieten Bauherren-Wünschen breiten Spielraum von der Naturstein- bis zur bunten Putzfassade. Energiesparende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Sto.jpg" rel="lightbox[10055]"><img class="alignleft size-full wp-image-10056" title="Sto" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Sto.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>WDVS – Seit langem bewährt, ständig verbessert</em></p>
<p><strong>Unabhängig von der Architektur, ob Neubau oder Sanierung:  Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) haben sich als optimale Baulösung im  energiesparenden Bauen etabliert. Kontinuierlich weiterentwickelte  Systeme wie StoThem Classic sind technisch so sicher wie nie zuvor,  erreichen problemlos Passivhaus-Standard und bieten Bauherren-Wünschen  breiten Spielraum von der Naturstein- bis zur bunten Putzfassade. <span id="more-10055"></span><br />
</strong></p>
<p>Energiesparende  Häuser sind ohne Wärmedämm-Verbundsystem kaum noch zu realisieren. Das  erste Testobjekt mit „Sto-Vollwärmeschutz“ entstand bereits 1964. Der  Systemaufbau – Kleber, Dämmplatte, Armierung, Putz – hat heute noch  Bestand. Allein das erfolgreichste dieser Systeme (StoTherm Classic) ist  auf nahezu 100 Millionen Quadratmetern verlegt. Seit dem Start wurden  alle Komponenten kontinuierlich verbessert, so dass heute ein ganzes  Bündel von Eigenschaften für den Einsatz von Dämmsystemen spricht.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&#8230; optimal zum Energiesparen<br />
</strong></p>
<p>Seit  der ersten Ölkrise in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts  wächst das Bewusstsein für den möglichst sparsamen Umgang mit unseren  endlichen Ressourcen. Nicht nur, um den Geldbeutel zu schonen, sondern  auch für den Umweltschutz. Hier bewähren sich Dämmsysteme, weil sie den  Energiehunger eines Gebäudes effizient senken. Der aktuelle Baustandard  ist darauf angelegt, schon mit sehr wenig Öl oder Gas warme Räume zu  erhalten – das ist in vielen Fällen ohne Dämmung nicht mehr möglich.  Moderne Dämmstoffe wie die „Sto-Dämmplatte Top32“ lassen durch ihre  besonders guten Dämmwerte dennoch schmale Wandkonstruktionen zu.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&#8230; optimal zum Gestalten</strong></p>
<p>Die  klassische Oberfläche beim WDVS ist Putz – mit einem umfangreichen  gestalterischen Spielraum: Das StoColor System umfasst beispielsweise  800 Farbtöne bis hin zum Schwarz. (Dunkle Farbtöne sind allerdings nur  bei einigen Systemen möglich – z.B. StoTherm Classic). Anspruchsvolle  Verarbeitungstechniken erweitern das Spektrum. Durch das Einblasen von  Siliciumcarbid-Partikeln lassen sich sogar funkelnde Effekte im  Sonnenlicht erzeugen.</p>
<p>Als Alternative kommen Klinker-Riemchen,  Natursteinplatten oder Bossen ins Spiel. Auch Sanierungen, bei denen der  originäre Baustil zu erhalten ist, sind also problemlos möglich.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&#8230; optimal für langlebige Gebäude</strong></p>
<p>Dämmsysteme  minimieren nicht nur den Wärmeverlust, sondern schützen auch die  Bausubstanz. Insbesondere die sogenannten „organischen Systeme“ weisen  spezifische Vorteile auf: Sie sind sehr hydrophob (wasserabweisend) und  verhindern so, dass Feuchtigkeit in Putz oder Mauerwerk dringt. Durch  ihre hohe Elastizität sind sie außerdem extrem stoßfest. Im Vergleich zu  mineralischen Systemen liegt ihre Widerstandskraft fünf bis zehn mal  höher.</p>
<p>Wenn moderne Farben und Putze mit Lotus-Effekt eingesetzt  werden, ist der Feuchteschutz nochmals verbessert – und die Fassade  bleibt besonders lange sauber.</p>
<p><strong>Quelle und Foto: </strong>Sto AG</p>
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		<title>Artikel für das Fachportal Dachbeschichtung.de</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10046-artikel-fur-das-fachportal-dachbeschichtung-de/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frische Informationen zum Nachlesen (Kaarst, 20.06.2011) Durch verschiedene Witterungsverhältnisse wie Winterfrost und Sommerhitze altert ein Hausdach im Laufe der Jahre. Hinzukommt ein natürlicher Befall von Moosen und Flechten, die eine Bedachung zusätzlich belasten. Irgendwann wird dann eine Sanierung zwingend notwendig, um die schützenden Eigenschaften des Hausdaches auch weiterhin zu gewährleisten. Dachreinigung und Dachbeschichtung Einer Dachbeschichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Dachbeschichtung.jpg" rel="lightbox[10046]"><img class="alignleft size-full wp-image-10047" title="Dachbeschichtung" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Dachbeschichtung.jpg" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Frische Informationen zum Nachlesen</em></p>
<p>(Kaarst, 20.06.2011) <strong>Durch verschiedene Witterungsverhältnisse wie Winterfrost und Sommerhitze altert ein Hausdach im Laufe der Jahre. Hinzukommt ein natürlicher Befall von Moosen und Flechten, die eine Bedachung zusätzlich belasten. Irgendwann wird dann eine Sanierung zwingend notwendig, um die schützenden Eigenschaften des Hausdaches auch weiterhin zu gewährleisten.<span id="more-10046"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dachreinigung und Dachbeschichtung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Einer Dachbeschichtung geht im Normalfall eine Dachreinigung voraus. Das Dach wird dann von Dreck, Staub und Pflanzenbefall gesäubert. Anschließend kann die <a href="http://www.dachbeschichtung.de" target="_blank">Dachbeschichtung</a> folgen. Durch das Sprühnebelverfahren wird die Dachfarbe sorgfältig auf die Dachsteine und Ziegel aufgetragen. Dafür sind mehrere Arbeitsgänge notwendig. Bei der Farbauswahl haben Kunden die Qual der Wahl, denn Dachfarben gibt es in Hülle und Fülle. Wichtiger als die Farbe ist natürlich die Qualität der Dachbeschichtung. Schließlich soll das Dach für die nächsten Jahre umfassend geschützt sein.</p>
<p><strong>Anbieter stets vergleichen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Viele Firmen bieten eine professionelle Dachbeschichtung an. Leider gibt es immer wieder Fälle von mangelhafter Arbeit. Bevor man sich für eine Dachbeschichtung entscheidet, sollte man deshalb mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einholen. Falls man dabei auf einen extrem günstigen Preis stößt, ist Vorsicht angesagt. Schwarze Schafe bieten nämlich gute Preise, aber eine schlechte Qualität. Vertrauen Sie deshalb nur auf <a href="http://www.fachfirmen.de/">Fachfirmen</a>!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben Fachfirmen auch auf Dachbeschichtung.de wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Dachbeschichtung.de erneut kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Dachbeschichtung beantwortet.</p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		</item>
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		<title>Fachwerksanierung mittels Trockeneisstrahlen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9897-fachwerksanierung-mittels-trockeneisstrahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
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		<description><![CDATA[Entfernen alter Farb- und Teeranstriche Auch und gerade zur Sanierung historischer Fachwerkgebäude ist inzwischen die Trockeneistrahltechnologie nicht mehr wegzudenken. Auf Grund der Tatsache, dass kein Wasser, kein abrasives Strahlmittel und auch keine Chemie verwandt wird und somit keine Schäden an der Grundsubstanz des zu reinigenden Materials entsteht, nutzen immer mehr Bauherren dieses schonende Verfahren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Fachwerksanierung.jpg" rel="lightbox[9897]"><img class="alignleft size-full wp-image-9898" title="Fachwerksanierung" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Fachwerksanierung.jpg" alt="" width="415" height="311" /></a></p>
<p><em>Entfernen alter Farb- und Teeranstriche</em></p>
<p><strong>Auch und gerade zur Sanierung historischer  Fachwerkgebäude ist inzwischen die Trockeneistrahltechnologie nicht mehr  wegzudenken. Auf Grund der Tatsache, dass kein Wasser, kein abrasives  Strahlmittel und auch keine Chemie verwandt wird und somit keine Schäden  an der Grundsubstanz des zu reinigenden Materials entsteht, nutzen  immer mehr Bauherren dieses schonende Verfahren. Das verwandte  Strahlmittel Trockeneis löst sich rückstandslos auf. Somit werden die  Entsorgungskosten extrem minimiert.  <span id="more-9897"></span></strong></p>
<p>Ob zur Entfernung von Teer- und Bitumenanstrichen  oder die Beseitigung  von Putz- und Farbresten auf alten Balken und Mauerwerken, die  Freilegung von alten Bodenfliesen von verschiedensten Beschichtungen  oder sonstige „Reinigungs- bzw. Sanierungsmaßnahmen“ an historischen  Gebäuden, kein anderes Verfahren ist so schonend und vielseitig wie das  Trockeneisstrahlen.</p>
<p>An zu reinigenden angrenzenden Bauelementen, wie zum Beispiel Fenstern  oder Türen, entstehen im Gegensatz, z.B. zum Sandstrahlen, keinerlei  Schäden.</p>
<p>Im vorliegenden Fall wurde im Innenhof einer alten Bauernkate das  Fachwerk saniert. Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollten sowohl die  historischen Fachwerkbalken als auch Teile des Mauerwerks von alten  Teer-, Bitumen-, Farb- und Putzresten befreit werden. Dabei durften  verständlicherweise die bereits erneuerten Ausfachungen sowie Fenster  und Türen nicht beschädigt werden. Unter Zuhilfenahme geeigneter  „Schutzbleche“, die zur Schonung der angrenzenden Ausfachungen genutzt  wurden, konnte der Auftrag zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn  gelöst werden. Genau die richtige Anwendung für das  Trockeneisstrahlverfahren. Siehe auch: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=W7vJ_Z3kpVI" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=W7vJ_Z3kpVI </a>und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K5rNxRx5kFw" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=K5rNxRx5kFw</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>HTCW Industriereinigung</p>
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