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	<title>Branchendienst &#187; Fassadenbau</title>
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		<title>Auftaktveranstaltung zur &#8220;Glas und Stahl 2012&#8243;-Seminarreihe am 26.1.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Fassaden müssen heute weit mehr leisten, als nur ein Gebäude hübsch zu verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr Aufgaben zu bewältigen haben, als nur den vordergründigen Wetterschutz sicherzustellen. Darüber hinaus sind die Pflichtenhefte am Hochbau vielfältiger geworden. Nur wer heute fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch ansprechende Lösungen anbieten kann, wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fassaden müssen heute weit mehr leisten, als nur ein Gebäude hübsch  zu verpacken. Sie sind Multitalente, die auf wenigen Zentimetern mehr Aufgaben  zu bewältigen haben, als nur den vordergründigen Wetterschutz sicherzustellen.  Darüber hinaus sind die Pflichtenhefte am Hochbau vielfältiger geworden. Nur wer  heute fachgerecht montierte, bauphysikalisch funktionierende und optisch  ansprechende Lösungen anbieten kann, wird sich im Markt dauerhaft etablieren  können.<span id="more-11019"></span></strong></p>
<h3>Innovation trifft auf Mythos</h3>
<p>&#8230; lautet der Titel der Auftaktveranstaltung zur &#8220;Glas und Stahl  			  2012&#8243;-Seminarreihe. Sie findet statt &#8230;</p>
<ul>
<li>am 26. Januar 2012</li>
<li>im 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.kalkriese-varusschlacht.de" target="_blank"> Museum und Park Kalkriese</a> (<a href="http://g.co/maps/vuptz" target="_blank">Google-Maps</a>)<br />
Venner Straße 69<br />
49565 Bramsche</li>
</ul>
<p>Veranstalter ist die Kötter Siefker GmbH &amp; Co. KG zusammen mit der  			  Alkuba Vertriebs GmbH und der Arcon Flachglas-Veredelungs GmbH &amp;  			  Co. KG. Die drei Unternehmen haben wertvolle Anregungen aus der  			  Praxis für die Praxis und jede Menge Know-how zu Problemlösungen  			  für den Anwendungsbereich Glas-Stahl angekündigt.</p>
<div><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1936-glas-stahl-2012.pdf" target="_blank"> <img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1936-glas-stahl1.jpg" alt="" width="572" height="285" /><br />
PDF: Veranstaltungs-Flyer</a></div>
<p>Das Praxisseminar richtet sich an alle Baubeteiligten, die nicht nur  			  hochwertige Qualität für eine anspruchsvolle Architektur liefern  			  wollen, sondern sich außerdem auch für rationelle, sichere und  			  wirtschaftliche Verarbeitungen interessieren und dazu den  			  Wissensvorsprung der Industrie nutzen möchten.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stehen interessante Fachvorträge von  			  praxisorientierten Fachreferenten und Sachverständigen zu den  			  Themen &#8230;</p>
<ul>
<li>„Sichere Umsetzung bauphysikalischer Möglichkeiten  				  im innovativen Glasbau“,</li>
<li>„Zulassungsmöglichkeiten von Sonderprodukten - topview“  				  und</li>
<li>„Kombinationen von Siebdruck und Sonnenschutzglas“.</li>
</ul>
<p>Gezeigt werden sollen außerdem aktuelle anschauliche  			  Beispiele gelungener Stahl-Glas-Referenzen. Dem Seminar  			  vorgeschaltet ist eine Architektenführung durch das Museum und den  			  Park.</p>
<p>Weitere Veranstaltungen sollen im Laufe des Jahres noch folgen -  			  u.a. in Augsburg und Hannover.</p>
<p><img src="http://www.baulinks.de/webplugin/2008/i/emailzeichen.gif" border="0" alt="" hspace="3" vspace="3" width="24" height="25" align="left" />Weitere  Informationen zur &#8220;Glas und Stahl&#8221;-Seminarreihe können per  			  <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=sgrsextro@ks-info.com&amp;maname=K%C3%B6tter%20+%20Siefker&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20m%C3%B6chte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20Ihrer%20%22Glas%20und%20Stahl%22-Seminarreihe%20kostenlos%20zuzusenden.%20Besonders%20interessieren%20mich%20nach%20Bramsche%20im%20Januar%20die%20weiteren%20Termine%20und%20Orte." target="_self"><strong>E-Mail an Kötter   Siefker</strong></a> angefordert werden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Fassadenkongress im Architektenforum „The Art of Planning“ auf der R+T 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbegruenung]]></category>
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		<category><![CDATA[fassade]]></category>
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		<description><![CDATA[Intelligente Fassaden - gibt es das? Ja, aber es hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Damit sich das ändert wird im Rahmen der R+T 2012 am 1. März 2012 das Forum für Architektur und integrales Planen, „The Art of Planning“, stattfinden. Den Auftakt zu diesem Architektenforum bildet „Smart Interfaçades - der Fassadenkongress 2012“. Namhafte Referenten rücken dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Fassaden - gibt es das? Ja, aber es hat sich noch nicht überall  herumgesprochen. Damit sich das ändert wird im Rahmen der <a href="http://www.baulinks.de/firmen/rt" target="linkbodyr">R+T 2012</a> am 1.  März 2012 das Forum für Architektur und integrales Planen, „The Art of Planning“,  stattfinden. Den Auftakt zu diesem Architektenforum bildet „Smart Interfaçades -  der Fassadenkongress 2012“. Namhafte Referenten rücken dort die Fassade mit all  ihren Facetten moderner Architektur in den Mittelpunkt. 			  <span id="more-11009"></span></strong></p>
<p>Smarter, grüner, dynamischer - alles nur Fassade? Diese  			  Anforderungen an zeitgemäße Gebäudekonstruktion sollen im  			  Fassadenkongress aus diversen  			  Blickwinkeln erläutert werden - zumal neue Materialien, Technologien und  			  Produktionsverfahren kontinuierlich die Möglichkeiten  			  der Fassadengestaltung erweitern. Welches Potenzial in der Gebäudehülle  			  steckt und wie sie sich ästhetisch ansprechend,  			  ressourcenschonend, klima-aktiv und zudem noch kommunikativ  			  verwirklichen lässt, wird häufig unterschätzt.</p>
<p>„Fassaden sind die  			  Schnittstelle zwischen Innen und Außen, Stadt und Gebäude,  			  Energiegewinnung und</p>
<p>-verbrauch. Ihnen kommt eine immens wichtige  			  Funktion am Gebäude zu. Wir freuen uns daher besonders, dass es  			  gelungen ist, weltbekannte Referenten zu diesem Thema zu  			  gewinnen“, erklärt 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.baunetz.de" target="_blank">BauNetz</a>-Geschäftsführer Jürgen Paul, unter dessen Federführung der „Smart Interfaçades - der  			  Fassadenkongresses 2012“ organisiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/i/1424-wicona1.jpg" target="_blank" rel="lightbox[11009]"> <img class="imgEnlarge pointer border" style="width: 150px;" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/i/1424.jpg" alt="" /></a></p>
<ul>
<li>In seinem  			  Werkvortrag will der französische Architekt  			  	<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.perraultarchitecte.com" target="_blank">Dominique Perrault</a> anhand ausgewählter Entwürfe der letzten Jahre  			  die Entwicklungen und veränderte Bedeutung der Fassade als  			  Gebäude- und Informationshülle aufzeigen. Er will unter anderem die  			  Fassade des von ihm konzipierten Bürogebäude Onix in Lille und des  			  Fukoku Towers in Osaka vorstellen.</li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bk.tudelft.nl/en/about-faculty/professors/knaack/profdring-u-knaack/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrich Knaack</a> von der  			  TU Delft aus den Niederlanden, will die Fassade als Schnittstelle  			  zwischen dem Gebäude und seiner Umwelt näher beleuchten. In seinem  			  Vortrag will der Fassaden-Experte einen Überblick über aktuellen  			  Entwicklungen und Trends auf diesem Gebiet weltweit geben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Prof. Matthias Sauerbruch, von 				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.sauerbruchhutton.de" target="_blank">Sauerbruch Hutton</a>, Berlin,  				  will ressourcenschonende und innovative Fassaden in den Blickpunkt  				  stellen und  			  mit dem  				  <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/1838.php4" target="_self">Museum Brandhorst</a> in München, der  				  <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1424.php4" target="_self">KfW Westarkade</a> in  			  Frankfurt am Main und den aktuellsten Planungen des Büros  			  innovative und gleichzeitig ressourcenschonende Fassadenlösungen  			  aufzeigen.</li>
<li>Dr. Jan Wurm von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.arup.com" target="_blank">Arup Materials</a>, ebenfalls aus Berlin, hat  			  sich dem Thema Bionic Engineering verschrieben. Wie Algen und  			  Mikroorganismen zur Gewinnung von Biomasse in der Architektur  			  zukünftig genutzt werden könnten, zeigen seine aktuellen Studien  			  zu fassadenintegrierten Photobioreaktoren.</li>
<li>Prof. Matthias  			  Schuler von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.transsolar.com" target="_blank">Transsolar</a> Stuttgart wird das Thema Klima-Engineering  			  präsentieren. Weltweit realisieren die Klimaingenieure von  			  Transsolar nachhaltige Gebäude und Städte. Prof. Matthias Schuler  			  referiert über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich  			  Fassadentechnologie.</li>
<li>Bereits bestehende Fassaden lassen sich  			  ebenfalls einem zeitgemäßen Re-Make unterziehen. Wie, das  			  	will Andreas Hild von  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hildundk.de" target="_blank">Hild und K</a> beleuchten. Mit Projekten  			  wie der Sanierung des Stammgebäudes der TU München oder dem  			  Wohnhaus Reichenbachstraße steht Andreas Hild für die gelungene  			  Verbindung von alter und neuer Gebäudesubstanz.</li>
<li>Heike Klussmann  			  und Thorsten Klooster von der  				  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.atelierk10.de/?fachgebiet" target="_blank">FG Bildende Kunst der Universität  			  Kassel</a> beschäftigen sich mit neuen Materialien und funktionelle  			  Oberflächen, die für smart surfaces zur Verfügung stehen. Der  			  Architekt und die Professorin für Bildende Kunst und Architektur  			  	wollen jüngste Forschungsergebnisse ihrer Arbeitsgruppe „BlingCrete“  			  zu neuen Materialkonzepten präsentieren.</li>
<li>„Interaktion: Medien und  			  Inszenierung“ ist der Arbeitstitel des Vortrages von Tim Edler von  			  	<a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.realities-united.de" target="_blank">realities:united</a> aus Berlin. Er wird zu den Themen Licht, Medien  			  und Bewegung referieren und realisierte Projekte und aktuelle  			  Trends aus diesem Bereich vorstellen. Medienfassaden als Vorboten  			  einer sich zunehmend dynamisierenden Architektur - dazu will Tim  			  Edler exemplarisch Projekte wie die Crystal Mesh Installation für  			  ein Gebäude von WoHa (Singapur) oder die C4-Fassade für Nieto  			  Sobejanos Medienkunstzentrum in Córdoba zeigen.</li>
</ul>
<p>Eine Podiumsdiskussion  			  zum Thema „Form Follows Climate? Interdependenzen zwischen  			  Material, Technologie und Konstruktion“ mit Dr. Jan Wurm, Prof.  			  Matthias Schuler, Prof. Heike Klussmann und Thorsten Klooster,  			  moderiert von Prof. Tobias Wallisser (LAVA) aus Stuttgart, rundet  			  den Fassadenkongress „The Art of Planning“ ab.</p>
<p>Der eintägige  			  Fachkongress findet am Donnerstag, 1. März 2012 statt, ist  			  kostenlos und richtet sich an Architekten und Bauingenieure, aber  			  auch an Studenten und weitere Interessenten an diesem Thema.<br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>FDB aktualisiert Merkblatt Nr. 4 über die Befestigung vorgefertigter Betonfassaden</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10957-fdb-aktualisiert-merkblatt-nr-4-uber-die-befestigung-vorgefertigter-betonfassaden/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In das aktuelle Merkblatt Nr. 4 über die Fassadenbefestigung wurde ein viertes Kapitel &#8220;Randbedingungen für die Planung der Befestigung &#8211; Checklisten&#8221; neu aufgenommen. Hier sind sowohl für Sandwichelemente als auch für großformatige vorgehängte Fassadenplatten in kurzer und übersichtlicher Form die wichtigsten Punkte aufgeführt, die bei der Planung der Verbindung bzw. Verankerung grundlegend beachtet werden müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In das aktuelle Merkblatt Nr. 4 über die  Fassadenbefestigung wurde ein viertes Kapitel &#8220;Randbedingungen für die  Planung der Befestigung &#8211; Checklisten&#8221; neu aufgenommen. Hier sind sowohl  für Sandwichelemente als auch für großformatige vorgehängte  Fassadenplatten in kurzer und übersichtlicher Form die wichtigsten  Punkte aufgeführt, die bei der Planung der Verbindung bzw. Verankerung  grundlegend beachtet werden müssen.</strong><span id="more-10957"></span></p>
<p>Der FDB-Arbeitskreis  Fassaden, der aus Fachleuten der Fertigteilindustrie, Zulieferindustrie  und Planern zusammengesetzt ist,  hat das Merkblatt Nr. 4 sehr praxisnah  und unter Beachtung des aktuellen technischen Regelwerks aktualisiert.  Von zwei auf vier Seiten erweitert, beschreibt es anschaulich weitere  Aspekte zur Fassadenausbildung, Befestigung und Beratung.</p>
<p>Den  Informationsbedarf zum Thema Fassaden ergänzt das im letzten Jahr  überarbeitete FDB-Merkblatt Nr. 3 „zur Planung vorgefertigter  Betonfassaden (03/2010)“, das eine Planungshilfe für den fachgerechten  Entwurf einer Fassade (Tragwerk, Ausbildung, Gestaltung und Planung)  ist. Angaben zu Schichtdicken bei Sandwichelementen, die an die  Anforderungen der ENEV angepasst wurden, finden sich hier ebenso wie die  Randbedingungen zur Ermittlung der Mindestdicke bei vorgehängten  Fassadentafeln.</p>
<p>Detaillierte Informationen zu Fassaden im Betonfertigteilbau stellt die FDB-Homepage <a href="http://www.fdb-fertigteilbau.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.fdb-fertigteilbau.de</a> in der Rubrik „Architekturbeton“ zur Verfügung. Hier findet man die  Fotogalerie von Objekten und Hinweise auf Informationsmaterial  (Literatur etc.).</p>
<p>Die Überarbeitung oder die Neuauflage von  FDB-Merkblättern findet in den FDB-Arbeitskreisen statt. Hier sitzen die  Fachleute aus der Baupraxis, die den aktuellen Stand ihres Wissens in  Anpassung an die aktuellen technischen Regeln an Architekten,  Tragwerks-/Planer und Hersteller weitergeben; diese können mit Hilfe der  FDB-Merkblätter Betonfertigteile sicher und effizient planen und  ausführen.</p>
<p>Alle FDB-Merkblätter (Nr. 1 bis Nr. 9) können von der Homepage <a href="http://www.fdb-fertigteilbau.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.fdb-fertigteilbau.de</a> kostenlos heruntergeladen werden. Neben der Planung und Befestigung von  Fassaden aus Stahlbeton-Fertigteilen sind weitere Themen: Sichtbeton,  Korrosionsschutz, das Zeichnen von Betonfertigteilen, Brandschutz,  Passungs-berechnungen und Toleranzen, Architekturbeton und  Ladungssicherung von konstruktiven Betonfertigteilen.<br />
Quelle: <a href="http://www.fdb-fertigteilbau.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. (FDB)</a></p>
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		<title>Objektbericht: Universität Paul Sabatier in Toulouse/F</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er Jahren und entspricht heute somit weder den gestiegenen Studentenzahlen noch den Anforderungen an ein modernes Medien- und Informationszentrum, was eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes notwendig machte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_fotogravur-France_01.409805.jpg.409813_01.jpg.jpg" alt="" width="244" height="162" /></p>
<p><strong>Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse  und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im  Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er  Jahren und entspricht heute somit  weder den gestiegenen Studentenzahlen  noch den Anforderungen an ein  modernes Medien- und  Informationszentrum, was eine Erweiterung des  bestehenden Gebäudes  notwendig machte.<span id="more-10748"></span></strong></p>
<p>Der beauftragte Architekt Richard Milani vom Architekturbüro Espagno  &amp; Milani aus Toulouse konzipierte hierzu ein Gebäude, das sich klar  vom Campus hervorhebt und gleichzeitig einen unmittelbaren Rückschluss  auf seinen Zweck ermöglicht.</p>
<p>Die Erweiterung der Bibliothek  gliedert sich an das bestehende Gebäude und folgt der orthogonalen  Ausrichtung des Campus. Über dem komplett verglasten Erdgeschoss erhebt  sich ein rechteckiger Aufbau, dessen außergewöhnliche Texturierung der  Betonfassaden jedem Besucher und Passanten sofort ins Auge sticht.  Abhängig von der Sonnenlichteinstrahlung und dem Betrachtungswinkel  werden verschiedene Fotos sichtbar, die symbolisch die Schwerpunkte der  beheimateten wissenschaftlichen Disziplinen und der in Toulouse  ansässigen Industrien darstellen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3800183" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> RECKLI GMBH</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filigranes Netz aus Stahlbeton prägt und trägt Bürohochhaus</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10579-filigranes-netz-aus-stahlbeton-pragt-und-tragt-burohochhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf. Prosta Tower, Warschau, Polen Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" rel="lightbox[10579]"><img class="alignnone size-full wp-image-10580" title="Prosta" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf.</em></p>
<p><strong>Prosta Tower, Warschau, Polen</strong><br />
<strong>Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. </strong><span id="more-10579"></span><br />
Das Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau hat ein neues architektonisches Highlight. Nicht die 70 m Höhe und die Form machen den Prosta Tower einzigartig – es ist die Gebäudefront aus Glas und einer vorgelagerten rautenförmigem Stahlbetonstruktur in perfekter Sichtbetonoptik, die das Erscheinungsbild des Bürohochhauses prägt. Die filigrane, vor- und rückgeneigte Betonfassade legt sich dabei wie ein Netz über die Außenverglasung – und dient darüber hinaus als tragendes Bauteil.</p>
<p><strong>Architektonische und logistische Herausforderung</strong><br />
Die Herausforderungen für die Warbud-Baustellenmannschaft bestanden einerseits darin, die komplexe Betonstruktur trotz hohem Bewehrungsgrad und einem zu berücksichtigenden Schalungsdruck von 90 kN/m² maßgenau in Form zu bringen – mit einem perfekten, ankerlosen Oberflächenfinish. Andererseits machte die innerstädtische Lage ohne verfügbare Lagerflächen sowie die daraus resultierende Baustelleneinrichtung mit nur einem Kran eine exakt auf den Bauablauf angepasste Baustellenlogistik erforderlich. Darüber hinaus ändern sich die Grundrisse sowie der Querschnitt der Stahlbetonstruktur mehrfach von Etage zu Etage.</p>
<p><strong>Aufeinander eingespielt</strong><br />
In enger Abstimmung mit den Bauausführenden konzipierten die polnischen PERI Ingenieure eine exakt auf alle Anforderungen abgestimmte Schalungs- und Gerüstlösung. Mit Probeaufbauten zur Herstellung von Referenzkörpern stimmte das Sichtbeton-Team bereits im Vorfeld das Zusammenspiel von Schalungs-, Gerüst- und Betontechnik im Detail aufeinander ab. Das sorgte für optimierte Ergebnisse und mündete in einen beschleunigten Baufortschritt ohne Beeinträchtigungen, eine nachträgliche Oberflächenbehandlung war somit nicht notwendig.</p>
<p><strong>Sonderschalung aus Systembauteilen</strong><br />
Die TRIO Rahmenschalung diente bei der Herstellung der Stahlbetonfassade als kostengünstige sowie einfach und schnell zu montierende Grundform mit Schalungshöhen von 3,60 m. Eine aufgedoppelte Schalhaut sorgte für ansprechende und annähernd fugenfreie Betonoberflächen, hierfür war die Schalungsplatte Fin-Ply Maxi erste Wahl. Durch die spezielle Elementanordnung sowie lastverteilende Ausgleichsriegel war das Ankerraster so festgelegt, dass nicht durch den Beton geankert werden musste.</p>
<p>Zur millimetergenauen Formgebung dienten projektspezifisch konstruierte Aussparungskästen. Grundlage hierfür bildeten mietbare Systembauteile wie Stahlriegel, Schwerlastspindeln und standardisierte Verbindungsmittel aus dem umfangreichen PERI Produktportfolio. Die Sonderschalungselemente wurden in der Warschauer PERI Schalungsmontage komplett vorkonfektioniert und anschließend einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. Alle insgesamt 28 Elemente für die Regel- und Sonderquerschnitte waren mit einem speziellen Ausschalmechanismus ausgestattet. Damit konnte ausgeschalt werden, ohne Schalung und Betonstruktur zu beschädigen. Das PERI Konzept für die Innenschalung berücksichtigte darüber hinaus die massiven Bewehrungsanschlüsse auf Höhe der Etagendecken.</p>
<p><strong>Schalung + Gerüst = Komplettlösung</strong><br />
Ein kontinuierlich mit dem Baufortschritt mitwachsendes Arbeitsgerüst auf der Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems ergänzte die PERI Komplettlösung. Dies trug zur Bauzeiteinhaltung bei und erhöhte außerdem die Sicherheit für das Baustellenpersonal. Die Gerüstkonstruktion erfüllte hierbei zwei Aufgaben: Es diente als Traggerüst für die jeweils oberste Arbeitsebene mit ausreichend Platz zum Schalen, Bewehren und Betonieren sowie als Fassadengerüst für die nachfolgenden Montagearbeiten. Innenseitige Konsolverbreiterungen erlaubten eine maximale Anpassung an die Fassadenstruktur und gewährleisteten dadurch eine optimale und sichere Zugänglichkeit.</p>
<p><strong>Prosta: Nicht gerade einfach</strong><br />
Der Name des 24-stöckigen Bürokomplexes „Prosta Tower“ mit über 8.000 m² hochwertiger Bürofläche leitet sich von der gleichnamigen Straßenbezeichnung ab, der Warschauer Prosta-Straße. Die Bedeutung „gerade“ oder „einfach“ als Übersetzung für das polnische Wort „Prosta“ trifft für das neue Bauwerk allerdings nicht unbedingt zu. Im Gegenteil: Die Umsetzung der architektonischen Vorgaben war äußerst anspruchsvoll und das Gebäude mit dem filigranen Stahlbeton-Netzwerk wirkt alles andere als nur gerade und einfach.</p>
<p>Bauunternehmen: Warbud S.A., Warschau<br />
Projektbetreuung: PERI Warschau, Polen</p>
<p>PERI Systeme im Einsatz:<br />
- PERI UP Rosett Gerüstsystem<br />
- TRIO Rahmenschalung<br />
- Fin-Ply Maxi Schalungsplatte</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.peri.de/" target="_blank">www.peri.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Meisterwerk(e) im rechten Licht &#8211; Lamellensteuerung von elero schützt Kunstobjekte vor Sonneneinstrahlung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Museumsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die imposante Außenwirkung des &#8220;Museion&#8221; findet durch das Lichtlenksystem im Inneren ihre Fortsetzung. Quelle: Model System Italia Die silbern schimmernde Fassade des „Museums für moderne und zeitgenössische Kunst“ ist der Blickfang der italienischen Stadt Bozen. Das bereits 2008 eröffnete „Museion“ zieht Kunst- und Architekturliebhaber in seinen Bann und überzeugt durch ein nachhaltiges Energiekonzept. Über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Museum.jpg" rel="lightbox[10482]"><img class="alignnone size-full wp-image-10483" title="Museum" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Museum.jpg" alt="" width="150" height="189" /></a></p>
<p><em>Die imposante Außenwirkung des &#8220;Museion&#8221; findet durch das Lichtlenksystem im Inneren ihre Fortsetzung. Quelle: Model System Italia</em></p>
<p><strong>D</strong><strong>ie silbern schimmernde Fassade des „Museums für moderne und zeitgenössische Kunst“ ist der Blickfang der italienischen Stadt Bozen. Das bereits 2008 eröffnete „Museion“ zieht Kunst- und Architekturliebhaber in seinen Bann und überzeugt durch ein nachhaltiges Energiekonzept. Über eine Glaslamellenfassade wird einerseits natürliches Tageslicht in die Ausstellungsbereiche gelenkt und andererseits die Temperatur im Inneren reguliert. Um Funktionalität und Ästhetik miteinander zu vereinen sowie Licht- und Klimabedingungen zu optimieren, entschieden sich die Bauherren für Antriebe von elero.</strong><span id="more-10482"></span><br />
Ziel der Architekten KSV Krüger Schuberth Vandreike war es, Lichteinstrahlung und Raumklima im gesamten Bau auf die speziellen Bedürfnisse der wertvollen Exponate abzustimmen. Die Lösung war eine automatisierte Fassade mit Glaslamellen und ein technisch anspruchsvolles Klimakonzept, wofür das „Museion“ unter anderem den KlimaHaus Award 2009 erhielt.</p>
<p><strong>Lichtspender und Projektionsfläche zugleich</strong><br />
Der dreischichtige Fassadenbau besteht aus beweglichen, mattierten Glaslamellen von Model System Italia, die tagsüber den Tageslichteinfall in das Museumsinnere steuern. Sie lassen Helligkeit in die Räume und verhindern gleichzeitig Blendeffekte oder direktes Licht auf den Ausstellungswerken. Das Besondere: Sind die Lamellen geöffnet, können Passanten von außen beobachten, was im „Museion“ geschieht. Bei Nacht wird die Fassade zur Projektionswand. Dann werden die Lamellen vollständig geschlossen und bilden eine lichtdurchlässige Fläche, über die das Museum mit Licht-, Bild- und Videokunst nach außen kommuniziert. Für die exakte Bewegung der Lamellen wurden insgesamt 140 Picolo XL von elero verbaut. Dank seiner schlanken Bauform und seinem geräuscharmen Lauf eignet sich der Antrieb besonders für den Einsatz in der modernen Fassadenarchitektur.</p>
<p><strong>Energieeffizienz in Perfektion</strong><br />
Zusätzlich zur Lichtlenkung dient die Fassade als Klimapuffer für das Gebäude. Je nach Sonneneinstrahlung verändert ein flexibles Lüftungssystem seine Stromrichtung und übernimmt die Kühlung oder Erwärmung des Gesamtgebäudes. Die Regulierung des Frischluftsystems übernehmen zehn Econom 2 von elero. Die leistungsstarken Schubkolbenantriebe bewegen die Lamellen auf dem Dach und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Konzept der aktiven Klimafassade.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.elero.com/" target="_blank">www.elero.com</a><strong><br />
Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Objektbericht: Alt und Neu im Einklang</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hohlpfanne für Familienhaus-Anbau in St. Peter-Ording Sand, Dünen und Meer, an denen man sich kaum satt sehen kann, und eine ursprüngliche Wattlandschaft, die von der UNESCO zum Naturerbe erklärt worden ist: In St. Peter-Ording zeigt sich die Nordseeküste nicht nur für Urlauber von ihrer schönsten Seite. Auch für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger St. Peter-Ordings liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Objekt.jpg" rel="lightbox[10279]"><img class="alignleft size-full wp-image-10280" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Objekt.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Hohlpfanne für Familienhaus-Anbau in St. Peter-Ording</em></p>
<p><strong>Sand, Dünen und Meer, an denen man sich kaum satt sehen kann, und eine ursprüngliche Wattlandschaft, die von der UNESCO zum Naturerbe erklärt worden ist: In St. Peter-Ording zeigt sich die Nordseeküste nicht nur für Urlauber von ihrer schönsten Seite. Auch für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger St. Peter-Ordings liegt das Meer förmlich vor der Haustür. </strong><span id="more-10279"></span></p>
<p>Auch die Häuser – und hier insbesondere die Dächer – brauchen sich in St. Peter-Ording nicht zu verstecken, wie das Beispiel eines Einfamilienhauses zeigt, das um einen attraktiven Anbau erweitert wurde. Dachdeckermeister Sven Marxen aus Friedrichstadt erhielt den Auftrag, das Dach des Anbaus mit einer Fläche von rund 164 Quadratmetern optimal an die älteren Gebäudeteile anzupassen.</p>
<p>Dies galt für die besonders charakterstarke Dachform – ein an jeder Seite abgeschrägtes Walmdach mit mehreren Gauben – ebenso wie für Form und Farbe des Ziegels.</p>
<p>Als ideale Ergänzung zum Bestand erwies sich für alle Beteiligten die HOHLPFANNE der Gebr. Laumans GmbH &amp; Co. KG aus Brüggen im Farbton grau-gedämpft. Obwohl das Produkt des traditionsreichen niederrheinischen Ziegelherstellers einen etwas weicheren Schwung aufweist als die am Altbau verwendeten Hohlpfannen, passt sich das neue Dach seit der Fertigstellung harmonisch an den Altbau an. Ein weiterer Grund, um die HOHLPFANNE von Laumans zu wählen, war für den Bauherrn die Tatsache, dass – anders als bei anderen Produkten – bei diesem Ziegeltyp die Sturmverklammerung von der Straßenansicht nicht sichtbar ist.</p>
<p>Die Hohlpfanne geht in ihrer Grundform zurück auf die alten Römer, die bereits die Güte und Schönheit von gebranntem Ton zu schätzen wussten. Stark gewölbt und ohne Verfalzung ist sie auch heute noch eine einfache und wirkungsvolle Methode, jedem Haus einen unnachahmlichen Charakter zu verleihen und gleichzeitig allen Umwelteinflüssen zu trotzen. Ihre weite Verbreitung über Jahrtausende hinweg macht die Hohlpfanne heute zur ersten Wahl, wenn es darum geht, historische Bauten zu sanieren, renovieren oder modernisieren. Dank der markanten Wellenoptik in der Dachfläche lässt sich der Klassiker aber auch hervorragend mit modernen Baustilen kombinieren.</p>
<p>Die edlen, den gesamten Ziegelkörper durchziehenden Farben, die der HOHLPFANNE von Laumans ihren besonderen Charakter verleihen, werden durch ein spezielles Herstellungsverfahren, den Natur-Brand, erzielt. Durch Zugabe des natürlichen Minerals Titaniumoxid in die Tonmasse werden Gelbtöne, durch die Beimischung von Mangan Farbtöne im braunen Farbspektrum erzeugt. Die Farbe „grau-gedämpft“, die für den Anbau im St. Peter-Ording geordert wurde, entsteht durch den Entzug von Sauerstoff beim Brennvorgang. Der naturrote Scherben färbt sich hierbei vollständig grau.</p>
<p>Im Juli 2011</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.laumans.de" target="_blank">http://www.laumans.de</a></p>
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		<title>Damit Niederschlagswasser geordnet abfließt</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10222-damit-niederschlagswasser-geordnet-abfliest/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
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		<description><![CDATA[Regen bringt nicht nur Segen: Abläufe und Dachrinnen leiten das Wasser, das nicht in oder ans Haus gehört, sicher und zuverlässig ab. Eben war der Himmel noch heiter, plötzlich zieht ein Gewitter auf, mit Blitz und Donner – und Starkregen. So nennen Meteorologen die großen Regenmengen, die in kurzer Zeit fallen und inzwischen auch hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Dachrinne.jpg" rel="lightbox[10222]"><img class="alignleft size-full wp-image-10223" title="Dachrinne" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Dachrinne.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Regen bringt nicht nur Segen: Abläufe und Dachrinnen leiten das Wasser, das nicht in oder ans Haus gehört, sicher und zuverlässig ab.</em></p>
<p><strong>Eben war der Himmel noch heiter, plötzlich zieht ein Gewitter auf, mit Blitz und Donner – und Starkregen. So nennen Meteorologen die großen Regenmengen, die in kurzer Zeit fallen und inzwischen auch hierzulande zum Wetteralltag gehören. Mit schwerwiegenden Folgen für Umwelt und Gebäude. Schutz vor teuren Wasserschäden bieten sowohl Dachrinnen als auch Abläufe für Balkon, Keller und Hof.</strong><span id="more-10222"></span></p>
<p><strong>Garantierter Regenschutz</strong></p>
<p>Ein intaktes Dachrinnensystem schützt Wände und Fundament vor Regen- und Spritzwasser. Gegenüber Metall-Dachrinnen bieten die schlagfesten Kunststoff-Dachrinnen von Marley deutliche Vorteile. Sie lassen sich leicht und schnell montieren und punkten auch durch ihre lange Haltbarkeit: Hergestellt aus hochwertigem Kunststoff bleiben sie bei jedem Wetter korrosionsfest, farbbeständig und formstabil. Auf die hohe Qualität gibt der Hersteller zehn Jahre Garantie. Die Dachrinnen gibt es für die meisten Dächer in verschiedenen Größen, Formen und Farben. Regensammler und Laubschutz ergänzen das Dachrinnen-System.</p>
<p><strong>Für einen zuverlässigen Ablauf</strong></p>
<p>Marley Bodenabläufe sorgen für eine sichere Entwässerung von Balkon, Keller und Hof. Die Abläufe aus hochwertigem Kunststoff sind laugen- und säurebeständig. Je nach Modell verfügen sie über einen Geruchsverschluss und können entweder senkrecht oder waagerecht an die Abwasserleitung angeschlossen werden. Der zuverlässige Kellerablauf mit Rückstau-Doppel- und Dreifachverschluss stellt sicher, dass es bei sehr viel Regen oder Überschwemmungen zu keiner nassen Überraschung kommt.</p>
<p>Auf Ihrem Grundstück gewährleisten die praktischen Marley Einlaufschächte eine rasche und problemlose Oberflächenentwässerung. Sie sammeln das Niederschlagswasser und leiten es zuverlässig ab. Die robusten Schächte aus grauem PP (Polypropylen) sind in den Größen 200 x 200 Millimeter und 300 x 300 Millimeter erhältlich und wahlweise mit Abdeckung oder Rost ausgestattet. Sowohl Schachtabdeckung als auch Rost sind begehbar.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.marley.de" target="_blank">http://www.marley.de</a></p>
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		<title>Moderne trifft Klassiker</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
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		<description><![CDATA[The Irish Times, Dublin The times, they are a-changin, sang 1964 Bob Dylan, und weiter: Kommt, ihr Schreiber und Kritiker, die ihr mit eurer Feder die Zukunft vorherschreibt, macht eure Augen auf  denn die Zeiten ändern sich. Diese Assoziation mag auch dem Betrachter des ehemaligen Hauptsitzes der Irish Times in Dublin aufkommen, denn hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Interpane1.jpg" rel="lightbox[10191]"><img class="alignleft size-full wp-image-10193" title="Interpane" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Interpane1.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>The Irish Times, Dublin</em></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>The times,  they are a-changin, sang 1964 Bob Dylan, und weiter: Kommt, ihr Schreiber und  Kritiker, die ihr mit eurer Feder die Zukunft vorherschreibt, macht eure Augen  auf  denn die Zeiten ändern sich. Diese Assoziation mag auch dem Betrachter  des ehemaligen Hauptsitzes der Irish Times in Dublin aufkommen, denn hier  trifft futuristische Glasarchitektur auf klassische Backsteinarchitektur des 19.  Jahrhunderts. Das historische Gebäude der irischen Zei­tung wurde teils  abgerissen, teils saniert und durch ein gläsernes Atrium mit der modernen  Architektur der Fleet Street verbunden. Klare geometrische Struk­turen und  2.200 Quadratmeter Structural Glazing mit ipasol neutral Sonnenschutzglas  (Interpane) schaffen von Ta­geslicht durchflutete Räume, die vor  sommerlicher Überhitzung ge­schützt sind.<span id="more-10191"></span><br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Temple Bar,  Kulturviertel Dublins am Südufer des Liffey. Kopfsteingepflasterte Gassen in  denen vor allem ein munteres Nachtleben stattfindet. Das Viertel hat eine  bewegte Ver­gangenheit: Es besteht seit mehr als 400 Jahren und war im alten  Dublin ein zentraler Handelspunkt. Im 19. Jahrhundert verlor es an Popularität,  in den 60er Jahren des 20. Jahrhun­derts verfiel es gar an manchen Stellen  zu Ruinen. In den 80er Jahren plante die staatliche Transportgesellschaft Córas  Iompair Éireann den Er­werb des Viertels, um es abzureißen und einen  zentralen Bus­bahnhof zu errichten. Die Mietpreise sanken weiter. Vielleicht  war dies der Rettungsanker für Temple Bar, denn dadurch zogen Künstler, Galerien  und kleine Ge­schäfte in das marode Stadtviertel und sorgten für neue  Leben­digkeit. Letztlich scheiterte das Bahnhofs-Projekt.  Stattdessen  wurde die Neubildung von Dublins Kulturviertel vorangetrieben. Heute beherbergt  Temple Bar zahlreiche iri­sche Kultur-Institutionen, z. B. das Irish Film  Centre und die na­tionale Schauspielschule aber auch die irische  Zentralbank.<br />
<strong></strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>Moderne Glasfassade trifft  Massivmauerwerk<br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Die Zeitung The Irish Times wurde 1859 von  irischen Unio­nisten gegründet. 1895 bezog man das Ge­bäude in Temple  Bar an der D&#8217;Olier Street, Ecke Fleet Street. Mehr als 110 Jahre später 2007 zog die Zeitung um, in ein modernes Büroge­bäude keine 100 Meter vom  historischen Sitz entfernt. Die Bau­gesellschaft P. Elliott erwarb den  maroden Altbau, dann folg­ten unter der Feder von HKR Architects Teilabriss  und Sanie­rung sowie der Anschluss des großen gläsernen Atriums, das die  ur­sprünglichen Gebäude strukturell und optisch mit den moder­nen Shops  in der Fleet Street verbindet. Der architektoni­sche Mix aus Alt und Neu  wird inzwischen als Bürogebäude genutzt.<br />
<strong></strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>Structural Glazing:  Viel Tageslicht, hoher Sonnenschutz<br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Die ipasol neutral  Ganzglasfassade erfüllt sowohl äs­thetisch als auch funktional hohe  Ansprüche. Neutrale Durch­sicht, viel Tageslicht und hoher Sonnenschutz  zeichnen das Sonnenschutzglas aus. Die energetischen Eigenschaften der  Verglasung sorgen für niedrigen Energiebedarf bei Heizung, Kühlung und  Kunstlicht das drückt die Betriebs­kosten und schont die Umwelt. Die  Fassade überzeugt auch optisch durch die raffinierte Staffelung die Verglasung  neigt sich in Teilen der Straße entgegen. Als Structural Glazing ausgeführt,  wirkt das Gebäude trotz der gro­ßen Abmessungen filigran. Dennoch  be­steht ausreichender Sichtschutz für die Büros, denn die Schei­ben  sind an der Ober- und Unterseite voll- bzw. teilflächig emailliert. Die komplexe  Konstruktion besteht aus Ein­scheiben­sicherheitsglas (ESG),  teilvorgespanntem Glas (TVG) sowie Verbundsicherheitsglas (VSG) und  gewährleistet hohe Sicher­heit. Realisiert wurde der Fassadenbau durch  Williaam Cox Ltd., Dublin.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Die ipasol-Beschichtung von Interpane  gewährleistet in einem normalen Isolierglasaufbau 68 Pro­zent  Tageslichttransmission und einen g-Wert von 37 Prozent. Durch die  unterschiedlichen Glasaufbauten (ESG, TVG, VSG) in der Fassade des Gebäu­des  variieren die Werte jedoch: Der Gesamtenergiedurchlass­grad beträgt  größtenteils 36 Prozent (nach EN 410), somit er­hitzen sich die dahinter  lie­genden Räume bei Sonnen­einstrah­lung weniger, der  Klimatisie­rungsaufwand sinkt und eine au­ßenliegende Ver­schattung  ist nicht notwendig. Trotzdem ge­langt außerordentlich viel Tages­licht  in die Räume (tV = 64 Prozent). In den Büros muss deshalb erst verhältnismäßig  spät elektrisches Licht zuge­schaltet werden. Auch vor Stra­ßenlärm  schützt die Verglasung, der Schalldämmwert erreicht RW = 44 dB. Die  Lichtreflexion außen beträgt 8 bis 15 Prozent, was zu einer sehr farbneutralen  Außenansicht und maximaler Transparenz führt. Die Innen­reflexion beträgt 8  bis 14 Prozent. Die Durchsicht nach außen ist somit hervorragend, auch bei  nächtlicher Innenbeleuchtung. Im Winter sorgt der Ug-Wert von 1,1 W/m²K (nach EN  673) für effektive Wärme­dämmung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><em>Weitere technische  Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter </em><a href="http://www.interpane.com/"><em>www.interpane.com</em></a><em>.</em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><strong>Quelle und Bild: </strong>Interpane<br />
</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Beim Hausbau alles auf eine Karte setzen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10165-beim-hausbau-alles-auf-eine-karte-setzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Siga.jpg" rel="lightbox[10165]"><img class="alignleft size-full wp-image-10166" title="Siga" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Siga.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Systemlösungen für eine sichere luft- und winddichte Gebäudehülle</em></p>
<p><strong>Alles aus einer Hand, oder nicht? Diese Frage kommt auf  Baustellen häufig vor, wenn es um die zu verarbeitenden Materialien  geht. Meist wird aus wirtschaftlichen Gründen auf Produkte verschiedener  Hersteller zurückgegriffen, doch das kann in der Praxis zu Problemen  führen. Denn nicht selten ist es der Fall, dass diese zwar unabhängig  voneinander überzeugen, aber miteinander nicht harmonieren. Vor allem  bei anspruchsvollen Konstruktionen kann das langfristig schwerwiegende  und teure Schäden nach sich ziehen. Deshalb sprechen sich viele  Handwerker mittlerweile für Systemlösungen aus.</strong><span id="more-10165"></span></p>
<p>Gerade  bei speziellen oder kniffligen Anforderungen, wie etwa der Umsetzung  einer luft- und winddichten Gebäudehülle, entfalten die Systemanbieter  ihre Stärke. Unterstützung, Hilfestellung sowie entsprechende  Schulungsprogramme kommen Hand in Hand, die Produkte sind optimal  aufeinander abgestimmt. Die Schwächen des Einsatzes von Materialien  verschiedener Firmen zeichnen sich ebenso schnell ab. „Bei  Anwendungsproblemen oder Reklamationen auf der Baustelle fühlt sich dann  keiner der Hersteller verantwortlich und schiebt es jeweils auf den  anderen. Die Problemursache bleibt oft ungeklärt“, berichtet Erik  Bierwirth. Der 38-Jährige ist gelernter Zimmermann und bei der  Magdeburger Firma Spoma-Parkett als Ausbau-Leiter beschäftigt.</p>
<p>Die  luft- und winddichte Gebäudehülle hat als Teilbereich des gesamten  Bauwesens in den vergangenen zehn Jahren eine enorme Entwicklung  durchgemacht. Diese Veränderungen wirkten sich vor allem auf die  eingesetzten Produkte aus. Wurden anfangs noch vorkomprimierte  Dichtungsbänder mit einer aufwendig zu montierenden mechanischen  Sicherung verwendet, haben sich inzwischen Hochleistungsklebemassen und  -bänder durchgesetzt. Ein Systemanbieter für solche widerstandsfähigen  Klebeprodukte ist der Schweizer Hersteller Siga. Das Familienunternehmen  hat sich auf Materialien rund um die luftdichte Gebäudehülle  spezialisiert und arbeitet im eigenen Forschungslabor ständig an noch  leistungsfähigeren Lösungen.</p>
<p>Die Ergebnisse spiegeln sich im  Angebot wider, das Siga in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt  erweitert hat. Neben den praxisbewährten Fassaden-, Unterdeck- und  Dampfbremsbahnen sind vor allem die Klebebänder für besondere  Anwendungsgebiete und Problemstellen bei Handwerkern gefragt. So können  mit dem dehnbaren Rissan runde Durchdringungen und Sockelanschlüsse  leicht und dauerhaft abgedichtet werden. Wigluv wiederum ist extrem  kälte- und hitzebeständig, weshalb es sich hervorragend für den Einsatz  an der Fassade und auf dem Dach eignet. Überlappungen bei Dampfbremsen  oder Holzwerkstoffplatten können mit dem stark klebenden Sicrall  verschlossen werden.</p>
<p>Eine präzise Konzeption ist die Basis eines  erfolgreichen Hausbaus. Mit den Systemkomponenten von Siga lässt sich  sicherstellen, dass auch in der Praxis alles nach Plan läuft.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: </strong><a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.siga.ch/" target="_blank">www.siga.ch</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> Siga</p>
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