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	<title>Branchendienst &#187; Fachfragen</title>
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		<title>1,5 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die energetische Sanierung von Gebäuden soll vorangetrieben werden. Daher will die Bundesregierung das im Rahmen der Haushaltsverhandlungen 2011 gekürzte Sanierungsprogramm auf 1,5 Milliarden Euro aufstocken. Diese Ankündigung wurde während der Debatte am Freitag, 10. Juni 2011 von allen Fraktionen begrüßt. Das Gebäudesanierungsprogramm werde benötigt, um stille Reserven bei der Energieeinsparung zu aktivieren, sagte der FDP-Abgeordnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die energetische Sanierung von Gebäuden soll vorangetrieben  			  werden. Daher will die Bundesregierung das im Rahmen der  			  Haushaltsverhandlungen 2011 gekürzte Sanierungsprogramm auf 1,5  			  Milliarden Euro aufstocken. Diese Ankündigung wurde während der  			  Debatte am Freitag, 10. Juni 2011 von allen Fraktionen begrüßt.  			  <span id="more-9997"></span></strong></p>
<p>Das Gebäudesanierungsprogramm werde benötigt, um stille  			  Reserven bei der Energieeinsparung zu aktivieren, sagte der  			  FDP-Abgeordnete Sebastian Körper. Die Abgeordnete von Bündnis  			  90/Die Grünen, Daniela Wagner, zeigte sich erfreut darüber, dass  			  nun auch die Bundesregierung einsehe, dass die Kürzung  			  der Mittel für die Kohlendioxid-Gebäudesanierung nicht sinnvoll  			  gewesen sei. Kritik gab es an den geplanten flankierenden  			  Mietrechtsänderungen, wonach das Recht auf Mietminderung bei  			  energetischer Sanierung drei Monate lang ausgesetzt werden soll.  			  Die energetische Sanierung, so der SPD-Abgeordnete Sören Bartol,  			  würde so zu einer doppelten Belastung für die Mieter werden.</p>
<p>Von einem Schritt in die  			  richtige Richtung sprach Daniela Wagner zu Beginn der Debatte, der  			  Anträge ihrer Fraktion (<a title="Drucksache 17/5778 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://dip.bundestag.de/btd/17/057/1705778.pdf" target="_blank">17/5778</a>, 			  <a title="Drucksache 17/2395 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://dip.bundestag.de/btd/17/023/1702395.pdf" target="_blank"> 17/2395</a>, 			  <a title="Drucksache 17/2923 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://dip.bundestag.de/btd/17/029/1702923.pdf" target="_blank"> 17/2923</a>, 			  <a title="Drucksache 17/2396 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://dip.bundestag.de/btd/17/023/1702396.pdf" target="_blank"> 17/2396</a>, 			  <a title="Drucksache 17/4835 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://dip.bundestag.de/btd/17/048/1704835.pdf" target="_blank"> 17/4835</a>) sowie der SPD-Fraktion (<a title="Drucksache 17/2346 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://dip.bundestag.de/btd/17/023/1702346.pdf" target="_blank">17/2346</a>) zu Grunde lagen. Wichtig  			  sei nun, dass der &#8220;Mix in der Förderkulisse“ stimme, um  			  Immobilienwirtschaft, private Hauseigentümer und Mieter bei der  			  Energiewende mitzunehmen. &#8220;Ohne sie geht gar nichts“, machte  			  Wagner deutlich. Im Antrag ihrer Fraktion würden hohe energetische  			  Standards und realistische Übergangsfristen mit der Verlässlichkeit  			  der Förderung kombiniert. Ziel sei es, bis 2050 die Emissionen auf  			  Null zu senken und so Kohlendioxid-Neutralität zu sichern. Dazu  			  sei eine dauerhafte jährliche Förderung von 2 Milliarden Euro über  			  Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nötig. Das sei  			  auch im Interesse der sozialen Abfederung der Sanierung, da die  			  KfW-Mittel nicht auf die Miete umgelegt werden dürften.</p>
<p><strong>&#8220;Herkulesaufgabe&#8221;</strong></p>
<p>Auch Bundeskanzlerin Angela  			  Merkel habe erst kürzlich auf die große Bedeutung von  			  Energieeinsparungen im Gebäudebereich angesichts der geplanten  			  Energiewende hingewiesen, sagte Peter Götz (CDU/CSU). Bei dieser  			  &#8220;Herkulesaufgabe“ müsse sich die gesamte Gesellschaft beteiligen,  			  forderte er. Im Gegensatz zur Opposition wolle die Koalition dabei  			  &#8220;nicht auf Zwang sondern auf Anreize und Verbraucherinformation“  			  setzen. Dazu gehörten auch verbesserte steuerliche  			  Abschreibungsmöglichkeiten für energetische Sanierung an Gebäuden,  			  die von 1995 gebaut wurden, sagte Götz.</p>
<p>Sein  			  Fraktionskollege Kai Wegner zeigte sich erfreut über die  			  Zielstellungen der vorliegenden Oppositionsanträge, Energie zu  			  sparen und das Klima zu schützen. &#8220;Damit unterstützen Sie voll und  			  ganz den Kurs der Bundesregierung“, sagte er. Das Kohlendioxid-Gebäudesanierungsprogramm,  			  so Wegner, &#8220;ist und bleibt elementarer Bestandteil der  			  nachhaltigen Energiepolitik der Bundesregierung“.</p>
<p>Schwarz-Gelb sei auf dem Holzweg gewesen, als es die KfW-Mittel  			  für „eines der erfolgreichsten Mittelstandförderungsprogramme“  			  halbiert habe, sagte Florian Pronold (SPD). Nun wollten sich Union  			  und FDP auf den richtigen Weg machen, merkte er an. Allerdings sei  			  es wichtig, die Kosten der Sanierung fair zu verteilen. Nach den  			  Plänen der Bundesregierung würden jedoch &#8220;die Mieter die Dummen  			  der Entwicklung sein“, da sie nicht nur mit einer höheren Miete im  			  Anschluss an die Sanierung rechnen müssten, sondern auch noch ihr  			  Mietminderungsrecht während der ersten drei Monate der Maßnahmen  			  verlieren sollten.</p>
<p><strong>Duldungspflicht für Mieter</strong></p>
<p>Das Mietrecht sei nun einmal eines der größten Hemmnisse bei  			  der Sanierung, verteidigte Patrick Döring (FDP) die geplante  			  dreimonatige Duldungspflicht. Dafür würden die Mieter im Anschluss  			  an die energetischen Sanierungsmaßnahmen durch stark sinkende  			  Nebenkosten entlastet, sagte er. Döring erinnerte daran, dass das  			  von einem SPD-Bauminister aufgelegte KfW-Programm zeitlich  			  befristet gewesen und während der Krise &#8220;zurecht“ ausgeweitet  			  worden sei. Es sei aber ebenso richtig gewesen, angesichts der  			  Staatsverschuldung den Umfang der Förderung nach der Krise  			  zurückzufahren.</p>
<p>Eigenverantwortliches und freiwilliges  			  Engagement der Hauseigentümer sei nun gefragt, sagte Dörings  			  Fraktionskollege Sebastian Körper. In den Anträgen der Opposition  			  sei jedoch das Fördern und Fordern nicht ausgewogen. &#8220;Sie wollen  			  die Menschen zwangsbeglücken“, urteilte Körper und sprach von  			  &#8220;enteignungsgleichen Eingriffen“, die die Opposition plane.</p>
<p><strong>Linke spricht von Abzocke</strong></p>
<p>Nach der Neuorientierung der Koalition in der Frage der  			  Energiepolitik sei man sich nun wohl im Bundestag einig, das es  			  keine unkalkulierbaren Risiken durch die Atomkraft geben dürfe,  			  sagte Ingrid Remmers (Die Linke). Die Bundesregierung wolle nun  			  jedoch den Mietern unkalkulierbare Kostenrisiken bei der  			  energetischen Sanierung aufbürden, befand sie. Das lehne ihre  			  Fraktion ab. Wenn man die energetische Sanierung als  			  gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreife, müsse sich auch die  			  Bundesregierung &#8220;ausreichend an den Kosten beteiligen“. Der  			  Abgeordnete der Linksfraktion Roland Claus zog in Zweifel, ob die  			  Koalition tatsächlich &#8220;verstanden hat und bereit ist zu liefern“,  			  wie zuletzt vielfach zu hören gewesen sei. Die Bundesregierung sei  			  offenkundig nicht in der Lage, ihre Politik aus der Sicht der  			  Betroffenen zu überdenken, sagte Claus.</p>
<p><strong>Siehe auch für zusätzliche Informationen:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/ratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieSparRatgeber</a> für 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/heizkosten-sparen.php4" target="linkbodyr"> Heizkosten sparen</a>, 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/heizkosten.php4" target="linkbodyr"> Heizungssysteme vergleichen</a>, 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/heizcheck.php4" target="linkbodyr"> Heizkostenvergleich</a>, 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/thermostatventile.php4" target="linkbodyr"> ThermostatCheck</a>, 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/pumpencheck.php4" target="linkbodyr"> PumpenCheck</a>, 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/energieausweisratgeber.php4" target="linkbodyr"> EnergieausweisRatgeber</a>, 				  <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/modernisierung.php4" target="linkbodyr"> Modernisierungsratgeber</a></li>
<li> <a href="http://www.baulinks.de/energiesparen/foerdermittel.php4" target="linkbodyr"> Förderratgeber von co2online</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<item>
		<title>Wintergarten Fachverband veröffentlicht &#8220;Wintergärten &#8211; Faszination &amp; Information&#8221;</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9700-wintergarten-fachverband-veroffentlicht-wintergarten-faszination-information/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wintergarten als Licht erfüllter Gesellschaftsraum mit exotischer Pflanzenpracht faszinierte erstmals im England der Königin Viktoria. Wie nun heutzutage romantische Wohnfreuden und topaktuelle Technik Hand in Hand gehen können, veranschaulicht das Sondermagazin 2011 &#8220;Wintergärten - Faszination &#38; Information&#8221;. Auf 132 Seiten führt der Wintergarten Fachverband e.V. in Kooperation mit dem Fachschriften Verlag in die Welt der transparenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Wintergarten.jpg" rel="lightbox[9700]"><img class="alignleft size-full wp-image-9701" title="Wintergarten" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Wintergarten.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Der  Wintergarten als Licht erfüllter Gesellschaftsraum mit exotischer Pflanzenpracht  faszinierte erstmals im England der Königin Viktoria. Wie nun heutzutage romantische  Wohnfreuden und topaktuelle Technik  Hand in Hand gehen können,  veranschaulicht  das Sondermagazin 2011 &#8220;Wintergärten - Faszination &amp;  Information&#8221;. Auf 132 Seiten führt der Wintergarten Fachverband e.V. in  Kooperation mit dem Fachschriften Verlag in die Welt der transparenten  Konstruktionen ein - mit Reportagen, praxisnahen Informationen und  Experten-Tipps auf eigenen Ratgeber-Seiten.    <span id="more-9700"></span></strong></p>
<p>Ob als kompetente Vorbereitung für das eigene Projekt &#8220;Leben mit  Glas und Licht&#8221; oder als Anregung für den Planer: Fachartikel, Expertentipps und  Profi-Zeichnungen bieten nützliche Informationen &#8230;</p>
<ul>
<li>von der Konstruktion</li>
<li>über    Baumaterialien und -komponenten mit neuesten technischen  Entwicklungen etwa zu Glas, Nutzung von Solarenergie und Klimaregulierung und</li>
<li>über den Wohngenuss unter Glas sowie das Leben mit Pflanzen</li>
<li>bis hin zu einer Checkliste für  interessierte Bauherren.</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss wird eine neue Leidenschaft des transparenten Bauens und Wohnens,  der Sommergarten, vorgestellt. Diese luftigeren Konstruktionen verlängern die  Terrassensaison. Eine praxisnahe Einführung zeigt ihre Besonderheiten und die  Unterschiede zum etablierten und ganzjährig nutzbaren Wohn-Wintergarten.</p>
<p>Die  Ratgeber-Broschüre &#8220;Wintergärten - Faszination &amp; Information&#8221; kostet 6,80 Euro  am Kiosk und kann zuzüglich 2,10 Euro Versandkosten per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@wintergarten-fachverband.de&amp;maname=Wintergarten%20Fachverband&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0907.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20die%20Ratgeber-Brosch%C3%BCre%20*Winterg%C3%A4rten%C2%A0-%20Faszination%20und%20Information*%20zum%20Preis%20von%208,90%20Euro%20%286,80%20plus%202,10%20Euro%20Versandkosten%29%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Wintergarten Fachverband</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.wintergarten-fachverband.de" target="_blank"> Wintergarten Fachverband e.V.</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Natur: Neue Ausgabe betonprisma erschienen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9694-natur-neue-ausgabe-betonprisma-erschienen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts ist uns wichtiger als der Respekt vor dem natürlichen Raum und die Erhaltung unserer Natur. Aber mit allem, was wir tun, greifen wir auch in die Natur ein: Wir verändern, wir schaffen Kultur. Dies gilt auch für das Bauen. Natürlich bauen heißt Einbeziehung der Natur in die Architektur – aber auch das Interpretieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/betonprisma.jpg" rel="lightbox[9694]"><img class="alignleft size-full wp-image-9695" title="betonprisma" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/betonprisma.jpg" alt="" width="250" height="332" /></a></p>
<p><strong>Nichts ist uns wichtiger als der Respekt vor dem  natürlichen Raum und die Erhaltung unserer Natur. Aber mit allem, was  wir tun, greifen wir auch in die Natur ein: Wir verändern, wir schaffen  Kultur. Dies gilt auch für das Bauen. Natürlich bauen heißt Einbeziehung  der Natur in die Architektur – aber auch das Interpretieren und das  Zeigen der Natur eines Ortes durch die Architektur. Und: die Verwendung  natürlicher Rohstoffe. Wie können Natur und Architektur in Einklang  gebracht werden? Wie können sich Natur und Baukultur in Harmonie  begegnen? Die aktuelle Ausgabe von betonprisma zeigt aktuelle Positionen  und Meinungen und berichtet über Erfahrungen und Möglichkeiten des  Bauens mit der Natur. <span id="more-9694"></span></strong></p>
<p><strong>Themen/Beiträge u. a.: </strong></p>
<ul>
<li>Interview mit Tadao Ando</li>
<li>Wasserkraftwerk in Kempten</li>
<li>Natur und Sichtbeton in der Schweiz</li>
<li>Schutzhütte am Fichtelberg</li>
<li>Rudolf Steiners Goetheanum in Dornach</li>
<li>Die Weingüter Kloster Eberbach und Manincor</li>
</ul>
<p>Ein Probeexemplar der Zeitschrift kann kostenlos und ohne &#8220;Nachverpflichtungen&#8221; <a href="http://www.betonshop.de/k41_neu_im_shop/p654_betonprisma_92_natur_artikelnr1023" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />im betonshop</a> bestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.betonprisma.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Online gibt es alle Artikel hier</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Energieeffizientes Sanieren und Bauen sind wesentliche Eckpfeiler für den Klimaschutz</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9691-energieeffizientes-sanieren-und-bauen-sind-wesentliche-eckpfeiler-fur-den-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VBI unterschützt Pakt für Klimaschutz – 76 Verbände fordern von der Bundesregierung Bekenntnis zur Förderung der Energieeffizienz bei Gebäuden Der Verband Beratender Ingenieure VBI ist dem Pakt für Klimaschutz beigetreten. Der Berufs- und Wirtschaftsverband unabhängiger Ingenieurunternehmen und Beratender Ingenieure gehört damit zu einem breiten Bündnis aus 76 Verbänden aus Planung, Bau und Wohnungswirtschaft bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VBI unterschützt Pakt für Klimaschutz – 76  Verbände fordern von der Bundesregierung Bekenntnis zur Förderung der  Energieeffizienz bei Gebäuden </strong><span id="more-9691"></span></p>
<p>Der Verband Beratender  Ingenieure VBI ist dem Pakt für Klimaschutz beigetreten. Der Berufs- und  Wirtschaftsverband unabhängiger Ingenieurunternehmen und Beratender  Ingenieure gehört damit zu einem breiten Bündnis aus 76 Verbänden aus  Planung, Bau und Wohnungswirtschaft bis hin zu Gewerkschaften, die die  bisherige Absicht der Bundesregierung kritisieren, im Haushalt 2012  keine Mittel für die Förderung des energieeffizienten Bauens und  Sanierens vorzusehen.</p>
<p>In der Erklärung fordern die Unterzeichner  die Bundesregierung nachdrücklich auf, ein klares politisches  Bekenntnis zur weiteren Förderung des energieeffizienten Bauens und  Sanierens und zur Verstetigung der Mittelausstattung mindestens in Höhe  von 2 Mrd. Euro jährlich abzugeben und dafür im Haushalt 2012 sowie in  den Folgejahren entsprechende Finanzmittel einzustellen.</p>
<p>„Die  energetische Sanierung ist ein wesentlicher Eckpfeiler für ein  zukunftsfähiges Energie- und Klimakonzept. Nur wenn wir es schaffen, die  Faktoren Energieerzeugung, Energieeffizienz, Energieverteilung und  Energiespeicherung intelligent miteinander zu verknüpfen, werden wir  erfolgreich sein. Die deutschen Ingenieurunternehmen haben das Know-how  und den Willen, diesen Prozess aktiv zu gestalten“, sagte  VBI-Hauptgeschäftsführer Dipl.-Ing. Klaus Rollenhagen in Berlin.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.vbi.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Verband Beratender Ingenieure VBI </a></p>
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		<title>RAL Gütezeichen: strikt neutral – regelmäßig überwacht</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9583-ral-gutezeichen-strikt-neutral-%e2%80%93-regelmasig-uberwacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ral]]></category>

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		<description><![CDATA[Güteausschuss als Garant für Zuverlässigkeit und hohe Qualität St. Augustin, 24. Mai 2011 – Neutral und unabhängig wünschen sich Verbraucher Kennzeichnungen, um sich beim Einkauf oder bei der Auftragsvergabe sicher orientieren zu können. RAL Gütezeichen werden seit fast einem Jahrhundert diesem Anspruch gerecht. Ihr Kennzeichen sind hohe Qualitätskriterien, die regelmäßig von den Unternehmen selbst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/RAL1.jpg" rel="lightbox[9583]"><img class="alignleft size-full wp-image-9584" title="RAL" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/RAL1.jpg" alt="" width="133" height="65" /></a></p>
<p><em>Güteausschuss als Garant für Zuverlässigkeit und hohe Qualität</em></p>
<p><strong><em>St. Augustin, 24. Mai 2011 </em></strong><strong>– Neutral und unabhängig wünschen sich Verbraucher Kennzeichnungen, um sich beim Einkauf oder bei der Auftragsvergabe sicher orientieren zu können. RAL Gütezeichen werden seit fast einem Jahrhundert diesem Anspruch gerecht. Ihr Kennzeichen sind hohe Qualitätskriterien, die regelmäßig von den Unternehmen selbst und von neutralen Prüfern überwacht werden. Ihre Besonderheit sind die neutralen Güteausschüsse, die für die zuverlässige Einhaltung der hohen Standards sorgen. Sie werden von den Gütegemeinschaften eingesetzt, zu denen sich Unternehmen der Produkt- oder Dienstleistungsgruppe zusammen geschlossen haben, für die das jeweilige Gütezeichen gilt. Die Ausschüsse gewährleisten die regelmäßigen Kontrollen und ahnden Verstöße gegen die Bestimmungen. Ihnen gehören sowohl Firmenvertreter als auch Sachverständige an, was für Neutralität und Vertrauenswürdigkeit bürgt.<span id="more-9583"></span></strong></p>
<p>Die Güteausschüsse haben weit reichende Kompetenzen. Sie setzen unabhängige Prüfer ein, die Einhaltung der strengen Güte- und Prüfbestimmungen ihrer Gütegemeinschaft zu kontrollieren, und sie bewerten deren Berichte. In einem transparenten Verfahren entscheiden die Güteausschüsse darüber, ob für ein Produkt oder eine Dienstleistung das RAL Gütezeichen verliehen wird. Sie ahnden Verstöße gegen die Bestimmungen, was bis zum Entzug des Gütezeichens reichen kann.</p>
<p>Die Kompetenz und Unabhängigkeit der Güteausschüsse ist in den Statuten der Gütegemeinschaften verankert. Verbraucher und öffentliche Auftraggeber können sich deshalb darauf verlassen, dass RAL Gütezeichen nach einem transparenten und neutralen Verfahren verliehen werden und dass auch die Einhaltung der Güte- und Prüfbestimmungen unabhängig und regelmäßig kontrolliert wird. Damit bieten RAL Gütezeichen privaten Verbrauchern eine zuverlässige Orientierung. Dank der eindeutig festgelegten hohen Anforderungen können RAL Gütezeichen zudem dazu beitragen, dass öffentliche Ausschreibungen und private Auftragsvergaben vereinfacht werden und die Sicherheit bei der Auftragsvergabe erhöht wird.</p>
<p><strong>Informationen zu RAL Gütezeichen</strong></p>
<p><strong>(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung)</strong></p>
<p>Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.ral-guetezeichen.de/">www.ral-guetezeichen.de</a></p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen mit Holz – Engpass oder Chance? Experten informieren im HolzForum Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission ernannte die Hansestadt Hamburg für das Jahr 2011 zur „European Green Capital“, der Umwelt-Hauptstadt Europas. Die Metropole an der Elbe hatte sich unter anderem beworben mit dem Klimaschutzkonzept Hamburg, dem Ausbau des Nahverkehrs, der Förderung Erneuerbarer Energien und Projekten wie dem „Sprung über die Elbe“, der Internationalen Bauausstellung IBA 2013. Mit kreativen Aktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Holzforum.jpg" rel="lightbox[9457]"><img class="alignleft size-full wp-image-9458" title="Holzforum" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Holzforum.jpg" alt="" width="425" height="242" /></a></p>
<p><strong>Die EU-Kommission ernannte die Hansestadt Hamburg für das Jahr 2011 zur  „European Green Capital“, der Umwelt-Hauptstadt Europas. Die Metropole  an der Elbe hatte sich unter anderem beworben mit dem Klimaschutzkonzept  Hamburg, dem Ausbau des Nahverkehrs, der Förderung Erneuerbarer  Energien und Projekten wie dem „Sprung über die Elbe“, der  Internationalen Bauausstellung IBA 2013. <span id="more-9457"></span></strong></p>
<p>Mit kreativen Aktionen und Veranstaltungen will Hamburg seinem Titel  „European Green Capital“ gerecht werden – NetzwerkHolz beteiligt sich an  dem reichhaltigen Programm und unterstützt mit Nachdruck die Hamburger  Stadtentwicklungsstrategie, der Zersiedelung von Landschaft und Natur  entgegen zu wirken und mit dem Einsatz nachhaltiger Werkstoffe eine  lebenswerte und umweltgerechte Zukunft zu bauen. Als Zeichen der  gemeinsamen Suche nach Innovationen und Lösungen veranstaltet  NetzwerkHolz den öffentlichen »Green Capital Day im HolzForum« Hamburg.  Hochkarätige Referenten werden an diesem Tag im HolzForum Hamburg in  vier Vorträgen über das Thema „Nachhaltiges Bauen mit Holz“ informieren.  Der »Green Capital Day im HolzForum« Hamburg wendet sich an  Architekten, Planer, Handwerker und öffentliche wie private Bauherren.</p>
<p><strong>Referenten und Programm: </strong></p>
<p>• Thilo Ebert, Ebert Consulting Group, spricht zum das Thema: „Green  Building – ganzheitliche Bewertung: Der aktuelle Stand der  internationalen Gebäudezertifizierung.“</p>
<p>• Dipl. Ing. Ulf Achenbach, Deutsche Bank AG, berichtet über die  Entstehung eines globalen Vorbilds: „Die Unternehmenszentrale der  Deutschen Bank wird zum Green Building.“</p>
<p>• Prof. Dr. Arno Frühwald, Universität Hamburg, widmet sich der Frage:  Nachhaltige Holzwirtschaft: Engpass oder neue Chance? Darüber hinaus  vergleicht er Öko-Bilanzen von Werk- und Baustoffen und referiert über  ökologische Produktdeklaration und europäische Normung.</p>
<p>•  Thomas Häbe, COC-Beratung und Marketing des Forest Stewardship  Council FSC, beschließt die Veranstaltung mit dem Vortrag: „Nachhaltig  bauen: Selbstverantwortung<br />
von Handel, Handwerk und Bauherren – der Beitrag des FSC.“</p>
<p>Der »Green Capital Day im HolzForum« Hamburg findet statt am 25. Mai  2011 von 16.00 bis 19.30 Uhr im HolzForum Hamburg, Meessen 10, 22113  Oststeinbek. Anmeldung ist erwünscht per Telefon 040 &#8211; 741072 &#8211; 901 oder  Mail an <img src="http://www.openpr.de/images/gen/9/2/9206c6f6bf9e97f7bf91389fdf2d26e0.gif" alt="" width="199" height="15" align="absmiddle" /></p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> HolzForum München</p>
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		<title>Fachbroschüre zur Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungen und -kühlungen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9443-fachbroschure-zur-schnittstellenkoordination-bei-flachenheizungen-und-kuhlungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Federführung des Bundesverbandes Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. (BVF) hat die verbändeübergreifende Arbeitsgruppe Gewerke-Koordination einen neuen Informationsdienst &#8220;Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten&#8221; erarbeitet. Die 10 beteiligten Fachverbände beschreiben in der neuen Fachbroschüre die Planung, den Einbau und die Inbetriebnahme von raumflächenintegrierten Systemen der Heizung und Kühlung. Flächenheizungssysteme oder kombinierte Systeme aus Flächenheizungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Flächenheizungen1.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-9445" title="Flächenheizungen" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Flächenheizungen1.gif" alt="" width="400" height="310" /></a></p>
<p><strong>Unter  Federführung des Bundesverbandes Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. (BVF)  hat die verbändeübergreifende Arbeitsgruppe Gewerke-Koordination einen neuen  Informationsdienst &#8220;Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und  Flächenkühlungssystemen in Neubauten&#8221; erarbeitet. Die 10 beteiligten  Fachverbände beschreiben in der neuen Fachbroschüre die Planung, den Einbau und  die Inbetriebnahme von raumflächenintegrierten Systemen der Heizung und Kühlung.    <span id="more-9443"></span></strong></p>
<p>Flächenheizungssysteme oder kombinierte Systeme aus  Flächenheizungen und Flächenkühlungen werden zunehmend auch im Wand- und  Deckenbereich eingesetzt. Der Markt bietet hierfür vielfältige Systemlösungen.  Insgesamt werden 9 Lösungen in Nass- und Trockenausführung detailliert  beschrieben.</p>
<p>Die im Februar 2005 herausgegebene BVF-Richtlinie &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2005/0420.php4" target="_top">Schnittstellenkoordination  bei beheizte Fußbodenkonstruktionen</a>&#8220;, die ausschließlich die nassverlegte  Fußbodenheizung beschreibt, wird durch die neue Broschüre abgelöst. Die neue  BVF-Broschüre ergänzt zudem die 2009 erschienene &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0209.php4" target="_self">Schnittstellenkoordination  bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in bestehenden Gebäuden</a>&#8220;,  die sich ausschließlich dem Einsatz nachträglich eingebauter Systemlösungen  widmet.</p>
<p>Die neue Fachinformation zeigt die zwischen den beteiligten  Verbänden abgestimmten gewerkeübergreifenden Zusammenhänge auf und ergänzt die  geltenden Normen und Technischen Regeln. Sie dient hauptsächlich der Abstimmung  und Koordination bei der Herstellung von raumflächenintegrierten Heiz- und  Kühlsystemen. Die enthaltenen Checklisten und Protokolle gestatten eine  lückenlose Dokumentation der einzelnen Planungs- und Arbeitsschritte bis zur  Übergabe mangelfreier Werke. Die Checklisten für die Herstellung von  Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen dokumentieren den Bauablauf und das  Ineinandergreifen der beteiligten Gewerke. Sie sind eine Zusammenstellung von  speziellen Anforderungen für die beschriebenen Systemlösungen und unterstützen  Architekten, Fachplaner, Bauausführende und Überwachende. Sie tragen somit zur  Sicherstellung eines optimalen Bauablaufs als auch eines hohen  Qualitätsstandards bei. Die Beachtung der die Gewerke betreffenden Anforderungen  ist durch Unterschrift zu bestätigen. Damit bildet die neue Fachinformation für  alle Beteiligten einen praktischen Leitfaden für Planung, Ausführung und  Inbetriebnahme von raumflächenintegrierten Systemen der Flächenheizung und  Flächenkühlung im Neubaubereich.</p>
<p>Die  Broschüre lässt sich über <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.flaechenheizung.de/files/Bilder/17803_Schnittstelle-Neubau-Finale-Druckversion-9.5.2011.pdf" target="_blank"> flaechenheizung.de/Dokumente-Download-Node_17350.html</a> als PDF-Dokument  kostenlos abrufen. Die Druckversion kann für eine Schutzgebühr von 15 Euro zzgl.  Versandkosten per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@flaechenheizung.de&amp;maname=den%20BVF&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0841.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20die%20Brosch%C3%BCre%20*Schnittstellenkoordination%20bei%20Fl%C3%A4chenheizungs-%20und%20Fl%C3%A4chenk%C3%BChlungssystemen%20in%20Neubauten*%20gegen%20eine%20Schutzgeb%C3%BChr%20von%2015%20Euro%20zzgl.%20Versandkosten%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an den BVF</strong></a> bestellt werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.flaechenheizung.de" target="_blank"> Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. (BVF)</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Neuauflage des Fachbuches „Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung“ erschienen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9254-neuauflage-des-fachbuches-%e2%80%9emauerwerkstrockenlegung-und-kellersanierung%e2%80%9c-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Untertitel „wenn das Haus nasse Füße hat“ genießt im Bereich Bauwesen seit 2001 Kultstatus und steht für ein Standardwerk der Branche, das bereits in acht Sprachen in Europa verlegt wird. Mit einer kompletten Überarbeitung und Erweiterung erscheint das Fachbuch „Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung“ jetzt bereits in seiner 3. Auflage. Das Fachbuch richtet sich an Architekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/baulino.jpg" rel="lightbox[9254]"><img class="alignleft size-full wp-image-9256" title="baulino" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/baulino.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Der Untertitel „wenn das Haus nasse Füße hat“ genießt im Bereich Bauwesen seit 2001 Kultstatus und steht für ein Standardwerk der Branche, das bereits in acht Sprachen in Europa verlegt wird. Mit einer kompletten Überarbeitung und Erweiterung erscheint das Fachbuch „Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung“ jetzt bereits in seiner 3. Auflage. Das Fachbuch richtet sich an Architekten und Planer, Gutachter und Sachverständige, Maler und Stuckateure, Holz- und Bautenschützer, Trocknungs- und Sanierungsfirmen sowie Fachanwälte für Bau- und Mietrecht.</strong><span id="more-9254"></span></p>
<p>Dabei dient es in erster Linie der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Bereich Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung. Auf über 660 Seiten wird die Instandsetzung von feuchte- und salzgeschädigten Mauerwerken behandelt. Nach einer Einführung in die Geschichte der Abdichtungstechnik sowie einen Blick in die Gegenwart und Zukunft werden zunächst die Grundlagen erläutert. Dabei werden Schadensbilder und deren Ursachen genauso beschrieben wie die unterschiedlichen Durchfeuchtungsmechanismen. Dem schließt sich ein Kapitel über die Bauwerksdiagnostik an. Anschließend werden die Verfahren zur nachträglichen Horizontalabdichtung sowie die verschiedenen Entsalzungsverfahren vorgestellt. Im folgenden Kapitel geht es dann um die nachträgliche Vertikalabdichtung erdberührter Bauteile, die von außen und innen sowie durch abdichtende Injektionen erfolgen kann.</p>
<p>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung wurde in die Neuauflage ein Kapitel über die energetische Sanierung mit aufgenommen. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit dem Thema der holzzerstörenden Pilze und Hausfäulen, mit einem Schwerpunkt auf dem echten Hausschwamm, bevor die technische Bautrocknung und Schimmelpilzsanierung den technischen Teil des Fachbuches abschließt. Komplettiert wird der fachlich-technische Teil durch eine Betrachtung der rechtlichen Grundlagen.</p>
<p><strong>Titelinformationen:</strong></p>
<p><strong>Titel: </strong>Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung<br />
<strong>Untertitel: </strong>Wenn das Haus nasse Füße hat<br />
<strong>Autor:</strong> Frank Frössel<br />
<strong>Herausgeber:</strong> Baulino Verlag<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-938537-10-7<br />
<strong>Preis: </strong>79,00 €<br />
<strong>Verkaufsstellen:</strong> baulino.de, Amazon sowie jede Buchhandlung.</p>
<p>Wer mehr über das neue Fachbuch erfahren möchte, der findet einen 2 minütigen Trailer auf YouTube:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/profile?user=baulinoverlag#p/u/0/jtqRUPvAKQc" target="_blank">http://www.youtube.com/profile?user=baulinoverlag#p/u/0/jtqRUPvAKQc</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen über die aktuellen Fachbücher von Frank Frössel und den Baulino Verlag sind unter <a href="http://www.baulino.de" target="_blank">http://www.baulino.de</a> erhältlich.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frische Informationen für das Fachportal Rohstoffe.de</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9119-frische-informationen-fur-das-fachportal-rohstoffe-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt mit lesenswerten Artikeln (Kaarst, 04.05.2011) Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" rel="lightbox[9119]"><img class="alignleft size-full wp-image-9120" title="Rohstoffe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Rohstoffe.png" alt="" width="256" height="102" /></a></p>
<p><em>Jetzt mit lesenswerten Artikeln</em></p>
<p>(Kaarst, 04.05.2011) <strong>Rohstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil im deutschen Baugewerbe. Von der Bodenplatte bis zum Dachbau kommen die unterschiedlichsten Rohstoffe zum Einsatz. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern in den meisten Lebensbereichen werden Rohstoffe benötigt. Während regenerative Quellen, wie Luft oder Sonnenlicht permanent zur Verfügung stehen, sind andere Rohstoffe nur in begrenzter Form vorhanden. Das Fachportal <a href="http://www.rohstoffe.de/">http://www.rohstoffe.de</a> hat sich mit diesem Aspekt auseinandergesetzt und einige Artikel rund um das Thema Rohstoffe veröffentlicht.<span id="more-9119"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Sache mit dem Erdöl</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erdöl wird häufig als Rohstoff mit zwei Gesichtern bezeichnet. Auf der einen Seite wird das schwarze Stoffgemisch dringend in der Industrie und als Treibstoff für Fahrzeuge benötigt, sodass eine Förderung absolut notwendig ist. Auf der anderen Seite kann diese Notwendigkeit eine große Belastung für die Natur darstellen, wie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010 gezeigt hat. Ein Artikel im Fachportal nimmt den komplizierten Rohstoff einmal unter die Lupe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Metalle der Seltenen Erden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein weiterer Artikel informiert über eine Rohstoffgruppe, die viele Menschen gar nicht kennen. Dabei sind die Metalle der Seltenen Erden vor allen Dingen in der High-Tech-Industrie unverzichtbar. Ohne sie gäbe es nämlich weder iPads noch LED-Fernseher oder viele andere technische Produkte. Aktuell fördert China über 95% des gesamten Weltbedarfs an Seltenerdmetallen. Durch den hohen Eigenbedarf der chinesischen Industrie steigen aber kontinuierlich die Rohstoffpreise, sodass andere Abbaugebiete, zum Beispiel in Russland oder den USA, interessant werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Profis vor Ort finden</strong></p>
<p>Wie man es von den anderen Fachportalen kennt, haben <a href="http://www.fachfirmen.de/" target="_blank">Fachfirmen</a> auch auf Rohstoffe.de wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen preiswert und übersichtlich vorzustellen. So können Besucher des Fachportals einfach und schnell Profis in ihrer Nähe finden. Selbstverständlich können die Unternehmen auch über Rohstoffe.de erneut kostenlos Submissionen anbieten. Offene Fachfragen werden in gewohnter Weise von Experten auf dem Gebiet Rohstoffe beantwortet. <strong> </strong></p>
<p><strong>Bild &amp; Quelle:</strong> <a href="http://dachbaustoffe.de/" target="_blank">Päffgen GmbH</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ARGE Baurecht rät: Abschlagszahlungen nicht vorzeitig annehmen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8963-arge-baurecht-rat-abschlagszahlungen-nicht-vorzeitig-annehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Abschlagszahlungen gehören zum Alltag im Bauwesen. Deshalb sind sie auch immer wieder Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen und führen zu neuen Urteilen, die die Baubeteiligten beachten sollten. So machen sich beispielsweise Bauträger und Investoren schadenersatzpflichtig, wenn sie vorzeitig Abschlagszahlungen annehmen&#8221;, erläutert Baufachanwalt Olaf Jaeger, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Abschlagszahlungen  gehören zum Alltag im Bauwesen. Deshalb sind sie auch immer wieder Gegenstand  gerichtlicher Auseinandersetzungen und führen zu neuen Urteilen, die die  Baubeteiligten beachten sollten. So machen sich beispielsweise Bauträger und  Investoren schadenersatzpflichtig, wenn sie vorzeitig Abschlagszahlungen  annehmen&#8221;, erläutert Baufachanwalt Olaf Jaeger, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft  für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).    <span id="more-8963"></span></strong></p>
<p>&#8220;Werden in Bauträger- und sonstigen Kaufverträgen für Immobilien  Abschlagszahlungen vereinbart, dann achtet normalerweise der Notar, der den  Vertrag beurkundet, darauf, dass alle Vereinbarungen auch rechtlich wirksam  sind&#8221;, erläutert Baufachanwalt Jaeger. Als Grundlage dient dem Notar dazu die <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.gesetze-im-internet.de/gewo_34cdv/index.html" target="_blank"> Makler- und Bauträgerverordnung &#8211; MaBV</a>. Diese Verordnung regelt die  Voraussetzungen und Ratenhöhen für Abschlagszahlungen. Manchmal erstellt der  Notar auch die so genannten &#8220;Fälligkeitsmitteilungen&#8221; und fordert für den  Investor oder Bauträger auch die Raten an. &#8220;Hier ist dann allerdings Vorsicht  geboten&#8221;, warnt Baujurist Jaeger, &#8220;denn der Bauträger muss gegenüber dem Käufer  die Voraussetzungen der MaBV beachten, zum Beispiel die Einhaltung des  Zahlungsplans. Dies gilt auch, wenn ein Notar im Auftrag des Bauträgers die  Raten einfordert. Er ist dann Erfüllungsgehilfe des Bauträgers.&#8221;</p>
<p>Fordert der Notar die Raten irrtümlich zu früh an, muss der  Bauträger dem Käufer dafür Schadensersatz leisten. Mit zwei Entscheidungen hat  das OLG Karlsruhe (Urteil vom 20.5.2010 &#8211; 12 U 232/09 und vom 26.10.2010 &#8211; 8 U  170/09) das jetzt näher geregelt und den Bauträger verurteilt, den Zinsvorteil  für vorzeitig erhaltene Abschlagszahlungen wieder herauszugeben, und zwar  verzinst mit mindestens vier Prozent.</p>
<p>Das Gericht entschied sogar noch weiter zu Gunsten des Käufers:  Der Erwerber muss sich noch nicht einmal ersparte Miete anrechnen lassen, wenn  ein Fertigstellungstermin vereinbart ist, denn die Fälligkeit einer Rate hängt  nicht nur hiervon ab. &#8220;In den konkreten Fällen waren die  Freistellungserklärungen der finanzierenden Banken fehlerhaft, was der Notar  jeweils nicht erkannt hatte&#8221;, erläutert Olaf Jaeger und rät: &#8220;Jeder Investor  oder Bauträger ist also gut beraten, wenn er die Fälligkeitsvoraussetzungen  genau überprüft. Sonst riskiert er nicht nur unnötige Prozess- und Zinskosten  gegenüber den Erwerbern, sondern muss später unter Umständen auch noch den Notar  oder die Bank in Regress nehmen.&#8221;</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.arge-baurecht.com" target="_blank"> ARGE Baurecht</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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