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	<title>Branchendienst &#187; Dienstleister</title>
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		<title>„Park und Shuttle“ – Neuer Transfer-Service erleichtert die Anreise zum Flughafen Köln-Bonn</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Park und Shuttle Parkhaus am Flughafen Köln-Bonn „Urlaubszeit ist Reisezeit“&#8230;und wer sein Reiseziel vom Flughafen Köln-Bonn mit dem Flugzeug erreichen will, stellt sich die Frage „Wie komme ich zum Flughafen?“. Liegen Abflug- und Ankunftszeiten nämlich tief in der Nacht oder während der gängigen Arbeitszeiten, wird es schon mal eng mit den Freiwilligen aus dem Freundeskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Parkundshuttle.jpg" rel="lightbox[10410]"><img class="alignnone size-full wp-image-10411" title="Parkundshuttle" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Parkundshuttle.jpg" alt="" width="150" height="225" /></a></p>
<p><em>Park und Shuttle Parkhaus am Flughafen Köln-Bonn</em></p>
<p><strong>„Urlaubszeit ist Reisezeit“&#8230;und wer sein Reiseziel vom Flughafen Köln-Bonn mit dem Flugzeug erreichen will, stellt sich die Frage „Wie komme ich zum Flughafen?“. Liegen Abflug- und Ankunftszeiten nämlich tief in der Nacht oder während der gängigen Arbeitszeiten, wird es schon mal eng mit den Freiwilligen aus dem Freundeskreis oder der Familie, die den Transfer zum Flughafen übernehmen könnten.<span id="more-10410"></span></strong></p>
<p>Gerade zu Ferienzeiten möchte man sich nicht auf die Bahn verlassen und auch die 13000 Parkplätze am Konrad-Adenauer-Flughafen sind schnell ausgebucht. Zudem schrecken Wochenpreise im teils dreistelligen Bereich die Urlauber ab.</p>
<p>Eine interessante Alternative gibt es seit Juli 2011 ganz in der Nähe des Köln-Bonner Flughafens. Parken zu moderaten Preisen inklusive Shuttle-Transfer direkt bis vor den Terminal. Dies ist nun im privaten Parkhaus des abc-Towers in Köln-Gremberghoven möglich. Das Wahrzeichen des Airport-Business-Parks ragt 66 Meter in den Himmel und hält 450 Stellplätze bereit.</p>
<p>Der Unternehmer Stephan Pohl aus dem nahen Niederkassel-Mondorf hat einen Teil des Parkhauses angemietet und vermittelt die Stellplätze per Internet an die Flugreisenden. Bequemer geht es nicht: Ohne lästiges Suchen wird man zum reservierten Parkplatz geleitet, danach erfolgt der Transfer direkt zum Flughafen-Terminal. Nur wenige Minuten dauert die Beförderung mit dem „Park und Shuttle“-Fahrzeug. Ohne Ampel geht es flott auf die nahe gelegene Flughafenautobahn und die nächste Ausfahrt schon wieder runter.</p>
<p>Pohl betreibt seit einem Jahr einen Fahrdienst und konnte in den letzten Monaten als Subunternehmer bei einem anderen Parkanbieter Erfahrungen sammeln. „Eine Anmietung eines Schotterparkplatzes ohne Überdachung kam jedoch für mich nicht in Frage,“ sagt Pohl. Die Sicherheit im nicht öffentlichen Standort am abc-Tower war Pohl ein wichtiges Thema. Hier wacht 24 Stunden täglich eine Security-Firma über die Fahrzeuge, die Zufahrt ist durch Schranke und Rolltor gesichert. „Im Preis-Leistungsverhältnis sind wir unumstößlich die Nummer 1,“ gibt sich der Unternehmer selbstbewusst. Nach wenigen Wochen bereits wurde die Kapazität erhöht, um dem Ferienaufkommen Rechnung zu tragen.</p>
<p>Und dass ein solcher Fahrdienst dann noch mit Umweltschutz zu tun haben kann, vermag man kaum zu glauben: Im Shuttle-Fahrzeug fährt man mit Bio-Ethanol-Antrieb, kostensparend und umweltgerecht.<br />
<em><br />
Park und Shuttle – Preiswert und sicher parken!<br />
</em><strong>Homepage:</strong><em> </em><a href="http://www.parkundshuttle.de/">http://www.parkundshuttle.de/</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Die moderne Fabrik – mehr als ein Gebäude</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10357-die-moderne-fabrik-%e2%80%93-mehr-als-ein-gebaude/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wandlungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind das A und O bei neuen Fabriken Wandlungsfähig und nachhaltig – so müssen Fabriken heute gestaltet werden, damit sie auch morgen noch ihren Zweck erfüllen können. Was das für Architekten und die Planungsverantwortlichen im Unternehmen bedeutet, wird im Praxisseminar Fabrikplanung vermittelt. Am 26. und 27. September 2011 laden das IPH – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Fabrik.jpg" rel="lightbox[10357]"><img class="alignleft size-full wp-image-10358" title="Fabrik" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Fabrik.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a></p>
<p><em>Wandlungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind das A und O bei neuen Fabriken</em></p>
<p><strong>Wandlungsfähig und nachhaltig – so müssen Fabriken  heute gestaltet werden, damit sie auch morgen noch ihren Zweck erfüllen  können. Was das für Architekten und die Planungsverantwortlichen im  Unternehmen bedeutet, wird im Praxisseminar Fabrikplanung vermittelt. Am  26. und 27. September 2011 laden das IPH – Institut für Integrierte  Produktion Hannover und das Institut für Fabrikanlagen und Logistik  (IFA) der Leibniz Universität Hannover zu dem zweitägigen Seminar nach  Garbsen.</strong><span id="more-10357"></span></p>
<p>Wenn ein Unternehmen wächst, muss meist neuer Raum für die Produktion  geschaffen werden. Was können, was müssen die Verantwortlichen heute  berücksichtigen, damit ihre Fabrik auch zukünftigen Anforderungen  gerecht werden kann? Wie lassen sich dabei ingenieurwissenschaftliches,  architektonisches und bautechnisches Know-how erfolgreich  zusammenbringen? Das Praxisseminar Fabrikplanung beleuchtet am 26. und  27. September 2011 die Planung aus allen drei Perspektiven; das Angebot  richtet sich an Unternehmenseigentümer, Produktionsleiter und  Architekten, die ein Fabrikplanungsprojekt verantworten.</p>
<div id="pmtxt1">Nachhaltigkeit bedeutet im Kontext der Fabrikplanung nicht nur  ökonomische, sondern auch ökologische Nachhaltigkeit. Wer bei der  Fabrikplanung heute schon an morgen und übermorgen denkt, kann  langfristig viel Energie sparen und aufwändige Haustechnik vermeiden.  Entscheidend bei der Fabrikplanung sei vor allem die Wandlungsfähigkeit,  betont Professor Peter Nyhuis, Leiter des IFA und Gesellschafter des  IPH. „Oft wird Wandlungsfähigkeit mit Flexibilität gleichgesetzt. Doch  eigentlich steckt viel mehr dahinter. Wandlungsfähigkeit bedeutet, auf  zukünftige Herausforderungen reagieren zu können, die heute noch nicht  sicher absehbar sind“. Als langfristige Investition müsse die Planung  einer neuen Fabrik auch langfristig mögliche Entwicklungen  berücksichtigen.</div>
<p>Auf der Agenda des Praxisseminars, das unter dem Motto „Nachhaltig  geplant, wandlungsfähig in die Zukunft“ am Produktionstechnischen  Zentrum der Leibniz Universität Hannover (PZH) in Garbsen stattfindet,  stehen die Themen Fabrikanalyse, Struktur- und Layoutplanung und  Realisierung. Das Seminar orientiert sich an der VDI-Richtlinie 5200 zur  Fabrikplanung, die federführend am IFA entstanden ist. Auch  architektonische und haustechnische Gesichtspunkte werden behandelt. Für  Architekten besonders interessant ist die Prozesssicht, etwa die  sinnvolle Strukturierung einer Fabrik. Neben Professor Nyhuis berichten  unter anderem Professor Hans-Peter Wiendahl, ehemaliger Leiter des IFA  und Mitbegründer des IPH, der Architekt Professor Jürgen Reichardt sowie  der Haustechniker Michael Voigt, Geschäftsführer der ENAKON  Wolfenbüttel GmbH, aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung. Ergänzt  werden die theoretischen Inhalte durch Praxisbeispiele und Workshops.</p>
<p>Anmeldungen für das Praxisseminar sind bis zum 9. September 2011 möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href="http://www.praxisseminar-fabrikplanung.de./" target="_blank">www.praxisseminar-fabrikplanung.de.</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH</p>
<p><strong>Foto:</strong> Roman Sigaev / Fotolia.com</p>
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		<title>Ein Titel für Planer und Macher</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Architektur-Magazin Louis fürs iPad „Licht, Leben, Architektur“ – Unter diesem Leitgedanken erscheint drei Mal im Jahr die Zeitschrift Louis der Roma KG. Das Magazin greift Geschichten rund um die Themen Fenster, Fassade und Verschattung auf. Zielgruppe sind in erster Linie ambitionierte Architekten mit einem Schwerpunkt im Einfamilienhaus- und Bürobau. Dieser Typ Planer erscheint mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Roma.jpg" rel="lightbox[10314]"><img class="alignleft size-full wp-image-10315" title="Roma" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Roma.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Architektur-Magazin Louis fürs iPad</em></p>
<p><strong>„Licht, Leben, Architektur“ – Unter diesem Leitgedanken erscheint drei Mal im Jahr die Zeitschrift Louis der <a href="http://www.roma.de/" target="_blank">Roma KG</a>.  Das Magazin greift Geschichten rund um die Themen Fenster, Fassade und  Verschattung auf. Zielgruppe sind in erster Linie ambitionierte  Architekten mit einem Schwerpunkt im Einfamilienhaus- und Bürobau.  Dieser Typ Planer erscheint mit seinen Projekten nur selten in  Architekturzeitschriften traditioneller Art – bei Louis findet er ein  Zuhause. Apple-Nutzer können die einzelnen Ausgaben nun auch direkt auf  ihrem iPad lesen.</strong><span id="more-10314"></span></p>
<p>Die Herausgeber des Magazins haben es  nach Louis Kahn benannt. Er war neben Le Corbusier wohl der größte  Meister in der Behandlung von Licht und Schatten in der Architektur des  20. Jahrhunderts. Zudem ist auch die Assoziation mit Louis XIV, dem  französischen Sonnenkönig, kein Zufall. An die mit diesen  Persönlichkeiten verbundenen Grundgedanken knüpfen die Autoren der  Artikel auch inhaltlich an: „Durch Sonne erzeugtes Tageslicht“ ist das  Hauptthema, das sich durch die gesamte Publikation zieht.</p>
<p>Louis  rückt Personen und Persönlichkeiten in den Fokus seiner  Berichterstattung. Gebäude als technische Konstruktionen und ästhetische  Kompositionen stellen die Autoren bewusst in den Hintergrund.  Konsequent kommen Experten und Macher zu Wort und werfen ein Schlaglicht  auf ungewöhnliche Architekturprojekte, mit denen sich eine breite Masse  an Planern identifizieren kann.</p>
<p>Das für die iPad-Nutzung  optimierte Magazin kann kostenlos im Appstore geladen werden. Der  Tabletnutzer erhält dann in der Folge automatisch die neueste Ausgabe  bei Erscheinen. Parallel dazu gibt es eine Printversion, welche  ebenfalls kostenlos abonniert werden kann. Alternativ stehen alle  Ausgaben im Internet unter <a href="http://www.louis-magazin.com/" target="_blank">www.louis-magazin.com</a> zur Verfügung.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>Roma KG</p>
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		<title>Neuer Leitfaden für Designböden von HeidelbergCement</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ästhetik in Beton und Estrich Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen Estrichen – natur oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" rel="lightbox[10288]"><img class="alignleft size-full wp-image-10289" title="HeidelbergCement" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Ästhetik in Beton und Estrich</em></p>
<p><strong>Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der  modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden  oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat  die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die  Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen  Estrichen – natur oder eingefärbt, in matt oder glänzend. Mehr und mehr  kommen zementgebundene Designböden auch im Wohnbereich zum Einsatz,  nachdem sie in gewerblich genutzten Immobilien wie Möbelhäusern, in der  Gastronomie, Autohäusern oder in Bürogebäuden schon länger für eine  einzigartige Atmosphäre sorgen.</strong><span id="more-10288"></span></p>
<p>Da es im Bereich Designböden  bisher keine Normen oder Richtlinien gibt, hat Heidelberger Beton in  Zusammenarbeit mit Schleifmaschinenherstellern, Schleiffachbetrieben und  Sichtestrichspezialisten aufgrund der starken Nachfrage einen Leitfaden  für zementgebundene Designböden erstellt. In neun Kapiteln gibt die  Broschüre einen Überblick zu den Besonderheiten bei der Herstellung und  Bearbeitung von monolithischen Betonböden und Estrichen, die ohne  Oberbelag genutzt werden. Der Leitfaden konzentriert sich auf das  Schleifen von Oberflächen aus Beton beziehungsweise Zementfließestrich  und ist damit eine wichtige Unterstützung für die Planung, den Einbau  und die Veredelung von solchen technisch anspruchsvollen Böden.</p>
<p>Von  Schleifgrad und Gesteinskörnung über die Ausführung von Fugen oder  Wandanschlüssen erfährt der Designboden-Interessierte auf 32 Seiten auch  Wissenswertes zu Oberflächenschutzsystemen sowie Normen und  Merkblättern. Zahlreiche Beispielbilder von Einbau, Verarbeitung aber  auch fertigen Objekten illustrieren die Broschüre anschaulich.</p>
<p>Der Leitfaden steht unter <a href="http://www.heidelberger-beton.de/designboeden" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.heidelberger-beton.de/designboeden</a> zum Download bereit.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Neuer Sanitärkatalog von OEG</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles rund um die Installationstechnik Der neue Sanitärkatalog der OEG Oel- und Gasfeuerungsbedarf Handelsgesellschaft mbH ist da. Das Handelsunternehmen aus Hessisch Oldendorf hat sein Sortiment erneut ausgebaut und präsentiert in dem neuen Nachschlagewerk auf über 1.100 Seiten mehr als 30.000  Artikel für die Sanitär- und Installationstechnik. Vom Pressfitting bis zur Badausstattung ist alles erhältlich. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/OEG.jpg" rel="lightbox[10274]"><img class="alignleft size-full wp-image-10275" title="OEG" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/OEG.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Alles rund um die Installationstechnik</em></p>
<p><strong>Der neue Sanitärkatalog der OEG Oel- und Gasfeuerungsbedarf Handelsgesellschaft mbH ist da. Das Handelsunternehmen aus Hessisch Oldendorf hat sein Sortiment erneut ausgebaut und präsentiert in dem neuen Nachschlagewerk auf über 1.100 Seiten mehr als 30.000  Artikel für die Sanitär- und Installationstechnik. Vom Pressfitting bis zur Badausstattung ist alles erhältlich. Dazu zählen auch hochwertige Armaturenserien namhafter Hersteller sowie preisgünstige Qualitätsware. Neu ist das Themenfeld zur Schwimmbadtechnik, das jetzt ausführlich in einem eigenen Kapitel behandelt wird. Wie bei OEG gewohnt, überzeugt der Katalog durch seinen übersichtlichen Aufbau. Einzelne Rubriken und Tabellen erleichtern die Suche nach den gewünschten Artikeln.<span id="more-10274"></span></strong></p>
<p>Alle Produkte können rund um die Uhr im Online-Shop oder zwischen 7.00 und 20.00 Uhr telefonisch bei den OEG-Mitarbeitern bestellt werden. Die Abwicklung erfolgt äußerst zeitnah, so dass Bestellungen, die bis 20.00 Uhr eingehen bereits am nächsten Werktag ausgeliefert werden. Übersteigt der Bestellwert die Summe von 125 €, erfolgt der Versand kostenfrei.</p>
<p>Der Katalog ist in deutscher, niederländischer und französischer Sprache unter der gebührenfreien Bestell- und Service-Hotline 0(0)-800 -  63 43 66 24 für Fachfirmen kostenlos zu bestellen. Ebenfalls kostenfrei erhältlich sind die OEG-Kataloge zur Elektrotechnik, Heizungstechnik und zur Solartechnik.</p>
<p>Weitere Informationen zum OEG-Service und zu den Produkten sind auch unter <a href="http://www.oeg.net/">www.oeg.net</a> zu finden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>OEG, Hessisch Oldendorf</p>
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		<title>Mehr Transparenz, geringere Heizkosten</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Energieampel für Thermostate Bei den Heizkosten zu sparen ist in der Theorie schön und gut, in der Praxis dagegen gar nicht so einfach. Viele Hersteller aus der Branche haben sich inzwischen Energieeffizienz auf die Fahnen geschrieben und jeder von ihnen behauptet, die beste Lösung parat zu haben. Dem Kunden blieb bisher oft nichts anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danfoss.jpg" rel="lightbox[10250]"><img class="alignleft size-full wp-image-10252" title="Danfoss" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danfoss.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Die Energieampel für Thermostate</em></p>
<p><strong>Bei den Heizkosten zu sparen ist in der Theorie schön und  gut, in der Praxis dagegen gar nicht so einfach. Viele Hersteller aus  der Branche haben sich inzwischen Energieeffizienz auf die Fahnen  geschrieben und jeder von ihnen behauptet, die beste Lösung parat zu  haben. Dem Kunden blieb bisher oft nichts anderes übrig, als den  Produktangaben gutgläubig zu vertrauen. Damit ist jetzt zumindest  teilweise Schluss, denn ein neues Bewertungssystem sorgt bei  Heizkörperthermostaten für Klarheit. Für einen sparsamen Verbrauch  spielen die kleinen Regler eine wichtige Rolle. <span id="more-10250"></span><br />
</strong></p>
<p>Entwickelt  wurde TELL, so der Name des Bewertungssystems, auf Initiative der  Industrie selbst, die dadurch nach außen transparenter werden will.  Bauherren sollen sich bei Kaufentscheidungen unterstützt und beraten  fühlen, während es den Herstellern als Ansporn zur Entwicklung  ressourcenschonender Produkte dient. Die Bewertungsskala reicht von A  für sehr gut bis F für mangelhaft. Für ihre Entstehung bildeten strenge  EU-Richtlinien, die auch Bestandteil der Deutschen Industrienorm (DIN)  sind, die Basis. Sämtliche Hersteller können ihre Thermostate zum Test  einreichen, der dann von unabhängigen Prüflaboren durchgeführt wird.</p>
<p>Zahlreiche  technische und physikalische Untersuchungen müssen die Regler  durchlaufen. Die Resultate geben Aufschluss über das Maß an möglichen  Energieeinsparungen und Lebensdauer der getesteten Produkte –  Eigenschaften, die für den Käufer am Ende bares Geld bedeuten. Erreicht  ein Heizkörperthermostat die Höchstnote A, wie beispielsweise die RA-  und RAW-Fühlerelemente von Danfoss, handelt es sich um die nach  derzeitigem Forschungsstand beste Qualität.</p>
<p>Das Energiesiegel  wird sich künftig auf allen Verpackungen getesteter Produkte  wiederfinden. Damit dürfte der Konkurrenzkampf um energieeffiziente  Produkte zwischen den Herstellern zunehmen. Ein Wettstreit, von dem vor  allem der Kunde profitiert.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Danfoss GmbH<br />
Wärme<br />
Carl-Legien-Straße 8<br />
63073 Offenbach<br />
Telefon: (069) 47 868- 500<br />
E-Mail: <a href="mailto:waerme@danfoss.com">waerme@danfoss.com</a><br />
<a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.waerme.danfoss.com/" target="_blank">www.waerme.danfoss.com</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>Danfoss</p>
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		<title>Überarbeitete Bestimmungen noch praxisorientierter</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10141-uberarbeitete-bestimmungen-noch-praxisorientierter/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RAL Gütezeichen für Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge von handbetätigten Geräten zur Brandbekämpfung St. Augustin, 4. Juli 2011 – Tragbare Feuerlöscher müssen immer einsatzbereit sein und im Ernstfall reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass sie im Abstand von zwei Jahren von einem Sachkundigen geprüft werden müssen. Wichtig ist, dass diese Sachkundigen korrekte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/RAL.jpg" rel="lightbox[10141]"><img class="alignleft size-full wp-image-10142" title="RAL" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/RAL.jpg" alt="" width="118" height="232" /></a></p>
<p><em>RAL Gütezeichen für Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge von handbetätigten Geräten zur Brandbekämpfung</em></p>
<p><strong><em>St. Augustin, 4. Juli 2011 </em></strong><strong>– Tragbare Feuerlöscher müssen immer einsatzbereit sein und im Ernstfall reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass sie im Abstand von zwei Jahren von einem Sachkundigen geprüft werden müssen. Wichtig ist, dass diese Sachkundigen korrekte und aktuelle Instandhaltungsrichtlinien zur Verfügung stehen und sie regelmäßig geschult werden. Das RAL Gütezeichen GRIF zeigt an, dass auf Fachlehrgängen der aktuelle technische Sachstand auf Basis der neuesten Instandhaltungs-Richtlinien vermittelt wird. Die RAL Gütegemeinschaft Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung – Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge e. V. hat die mit dem RAL Gütezeichen GRIF verbundenen Anforderungen überarbeitet und aktualisiert.</strong></p>
<p>Die überarbeiteten Güte- und Prüfbestimmungen für die Verleihung des RAL Gütezeichens GRIF berücksichtigen stärker als bisher, dass in Deutschland unterschiedliche handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung verschiedener Hersteller angeboten werden. Aus diesem Grund ist vorgeschrieben, dass die Instandhaltungsrichtlinien und die Fachlehrgänge die individuellen Anforderungen der einzelnen Feuerlöscherhersteller und ihrer Geräte berücksichtigen müssen. Gütezeichenbenutzer müssen beispielsweise sicherstellen, dass für die Fachlehrgänge mindestens 30 tragbare Feuerlöscher verschiedener Hersteller und ihre Instandhaltungsrichtlinien zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Richtlinien und Schulung eine Einheit</strong></p>
<p>Die Güte- und Prüfbestimmungen gelten sowohl für Schulungen des Fachpersonals als auch für die Richtlinien zur Instandhaltung der Geräte. Die Gütegemeinschaft betrachtet Richtlinien und Fachlehrgänge als untrennbare Einheit. Diese enge Verzahnung stellt sicher, dass die Lehrgänge sich inhaltlich an den Instandhaltungsrichtlinien der Hersteller orientieren, was die Mitglieder der Gütegemeinschaft von anderen Anbietern unterscheidet und im Ergebnis die Zuverlässigkeit der Instandhaltung erhöht. Die Bestimmungen schreiben zudem vor, dass ausschließlich qualifiziertes Fachpersonal die Instandhaltungsrichtlinien erstellt und die Lehrgänge durchführt. Die Unternehmen verpflichten sich dazu, die Einhaltung der Bestimmungen selbst zu überwachen und dies zu dokumentieren. Mindestens alle zwei Jahre kontrolliert ein neutraler Prüfer am Lehrgangsort, dass die Güte- und Prüfbestimmungen eingehalten werden.</p>
<p>Die Instandhaltung von Feuerlöschgeräten selbst ist ebenfalls gütegesichert. Verantwortlich dafür ist die GIF Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V., ein Zusammenschluss von qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieben und führenden Feuerlöschgeräteherstellern. Bei ihr stehen die Instandhaltung von Feuerlöschgeräten und die kompetente Brandschutzberatung im Fokus.</p>
<p><strong>Informationen zu RAL Gütezeichen</strong></p>
<p><strong>(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung)</strong></p>
<p>Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Bildnachweis:</strong> RAL</p>
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		<title>Aus eins mach vier</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Heiztechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wärmepumpen-Trick Nicht nur Wind und Sonnenstrahlen sind ökologisch vorbildliche Energie-Lieferanten, die in den kommenden Jahren Schritt für Schritt fossile Brennstoffe wie Öl und Gas ersetzen sollen. Es gibt zahlreiche weitere Quellen für erneuerbare Energien. Zum Beispiel das Erdreich, das Grundwasser oder die Luft, wo jeweils hohe Mengen so genannter Umgebungswärme gespeichert sind. Um diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wärmepumpe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10117" title="Wärmepumpe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wärmepumpe.jpg" alt="" width="320" height="226" /></a></p>
<p><em>Der Wärmepumpen-Trick</em></p>
<p><strong>Nicht nur Wind und Sonnenstrahlen sind ökologisch  vorbildliche Energie-Lieferanten, die in den kommenden Jahren Schritt  für Schritt fossile Brennstoffe wie Öl und Gas ersetzen sollen. Es gibt  zahlreiche weitere Quellen für erneuerbare Energien. Zum Beispiel das  Erdreich, das Grundwasser oder die Luft, wo jeweils hohe Mengen so  genannter Umgebungswärme gespeichert sind. <span id="more-10116"></span></strong></p>
<p>Um diese naheliegenden  Energievorräte nutzbar zu machen, wurde das technische Prinzip der  Wärmepumpe entwickelt. Der Trick dieser Geräte: Sie entziehen der  Umgebung die Wärme und lassen damit eine Flüssigkeit mit sehr niedrigem  Siedepunkt verdampfen. Anschließend wird der Dampf wieder verdichtet und  verflüssigt und die dabei frei werdende, wesentlich höhere Wärme der  Heizung zugeführt. Verdampfen und Verdichten wiederholen sich  kontinuierlich und selbst bei niedrigen Außentemperaturen entsteht auf  diese Weise ständig kostenlose Heizenergie &#8211; ohne jede Flamme und ohne  CO2-Ausstoß. Das klingt nach einer perfekten Wärmelösung zum Nulltarif,  hat aber einen entscheidenden Haken: Der Kompressor zur Verdichtung des  Arbeitsmediums benötigt Energie, in den meisten Fällen Strom. Fällt  dieser Bedarf zu hoch aus, kann der ganze Funktionskreislauf nicht  wirtschaftlich arbeiten.</p>
<p>Die Installation einer Wärmepumpe macht also erst dann Sinn, wenn sie  ihren Trick wirklich in Perfektion beherrscht. Und das bedeutet: Der  Wärmeertrag muss um ein Mehrfaches höher sein als die zur Verdichtung  erforderliche Energie. Als ausreichend ergiebig gelten z. B.  Sole-Wasser-Wärmepumpen, die für 100 Prozent nutzbare Wärmeleistung 75  Prozent Umgebungswärme und lediglich 25 Prozent elektrische Leistung  benötigen. Man spricht in diesem Fall vom so genannten COP-Wert 4, weil  sich die erforderliche Zusatzenergie um den Faktor vier vergrößert.  Besonders leistungsstarke Hocheffizienz-Wärmepumpen, die der  Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) entwickelt hat,  kommen sogar auf COP-Werte von bis zu 4,7 (Informationen unter <a href="http://www.wolf-heiztechnik.de/" target="_blank">www.wolf-heiztechnik.de</a>).  Damit sind solche Hightech-Geräte weit mehr als ein umweltfreundlicher  Ersatz für herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel. Energie-Experten gehen  davon aus, dass Hocheffizienz-Wärmepumpen bei den zukünftigen  Heizkonzepten eine entscheidende Rolle spielen werden. Die Anlagen von  Wolf decken mittlerweile ein Leistungsspektrum von sechs bis 16 kW ab  und bieten damit für jeden Wärmebedarf in Wohngebäuden eine  maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.wolf-heiztechnik.de" target="_blank">http://www.wolf-heiztechnik.de</a></p>
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		<title>IVPU-Dämmratgeber für Bauherren und Sanierer</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10083-ivpu-dammratgeber-fur-bauherren-und-sanierer/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[dämmstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebilanz]]></category>
		<category><![CDATA[IVPU]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass eine Verbesserung der Energiebilanz der eigenen vier Wände langfristig sowohl die Umwelt als auch die Heizkosten nachhaltig entlastet, steht heute außer Frage. Doch viele Hausbesitzer sind sich bei begrenztem Budget nicht sicher, wo eine Investition zunächst am besten angelegt ist &#8211; im Heizungskeller oder in der Dämmung der Gebäudehülle. Aus der Sicht des Industrieverbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Dämmratgeber.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10084" title="Dämmratgeber" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Dämmratgeber.jpg" alt="" width="400" height="280" /></a></p>
<p><strong>Dass eine Verbesserung der Energiebilanz der eigenen vier Wände langfristig  sowohl die Umwelt als auch die Heizkosten nachhaltig entlastet, steht heute  außer Frage. Doch viele Hausbesitzer sind sich bei begrenztem Budget nicht  sicher, wo eine Investition zunächst am besten angelegt ist &#8211; im Heizungskeller  oder in der Dämmung der Gebäudehülle. 			  <span id="more-10083"></span></strong></p>
<p>Aus der Sicht des Industrieverbandes Polyurethan-Hartschaum (IVPU)  			  liegt die Antwort auf der Hand: Wird zunächst die Dämmung  			  verbessert, genügt später eine deutlich kleiner ausgelegte und  			  entsprechend preiswertere Heizungsanlage zur Beheizung der Räume.  			  Kommt umgekehrt die neue Heizung zuerst, ist sie nach einer  			  späteren Dämmung deutlich überdimensioniert. Das ist dann in etwa  			  so, als baue man einen Achtzylindermotor in einen Kleinwagen.  			  Informationen und Tipps zu diesen Themen bietet der Ratgeber  			  &#8220;Dämmen-Energiesparen-Wohnen&#8221;</p>
<p><strong>Die Wände und das Dach als Schwachstellen</strong></p>
<p>Bei der Auswahl des Dämmstoffs spielt seine Dämmleistung eine  			  wichtige Rolle. Im Vergleich zu anderen Dämmstoffen, schneidet  			  Polyurethan bemerkenswert gut ab - siehe 			  <a href="http://www.baulinks.de/baumaterial/lambda-werte-waermeleitzahl-waermeleitfaehigkeit-waermedaemmung.php" target="linkbodyr"> Wärmeleitzahlen und λ-Werte</a>. Damit lässt sich eine sehr gute  			  Wärmedämmung materialsparend und umweltschonend bereits mit  			  schlanken Dämmschichten erreichen.</p>
<p>Wo die Wärmedämmung am dringendsten ist, kann im Zweifelsfall ein  			  Fachbetrieb oder ein Energieberater feststellen. Bis zu 40 Prozent  			  der Wärme gehen durch ungedämmte Außenwände verloren, bis zu 30  			  Prozent durchs ungedämmte Dach - hier liegen also die größten  			  Schwachpunkte. Immerhin bis zu 15 Prozent Heizenergie spart die  			  Dämmung des Kellers und der Kellerdecke.</p>
<p>Der Ratgeber  			  &#8220;Dämmen-Energiesparen-Wohnen&#8221; kann per <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=info@daemmt-besser.de&amp;maname=IVPU&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Ihren%20Ratgeber%20*D%C3%A4mmen-Energiesparen-Wohnen*%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an IVPU</strong></a> angefordert werden. Zudem ist der 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.daemmt-besser.de/fileadmin/pdf/IVPU_Daemm-Ratgeber.pdf" target="_blank"> <strong>Ratgeber als PDF-Dokument</strong></a> kostenlos  			  downloadbar.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.daemmt-besser.de" target="_blank"> Polyurethan-Website daemmt-besser.de</a></li>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.ivpu.de" target="_blank"> IVPU – Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Deutscher Brückenbaupreis 2012</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10081-deutscher-bruckenbaupreis-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
		<category><![CDATA[brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenbaupreis]]></category>
		<category><![CDATA[ingenieure]]></category>
		<category><![CDATA[VBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgabefrist endet am 17. September 2011 Am 17. September 2011 endet die Frist für die Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgabefrist endet am 17. September 2011</strong></p>
<p><strong>Am 17. September 2011 endet die Frist für die  Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die  Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure  (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren  auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau  und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der Initiative  Baukultur und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Hauptsponsor  ist auch 2012 die Deutsche Bahn AG.</strong><span id="more-10081"></span></p>
<p>Der Preis wird alle zwei  Jahre in den Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und  Radwegbrücken“ für jeweils ein Bauwerk vergeben.<br />
Für den Deutschen Brückenbaupreis 2012 können Bauwerke vorgeschlagen werden, deren<br />
Fertigstellung, Umbau oder Instandsetzung zwischen dem 01.09.2008 und dem 01.09.2011<br />
abgeschlossen  worden ist. Brücken, die vor dem 01.09.2008 vollendet wurden, kann die  Jury nicht mehr berücksichtigen (es zählt der Tag der bautechnischen  Abnahme). Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist am 17.  September 2011.</p>
<p>Die Bewertung der eingereichten Arbeiten übernimmt eine aus neun anerkannten<br />
Brückenbauexperten  bestehende Jury. Sie zeichnet die Bauwerke sowie die Ingenieure, die an  verantwortlicher Stelle wesentlichen Anteil am Entstehen der Brücke  hatten, aus.<br />
Pro Kategorie werden jeweils drei Brückenbauwerke für den Preis nominiert.</p>
<p>Die  Verleihung des „Deutschen Brückenbaupreises 2012“ findet am 12. März  2012, dem Vorabend des 22. Dresdner Brückenbausymposiums, statt. An der  Preisverleihung nehmen 1.300 Ingenieure sowie namhafte Persönlichkeiten  aus Politik und Wirtschaft teil.</p>
<p>Die Ausschreibungsunterlagen zum „Deutschen Brückenbaupreis 2012“ können unter <a href="http://www.brueckenbaupreis.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.brueckenbaupreis.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.vbi.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Verband Beratender Ingenieure</a></p>
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