„Park und Shuttle“ – Neuer Transfer-Service erleichtert die Anreise zum Flughafen Köln-Bonn

26. Juli 2011

Park und Shuttle Parkhaus am Flughafen Köln-Bonn

„Urlaubszeit ist Reisezeit“…und wer sein Reiseziel vom Flughafen Köln-Bonn mit dem Flugzeug erreichen will, stellt sich die Frage „Wie komme ich zum Flughafen?“. Liegen Abflug- und Ankunftszeiten nämlich tief in der Nacht oder während der gängigen Arbeitszeiten, wird es schon mal eng mit den Freiwilligen aus dem Freundeskreis oder der Familie, die den Transfer zum Flughafen übernehmen könnten. Lies den Rest des Artikels »

Die moderne Fabrik – mehr als ein Gebäude

22. Juli 2011

Wandlungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind das A und O bei neuen Fabriken

Wandlungsfähig und nachhaltig – so müssen Fabriken heute gestaltet werden, damit sie auch morgen noch ihren Zweck erfüllen können. Was das für Architekten und die Planungsverantwortlichen im Unternehmen bedeutet, wird im Praxisseminar Fabrikplanung vermittelt. Am 26. und 27. September 2011 laden das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover zu dem zweitägigen Seminar nach Garbsen. Lies den Rest des Artikels »

Ein Titel für Planer und Macher

21. Juli 2011

Architektur-Magazin Louis fürs iPad

„Licht, Leben, Architektur“ – Unter diesem Leitgedanken erscheint drei Mal im Jahr die Zeitschrift Louis der Roma KG. Das Magazin greift Geschichten rund um die Themen Fenster, Fassade und Verschattung auf. Zielgruppe sind in erster Linie ambitionierte Architekten mit einem Schwerpunkt im Einfamilienhaus- und Bürobau. Dieser Typ Planer erscheint mit seinen Projekten nur selten in Architekturzeitschriften traditioneller Art – bei Louis findet er ein Zuhause. Apple-Nutzer können die einzelnen Ausgaben nun auch direkt auf ihrem iPad lesen. Lies den Rest des Artikels »

Neuer Leitfaden für Designböden von HeidelbergCement

20. Juli 2011

Ästhetik in Beton und Estrich

Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen Estrichen – natur oder eingefärbt, in matt oder glänzend. Mehr und mehr kommen zementgebundene Designböden auch im Wohnbereich zum Einsatz, nachdem sie in gewerblich genutzten Immobilien wie Möbelhäusern, in der Gastronomie, Autohäusern oder in Bürogebäuden schon länger für eine einzigartige Atmosphäre sorgen. Lies den Rest des Artikels »

Neuer Sanitärkatalog von OEG

20. Juli 2011

Alles rund um die Installationstechnik

Der neue Sanitärkatalog der OEG Oel- und Gasfeuerungsbedarf Handelsgesellschaft mbH ist da. Das Handelsunternehmen aus Hessisch Oldendorf hat sein Sortiment erneut ausgebaut und präsentiert in dem neuen Nachschlagewerk auf über 1.100 Seiten mehr als 30.000  Artikel für die Sanitär- und Installationstechnik. Vom Pressfitting bis zur Badausstattung ist alles erhältlich. Dazu zählen auch hochwertige Armaturenserien namhafter Hersteller sowie preisgünstige Qualitätsware. Neu ist das Themenfeld zur Schwimmbadtechnik, das jetzt ausführlich in einem eigenen Kapitel behandelt wird. Wie bei OEG gewohnt, überzeugt der Katalog durch seinen übersichtlichen Aufbau. Einzelne Rubriken und Tabellen erleichtern die Suche nach den gewünschten Artikeln. Lies den Rest des Artikels »

Mehr Transparenz, geringere Heizkosten

19. Juli 2011

Die Energieampel für Thermostate

Bei den Heizkosten zu sparen ist in der Theorie schön und gut, in der Praxis dagegen gar nicht so einfach. Viele Hersteller aus der Branche haben sich inzwischen Energieeffizienz auf die Fahnen geschrieben und jeder von ihnen behauptet, die beste Lösung parat zu haben. Dem Kunden blieb bisher oft nichts anderes übrig, als den Produktangaben gutgläubig zu vertrauen. Damit ist jetzt zumindest teilweise Schluss, denn ein neues Bewertungssystem sorgt bei Heizkörperthermostaten für Klarheit. Für einen sparsamen Verbrauch spielen die kleinen Regler eine wichtige Rolle. Lies den Rest des Artikels »

Überarbeitete Bestimmungen noch praxisorientierter

27. Juni 2011

RAL Gütezeichen für Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge von handbetätigten Geräten zur Brandbekämpfung

St. Augustin, 4. Juli 2011 – Tragbare Feuerlöscher müssen immer einsatzbereit sein und im Ernstfall reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass sie im Abstand von zwei Jahren von einem Sachkundigen geprüft werden müssen. Wichtig ist, dass diese Sachkundigen korrekte und aktuelle Instandhaltungsrichtlinien zur Verfügung stehen und sie regelmäßig geschult werden. Das RAL Gütezeichen GRIF zeigt an, dass auf Fachlehrgängen der aktuelle technische Sachstand auf Basis der neuesten Instandhaltungs-Richtlinien vermittelt wird. Die RAL Gütegemeinschaft Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung – Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge e. V. hat die mit dem RAL Gütezeichen GRIF verbundenen Anforderungen überarbeitet und aktualisiert.

Die überarbeiteten Güte- und Prüfbestimmungen für die Verleihung des RAL Gütezeichens GRIF berücksichtigen stärker als bisher, dass in Deutschland unterschiedliche handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung verschiedener Hersteller angeboten werden. Aus diesem Grund ist vorgeschrieben, dass die Instandhaltungsrichtlinien und die Fachlehrgänge die individuellen Anforderungen der einzelnen Feuerlöscherhersteller und ihrer Geräte berücksichtigen müssen. Gütezeichenbenutzer müssen beispielsweise sicherstellen, dass für die Fachlehrgänge mindestens 30 tragbare Feuerlöscher verschiedener Hersteller und ihre Instandhaltungsrichtlinien zur Verfügung stehen.

Richtlinien und Schulung eine Einheit

Die Güte- und Prüfbestimmungen gelten sowohl für Schulungen des Fachpersonals als auch für die Richtlinien zur Instandhaltung der Geräte. Die Gütegemeinschaft betrachtet Richtlinien und Fachlehrgänge als untrennbare Einheit. Diese enge Verzahnung stellt sicher, dass die Lehrgänge sich inhaltlich an den Instandhaltungsrichtlinien der Hersteller orientieren, was die Mitglieder der Gütegemeinschaft von anderen Anbietern unterscheidet und im Ergebnis die Zuverlässigkeit der Instandhaltung erhöht. Die Bestimmungen schreiben zudem vor, dass ausschließlich qualifiziertes Fachpersonal die Instandhaltungsrichtlinien erstellt und die Lehrgänge durchführt. Die Unternehmen verpflichten sich dazu, die Einhaltung der Bestimmungen selbst zu überwachen und dies zu dokumentieren. Mindestens alle zwei Jahre kontrolliert ein neutraler Prüfer am Lehrgangsort, dass die Güte- und Prüfbestimmungen eingehalten werden.

Die Instandhaltung von Feuerlöschgeräten selbst ist ebenfalls gütegesichert. Verantwortlich dafür ist die GIF Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V., ein Zusammenschluss von qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieben und führenden Feuerlöschgeräteherstellern. Bei ihr stehen die Instandhaltung von Feuerlöschgeräten und die kompetente Brandschutzberatung im Fokus.

Informationen zu RAL Gütezeichen

(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung)

Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.

Bildnachweis: RAL

Aus eins mach vier

22. Juni 2011

Der Wärmepumpen-Trick

Nicht nur Wind und Sonnenstrahlen sind ökologisch vorbildliche Energie-Lieferanten, die in den kommenden Jahren Schritt für Schritt fossile Brennstoffe wie Öl und Gas ersetzen sollen. Es gibt zahlreiche weitere Quellen für erneuerbare Energien. Zum Beispiel das Erdreich, das Grundwasser oder die Luft, wo jeweils hohe Mengen so genannter Umgebungswärme gespeichert sind. Lies den Rest des Artikels »

IVPU-Dämmratgeber für Bauherren und Sanierer

21. Juni 2011

Dass eine Verbesserung der Energiebilanz der eigenen vier Wände langfristig sowohl die Umwelt als auch die Heizkosten nachhaltig entlastet, steht heute außer Frage. Doch viele Hausbesitzer sind sich bei begrenztem Budget nicht sicher, wo eine Investition zunächst am besten angelegt ist – im Heizungskeller oder in der Dämmung der Gebäudehülle. Lies den Rest des Artikels »

Deutscher Brückenbaupreis 2012

21. Juni 2011

Abgabefrist endet am 17. September 2011

Am 17. September 2011 endet die Frist für die Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der Initiative Baukultur und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Hauptsponsor ist auch 2012 die Deutsche Bahn AG. Lies den Rest des Artikels »