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	<title>Branchendienst &#187; Brueckenbau</title>
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		<title>Deutscher Brückenbaupreis 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Sechs Brücken in der engeren Wahl Bauwerke bei Weimar, bei Wesel, in Havelberg, in Gelsenkirchen, Flöha und bei Euskirchen gehören zu den landesweit schönsten neuen Brücken. Die Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Verband Beratender Ingenieure (VBI) vergeben 2012 zum vierten Mal den renommierten Deutschen Brückenbaupreis. Eine Jury namhafter Brückenbauexperten hat aus insgesamt 37 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Brücken in der engeren Wahl</strong><em></p>
<p>Bauwerke bei Weimar, bei Wesel, in Havelberg, in Gelsenkirchen, Flöha und bei<br />
Euskirchen gehören zu den landesweit schönsten neuen Brücken.</p>
<p></em><strong>Die Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Verband Beratender Ingenieure (VBI)<br />
vergeben  2012 zum vierten Mal den renommierten Deutschen Brückenbaupreis. Eine  Jury namhafter Brückenbauexperten hat aus insgesamt 37 eingereichten  Wettbewerbsbeiträgen jeweils drei Bauwerke aus den Kategorien „Straßen-  und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“ nominiert, wie die  Auslober heute mitteilten. Seit Beginn unterstützt das  InformationsZentrum Beton diesen einzigartigen Wettbewerb.</strong><span id="more-10928"></span></p>
<p><strong>In der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sind nominiert:</strong></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_scherkondetal_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="298" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Scherkondetalbrücke</strong><br />
„Die Brücke über das Tal der Scherkonde im Weimarer Land ist eine herausragende<br />
Innovation im Eisenbahnbrückenbau. Das 576,5 m lange Bauwerk im Zuge der<br />
Neubaustrecke Erfurt-Leipzig/Halle ist die erste semi-integrale Brücke für den<br />
Hochgeschwindigkeitsverkehr der Bahn. Die nahezu fugen- und lagerlose Konstruktion<br />
ermöglichte ein wartungsarmes, ästhetisch überzeugendes Bauwerk“, urteilte die Jury.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_niederrheinbruecke-wesel_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="321" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Niederrheinbrücke Wesel</strong><br />
„Die Brücke über den Rhein bei Wesel ist die richtige Lösung für diesen Ort“, befand die<br />
Jury. „Mit der konsequent nach dem Kraftfluss gestalteten einhüftigen Schrägkabelbrücke<br />
und ihrem weithin sichtbaren 130 m hohen Pylon wurde eine klassische Aufgabe planerisch<br />
optimal analysiert und konstruktiv perfekt umgesetzt.“</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_sandauerbruecke-havelberg_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Sandauer Brücke in Havelberg</strong><br />
Mit zurückhaltender Eleganz verbindet der flache Stabbogen der Sandauer Brücke die<br />
Inselstadt  Havelberg und die umgebende Landschaft. Die sich harmonisch in das  historische Stadtbild einfügende Brücke überzeugt“, so die Jury, „sowohl  als Ganzes als auch durch eine Fülle gelungener Details.“</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext"><strong>Die Nominierten in der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ sind:</strong></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_fuss-und-rad-rhein-herne_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="380" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Fuß- und Radweg über den Rhein-Herne-Kanal</strong><br />
„Die einseitig aufgehängte, integrale Hängebrücke überquert den Rhein-Herne-Kanal in<br />
einem weiten Bogen. Der kühne Schwung des schwerelos anmutenden Bauwerks leistet<br />
einen ästhetisch anspruchsvollen Beitrag zur Funktionalität des Wegenetzes im Emscher<br />
Landschaftspark.“</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_floeha-blaue-welle_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="280" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Blaue Welle, Flöha</strong><br />
„Die S-förmig über die Bundesstraße 173 und  die Gleise der Erzgebirgsbahn geschwungene Brücke löst die schwierige  Anbindung eines an das Bahnhofsareal angrenzenden Sport- und  Erholungsgebietes auf elegante Weise. Durch ihr fließendes  Erscheinungsbild und die entsprechende Farbgebung wird die Brücke zur  „Blauen Welle“.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_victor-neels-bruecke_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Victor-Neels-Brücke über den Urftsee im Nationalpark Eifel</strong><br />
„Die einhüftige Hängebrücke zur stützenfreien Überbrückung des Urftsees stellt mit<br />
geringstem Materialaufwand eine bewundernswerte Leichtigkeit her. Hier wurde mit Umsicht<br />
nachhaltig und innovativ gebaut, situationsgerecht und wirtschaftlich“, so die Jury.</p>
<p>Mit dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet werden die Bauwerke sowie die<br />
Ingenieure,  die maßgeblich am Entstehen der jeweils siegreichen Brücke beteiligt  waren. Die Bekanntgabe der Gewinner bleibt aber bis zur Preisverleihung  streng gehütetes Geheimnis der Juroren. Die spannende Festveranstaltung  zur Vergabe des „Deutschen<br />
Brückenbaupreises 2012“ findet am 12. März 2012 in Dresden statt. Dazu erwarten BIngK<br />
und VBI rund 1.300 Gäste.</p>
<p>Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen<br />
der Initiative Baukultur und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Die DB AG ist<br />
wiederum  Hauptsponsor. Brücken verbinden – und sind ein unentbehrlicher Teil der  Baukultur. Die sechs nominierten Brücken verbinden Ästhetik und  konstruktive Kreativität auf vorbildliche Weise. Auch in diesem Jahr  zeigt der Deutsche Brückenbaupreis, dass Ingenieure einen wesentlichen  Beitrag zur Baukultur in Deutschland leisten.<br />
Der Preis zur Würdigung herausragender Ingenieurleistungen wurde 2006 aus der Taufe<br />
gehoben und seitdem alle zwei Jahre vergeben.</p>
<p class="bodytext"><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei)</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10608-neue-schnellstrasen-brucke-in-nitra-slowakei/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 05:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei) wurde mit insgesamt drei Paaren eines leistungsstarken Freivorbauwagens errichtet. Dank der kurzen Taktzeiten konnte die kurz bemessene Bauzeit problemlos eingehalten werden. Der 52 Kilometer lange Ausbau der Schnellstraße R1 zwischen den Städten Nitra und Banská Bystrica zählt aktuell zu den umfangreichsten Infrastrukturprojekten in der Slowakei und wird als Private-Public-Partnership durchgeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_nitra-1_01.jpg.jpg" alt="" width="312" height="208" /><br />
<em><strong>Die neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei) wurde mit  insgesamt drei Paaren eines leistungsstarken Freivorbauwagens errichtet.  Dank der kurzen Taktzeiten konnte die kurz bemessene Bauzeit problemlos  eingehalten werden. </strong></em></p>
<p><strong>Der 52 Kilometer lange Ausbau der Schnellstraße R1 zwischen den Städten  Nitra und Banská Bystrica zählt aktuell zu den umfangreichsten  Infrastrukturprojekten in der Slowakei und wird als  Private-Public-Partnership durchgeführt. Für den Lückenschluss der  Schnellstraße im Bauabschnitt Nitra-Selenec wurde ein insgesamt 1165 m  langes Brückenbauwerk in einer Kombination aus Taktschiebe- und  Freivorbauverfahren errichtet.<span id="more-10608"></span></strong></p>
<p><strong>Speziallösungen für hohe Lasten </strong></p>
<p>Aufgrund der extremen  Tragwerksbreite von 26 Metern haben Brückenspezialisten die  Freivorbauwägen mit vier Längsfachwerken mietfähig ausgeführt. Der  modulare Aufbau des Freivorbauwagens ermöglicht dabei eine  wirtschaftliche Anpassung auch an außergewöhnliche Tragwerksquerschnitte  mit Standardkomponenten. Dabei stellt insbesondere der speziell  entwickelte Ankerquerträger ein Höchstmaß an Flexibilität sicher. Die  Ankerstäbe können über die gesamte Länge des Ankerquerträgers in einem  engen Raster frei positioniert und so perfekt auf das Biegemoment  abgestimmt werden. Der groß dimensionierte Querschnitt brachte zudem  deutlich höhere Betonlasten mit sich, die in der Planung der Gerüste  ebenfalls berücksichtigt werden mussten. In den jeweils ersten der  insgesamt 50 Betonierabschnitte beläuft sich das Gewicht der  Tragwerkssegmente auf beachtliche 310 Tonnen. Durch den Einsatz neu  entwickelter und auf maximale Leistungsstärke getrimmter  Antriebskomponenten konnten die 140 Tonnen schweren Freivorbauwägen  dennoch reibungslos auf den beiden äußeren Längsfachwerken von einem  Betonierabschnitt in den nächsten verfahren werden. Dadurch konnte trotz  der großen Einflußbreite der Materialaufwand auf einem absoluten  Minimum gehalten und ein zügiger Umsetzvorgang sichergestellt werden. Um  Verformungen des Bodenrostes im Verfahrzustand zu minimieren, wurde  dieser mit einer standardisierten Unterspannung verstärkt.</p>
<p><strong>Komplexer Querschnitt effizient geschalt </strong></p>
<p>Zusätzlich  zur kontinuierlichen Verjüngung der Tragwerkshöhe musste bei der  Planung der Innenschalung auch eine signifikante Verjüngung der inneren  Stegbreiten berücksichtigt werden. Um die in jedem Betonierabschnitt  erforderlichen Anpassungsarbeiten so effizient wie möglich zu gestalten,  wurde die Trägerschalung hier auf verschiebbaren Sonderprofilen  montiert und konnte so mittels Lastspindeln schnell, präzise und einfach  einjustiert werden.</p>
<p><strong>Maximale Sicherheit und schnelle Taktzeiten </strong></p>
<p>Auch  in punkto Sicherheit haben die Freivorbauwägen bei diesem technisch  anspruchsvollen Projekt mit der permanenten Selbstsicherung gegen  ungewolltes Verfahren sowie der Erschließung sämtlicher Arbeitsebenen  über die integrierten Leiternaufstiege und rundum gesicherten  Arbeitsbühnen voll überzeugt. Zusätzlich zur Einweisung der  Baustellenmannschaft in die fachgerechte Handhabung des Schalungsgerätes  hat ein erfahrener Richtmeister die Montage der Freivorbauwägen auf den  Hammerköpfen sowie den Erstverschub unterstützend begleitet. Dadurch  war vom ersten Betonierabschnitt an ein sicherer und reibungsloser  Schalungseinsatz gewährleistet. Trotz der im Vergleich zu  konventionellen Tragwerken deutlich umfangreicheren Bewehrungs-,  Schalungs- und Betonierarbeiten konnte die gut eingespielte  Baustellenmannschaft mit dem Freivorbauwagen einen beachtlichen  Acht-Tages-Takt erzielen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>9-mal Gold beim best architects 12 Award</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10585-9-mal-gold-beim-best-architects-12-award-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" rel="lightbox[10585]"><img class="alignnone size-full wp-image-10586" title="architects" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a></p>
<p><em>Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.</em></p>
<p><strong>Die Jury bestehend aus Prof. Piet Eckert (Zürich), Prof. Peter Sapp (Wien) und Till Schneider (Frankfurt) wählte aus 298 eingereichten Arbeiten die Prämierungen für den diesjährigen Award aus. Dabei würdigte die Jury die stetig zunehmende Qualität der Einreichungen und vergab 65-mal die begehrte Auszeichnung „best architects 12“. Neun Arbeiten erhielten für ihre besonders herausragende Leistung die Auszeichnung „best architects 12“ in Gold.<span id="more-10585"></span></strong></p>
<p>Gleich 4 der Goldprämierungen wurden in der Kategorie „Wohnungsbau“ an Peter Kunz Architektur, Winterthur (Projekt: Oberes Alpgut), Burkard Meyer Architekten, Baden (Projekt: Wohnüberbauung Allmend, Baden), ruinelli Associati Architetti, Soglio (Projekt: Umnutzung eines Stalles/Scheune in Soglio), Schneider &amp; Schneider Architekten, Aarau (Projekt: Wohnhaus in Aarau) vergeben. In der Kategorie Gewerbe- und Industriebauten ging Gold an atelier st, Leipzig (Projekt: Neubau Wirtschaftsgebäude). In der Kategorie sonstige Bauten<br />
ging Gold an Bögl Gierer Architekten, München (Projekt: Innovationszentrum der Max Bögl Bauunternehmung) und Bonnard Woeffray architectes, (Projekt: BOV | Grundschule Bovernier, Schweiz). Zweimal Gold wurde in der Kategorie Innenausbau an Diezinger &amp; Kramer Architekten, Eichstätt (Projekt: Caricatura – Museum für komische Kunst), sowie Kastner Pichler Architekten, Köln (Projekt: Erinnerungsort Topf und Söhne Erfurt) vergeben.<br />
Es gab im diesjährigen Wettbewerb besonders schöne Beispiele von Architekturleistungen, in denen der Mut und die Bereitschaft zu neuen architektonischen Lösungen sehr gut transportiert wurde. Die Ergebnisse zeigen einen repräsentativen Querschnitt durch eine lebhafte und sich ständig weiterentwickelnde deutschsprachige Architekturszene.<br />
<strong><br />
Die Dokumentation zum Wettbewerb</strong><br />
Im Herbst 2011 wird eine hochwertige Publikation zum „best architects 12” Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgenössischer Architektur. Es erscheint im hauseigenen Verlag (zinnobergruen Verlag). Darüberhinaus werden alle Gewinner auf der Website des Award „<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.bestarchitects.de</a>“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Der „best architects“ Award</strong><br />
Bereits in seinem sechsten Jahr zählt der „best architects“ Award zu einem der renommiertesten Architekturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der „best architects“ Award wurde ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die<br />
Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität<br />
in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben. Ziel ist ein inhaltlicher Diskurs mit der Öffentlichkeit und die Stärkung der Baukultur. Die Zement- und Betonindustrie hat den Wettberwerb auch in diesem Jahr unterstützt..</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org/">http://www.beton.org</a><strong><br />
Bild: </strong>Screenshot der Wettbewerbsseite (<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank">www.bestarchitects.de</a>)</p>
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		<item>
		<title>Deutscher Brückenbaupreis 2012</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10081-deutscher-bruckenbaupreis-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
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		<category><![CDATA[Brückenbaupreis]]></category>
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		<category><![CDATA[VBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgabefrist endet am 17. September 2011 Am 17. September 2011 endet die Frist für die Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgabefrist endet am 17. September 2011</strong></p>
<p><strong>Am 17. September 2011 endet die Frist für die  Beteiligung am „Deutschen Brückenbaupreis 2012“. Darauf haben die  Auslober Bundesingenieurkammer (BIngK) und Verband Beratender Ingenieure  (VBI) in Berlin hingewiesen. VBI und BIngK rufen Planer und Bauherren  auf, ihre Beiträge einzureichen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau  und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der Initiative  Baukultur und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Hauptsponsor  ist auch 2012 die Deutsche Bahn AG.</strong><span id="more-10081"></span></p>
<p>Der Preis wird alle zwei  Jahre in den Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und  Radwegbrücken“ für jeweils ein Bauwerk vergeben.<br />
Für den Deutschen Brückenbaupreis 2012 können Bauwerke vorgeschlagen werden, deren<br />
Fertigstellung, Umbau oder Instandsetzung zwischen dem 01.09.2008 und dem 01.09.2011<br />
abgeschlossen  worden ist. Brücken, die vor dem 01.09.2008 vollendet wurden, kann die  Jury nicht mehr berücksichtigen (es zählt der Tag der bautechnischen  Abnahme). Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist am 17.  September 2011.</p>
<p>Die Bewertung der eingereichten Arbeiten übernimmt eine aus neun anerkannten<br />
Brückenbauexperten  bestehende Jury. Sie zeichnet die Bauwerke sowie die Ingenieure, die an  verantwortlicher Stelle wesentlichen Anteil am Entstehen der Brücke  hatten, aus.<br />
Pro Kategorie werden jeweils drei Brückenbauwerke für den Preis nominiert.</p>
<p>Die  Verleihung des „Deutschen Brückenbaupreises 2012“ findet am 12. März  2012, dem Vorabend des 22. Dresdner Brückenbausymposiums, statt. An der  Preisverleihung nehmen 1.300 Ingenieure sowie namhafte Persönlichkeiten  aus Politik und Wirtschaft teil.</p>
<p>Die Ausschreibungsunterlagen zum „Deutschen Brückenbaupreis 2012“ können unter <a href="http://www.brueckenbaupreis.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.brueckenbaupreis.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.vbi.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Verband Beratender Ingenieure</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HOCHTIEF Solutions errichtet Brücke in Schottland für zirka 950 Mio. Euro</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8899-hochtief-solutions-errichtet-brucke-in-schottland-fur-zirka-950-mio-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbau-Online]]></category>
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		<category><![CDATA[brückenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Joint Venture]]></category>
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		<description><![CDATA[Auftrag geht an Joint Venture unter Federführung von HOCHTIEF &#8211; Anteil des Konzerns beträgt knapp 300 Mio. Euro HOCHTIEF Solutions wird als Federführer einer Arbeitsgemeinschaft eine Brücke sowie die zugehörigen Verkehrsanbindungen über den Fluss Firth of Forth nahe Edinburgh bauen. Gemeinsam mit den Joint-Venture-Partnern American Bridge International, Dragados (ACS Group) und Morrison Construction erhielt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auftrag geht an Joint Venture unter Federführung von HOCHTIEF &#8211; Anteil des Konzerns beträgt knapp 300 Mio. Euro<span id="more-8899"></span></strong></p>
<p>HOCHTIEF Solutions wird als  Federführer einer Arbeitsgemeinschaft eine Brücke sowie die zugehörigen  Verkehrsanbindungen über den Fluss Firth of Forth nahe Edinburgh bauen.  Gemeinsam mit den Joint-Venture-Partnern American Bridge International,  Dragados (ACS Group) und Morrison Construction erhielt das Unternehmen  jetzt den Auftrag über zirka 950 Mio. Euro von Transport Scotland. Der  Anteil, der auf HOCHTIEF entfällt, beträgt etwa 300 Mio. Euro. Das  Konsortium ist als Sieger aus einem 18-monatigen wettbewerblichen Dialog  mit dem Bauherrn hervorgegangen, in dessen Verlauf auch das Konzept des  Bauherrn planerisch umzusetzen war. Die Bauarbeiten beginnen noch in  diesem Monat und werden 2016 abgeschlossen.</p>
<p>Das Projekt Forth  Replacement Crossing beinhaltet eine Schrägseilbrücke mit einer  Gesamtlänge von zirka zwei Kilometern und zwei Hauptöffnungen von  jeweils 650 Metern. Außer der Brücke werden auch die notwendigen  Anschlussbauwerke nördlich und südlich des Firth of Forth realisiert.  Insgesamt werden so nahezu sieben Kilometer Straßeninfrastruktur bei  laufendem Verkehrsbetrieb entstehen. Die neue Brücke soll nach Ende der  Bauarbeiten die bereits bestehende Forth Road Bridge entlasten.</p>
<p>&#8220;Wir  errichten damit eines der größten Infrastrukturprojekte in Europa. Der  Markt baut erneut auf unsere hohe Kompetenz, technisch anspruchsvolle  Lösungen wirtschaftlich anzubieten&#8221;, so Henner Mahlstedt,  Vorstandsvorsitzender von HOCHTIEF Solutions.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter: </strong><a href="http://www.hochtief.de" target="_blank">http://www.hochtief.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Brückenbaupreis 2012 ausgelobt</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8405-deutscher-bruckenbaupreis-2012-ausgelobt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
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		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenbaupreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesingenieurkammer]]></category>
		<category><![CDATA[VBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesingenieurkammer und VBI starten Ingenieurwettbewerb. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung übernimmt wiederum Schirmherrschaft. Deutsche Zement- und Betonindustrie unterstützt Wettbewerb erneut. Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben am 8. März den „Deutschen Brückenbaupreis 2012“ ausgelobt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der Initiative Baukultur und übernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Brueckenbaupreis12.jpg" rel="lightbox[8405]"><img class="alignleft size-full wp-image-8409" title="Brueckenbaupreis12" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Brueckenbaupreis12.jpg" alt="" width="400" height="62" /></a></p>
<p><strong>Bundesingenieurkammer und VBI starten  Ingenieurwettbewerb. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und  Stadtentwicklung übernimmt wiederum Schirmherrschaft. </strong> <strong>Deutsche Zement- und Betonindustrie unterstützt Wettbewerb erneut.<span id="more-8405"></span></strong></p>
<p>Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben am 8. März<br />
den  „Deutschen Brückenbaupreis 2012“ ausgelobt. Das Bundesministerium für  Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert den Preis im Rahmen der  Initiative Baukultur und übernimmt erneut die Schirmherrschaft.  Hauptsponsor ist die Deutsche Bahn AG.</p>
<p>Auch die Deutsche Zement- und Betonindustrie  unterstützt in diesem Jahr wieder den Wettbewerb. Thomas Kaczmarek,  Geschäftsführer des InformationsZentrums Beton: &#8220;Wettbewerbe, wie der  Deutsche Brückenbaupreis sind es, die den Begriff der Baukultur mit den  für alle weithin sichtbaren Bauwerken erlebbar machen. Wir sehen mit der  Unterstützung für diesen Wettbewerb eine gute Ergänzung zu unseren  eigenen Architekturpreisen und freuen uns auf viele neue  Brückenbauwerke. <em>Hoffentlich ist es Beton</em>.&#8221;</p>
<p>Das InformationsZentrum Beton richtet u.a. die Wettbewerbe <a href="http://www.architekturpreis-beton.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Architekturpreis Beton</a>, <a href="http://www.apzw.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Architekturpreis Zukunft Wohnen</a>, <a href="http://www.betonstein.de/inno-wettbewerb.html" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Betonstein INNO</a> und den <a href="http://www.concretedesigncompetition.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Studentenwettbewerb &#8220;concretedesigncompetition&#8221;</a> aus.</p>
<p>Der Preis wird alle zwei Jahre in den Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie<br />
„Fuß- und Radwegbrücken“ für jeweils ein Bauwerk vergeben.<br />
Für den Deutschen Brückenbaupreis 2012 können Bauwerke vorgeschlagen werden, deren<br />
Fertigstellung, Umbau oder Instandsetzung zwischen dem 01.09.2008 und dem 01.9.2011<br />
abgeschlossen worden ist. Brücken, die vor dem 01.09.2008 vollendet wurden, kann die Jury<br />
nicht  mehr berücksichtigen (es zählt der Tag der bautechnischen Abnahme).  Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist am 17. September 2011.</p>
<p>Die Bewertung der eingereichten Arbeiten übernimmt eine aus neun anerkannten<br />
Brückenbauexperten bestehende Jury. Sie zeichnet die Bauwerke sowie die Ingenieure, die<br />
an verantwortlicher Stelle wesentlichen Anteil am Entstehen der Brücke hatten, aus.<br />
Pro Kategorie werden jeweils drei Brückenbauwerke für den Preis nominiert.</p>
<p>Die feierliche Verleihung des „Deutschen Brückenbaupreises 2012“ findet am 12. März 2012,<br />
dem Vorabend des 22. Dresdner Brückenbausymposiums, statt. An der Preisverleihung<br />
nehmen 1.300 Ingenieure sowie namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft teil.</p>
<p>Bundesingenieurkammer und VBI haben den Deutschen Brückenbaupreis 2006 ins Leben<br />
gerufen und vergeben ihn bereits zum vierten Mal. Er ist inzwischen der bedeutendste<br />
Ingenieurpreis Deutschlands.</p>
<p>2010 kürte die Jury die Elbebrücke bei Mühlberg und die Hafenbrücke Saßnitz als<br />
Preisträger, die sie aus insgesamt 27 hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen auswählte.<br />
Als maßgeblich verantwortliche Ingenieure erhielten im vergangenen Jahr Dipl.-Ing.<br />
Wolfgang Eilzer sowie Prof. Dr. sc. techn. Mike Schlaich und Dipl.-Ing. Andreas Keil die<br />
Preisskulptur.</p>
<p>Die Ausschreibungsunterlagen zum „Deutschen Brückenbaupreis 2012“ werden am 8. März<br />
unter <a href="http://www.brueckenbaupreis.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.brueckenbaupreis.de</a> veröffentlicht. Erhältlich sind die Teilnahmeunterlagen auch unter:  Deutscher Brückenbaupreis, c/o Bundesingenieurkammer, Charlottenstraße  4, 10969 Berlin, Tel.: 030/2534-2900, Fax: -2903, E-Mail: <a><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_mailto.gif" border="0" alt="" width="16" height="8" />info@brueckenbaupreis.de. </a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> brueckenbaupreis.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Projektbericht: Fußgängerbrücke Bílina</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Bílina]]></category>
		<category><![CDATA[brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[PASCHAL]]></category>

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		<description><![CDATA[Das geschwungene Band über den Fluss Als im 19. Jahrhundert die Eisenbahn in die Städte kam, wurden die Bahnhöfe dort gebaut, wo Platz war: meist am Rand der Kernstädte. In Bílina (Böhmen) sind seither Innenstadt und Bahnhof durch den gleichnamigen Fluss Bílina voneinander getrennt. Die entlang des Flusses führende Europastraße E 442 tut ein übriges, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Europastraße.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8012" title="Europastraße" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Europastraße.jpg" alt="" width="450" height="320" /></a></p>
<p><strong>Das geschwungene Band über den Fluss</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Als  im 19. Jahrhundert die Eisenbahn in die Städte kam, wurden die Bahnhöfe  dort gebaut, wo Platz war: meist am Rand der Kernstädte. In Bílina  (Böhmen) sind seither Innenstadt und Bahnhof durch den gleichnamigen  Fluss Bílina voneinander getrennt. Die entlang des Flusses führende  Europastraße E 442 tut ein übriges, beide Stadtbereiche voneinander zu  isolieren. Dieser Tendenz entgegenwirken soll ein neues Bauwerk.<br />
Seit  September 2010 führt nun eine wie ein Band geschwungene Fußgängerbrücke  graziös über Fluss und Straße und verbindet Kernstadt und Bahnhof  miteinander. Die Brücke ist bereits ein fester Bestandteil der  Verkehrswege der Bürger. Architektur und Stadtplanung haben sich positiv  miteinander vereint. <span id="more-8011"></span></em></p>
<p><strong>Bílina (Böhmen, Tschechische Republik)</strong></p>
<p>Mutig  war der Entwurf gezeichnet: Eine 130 Meter lange Fußgängerbrücke,  geschwungen wie ein Band mit unterschiedlichen Steigungen, das in bis zu  10 Meter Höhe Straßen und Fluss überspannt. Doch die Topografie ist  unruhig, der meist ruhige, teils reißende Gewässerlauf drohte mit  Überflutungen, und zudem sollte der Verkehr möglichst wenig  beeinträchtigt werden. Die Verwirklichung dieser nicht alltäglichen  Aufgabe übertrug die Verwaltung der Kleinstadt Bílina, die nur etwa 15  km Luftlinie von der deutschen Grenze zum Erzgebirge entfernt liegt, der  Baufirma Betonstav (Teplice).</p>
<p><strong>Schaltechnik </strong></p>
<p>Die tschechische PASCHAL-Unternehmung,  PASCHAL spol.s.r.o. (Prag) übernahm die Steuerung, die Schalarbeiten zu  realisieren. Das Stammwerk in Steinach (Baden) übernahm die  Angebotserstellung, die Ausarbeitung der technischen Lösungen sowie die  Lieferung des Großen Aluminium-UnterstützungsSystems GASS. PASCHAL Prag  lieferte Wand- und Deckenschalungen, war zuständig für die Chefmontage  und die technische Beratung.</p>
<p>Die Stützen für die Brücke wurden  mit der LOGO.3 geschalt. Das unwegsame Gelände direkt am Fluss forderte  die ganze Flexibilität des Bauunternehmers.</p>
<p>Die komplette  Brückenlänge von 130 Metern wurden mit dem Unterstützungssystem GASS  unterbaut. Das Große Aluminium-Stützen-System GASS von PASCHAL ist eine  Weiterentwicklung der auf dem Markt befindlichen  Aluminium-Traggerüstsystemen. Es wird durch Aussteifungsrahmen  stabilisiert und bildet so einen Turm. Der annähernd runde Querschnitt  der Stütze ist die statisch optimale Form, mit wenig Material große  Kräfte aufzunehmen. Aufgrund des besonders unebenen Geländes in Bílina  konnte dieses System, das sich punktgenau nach oben oder unten an den  Untergrund oder die zu unterstützende Konstruktion anpassen lässt, seine  besonderen Vorteile ausspielen.</p>
<p>An einer Stelle macht die Brücke  eine Schleife und kreuzt sich selbst, sodass sie insgesamt drei Mal  über den Fluss reicht. Anstelle des Unterstützungsgerüstes wurden hier  für den oben liegenden Brückenbereich lange Stahlträger verwendet,  welche – auf zwei mit GASS-Türmen unterstützten Jochen aufliegend – den  unteren Brückenbereich überspannten.</p>
<p>Die Brücke selbst wurde massiv aus Ortbeton gegossen und hat einen  flachen T-Querschnitt. Als Unterbau für die von Zimmerleuten erstellte  Überbauung kamen Schalungsträger H20 zum Einsatz.</p>
<p><strong>Unglück verhindert</strong></p>
<p>Am 23. Juli drohte  ein Hochwasser (Wasserstand 1,5 Meter über Normal) zahlreiche Stützen zu  unterspülen und fortzureißen, obwohl diese auf eigens verlegten  Betonplatten im Fluss standen. Durch rasches Eingreifen der Fa.  Betonstav konnte ein Unglück verhindert werden.<br />
Termingemäß wurde  die Konstruktion fertiggestellt. Der Rohbau kostete rund 27 Millionen  Tschechische Kronen (1 Mio. Euro). Rundherum wurde die architektonisch  und bautechnisch interessante Brücke gelobt, die auch und besonders für  Rollstuhlfahrer geeignet ist.</p>
<p>Am 30. September 2010 wurde die Brücke  der Öffentlichkeit übergeben. Schnell ist sie zu einem nicht mehr  fortzudenken Bestandteil der Gemeinde Bílina geworden.</p>
<p><strong>Quelle und weitere Infos zu den Schalungsarbeiten:</strong> <a href="http://www.paschal.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />PASCHAL-Werk G. Maier GmbH</a></p>
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		<item>
		<title>Historische Bogenbrücke mit feinkörnigem Porenleichtbeton erneuert.</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7780-historische-bogenbrucke-mit-feinkornigem-porenleichtbeton-erneuert/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
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		<category><![CDATA[brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Cemex]]></category>
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		<description><![CDATA[Als beim Ausbau einer Gemeindeverbindungsstraße in der Oberpfalz eine Bogenbrücke erneuert werden muss, hat die CEMEX Deutschland AG einen passenden Spezialbaustoff im Angebot. Auf einer Strecke von drei Kilometern ließ die Marktgemeinde Mantel die Verbindungsstraße zwischen der Kreisstraße NEW 21 und dem Ortsteil Steinfels ausbauen. Die Strecke quert dabei auf einer schönen historischen Zweifeld-Bogenbrücke das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Bogenbrücke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7781" title="Bogenbrücke" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Bogenbrücke.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Als beim Ausbau einer Gemeindeverbindungsstraße in der Oberpfalz eine  Bogenbrücke erneuert werden muss, hat die CEMEX Deutschland AG einen  passenden Spezialbaustoff im Angebot.</strong><span id="more-7780"></span></p>
<p>Auf einer Strecke von  drei Kilometern ließ die Marktgemeinde Mantel die Verbindungsstraße  zwischen der Kreisstraße NEW 21 und dem Ortsteil Steinfels ausbauen. Die  Strecke quert dabei auf einer schönen historischen Zweifeld-Bogenbrücke  das Flüsschen Haidenaab. Hier stand die bauausführende Niederlassung  Grafenwöhr der Bilfinger Berger Government Services GmbH vor einer  speziellen Aufgabe: das Bauwerk zum einen äußerlich zu erhalten, zum  anderen seine Tragkraft von 16 Tonnen auf SLW 60 zu ertüchtigen.</p>
<p>Die alte Zwickelverfüllung bestand aus einer losen Schüttung von  Granulat mit Sandanteilen. Jetzt sah die Ausschreibung vor, mit einem  Porenleichtbeton eine profilgerechte Verfüllung gemäß DIN 4164  herzustellen. Das Material musste eine Rohdichte von ca. 1200 kg/m³ und  eine Druckfestigkeit von ca. 5 kN/m² erreichen.</p>
<p>„Wir haben in  zwei Tagen etwa 270 Kubikmeter unseres Verfüllbaustoffs füma geliefert“,  erklärt Uwe Hofmann, als Projektmanager Spezialbaustoffe zuständig für  die Region Nordostbayern-Thüringen-Sachsen der CEMEX Deutschland AG.  „Unsere Technologen haben die Rezeptur individuell auf die  Aufgabenstellung angepasst, um mit der vorgegebenen Rohdichte die  benötigte Druckfestigkeit zu erreichen. Die Auflast durfte auf keinen  Fall zu hoch für die Brücke sein.“</p>
<p>Der feinkörnige Porenleichtbeton füma wird aus qualitätsüberwachten  Ausgangsstoffen im Transportbetonwerk hergestellt. Er ist sehr  fließfähig, verfestigt sich hydraulisch und erhärtet kraftschlüssig. Je  nach Anforderung und Dichte kann füma auf Festigkeiten zwischen 1,0 und  ca. 10,0 N/mm² eingestellt werden.</p>
<p>Den Verfüllbaustoff für die Brückenbaustelle in der Marktgemeinde Mantel  produzierte das Transportbetonwerk Troschelhammer der  CEMEX-Beteiligungsgesellschaft Transportbeton Hütten GmbH &amp; Co. KG.  Die 104 Kubikmeter des ersten Bauabschnitts konnten direkt über die  Fahrmischerrutsche eingebaut werden, für den zweiten Bauabschnitt  stellte die CEMEX-Betonförderung eine 32-Meter-Mastpumpe bereit. An den  Widerlagerenden wurde geschalt. Abschließend erhielt die Brücke eine 26  Zentimeter dicke Tragschicht aus 55 Kubikmeter Beton C35/45 geglättet  auf einer Trennlage aus zwei Lagen Folie.</p>
<p>Hans Forster, Bauleiter  bei der Bilfinger Berger Government Services GmbH: „Der Einbau des  Verfüllbaustoffs hat ausgezeichnet funktioniert. Seine Fließfähigkeit  und die Verarbeitungseigenschaften sind absolut überzeugend.“</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.cemex.de/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />CEMEX Deutschland AG </a></p>
<p><strong>Foto: </strong>CEMEX Deutschland AG</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betonage auf weltgrößter Ziegelsteinbrücke</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/7219-betonage-auf-weltgroster-ziegelsteinbrucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalsanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegelsteinbrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Balanceakt Im Rahmen der Elektrifizierung der Bahnstrecke Sachsen-Franken-Magistrale zwischen Dresden und Nürnberg durch die Deutsche Bahn AG erhält die größte Ziegelsteinbrücke der Welt, die Göltzschtalbrücke im sächsischen Vogtland, eine neue Fahrbahnwanne aus Stahlbeton. Für die Arbeiten bei laufendem eingleisigem Bahnbetrieb auf der Brücke liefert die TBG Transportbeton Reichenbach GmbH &#38; Co. KG an die 3.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Ziegelsteinbrücke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7220" title="Ziegelsteinbrücke" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/Ziegelsteinbrücke.jpg" alt="" width="450" height="328" /></a></p>
<p><em>Balanceakt</em></p>
<p><strong>Im Rahmen der Elektrifizierung der Bahnstrecke  Sachsen-Franken-Magistrale zwischen Dresden und Nürnberg durch die  Deutsche Bahn AG erhält die größte Ziegelsteinbrücke der Welt, die  Göltzschtalbrücke im sächsischen Vogtland, eine neue Fahrbahnwanne aus  Stahlbeton. Für die Arbeiten bei laufendem eingleisigem Bahnbetrieb auf  der Brücke liefert die TBG Transportbeton Reichenbach GmbH &amp; Co. KG  an die 3.000 Kubikmeter Transportbeton. </strong><span id="more-7219"></span></p>
<p>Das Göltzschtalviadukt  überspannt das Tal der Göltzsch zwischen den Orten Mylau und Netzschkau  im sächsischen Vogtland mit einer Länge von 574 Metern und erreicht in  seinem Scheitelpunkt eine Höhe von 78 Metern. Die Eisenbahnbrücke wurde  in den Jahren 1846 bis 1851 im Zuge des Baus der Sächsisch-Bayerischen  Eisenbahn zwischen Leipzig und Hof nach einem Entwurf von Professor  Johann Andreas Schubert erbaut. Aufgrund der nahe gelegenen  Lehmvorkommen wurde die Eisenbahnbrücke kostengünstig aus Ziegelsteinen  errichtet und ist damit bis heute die größte Ziegelsteinbrücke der Welt.  Im Jahre 2009 erklärte die Bundesingenieurkammer die Göltzschtalbrücke  zum historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland.</p>
<p>Insgesamt  werden für die Elektrifizierung der Bahnstrecke 22 Oberleitungsmasten  auf der historischen Göltzschtalbrücke installiert. Im Zuge der  Bauarbeiten erhält die Brücke auf der Oberseite eine neue Fahrbahnwanne  aus Stahlbeton, auf der sich die Fundamente für die Oberleitungsmasten  befinden. Als besondere Herausforderung an das ausführende  Bauunternehmen Sächsische Bau GmbH, ein Tochterunternehmen der Wiebe  Holding GmbH &amp; Co. KG, gestalteten sich die Bauarbeiten bei  fortlaufendem eingleisigem Bahnbetrieb auf der nur circa neun Meter  breiten Brücke.</p>
<p>Zunächst begannen im Frühjahr 2010 die Arbeiten  an der östlichen Streckenseite mit der Errichtung eines  Stahlrohrgerüstes über die gesamte Brückenlänge zur Vergrößerung der  Arbeitsfläche auf der Brücke. Nachdem zuletzt Anfang der dreißiger Jahre  die Fahrbahn eine neue Betonkappe erhalten hatte, wurden die Gleise nun  über die Länge des Viaduktes zurückgebaut, um die neue Fahrbahnwanne  gießen zu können. Dafür liefert die TBG Transportbeton Reichenbach GmbH  &amp; Co. KG, eine Beteiligung von Heidelberger Beton, an die 3.000  Kubikmeter Transportbeton der Festigkeitsklasse C12/15 bis C30/37 auf  die Brückenbaustelle. Besonderes Fingerspitzengefühl bewiesen dabei die  Fahrer der Betonmischer in den ersten zwei Wochen: So lange das  Schotterbett der Gleise auf der Brücke noch in Teilen vorhanden war,  befuhren die Fahrmischer der TBG Transportbeton Reichenbach die  historische Brücke rückwärts und lieferten die ersten Kubikmeter  Transportbeton bis zur Brückenmitte in 78 Metern Höhe direkt zum  Einbringen.</p>
<p>Nach dem Entfernen des restlichen Schotterbettes von  der Brücke wurde der Transportbeton vom Standort der Betonpumpe am  Brückenkopf waagerecht über Distanzen von bis zu 300 Meter bis zu seinem  Bestimmungsort auf der Brücke gepumpt. Für eine bessere Konsistenz und  eine konstante Qualität beim Pumpen passte das Betonlabor der Betotech  GmbH &amp; Co. KG &#8211; Bereich Thüringen &#8211; die Rezeptur des C12/15 an die  Pumpbedingungen an.</p>
<p>Der fortlaufende eingleisige Bahnbetrieb auf  der Sachsen-Franken-Magistrale über die Göltzschtalbrücke stellte alle  am Bau Beteiligten vor eine Herausforderung, da die Bauarbeiten immer  bei Passieren eines Zuges ruhen mussten. Diese Einschränkung erforderte  gute Planung und Koordinierungsabläufe innerhalb der Arbeiten an der  historischen Brücke. Nach Abschluss aller Arbeiten an der Ostseite der  Göltzschtalbrücke wird das Gerüst abgebaut und auf der westlichen  Brückenseite neu errichtet, das Gleis wird dann umgeschwenkt, so dass  die nötige Baufreiheit für die Elektrifizierungsarbeiten auch auf der  Westseite gewährleistet ist. (3.758 Zeichen)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bautafel</strong></p>
<p>Bauherr: Deutschen Bahn AG, Potsdamer Platz 2 , 10785 Berlin<br />
Standort: Göltzschtalbrücke, 08491 Netzschkau<br />
Bauunternehmen: Sächsische Bau GmbH – Niederlassung Plauen, Zum Plom 21, 08541 Neuensalz<br />
Bauzeit: 2010-2011<br />
Fertigstellung: 2011<br />
Betonlabor: Betotech GmbH &amp; Co. KG – Bereich Thüringen, eine Beteiligung der Heidelberger Beton GmbH<br />
Betonpumpen: Betonpumpendienst Vogtland GmbH &amp; Co. KG, eine Beteiligung der Heidelberger Beton GmbH<br />
Betonlieferant: TBG Transportbeton Reichenbach GmbH &amp; Co. KG, eine Beteiligung der Heidelberger Beton GmbH<br />
Produkteinsatz: 3.000 m³ Transportbeton der Festigkeitsklasse C12/15 bis C30/37<br />
Besonderheit:  Die Bauarbeiten finden auf der historischen Brücke bei laufendem  eingleisigen Bahnbetrieb statt. Befahren der Ziegelsteinbrücke rückwärts  mit Fahrmischern in 78 Metern Höhe und Pumpen des Transportbetons über  300 Meter.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
<p><strong>Foto: </strong>HeidelbergCement</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht eiskalt erwischen lassen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/6917-nicht-eiskalt-erwischen-lassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 09:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Tipps für die Arbeit im Winter Berlin. BG BAU. 6. Januar 2011. Winterbau ist keine Ausnahme mehr. Immer häufiger werden auch bei Minustemperaturen Arbeiten auf der Baustelle fortgesetzt, bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt erst recht. Oder es wird so geplant, dass vor dem Wintereinbruch der Rohbau fertig ist und mit dem Innenausbau begonnen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/WinteramBau.jpg" rel="lightbox[6917]"><img class="alignleft size-full wp-image-6918" title="WinteramBau" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/01/WinteramBau.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Tipps für die Arbeit im Winter</em></p>
<p><strong>Berlin. BG BAU. 6. Januar 2011. Winterbau ist keine Ausnahme  mehr. Immer häufiger werden auch bei Minustemperaturen Arbeiten auf der  Baustelle fortgesetzt, bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt  erst recht. Oder es wird so geplant, dass vor dem Wintereinbruch der  Rohbau fertig ist und mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Doch in  der kalten Jahreszeit lauern Gefahren, der Krankenstand und die  Unfallrisiken sind hoch: Vor allem drohen Abstürze wegen glatter Flächen  oder weil Öffnungen oder Glaskuppeln von Schnee bedeckt und nicht  sichtbar sind. Zudem besteht Erkältungsgefahr durch falsche Kleidung.  Vorbeugung schützt, darauf hat die Berufsgenossenschaft der  Bauwirtschaft hingewiesen. <span id="more-6917"></span><br />
</strong></p>
<p>Über 22.000, teilweise  schwere Arbeitsunfälle, registrierte die BG BAU im Dezember 2009 sowie  im Januar und Februar 2010. Viele dieser Unfälle geschahen wegen  rutschiger Böden durch Regen, Schnee und schlechter Lichtverhältnisse.  Daher ist es wichtig, dass die Verkehrswege auf der Baustelle rutschfrei  und sicher begangen und befahren werden können. Auf Baugerüsten und  Dachflächen darf sonst nicht gearbeitet werden, zum Beispiel wenn diese  vereist sind. Weil zudem nicht begehbare Dachflächen, wie Wellplatten  oder Glaskuppeln, von Schnee bedeckt sein können, sollten diese deutlich  gekennzeichnet werden, damit niemand durchstürzt. Solche Risiken, etwa  bei Schneeräumarbeiten auf Flächdächern, sollten Arbeitgeber bei der  Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen.</p>
<p>Auch wer im Freien  falsch bekleidet an die Arbeit geht, setzt sich erheblichen  Gesundheitsgefahren aus. Erkältungen, bis hin zu chronischen  Erkrankungen der Atemwege oder Gelenke sind die Folge. Das zeigt sich  auch im Fehlzeitenreport der AOK für das Jahr 2009: Demnach lag die  jährliche Arbeitsunfähigkeit im Hochbau im Schnitt bei 14,6 Tagen, im  Tiefbau waren es 15,3 Tage. Dagegen lagen die Zeiten der  Arbeitsunfähigkeit im Branchendurchschnitt bei 11,5 Tagen im Jahr. Eine  der Ursachen sind Erkältungen, die auch bei Bauarbeitern häufig sind.  Deshalb müssen Beschäftigte von den Arbeitgebern bereitgestellte  wintertaugliche Persönliche Schutzausrüstung auch tragen.</p>
<p>Damit  der Körper nicht auskühlt, soll die Kleidung Feuchtigkeit nach außen  ableiten können. In geeigneter Wetterschutzkleidung sorgen  beispielsweise moderne Mikrofasern, abgestimmt mit geeigneter  Unterkleidung, für den Luft- und Wärmeaustausch zwischen Körper und  Kleidung. Handschuhe müssen in erster Linie den Erfordernissen des  Arbeitsplatzes entsprechen, wie zum Beispiel  Chemikalienschutz-Handschuhe. Zusätzlich halten geflockte Innenflächen  oder Bauwollhandschuhe zum unterziehen warm. Bei den Sicherheitsschuhen  sind die Nutzer an Vorgaben wie Zehenkappe und durchtrittssichere sowie  auch bei vereisten oder gefrorenen Böden rutschfeste Sohlen gebunden.</p>
<p>Über  den Kopf wird die meiste Wärme abgegeben. Sinnvoll für deutsche  Verhältnisse sind Industrieschutzhelme nach DIN EN 397, die für  Temperaturen bis zehn Grad Minus ausgelegt sind. Eine gute Ergänzung bei  kalten Temperaturen sind Wintermützen zum Unterziehen, die von vielen  Herstellern angeboten werden. Sie müssen allerdings als Zubehör zu den  Helmen passen. Beratungen bekommen die Unternehmen von den Mitarbeitern  der Abteilung Prävention der BG BAU und durch deren Präventionshotline,  Telefon: 01803 987001 – Festnetz: 0,09 Euro/Minute, Mobilfunk: maximal  0,42 Euro/Minute.</p>
<p><strong>Foto: </strong>Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft</p>
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