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	<title>Branchendienst &#187; Baustoffe</title>
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		<title>Hochleistungsdämmstoff von URSA PUREONE IN 032</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der Markteinführung von PureOne konnte das  Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutschland GmbH immer mehr  Bauherren, Planer und Verarbeiter von den Vorteilen des  Hochleistungsdämmstoffs überzeugen. Jetzt legen die Dämmstoffexperten  nach: Denn ab sofort gibt es den besonders nachhaltigen  High-Performance-Dämmstoff auch mit dem Bemessungswert der  Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W/(m·K). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="item1"><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/PureOne.jpg" rel="lightbox[4813]"><img class="alignleft size-full wp-image-4815" title="PureOne" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/PureOne.jpg" alt="" width="314" height="314" /></a></div>
<div>Seit der Markteinführung von PureOne konnte das  Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutschland GmbH immer mehr  Bauherren, Planer und Verarbeiter von den Vorteilen des  Hochleistungsdämmstoffs überzeugen. Jetzt legen die Dämmstoffexperten  nach: Denn ab sofort gibt es den besonders nachhaltigen  High-Performance-Dämmstoff auch mit dem Bemessungswert der  Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W/(m·K). <span id="more-4813"></span></div>
<p>PureOne mit  Wärmeleitfähigkeitsstufe 032 bietet neben allen Vorteilen der  Mineralwolle, einer ausgezeichneten Verarbeitungsfähigkeit und einer  zukunftsweisende Nachhaltigkeit nun auch noch eine verbesserte  wirtschaftliche Effizienz.</p>
<p>Die natürlich weiße und weiche  Mineralwolle ist hoch Wärme dämmend und sehr gut Schall dämmend.  Natürlich ist sie nichtbrennbar und glimmt nicht, Euroklasse A1 nach DIN  EN 13501-1. Weiterhin besonderer Vorteil ist der produktspezifische  Verarbeitungskomfort: Denn PureOne in 032 ist weich und hautkomfortabel.  Zudem ist der nahezu staubfreie High- Performance-Dämmstoff  geruchsneutral und liefert ein sauberes Verarbeitungsergebnis.</p>
<p>Da bei  der Herstellung  aller PureOne Produkte der Altglasanteil bei weit über  50 % liegt, wurde der Hochleistungsdämmstoff auch mit dem Blauen Engel  ausgezeichnet. Ein Quadratmeter PureOne spart darüber hinaus mehr als  das 200fache der für Herstellung, Transport und Einbau benötigten  Energie ein. Damit steht PureOne by URSA für höchste Nachhaltigkeit.</p>
<p>Aufgrund  des Bemessungswertes der Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W/(m·k) lässt  sich bei gleicher Dämmstoffdicke deutlich mehr Energie einsparen. Damit  sind nicht nur die Anforderungen der EnEV 2009 und 2012 leichter zu  erfüllen, sondern auch mehr Fördermittel beim Neubau oder der Sanierung  zu beantragen. Mit PureOne in 032 gedämmte Gebäude weisen somit im  Energieausweis einen deutlich geringeren Energiebedarf aus.</p>
<p>Dank des  umweltfreundlichen Acrylbindemittels auf Wasserbasis entsteht im  Produktionsprozess von PureOne beim Aushärten des Bindemittels als  einziges Nebenprodukt Wasserdampf. Darüber hinaus treten weder  Emissionen  von Formaldehyd auf noch sind Lösungsmittel oder andere  flüchtige Bestandteile (VOC) enthalten. Aus diesem Grund ist auch  PureOne selbst formaldehydfrei und geruchsneutral. Weiterer Vorteil des  seit über zehn Jahren bewährten Bindemittels: Es bietet Insekten,  Bakterien oder auch Schimmelpilzen keinerlei Nährboden. Damit wird das  Risiko eines entsprechenden Befalls nachhaltig unterbunden.</p>
<p>Dank der  Verwendung des zu 100% recyclingfähigen Acrylbindemittels bleibt PureOne  natürlich weiß. Durch seine elastischen Eigenschaften verbessert es  zudem die Rückstell- und die Klemmkraft des Hochleistungsdämmstoffs.</p>
<p>PureOne  in λ = 0,032  steht zur Zeit als Pure 32 RN Spannfilz und als Pure 32  RW Untersparrenfilz zur Verfügung. Der mit dem RAL-Gütezeichen  gekennzeichnete Dämmstoff  hat einen längenbezogenen Strömungswiderstand  ≥ 5 kPa/s·m2. Und ist als hoch komprimierte Spannfilz-Dämmstoffrolle in  den Dicken 100 bis 160 mm lieferbar.</p>
<address>URSA Deutschland GmbH, Leipzig, ist als Tochterunternehmen der  spanischen Uralita Gruppe ein bundesweit tätiger Anbieter von  technologisch ausgereiften Lösungen für die Wärme- und Akustikdämmung  mit Glaswolle und XPS. Das umfangreiche Dämm¬stoff¬programm umfasst URSA  GLASSWOOL, URSA XPS, das Unterspann- und Unter¬deck¬¬sys¬tem URSA SECO  sowie ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zu¬behörteile. URSA  Deutschland GmbH ist zudem Mitglied im FMI – Fachvereinigung  Mineral¬wolle¬in¬dustrie e.V., Berlin, FPX Fachvereinigung  Polystyrol-Extruder¬schaum¬stoff, Frankfurt a.M., und FVHF – Fachverband  Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinter¬lüftete Fassaden e. V.,  Berlin.</address>
<address>Weitere Informationen von:</address>
<address>URSA Deutschland GmbH</address>
<address>Fuggerstraße 1d, D-04158 Leipzig</address>
<address>Frau Anke Wunder</address>
<address>Fon: +49 (0) 341-52 11-164, Fax: +49 (0) 341-52 11-169</address>
<address>E-Mail: anke.wunder@uralita.com</address>
<address><a href="http://www.ursa.de/">www.ursa.de</a></address>
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		<title>Designergaragen: Beton macht’s möglich.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei mal sechs Meter mit Flachdach und weißem Anstrich – dieses Bild  haben viele vor Augen, wenn sie an eine Betonfertiggarage denken. Doch  sie kann auch überraschend anders aussehen.
Die  Betonfertiggarage verfügt sogar über eine Vielzahl individueller  Gestaltungskonzepte. Denn Beton lässt sich in nahezu jede Form bringen,  sodass vielfältige Größen, Form- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Designergarage.jpg" rel="lightbox[4807]"><img class="alignleft size-full wp-image-4808" title="Designergarage" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Designergarage.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p><strong>Drei mal sechs Meter mit Flachdach und weißem Anstrich – dieses Bild  haben viele vor Augen, wenn sie an eine Betonfertiggarage denken. Doch  sie kann auch überraschend anders aussehen.</strong></p>
<p>Die  Betonfertiggarage verfügt sogar über eine Vielzahl individueller  Gestaltungskonzepte. Denn Beton lässt sich in nahezu jede Form bringen,  sodass vielfältige Größen, Form- und Farbvarianten möglich sind. Und mit  Zusatzelementen und Aufsätzen lassen sich noch weitere interessante  Akzente setzen.<span id="more-4807"></span></p>
<p><strong></strong><strong>Individualität durch Formen und Farben.</strong></p>
<p>Moderne  Stahlbeton-Konstruktionen ermöglichen die Freiheit in Architektur und  Gestaltung von Fassade und Dach. Mit Beton können sogar runde oder ovale  Formen realisiert werden. Verschiedene Putzarten und Farben  unterstreichen die Individualität. „Kräftige Farben im Innen- und  Außenbereich oder auch an Toren und Dacheinfassungen können entweder  visuelle Kontrastpunkte zum Haupthaus setzen“, so Matthäus Moser von der  Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „oder seinem Design angepasst  werden.“ Als krönender Abschluss ist auch so einiges möglich: von  Dachrandverkleidung über Trockenrasendach bis zum Walmdachaufsatz.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Flexibilität durch Größen und Gebrauchsarten.</strong></p>
<p>Genauso  vielfältig wie der Baustoff Beton in seiner Gestaltung ist, ist er auch  in seinen Nutzungsmöglichkeiten. Ob Einzel-, Doppel- oder Reihengarage,  Wohnmobil-, Wohnwagen- oder Doppelgarage mit großem Tor,  Doppelstockgarage mit versetzter Einfahrt oder hydraulischem Parklift,  Tiefgaragenanlage, Garage mit hinten oder seitlich angebautem  Geräteraum, Garage mit oder ohne Keller – die Betonfertiggarage ist  jeder Aufgabe gewachsen. Doch sie dient längst nicht mehr nur als  sicherer Kraftfahrzeug-Abstellplatz. Mit einer Verbindungstür zum Haus  und einer Heizung kann sie beispielsweise auch die Wohnfläche um einen  Hobby-, Technik, Werkstatt- oder Partyraum erweitern. Da sich Stahlbeton  durch eine sehr hohe Festigkeit auszeichnet, können die Dächer von  Betonfertiggaragen gleichzeitig als Sitzplätze, Terrassen oder  Grünflächen genutzt werden. „Interessierte sollten sich am besten von  einem Fachberater einer unserer Mitgliedsfirmen einmal ausführlich  beraten lassen“, so Moser, „so findet jeder Bauherr mit Sicherheit ein  Modell, das seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.“</p>
<p><strong>Vorteile im Vergleich.</strong></p>
<p>Neben  ihrer flexiblen Baugestaltung und den vielfältigen  Nutzungsmöglichkeiten verspricht die Betonfertiggarage durch die lange  Haltbarkeit ihres Baustoffs eine Lebensdauer für viele Jahrzehnte.  „Hinzu kommt ihr unschlagbarer Preisvorteil“, so Matthäus Moser, „denn  aufgrund ihrer günstigen industriellen Herstellung und der einfachen  Aufstellung ist die Betonfertiggarage in einer Standardgröße von sechs  mal drei Metern um bis zu 60 Prozent günstiger als eine gemauerte  Garage.“ Kein Wunder, dass Betonfertiggaragen mittlerweile zu den  beliebtesten Garagenlösungen gehören.</p>
<p>Quelle und mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter <a href="http://www.betonfertiggaragen.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.betonfertiggaragen.de</a></p>
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		<title>DuPont™ Typar® geosynthetic &#8211; die Siegerformel für Vollblutpferde</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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September 2010: Als Peter  Keatley von Curraigh Equine Ground Care mit dem Bau einer neuen  Galopptrainingsbahn für ein Gestüt in der Republik Irland beauftragt  wurde, entschied er sich sinnvoller Weise für ein Geotextil, das den  Leistungsanforderungen der Vollblutpferdezucht gerecht wird. DuPont™  Typar® geosynthetic hat die richtigen Eigenschaften für den Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="item4">
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Gallop.jpg" rel="lightbox[4801]"><img class="alignleft size-full wp-image-4802" title="Gallop" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Gallop.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p>September 2010: Als Peter  Keatley von Curraigh Equine Ground Care mit dem Bau einer neuen  Galopptrainingsbahn für ein Gestüt in der Republik Irland beauftragt  wurde, entschied er sich sinnvoller Weise für ein Geotextil, das den  Leistungsanforderungen der Vollblutpferdezucht gerecht wird. DuPont™  Typar® geosynthetic hat die richtigen Eigenschaften für den Einsatz als  Filter und als Trennschicht zwischen Erd- und Steinschichten und  zwischen Drainagebett und Laufflächen, die wahlweise aus Sand,  Holzschnitzeln und gewachsten All-Wetterflächen bestehen.<span id="more-4801"></span></p>
<p>Die  Galopptrainingsbahn, auf der die besten Rennpferde und &#8211; hoffentlich &#8211;  auch eine entsprechende Zahl von künftigen Cup-Siegern &#8211; trainieren  sollen, muss natürlich die erforderliche Qualität aufweisen. Mehr als  9000 m2 DuPont™ Typar® geosynthetic (Typ SF) wurden geordert und  zwischenzeitlich in zwei Etappen verlegt. Peter Keatley erklärt seine  Entscheidung für DuPont™Typar® so: &#8220;Es handelt sich um ein qualitativ  hochwertiges Produkt mit genau den richtigen Eigenschaften, das außerdem  einfach zu verlegen ist &#8211; und der Service von DuPont ist unschlagbar.  Außerdem hatten wir einige spezielle Anforderungen, die das Produkt in  jeder Weise erfüllt hat. Die Sandbahnen müssen nach jeder Benutzung  geharkt werden, und dieses Produkt ist reißfest; selbst wenn sich eine  Spitze der Harke in das Material bohrt, gibt es keine gezogenen Fäden.&#8221;</p>
<p>DuPont™  Typar® ist ein außergewöhnlicher Geokunststoff, der sich aufgrund  modernster Herstellungsverfahren sowohl für öffentliche wie nicht  öffentliche Tief- bzw. Ingenieurbauten eignet. DuPont™ Typar® besteht  aus kontinuierlichen Polypropylenfasern mit einer einzigartigen  thermischen Faserbindung, die dem Material eine außerordentliche  Gleichmäßigkeit und Steifigkeit in Verbindung mit einer hohen  Zugfestigkeit und einem hohen Initialmodul und damit eine ausgezeichnete  Haltbarkeit sowie kontrollierte Oberflächenverformung unter Belastung  verleihen.</p>
<p>DuPont™Typar® weist ein hohes Energieabsorptionspotenzial  und damit eine ausgezeichnete Resistenz gegen Spurbildung durch die  Pferdehufe auf. Seine optimalen hydraulischen Eigenschaften verstärken  die Langzeit-Filterwirkung zusätzlich. Das Material verbessert die  Tragfähigkeit des Untergrunds und verringert die Spurbildung und  garantiert damit eine hohe Lebensdauer der Anlage. Und damit können die  vierbeinigen Bewohner des Gestüts &#8211; und des Curragh Race Course Training  Centre, wo das Material ebenfalls verlegt wird &#8211; sicher sein, dass sie  auf ihrer hochmodernen Galopptrainingsbahn jederzeit einen guten Lauf  haben werden.</p>
<p>Weitere Angaben zu DuPont™ Typar®-Geokunststoffen erhalten Sie unter <a href="http://www2.dupont.com/Typar/en_US/index.html">www.typargeo.com</a>.</p>
<p>DuPont™ Typar® geosynthetics (<a href="http://www2.dupont.com/Typar/en_US/index.html">www.typargeo.com</a>)  &#8211; DuPont™ Typar® geosynthetics sind weltweit eine anerkannte Lösung für  die neuen Herausforderungen an Bau und Tiefbau. DuPont™ Typar®  geosynthetics haben ihre Leistungs- und Widerstandsfähigkeit bewiesen  und bieten dem Bau- und Tiefbausektor höchste Qualität. DuPont™ Typar®  ist ein Spinnvlies aus kontinuierlichen Polypropylenfasern, das  hervorragende Zugfestigkeitseigenschaften und eine ausgezeichnete  Wasserdurchlässigkeit aufweist und ist damit eins der bekanntesten und  meistverwendeten Qualitätsmaterialien im Straßenbau, für Drainagen,  invertierte Bedachungen und den Landschaftsbau.<br />
Über DuPont Building  Innovations: DuPont™ Typar® ist ein Produkt der Firma DuPont Building  Innovations. Von innovativen Energiesparsystemen bis zu attraktiven,  dauerhaften Oberflächenlösungen &#8211; das Gesamtangebot von DuPont Building  Innovations bietet Sicherheit, Haltbarkeit, Attraktivität und  Energieeffizienz und damit einen wesentlichen Beitrag zu einem modernen  Umfeld. Dazu gehören unterschiedlichste Gebäude und Architekturen,  Straßen, Brücken und andere Infrastrukturanlagen ebenso wie Gärten, aber  auch die Konservierung und Sanierung vorhandener historischer Bauwerke.</p>
<p>Zu  den bekanntesten Produkten und Marken von DuPont Building Innovations  gehören DuPontTM Corian® (hochleistungsfähige Oberflächen für  Innenraumgestaltung und Architektur), DuPont™ Zodiaq®  (Quartz-Oberflächen für die Innenraumgestaltung), DuPont™ Tyvek®  (anspruchsvolle Gebäudemembranen), DuPont™ Energain® (Dämmplatten zur  Energieeinsparung), DuPont™ Typar® (Geokunststoffe für den Bausektor)  und DuPont™ Plantex® (Geokunststoffe für den Landschaftsbau).</p>
<p>DuPont (<a href="http://www2.dupont.com/DuPont_Home/en_US/index.html">www.dupont.com</a>)  ist ein wissenschaftlich orientiertes Unternehmen. 1802 gegründet,  setzt DuPont die Wissenschaften für Problemlösungen ein, die das Leben  leichter, besser und sicherer machen. Das Unternehmen ist in über 70  Ländern aktiv und bietet eine breite Palette an Produkten und  Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel,  Elektronik, Kommunikation, Sicherheit und Schutz, Bauen und Wohnen,  Transport und Kleidung.</p>
<p>Das DuPont Oval Logo,  DuPont™, Corian®, Energain®, Plantex®, Typar®, Tyvek® und Zodiaq® sind  markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours oder eine ihrer  Konzerngesellschaften.</p>
<p>Foto: DuPont</p>
</div>
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		<title>Holzbox auf Sichtbetonsockel</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4796-holzbox-auf-sichtbetonsockel/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
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		<description><![CDATA[Passivhaus in Winhöring
Holz,  Sichtbeton und Glas kennzeichnen das energieeffiziente, dreigeschossige  Einfamilienhaus am Hang in Winhöring. Als Passivhaus konzipiert, besteht  es aus einem kompakten, rechteckigen Baukörper. Während sich das  komplett betonierte Untergeschoss als massiver Sockel in den Hang  schiebt, sind die beiden darüber liegenden Etagen als leichter  Holzrahmenbau konstruiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Holzbox.jpg" rel="lightbox[4796]"><img class="alignleft size-full wp-image-4797" title="Holzbox" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Holzbox.jpg" alt="" width="450" height="295" /></a></p>
<p><strong>Passivhaus in Winhöring</strong></p>
<p>Holz,  Sichtbeton und Glas kennzeichnen das energieeffiziente, dreigeschossige  Einfamilienhaus am Hang in Winhöring. Als Passivhaus konzipiert, besteht  es aus einem kompakten, rechteckigen Baukörper. Während sich das  komplett betonierte Untergeschoss als massiver Sockel in den Hang  schiebt, sind die beiden darüber liegenden Etagen als leichter  Holzrahmenbau konstruiert. Die großzügige Südterrasse wird ebenfalls  beidseitig von halbhohen Sichtbetonmauern eingefasst. <span id="more-4796"></span></p>
<p>Das  Einfamilienhaus in kombinierter Stahlbeton- und Holzbauweise liegt knapp  sieben Kilometer nordwestlich von Altötting in dem kleinen Ort  Winhöring. Da es an einem gemäßigten Südhang errichtet ist, entschied  sich der Bauherr dafür, das halb im Erdreich gelegene Untergeschoss als  massiven Betonbau auszuführen. Sämtliche Innenoberflächen wurden dabei  nicht verkleidet, sondern sichtbar belassen.</p>
<p>Insgesamt lieferte  die Transportbetongesellschaft Inn-Beton aus Altötting – eine  Beteiligung von Heidelberger Beton &#8211; für die Fundamente, Bodenplatte,  Außen- und Innenwände, Stützen, Decke und Treppe ins Erdgeschoss rund  120 Kubikmeter Stahlbeton der Festigkeitsklasse C 25/30. Während die  Umfassungswände in wasserundurchlässigem Beton erstellt und von außen  mit 18 Zentimetern extrudiertem Polystyrol-Hartschaum gedämmt wurden,  mussten sie von innen den Anforderungen der Sichtbetonklasse III  genügen. Letzteres galt analog für alle weiteren sichtbaren Betonflächen  im Innenbereich. Lediglich eine Wand – die hinter dem Treppenaufgang –  ließ der Bauherr als Kontrast zum rundum vorherrschenden Hellgrau in  Sichtziegelmauerwerk ausführen.</p>
<p>Da das Betonieren der Decke über  dem unteren Geschoss in die Wintermonate fiel, musste die ausführende  Firma hier mit einem CEM II 42,5 R Zement arbeiten, der durch seine hohe  Früh- und Endfestigkeit für einen raschen Baufortschritt sorgte. Eine  weitere Besonderheit stellt der Fußboden des Gartengeschosses dar: Er  erhielt keinen zusätzlichen Oberbelag; der etwa sechs Zentimeter starke  Zementestrich wurde lediglich geschliffen und gewachst – im  Einfamilienhausbau in der Altöttinger Region eine bislang eher unübliche  Lösung.</p>
<p>Der mittig angeordnete Technikraum teilt das ansonsten  offene Untergeschoss in zwei Zonen: Während auf der einen Seite Küche  und Essplatz angeordnet sind, findet sich auf der anderen der  Wohnbereich. Nach Norden, Osten und Westen gänzlich geschlossen,  präsentiert sich die Südfassade des Raums hingegen komplett verglast.  Großflächige Schiebeelemente ermöglichen eine direkte Verbindung mit der  weitläufigen Terrasse. Sie wird zu den beiden Nachbargrundstücken hin  von halbhohen Sichtbetonmauern abgeschottet.</p>
<p>Erd- und  Obergeschoss des Wohnhauses sind in Holzrahmenbauweise erstellt. Die  Außenwände bestehen dabei im Kern aus 60/180 Millimeter starken  Nadelholzständern mit einer Dämmung aus Holzweichfasern. Die Fassade  erhielt eine horizontale, hinterlüftete Lärchenholzverschalung, die  Innenseiten der Wände und Decken beplankte man mit Gipsfaserplatten. Die  Außenwände weisen somit einen U-Wert von 0,14 W/(qmK) auf. Das mit  Folie abgedichtete Flachdach erreicht mit einer kombinierten  Polyurethan-/Holzweichfaserdämmung sogar einen  Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,10 W/(qmK). Sämtliche Fenster sind  aus schwarz pulverbeschichtetem Aluminium mit Dreifachisolierverglasung  und einem U-Wert von 0,70 W/(qmK). Wie im Passivhausbau üblich, verfügt  das Gebäude über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit  Wärmerückgewinnung, eine zusätzliche Heizung gibt es nicht.</p>
<p>Die  zweiläufig gegenläufige Holztreppe in der Hausmitte schafft in den  beiden oberen Etagen zwei voneinander getrennte Bereiche: Das  Eingangsgeschoss beherbergt neben dem dreiseitig verglasten Wintergarten  auf der Ostseite einen zweiseitig verglasten Leseraum sowie ein WC auf  der Westseite. Diese drei „offenen“ Gebäudeecken werden statisch über  Stahlrundstützen abgefangen. Im Obergeschoss teilen sich das kombinierte  Elternschlaf- und –badezimmer mit Ankleide sowie ein Kinderzimmer mit  separatem Duschbad die beiden Haushälften.<br />
Der Bauherr ließ die  Zimmer seines Wohnhauses so anordnen, dass die „Privatheit“ der Räume  von unten nach oben immer stärker zunimmt. Dies spiegelt sich nicht nur  in der Materialwahl – unten die Gemeinschaftsräume aus Beton, oben die  Individualräume aus Holz &#8211; sondern auch in der Fassadengestaltung und  Zuordnung der Freiflächen wider. Während im Obergeschoss nur noch vier  schlitzartige Fenster die Schlaf- und Badezimmer belichten, weisen die  unteren Etagen großflächige Verglasungen auf. Dem Zwischengeschoss ist  noch ein kleiner Balkon vorgelagert, von dem aus man den Garten und die  Terrasse im Blick hat. Das eher introvertierte Obergeschoss verzichtet  hingegen gänzlich auf Bezüge zum Außenraum.</p>
<p><strong>Objektsteckbrief </strong></p>
<p>Projekt: Einfamilienhaus Winhöring<br />
Betonarbeiten: Firma Johann Pfingstl e.K., Burgkirchen<br />
Zimmerarbeiten: Zimmerei Holzbau Franz Grübl, Erlbach<br />
Bauzeit: September 2008 bis Oktober 2009<br />
Produkte:  120 cbm C 25/30 Transportbeton für Wände, Decke, Boden und Treppe KG  sowie Stützmauern (Sichtbetonklasse III); CEM II 42,5 R Zement für  Sichtbetondecke; 20 cbm Zementestrich für geschliffenen Betonboden<br />
Betonlieferant: TBG Transportbeton Inn-Beton GmbH &amp; Co. KG, Altötting, eine Beteiligung der Heidelberger Beton GmbH</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Leichtbeton macht Schule</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 06:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schulhaus Leutschenbach, Zürich
Das Schulhaus  Leutschenbach im Norden von Zürich ist ein innovativer Gebäudekubus aus  Stahl, Beton und Glas. Architekt Christian Kerez realisierte hier ein  ungewöhnliches Raumkonzept aus vertikal angeordneten Räumen. Die  spezielle Gebäudestatik erforderte dabei den Einsatz eines Leichtbetons,  der nicht nur alle Vorgaben hinsichtlich Gewicht und Tragfähigkeit  optimal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Leutschenbach.jpg" rel="lightbox[4791]"><img class="alignleft size-full wp-image-4792" title="Leutschenbach" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Leutschenbach.jpg" alt="" width="450" height="325" /></a></p>
<p><strong>Schulhaus Leutschenbach, Zürich</strong></p>
<p>Das Schulhaus  Leutschenbach im Norden von Zürich ist ein innovativer Gebäudekubus aus  Stahl, Beton und Glas. Architekt Christian Kerez realisierte hier ein  ungewöhnliches Raumkonzept aus vertikal angeordneten Räumen. Die  spezielle Gebäudestatik erforderte dabei den Einsatz eines Leichtbetons,  der nicht nur alle Vorgaben hinsichtlich Gewicht und Tragfähigkeit  optimal erfüllt, sondern als Sichtbeton auch eine wichtige ästhetische  Funktion übernimmt.<span id="more-4791"></span></p>
<p>2002 führte das Amt für Hochbauten der Stadt  Zürich ein Wettbewerbsverfahren für den Bau einer neuen Schulanlage in  Leutschenbach durch. Der Stadttteil, der früher industriell genutzt  wurde und heute als Wohnquartier starken Zuwachs erfährt, verfügte bis  dahin über keine entsprechende Einrichtung, auch die Schulhäuser in den  benachbarten Gebieten waren bereits an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen.  Als Sieger des Wettbewerbs ging das Züricher Architekturbüro Christian  Kerez hervor. Sein Entwurf eines Schulhauses überzeugte durch das  spektakuläre architektonische Baukonzept aus Stahl, Glas und Beton, aber  auch durch die innovative Raumaufteilung. Denn während üblicherweise in  einer Schule alle Räume in einzelne Volumen klar gegliedert und  nebeneinander liegend über Korridore verbunden sind, finden sie sich  beim Schulhaus Leutschenbach übereinander gestapelt vor. Damit entstand  ein kompakter Baukörper mit insgesamt 22 Klassenzimmern, einer  Doppelsporthalle, Bibliothek, Mehrzwecksaal, Mensa und Kindergarten  sowie einer Reihe von Gemeinschafts- und Werkräumen. Den krönenden  Abschluss des Schulhauses bildet die Doppelturnhalle, die als  lichtdurchfluteter Kubus auf dem Gebäude trohnt.</p>
<p><strong>Konstruiert wie ein Tisch</strong></p>
<p>„Die Konstruktion ist  vergleichbar mit einem Tisch, das vierte Obergeschoss bildet dabei die  Tischplatte“, erklärt Christan Kerez. „Der gesamte Unterrichtstrakt  hängt an den Fachwerken des vierten Obergeschosses und bildet ein mehr  als zehn Meter auskragendes Dach.“ Insgesamt verfügt der 30 Meter hohe  Gebäudekubus über fünf Geschossen in Stahlbauweise, die Hauptlast lagert  auf lediglich sechs dreibeinigen, raumhohen Stützen im Erdgeschoss.  Über ihnen befinden sich die beiden Stahlträger-Fachwerkverbände der  unteren drei Stockwerke, gefolgt von den quer dazu angeordneten beiden  Stahlträgerverbände des vierten Stockwerks. Diese Konstruktion  erforderte die Anordnung der stützenfreien, in ihren Abmessungen  vorgegeben Doppelturnhalle auf dem Dach des Gebäudes. Gleichzeitig  ermöglichte das Baukonzept eine Grundfläche der Schule von nur 50 auf 34  Metern.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Leichtbeton in Sichtbetonqualität</strong></p>
<p>Die  einzelnen Ebenen des Schulhauses wurden durch polygonal gewellte  Zwischendecken realisiert, deren Unterseiten in Sichtbetonoptik  ausgebildet sind. Um gleichzeitig die Gebäudekonstruktion möglichst  leicht zu gestalten, kam ein Leichtbeton LC35/38 mit einem Liapor-Korn  vom Typ F 6,5 und der Korngruppe 2/10 Millimeter zum Einsatz. Er  erfüllte die vorgegebene Beton-Trockenrohdichte von 1.600 bis 1.800  kg/m³ optimal, ebenso wie das E-Modul, welches wegen der zu erwartenden  Spannungen auf über 18.000 N/mm² angesetzt worden war. Die Entwicklung  der entsprechenden Rezeptur übernahm Liapor Schweiz in enger  Zusammenarbeit mit den Ingenieuren der Dr. Schwartz Consulting AG, dem  Betonlieferanten Eberhard in Rümlang sowie dem  Betonzusatzmittellieferanten BASF Construction Chemicals Europe AG in  Zürich. Im Vorfeld wurden zahlreiche maßstabsgetreue Decken-Modelle  erstellt, die auch die Realisierbarkeit der gewünschten Sichtbetonoptik  sicherstellten. Beim Bau der Zwischendecken kamen mit einem  Fliessmittel, einem Viskositätsregler und einem Luftporenbildner noch  drei BASF-Betonzusatzmittel zum Einsatz. Sie gewährleisteten eine  gleichmäßige Verteilung der Liapor-Blähtonkugeln in der Matrix und  vermieden ein Aufschwemmen der Körnung. Während der Bauzeit überwachte  das LPM Prüflabor Beinwil permanent die Betonqualität. Die Oberflächen  des Leichtbetons wurden nach Entfernen der Schalungen durch Curing  veredelt, bis sie allen ästhetischen Anforderungen des Bauherrn und des  Architekten genügten.</p>
<p>Quelle und Bilder: Liapor GmbH / <a href="http://www.mkpublishing.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />mk publishing GmbH</a></p>
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		<title>Mit wenigen &#8216;Klicks&#8217; zum Wohntraum</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4779-mit-wenigen-klicks-zum-wohntraum/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spielend einfach Parkett verlegen
Parkett ist eine Investition für die Zukunft. Die eigenen  vier Wände erhalten mit Echtholzböden eine besondere Ausstrahlung.  Deshalb wünschen sich viele Eigenheim- und Wohnungsbesitzer den  attraktiven und robusten Bodenbelag. Skandinavischen Charme bietet etwa  die Harmony Kollektion von Kährs. Die Böden sind elegant sowie modern  und lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/kaehrs2.jpg" rel="lightbox[4779]"><img class="alignleft size-full wp-image-4780" title="kaehrs2" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/kaehrs2.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Spielend einfach Parkett verlegen</em></p>
<p><strong>Parkett ist eine Investition für die Zukunft. Die eigenen  vier Wände erhalten mit Echtholzböden eine besondere Ausstrahlung.  Deshalb wünschen sich viele Eigenheim- und Wohnungsbesitzer den  attraktiven und robusten Bodenbelag. Skandinavischen Charme bietet etwa  die Harmony Kollektion von Kährs. Die Böden sind elegant sowie modern  und lassen sich dank einer leimfreien Verriegelungstechnik schnell und  sicher auch auf größeren Flächen verlegen.<span id="more-4779"></span><br />
</strong><br />
Schon seit mehr als zehn Jahren bietet der schwedische Hersteller das  Woodloc-System für eine Vielzahl seiner Böden an. Es ermöglicht dem  Hobby-Handwerker und dem professionellen Parkettleger gleichermaßen  komfortables Arbeiten. So müssen die einzelnen Dielen nur noch  zusammengeklickt werden. Das spart Zeit sowie Kosten. Kährs hat nun  seine Verriegelungstechnik weiterentwickelt. Woodloc 5S lässt sich dank  neuartiger Stirnseitenverbindungen noch einfacher verlegen.</p>
<p>Wird der Holzboden &#8217;schwimmend&#8217; angebracht, das heißt, nicht auf den  Estrich geklebt, beträgt die Zeitersparnis gegenüber der bisherigen  Klick-Technologie 25 Prozent. Noch schneller gelingen die Arbeiten bei  einer vollflächigen Verklebung auf dem Untergrund. Hier spart man mit  der neuen Technik die Hälfte der Zeit. Da keine zusätzlichen Werkzeuge  wie Klopfholz, Hammer oder Unterlagskeil gebraucht werden, bleiben die  Dielen während der Arbeiten sauber und unbeschädigt. Sie sind dank der  speziellen Verriegelung an den Stirnseiten äußerst stabil, da diese noch  besser gegenseitig schließen. Das ist auch optisch sehr ansprechend und  es entsteht eine vollkommen ebene Fläche. Zudem lässt sich das Parkett  auch in größeren Bereichen ohne störende Trennfugen, wie bei einer  schwimmenden Verlegung sonst üblich, durchgängig anbringen. So sind  Flächen von bis zu 1.250 m² realisierbar.</p>
<p>Kährs bietet bei nahezu allen seiner Parkett-Kollektionen die  ausgeklügelte Verriegelungstechnik Woodloc 5S an. Auch die neue Harmony  Kollektion der Schweden ist mit der ausgeklügelten Verlegetechnik  ausgestattet. Die Dielen geben jedem Raum eine besondere Note: Dank  angenehmer Naturfarben lässt sich das Parkett mit allen Wohnstilen  kombinieren. Das naturgeölte Holz verströmt einen wohligen Duft. Für ein  angenehmes Gefühl an Füßen und Händen sorgt darüber hinaus die  gebürstete Oberfläche des Bodens.</p>
<p>Der Bauherr erhält mit Kährs Parkett ein rundum ökologisches Produkt.  Das Holz stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und auch der  Verschlussriegel besteht aus Holzkompositmaterial. Weitere Informationen  zu Woodloc 5S sowie dem umfangreichen Landhausdielen-Programm des  schwedischen Herstellers gibt es unter <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.kaehrs.de/" target="_blank">www.kaehrs.de</a>.</p>
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		<title>Große Flächen mit Parkett gestalten</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4774-grose-flachen-mit-parkett-gestalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnell, sicher und ohne störende Trennfugen
In öffentlichen Bereichen und gewerblichen Gebäuden wie  Einkaufszentren oder Büros sind die Anforderungen an einen Bodenbelag  besonders hoch. Dieser sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch  großen Belastungen standhalten. Zudem bedarf es einer durchgängigen und  stabilen Verlegung zwischen verschiedenen Räumen. Der Parketthersteller  Kährs bietet hierfür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/kaehrs.jpg" rel="lightbox[4774]"><img class="alignleft size-full wp-image-4775" title="kaehrs" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/kaehrs.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Schnell, sicher und ohne störende Trennfugen</em></p>
<p><strong>In öffentlichen Bereichen und gewerblichen Gebäuden wie  Einkaufszentren oder Büros sind die Anforderungen an einen Bodenbelag  besonders hoch. Dieser sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch  großen Belastungen standhalten. Zudem bedarf es einer durchgängigen und  stabilen Verlegung zwischen verschiedenen Räumen. Der Parketthersteller  Kährs bietet hierfür eine neue leimfreie Verriegelungstechnik für eine  Vielzahl seiner Kollektionen an. Damit lassen sich Echtholzböden schnell  und sicher verlegen.</strong><span id="more-4774"></span></p>
<p>Schon bisher erleichterte das Woodloc-Verbindungssystem die Verlegung  von Parkett. Die Dielen werden mechanisch zusammengefügt und nicht mehr  miteinander verleimt. Jetzt hat der schwedische Hersteller die Lösung  weiterentwickelt. Durch die neue Stirnseitenverbindung auf Basis einer  speziellen Fold-Down-Methode, lassen sich nun auch große Flächen von bis  zu 1.250 m² problemlos ohne störende Trennfugen – wie etwa bei  Türdurchgängen – mit Echtholzböden verlegen. Kährs Parkett bietet sich  darum sehr gut für Ausschreibungen im Objektbereich an.</p>
<p>Die einzelnen Dielen werden dank Woodloc 5S längsseitig von oben  eingelegt und miteinander verklipst. Die Feder der nächsten Dielenreihe  drückt durch ihre Hebelwirkung den Verschlussriegel zu. Parkett lässt  sich so schnell und sicher – je nach Anforderung – vollflächig verklebt  oder schwimmend verlegen. Die Arbeiten benötigen im Vergleich zu  konventionellen Techniken weniger Zeit. So lassen sich die Kosten  deutlich verringern. Die Oberfläche bleibt bei der Verlegung zudem  unbeschädigt, da Werkzeuge wie Klopfholz, Hammer oder Unterlagskeil  nicht mehr zum Einsatz kommen.</p>
<p>Der verlegte Echtholzboden ist äußerst stabil. Die optimierte  Woodloc-Nase erzielt eine extrem hohe Schließkraft der  Stirnverriegelung. Auch aus ökologischer Sicht ist Woodloc 5S eine gute  Wahl: Der Verschlussriegel besteht aus einem Holzkompositmaterial.  Andere Fold-Down-Verbindungen sind meist aus Kunststoff gefertigt. So  bleibt das Parkett des schwedischen Herstellers einschließlich des  Verbindungsschlüssels ein vollständiges Naturprodukt.</p>
<p>Weitere Informationen zum neuartigen Woodloc 5S-Systems sowie allen Kollektionen gibt es im Internet unter <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.kaehrs.de/" target="_blank">www.kaehrs.de</a>.</p>
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		<title>&#8220;Beton&#8221; auf der NordBau 2010</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4753-beton-auf-der-nordbau-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto:  http://www.beton.org
Die BetonMarketing Nord GmbH (Hannover) ist seit 13 Jahren auf der NordBau vertreten &#8211; kein Grund für Aberglaube.
Bis zum 07. September 2010 beantworten die  Bauberater der BetonMarketing Nord Fachpublikum und Bauherren der  NordBau in Neumünster wieder Fragen rund um Zemente, Betontechnologie  und Betonbauweisen. Einen Überblick über Erkenntnisse aus Forschung und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Stand.gif" rel="lightbox[4753]"><img class="alignleft size-full wp-image-4755" title="Stand" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Stand.gif" alt="" width="300" height="183" /></a></p>
<p>Foto:  <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
<p><strong>Die BetonMarketing Nord GmbH (Hannover) ist seit 13 Jahren auf der NordBau vertreten &#8211; kein Grund für Aberglaube.<span id="more-4753"></span></strong></p>
<p>Bis zum 07. September 2010 beantworten die  Bauberater der BetonMarketing Nord Fachpublikum und Bauherren der  NordBau in Neumünster wieder Fragen rund um Zemente, Betontechnologie  und Betonbauweisen. Einen Überblick über Erkenntnisse aus Forschung und  Praxis bietet darüber hinaus das<br />
&#8220;<strong><a href="http://www.beton.org/no_cache/service/kalender.html?a=3157&amp;d=2010-09" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />FORUM ZUKUNFT BAUEN</a> &#8211; Innovation Beton</strong>&#8221; am Montag, 06. September 2010.</p>
<p>Ziel ist es, unfassend über das Bauen mit Beton in  allen Bereichen des Hochbau und der Infrastruktur, aber auch des  Landwirtschaftlichen Bauens und des Garten- und Landschaftsbau zu  informieren. Dennoch kristallisieren sich jährlich einzelne Themen  heraus. In diesem Jahr die fachgerechte Anwendung von Beton im  überregionalen sowie kommunalen Straßenbau, anschaulich demonstriert in  Modell und Bild. Das FORUM ZUKUNFT BAUEN gibt mit dem Fokus auf  Sichtbeton einen Vorgeschmack auf die<br />
<a href="http://www.beton.org/service/kalender.html?a=3135&amp;cHash=6d4e33975b" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" /><strong>2. Betonfachtagung Nord</strong></a>, die vom 30. September bis 01. Oktober in Hannover stattfinden wird.</p>
<p>Die Messe  hat sich  im Jahresprogramm der BM Nord  fest etabliert. &#8220;Die NordBau Neumünster  ist inzwischen die bedeutendste  Baufachmesse in der Nordhälfte  Deutschlands und somit Taktgeber für  die gesamtdeutsche Bauwirtschaft. Rund 900 Aussteller aus 15 Ländern  präsentieren sich auf etwa 20.000 qm Hallenflächen  und auf einem  Freigelände von ca. 69.000 qm. Rund 75.000 Fachbesucher, Bauherren und  Eigenheimbesitzer informieren sich über aktuelle Bau-Trends&#8221;,  so das  Resumée der Messeleitung.</p>
<p>Der Messestand der BetonMarketing Nord GmbH findet sich wie gewohnt an zentraler Stelle in Halle 1.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.nordbau.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4754" title="NordBau" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/NordBau.gif" alt="" width="125" height="64" /></a></p>
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		<title>Bauwirtschaft und Baustoffindustrie als Impulsgeber für nachhaltiges Wachstum</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4750-bauwirtschaft-und-baustoffindustrie-als-impulsgeber-fur-nachhaltiges-wachstum/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Flyer des BBS erschienen
Die  Bauwirtschaft, die außer dem Bauhauptgewerbe weitere Branchen wie die  Baustoffindustrie umfasst, ist für die deutsche Volkswirtschaft von  hoher Bedeutung. Insgesamt entfallen 11 Prozent der Wirtschaftsleistung  (rund 260 Mrd. Euro) und 12 Prozent der sozialversicherungspflichtigen  Beschäftigung (rund 3,3 Mio. Personen) auf die Wertschöpfungskette Bau.  Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Flyer des BBS erschienen</strong></p>
<p>Die  Bauwirtschaft, die außer dem Bauhauptgewerbe weitere Branchen wie die  Baustoffindustrie umfasst, ist für die deutsche Volkswirtschaft von  hoher Bedeutung. Insgesamt entfallen 11 Prozent der Wirtschaftsleistung  (rund 260 Mrd. Euro) und 12 Prozent der sozialversicherungspflichtigen  Beschäftigung (rund 3,3 Mio. Personen) auf die Wertschöpfungskette Bau.  Durch ihre binnenwirtschaftliche Ausrichtung geben Bauinvestitionen  unmittelbare Impulse für andere Wirtschaftsbereiche. Die hiermit  verbundenen höheren Einnahmen an Steuern und Sozialabgaben zeigen, dass  auch die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte auf gezielte  Wachstumsimpulse am Bau setzen kann. <span id="more-4750"></span></p>
<p>Bauinvestitionen leisten  wichtige Beiträge zur Lösung aktueller Herausforderungen. So ist eine  bedarfsgerecht ausgebaute Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur zwingende  Voraussetzung für die Sicherung des Standortes Deutschland. Auch zum  Klimaschutz kann die Bauwirtschaft im hohen Maße beitragen. Durch die  energetische Modernisierung des Gebäudebestandes und energieeffiziente  Neubauten werden nicht nur Heizkosten, sondern auch CO2-Emissionen  deutlich reduziert. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels kann  mit Hilfe der Branche zudem ein angemessenes Angebot an altersgerechtem  Wohnraum geschaffen werden.</p>
<p>Weitere Informationen hat der  Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (BBS) in seinem neuen Flyer  zusammengefasst, der auch den politischen Handlungsbedarf skizziert. <a href="http://www.bvbaustoffe.de/root/img/pool/downloads/web_bbs_flyerbauwirtschaft.pdf" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />„Bauwirtschaft und Baustoffindustrie: Volkswirtschaftliche Bedeutung und politischer Handlungsbedarf“</a></p>
<p><strong>Notwendig sind aus Sicht des BBS vor allem folgende politische Maßnahmen:</strong></p>
<ul>
<li>Verstetigung  der öffentlichen Mittel für die CO2-Gebäudesanierung und  gleichberechtigte Einbeziehung des Bestandsersatzes in die KfW-Förderung</li>
<li>Abbau mietrechtlicher Investitionshemmnisse, u. a. durch Auflösung des sogenannten Mieter-Vermieter-Dilemmas</li>
<li>Verbesserte Abschreibungsbedingungen im Mietwohnungsbau</li>
<li>Sicherstellung bedarfsgerechter Investitionen in die öffentliche Infrastruktur</li>
<li>Weiterentwicklung  alternativer Finanzierungsmodelle für die Infrastruktur  (Öffentlich-Private-Partnerschaften, belastungsneutrale  Nutzerfinanzierung)</li>
<li>Effizientere Umsetzung öffentlicher Baumaßnahmen durch schlankere Planungs- und Genehmigungsverfahren</li>
</ul>
<p>Quelle und weitere Informationen unter <a href="http://www.bvbaustoffe.de/cms/website.php" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.baustoffindustrie.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stahlbetonhalbfertigteile für das Wohnquartier Seepark am Probstsee</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4740-stahlbetonhalbfertigteile-fur-das-wohnquartier-seepark-am-probstsee/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart-Möhringen: Für das neue Wohnquartier Seepark am Probstsee  stellt die CEMEX Beton-Bauteile GmbH Elementdecken und  Doppelwandelemente her
Der Seepark am Probstsee verbindet  gute Erreichbarkeit mit Naturnähe: Die etwa 450 Wohneinheiten mit 54 000  Quadratmeter Geschossfläche liegen zwischen einem Natursee und einem  landschaftlich genutzten Schutzgebiet, etwa einen Kilometer entfernt vom  Zentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Seepark.jpg" rel="lightbox[4740]"><img class="alignleft size-full wp-image-4741" title="Seepark" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Seepark.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><strong>Stuttgart-Möhringen: Für das neue Wohnquartier Seepark am Probstsee  stellt die CEMEX Beton-Bauteile GmbH Elementdecken und  Doppelwandelemente her</strong></p>
<p>Der Seepark am Probstsee verbindet  gute Erreichbarkeit mit Naturnähe: Die etwa 450 Wohneinheiten mit 54 000  Quadratmeter Geschossfläche liegen zwischen einem Natursee und einem  landschaftlich genutzten Schutzgebiet, etwa einen Kilometer entfernt vom  Zentrum des Stuttgarter Stadtbezirks Möhringen. So interessant ihre  Lage, so attraktiv sind auch die Eigentums- und Mietwohnungen selbst.  Zur Auswahl stehen außergewöhnliche Wohnformen von der Terrassenwohnung  bis zum Penthouse. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 50 und 200  Quadratmetern. Bauherr ist die Häussler Holding GmbH.<span id="more-4740"></span></p>
<p>Die Ed. Züblin AG führt die Rohbauarbeiten der beiden ersten von drei  Bauabschnitten aus. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf  Produkte der CEMEX Beton-Bauteile GmbH. Züblin-Projektleiter Harald  Hägele: „Stahlbetonhalbfertigteile bringen für uns bei diesem Projekt  die beste Wirtschaftlichkeit mit.“</p>
<p>Der erste Bauabschnitt ist gerade abgeschlossen. Die 13 Gebäude von vier  bis fünf Geschossen plus Penthouse sind alle in Massivbauweise  hergestellt. Die überbaute Fläche misst etwa 16 000 Quadratmeter. Jürgen  Stroh vom Vertrieb der CEMEX Beton-Bauteile GmbH: „Von November 2009  bis Ende Juni 2010 haben wir schon etwa 23 000 Quadratmeter  Elementdecken und 5000 Quadratmeter Doppelwandelemente geliefert. Das  Projekt hat durchaus eine beachtliche Größenordnung.“ Die Wand- und  Deckenbauteile aus dem Betonfertigteilwerk Bischofsheim bilden ab dem  Erdgeschoss bzw. ab dem 1. Obergeschoss das Traggerüst der Wohnhäuser.  Der Werkstoff Stahlbeton und besondere konstruktive Maßnahmen sind hier  statisch erforderlich: Das neue Quartier liegt in einer Erdbebenzone,  und die Gebäude sind für den Widerstand gegen Erdbebenlasten bemessen.</p>
<p>Die  Elementdecken haben eine Stärke von 6 Zentimetern und bestehen aus  einem Beton der Festigkeitsklasse C30/37. Ihre Maße liegen deutlich im  oberen Bereich: Bei 2,50 Metern Breite ist ein Element bis zu 9,60 Meter  lang – eine Last von immerhin etwa 3,5 Tonnen für den Baustellenkran.</p>
<p>Die Elementdecken dienen hier zur Konstruktion von Flachdecken. Bei  diesem statisch komplexen System trägt die Deckenplatte ihre Last  punktförmig auf Stützen und auf Wände ab, ohne Unterzüge werden große  Stützweiten überbrückt. Die Mitarbeiter im Betonfertigteilwerk  integrieren nach Vorgabe Dübelleisten in die Elemente: Die Einbauteile  nehmen die hohen Querkräfte auf, wie sie im Bereich der Stützenköpfe  auftreten. Nachdem die Züblin-Mitarbeiter die Halbfertigteile eingebaut  haben, ergänzen sie sie mit einer Lage Aufbeton. Er bringt die Decken  auf eine Gesamtstärke von 20 oder 24 Zentimetern und verbindet zugleich  die einzelnen Deckenelemente.</p>
<p>Stahlbetonhalbfertigteile haben sich in  Stuttgart-Möhringen bewährt: Für den zweiten Bauabschnitt des Seeparks  am Probstsee wird die CEMEX Beton-Bauteile GmbH noch einmal 16 000  Quadratmeter Elementdecken und gut 4000 Quadratmeter Doppelwandelemente  liefern – und damit weiter zur Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens  beitragen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://typo3/http://www.cemex.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />CEMEX Deutschland AG </a></p>
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