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	<title>Branchendienst &#187; Baustoffe</title>
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		<title>„Faszination Stahl“ Ausgabe 18 ist da</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Stahl ist ein faszinierender Werkstoff. In der neuesten Ausgabe des Magazins „Faszination Stahl“ können sich die Leser wieder davon überzeugen lassen. Das Heft präsentiert sich in einem vollständig überarbeiteten, modernen Design. In der 18. Ausgabe des Magazins „Faszination Stahl“ dreht sich fast alles um das Thema Klimaschutz. In der Ausgabe wird gezeigt, wie Windräder dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="imgRight3px" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1902-stahl.jpg" alt="„Faszination Stahl“ Ausgabe 18" width="152" height="202" /><br />
<strong>Stahl ist ein faszinierender Werkstoff. In der neuesten Ausgabe des Magazins  „Faszination Stahl“ können sich die Leser wieder davon überzeugen lassen. Das  Heft präsentiert sich in einem vollständig überarbeiteten, modernen Design.<span id="more-10997"></span></strong></p>
<p>In der 18. Ausgabe des Magazins „Faszination Stahl“ dreht sich  			  fast alles um das Thema Klimaschutz. In der Ausgabe wird gezeigt,  			  wie Windräder dank Stahl den Kräften der Natur die Stirn bieten,  			  warum die Stadt der Zukunft in der Wüste steht und wie der  			  Werkstoff immer wiedergeboren wird. Darüber hinaus enthält die  			  neue „Faszination Stahl“ viele weitere kurzweilige Berichte über  			  Spannendes und Überraschendes rund um den Werkstoff Stahl.</p>
<p><img class="imgBorder" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1902-stahl2.jpg" alt="Edelstahlsofa „Europa“ des englischen Designers Ron Arad" width="400" height="245" /><br />
<em>auf Seite 15: Edelstahlsofa „Europa“ des englischen Designers Ron Arad</em></p>
<p>Einzelexemplare  			  des Magazins können kostenfrei per <a href="http://www.baulinks.de/kontakt.php?ma=siz@stahl-info.de&amp;maname=Stahl-Informations-Zentrum&amp;bs=http://www.baulinks.de&amp;text=ich%20m%C3%B6chte%20Sie%20bitten,%20mir%20Ihr%20Magazin%20*Faszination%20Stahl*%20Heft%2018%20und/oder%20die%20aktuelle%20Ausgabe%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Stahl-Informations-Zentrum</strong></a> bestellt werden; zudem ist es als 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.stahl-info.de/schriftenverzeichnis/pdfs/FS18_final.pdf" target="_blank"> PDF-Datei via stahl-info.de (Schriftenverzeichnis/Downloads)  			  downloadbar</a>. Alle Beiträge der aktuellen und bisher  			  erschienen Ausgaben befinden sich außerdem im Internet unter 			  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.faszination-stahl.de" target="_blank"> faszination-stahl.de</a>.</p>
<p>siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.stahl-info.de" target="_blank"> Stahl-Informations-Zentrum</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bilder:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Beton trägt das exzenterhaus bochum</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Rand der Innenstadt, fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof, entsteht ein neues Bochumer Wahrzeichen. Den Transportbeton für das spektakuläre exzenterhaus bochum produziert CEMEX Deutschland, darunter Betone für die Sichtbetonklassen 3 und 4. Transparent und leicht wird der gut 89 Meter hohe Turm auf einer Mittelinsel der Bochumer Universitätsstraße von außen auf den Betrachter wirken. Erst der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Rand der Innenstadt, fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof, entsteht  ein neues Bochumer Wahrzeichen. Den Transportbeton für das spektakuläre  exzenterhaus bochum produziert CEMEX Deutschland, darunter Betone für  die Sichtbetonklassen 3 und 4.</em></p>
<p><strong>Transparent und leicht wird der gut 89 Meter hohe Turm auf einer  Mittelinsel der Bochumer Universitätsstraße von außen auf den Betrachter  wirken. Erst der Blick hinter die Glasfassade wird zeigen, dass einiges  an Beton gebraucht wurde, um der kühnen Konstruktion ihre tragende  Struktur zu geben und um das Gebäudeinnere zu gestalten.<span id="more-10991"></span></strong></p>
<p><strong>Symbiose aus Alt und Neu<br />
</strong>Das exzenterhaus bochum vereint auf einmalige Weise Alt und Neu, ist ein  Hybridbaukörper aus Baubestand und Ergänzungsbau. Den Sockel bildet ein  Hochbunker aus Stahlbeton, 20 Meter hoch und mit einen Durchmesser von  etwa 19 Metern. Er diente im Zweiten Weltkrieg ab 1942 als  Luftschutzbunker für die Bevölkerung und steht unter Denkmalschutz. Auf  diesen Rundbau aufgesetzt wird ein neuer fünfzehngeschossiger  Hochhausturm. Je fünf Geschosse werden zu einem Block zusammengefasst.  Diese Blöcke sind „exzentrisch“ aus der Mittelachse herausgezogen, und  die ovalen Grundrisse sind jeweils gegeneinander verdreht.<em><br />
</em><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_exzenterhaus-1_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /><em><br />
Das exzenterhaus bochum ist ein Hybridbaukörper aus Baubestand und   Ergänzungsbau: Auf einen Hochbunker von 1942 ist der fünfzehngeschossige   Hochhausturm aufgesetzt.<br />
(<strong>Foto:</strong> CEMEX Deutschland AG) </em></p>
<p>Über 5.000 Quadratmeter anspruchsvollster Büroflächen wird das  exzenterhaus beherbergen; jedes Regelgeschoss bietet 350 Quadratmeter  vermietbare Fläche. Bauherr ist die exzenterhaus bochum GmbH &amp; Co.  KG, der Entwurf stammt vom Berliner Architekten Gerhard Spangenberg, und  das Projektmanagement liegt bei der ARTE Baumanagement GmbH, Dortmund.  Bis Anfang 2012 wird die Peter Holthausen GmbH &amp; Co. KG, Düsseldorf,  den Rohbau voraussichtlich fertiggestellt haben. In ihrem Auftrag  liefert die CEMEX Deutschland AG etwa 7.000 Kubikmeter Transportbeton  auf die Großbaustelle.</p>
<p><strong>100 neue Stellplätze<br />
</strong>Transportbeton kam zunächst in der Bodenplatte und den Decken von zwei  Parkebenen mit 107 Stellplätzen zum Einsatz. Sie schließen sich nördlich  und südlich an den Büroturm an und liegen ebenfalls auf der  langgestreckten Mittelinsel zwischen den Doppelfahrspuren der  Universitätsstraße. Als der alte Rundbunker von seinem Dach befreit und  entkernt war, folgte im September 2009 der größte Betonageabschnitt: die  neue Bodenplatte. Eine Großmastpumpe förderte 410 Kubikmeter eines  Betons der Druckfestigkeitsklasse C40/50 durch die Dachöffnung in den  Bunker. Ab Werk brachte der Beton die Konsistenz F4 mit, und um  sicherzustellen, dass er die sehr enge Bewehrung sicher umschließt,  wurde der Beton auf der Baustelle mit Betonzusatzmitteln auf F5  gebracht. In den alten Baubestand schnitten die Holthausen-Mitarbeiter  Konsolen ein, um Beton unter die Bunkerwände drücken zu können und diese  zu stabilisieren. Die Bodenplatte trägt zusammen mit 33 Meter tief  verankerten Bohrpfählen und einem neuen innenliegenden Treppenhaus einen  Großteil des Ergänzungsbaus; auch die alten zwei Meter dicken  Bunkerwände sind noch so tragfähig, dass sie einiges an Last aufnehmen  können. Die neu konstruierten zwei Geschossdecken und bis zu sieben  Meter hohen neuen Wände bestehen ebenfalls aus einem Beton C40/50 mit  Hochofenzement aus dem Werk Dortmund der CEMEX HüttenZement GmbH. Die  Bunkergeschosse werden die Gebäudetechnik aufnehmen, um die Nutzfläche  im Hochhausturm zu maximieren.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_exzenterhaus-2.jpg.jpg" alt="" width="393" height="590" /><br />
<em>Im Auftrag der Peter Holthausen GmbH &amp; Co. KG beliefert die CEMEX  Deutschland AG seit 2009 die Großbaustelle. Gesamtlieferumfang: etwa  7.000 Kubikmeter Transportbeton.<br />
(<strong>Foto:</strong> CEMEX Deutschland AG) </em></p>
<p class="bodytext">Dessen Rohbau ist inzwischen zu zwei Dritteln fertig, zurzeit ist die  dritte Auskragung in Arbeit. In jedem Regelgeschoss kommen 170  Kubikmeter Beton in Stützen, Wänden und in der Decke zum Einsatz, davon  130 Kubikmeter in Sichtbetonklasse SB4, der Rest entspricht SB0 bis SB3.  In die Decken und Wände wird ein Beton C40/50 eingebaut, und pro  Geschoss tragen 15 Stützen aus einem Beton C50/60 zur Statik des  exzenterhauses bei.</p>
<p class="bodytext"><strong>Hohe Anforderungen an Sichtbeton<br />
</strong>„Die Anforderungen an die Sichtbetoneigenschaften sind hier sehr hoch.  Die Betonoberfläche soll möglicht wenige Poren aufweisen“, betont  Baustoffprüfer Jörg Weißkopf, verantwortlich für die  Qualitätsüberwachung im CEMEX-Lieferwerk Essen-Kray. „Vor der Betonage  der ersten Sichtflächen haben wir eine Probefläche erstellt, die der  Bauherr abgenommen hat. Wir legen Wert auf eine lückenlose  Eigenüberwachung und nehmen Proben bei jeder Lieferung.“</p>
<p class="bodytext">Zur Betonrezeptur des Betons C40/50 gehört hier ein Kalksteinsplitt mit  acht Millimetern Größtkorn. Zum einen erreicht man mit einem  mehlkornreichen Beton mit vielen Feinstanteilen eine bessere  Sichtbetonoberfläche mit weniger Poren. Zum anderen erleichtert eine gut  fließfähige Konsistenz den Einbau: Wände und Decken sind eng bewehrt,  um die hohen Lasten abtragen zu können.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_exzenterhaus-3_01.jpg.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<em>Auf einer langgestreckten Mittelinsel der Bochumer Universitätsstraße  wächst das exzenterhaus bochum empor. Es wird insgesamt 89 Meter hoch.   (Foto: CEMEX Deutschland AG)<br />
</em></p>
<p>CEMEX-Vertriebsmitarbeiter Michael Dost: „Für die bestmögliche  Sichtbetonqualität müssen wir eine permanente Belieferung der Baustelle  garantieren. Es dürfen allerdings auch nicht zu viele unserer  Fahrmischer auflaufen, da maximal zwei Autos im Fahrbahnbereich stehen  dürfen. Die Baustelle liegt mitten in der Stadt, und die Verhältnisse  sind sehr beengt. Unsere Zentraldisposition in Oberhausen hat genau im  Blick, wie viele Fahrmischer im Umlauf sind und stellt eine  Just-in-time-Belieferung sicher.“<strong></p>
<p>Quelle:</strong> <a href="http://www.cemex.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />CEMEX Deutschland AG </a></p>
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		<title>Zement-Merkblatt: Gesteinskörnungen für Normalbeton</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10750-zement-merkblatt-gesteinskornungen-fur-normalbeton/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Merkblätter]]></category>
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		<description><![CDATA[Kostenloses PDF in Neauflage erschienen. Das Zement-Merkblatt gibt den aktuellen Stand der Normung für Normalbeton-Gesteinskörnungen wieder. Für wiederaufbereitete Gesteinskörnungen gilt zusätzlich DIN 4226-100. Das Merkblatt erläutert u.a. die verschiedenen Anforderungen an Gesteinskörnungen, den Konformitätsnachweis und die Wirkungsweise der Gesteinskörnung im Beton. Kostenloser Download (PDF) Alle Zement-Merkblätter auf einen Blick Quelle: http://www.beton.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.beton.org/fileadmin/pdfpool/Zementmerkblaetter/B2.pdf" target="_blank"><img style="border-style: solid; border-width: thin;" src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_b2_01.jpg.jpg" alt="" width="123" height="174" /></a></p>
<p><strong>Kostenloses PDF in Neauflage erschienen.</strong></p>
<p>Das Zement-Merkblatt gibt den aktuellen Stand der  Normung für Normalbeton-Gesteinskörnungen wieder. Für wiederaufbereitete  Gesteinskörnungen gilt zusätzlich DIN 4226-100. Das Merkblatt erläutert  u.a. die verschiedenen Anforderungen an Gesteinskörnungen, den  Konformitätsnachweis und die Wirkungsweise der Gesteinskörnung im Beton.</p>
<p><a href="http://www.beton.org/fileadmin/pdfpool/Zementmerkblaetter/B2.pdf" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Kostenloser Download (PDF)</a></p>
<p><a href="http://www.beton.org/fachinformationen/zement-merkblaetter.html" target="_self"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Alle Zement-Merkblätter auf einen Blick</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Objektbericht: Universität Paul Sabatier in Toulouse/F</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er Jahren und entspricht heute somit weder den gestiegenen Studentenzahlen noch den Anforderungen an ein modernes Medien- und Informationszentrum, was eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes notwendig machte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_fotogravur-France_01.409805.jpg.409813_01.jpg.jpg" alt="" width="244" height="162" /></p>
<p><strong>Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse  und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im  Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er  Jahren und entspricht heute somit  weder den gestiegenen Studentenzahlen  noch den Anforderungen an ein  modernes Medien- und  Informationszentrum, was eine Erweiterung des  bestehenden Gebäudes  notwendig machte.<span id="more-10748"></span></strong></p>
<p>Der beauftragte Architekt Richard Milani vom Architekturbüro Espagno  &amp; Milani aus Toulouse konzipierte hierzu ein Gebäude, das sich klar  vom Campus hervorhebt und gleichzeitig einen unmittelbaren Rückschluss  auf seinen Zweck ermöglicht.</p>
<p>Die Erweiterung der Bibliothek  gliedert sich an das bestehende Gebäude und folgt der orthogonalen  Ausrichtung des Campus. Über dem komplett verglasten Erdgeschoss erhebt  sich ein rechteckiger Aufbau, dessen außergewöhnliche Texturierung der  Betonfassaden jedem Besucher und Passanten sofort ins Auge sticht.  Abhängig von der Sonnenlichteinstrahlung und dem Betrachtungswinkel  werden verschiedene Fotos sichtbar, die symbolisch die Schwerpunkte der  beheimateten wissenschaftlichen Disziplinen und der in Toulouse  ansässigen Industrien darstellen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3800183" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> RECKLI GMBH</p>
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		<title>Das Bauen mit Beton aus dem Blickwinkel der Dauerhaftigkeit und neuer Regelwerke</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10712-das-bauen-mit-beton-aus-dem-blickwinkel-der-dauerhaftigkeit-und-neuer-regelwerke/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bemessung von Stahlbetonbauteilen nach EC2, Bauten für die Wasserversorgung und –entsorgung und Betonrecycling sind nur einige Themen der 3. Betonfachtagung Nord am 29. und 30. September 2011 in Braunschweig. Leitgedanke aller Beiträge ist die Dauerhaftigkeit von Stahlbetonbauwerken, ein alltägliches Thema von großer Bedeutung. Einen Schwerpunkt stellt hier der Wasserbau, also Bauwerke, die Umwelteinflüssen besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bemessung von Stahlbetonbauteilen nach EC2,  Bauten für die Wasserversorgung und –entsorgung und Betonrecycling sind  nur einige Themen der 3. Betonfachtagung Nord am 29. und 30. September  2011 in Braunschweig. Leitgedanke aller Beiträge ist die Dauerhaftigkeit  von Stahlbetonbauwerken, ein alltägliches Thema von großer Bedeutung.  Einen Schwerpunkt stellt hier der Wasserbau, also Bauwerke, die  Umwelteinflüssen besonders stark ausgesetzt sind. Begleitet wird das  zweitägige Symposium der BetonMarketing Nord GmbH, von einer  Fachausstellung, die durchgängig öffentlich zugänglich ist.<span id="more-10712"></span></strong></p>
<p>Der Fokus der Tagungsbeiträge richtet sich auf  Fragestellungen aus dem aktuellen Baugeschehen, für die Lösungsansätze  und Umsetzungsvarianten vor dem Hintergrund aktueller Normungsfragen  diskutiert und beantwortet werden. Die richtige Einschätzung der  Umwelteinflüsse auf ein Stahlbetonbauwerk reflektiert dessen  anzustrebende Dauerhaftigkeit, die in DIN EN 206-1 und in DIN 1045-2  über Expositions- und Feuchtigkeitsklassen genormt ist. Die  Harmonisierung der europäischen Regelwerke zielen damit auch auf eine  größtmögliche Optimierung der Materialeigenschaften, so dass jeder  Bauaufgabe gezielt Rechnung getragen wird.</p>
<p>Die Dauerhaftigkeit eines Bauwerks oder Bauteils ist  also ein elementarer Beitrag zum nachhaltigen Bauen. Innovative  Betontechnologie und Betonbautechnik greifen hier auf unterschiedlichen  Ebenen: der konstruktiven Bemessung, der Zusammensetzung des Betons und  seiner Verarbeitung und nicht zuletzt bei der Herstellung der  Ausgangsstoffe. Besondere Beachtung gilt daher auch Betonen mit  CO2-armen Zementen sowie der Verwendung geprüfter und klassifizierter  Gesteinskörnungen, um eine schädliche Alkali-Kieselsäure-Reaktion zu  vermeiden.</p>
<p><a href="http://www.beton.org/fileadmin/BM_Nord/Pressemitteilungen/Programm_3._Betonfachtagung_Nord.pdf" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Die Vorträge im Überblick</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leipziger Studenten bringen Beton in Form</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10709-leipziger-studenten-bringen-beton-in-form/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschäftiges Treiben herrschte im Juli auf dem Innenhof der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig. Architekturstudenten des 2. Semesters gestalteten im Rahmen des Seminars „Plastisch-räumliches Gestalten“ Skulpturen aus Leichtbeton. Unter dem Motto „Rund, eckig, Kerbe und Loch“ sollte jede Figur ein rundes und ein eckiges Element, eine Kerbe und ein Loch aufweisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_Betonsklupturen_HTWK_5.jpg.jpg" alt="" width="232" height="155" /><br />
<strong>Geschäftiges Treiben herrschte im Juli auf dem Innenhof der  Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig.  Architekturstudenten des 2. Semesters gestalteten im Rahmen des Seminars  „Plastisch-räumliches Gestalten“ Skulpturen aus Leichtbeton. Unter dem  Motto „Rund, eckig, Kerbe und Loch“ sollte jede Figur ein rundes und ein  eckiges Element, eine Kerbe und ein Loch aufweisen. Ziel der Aktion war  es, ein Gefühl für den Baustoff zu bekommen und ein wenig Abwechslung  in den Studienalltag zu bringen.<span id="more-10709"></span></strong></p>
<p>„Zu theoretisch!“ fand Professor und Architekt Hubert Herrmann die  Ausbildung seiner Architekturstudenten – „Mal was Praktisches machen!“,  wollten seine Studenten. Als Leiter des Kurses für plastisch-räumliches  Gestalten initiiert Professor Herrmann deshalb bereits seit einigen  Jahren dieses etwas andere Seminar, bei dem vor allem Praxisnähe  vermittelt werden wirdl: „Wie soll ein Student später als Architekt  Projekte in Beton entwerfen, wenn er den Baustoff niemals in der Hand  gehabt hat?“</p>
<p>Dabei fiel die Wahl nicht zufällig auf den Baustoff  Beton, denn dieser bietet ein enormes Gestaltungspotential. Pier Luigi  Nervi, der weltberühmte Ingenieur-Architekt, erkannte dieses Potential  schon früh: „Die Tatsache, dass man aus ihm praktisch jede Form  herstellen kann und dass er jeder Beanspruchung standhält, grenzt ans  Wunderbare. Durch ihn sind der schöpferischen Phantasie auf dem Gebiet  des Bauwesens alle Grenzen genommen.“</p>
<p>Phantasie und Geschick waren von den Studenten gefordert: Wie im  richtigen Baualltag mussten sie für ihre Skulpturen erst Skizzen  erstellen, die Schalungen aus Gips oder Styropor bauen, den Beton selbst  anmischen und dann die Formen ausgießen. Ende Juli wurden die Figuren  schließlich ausgeschalt.</p>
<p>Bei der Vorbereitung der Betonarbeiten  wurde die Hochschule von BetonMarketing Ost unterstützt. Gearbeitet  wurde mit einer Leichtbeton-Fertigmischung der Firma maxit. Insgesamt  ein Kubikmeter Leichtbeton wurde angemischt und zu verschiedenen  sehenswerten Plastiken verarbeitet.</p>
<p>Leichtbeton ist ideal für  konstruktive und gestalterisch anspruchsvolle Bauvorhaben. Die Vorteile  des Baustoffs liegen vor allem in seiner geringen Rohdichte, verbunden  mit einem geringen Gewicht und gleichzeitig hoher Wärmedämmung der  Bauteile. Bereits die alten Römer hatten den Nutzen des Leichtbetons für  sich entdeckt. Die faszinierende Kuppel des Pantheons in Rom konnte nur  mit Hilfe einer Leichtbetonmischung gebaut werden. Mit zunehmender  Kuppelhöhe wurde das Gewicht des Betons dadurch verringert, dass man  immer leichtere Zuschlagstoffe verwendete.</p>
<p>Im heutigen  Baugeschehen findet Leichtbeton in vielen Bereichen Anwendung: zum  Verfüllen von Sandwichplatten und Schalungssteinen, zum Betonieren von  Stützen, Pfeilern, Decken und Böden, aber auch bei der Renovierung und  Sanierung von Gebäuden sowie beim Bau von Industrieanlagen, Wohn- und  Geschäftshäusern.</p>
<p>Die fertigen Plastiken stehen derzeit auf dem  Gelände der HTWK und werden zum Beginn des Wintersemesters 2011/2012  versteigert. Mit dem Erlös wollen die Studenten weitere derartige  Projekte finanzieren.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>9-mal Gold beim best architects 12 Award</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" rel="lightbox[10585]"><img class="alignnone size-full wp-image-10586" title="architects" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/architects.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a></p>
<p><em>Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen „best architects 12“ Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Denn die Qualität der eingereichten Arbeiten hat ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.</em></p>
<p><strong>Die Jury bestehend aus Prof. Piet Eckert (Zürich), Prof. Peter Sapp (Wien) und Till Schneider (Frankfurt) wählte aus 298 eingereichten Arbeiten die Prämierungen für den diesjährigen Award aus. Dabei würdigte die Jury die stetig zunehmende Qualität der Einreichungen und vergab 65-mal die begehrte Auszeichnung „best architects 12“. Neun Arbeiten erhielten für ihre besonders herausragende Leistung die Auszeichnung „best architects 12“ in Gold.<span id="more-10585"></span></strong></p>
<p>Gleich 4 der Goldprämierungen wurden in der Kategorie „Wohnungsbau“ an Peter Kunz Architektur, Winterthur (Projekt: Oberes Alpgut), Burkard Meyer Architekten, Baden (Projekt: Wohnüberbauung Allmend, Baden), ruinelli Associati Architetti, Soglio (Projekt: Umnutzung eines Stalles/Scheune in Soglio), Schneider &amp; Schneider Architekten, Aarau (Projekt: Wohnhaus in Aarau) vergeben. In der Kategorie Gewerbe- und Industriebauten ging Gold an atelier st, Leipzig (Projekt: Neubau Wirtschaftsgebäude). In der Kategorie sonstige Bauten<br />
ging Gold an Bögl Gierer Architekten, München (Projekt: Innovationszentrum der Max Bögl Bauunternehmung) und Bonnard Woeffray architectes, (Projekt: BOV | Grundschule Bovernier, Schweiz). Zweimal Gold wurde in der Kategorie Innenausbau an Diezinger &amp; Kramer Architekten, Eichstätt (Projekt: Caricatura – Museum für komische Kunst), sowie Kastner Pichler Architekten, Köln (Projekt: Erinnerungsort Topf und Söhne Erfurt) vergeben.<br />
Es gab im diesjährigen Wettbewerb besonders schöne Beispiele von Architekturleistungen, in denen der Mut und die Bereitschaft zu neuen architektonischen Lösungen sehr gut transportiert wurde. Die Ergebnisse zeigen einen repräsentativen Querschnitt durch eine lebhafte und sich ständig weiterentwickelnde deutschsprachige Architekturszene.<br />
<strong><br />
Die Dokumentation zum Wettbewerb</strong><br />
Im Herbst 2011 wird eine hochwertige Publikation zum „best architects 12” Award erscheinen und über den Fachbuchhandel erhältlich sein. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgenössischer Architektur. Es erscheint im hauseigenen Verlag (zinnobergruen Verlag). Darüberhinaus werden alle Gewinner auf der Website des Award „<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.bestarchitects.de</a>“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Der „best architects“ Award</strong><br />
Bereits in seinem sechsten Jahr zählt der „best architects“ Award zu einem der renommiertesten Architekturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der „best architects“ Award wurde ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die<br />
Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Auszeichnung wird jährlich an realisierte Bauten verliehen, die sich durch herausragende architektonische Qualität<br />
in den Kategorien Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbauten, Gewerbe- und Industriebauten, sonstige Bauten sowie Innenausbau, hervorheben. Ziel ist ein inhaltlicher Diskurs mit der Öffentlichkeit und die Stärkung der Baukultur. Die Zement- und Betonindustrie hat den Wettberwerb auch in diesem Jahr unterstützt..</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org/">http://www.beton.org</a><strong><br />
Bild: </strong>Screenshot der Wettbewerbsseite (<a href="http://www.bestarchitects.de/" target="_blank">www.bestarchitects.de</a>)</p>
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		<title>ESW-Hochleistungsbeton</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Betonbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst eine extreme Bewährungsprobe bestand der ESW-Beton jetzt problemlos: 72 Stunden lang wurde der Beton einer 96prozentigen Schwefelsäure bei 120°C ausgesetzt. Die MPA Berlin-Brandenburg kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass die Betonsorte bei Angriff durch aggressive Medien sowohl unter Dauerbelastung wie auch beim Einsatz als Sekundärbarriere ohne Beschichtung eingesetzt werden kann. Die erhöhte Säurewiderstandsfähigkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_de.blueorange.jpg.jpg" alt="" width="160" height="116" /><strong><br />
Selbst eine extreme Bewährungsprobe bestand der ESW-Beton  jetzt  problemlos: 72 Stunden lang wurde der Beton einer 96prozentigen   Schwefelsäure bei 120°C ausgesetzt. Die MPA Berlin-Brandenburg kommt   deshalb zu dem Ergebnis, dass die Betonsorte bei Angriff durch   aggressive Medien sowohl unter Dauerbelastung wie auch beim Einsatz als   Sekundärbarriere ohne Beschichtung eingesetzt werden kann. Die erhöhte   Säurewiderstandsfähigkeit von ESW-Beton resultiert aus der hohen   Dichtigkeit des Baustoffs und maximaler chemischer Beständigkeit der   Bindemittelmatrix.</strong></p>
<p><strong><em>Die ESW-Betone der neuen Generation lassen sich wie Normalbeton  produzieren, transportieren, pumpen und ohne Zusatzaufwand einbauen:  eine entscheidende Weiterentwicklung. Der Hochleistungsbaustoff eignet  sich ohne Beschichtung für Anwendungen im Bereich der Expositionsklasse  XA3.</em></strong><span id="more-10510"></span><br />
<strong><br />
</strong>Selbst eine extreme Bewährungsprobe bestand der ESW-Beton  jetzt problemlos: 72 Stunden lang wurde der Beton einer 96prozentigen  Schwefelsäure bei 120°C ausgesetzt. Die MPA Berlin-Brandenburg kommt  deshalb zu dem Ergebnis, dass die Betonsorte bei Angriff durch  aggressive Medien sowohl unter Dauerbelastung wie auch beim Einsatz als  Sekundärbarriere ohne Beschichtung eingesetzt werden kann. Die erhöhte  Säurewiderstandsfähigkeit von ESW-Beton resultiert aus der hohen  Dichtigkeit des Baustoffs und maximaler chemischer Beständigkeit der  Bindemittelmatrix.</p>
<p>Die Eignung von ESW-Beton für eine spezifische Anwendung lässt sich am  besten nach einer Analyse des Mediums feststellen, mit dem der Beton  später in Berührung kommt.<br />
<strong><br />
Die wichtigsten Vorteile von ESW-Transportbeton:</strong></p>
<p>Der Bauherr erspart sich kosten- und zeitaufwendige zusätzliche Schutzmaßnahmen.<br />
- Bauausführung verkürzt und vereinfacht sich.<br />
- Man erzielt eine Oberfläche, die neben einem erhöhten Säurewiderstand auch einen erhöhten Abriebwiderstand vorweisen kann.<br />
-  Der neue Baustoff erlaubt es, Inspektions- und Wartungsintervalle zu  verlängern, was Stillstandszeiten und Revisionen minimiert.<br />
- ESW-Beton ist auch in Hinsicht auf Nachhaltigkeit ein richtungweisendes Produkt, weil er problemlos recycelfähig ist.</p>
<p><strong>Quelle und Bildnachweis:</strong> <a href="http://www.cemex.de/" target="_blank">CEMEX Deutschland AG, Düsseldorf</a></p>
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		<title>Video: Puristischer Kubus aus Beton</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>

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		<description><![CDATA[Video von &#8220;DW-TV Deutsche Welle&#8221; über einen puristischen Kubus aus Beton Ein in eineem noblen Stadtteil in Ljubljana/SLO, haben wir auf youtube entdeckt. Aus der Beschreibung bei youtube: &#8220;Das sogenannte „Haus D&#8221; befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums. Der von außen schlichte Bau ist innen voller Überraschungen. Hausbesitzer Andrej Drapal und seine Frau haben keine Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W5G6UA-ppaU&amp;feature=channel_video_title" target="_blank"><img style="border-style: solid;" src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_video_haus_slo.jpg.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a></p>
<p><em>Video von &#8220;DW-TV </em><em>Deutsche Welle&#8221; über einen puristischen Kubus aus Beton Ein in eineem noblen Stadtteil in Ljubljana/SLO, haben wir auf youtube entdeckt.</em></p>
<p><strong>Aus der Beschreibung bei youtube: &#8220;Das sogenannte „Haus D&#8221; befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums. Der von außen schlichte Bau ist innen voller Überraschungen. Hausbesitzer Andrej Drapal und seine Frau haben keine Kinder und wollten deshalb ein modernes Haus mit einem großen offenen Wohn-Küchenbereich, einem Schlafzimmer und einem Sportraum, Schwimmbad und Sauna.<span id="more-10373"></span></strong></p>
<p>Umgesetzt wurden Drapals Ideen vom preisgekrönten slowenischen Architekturbüro „Bevk Perović&#8221;. Die Schwierigkeit für die Architekten bestand darin, diese Räume auf einem relativ kleinen &#8211; 750 Quadratmeter großen &#8211; Grundstück unterzubringen. Die Lösung: ein großer Teil des Hauses wurde in die Erde gebaut. Das Haus hat eine Wohnfläche von 450 Quadratmetern, die sich auf drei Etagen verteilt. Je höher man kommt, desto offener werden die Räume nach außen. Im Obergeschoss führt eine große Schiebetüre auf eine 50 qm große Terrasse. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt.&#8221;<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=W5G6UA-ppaU&amp;feature=channel_video_title" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Hier gibt es das Video</a></p>
<p>Quelle und Bild: <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Neue Wilkes-Broschüre: „Kunststoff-Verkleidungssysteme“</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Profilbretter]]></category>
		<category><![CDATA[Verkleidungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wilkes]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Broschüre zu pflegeleichten Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern Für Außenverkleidungen und Torfüllungen sind zunehmend beständige Materialien gefragt, die widerstandsfähig gegen Wettereinflüsse und wartungsarm sind. Ein umfangreiches Sortiment an Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern aus Kunststoff bietet jetzt das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe an und hat dies in einer aktuellen Broschüre zusammengefasst. Hier sind Produkteigenschaften, Anwendungs­beispiele, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Verkleidungssysteme.jpg" rel="lightbox[10343]"><img class="alignleft size-full wp-image-10344" title="Verkleidungssysteme" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Verkleidungssysteme.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Aktuelle Broschüre zu pflegeleichten Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern</em></p>
<p><strong>Für Außenverkleidungen und Torfüllungen sind zunehmend beständige Materialien gefragt, die widerstandsfähig gegen Wettereinflüsse und wartungsarm sind. Ein umfangreiches Sortiment an Nut- und Federprofilen sowie Profilbrettern aus Kunststoff bietet jetzt das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe an und hat dies in einer aktuellen Broschüre zusammengefasst. Hier sind Produkteigenschaften, Anwendungs­beispiele, Verlegeanleitungen und technische Daten übersichtlich dargestellt. Interessierte können die kostenfreie Broschüre „Kunststoff-Verkleidungssysteme“ ab sofort bei Wilkes bestellen – per Fax (02336-937099) oder E-Mail (mail@wilkes.de ).<span id="more-10343"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Insbesondere im Außenbereich spielen die Themen „Wartungsfreiheit“ und „Witterungsbeständigkeit“ bei der Wahl der Baustoffe eine große Rolle. Denn gerade hier machen sich Schäden durch Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit bemerkbar, wenn nicht auf die entsprechende Pflege geachtet wurde. Außenverkleidungen, Tore und ähnliches wirken dann optisch schnell nicht mehr ansprechend.</p>
<p>Ein besonders pflegeleichtes Verkleidungsmaterial bietet jetzt das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe aus Schwelm an: Die Nut- und Federprofile „Kömapan“ und „Nomawood“ bestehen aus Kunststoff und im Gegensatz zu Holz entfällt das lästige Nachstreichen. Sie lassen sich einfach reinigen und sind auch nach Jahren noch farb­beständig. Kömapan Nut- und Federprofile sind in vielen Farben und Holzdesigns erhältlich. Sie verfügen über die höchsten Licht-Echtheitsnoten 4 und 5 nach ISO 105-A03 und sind nach RAL 716-1 wetterecht. Die weißen „Nomawood Paneele“ sind mit einer Holz­maserung versehen, bestehen ebenfalls zu 100 Prozent aus Kunststoff und sind durchgefärbt. Neben diesen Nut- und Federprofilen sind bei Wilkes zudem „Nomawood Bretter“ in unterschiedlichen Farben erhältlich. Sie lassen sich vielseitig einsetzen und zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsfreundlichkeit aus.</p>
<p>Wilkes hat das Produkt­programm jetzt kompakt und übersichtlich in einer Broschüre zusammengefasst. Neben dem Farb- und Profilsortiment sind hier auch wertvolle Verlegehinweise aufgeführt. Interessierte können die kosten­lose Broschüre „Kunststoff-Verkleidungssysteme“ ab sofort bei Wilkes bestellen<strong> –</strong> <strong>per Fax (02336-937099) oder E-Mail (mail@wilkes.de)</strong>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.wilkes.de" target="_blank">http://www.wilkes.de</a></p>
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