<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Branchendienst &#187; Bauerhaltung</title>
	<atom:link href="http://www.branchendienst.de/category/bauerhaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.branchendienst.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 12:25:20 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Sichtbeton in höchster Qualität prägt Europas modernste Kellerei</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4728-sichtbeton-in-hochster-qualitat-pragt-europas-modernste-kellerei/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4728-sichtbeton-in-hochster-qualitat-pragt-europas-modernste-kellerei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Glasereien]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerabdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kellersanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Terrassenbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Dyckerhoff]]></category>
		<category><![CDATA[edelstahl]]></category>
		<category><![CDATA[glas]]></category>
		<category><![CDATA[Granit]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[naturstein]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbeton]]></category>
		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4728</guid>
		<description><![CDATA[Kellereigebäude am Steinberg: Ausgezeichnete Wein-Bau-Kultur
Staatsweingut Kloster Eberbach erhält den Architekturpreis Wein 2010 
Wein  und Architektur: Was lange Zeit eher als ein Gegensatz verstanden  wurde, jetzt ist es vielerorts ein Thema. Ein besonders herausragendes  Beispiel hierfür ist der Neubau des „Kellereigebäudes am Steinberg“ in  Eltville im Rheingau – aktuell ausgezeichnet mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Steinberg.jpg" rel="lightbox[4728]"><img class="alignleft size-full wp-image-4729" title="Steinberg" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Steinberg.jpg" alt="" width="450" height="311" /></a></p>
<p><strong>Kellereigebäude am Steinberg: Ausgezeichnete Wein-Bau-Kultur<br />
Staatsweingut Kloster Eberbach erhält den Architekturpreis Wein 2010 </strong></p>
<p>Wein  und Architektur: Was lange Zeit eher als ein Gegensatz verstanden  wurde, jetzt ist es vielerorts ein Thema. Ein besonders herausragendes  Beispiel hierfür ist der Neubau des „Kellereigebäudes am Steinberg“ in  Eltville im Rheingau – aktuell ausgezeichnet mit dem Architekturpreis  Wein 2010. Mit moderner Architektur will Deutschlands größter  Weinbaubetrieb, Kloster Eberbach, das traditionsreiche Weingut in die  Neuzeit führen. Entstanden ist ein architektonisch faszinierendes  Kellereigebäude, das sich perfekt in die Landschaft schmiegt und auch  mit seiner Sichtbetonoptik überzeugt. Beim Bau der derzeit modernsten  Kellerei Europas kamen Zemente und Betone von Dyckerhoff zum Einsatz.<span id="more-4728"></span></p>
<p>„Wein  und Architektur sind als Thema in der Öffentlichkeit angekommen“ – so  war es vor kurzem in einer großen deutschen Architekturzeitschrift zu  lesen. Mit der Entscheidung, das altehrwürdige Weingut mit einem neuen  architektonischen Gewand in die Moderne zu bringen, folgen daher die 850  Jahre alten Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach einer  Entwicklung, die in vielen Ländern längst üblich ist: Von Australien bis  Kalifornien beauftragen Winzer hochdekorierte Baumeister mit dem Bau  architektonisch anspruchsvoller Keltereien. In Deutschland tun sich  viele Winzer schwer mit den Formen der Moderne. Oft ist es lediglich die  Vinothek oder ein Teil des Kellers, der modern gestaltet wird. Alles  andere weist oft nur den begrenzten Charme einer Mehrzweckhalle auf.  Oder Weinseligkeit mit Weinprinzessin und Straußenwirtschaft dominieren  das Bild. Mutige Bauherren, wie die vom Weingut Kühling-Gillot aus  Rheinhessen, vom Weingut am Stein bei Würzburg, Kreutzenburger aus der  Pfalz oder vom Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth in  Radebeul, sind die Ausnahme. Zunehmend setzt aber auch die junge  Generation an Winzerinnen und Winzer auf eine frische Formensprache und  eine eigene „Wein-Bau-Kultur“.</p>
<p><strong>Behutsamer Umgang mit Landschaft und Bausubstanz</strong></p>
<p>Die  hessischen Staatsweingüter sind mit über 200 Hektar Rebfläche nicht nur  das größte Weingut Deutschlands. Sie zählen daneben auch zu den ältesten  Weinbaubetrieben. Denn der historische Kern des Weinguts ist das   Kloster Eberbach, eine ehemalige Zisterzienserabtei, die der Hl. Bernard  von Clairvaux im Jahre 1136 durch Ordensbrüder gründen ließ. Besonders  bekannt und seit dem 12. Jahrhundert belegt sind die Weinberge der Lage  „Steinberg“ in unmittelbarer Nachbarschaft des Klosters. Vor diesem  historischen Hintergrund galt es, den für die Weiterentwicklung und die  Konzentration der Weinproduktion an diesem Standort nötigen Raum  angemessen zu realisieren. Das bestehende Weingut sollte also nicht nur  zeitgemäß umgebaut, sondern so erweitert werden, dass dort künftig auch  besonders wirtschaftlich gearbeitet werden kann.</p>
<p>Das  Ursprungsweingut lag direkt neben einem etwa 300 Hektar großen, alten,  komplett mit einer Mauer eingefassten Weinberg, dem Steinberg.  Entscheidend für den Um- und Neubau war die Vorgabe, weder das  Rheingauer Landschaftsbild, noch die zum Teil unter Denkmalschutz  stehenden Bestandsbauten des Staatsweingutes und schon gar nicht die  Umgebung des nahe gelegenen Klosters Eberbach zu beinträchtigen. Eine  Aufgabe, die sowohl von Seiten des Bauherrn, als auch des Planers viel  Fingerspitzengefühl erforderten. Daher wurde die bereits vorhandene  Bebauung lediglich ersetzt, in ihrer Anzahl sogar reduziert.</p>
<p><strong>Tiefgestapelt: Komplett unterirdische Kellerei </strong></p>
<p>Produktion,  Präsentation und Verkauf wurden zusammengefasst und bleiben trotz der  großen Volumina zurückhaltend. Entscheidend für die notwendige  öffentliche Akzeptanz war jedoch, dass die neue Kellerei zu rund drei  Viertel unterirdisch realisiert wurde. Dies bedeutet, dass das Weingut  über zwei Stockwerke rund 14 Meter tief in den Hang versenkt und  anschließend wieder mit Erde überdeckt wurde. Am oberen Ende des  inzwischen wieder angelegten Wingerts erhebt sich nun ein  Natursteinsockel. Vier große Fensteröffnungen stellen Bezüge zwischen  drinnen und draußen her. Im sichtbaren, oberirdischen Teil, einem  lichten und luftigen Längsbau aus Sichtbeton durchbrochen von Glas und  Stahl, der den alten Hof zur Ebene hin abschließt, befinden sich die  Traubenanlieferung, der Empfang und Verkauf sowie die Tagungsräume. Die  neu entstandenen Gebäudeteile präsentieren sich durchweg  puristisch-bescheiden und damit dem Ort angemessen.</p>
<p>Die große  Glasfront des Besucherzentrums sowie eine große Panoramaterrasse öffnen  den Blick über den Rhein und nutzen so gekonnt die exponierte Lage des  Gebäudes. Die frühere Rebveredelungshalle und die alte Schmiede blieben  neben der neuen Kellerei erhalten und wurden umgewidmet. Sie stehen  jetzt frei und nicht mehr eingeengt zwischen alten Hallen, so dass die  historische Bausubstanz besser zur Geltung kommt. Die neuen Gebäude  ordnen sich diesen historischen Gebäuden unter, und nicht umgekehrt. So  stellt beispielsweise die Aufnahme von Bruchsteinen an der Südfassade  den Bezug zur historischen Weinbergsmauer her.</p>
<p>Der unterirdische  Teil des Neubaus, in dem sich der gesamte Kellereitrakt mit Pressen,  Edelstahltanks (mit Platz für fast zwei Millionen Liter Wein),  Holzfässern und Flaschenabfüllung (1,6 Millionen Flaschen pro Jahr) und  Lager befindet, erhält Tageslicht über Schächte, die sich in den neu  angelegten Weinberg einfügen. Vor allem der tiefe, als Lichtfuge  bezeichnete Belichtungseinschnitt, der das Tageslicht auch noch in das  unterste Kellergeschoss führt, dramatisiert das Eintauchen in den Berg.  All dies hat die Jury, bestehend aus Vertretern des Deutschen  Weinbauverbandes, der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und des  Weinbauministeriums Rheinland-Pfalz, bewogen, dem Neustadter  Architekturbüro Friess und Moster für seine Version eines modernen  Kellereigebäudes anlässlich der Stuttgarter Weinmesse „Intervitis  interfructa“ den „Architekturpreis Wein 2010“ zu verleihen. Denn, so  Stefan Musil, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz anlässlich  der Preisverleihung: „Weinkultur braucht Baukultur“.</p>
<p><strong>Sichtbeton-Team sichert höchste Sichtbetonqualität</strong></p>
<p>Zur  Umsetzung der klaren Formensprache kam neben Naturstein, Glas und Holz  vor allem der Baustoff Beton zum Einsatz. So besteht beispielsweise die  Bodenplatte aus einem Beton C30/37 mit hohem Wassereindringwiderstand,  der in weicher Konsistenz F3 eingebaut wurde und den Expositionsklassen  XC4 (WU), XD1, XF1 und XA1 entspricht.  Sowohl im oberirdischen, als  auch im unterirdischen Teil ist es aber Sichtbeton, also Beton in seiner  schönsten Form, der die Optik des Kellereigebäudes bestimmt. Es kam  dabei ein Sichtbeton der Qualitäten  SB 2 und SB 3 nach dem neuen DBV &#8211;  Merkblatt zum Einsatz. Um ein für alle Beteiligten zufriedenstellendes  Ergebnis zu erzielen, legte man ganz besondere Sorgfalt auf die  Qualität dieses Sichtbetons. Dazu wurde bereits im Vorfeld der Arbeiten  ein „Sichtbeton-Team“ aus Vertretern der Bauherrenschaft, der  Bauunternehmung Wolff &amp; Müller und der Dyckerhoff AG als  Betonlieferant installiert. Über alle Bauphasen, d.h. von der  Rezepturentwicklung über den Betoniervorgang bis zur Ausschalung und  Nachbehandlung hat sich dieses Team „hautnah“ um die Sichtbetonqualität  gekümmert.</p>
<p>Schnell zeigte sich, dass insbesondere der Abstimmung  der Betonrezeptur, der Schalung und Schalmittel sowie der Beteiligten  am Einbau eine besondere Bedeutung zukommt. Ein glücklicher Umstand war  zudem, dass die Fa. Wolff &amp; Müller einem sehr erfahrenen und  engagierten Polier die Verantwortung für die Umsetzung übertrug.  Erstmals kamen unter Einbeziehung von Sichtbeton-Experten, wie Prof.  Lohaus und seinem Team von der Universität Hannover, Prüfschalungen für  Sichtbeton zum Einsatz. Mit Hilfe des Schalungslieferanten PERI konnten  in relativ kurzer Zeit die benötigten Prüfschalungen bereitgestellt  werden. Mit ihrer Hilfe ließen sich bereits im Betonlabor  Originalmaterialen, wie Schalhaut, Schalöle oder Abstandshalter im  verkleinerten Maßstab einsetzen und verschiedene Vorversuche mit  unterschiedlichen Betonrezepturen durchführen. Dabei konnten auch die  später auf der Baustelle erwarteten Witterungsbedingungen (Temperatur,  Luftfeuchte usw.) labormäßig simuliert werden. Nach dem Ausschalen ließ  sich dann optisch bewerten, ob die verwendete Betonrezeptur die an sie  gestellten Erwartungen auch tatsächlich erfüllt. Falls nicht, wurden so  lange entsprechende Korrekturen an den Einsatzstoffen vorgenommen, bis  das Ergebnis in der Sichtbeton-Musterschalung den Vorgaben entsprach.  Dank dieser Maßnahmen konnte sichergestellt werden, dass neben der  konstruktiv erforderlichen Betongüte auch die ästhetische und  gestalterische Qualität des Sichtbetons nach den Vorgaben des Planers  zielsicher erreicht wurden.</p>
<p><strong>Großformatige Betonwerksteinplatten schaffen repräsentative Freiräume </strong></p>
<p>Bei  der Gestaltung der Freiflächen bestand die Aufgabe für die  Landschaftsarchitekten unter anderem darin, die unterschiedlichen  Freiräume und ihre Funktionen mit den Gebäuden zu verknüpfen und in das  übergeordnete gestalterische Konzept einzubinden. Neben hochfunktionalen  Flächen, die den Belastungen und Arbeitsabläufen des größten deutschen  Weingutes gerecht werden, galt es auch, besonders repräsentativ  akzentuierte Freiräume zu schaffen, die vor allem von Besuchern und  Kunden der Hessischen Staatsweingüter genutzt werden. Dazu zählen  insbesondere die großzügigen Terrassenflächen und Sitzplätze, die einen  herrlichen Panoramablick auf den Rhein bieten.</p>
<p>Als Material für  den Besucherbereich wählte man hochwertige Betonwerksteinplatten und  Treppen- sowie Sitzstufen aus dem Hause Rinn &#8211; hergestellt auf Basis  von Dyckerhoff Weisszement. Bei den auf einer Fläche von rund 1.300 m²  verlegten Platten handelt es sich um Magnum-Platten im Format 120 x 60  cm bzw. 90 x 60 cm. Die Platten wurden für die hochbelasteten Flächen  in einer Dicke von 18 cm und für die Nebenflächen von 12 cm hergestellt.  Die 150 Block- und 27 Sitzstufen sind Maßanfertigungen, die nach den  Plänen der Landschaftsarchitekten und nach Auftrag durch den  Einbaubetrieb individuell hergestellt wurden. Bei der Fertigung im Werk  wurden dabei auch bereits die bauseits gestellten Einbauleuchten in  einen Teil der Stufen eingearbeitet. Die Oberflächen der Platten und  Stufen wurden unter der Verwendung von Edelsplitt aus Naturstein  „stahlkugelgestrahlt“. Das Produkt wird mit dem Begriff „rinnit Granit“  bezeichnet. Verlegt bzw. eingebaut wurden die Materialien mittels  Vakuumtechnik durch die Firma Kress Gartengestaltung aus Rüdesheim.</p>
<p><strong>Bautafel</strong></p>
<p>Bauherr:  Hessische Staatsweingüter GmbH, Kloster Eberbach, Eltville<br />
Architekten: Friess + Moster, Freie Architekten, Neustadt an der Weinstraße<br />
Landschaftsarchitekten: Die LandschaftsArchitekten<br />
Bittkau &#8211; Bartfelder + Ingenieure GbR, Wiesbaden<br />
Projektsteuerung: Schumann Projektsteuerung, Darmstadt<br />
Nutzfläche: 10.000 Quadratmeter<br />
Umbauter Raum: 50.000 Kubikmeter<br />
Bauzeit: 2006 &#8211; 2008<br />
Baukosten: 17,3 Millionen Euro<br />
Betonarbeiten: Fa. Wolff &amp; Müller, Stuttgart<br />
Masse Beton: 10.000 Kubikmeter<br />
Zement: Dyckerhoff Zement CEM III / A 42,5 N<br />
Betonlieferant: Dyckerhoff AG, Wiesbaden<br />
Lieferant Betonwerksteinplatten und -stufen: Rinn Beton- und Naturstein GmbH &amp; Co. KG, Heuchelheim<br />
Betonwerksteinverlegung: Kress Gartengestaltung, Rüdesheim<br />
<strong><br />
Bildnachweis:</strong> Fotos:  Dyckerhoff AG, Wiesbaden, Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach, Eltville, Digitalatelier Heibel, Eltville</p>
<p>Quelle: wero press / <a href="http://www,dyckerhoff.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Dyckerhoff AG</a></p>
<p>In der aktuellen Ausgabe &#8220;<a href="http://betonshop.de/k41_neu_im_shop/p629_bauen_fuer_die_landwirtschaft_12010_artikelnr1015" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />Bauen für die Landwirtschaft</a>&#8221; gibt es weitere Objektberichte architektonisch beachtenswerter Weingütern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4728-sichtbeton-in-hochster-qualitat-pragt-europas-modernste-kellerei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Hauch von Gründerzeit</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4718-ein-hauch-von-grunderzeit/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4718-ein-hauch-von-grunderzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[altbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bedachung]]></category>
		<category><![CDATA[dach]]></category>
		<category><![CDATA[Giebel]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4718</guid>
		<description><![CDATA[Giebel, Ornamente, Dachreiter
Bocholt: Knapp 2000 Quadratmeter granitfarbene Sigma-Pfannen von Nelskamp
Diese Häuserlandschaft erinnert an die Architektur der Gründerzeit: Ihre Dächer zieren Ornamente und Dachreiter. Giebel ergänzen das traditionelle Bild. Der Altbau-Charme in Neubau-Qualität der neuen Stadthäuser von Bocholt wird von 2000 Quadratmetern granitfarbenen Sigma-Pfannen von Nelskamp gekrönt.
In der Hammersenstraße in Bocholt schufen die Initiatoren des Projektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Bocholt.jpg" rel="lightbox[4718]"><img class="alignleft size-full wp-image-4720" title="Bocholt" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Bocholt.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Giebel, Ornamente, Dachreiter</strong></p>
<p>Bocholt: Knapp 2000 Quadratmeter granitfarbene Sigma-Pfannen von Nelskamp</p>
<p>Diese Häuserlandschaft erinnert an die Architektur der Gründerzeit: Ihre Dächer zieren Ornamente und Dachreiter. Giebel ergänzen das traditionelle Bild. Der Altbau-Charme in Neubau-Qualität der neuen Stadthäuser von Bocholt wird von 2000 Quadratmetern granitfarbenen Sigma-Pfannen von Nelskamp gekrönt.<span id="more-4718"></span></p>
<p>In der Hammersenstraße in Bocholt schufen die Initiatoren des Projektes Hofgarten-Hammersen etwas Nostalgisches. Die neue Wohnsiedlung im Zentrum der Stadt ist von liebevollen Details geprägt und erinnert an die Bürgerhäuser aus der Gründerzeit (um 1870), wie sie dort einst standen.</p>
<p><strong>So wohnte das gehobene Bürgertum</strong></p>
<p>Mit dem Bocholter Architekten Ralph Boom entwickelte die Firma Hüls Baukonzepte ein Wohnquartier, in dem kein Haus dem anderen gleicht. Klinker und Putz in wechselnden, harmonischen Farbnuancen, rechteckige und Rundbogen-Fenster sowie Gauben, umrahmt von Ornamenten im Hofgarten-Hammersen ist jedes Objekt ein Kunstwerk für sich. So wohnte einst das gehobene Bürgertum, beschreibt Geschäftsführer Andreas Hüls. Darum bieten die Häuser neben ihren äußerlichen Besonderheiten vor allem Platz für große Familien jede Ebene hat seine Funktion. Die Stadthäuser verfügen über jeweils 185 Quadratmeter Wohnfläche mit ausgebautem Dachstudio, Terrasse und eigenem Garten. An das Esszimmer (Raumhöhe 5,7 m) schließen sich eine Wohnzimmergalerie mit Südbalkon und die Schlafzimmerebene an. Das Besondere: Alle Innenwände sind nichttragend der Grundriss ist nach eigenen Wünschen gestaltbar.</p>
<p><strong>Nicht einfach nur ein Dach<br />
</strong><br />
In Bocholt wird das Dach zum wesentlichen Gestaltungselement. Unterschiedliche Formen von Walm- und Mansarddächern beleben die Häuserlandschaft. Flachdachgauben und geschmackvolle Türme mit Dachreitern setzen zusätzliche Akzente. Dachdeckermeister Ralf Weßling (Isselburg) ist vom Ergebnis begeistert: Die Sigma-Pfannen fügen sich wunderbar in das Gesamtbild ein. Für ihn waren bei der Produktauswahl Form, Farbe und Qualität gleichermaßen entscheidend: Das Top 2000 S-Programm wird bei den Dachziegelwerken Nelskamp (Schermbeck) aus ausgewählten, hochwertigen Rohstoffen gefertigt und ist nach DINplus zertifiziert.</p>
<p>Mit dem Hofgarten-Hammersen realisierten die Planer ein Mehrgenerationen-Projekt. Zentrum der (Wohn-)Gemeinschaft ist ein angrenzender Hofgarten. Der Bauträger greift dabei auf Erfahrungen mit früheren Projekten zurück: Im Jahr 2008 entstand in unmittelbarer Nähe bereits die Feng Shui-Siedlung Wohnen am Fluss.</p>
<p><strong>Bautafel</strong></p>
<p>Bauträger: Hüls Baukonzepte GmbH, Anholter Straße 2a, 46395 Bocholt<br />
Dacheindeckung: Bedachung Ralf Weßling, Wertherstraße 11, 46419 Isselburg<br />
Dachfläche: rund 1955 qm<br />
Material: Sigma-Pfanne mit Top 2000 S-Oberfläche, granit<br />
Hersteller: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, Schermbeck<br />
Architektur: Ralph Boom Designs GmbH, Dipl. Int. Ralph Boom, Auf dem Dannenkamp 49 46395 Bocholt<br />
Bauzeit: 03/2009 bis 06/2010</p>
<p><strong>Foto:</strong> Nelskamp</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4718-ein-hauch-von-grunderzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Sichtbetonhaus für zwei in Esslingen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4708-ein-sichtbetonhaus-fur-zwei-in-esslingen/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4708-ein-sichtbetonhaus-fur-zwei-in-esslingen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbeton]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4708</guid>
		<description><![CDATA[Warm, sinnlich und anregend
Viele Bauherren stehen Sichtbeton noch immer etwas   skeptisch gegenüber, wenn es um ihre privaten Wohnräume geht. Beton für   Lagerhallen oder Produktionsräume? Klar! Auch zum Bau von   repräsentativen Gebäuden wie Museen oder Kirchen wird Beton akzeptiert.   Aber Beton in den eigenen vier Wänden? Wirkt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Esslingen.jpg" rel="lightbox[4708]"><img class="alignleft size-full wp-image-4709" title="Esslingen" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Esslingen.jpg" alt="" width="350" height="230" /></a></p>
<p><strong>Warm, sinnlich und anregend</strong></p>
<p>Viele Bauherren stehen Sichtbeton noch immer etwas   skeptisch gegenüber, wenn es um ihre privaten Wohnräume geht. Beton für   Lagerhallen oder Produktionsräume? Klar! Auch zum Bau von   repräsentativen Gebäuden wie Museen oder Kirchen wird Beton akzeptiert.   Aber Beton in den eigenen vier Wänden? Wirkt das nicht kalt und trist?<span id="more-4708"></span></p>
<p>Bräuning Architekten aus Ostfildern bei Stuttgart  bauten für ein junges  Paar ein Wohnhaus aus Sichtbeton, das  Betonskeptikern den Wind aus den  Segeln nimmt. Sie kombinierten  Materialien, spielten mit Farben und  Licht und nutzten die  konstruktiven Eigenschaften des Betons, um ein  eindrucksvolles  Raumkonzept zu verwirklichen: Das Haus erstreckt sich  über 200  Quadratmeter Wohnfläche auf sechs Ebenen, besteht aber nur aus  einem  Raum. Das Bauherrenpaar zog es ins baden-württembergische  Esslingen am  Neckar, südöstlich der Landeshauptstadt Stuttgart. In einem  Wohngebiet  auf dem städtischen Hügel „Eisberg“ fanden sie ein leicht  abschüssiges  Grundstück mit einer fantastischen Aussicht auf die Stadt  und auf die  sanften Höhen des Neckartals.</p>
<p>Die Vorgaben für Bräuning Architekten wurden exakt  definiert. Das Paar  wünschte sich ein Haus, das gerade so groß sein  sollte, um bequem zu  zweit darin zu leben. Mit biederen Vorstellungen  eines Einfamilienhauses  durfte es aber nichts zu tun haben. Offenheit  sollte das bestimmende  Raumkonzept sein, da sich die Bauherren nicht  auf viele kleine Räumchen  begrenzen lassen wollten. Auch von den  Freiräumen außerhalb des Hauses  hatten sie klare Vorstellungen. Auf  Ziergehölz und Gartenzaun legten sie  keinen Wert, das Grundstück sollte  so naturbelassen und offen wie  möglich bleiben. Der alte Walnussbaum  und die weitläufige Wiese mussten  geschützt und in das Gebäudekonzept  einbezogen werden.</p>
<p>Um die Kosten niedrig zu halten, entschied man sich  bei den Außenwänden  für sogenannte Thermo-Hohlwände aus Beton. Diese im  Werk vorgefertigten  Wände bestehen aus zwei Betonwandschalen, die  durch Gitterträger  verbunden sind. Auf einer der beiden Schalen wird  eine Dämmschicht  befestigt. Die einzelnen Wandelemente werden auf der  Baustelle montiert,  bevor Beton in den Hohlraum zwischen die Schalen  gegossen wird. Ist der  Beton ausgehärtet, entsteht eine massive  Wandkonstruktion. Diese  Fertigteilwände haben nicht nur den Vorteil,  dass sie günstig und  schnell errichtet werden können. Sie können auch  nach dem Wunsch des  Architekten geformt werden. So entschieden sich  Bräuning Architekten  unter anderem für kleinteiligere Betonelemente an  den Seitenwänden, die  puzzleartig zusammengesetzt wurden. Im Inneren  wurde Ortbeton statt  Betonfertigteile verwendet. Vor Ort wurden  Treppen, die Duschwand und  ein großer Pflanztrog geschalt und in Beton  gegossen. Auch die  Geschossdecken wurden aus Stahlbeton hergestellt.  Das war zeitaufwändig,  ist aber wichtiger Bestandteil des  gestalterischen Innenraumkonzeptes.  Denn hier soll man sehen, dass alle  Materialien eine eigene Handschrift  tragen und die Identität des  Hauses prägen.</p>
<p><a href="http://www.beton.org/service/presse/fachpresse.html?a=675&amp;cHash=f622b41499" target="_top"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Weitere Informationen sowie Pressematerial und Bilder gibt es hier </a></p>
<p>Fotos: BetonBild/Dirk Vogel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4708-ein-sichtbetonhaus-fur-zwei-in-esslingen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4. Internationaler Hochhaus-Preis 2010</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4691-4-internationaler-hochhaus-preis-2010/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4691-4-internationaler-hochhaus-preis-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbegruenung]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geruest]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbau-Online]]></category>
		<category><![CDATA[architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[ingenieur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4691</guid>
		<description><![CDATA[Fünf Gebäude nominiert für weltweit bestes Hochhaus
Die Finalisten des Internationalen Hochhaus Preises  2010 stehen fest: Eine internationale Jury aus Architekten, Ingenieuren  und Immobilienspezialisten hat in Frankfurt am Main fünf Hochhäuser für  die Endrunde ausgewählt. Sie konkurrieren um die mit 50.000 Euro  dotierte Auszeichnung, die die Stadt Frankfurt am Main, das Deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Gebäude nominiert für weltweit bestes Hochhaus</strong></p>
<p>Die Finalisten des Internationalen Hochhaus Preises  2010 stehen fest: Eine internationale Jury aus Architekten, Ingenieuren  und Immobilienspezialisten hat in Frankfurt am Main fünf Hochhäuser für  die Endrunde ausgewählt. Sie konkurrieren um die mit 50.000 Euro  dotierte Auszeichnung, die die Stadt Frankfurt am Main, das Deutsche  Architekturmuseum und die DekaBank gemeinsam am 5. November 2010 in der  Frankfurter Paulskirche verleihen. <span id="more-4691"></span><br />
<strong><br />
Die Finalisten 2010 im Überblick:</strong></p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Chicago3.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4698" title="Turm Chicago" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Chicago3.jpg" alt="" width="387" height="516" /></a></p>
<p>Aqua Tower, Chicago von Studio Gang Architects (Bauherr: Magellan Development Group)<br />
Foto: Steve Hall © Hedrich Blessing</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Bangkok1.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4699" title="Turm Bangkok" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Bangkok1.jpg" alt="" width="450" height="323" /></a></p>
<p>The Met, Bangkok von WOHA Architects/ Assoziierte Architekten: Tandem  Architects (Bauherr: Pebble Bay Thailand). Foto: © Patrick Bingham-Hall</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Dubai1.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4700" title="Turm Dubai" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Dubai1.jpg" alt="" width="353" height="516" /></a></p>
<p>Burj Khalifa, Dubai von SOM Skidmore, Owings &amp; Merrill (Bauherr: EMAAR Properties)<br />
Foto: SOM | Nick Merrick © Hedrich Blessing</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Tokio1.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4701" title="Turm Tokio" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Tokio1.jpg" alt="" width="327" height="516" /></a></p>
<p>Mode Gakuen Cocoon Tower, Tokio von Tange Associates (Bauherr: Mode Gakuen)<br />
Foto: © Horiuchi / Shin Shashin Kobo</p>
<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Shanghai.jpg" rel="lightbox[4691]"><img class="alignleft size-full wp-image-4702" title="Turm Shanghai" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/09/Turm-Shanghai.jpg" alt="" width="344" height="516" /></a></p>
<p>Shanghai World Financial Center, Shanghai von Kohn Pedersen Fox  Associates (Bauherr: Mori Building Company). Foto: © Shinkenchiku</p>
<p>Der international wichtigste Architekturpreis für  Hochhäuser richtet sich an Architekten und Bauherren, deren Gebäude  mindestens 100 Meter hoch sind und in den vergangenen zwei Jahren fertig  gestellt wurden. 2010 nominierte das Deutsche Architekturmuseum nach  einer ausführlichen Recherche 27 Hochhausprojekte aus 16 Ländern für den  Wettbewerb, die von der Jury nach sechs grundlegenden Kriterien  beurteilt wurden:</p>
<p>•    zukunftsweisende Gestaltung<br />
•    Ästhetik<br />
•    städtebauliche Einbindung<br />
•    Nachhaltigkeit<br />
•    innovative Technik<br />
•    Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>„Ob  als Büro-, Wohnhochhaus oder gar als vertikale Stadt innerhalb der  Stadt – alle fünf Finalisten sind Beispiele für Hochhäuser mit  Funktionsdurchmischung“, erklärt Spencer de Grey, Juryvorsitzender und  Head of Design bei Foster + Partners, London. Sowohl in sozialer,  urbaner als auch in ökologischer Hinsicht sei das „ein positiver Trend,  der zugleich Chancen bietet, neue Formen zu erforschen.“<br />
<strong><br />
Finalisten im Fokus</strong><br />
Die Wohnhochhäuser <strong>„Aqua Tower“ in Chicago und „The Met“</strong> in Bangkok thematisieren das Wohnen im Freien und Grünen und entwickeln  dabei neue eigenständige Formen. Die Jury befand, dass die über 200  Meter hohen Gebäude mit Außenbalkons, Terrassen und gemeinschaftlichen  Freiräumen einen verbesserten vertikalen Lebensstil begünstigen, der  nachhaltig Energieressourcen einspart.</p>
<p>Neue Wege beschreitet auch der <strong>„Mode Gakuen Cocoon Tower“</strong> in Tokio. Dank innovativer Grundrissplanung vereint er drei  eigenständige Bildungseinrichtungen mit über 10.000 Studenten unter  einer ausdrucksstarken kokonartigen Hülle. Das Gebäude entfaltet eine  neue Typologie für Schulbauten und ist zugleich ein Motor für die  weitere Entwicklung des Quartiers.</p>
<p>Der <strong>„Burj Khalifa</strong>“ in  Dubai stellt in mehrfacher Hinsicht eine Höchstleistung im  zeitgenössischen Hochhausbau dar: Das Objekt überzeugte die Jury nicht  allein durch seine Rekordhöhe von 828 Metern, sondern insbesondere wegen  der neuen und innovativen Bau- und Aufzugstechnologien, die zum Einsatz  kommen, und so den Traum einer vertikalen Stadt wahr werden lassen.</p>
<p>Schließlich wählte das Expertengremium das <strong>„Shanghai World Financial Center</strong>“  ins Finale. Als neues Symbol der globalen Metropole besticht es durch  seine elegante, einfache Gestalt, die zugleich eine große Vielfalt von  Außenansichten birgt und durch eine innovative Tragstruktur umgesetzt  ist.</p>
<p>Die internationale Preisjury wurde von Spencer de Grey  (Head of Design Foster + Partners, London) geleitet. Weitere Mitglieder  der Jury waren: Joachim Faust (HPP Hentrich-Petschnigg &amp; Partner,  Düsseldorf), Harald Kloft (osd office for structural design, Frankfurt  am Main), Matthias Sauerbruch (Sauerbruch Hutton, Berlin) Peter Cachola  Schmal (Direktor Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main), Thomas  Schmengler (Geschäftsführer Deka Immobilien GmbH, Frankfurt am Main),  Felix Semmelroth (Kulturdezernent Stadt Frankfurt am Main) und Ma  Yansong (MAD, Beijing).</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Fotos zum Download unter:</strong></p>
<p><a href="http://www.dam-online.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.international-highrise-award.com </a></p>
<p>Quelle: Deutsches Architekturmuseum</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4691-4-internationaler-hochhaus-preis-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dyckerhoff Baustofftechniktag 2010</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4682-dyckerhoff-baustofftechniktag-2010/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4682-dyckerhoff-baustofftechniktag-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbau-Online]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Dyckerhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4682</guid>
		<description><![CDATA[Ausbauprogramm des Frankfurt Airport im Mittelpunkt
Am 24. September 2010 findet im Wiesbadener Infozentrum der Dyckerhoff  AG der „Dyckerhoff Baustofftechniktag 2010“ statt (Beginn 8.00 Uhr).  Den Schwerpunkt der aktuellen Praxisthemen bilden in diesem Jahr  Berichte zum Ausbauprogramm des Flughafens Frankfurt Airport. 
Denn zur  Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit einer der führenden  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausbauprogramm des Frankfurt Airport im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Am 24. September 2010 findet im Wiesbadener Infozentrum der Dyckerhoff  AG der „Dyckerhoff Baustofftechniktag 2010“ statt (Beginn 8.00 Uhr).  Den Schwerpunkt der aktuellen Praxisthemen bilden in diesem Jahr  Berichte zum Ausbauprogramm des Flughafens Frankfurt Airport. <span id="more-4682"></span></p>
<p>Denn zur  Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit einer der führenden  Luftverkehrs-Drehscheiben der Welt betreibt die Fraport AG derzeit  verschiedene Bauprojekte, welche gewaltige Herausforderungen sowohl an  die Baustoffe, als auch an die Baustellenlogistik stellen. Weitere  Themen sind die neuen Zementkonzepte von Dyckerhoff, die im Einklang mit  der Umwelt Ressourcen schonen und neue baustoff-technische  Möglichkeiten aufzeigen, sowie Praxisberichte über Entwick-lungen bei  Betonfahrbahndecken und den Einsatz von Mobilanlagen im Betonstraßenbau.  Last but not least gibt es einen Vorgeschmack zur Bundesgartenschau  2011 in Koblenz sowie einen besonderen Vortrag zum Thema „MUT“. Programm  und Anmeldeformular im Internet unter  <a href="http://www.dyckerhoff.de/online/de/Home/Aktuelles/articolo3057.html" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />http://www.dyckerhoff.de/online/de/Home/Aktuelles/articolo3057.html</a></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte bis  zum 6. September. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – die Anmeldungen  werden nach der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt.</p>
<p>Quelle: wero press/Dyckerhofff AG</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4682-dyckerhoff-baustofftechniktag-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haftungsrisiken für Handwerker ausschließen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4258-haftungsrisiken-fur-handwerker-ausschliesen/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4258-haftungsrisiken-fur-handwerker-ausschliesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fachfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fugenabdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[Putz-Stuck]]></category>
		<category><![CDATA[Schreinereien]]></category>
		<category><![CDATA[Spenglereien]]></category>
		<category><![CDATA[Submissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[ENEV]]></category>
		<category><![CDATA[Luftdichtheit]]></category>
		<category><![CDATA[siga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4258</guid>
		<description><![CDATA[Baurecht schreibt vor: Luftdichtheit und Lüftung sind Pflicht
In der EnEV sind Luftdichtheit sowie Lüftung als zwingende Vorgaben festgehalten. Um diese zu erfüllen, erhalten Handwerker zum einen technische Hilfestellung durch die DIN 4108, Teil 7 – und seit neuestem durch die überarbeitete Lüftungsnorm DIN 1946, Teil 6. Jörg Wollnow, Anwendungstechniker beim Schweizer Systemhersteller Siga, weiß: &#8220;Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/sig-richtiglueftenfp1.jpg" rel="lightbox[4258]"><img class="alignleft size-full wp-image-4259" title="sig-richtiglueftenfp1" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/sig-richtiglueftenfp1.jpg" alt="" width="314" height="209" /></a></em></p>
<p><em>Baurecht schreibt vor: Luftdichtheit und Lüftung sind Pflicht</em></p>
<p>In der EnEV sind Luftdichtheit sowie Lüftung als zwingende Vorgaben festgehalten. Um diese zu erfüllen, erhalten Handwerker zum einen technische Hilfestellung durch die DIN 4108, Teil 7 – und seit neuestem durch die überarbeitete Lüftungsnorm DIN 1946, Teil 6. Jörg Wollnow, Anwendungstechniker beim Schweizer Systemhersteller Siga, weiß: &#8220;Viele Verarbeiter hören immer noch &#8216;zu dicht darf es aber auch nicht sein&#8217;. Doch es stellt grundsätzlich keinen Widerspruch dar, luftdicht zu bauen und das Gebäude trotzdem mit ausreichend Frischluft zu versorgen. Des Weiteren sind die Projektbeteiligten bei fachgerechter Umsetzung der jeweiligen Normvorschläge vor Haftungsrisiken sicher.&#8221;</p>
<p><span id="more-4258"></span></p>
<p>Profis kennen seit langem die Vorteile einer luftdichten Gebäudehülle und räumen im Bauherrengespräch mit Vorurteilen auf: Die Häuser haben weniger Wärmeverluste an Fugen sowie Leckagen, da Luft nicht unkontrolliert entweichen kann. Dies führt letztlich zu einem geringeren Heizbedarf. Zugluft im Bodenbereich ist passé – das steigert die Wohnbehaglichkeit. Außerdem ist die Konstruktion vor Schimmelschäden, die durch Konvektion entstehen können, effektiv geschützt. Mit dem richtigen Lüftungskonzept wird die verbrauchte, feuchte Luft von innen durch frische, trockene von außen ersetzt. Dies unterstützt die genannten Vorteile für Immobilien und deren Nutzer – und so sieht es die neue Norm vor.</p>
<p>Bei den Workshops in der Siga-Academy sind auch die Haftungsrisiken auf der Baustelle regelmäßig Thema. Dozent und Rechtsanwalt Ulf Köpcke: &#8220;Diese sind mit energetisch sowie bauphysikalisch relevanten Maßnahmen in Bestandsgebäuden verbunden.&#8221; Dabei stellt vor allem die Schimmelpilzbildung nach dem Einbau von etwa neuen Fenstern oder Fassadendämmungen eine große Problematik dar. Deshalb sind Verarbeiter gut beraten, mit Planer und Bauherr zu besprechen, welche Auswirkungen diese Eingriffe auf Luftdichtheit und Lüftung des Objekts haben. Tun sie das nicht, könnten sie unter Umständen zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet werden.</p>
<p>Fazit der Experten: Luftdichtheit sowie eine zuverlässige Lüftung sind Pflicht. Beides stellt letztlich zwei Seiten der Medaille dar. Um die Vorschriften einzuhalten und rechtliche Risiken auszuschließen, sind frühzeitige Planung ebenso wie sorgfältige Ausführung aller mit diesen Aufgaben zusammenhängenden Leistungen unabdingbar.</p>
<p>Mehr Informationen zu den relevanten Normen und entsprechenden Schulungen gibt es unter<a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.siga.ch/" target="_blank"> www.siga.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4258-haftungsrisiken-fur-handwerker-ausschliesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energiesparend und klimagerecht: wärmer geht’s nicht!</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4251-energiesparend-und-klimagerecht-warmer-geht%e2%80%99s-nicht/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4251-energiesparend-und-klimagerecht-warmer-geht%e2%80%99s-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Estrichleger]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fliesenleger]]></category>
		<category><![CDATA[Garagenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kalopor]]></category>
		<category><![CDATA[KLB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4251</guid>
		<description><![CDATA[In Zukunft werden Wärmeschutz und Energieeinsparung einen wesentlichen Stellenwert bei jedem Bauvorhaben ein-nehmen. Um neben der Wärmedämmung ein gutes Raumklima erzielen zu können und gleichzeitig die Bauko-sten zu senken, entwickelte die KLB Klimaleichtblock GmbH, Andernach, deshalb den KLB-Kalopor mit integrier-ter Dämmung.

Der KLB-Kalopor eignet sich zur Erstellung monolithischer, diffusionsoffener Wände, die ohne eine zusätzliche Außen-dämmung auskommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG1899ret.jpg" rel="lightbox[4251]"><img class="alignleft size-full wp-image-4252" title="CIMG1899ret" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG1899ret.jpg" alt="" width="235" height="312" /></a></p>
<p>In Zukunft werden Wärmeschutz und Energieeinsparung einen wesentlichen Stellenwert bei jedem Bauvorhaben ein-nehmen. Um neben der Wärmedämmung ein gutes Raumklima erzielen zu können und gleichzeitig die Bauko-sten zu senken, entwickelte die KLB Klimaleichtblock GmbH, Andernach, deshalb den KLB-Kalopor mit integrier-ter Dämmung.</p>
<p><span id="more-4251"></span></p>
<p>Der KLB-Kalopor eignet sich zur Erstellung monolithischer, diffusionsoffener Wände, die ohne eine zusätzliche Außen-dämmung auskommen. Seine Besonderheit: Die Kammern der 249 mm hohen Planblöcke sind über die gesamte Stein-höhe mit Dämmstoff-Stecklingen aus mineralischer Steinwolle ausgefüllt. Auch die Stirnseiten der Steine verfü-gen über Aussparungen, die nach dem Versetzen der einzelnen Steinlagen ebenfalls mit Dämmstoff-Stecklingen zu füllen sind. Daraus ergibt sich bei einer Wärmeleitzahl von bis zu 0,07 W/mK, für die 36,5er Außenwand ein U-Wert von 0,18 W/m2K. Die massiven Außen- und Innenste-ge aus sorgfältig aufbereitetem Waschbims und Blähton erlauben geringe Rohdichteklassen bei einer gleichzeitigen vollen Ausnutzung der Druckfestigkeitsklassen 2. Damit sind die Anforderungen an die Schalldämmung und den Brandschutz ebenfalls sicher erfüllt. Und auch in Bezug auf den sommerlichen Wärmeschutz zeigt der Kalopor seine Stärke: Bei hohen Außentemperaturen nimmt er die Wärme-strahlung nur langsam auf und gibt sie nachts gleichmäßig wieder an die Umgebung ab.</p>
<p>So entstehen Gebäude mit einem ausgewogenen und behag-lichen Raumklima, die die Forderungen der aktuellen EnEV sowie für KfW 70, KfW 55 und KfW 40 (Passivhaus) pro-blemlos erfüllen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4251-energiesparend-und-klimagerecht-warmer-geht%e2%80%99s-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RAL Güte- und Prüfbestimmungen für Saturnblei verschärft</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4249-ral-gute-und-prufbestimmungen-fur-saturnblei-verscharft/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4249-ral-gute-und-prufbestimmungen-fur-saturnblei-verscharft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauklempnereien]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fachfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
		<category><![CDATA[Installateure]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[Metallbau]]></category>
		<category><![CDATA[Submissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesicherung]]></category>
		<category><![CDATA[ral]]></category>
		<category><![CDATA[Saturnblei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4249</guid>
		<description><![CDATA[ Sankt Augustin, 14. Juni 2010 – Strenge Vorschriften für ihre chemische Zusammensetzung und ihre Beschaffenheit sowie die Verwendung von recyceltem Blei gehören zu den wesentlichen Anforderungen, die an gewalzte Bleibleche mit dem RAL Gütezeichen Saturnblei gestellt werden. Die entsprechenden Güte- und Prüfbestimmungen sind im Rahmen eines RAL Anerkennungsverfahrens überarbeitet und verschärft worden. Nur Walzbleche, die diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/untitled.bmp" rel="lightbox[4249]"><img class="alignleft size-full wp-image-4256" title="untitled" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/untitled.bmp" alt="" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em> S</em></strong><strong><em>ankt Augustin, 14. Juni 2010 –</em></strong><strong> Strenge Vorschriften für ihre chemische Zusammensetzung und ihre Beschaffenheit sowie die Verwendung von recyceltem Blei gehören zu den wesentlichen Anforderungen, die an gewalzte Bleibleche mit dem RAL Gütezeichen Saturnblei gestellt werden. Die entsprechenden Güte- und Prüfbestimmungen sind im Rahmen eines RAL Anerkennungsverfahrens überarbeitet und verschärft worden. Nur Walzbleche, die diese Anforderungen erfüllen, dürfen mit dem RAL Gütezeichen gekennzeichnet werden.</strong></p>
<p><span id="more-4249"></span></p>
<p>Die leicht formbaren gewalzten Bleibleche werden beispielsweise für Kamin-verwahrungen, Anschlüsse an senkrechtes Mauerwerk, Gauben sowie Dachfenster und dachintegrierte Solar- und Photovoltaikanlagen verwendet. In der Denkmalpflege spielt Saturnblei auch bei Dach- und Turmeindeckungen sowie Mauerabdeckungen eine wichtige Rolle. Daneben findet Saturnblei auch im Strahlen- und Schallschutz Anwendung. Die Güte- und Prüfbestimmungen für Saturnblei enthalten genaue Angaben über die Zusammensetzung des Werkstoffs und schreiben unter anderem vor, dass die Oberfläche der Walzbleche glatt und sauber sowie frei von Produktionsrückständen sein muss. Die Rollen müssen regelmäßig übereinander liegende Windungen haben und die Schnittkanten frei von Staub, Spänen und sonstigen Rückständen sein. Die Höhe des Schneidgrats darf maximal 0,1 Millimeter betragen. Darüber hinaus verpflichtet sich jeder Gütezeichennutzer, bei der Herstellung ausschließlich recyceltes Blei einzusetzen und somit die natürlichen Ressourcen zu schonen.</p>
<p>Die strengen Güte- und Prüfbestimmungen sind neutral und objektiv. RAL legt sie fest und bindet dabei Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Behörden und Prüfeinrichtungen ein. Wie alle RAL Gütezeichen ist das RAL Gütezeichen Saturnblei besonders zuverlässig, denn die Anbieter und neutrale Prüfer überwachen regelmäßig die Einhaltung der Bestimmungen und sind zur Dokumentation verpflichtet. Zudem können externe Prüfer jederzeit Proben anfordern oder den Betrieb während der Betriebsstunden besichtigen. Dr. Wolf D. Karl, Hauptgeschäftsführer von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung: „Die Gütesicherung Saturnblei ist ein ausgezeichnetes Beispiel, wie sich RAL Gütezeichen durch Neutralität, Aktualität und Zuverlässigkeit von anderen Kennzeichnungen abheben und damit für Verbraucher zu einem sicheren Wegweiser werden.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" width="304" valign="top"><strong>Weitere Informationen:</strong></td>
<td width="315" valign="top"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="304" valign="top">Gütegemeinschaft Bleihalbzeug e.V. Frank Köhler (Geschäftsführer) Bruchfeld 52 47809 Krefeld Tel.: 02151/ 58 92 95 Fax: 02151/ 58 92 96 E-Mail: <a title="blocked::mailto:info@saturnblei.de" href="mailto:info@saturnblei.de">info@saturnblei.de</a> Internet: <a title="blocked::http://www.saturnblei.de/" href="http://www.saturnblei.de/">www.saturnblei.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4249-ral-gute-und-prufbestimmungen-fur-saturnblei-verscharft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FDT VarioGully: EIN VIERTELJAHRHUNDERT PERFEKT (AB)GELAUFEN</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4243-fdt-variogully-ein-vierteljahrhundert-perfekt-abgelaufen/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4243-fdt-variogully-ein-vierteljahrhundert-perfekt-abgelaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbegruenung]]></category>
		<category><![CDATA[Garagenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbau]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalbau]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Submissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Teichbau]]></category>
		<category><![CDATA[Terrassenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dachentwässerung]]></category>
		<category><![CDATA[fdt]]></category>
		<category><![CDATA[vario-gully]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4243</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Präsentation eines neuen Flachdachablaufsystems im April 1985 begann für den FDT VarioGully die bislang 25-jährige Erfolgsgeschichte. Mehr als 500.000 Stück wurden seit der Einführung verbaut. Der (zunächst) nach DIN 19599 und (später nach) DIN EN 1253 geprüfte Flachdachablauf wird aus erhöht schlagzähem PVC-hart gefertigt. Damals wie heute überzeugt das mittlerweile erheblich erweiterte Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/variogullygruppe.jpg" rel="lightbox[4243]"><img class="alignleft size-full wp-image-4244" title="variogullygruppe" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/06/variogullygruppe.jpg" alt="" width="188" height="158" /></a></p>
<p>Mit der Präsentation eines neuen Flachdachablaufsystems im April 1985 begann für den FDT VarioGully die bislang 25-jährige Erfolgsgeschichte. Mehr als 500.000 Stück wurden seit der Einführung verbaut. Der (zunächst) nach DIN 19599 und (später nach) DIN EN 1253 geprüfte Flachdachablauf wird aus erhöht schlagzähem PVC-hart gefertigt. Damals wie heute überzeugt das mittlerweile erheblich erweiterte Programm durch sein intelligentes Baukastenprinzip.</p>
<p><span id="more-4243"></span><br />
Statt für jeden erdenklichen Anwendungsfall entsprechende Gullys zu lagern, bietet der FDT VarioGully ein Grundmodul, das entsprechend der baulichen Gegebenheiten ergänzt werden kann. Heute verlässt kein Standardgully mit DN 125 die Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH &amp; Co. KG ohne ein Reduzierstück auf DN 100 sowie Kies- und Laubfang. Neben der senkrechten Variante wird der FDT VarioGully auch abgewinkelt angeboten. Hier überzeugt eine Variante mit seiner extrem niedrigen Bauhöhe von nur 110 mm. Auch wenn der Flachdachablauf in die Jahre gekommen ist, an seiner Grundkonzeption hat sich seit seiner Einführung nichts geändert. Dank des Baukastenprinzips konnten entsprechende Aufsätze für die sich geänderten Anforderungen immer passend hergestellt und angeboten werden. Hierzu zählt z. B. der FDT Notüberlaufstutzen, der jeden FDT VarioGully einfach in einen Notüberlauf mit einer Anstauhöhe von 40 mm verwandelt. Seit 2008 bietet der Mannheimer Flachdachspezialist den FDT VarioGully auch mit DN 150 senkrecht an. Um den erweiterten Anforderungen an den vorbeugenden baulichen Brandschutz Rechnung zu tragen gehört auch die FDT Brandschutzmanschette zum Angebot. Die gemeinsam mit einem Brandschutzexperten entwickelte Manschette besteht aus einem Blechmantel und einem im Brandfall aufschäumenden Baustoff. Ab einer Temperatur von 180 °C expandiert er um mehr als das 18-fache seines Volumens und verschließt so die Dachdurchdringung sicher gegen Durchbrand.<br />
Neben den zahlreichen Zusätzen und Erweiterungen zeigt sich der FDT VarioGully auch auf dem Dach äußerst flexibel. Er ist natürlich in Verbindung mit hochwertigen Kunststoff-Dachabdichtungen wie Rhepanol® fk einsetzbar, aber auch mit traditionellen bituminösen Abdichtungsmaterialen zu kombinieren. Dank der mitgelieferten vorgefertigten Manschetten lassen sich Anschlüsse einfach und fachgerecht erstellen.<br />
FDT VarioGully ist auch nach 25 Jahren immer noch ein intelligentes, variables und hochwertiges Flachdachablaufsystem. Neben der geringen Lagerhaltung überzeugt das System durch seine einfache Handhabung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4243-fdt-variogully-ein-vierteljahrhundert-perfekt-abgelaufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steigende Nachfrage nach Rohrschalen aus Steinwolle: Rockwool erweitert Produktionskapazitäten in Neuburg</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/4239-steigende-nachfrage-nach-rohrschalen-aus-steinwolle-rockwool-erweitert-produktionskapazitaten-in-neuburg/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/4239-steigende-nachfrage-nach-rohrschalen-aus-steinwolle-rockwool-erweitert-produktionskapazitaten-in-neuburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KarlUdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fachfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Haendler]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierbau]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbau]]></category>
		<category><![CDATA[Metallbau]]></category>
		<category><![CDATA[Putz-Stuck]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Schreinereien]]></category>
		<category><![CDATA[Stuckateure]]></category>
		<category><![CDATA[Submissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Neuburg]]></category>
		<category><![CDATA[rockwool]]></category>
		<category><![CDATA[Steinwolle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=4239</guid>
		<description><![CDATA[Gladbeck – Der Wunsch, Energie einzusparen, ist bei Bauherren und Investoren weltweit ungebrochen. Das spürt auch die Rockwool Technical Insulation (RTI). Um eine optimale Lieferbereitschaft für deren Produkte sicherzustellen, hat die Deutsche Rockwool in eine neue Produktionslinie am Werkstandort Neuburg investiert. Wie geplant, ist diese neue Linie Mitte April angelaufen.

Produziert werden in Neuburg für RTI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/05/Werk-Neuburg.jpg" rel="lightbox[4239]"><img class="alignleft size-full wp-image-4240" title="Werk Neuburg" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2010/05/Werk-Neuburg.jpg" alt="" width="314" height="227" /></a></p>
<p>Gladbeck – Der Wunsch, Energie einzusparen, ist bei Bauherren und Investoren weltweit ungebrochen. Das spürt auch die Rockwool Technical Insulation (RTI). Um eine optimale Lieferbereitschaft für deren Produkte sicherzustellen, hat die Deutsche Rockwool in eine neue Produktionslinie am Werkstandort Neuburg investiert. Wie geplant, ist diese neue Linie Mitte April angelaufen.</p>
<p><span id="more-4239"></span></p>
<p>Produziert werden in Neuburg für RTI u. a. Rohrschalen wie die bewährte „Rockwool 800“. Sie  dienen vor allem der Wärmedämmung von Heizungs- und Warmwasserrohren, Trinkwasserrohren, Solarleitungen sowie von Rohrleitungen in betriebstechnischen Anlagen. Des Weiteren können sie als Brandschutzbekleidung von brennbaren Rohrleitungen in Flucht- und Rettungswegen verwendet werden. Nicht nur Christoph Esser, Technischer Direktor der Deutschen Rockwool, zeigt sich äußerst zufrieden über den termingerechten Produktionsstart in Neuburg. Auch Martin Schwark, RTI Business Unit Director Central Europe, ist froh über den pünktlich abgeschlossenen Ausbau des Werkes: „Wir verzeichnen schon seit längerer Zeit einen nachhaltigen Anstieg der Nachfrage nach RTI Isolierungslösungen vor allem aus der Technischen Gebäudeausrüstung. Die neue Anlage ermöglicht es uns, unseren Partnern in Handel und Handwerk auch weiterhin eine äußerst hohe Lieferzuverlässigkeit und -flexibilität zu bieten.“</p>
<address>Deutsche Rockwool – Dämmstofflösungen aus Steinwolle für nachhaltiges Bauen<br />
Die Deutsche Rockwool produziert mit rund 1.100 Mitarbeitern an den Standorten Gladbeck, Flechtingen und Neuburg hochwertige Dämmsysteme aus Steinwolle. Mit umfassenden Sortimenten für den Hochbau, die Indu­stri­elle Weiterverarbeitung sowie die Technische Isolie­rung und Isolierungen im Schiffbau ist Rockwool der Marktführer für Steinwolle-Dämmung. Im Zentrum des unternehmerischen Handelns der Deutschen Rockwool steht  das Ziel, durch nachhaltiges Wirtschaften die Zukunft des Konzerns, seiner Mitarbeiter und Kunden ebenso wie die ökologische und ökonomische Basis nachfolgender Generationen zu sichern. Das Unternehmen modernisiert daher kontinuierlich die Produktionsprozesse in allen Werken, um deren Energiebedarf sowie ihre Emissionen zu senken. Gleichzeitig fördert die Deutsche Rockwool mit ihren Produkten bereits seit vielen Jahren nachhaltiges, energiesparendes und damit zukunftsweisendes Bauen. Als Tochter des dänischen Rockwool Konzerns kann die Deutsche Rockwool auf einen Erfahrungsschatz aus rund 75 Jahren Steinwolle-Herstellung zurückgreifen. Mit über 7.800 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern sowie  mit 21 Produktionsstätten ist der Konzern der weltweit führende Anbieter von Produkten und Systemen aus Steinwolle.</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/4239-steigende-nachfrage-nach-rohrschalen-aus-steinwolle-rockwool-erweitert-produktionskapazitaten-in-neuburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
