<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Branchendienst &#187; Bauerhaltung</title>
	<atom:link href="http://www.branchendienst.de/category/bauerhaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.branchendienst.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 10:50:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wertvolle Infos über Schimmelsanierung von Dachstühlen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10905-wertvolle-infos-uber-schimmelsanierung-von-dachstuhlen/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10905-wertvolle-infos-uber-schimmelsanierung-von-dachstuhlen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bedachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmelsanierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10905</guid>
		<description><![CDATA[„Die größten Fehler bei der Schimmelsanierung von Dachstühlen und wie Sie vermeidet“ Fürth, den 10. November 2011 Für die meisten Menschen ist Bauen oder Hauskauf etwas einmaliges. Bei der Planung eines Eigenheims sollte allerdings die Ausführungsqualität das wichtigste Kriterium sein, damit der Bauherr und seine Familie sich dauerhaft in Ihrem Wunschhaus wohl fühlen. Ein sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Die größten Fehler bei der Schimmelsanierung von Dachstühlen und wie Sie vermeidet“</em></p>
<p><strong>Fürth, den 10. November 2011<br />
Für die meisten Menschen ist Bauen oder Hauskauf etwas einmaliges. Bei der Planung eines Eigenheims sollte allerdings die Ausführungsqualität das wichtigste Kriterium sein, damit der Bauherr und seine Familie sich dauerhaft in Ihrem Wunschhaus wohl fühlen.</strong><span id="more-10905"></span></p>
<p>Ein sehr wichtiges Kriterium ist Schimmelbefall des Dachstuhls. Die Folgen eines schimmelbefallenen Dachstuhls mal von den Kosten abgesehen ist die Gesundheitsgefährdung (Allergie, Asthma usw.) und der Wertverlust des Eigenheims.</p>
<p>Frank Masson setzt sich seit Jahren sehr intensiv mit den Bedürfnissen der Eigenheimbesitzer deren Dachstühle mit Schimmel befallen sind, auseinander. Da bei einer Dachstuhlsanierung eines Hauses auf sehr vieles geachtet werden muss, und bei den Bauherren oft ein Informationsdefizit herrscht, hat Herr Frank Masson, Inhaber einer Fachfirma aus Fürth einen Ratgeber mit Tipps vom Profi für Eigenheimbesitzer „Die größten Fehler bei der Schimmelsanierung von Dachstühlen und man Sie vermeidet“ erstellt. Interessierte, können auf der neuen Landingpage <a href="http://www.dachstuhl-schimmelfrei.de/" target="_blank">www.dachstuhl-schimmelfrei.de</a> den kostenlosen Ratgeber herunterladen.</p>
<p>In dem Ratgeber finden Sie viele wertvolle Praxis-Tipps. Inhalte:<br />
1. Die Situation für Sie als Hausbesitzer<br />
2. Probleme in Verbindung mit einem schimmeligen Dachstuhl<br />
3. Wünsche der Bauherren und Hausbesitzer<br />
4. Methoden der Sanierung von Dachstühlen<br />
5. Die Eigentümerhaftung bei einer Schimmelpilzsanierung<br />
6. Tipps zur Vermeidung der größten Fehler<br />
7. Der Ablauf eines Schimmel-Sanierungsprojektes<br />
8. Inhaltsstoffe von Sanierungssysteme im Vergleich<br />
9. Häufig verwendete biozide Wirkstoffe<br />
10. Gegenüberstellung von Sanierungsmethoden<br />
11. Der Nutzen eines spezialisierten Schimmelsanierers<br />
12. 6 Leistungen für eine Komplettlösung.</p>
<p>Dieser Ratgeber erspart den Eigenheimbesitzern sehr viel Ärger, jedoch ersetzt<br />
er keine qualifizierte Beratung eines spezialisierten Schimmelpilzsanierers. Den Freude<br />
am Eigenheim ist und soll kein Zufall bleiben.<br />
Fordern Sie den kostenlosen Ratgeber über Schimmelsanierung von Dachstühlen auf der Landingpage<a href="http://www.dachstuhl-schimmelfrei.de/" target="_blank">www.dachstuhl-schimmelfrei.de</a> an.</p>
<p>Frank Masson<br />
Der Schimmeldoktor für Dachstühle<br />
Lange Straße 75<br />
90762 Fürth<br />
Telefon 0911 7414241</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10905-wertvolle-infos-uber-schimmelsanierung-von-dachstuhlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baufinanzierung: Instandsetzungen an der Immobilie finanzieren</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10884-baufinanzierung-instandsetzungen-an-der-immobilie-finanzieren/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10884-baufinanzierung-instandsetzungen-an-der-immobilie-finanzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Instandsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10884</guid>
		<description><![CDATA[Immobilien sicher durch den Winter bringen Bereits vor dem Einsetzen von Schnee und Frost sollten Eigenheimbesitzer feststellen, ob ihre Immobilie für die kalte Jahreszeit gut gerüstet ist, und im Bedarfsfall entsprechende Instandsetzungen vornehmen lassen. Dafür gibt es verschiedene Formen der Finanzierung. Überprüfen der Heizungsanlage An erster Stelle steht die Überprüfung der Heizungsanlage. So empfiehlt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immobilien sicher durch den Winter bringen Bereits vor dem Einsetzen von Schnee und Frost sollten Eigenheimbesitzer feststellen, ob ihre Immobilie für die kalte Jahreszeit gut gerüstet ist, und im Bedarfsfall entsprechende Instandsetzungen vornehmen lassen. Dafür gibt es verschiedene Formen der Finanzierung.<span id="more-10884"></span></strong></p>
<p><strong>Überprüfen der Heizungsanlage</strong><br />
An erster Stelle steht die Überprüfung der Heizungsanlage. So empfiehlt sich vor der Inbetriebnahme die Entlüftung der Leitungen und Heizkörper sowie, falls notwendig, das Nachfüllen von Wasser, um den richtigen Druck für den Betrieb der Heizanlage zu erreichen. Zudem sollten der Brenner, Durchlauferhitzer und die Umwälzpumpen gewartet und falls notwendig repariert werden. Durch das Anpassen der Heizzeiten und Temperaturen an den Bedarf der Hausbewohner lassen sich Energiekosten sparen.</p>
<p><strong>Check der Außenhülle </strong><br />
Das Dach bedarf ebenfalls einer Kontrolle. Lose Ziegel und Dachbleche müssen befestigt und Risse abgedichtet werden. Fest sitzen müssen auch Schneefänger, Dachbleche, die Halterungen und Anschlüsse von Antennen oder Satellitenschüsseln, Solarpaneele und Fotovoltaikanlagen. Damit Regen- und Tauwasser gut abfließen können, sollten Regenrinnen und -fallrohre von Herbstlaub gereinigt sein. Dies sollte geschehen, bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, um zu verhindern, dass Dachrinnen oder Regenrohre durch Laub und gefrorenes Tauwasser platzen.</p>
<p>Auch die gründliche Überprüfung der Außenflächen gehört zum Winter-Check. Undichte und lockere Stellen im Außenputz und der Fassadendämmung müssen ausgebessert werden, um zu verhindern dass Wasser eindringt und das Mauerwerk sprengt. Durch undichte Fenster und Türen kann Kälte und Feuchtigkeit ins Haus ziehen und so Kosten verursachen. Es empfiehlt sich entsprechende Spalten gegebenenfalls mit Abdichtungsleisten, Türvorlegern oder Abdeckgummi abzudichten.</p>
<p><strong>Wintertauglichkeit zahlt sich aus</strong><br />
In die Wintertauglichkeit des Hauses zu investieren, zahlt sich für Hauseigentümer aus: So lassen sich auf diese Weise höhere Ausgaben für größere Schäden vermeiden, und gleichzeitig sind die Instandsetzungen für die Werterhaltung des Hauses wichtig.</p>
<p><strong>Finanzierung der Instandsetzungen </strong><br />
Für den notwendigen Kapitalbedarf von Instandsetzungen und Modernisierungen sollten Immobilieneigentümer und Bauherren rechtzeitig Rücklagen bilden. Dies ist beispielsweise durch regelmäßige Einzahlungen auf ein Tagesgeldkonto oder in einen Bausparvertrag möglich. Wer bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet, erhält für einen Bausparvertrag staatliche Förderungen in Form der Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage.</p>
<p>Benötigt der Eigentümer für Reparaturen an seiner Immobilie eine kurzfristige Finanzierung, kann er einen Abrufkredit aufnehmen. Ein solcher ist im Vergleich zum Dispokredit günstiger und nicht an das Girokonto des Kreditnehmers gebunden. Der Kunde hat also freie Bankwahl und kann selbst entscheiden, welche Summe er leihen möchte. Zinsen zahlt er nur für den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag und tilgt monatlich die Summe mit einer kleine Mindestrate, doch auch die Rückzahlung der Gesamtsumme ist jederzeit möglich. Benötigt der Immobilieneigentümer größere Summen, stellen Banken sogenannte Modernisierungskredite zur Verfügung. Die aktuellen Hypothekenzinsen sind auf auf <a href="http://www.baufi24.de/" target="_blank">www.baufi24.de/</a> einsehbar und werden mehrmals täglich aktualisiert. Eine weitere Alternative: Über die KfW-Bank erhalten Eigentümer zinsgünstige Kredite, beispielsweise im Rahmen der Programme &#8220;Wohnraum modernisieren&#8221; oder &#8220;Energieeffizient sanieren&#8221;. Für bestimmte Maßnahmen gibt es sogar Zuschüsse. Auch einige Landesbanken stellen Förderdarlehen für Sanierungen bzw. Modernisierungen von Immobilien zur Verfügung.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10884-baufinanzierung-instandsetzungen-an-der-immobilie-finanzieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Objektbericht: Universität Paul Sabatier in Toulouse/F</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10748-objektbericht-universitat-paul-sabatier-in-toulousef/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10748-objektbericht-universitat-paul-sabatier-in-toulousef/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[objektbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10748</guid>
		<description><![CDATA[Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er Jahren und entspricht heute somit weder den gestiegenen Studentenzahlen noch den Anforderungen an ein modernes Medien- und Informationszentrum, was eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes notwendig machte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_fotogravur-France_01.409805.jpg.409813_01.jpg.jpg" alt="" width="244" height="162" /></p>
<p><strong>Die Universität Paul Sabatier liegt am südlichen Stadtrand von Toulouse  und hat sich längst als größte wissenschaftliche Universität im  Süd-Westen Frankreichs etabliert. Die Bibliothek stammt aus den 70er  Jahren und entspricht heute somit  weder den gestiegenen Studentenzahlen  noch den Anforderungen an ein  modernes Medien- und  Informationszentrum, was eine Erweiterung des  bestehenden Gebäudes  notwendig machte.<span id="more-10748"></span></strong></p>
<p>Der beauftragte Architekt Richard Milani vom Architekturbüro Espagno  &amp; Milani aus Toulouse konzipierte hierzu ein Gebäude, das sich klar  vom Campus hervorhebt und gleichzeitig einen unmittelbaren Rückschluss  auf seinen Zweck ermöglicht.</p>
<p>Die Erweiterung der Bibliothek  gliedert sich an das bestehende Gebäude und folgt der orthogonalen  Ausrichtung des Campus. Über dem komplett verglasten Erdgeschoss erhebt  sich ein rechteckiger Aufbau, dessen außergewöhnliche Texturierung der  Betonfassaden jedem Besucher und Passanten sofort ins Auge sticht.  Abhängig von der Sonnenlichteinstrahlung und dem Betrachtungswinkel  werden verschiedene Fotos sichtbar, die symbolisch die Schwerpunkte der  beheimateten wissenschaftlichen Disziplinen und der in Toulouse  ansässigen Industrien darstellen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3800183" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> RECKLI GMBH</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10748-objektbericht-universitat-paul-sabatier-in-toulousef/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sorgenfrei und sicher bauen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10687-sorgenfrei-und-sicher-bauen/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10687-sorgenfrei-und-sicher-bauen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10687</guid>
		<description><![CDATA[Bei Gute-Bauunternehmen.de finden Bauherren einen kompetenten und zuverlässigen Baupartner Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das mangelhafte Image der Baubranche sowie Meldungen über Schlampereien am Bau tun ein Übriges, um Bauherren zu verunsichern. Das neue Such- und Bewertungsportal www.Gute-Bauunternehmen.de– eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei Gute-Bauunternehmen.de finden Bauherren einen kompetenten und zuverlässigen Baupartner</em></p>
<p><strong>Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das mangelhafte Image der Baubranche sowie Meldungen über Schlampereien am Bau tun ein Übriges, um Bauherren zu verunsichern. Das neue Such- und Bewertungsportal <a href="http://www.gute-bauunternehmen.de/" target="_blank">www.Gute-Bauunternehmen.de</a>– eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität des Bauens“ (INQA-Bauen) – erfüllt erstmals den Wunsch nach einer transparenten Bewertung von Bauleistungen. Damit finden Bauherren schnell einen passenden Anbieter, bei dem neben dem Preis auch Qualität und Service stimmen.<span id="more-10687"></span></strong></p>
<p>Ob Neubau, Umbau oder Sanierung: Bauleistungen sind meist große Investitionen. Hier ist sorgfältige Planung nötig, die Qualität muss stimmen. Um Enttäuschungen und Ärger am Bau von vornherein zu vermeiden, bietet das Portal Gute-Bauunter-nehmen.de nützliche Entscheidungshilfen und eine erhöhte Transparenz bei der Suche nach dem richtigen Baupartner –<br />
völlig unabhängig und werbefrei.</p>
<p><strong>Erfahrungen anderer Bauherren nutzen: </strong></p>
<p><strong>Die integrierte Bauherren-Bewertung </strong><br />
Ein wichtiges Merkmal des Portals ist die Bauherren-Bewertung, die gemeinsam mit den Verbraucherschutzverbänden<br />
entwickelt wurde. Sie bietet Bauherren eine aussagekräftige Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem geeigneten, soliden Baupartner. Denn gute Erfahrungen anderer Auftraggeber sind die beste Empfehlung. Mit standardisierten Fragebögen können Bauherren nach einem Auftrag erstmals ihren gelisteten Vertragspartner bewerten und damit ihre Zufriedenheit mit den erbrachten Bauleistungen zum Ausdruck bringen. So können zukünftige Auftraggeber bereits im Vorfeld die Erfahrungsberichte anderer Bauherren in ihre Entscheidung für das richtige Unternehmen einfließen lassen.</p>
<p><strong>Hoher Qualitätsstandard gefragt: </strong><br />
Erhöhte Transparenz sorgt für eine gute Entscheidungsgrundlage<br />
Unabhängig vom Umfang der geplanten Baumaßnahme, ob Neubau oder Sanierung: Bauherren erwarten eine mängelfreie und fachmännisch ausgeführte Leistung. Gute-Bauunternehmen.de bietet Bauherren eine Vorauswahl qualifzierter Handwerksbetriebe und Bauunternehmen aus ihrer Region. Die Informationen über deren Leistungen, Kompetenzen, Qualität und Zuverlässigkeit erlauben ein genaues Bild über potenzielle Vertragspartner. Gemeinsam mit der glaubhaften Bewertung anderer Bauherren erhalten die Auftraggeber eine gute Grundlage für ihre Entscheidung.<br />
Da die Unternehmen nach Abschluss der Baumaßnahme eine direkte Rückmeldung von den Bauherren zu erwarten haben, führt dies darüber hinaus zu einer besseren Kommunikation und dazu, dass man als Auftraggeber ernst genommen und gut beraten wird.</p>
<p><strong>Die Sicherheit eines soliden Baupartners</strong><br />
Gute-Bauunternehmen.de stellt anspruchsvolle Kriterien für die Listung von Unternehmen und macht die Qualitätssiegel und Qualitätsinitiativen der Bauverbände, Kammern und Innungen zugänglich und transparent. Dies ist nicht nur ein Gewinn für Bauherren, sondern auch eine Belohnung für vorbildliche Unternehmen. Völlig unabhängig und werbefrei bietet das neue Internetportal somit Informationen, die in dieser Form nirgendwo sonst zu finden sind. Einziges Ziel der Plattform ist es, die Qualität und Wirtschaftlichkeit des Bauens insgesamt zu fördern.</p>
<p><strong>Wer steht hinter Gute-Bauunternehmen.de?</strong><br />
Das Internetportal Gute-Bauunternehmen.de wird getragen von der nationalen Initiative Neue Qualität des Bauens (INQA-Bauen).<br />
Diese vereint alle wesentlichen Verbände und Organisationen in der Bauwirtschaft – von Bauherrenverbänden über Architekten- und Ingenieurkammern bis hin zu den Sozialpartnern in der Bauwirtschaft, Ministerien und Behörden sowie Unternehmen und Dienstleistern. Alle Partner von INQA-Bauen garantieren gemeinsam die Unabhängigkeit und Neutralität der Plattform. INQA-Bauen wird im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt. Auch der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) unterstützt die INQA-Bauen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10687-sorgenfrei-und-sicher-bauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DuPont™ Typar®: Die Rettung eines Weltwunders</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10489-dupont%e2%84%a2-typar%c2%ae-die-rettung-eines-weltwunders/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10489-dupont%e2%84%a2-typar%c2%ae-die-rettung-eines-weltwunders/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 05:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhausbau]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Drainage]]></category>
		<category><![CDATA[entwässerung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwunder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10489</guid>
		<description><![CDATA[Die Kiewer Andreas-Kirche ist nicht das erste Projekt, bei dem DuPontTM Typar® zur Rettung historischer Gebäude genutzt wurde. Entscheidende Lösung für die Entwässerung der Andreas-Kirche in Kiew Juli 2011 &#8211; In Kiew zählt die Andreas-Kirche &#8211; auch bekannt als Andrejewski-Kirche &#8211; zu einem der Symbole der Stadt. Zugleich gehört sie auch mit zu den architektonischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Andreas-Kirche.jpg" rel="lightbox[10489]"><img class="alignnone size-full wp-image-10490" title="Andreas-Kirche" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Andreas-Kirche.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p><em>Die Kiewer Andreas-Kirche ist nicht das erste Projekt, bei dem DuPontTM Typar® zur Rettung historischer Gebäude genutzt wurde.</em></p>
<p><strong>Entscheidende Lösung für die Entwässerung der Andreas-Kirche in Kiew Juli 2011 &#8211; In Kiew zählt die Andreas-Kirche &#8211; auch bekannt als Andrejewski-Kirche &#8211; zu einem der Symbole der Stadt. Zugleich gehört sie auch mit zu den architektonischen Weltwundern. Weil das bedeutende historische Gebäude ins Rutschen gekommen war, begannen bereits im August 2009 Arbeiten zur Sicherung und Rekonstruktion. Mittlerweile sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Zur Sicherstellung einer langfristigen Funktionalität und Stabilität der Anlage kamen für die Wanddrainage die hochzugfesten und wasserdurchlässigen Geosynthetics der Marke DuPont™ Typar® zum Einsatz.<span id="more-10489"></span></strong></p>
<p>Die Andrejewski-Kirche wurde Mitte des 17. Jahrhunderts nach einem Entwurf von F. B. Rastrelli, einem bekannten russischen Architekten mit italienischen Wurzeln, erbaut. Es ist das einzige Bauwerk dieses Architekten in der Ukraine, welches in den 2002 in Deutschland erschienenen Katalog der &#8220;1.000 Weltwunder&#8221; aufgenommen wurde.</p>
<p>Im Lauf ihrer Geschichte ist die Andreas-Kirche immer wieder ausgebessert worden jedoch immer nur teilweise. Über viele Jahre hinweg stellten die abrutschenden Erdmassen an den Hängen die Hauptgefahr für die Andreas-Kirche dar. Um das Gebäude zu retten, wurden die Hänge &#8220;verkeilt&#8221;: Man pflanzte Bäume mit tief in den Boden reichenden, gegabelten Wurzeln. Um das weitere Wegrutschen der Kirche zu verhindern, begann am 14. August 2009 die rettende Rekonstruktion auf der Grundlage eines Projekts des Kiewer Konstruktionsbüros &#8220;UkrNGIproektrestavtatsiya&#8221;.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte der Meisterbetrieb &#8220;Osnova &#8211; Solsif&#8221; bereits Pfähle sowie ein Stahlbeton-Fachwerk in den Boden eingebracht und mit der Rekonstruktion der Wände begonnen. Da sich der Hügel, auf dem die Andreas-Kirche erbaut wurde, durch Erosion stark verändert hat, mussten zur Lagesicherung die historischen geometrischen Parameter wieder hergestellt werden. Die Rekonstruktionsmaßnahmen konzentrierten sich deshalb vor allem auf die Verhinderung der weiteren Erosion der Hänge sowie die Erstellung eines Drainagesystems.</p>
<p>Ablaufendes Wasser beschleunigt die Bodenerosion, gefährdet die Stabilität der Stützmauer und würde dauerhaft das Territorium der Andreas-Kirche endgültig ruinieren. Deshalb spielte die Ableitung des Wassers bei der Rekonstruktion des Objekts eine wesentliche Rolle. Mit ein Grund, weshalb gerade DuPont™ Typar® zum Einsatz kam. Zur Herstellung einer Drainage verlegte man stufenartig rund 2.400 qm des Spinnvlieses DuPont™ Typar® SF 49 in Kombination mit einem Drainagekunststoff. Da DuPont™ Typar® für seine ausgezeichneten Wasserdurchlässigkeitsparameter bekannt ist, wurde die gleiche Materialkombination auch bei der Erneuerung der Pflasterung in der Vorhalle zur Drainage und Hydroisolation der inneren Anlagen verwendet. Die Arbeiten konnten im Dezember 2010 abgeschlossen werden.</p>
<p>Die Andreas-Kirche ist nicht das erste Projekt in der Stadt Kiew, bei dem die produktspezifischen Eigenschaften von DuPontTM Typar® zur Rettung historischer Gebäude genutzt wurden. Bereits bei der Rekonstruktion des Goldenen Tores, einem der wenigen erhalten gebliebenen Denkmäler Kiews, wurden 405 qm DuPont™ Typar® SF 40 in Kombination mit einer Noppenbahn zur Drainage eingesetzt.</p>
<p>DuPont™ Typar® (<a href="http://www.typargeo.com/" target="_blank">www.typargeo.com</a>) ist ein Spinnvlies aus durchgehenden 100%-igen Polypropylen-Fasern. Das Vlies weist eine hohe Festigkeit, eine ausgezeichnete Wasserdurchlässigkeit und einen sehr hohen Widerstand gegen Einbaubeschädigungen auf. Darüber hinaus ist es eines der bekanntesten und meistverwendeten Qualitäts­materialien im Straßenbau, beim Bau von Drainageanlagen und bei der Erstellung von Umkehrdächern.</p>
<p>DuPont™ Typar® ist thermisch verfestigt und damit dünner und leichter als herkömmliche Geotextil-Vliese. Die erforderliche Lagerfläche wird dadurch minimiert und die gesamte Handhabung auf der jeweiligen Baustelle erheblich erleichtert. Darüber hinaus lässt sich DuPont™ Typar® leicht zuschneiden. Für kleinere Teile kommen Schere oder Messer zum Einsatz, komplette Folienrollen können mit einer Kettensäge getrennt werden.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10489-dupont%e2%84%a2-typar%c2%ae-die-rettung-eines-weltwunders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Innovation verpflichtet</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10300-der-innovation-verpflichtet/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10300-der-innovation-verpflichtet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Buchprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[mc-bauchemie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10300</guid>
		<description><![CDATA[Zum Jubiläum: MC-Bauchemie präsentiert Kunstwerk und außergewöhnliches Buchprojekt Der Innovation verpflichtet – Dieses Leitmotiv hat die 50-jährige Geschichte der MC-Bauchemie geprägt. Zu einer internationalen Jubilä­umspressekonferenz lud das Unternehmen jetzt nach Bottrop ein. Unter anderem stand die Präsentation einer Installation des international renommierten Künstlers Werner Haypeter auf dem Pro­gramm. Auch wurde ein außergewöhn­liches Buchprojekt vorgestellt: „Statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunstwerk.jpg" rel="lightbox[10300]"><img class="alignleft size-full wp-image-10301" title="Kunstwerk" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Kunstwerk.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><em>Zum Jubiläum: MC-Bauchemie präsentiert Kunstwerk und außergewöhnliches Buchprojekt</em></p>
<p><strong>Der Innovation verpflichtet – Dieses Leitmotiv hat die 50-jährige Geschichte der MC-Bauchemie geprägt. Zu einer internationalen Jubilä­umspressekonferenz lud das Unternehmen jetzt nach Bottrop ein. Unter anderem stand die Präsentation einer Installation des international renommierten Künstlers Werner Haypeter auf dem Pro­gramm. </strong><strong>Auch wurde ein außergewöhn­liches Buchprojekt vorgestellt: „Statt einer rückwärts­gewandten Feierver­an­staltung haben wir uns ent­schlossen, gemeinsam mit inter­nationalen Hochschul­lehrern und anerkannten Bau-Fachleuten eine Fest­schrift zu publizieren“, erklärt Dr. Bertram R. Müller, Geschäftsführer der MC-Bauchemie.<span id="more-10300"></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zahlreiche Journalisten folgten am 30. Juni der Einladung der MC-Bauchemie zur Jubiläums-Pressekonferenz nach Bottrop. Seit nunmehr 50 Jahren steht das mittel­ständische Unternehmen für avantgardistische Lösungen zur Vergütung von Beton und zur Erhaltung von Bauwerken. MC ist dadurch zu einem führenden internationalen Her­steller bauchemischer Produkte und Techniken geworden. Heute wird in über 20 Fertigungs­stätten geforscht, entwickelt und produziert. In 40 verbundenen Unter­nehmen in Europa und Übersee stehen Fachberater Planern, Betreibern und Nutzern von Bauwerken und Anlagen sowie Ausführungs­unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der­zeit beschäf­tigt die Unter­nehmensgruppe rund 1.800 Perso­nen. 80 Prozent des Geschäftes wird außerhalb von Deutschland abgewickelt. „Langjährige Erfahrung und ständiger Dialog mit Ihren Partnern sind die Basis wegweisender Lösungen, die MC-Produkte zu richtungweisenden Standards werden lassen“, erklärt MC-Geschäftsführer Dr. Bertram R. Müller.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kunst, Wissenschaft und Technik im Dialog</strong></p>
<p>Nach einem Grußwort der Bürger­meisterin der Stadt Bottrop Monika Budke wurde den Gästen die Installation von Werner Haypeter vorgestellt. Der Künstler ist durch zahlreiche Aus­stellungen und Kunstpro­jekte im In- und Ausland bekannt. Bei seiner Installation in Bottrop, die sich auf zwei Wände verteilt und den Raum als visuelle Klammer strukturiert, hat Haypeter bewusst auf die Werkstoffe Beton und Epoxidharz aus dem vertrauten Umfeld der MC zurückge­griffen. Ebenfalls nahm MC die Presse­konferenz zum Anlass, ein beson­deres Buchprojekt vorzu­stellen. Das rund 500 Seiten umfassende Werk entsteht derzeit in enger Zu­sammen­arbeit mit internatio­nalen Hochschullehrern und renom­mierten Bau-Fachleuten. Es stellt anhand von zahl­reichen Fachaufsätzen einen „State of the Art Re­port“ zu den verschiedenen Tätigkeits­feldern des Unterneh­mens zu­sammen. So werden unter anderem die Themen „Beton­technologische Entwicklung“, „Oberflächenschutz im dauerwasserbelasteten Bereich“ sowie „Ertüchtigung von Bau­werken durch abdichtende Injektionen“ behandelt. Die Publikation wird voraus­sichtlich im Herbst erhältlich sein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zwei Kernbereiche als Innovationsschmiede</strong></p>
<p>Neben diesen für ein Industrieunternehmen eher außerge­wöhnlichen Präsentationen wurde ein praktisches Beispiel vorgestellt, wie man sich bei MC der Innovation verpflichtet fühlt. Frank Huppertz, Bereichsleiter Construction Chemicals bei MC berichtete von der „Evolution“ auf dem Gebiet der Betonzu­satz­­mittel. Diese habe sich in den vergangenen Jahren – angesichts der Tendenz zu immer höheren und filigra­neren Bauten – vollzogen. Als Krönung dieser Ent­wicklung seien die Betonzusatzmittel auf Basis von Polycarbo­xylatethern (PCE) einzustufen. „Bereits Mitte der 90er Jahre erkannte die MC  diesen Trend und etablierte eine spezielle chemische Entwicklungs­abteilung. Sie be­schäftigt sich ausschließlich mit diesem Thema und entwickelte schon früh Fließmittel auf PCE-Basis, die die Herstellung optisch ansprechender Ultra-Hochleistungs­betone erlau­ben“, verdeutlicht Huppertz. Um die Flexi­bilität bei der Fertigung und die Verfügbarkeit der für die PCEs benö­tigten Grund- und Rohstoffe zu erhöhen, baut die MC-Bauchemie am Standort in Bottrop derzeit eine Anlage zur Herstellung von Polymereren Werkstoffen.</p>
<p>Über innovative Beschichtungssysteme im Industrie­bodenbereich, die auch höchsten Herausforderungen an Beanspruchbarkeit und Optik gerecht werden, berichtete Dr. Peer Heine, Leiter Flooring Systems bei MC. „Insbe­sondere mit Bodenbeschichtungssystemen der MC-DUR-Produkt­familie hat MC neue Standards in der Branche setzen können. So wird zum Beispiel bei MC-DUR 2095 durch den Einsatz von Hightech-Werkstoffen und Nano­technologie  eine hohe Oberflächenhärte und eine enorme Reinigungsfähigkeit erzielt. Neben optisch ansprechenden Oberflächen bedeutet das für Bauherren auch ein hohes Maß an Kosteneinsparung durch einen reduzierten Reini­gungsaufwand“, erklärt Heine. Beschichtungs­oberflächen können so veredelt und alte und abgenutzte Oberflächen auf einfache Weise aufgefrischt und repariert werden.</p>
<p>„Wir sehen uns mit den innovativen Produktsystemen auch für die Zukunft auf dem richtigen Weg. Wir wollen diesen konsequent weiter verfolgen, um unseren Partnern immer praxisgerechte und kundenspezifische Lösungen und ein umfassendes Service- und Dienstleis­tungspaket anzubieten“, so MC-Geschäftsführer Dr. Bertram R. Müller.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> MC-Bauchemie, Bottrop/Achim Kukulies, Düsseldorf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10300-der-innovation-verpflichtet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HOCHTIEF verkauft 208 Mietwohnungen in Hannover für mehr als 60 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10293-hochtief-verkauft-208-mietwohnungen-in-hannover-fur-mehr-als-60-millionen-euro/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10293-hochtief-verkauft-208-mietwohnungen-in-hannover-fur-mehr-als-60-millionen-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[HOCHTIEF]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10293</guid>
		<description><![CDATA[Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart HOCHTIEF Solutions formart hat in Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart</em></p>
<p><strong>HOCHTIEF Solutions formart hat in  Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am  Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor  Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im  künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt 72  Mietwohnungen. Weitere acht Gebäude des Wohnprojekts mit 90  Mietwohnungen wurden an einen Fonds der AXA Investment Managers  Deutschland veräußert. Zwei private Investoren haben sich im Mosaik  Eilenriede je eins der Gebäude mit zusammen neun Wohneinheiten  gesichert. Der Baustart für die Wohnanlagen wird noch im Sommer 2011  erfolgen. <span id="more-10293"></span></strong></p>
<p>Unter dem Projektnamen &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; werden im  hannoverschen Zooviertel 18 Stadtvillen mit 171 Wohneinheiten sowie  vier Tiefgaragen entstehen. Zurzeit finden auf dem etwa 16.300  Quadratmeter großen Grundstück die notwendigen bauvorbereitenden  Arbeiten statt. Die Gebäude werden Anfang 2014 fertiggestellt.</p>
<p>Das  Projekt &#8220;Loft as you like&#8221; wird auf einem 2.300 Quadratmeter großen  Grundstück in der Calenberger Neustadt entstehen. Dort wird ein  Wohngebäude mit 37 Mietwohnungen und einer Tiefgarage errichtet. Das  Bestandsgebäude wird ab Juli 2011 abgerissen. Das Haus mit  Loft-Charakter soll Ende 2012 fertig sein.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong> <a href="http://www.hochtief.de" target="_blank">http://www.hochtief.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10293-hochtief-verkauft-208-mietwohnungen-in-hannover-fur-mehr-als-60-millionen-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftliche Gebäudeerstellung mit KLBQUADRO</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10215-wirtschaftliche-gebaudeerstellung-mit-klbquadro/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10215-wirtschaftliche-gebaudeerstellung-mit-klbquadro/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Isolierbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[KLBQUADRO]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaleichtblock]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerwerkssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10215</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es schnell gehen soll Bei der Finanzierung von Bauprojekten bleibt heute in den meisten Fällen wenig Spielraum. Besonders die Arbeitszeit kann die Kosten in die Höhe treiben. Gefragt ist deshalb eine Lösung, mit der sich die knapp kalkulierten Terminvorgaben sicher einhalten lassen und die ein schnelles und flexibles Bauen ermöglicht. Planer, Architekten und Investoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Klimaleichtblock.jpg" rel="lightbox[10215]"><img class="alignleft size-full wp-image-10216" title="Klimaleichtblock" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Klimaleichtblock.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Wenn es schnell gehen soll</em></p>
<p><strong>Bei der Finanzierung von Bauprojekten bleibt heute in den  meisten Fällen wenig Spielraum. Besonders die Arbeitszeit kann die  Kosten in die Höhe treiben. Gefragt ist deshalb eine Lösung, mit der  sich die knapp kalkulierten Terminvorgaben sicher einhalten lassen und  die ein schnelles und flexibles Bauen ermöglicht. Planer, Architekten  und Investoren setzen bei der Realisierung größerer Bauvorhaben daher  zunehmend auf großformatige und rationell zu handhabende  Mauerwerkssysteme wie z.B. KLBQUADRO von KLB Klimaleichtblock.<span id="more-10215"></span></strong></p>
<p>Die  Entscheidung für KLBQUADRO ist eine Entscheidung für das Bauen mit  System. Sie ermöglicht die Umsetzung hoher Arbeitszeit-Richtwerte und  erlaubt eine hohe Maurerleistung bei gleichzeitig geringer körperlicher  Belastung der Verarbeiter. Mit den Elementabmessungen von 50 x 50 cm, 50  x 37,5 cm und 50 x 25 cm lässt sich mit nur vier Großelementen ein  Quadratmeter Mauerfläche erstellen. Um das zeitliche Potential vollends  ausnutzen zu können, kommen bei der Verarbeitung spezielle Versetz- und  Montagegeräte zum Einsatz. Mit Hilfe fahrbarer Minikräne werden die  einzelnen Elemente an Ort und Stelle gebracht. Zur Lastaufnahme dienen  verschiedene Versetzzangen, die durch einfaches Umstellen an alle Blöcke  anzupassen sind. Pro Versetzgerät arbeiten zwei Mann als Team.</p>
<p>Mit  KLBQUADRO lassen sich alle Arten von Mauerwerkskonstruktionen  realisieren. Möglich sind z.B. tragende Innenwände, einschaliges  Mauerwerk mit zusätzlicher Wärmedämmung oder auch zweischaliges  Mauerwerk mit Kerndämmung. Wie alle anderen Baustoffe aus dem  KLB-Baukasten verfügt auch KLBQUADRO über eine einheitliche Nut- und  Federverzahnung. Dadurch lassen sich die Elemente problemlos mit  statisch und schalltechnisch entsprechenden Steinen und Blöcken  ergänzen. Auch der Höhen- und Längenausgleich ist so auf einfache Weise  umzusetzen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> KLB-Klimaleichtblock, Andernach</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10215-wirtschaftliche-gebaudeerstellung-mit-klbquadro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Fokus: Sanierung oder Ersatzneubau?</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10177-im-fokus-sanierung-oder-ersatzneubau/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10177-im-fokus-sanierung-oder-ersatzneubau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10177</guid>
		<description><![CDATA[Die Zukunft des Wohnungsbaus und insbesondere des Wohnungsbestandes der 1950er bis 1970er Jahre wird in den letzten Jahren immer stärker im Spannungsfeld von Modernisierung und Ersatzneubau diskutiert. Bei der Abwägung zwischen beiden Maßnahmen muss sowohl den ökologischen Forderungen als auch den architektonischen Ansprüchen und den wirtschaftlichen Maßgaben genüge getan werden. Im Vordergrund sollten bei alledem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wohnungsbau.jpg" rel="lightbox[10177]"><img class="alignleft size-full wp-image-10178" title="old new facade" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wohnungsbau.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p><strong>Die Zukunft des Wohnungsbaus  und insbesondere des Wohnungsbestandes der 1950er bis 1970er Jahre wird  in den letzten Jahren immer stärker im Spannungsfeld von Modernisierung  und Ersatzneubau diskutiert. Bei der Abwägung zwischen beiden Maßnahmen  muss sowohl den ökologischen Forderungen als auch den architektonischen  Ansprüchen und den wirtschaftlichen Maßgaben genüge getan werden. Im  Vordergrund sollten bei alledem die Bedürfnisse und Erwartungen der  Bewohnerinnen und Bewohner an den Wohnraum stehen.  <span id="more-10177"></span></strong></p>
<p>Im Rahmen der Tagung „Forum Zukunft Bauen –  Wohnungsbestand in NRW“, die am 13. Juli 2011 in Düsseldorf stattfindet,  werden die Themen Sanierung und Ersatzneubau sowohl unter  demografischen, wirtschaftlichen, ökologischen  und kulturellen  Aspekten, als auch mit Blick auf Beispielen aus der Baupraxis  diskutiert. Veranstaltet wird das „Forum Zukunft Bauen“ von  BetonMarketing West, der Architektenkammer NRW sowie dem Verband der  Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW).</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich vor allem an  Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungs- und Bauwirtschaft, die  aus den Referaten wertvolle Erkenntnisse für die eigene Arbeit erhalten  sollen. Aber auch Interessenten aus anderen Bereichen sind herzlich zur  Teilnahme und zum Mitdiskutieren eingeladen.</p>
<p>Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie im <a href="http://www.beton.org/no_cache/service/kalender/kalender/wohnungsbestand-im-spannungsfeld-von-modernisierung-und-ersatzneubau.html" target="_self"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Veranstaltungskalender.</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
<p><strong>Bild:</strong> paul prescott &#8211; <a href="http://www.fotolia.com" target="_blank">Fotolia.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10177-im-fokus-sanierung-oder-ersatzneubau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz: Umbaukonzept Lütgenau-Häuser genehmigt</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10121-nach-abstimmung-mit-dem-denkmalschutz-umbaukonzept-lutgenau-hauser-genehmigt/</link>
		<comments>http://www.branchendienst.de/10121-nach-abstimmung-mit-dem-denkmalschutz-umbaukonzept-lutgenau-hauser-genehmigt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Baubetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauerhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lütgenau-Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Paschertz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.branchendienst.de/?p=10121</guid>
		<description><![CDATA[So sollen die Lütgenau-Häuser aussehen: Sie werden von der W. Paschertz Grundstücks GmbH restauriert Die letzten Gespräche mit der Denkmalschutzbehörde sind abgeschlossen, damit besteht für das Umbauprojekt der „Lütgenau-Häuser“ (Graf-Adolf-Str. 11 und15) in Düsseldorf jetzt Planungssicherheit. „Wir haben nach den Auflagen noch Details und Grundrisse verändert, die für die künftigen Eigentümer/Bewohner vorteilhaft sind“, schildert Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Denkmalschutz.jpg" rel="lightbox[10121]"><img class="alignleft size-full wp-image-10122" title="Denkmalschutz" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Denkmalschutz.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>So sollen die Lütgenau-Häuser aussehen: Sie werden von der W. Paschertz Grundstücks GmbH restauriert</em></p>
<p><strong>Die letzten Gespräche mit der Denkmalschutzbehörde sind abgeschlossen, damit besteht für das Umbauprojekt der „Lütgenau-Häuser“ (Graf-Adolf-Str. 11 und15) in Düsseldorf jetzt Planungssicherheit. „Wir haben nach den Auflagen noch Details und Grundrisse verändert, die für die künftigen Eigentümer/Bewohner vorteilhaft sind“, schildert Christian Paschertz, Geschäftsführer der W. Paschertz Grundstücksgesellschaft in Willich. Wesentliche Änderungen waren der Erhalt alter Türdurchgänge in beiden Häusern, den die Denkmalschützer gefordert hatten. Das ist über die veränderten Planungen so gelungen, dass jetzt zwei Bäder mit Fenstern ausgestattet werden können, die vorher nicht möglich waren.</strong><span id="more-10121"></span></p>
<p>Der Bauträger hatte die Häuser mit den prägnanten Fassaden aus der Kaiserzeit Anfang 2010 erworben und baut sie zu insgesamt zwölf Eigentumswohnungen und zwei Gewerbeeinheiten (Erdgeschoss) aus. Das Interesse an dem Objekt ist groß, im Haus 15 sind bereits drei von sechs Wohnungen beurkundet, die anderen drei sind noch frei. Für Hausnummer 11 laufen Gespräche mit Interessenten, die das Gesamtgebäude kaufen möchten: „Wesentlich für jeden Käufer ist der Aspekt der 50-prozentigen Denkmalabschreibung“, so Paschertz – denn sie hat erhebliche Auswirkung auf die persönliche Steuer: Der Käufer hat eine höhere Liquidität zur Verfügung, das wiederum erleichtert es, eine Finanzierung zu bekommen.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird das Baugenehmigungsverfahren mit der Stadt abgeschlossen, dann soll der Umbau zügig beginnen. Mehr Infos gibt es unter <a href="http://www.grado-11.de" target="_blank">www.grado-11.de</a>.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong>W. Paschertz Grundstücks GmbH</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.branchendienst.de/10121-nach-abstimmung-mit-dem-denkmalschutz-umbaukonzept-lutgenau-hauser-genehmigt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

