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	<title>Branchendienst &#187; Baubetreuung</title>
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		<title>Regionale Identität durch Baukultur stärken!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rurberg/ Simmerath- Am 17. November 2011 treffen sich Architekten, Stadtplaner, aktive Bürger und Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung zur Tagung „Es bewegt sich was! Regionale Baukultur im ländlichen Raum“ im Antoniushof in Rurberg. Akteure aus anderen ländlichen Regionen stellen vor, wie der Spagat zwischen weiterer Siedlungsentwicklung und Wahrung der Bautradition mit zeitgemäßen und funktionalen Wohnbedürfnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rurberg/ Simmerath- Am 17. November 2011 treffen sich Architekten, Stadtplaner, aktive Bürger und Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung zur Tagung „Es bewegt sich was! Regionale Baukultur im ländlichen Raum“ im Antoniushof in Rurberg. <span id="more-10900"></span></strong></p>
<p>Akteure aus anderen ländlichen Regionen stellen vor, wie der Spagat zwischen weiterer Siedlungsentwicklung und Wahrung der Bautradition mit zeitgemäßen und funktionalen Wohnbedürfnissen bewältigt wird. So zeigt der Wiener Architekt Roland Gruber, nonconform, Verein LandLuft Wien, sowie Hans Ullrich Grassmann des Vorarlberger Büros baumschlager eberle Erfahrungsberichte zu ländlichen Entwicklungen im benachbarten Österreich auf. Die Region Vorarlberg setzt sich seit vielen Jahren vorbildlich mit der Problematik des Erhalts der regionalen Baukultur auseinander. Unter dem Thema Umbauen im Dorf zeigt Sabine Mennicken, WFG Ostbelgien VoG, welche Maßnahmen in der belgischen Eifel Begeisterung für baukulturelle Themen in der Region wecken. Lars-Christian Uhlig vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung aus Bonn zeigt in seinem Vortrag auf, welche Wege zum Erfolg es bei Planungen im ländlichen Raum geben kann.</p>
<div id="pmtxt1">Demografische Veränderungen und wirtschaftlicher Strukturwandel in der Region Eifel verlangen nach Ideen für einen Zukunftsentwicklung der Dörfer. Geprägt von einer gewachsenen Kulturlandschaft mit unterschiedlichen Siedlungsstrukturen und regionalen baukulturellen Besonderheiten verdient die Region Eifel eine stärkere Beachtung. Die Tagung geht von der These aus, dass Baukultur ein wesentlicher Baustein der Zukunft von Regionen ist und dies nicht nur in gestalterischer Hinsicht. Baukulturelle Qualitäten schaffen soziale und kulturelle Identitäten, ermöglichen einen Mehrwert in ökonomischer und vor allem auch touristischer Hinsicht und stehen für die Einzigartigkeiten von Regionen.</div>
<div>Karl-Heinz Hermanns, Bürgermeister der Gemeinde Simmerath wird die Veranstaltung eröffnen. Anne Katrin Bohle, Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Helmut Etschenberg, Städteregionsrat StädteRegion Aachen, Manfred Poth, Allgemeiner Vertreter des Landrates Kreis Euskirchen und Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreis Düren gestalten den Auftakt der Veranstaltung.</p>
<p>Regionale Ansätze zur Stärkung der Baukultur im ländlichen Raum stehen im Mittelpunkt der Tagung. Welche Strategien und Maßnahmen stehen hinter einer erfolgreichen und dynamischen Entwicklung in ländlichen Regionen? Durch Vorträge der Referenten aus der Region Eifel und dem benachbarten Ausland soll ein Austausch über positive Erfahrungen, Vorbilder, Ideen und Erfolgsberichte angeregt werden.<br />
Der aktuelle Forschungsstand des LEADER-Projektes „Planen, Bauen und Gestalten-Baukultur und Dorfgestaltung“ wird durch einen Vortrag von Prof. Rolf Westerheide, Projektleiter und stellvertretender Institutsleiter des Institut für Städtebau und Landesplanung, RWTH Aachen University, vorgestellt. Vortragende aus der Region der nordrhein-westfälischen Eifel werden neben Prof. Dr.-Ing. Christoph Hebel, FH Aachen, auch der Eifeler Architekt Georg Poensgen sein. Prof. Dr.-Ing. Christoph Hebel, FH Aachen, wird als aktives Mitglieder der Kommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in seinem Vortrag über die Zukunft der Dörfer sprechen.<br />
Die abschließende Gesprächsrunde, moderiert durch Hans-Dieter Collinet, Ministerialdirigent a.D. und Vorsitzender des Architektenbeirats der Stadt Aachen, soll eine pointierte Zusammenfassung über Potentiale und Probleme zur Stärkung einer regionalen Baukultur im ländlichen Raum werden.</p>
<p>Die Tagung ist ein Projektbaustein des von der EU geförderten LEADER-Projektes „Planen, Bauen und Gestalten-Baukultur und Dorfgestaltung“ in der nordrhein-westfälischen Eifel. In einer begleitenden Ausstellung zur Tagung werden einige Ergebnisse des LEADER-Projektes grafisch aufgezeigt.</p>
</div>
<div><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Sorgenfrei und sicher bauen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Gute-Bauunternehmen.de finden Bauherren einen kompetenten und zuverlässigen Baupartner Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das mangelhafte Image der Baubranche sowie Meldungen über Schlampereien am Bau tun ein Übriges, um Bauherren zu verunsichern. Das neue Such- und Bewertungsportal www.Gute-Bauunternehmen.de– eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei Gute-Bauunternehmen.de finden Bauherren einen kompetenten und zuverlässigen Baupartner</em></p>
<p><strong>Vor Auftragsvergabe können Bauherren die Leistungsfähigkeit von Bau- und Handwerksunternehmen meist kaum einschätzen. Das mangelhafte Image der Baubranche sowie Meldungen über Schlampereien am Bau tun ein Übriges, um Bauherren zu verunsichern. Das neue Such- und Bewertungsportal <a href="http://www.gute-bauunternehmen.de/" target="_blank">www.Gute-Bauunternehmen.de</a>– eine unabhängige und neutrale Plattform der nationalen Initiative „Neue Qualität des Bauens“ (INQA-Bauen) – erfüllt erstmals den Wunsch nach einer transparenten Bewertung von Bauleistungen. Damit finden Bauherren schnell einen passenden Anbieter, bei dem neben dem Preis auch Qualität und Service stimmen.<span id="more-10687"></span></strong></p>
<p>Ob Neubau, Umbau oder Sanierung: Bauleistungen sind meist große Investitionen. Hier ist sorgfältige Planung nötig, die Qualität muss stimmen. Um Enttäuschungen und Ärger am Bau von vornherein zu vermeiden, bietet das Portal Gute-Bauunter-nehmen.de nützliche Entscheidungshilfen und eine erhöhte Transparenz bei der Suche nach dem richtigen Baupartner –<br />
völlig unabhängig und werbefrei.</p>
<p><strong>Erfahrungen anderer Bauherren nutzen: </strong></p>
<p><strong>Die integrierte Bauherren-Bewertung </strong><br />
Ein wichtiges Merkmal des Portals ist die Bauherren-Bewertung, die gemeinsam mit den Verbraucherschutzverbänden<br />
entwickelt wurde. Sie bietet Bauherren eine aussagekräftige Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem geeigneten, soliden Baupartner. Denn gute Erfahrungen anderer Auftraggeber sind die beste Empfehlung. Mit standardisierten Fragebögen können Bauherren nach einem Auftrag erstmals ihren gelisteten Vertragspartner bewerten und damit ihre Zufriedenheit mit den erbrachten Bauleistungen zum Ausdruck bringen. So können zukünftige Auftraggeber bereits im Vorfeld die Erfahrungsberichte anderer Bauherren in ihre Entscheidung für das richtige Unternehmen einfließen lassen.</p>
<p><strong>Hoher Qualitätsstandard gefragt: </strong><br />
Erhöhte Transparenz sorgt für eine gute Entscheidungsgrundlage<br />
Unabhängig vom Umfang der geplanten Baumaßnahme, ob Neubau oder Sanierung: Bauherren erwarten eine mängelfreie und fachmännisch ausgeführte Leistung. Gute-Bauunternehmen.de bietet Bauherren eine Vorauswahl qualifzierter Handwerksbetriebe und Bauunternehmen aus ihrer Region. Die Informationen über deren Leistungen, Kompetenzen, Qualität und Zuverlässigkeit erlauben ein genaues Bild über potenzielle Vertragspartner. Gemeinsam mit der glaubhaften Bewertung anderer Bauherren erhalten die Auftraggeber eine gute Grundlage für ihre Entscheidung.<br />
Da die Unternehmen nach Abschluss der Baumaßnahme eine direkte Rückmeldung von den Bauherren zu erwarten haben, führt dies darüber hinaus zu einer besseren Kommunikation und dazu, dass man als Auftraggeber ernst genommen und gut beraten wird.</p>
<p><strong>Die Sicherheit eines soliden Baupartners</strong><br />
Gute-Bauunternehmen.de stellt anspruchsvolle Kriterien für die Listung von Unternehmen und macht die Qualitätssiegel und Qualitätsinitiativen der Bauverbände, Kammern und Innungen zugänglich und transparent. Dies ist nicht nur ein Gewinn für Bauherren, sondern auch eine Belohnung für vorbildliche Unternehmen. Völlig unabhängig und werbefrei bietet das neue Internetportal somit Informationen, die in dieser Form nirgendwo sonst zu finden sind. Einziges Ziel der Plattform ist es, die Qualität und Wirtschaftlichkeit des Bauens insgesamt zu fördern.</p>
<p><strong>Wer steht hinter Gute-Bauunternehmen.de?</strong><br />
Das Internetportal Gute-Bauunternehmen.de wird getragen von der nationalen Initiative Neue Qualität des Bauens (INQA-Bauen).<br />
Diese vereint alle wesentlichen Verbände und Organisationen in der Bauwirtschaft – von Bauherrenverbänden über Architekten- und Ingenieurkammern bis hin zu den Sozialpartnern in der Bauwirtschaft, Ministerien und Behörden sowie Unternehmen und Dienstleistern. Alle Partner von INQA-Bauen garantieren gemeinsam die Unabhängigkeit und Neutralität der Plattform. INQA-Bauen wird im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt. Auch der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) unterstützt die INQA-Bauen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>„Bernstein-Arena“ in Danzig ist fertig</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DANZIG/ECHING, 21.07.11 – Sie leuchtet wie das „Gold der Ostsee“: Die PGE Arena Gdansk in Danzig ist nach rund zweijähriger Bauzeit fertig, ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012. Das Stadion gehört zu den größten in Polen. Die Alpine Bau Deutschland AG hat das EM-Stadion in Danzig jetzt übergeben und damit erneut ihre Kompetenz im internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danzig.jpg" rel="lightbox[10348]"><img class="alignleft size-full wp-image-10349" title="Danzig" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Danzig.jpg" alt="" width="468" height="311" /></a></p>
<p><strong>DANZIG/ECHING, 21.07.11 – Sie leuchtet wie das „Gold der Ostsee“: Die PGE Arena Gdansk in Danzig ist nach rund zweijähriger Bauzeit fertig, ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012. Das Stadion gehört zu den größten in Polen.<span id="more-10348"></span></strong></p>
<p>Die Alpine Bau Deutschland AG hat das EM-Stadion in Danzig jetzt übergeben und damit erneut ihre Kompetenz im internationalen Sportstättenbau unter Beweis gestellt. „Die PGE Arena Gdansk ist ein neues Wahrzeichen für die Stadt Danzig“, sagte Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der Alpine Bau Deutschland AG. Während der Euro 2012 sollen hier drei Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel stattfinden.</p>
<p>Der Danziger Bürgermeister, Pawel Adamowicz, und der Präsident des lokalen Organisationskomitees BIEG 2012, Ryszard Trykosko, dankten Alpine und dem Konsortium für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.<br />
Symbolträchtiges Konzept</p>
<p>Das Stadion ist ein Entwurf der Architektengruppe RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau. Die Dachbauelemente erinnern an die Hafenkräne des nicht weit entfernten Werftgeländes und an den Bernstein, das „Gold der Ostsee“. Die grünen Sitze im Stadion sollen die Verbundenheit Danzigs mit dem polnischen Fußball-Erstligisten Lechia Gdansk ausdrücken.</p>
<p>Ein rund 34 Hektar großes Areal beherbergt den 236 Meter langen, 203 Meter breiten und 45 Meter hohen Bau mit 40 exklusiven VIP-Lounges auf mehr als 2.000 Quadratmetern. Hinzu kommen zahlreiche Restaurants, Bars und Einzelhandelsgeschäfte. Parkplätze für 95 Busse und 2.170 Autos stehen für die Besucher zur Verfügung. Videokameras innerhalb und außerhalb des Stadions, ein elektronischer Ticketzugang sowie eine autonome Stromversorgung sorgen für die Sicherheit. Die Arena ist mit ihrer multifunktionalen Konzeption für Events aller Art gewappnet.<br />
Weitere Stadien</p>
<p>Es ist nicht das erste Stadion, das Alpine in Polen gebaut hat. Im Herbst 2010 übergab das Unternehmen das erweiterte und modernisierte Stadion in Posen sowie das neue Stadion in Krakau. Das „MKS Cracovia“ erhielt sogar kürzlich die Auszeichnung „Bau des Jahres 2010“ der Kategorie Sportstätten in Polen. Darüber hinaus baut Alpine das Warschauer Nationalstadion. Für die Euro 2008 war Alpine bereits mit dem Neubau bzw. der Adaption eines Großteils der österreichischen Stadien beauftragt.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.bi-baumagazin.de" target="_blank">http://www.bi-baumagazin.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Objektbericht: Gemeindezentrum in Zeilsheim</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10318-objektbericht-gemeindezentrum-in-zeilsheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um möglichst viele Menschen zu erreichen, streben die christlichen Gemeinden hierzulande nach mehr Öffnung. Da ist es schön, wenn die Architektur ein entsprechendes räumliches Angebot schaffen kann – so wie das neue Gemeindezentrum in Zeilsheim anschaulich zeigt. Entworfen wurde es vom Büro Netzwerkarchitekten aus Darmstadt, die zuvor den eingeladenen Wettbewerb für sich entscheiden konnten. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Gemeindezentrum1.jpg" rel="lightbox[10318]"><img class="alignleft size-full wp-image-10320" title="Gemeindezentrum" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Gemeindezentrum1.jpg" alt="" width="350" height="234" /></a></p>
<p><strong>Um möglichst viele Menschen zu erreichen,  streben die christlichen Gemeinden hierzulande nach mehr Öffnung. Da ist  es schön, wenn die Architektur ein entsprechendes räumliches Angebot  schaffen kann – so wie das neue Gemeindezentrum in Zeilsheim anschaulich  zeigt. Entworfen wurde es vom Büro Netzwerkarchitekten aus Darmstadt,  die zuvor den eingeladenen Wettbewerb für sich entscheiden konnten.<span id="more-10318"></span></strong></p>
<div>
<p>Für  die Umsetzung mussten sie vor allem zwei Aspekte berücksichtigen: zum  einen den Wunsch der Bauherren nach einem Gebäude im Passivhausstandard,  zum anderen die Lage des Grundstücks an einer stark befahrenen  Hauptstraße. Die Vorgaben bezüglich des geringen Energieverbrauches  führten zu einer kompakten, rechteckigen Bauform mit konsequent  zonierter Organisation.</p>
</div>
<div>
<p>Aus  Lärmschutzgründen rückten die Architekten das eingeschossige Gebäude von  der Straße ab. Die Innenräume konzentrieren sich also im Norden,  während ein etwa gleich großer Freiraum im Süden von einem Rahmenbauwerk  aus weißem Sichtbeton umfasst wird. Dieser Freiraum schafft einen  Übergang zum öffentlichen Raum und dient gleichzeitig als  Lärmschutzpuffer.</p>
</div>
<div>
<p>Die aus weißem  Beton hergestellte Wand zur Straße ist mit einer Stärke von 50 cm  besonders massiv ausgefallen. Schräg darin eingeschnitten sind  unterschiedlich große Fensterdurchbrüche mit grünen Glaseinsätzen, die  eine starke plastische Wirkung erzeugen. Hier befindet sich auch der  Haupteingang, der die Besucher zunächst in den Innenhof und dann ins  Gebäude führt. Ein kleiner Glockenturm ist ebenfalls in die Wand  integriert. Dahinter, im Innenbereich des Gemeindezentrums, befinden  sich der Altar und das Taufbecken.</p>
<p><strong>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3444469" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</strong></p>
<p><strong>Bildnachweis: </strong>Netzwerkarchitekten, Darmstadt</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
</div>
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		<title>HOCHTIEF verkauft 208 Mietwohnungen in Hannover für mehr als 60 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10293-hochtief-verkauft-208-mietwohnungen-in-hannover-fur-mehr-als-60-millionen-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart HOCHTIEF Solutions formart hat in Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wohnentwickler formart vermarktet Bauprojekte &#8220;Loft as you like&#8221; und &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; vor Baustart</em></p>
<p><strong>HOCHTIEF Solutions formart hat in  Hannover 208 Mietwohnungen für mehr als 60 Mio. Euro verkauft. Am  Wohnprojekt &#8220;Loft as you like&#8221; erwarb ein institutioneller Investor vor  Baustart 37 Mieteinheiten. Zudem kaufte der Investor acht Häuser im  künftigen Wohnquartier &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; mit insgesamt 72  Mietwohnungen. Weitere acht Gebäude des Wohnprojekts mit 90  Mietwohnungen wurden an einen Fonds der AXA Investment Managers  Deutschland veräußert. Zwei private Investoren haben sich im Mosaik  Eilenriede je eins der Gebäude mit zusammen neun Wohneinheiten  gesichert. Der Baustart für die Wohnanlagen wird noch im Sommer 2011  erfolgen. <span id="more-10293"></span></strong></p>
<p>Unter dem Projektnamen &#8220;Mosaik Eilenriede&#8221; werden im  hannoverschen Zooviertel 18 Stadtvillen mit 171 Wohneinheiten sowie  vier Tiefgaragen entstehen. Zurzeit finden auf dem etwa 16.300  Quadratmeter großen Grundstück die notwendigen bauvorbereitenden  Arbeiten statt. Die Gebäude werden Anfang 2014 fertiggestellt.</p>
<p>Das  Projekt &#8220;Loft as you like&#8221; wird auf einem 2.300 Quadratmeter großen  Grundstück in der Calenberger Neustadt entstehen. Dort wird ein  Wohngebäude mit 37 Mietwohnungen und einer Tiefgarage errichtet. Das  Bestandsgebäude wird ab Juli 2011 abgerissen. Das Haus mit  Loft-Charakter soll Ende 2012 fertig sein.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong> <a href="http://www.hochtief.de" target="_blank">http://www.hochtief.de</a></p>
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		<title>Neuer Leitfaden für Designböden von HeidelbergCement</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ästhetik in Beton und Estrich Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen Estrichen – natur oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" rel="lightbox[10288]"><img class="alignleft size-full wp-image-10289" title="HeidelbergCement" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/HeidelbergCement.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Ästhetik in Beton und Estrich</em></p>
<p><strong>Der Baustoff Beton erlebt als Sichtbeton in der  modernen Architektur eine wahre Renaissance. Puristische Optik an Wänden  oder Decken hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Aktuell hat  die Nachfrage nach Bodenflächen in Betonoptik enorm zugenommen. Die  Bandbreite reicht von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen  Estrichen – natur oder eingefärbt, in matt oder glänzend. Mehr und mehr  kommen zementgebundene Designböden auch im Wohnbereich zum Einsatz,  nachdem sie in gewerblich genutzten Immobilien wie Möbelhäusern, in der  Gastronomie, Autohäusern oder in Bürogebäuden schon länger für eine  einzigartige Atmosphäre sorgen.</strong><span id="more-10288"></span></p>
<p>Da es im Bereich Designböden  bisher keine Normen oder Richtlinien gibt, hat Heidelberger Beton in  Zusammenarbeit mit Schleifmaschinenherstellern, Schleiffachbetrieben und  Sichtestrichspezialisten aufgrund der starken Nachfrage einen Leitfaden  für zementgebundene Designböden erstellt. In neun Kapiteln gibt die  Broschüre einen Überblick zu den Besonderheiten bei der Herstellung und  Bearbeitung von monolithischen Betonböden und Estrichen, die ohne  Oberbelag genutzt werden. Der Leitfaden konzentriert sich auf das  Schleifen von Oberflächen aus Beton beziehungsweise Zementfließestrich  und ist damit eine wichtige Unterstützung für die Planung, den Einbau  und die Veredelung von solchen technisch anspruchsvollen Böden.</p>
<p>Von  Schleifgrad und Gesteinskörnung über die Ausführung von Fugen oder  Wandanschlüssen erfährt der Designboden-Interessierte auf 32 Seiten auch  Wissenswertes zu Oberflächenschutzsystemen sowie Normen und  Merkblättern. Zahlreiche Beispielbilder von Einbau, Verarbeitung aber  auch fertigen Objekten illustrieren die Broschüre anschaulich.</p>
<p>Der Leitfaden steht unter <a href="http://www.heidelberger-beton.de/designboeden" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />www.heidelberger-beton.de/designboeden</a> zum Download bereit.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.heidelbergcement.de/" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_ext.gif" border="0" alt="" width="14" height="8" />HeidelbergCement in Deutschland</a></p>
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		<title>Wirtschaftliche Gebäudeerstellung mit KLBQUADRO</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es schnell gehen soll Bei der Finanzierung von Bauprojekten bleibt heute in den meisten Fällen wenig Spielraum. Besonders die Arbeitszeit kann die Kosten in die Höhe treiben. Gefragt ist deshalb eine Lösung, mit der sich die knapp kalkulierten Terminvorgaben sicher einhalten lassen und die ein schnelles und flexibles Bauen ermöglicht. Planer, Architekten und Investoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Klimaleichtblock.jpg" rel="lightbox[10215]"><img class="alignleft size-full wp-image-10216" title="Klimaleichtblock" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/07/Klimaleichtblock.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Wenn es schnell gehen soll</em></p>
<p><strong>Bei der Finanzierung von Bauprojekten bleibt heute in den  meisten Fällen wenig Spielraum. Besonders die Arbeitszeit kann die  Kosten in die Höhe treiben. Gefragt ist deshalb eine Lösung, mit der  sich die knapp kalkulierten Terminvorgaben sicher einhalten lassen und  die ein schnelles und flexibles Bauen ermöglicht. Planer, Architekten  und Investoren setzen bei der Realisierung größerer Bauvorhaben daher  zunehmend auf großformatige und rationell zu handhabende  Mauerwerkssysteme wie z.B. KLBQUADRO von KLB Klimaleichtblock.<span id="more-10215"></span></strong></p>
<p>Die  Entscheidung für KLBQUADRO ist eine Entscheidung für das Bauen mit  System. Sie ermöglicht die Umsetzung hoher Arbeitszeit-Richtwerte und  erlaubt eine hohe Maurerleistung bei gleichzeitig geringer körperlicher  Belastung der Verarbeiter. Mit den Elementabmessungen von 50 x 50 cm, 50  x 37,5 cm und 50 x 25 cm lässt sich mit nur vier Großelementen ein  Quadratmeter Mauerfläche erstellen. Um das zeitliche Potential vollends  ausnutzen zu können, kommen bei der Verarbeitung spezielle Versetz- und  Montagegeräte zum Einsatz. Mit Hilfe fahrbarer Minikräne werden die  einzelnen Elemente an Ort und Stelle gebracht. Zur Lastaufnahme dienen  verschiedene Versetzzangen, die durch einfaches Umstellen an alle Blöcke  anzupassen sind. Pro Versetzgerät arbeiten zwei Mann als Team.</p>
<p>Mit  KLBQUADRO lassen sich alle Arten von Mauerwerkskonstruktionen  realisieren. Möglich sind z.B. tragende Innenwände, einschaliges  Mauerwerk mit zusätzlicher Wärmedämmung oder auch zweischaliges  Mauerwerk mit Kerndämmung. Wie alle anderen Baustoffe aus dem  KLB-Baukasten verfügt auch KLBQUADRO über eine einheitliche Nut- und  Federverzahnung. Dadurch lassen sich die Elemente problemlos mit  statisch und schalltechnisch entsprechenden Steinen und Blöcken  ergänzen. Auch der Höhen- und Längenausgleich ist so auf einfache Weise  umzusetzen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> KLB-Klimaleichtblock, Andernach</p>
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		<title>Im Fokus: Sanierung oder Ersatzneubau?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Wohnungsbaus und insbesondere des Wohnungsbestandes der 1950er bis 1970er Jahre wird in den letzten Jahren immer stärker im Spannungsfeld von Modernisierung und Ersatzneubau diskutiert. Bei der Abwägung zwischen beiden Maßnahmen muss sowohl den ökologischen Forderungen als auch den architektonischen Ansprüchen und den wirtschaftlichen Maßgaben genüge getan werden. Im Vordergrund sollten bei alledem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wohnungsbau.jpg" rel="lightbox[10177]"><img class="alignleft size-full wp-image-10178" title="old new facade" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Wohnungsbau.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p><strong>Die Zukunft des Wohnungsbaus  und insbesondere des Wohnungsbestandes der 1950er bis 1970er Jahre wird  in den letzten Jahren immer stärker im Spannungsfeld von Modernisierung  und Ersatzneubau diskutiert. Bei der Abwägung zwischen beiden Maßnahmen  muss sowohl den ökologischen Forderungen als auch den architektonischen  Ansprüchen und den wirtschaftlichen Maßgaben genüge getan werden. Im  Vordergrund sollten bei alledem die Bedürfnisse und Erwartungen der  Bewohnerinnen und Bewohner an den Wohnraum stehen.  <span id="more-10177"></span></strong></p>
<p>Im Rahmen der Tagung „Forum Zukunft Bauen –  Wohnungsbestand in NRW“, die am 13. Juli 2011 in Düsseldorf stattfindet,  werden die Themen Sanierung und Ersatzneubau sowohl unter  demografischen, wirtschaftlichen, ökologischen  und kulturellen  Aspekten, als auch mit Blick auf Beispielen aus der Baupraxis  diskutiert. Veranstaltet wird das „Forum Zukunft Bauen“ von  BetonMarketing West, der Architektenkammer NRW sowie dem Verband der  Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. (VdW).</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich vor allem an  Architekten und Stadtplaner sowie die Wohnungs- und Bauwirtschaft, die  aus den Referaten wertvolle Erkenntnisse für die eigene Arbeit erhalten  sollen. Aber auch Interessenten aus anderen Bereichen sind herzlich zur  Teilnahme und zum Mitdiskutieren eingeladen.</p>
<p>Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie im <a href="http://www.beton.org/no_cache/service/kalender/kalender/wohnungsbestand-im-spannungsfeld-von-modernisierung-und-ersatzneubau.html" target="_self"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Veranstaltungskalender.</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
<p><strong>Bild:</strong> paul prescott &#8211; <a href="http://www.fotolia.com" target="_blank">Fotolia.com</a></p>
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		<title>Objektbericht: Haus Werner in Haigerloch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Gebäude befindet sich am Rande von Haigerloch im Zollernalbkreis mit Blick auf Burg Hohenzollern. Die Lage wird begrenzt durch den angrenzenden eigenen Bauhof im Norden sowie landwirtschaftlich genutzte Felder im Süden.   Das Wohnhaus wurde entsprechend als Winkelbungalow konzipiert welcher sich dem Bauhof ab und der offenen Landschaft hin weit zuwendet. Als weithin sichtbares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Haigerloch.jpg" rel="lightbox[10174]"><img class="alignleft size-full wp-image-10175" title="Haigerloch" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/Haigerloch.jpg" alt="" width="320" height="175" /></a></p>
<p><strong>Das Gebäude befindet sich am Rande  von Haigerloch im Zollernalbkreis mit Blick auf Burg Hohenzollern. Die  Lage wird begrenzt durch den angrenzenden eigenen Bauhof im Norden sowie  landwirtschaftlich genutzte Felder im Süden.  <span id="more-10174"></span> </strong></p>
<p>Das Wohnhaus wurde entsprechend als Winkelbungalow  konzipiert welcher sich dem Bauhof ab und der offenen Landschaft hin  weit zuwendet. Als weithin sichtbares Element überragt der polygonal  ausgeführte Kamin den eingeschossigen Baukörper. In seinem Beruf als  Garten- und Landschaftsbauer ist der Bauherr und seine Familie in stetem  Kontakt mit zeitgenössischer Architektur.</p>
<p>Von Beginn an sollten die Wandoberflächen innen und  außen in Sichbeton ausgeführt werden. Bei gleichzeitigem Wunsch nach  Kostenminimierung bot sich die Ausführung als einschalige Konstruktion  an. Entsprechend wurden die Aussenwände in 50 cm Massivbauweise aus  Liapor-Leichtbeton LC 8/9 hergestellt. Die äußere Oberfläche wurde  zusätzlich hydrophobiert. Die ebenfalls in Sichtbetonqualität  ausgeführten Innenwände wurden aus Kostengründen als Sandwichelemente  geliefert und vor Ort ausgegossen.</p>
<p>Weitere Bilder und Infos in der <a href="http://www.beton.org/sixcms/detail.php?id=3268019" target="_blank"><img src="http://www.beton.org/fileadmin/templates/screen/icons/link_int.gif" border="0" alt="" width="12" height="7" />Beton-Objektdatenbank</a>.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
<p><strong>Bildnachweis:</strong> Berger Röcker Architekten, Haigerloch</p>
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		<title>Überarbeitete Bestimmungen noch praxisorientierter</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10141-uberarbeitete-bestimmungen-noch-praxisorientierter/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<category><![CDATA[Gütezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[ral]]></category>

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		<description><![CDATA[RAL Gütezeichen für Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge von handbetätigten Geräten zur Brandbekämpfung St. Augustin, 4. Juli 2011 – Tragbare Feuerlöscher müssen immer einsatzbereit sein und im Ernstfall reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass sie im Abstand von zwei Jahren von einem Sachkundigen geprüft werden müssen. Wichtig ist, dass diese Sachkundigen korrekte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/RAL.jpg" rel="lightbox[10141]"><img class="alignleft size-full wp-image-10142" title="RAL" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/06/RAL.jpg" alt="" width="118" height="232" /></a></p>
<p><em>RAL Gütezeichen für Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge von handbetätigten Geräten zur Brandbekämpfung</em></p>
<p><strong><em>St. Augustin, 4. Juli 2011 </em></strong><strong>– Tragbare Feuerlöscher müssen immer einsatzbereit sein und im Ernstfall reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber vor, dass sie im Abstand von zwei Jahren von einem Sachkundigen geprüft werden müssen. Wichtig ist, dass diese Sachkundigen korrekte und aktuelle Instandhaltungsrichtlinien zur Verfügung stehen und sie regelmäßig geschult werden. Das RAL Gütezeichen GRIF zeigt an, dass auf Fachlehrgängen der aktuelle technische Sachstand auf Basis der neuesten Instandhaltungs-Richtlinien vermittelt wird. Die RAL Gütegemeinschaft Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung – Instandhaltungsrichtlinien und Fachlehrgänge e. V. hat die mit dem RAL Gütezeichen GRIF verbundenen Anforderungen überarbeitet und aktualisiert.</strong></p>
<p>Die überarbeiteten Güte- und Prüfbestimmungen für die Verleihung des RAL Gütezeichens GRIF berücksichtigen stärker als bisher, dass in Deutschland unterschiedliche handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung verschiedener Hersteller angeboten werden. Aus diesem Grund ist vorgeschrieben, dass die Instandhaltungsrichtlinien und die Fachlehrgänge die individuellen Anforderungen der einzelnen Feuerlöscherhersteller und ihrer Geräte berücksichtigen müssen. Gütezeichenbenutzer müssen beispielsweise sicherstellen, dass für die Fachlehrgänge mindestens 30 tragbare Feuerlöscher verschiedener Hersteller und ihre Instandhaltungsrichtlinien zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Richtlinien und Schulung eine Einheit</strong></p>
<p>Die Güte- und Prüfbestimmungen gelten sowohl für Schulungen des Fachpersonals als auch für die Richtlinien zur Instandhaltung der Geräte. Die Gütegemeinschaft betrachtet Richtlinien und Fachlehrgänge als untrennbare Einheit. Diese enge Verzahnung stellt sicher, dass die Lehrgänge sich inhaltlich an den Instandhaltungsrichtlinien der Hersteller orientieren, was die Mitglieder der Gütegemeinschaft von anderen Anbietern unterscheidet und im Ergebnis die Zuverlässigkeit der Instandhaltung erhöht. Die Bestimmungen schreiben zudem vor, dass ausschließlich qualifiziertes Fachpersonal die Instandhaltungsrichtlinien erstellt und die Lehrgänge durchführt. Die Unternehmen verpflichten sich dazu, die Einhaltung der Bestimmungen selbst zu überwachen und dies zu dokumentieren. Mindestens alle zwei Jahre kontrolliert ein neutraler Prüfer am Lehrgangsort, dass die Güte- und Prüfbestimmungen eingehalten werden.</p>
<p>Die Instandhaltung von Feuerlöschgeräten selbst ist ebenfalls gütegesichert. Verantwortlich dafür ist die GIF Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte e.V., ein Zusammenschluss von qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieben und führenden Feuerlöschgeräteherstellern. Bei ihr stehen die Instandhaltung von Feuerlöschgeräten und die kompetente Brandschutzberatung im Fokus.</p>
<p><strong>Informationen zu RAL Gütezeichen</strong></p>
<p><strong>(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung)</strong></p>
<p>Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Bildnachweis:</strong> RAL</p>
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