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	<title>Branchendienst &#187; Ausbau</title>
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		<title>HKL Mietmaschinen bauen „Hansalinie“ aus</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg/ Bremen, 11. Oktober 2011. HKL Mietmaschinen unterstützen den Ausbau der Bundesautobahn A 1 zwischen Hamburg und Bremen, auch „Hansalinie“ genannt. Seit Mitte August 2008 bis Ende 2012 wird auf einer Gesamtlänge von 72,5 Kilometern zwischen dem Bremer Kreuz und dem Buchholzer Dreieck die verkehrstechnisch völlig überlastete Strecke sechsspurig erweitert. Seit 2009 ist das HKL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="pmtxt0"><strong>Hamburg/ Bremen, 11. Oktober 2011. HKL Mietmaschinen unterstützen den Ausbau der Bundesautobahn A 1 zwischen Hamburg und Bremen, auch „Hansalinie“ genannt. Seit Mitte August 2008 bis Ende 2012 wird auf einer Gesamtlänge von 72,5 Kilometern zwischen dem Bremer Kreuz und dem Buchholzer Dreieck die verkehrstechnisch völlig überlastete Strecke sechsspurig erweitert. <span id="more-10822"></span></strong></div>
<div></div>
<div>Seit 2009 ist das HKL Center Harburg Hauptlieferant von Kompaktmaschinen und Kleingeräten für die zuständigen Baufirmen Johann Bunte Bauunternehmung GmbH &amp; Co. KG und Bilfinger Berger. Neben der Harburger Filiale liefern die HKL Betriebe Bremen, Stellingen, Bienenbüttel und Schenefeld Equipment auf die Baustelle. Gemeinsam betreuen die HKL Niederlassungen alle 26 Bauabschnitte der Großbaustelle.</div>
<div></div>
<div>
<div id="pmtxt1">Die Mietmaschinen werden für Arbeiten bei der Entwässerung, Grundwasserabsenkung, für allgemeine Erdbauarbeiten, Planierarbeiten sowie Erdarbeiten bei Brückenbauwerken eingesetzt: darunter Vibrationsplatten, Stampfer, Mini- und Kompaktbagger, Erdbauwalzen, Carrier, Lichtgiraffen, Kompressoren, Stromerzeuger und Nutzfahrzeuge. Rik Diedrichsen, HKL Kundenberater und Projektleiter, arbeitet eng mit dem Bauunternehmen Bilfinger Berger zusammen und erklärt: „HKL liefert nach Bedarf eine Vielzahl von Baugeräten wie Stemmhämmer, Kernbohrgeräte, Rohrgreifer, Laser, Fugenschneider und Tauchpumpen direkt auf die Baustelle. Mit unserem Know-how und umfangreichen Maschinensortiment stehen wir Bauunternehmen kompetent und zuverlässig zur Seite.“</div>
<div></div>
</div>
<div>Die private Projektgesellschaft A 1 mobil wird die „Hansalinie“ in Rekordzeit ausbauen und bis zum Jahr 2038 betreiben. Bis Ende 2011 wird die Fahrbahn Richtung Hamburg, danach bis 2012 die Gegenrichtung ausgedehnt. Die Gesamtbaukosten des Projekts belaufen sich auf ca. 650 Millionen Euro.</div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></div>
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		<title>Barrierefreiheit: Das neue Bad mit Zuschuss</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur unsere Anforderungen an unseren Wohnraum ändern sich ständig, auch unser Nachwuchs kommt teilweise mit dem vorhandenen Wohnraum nicht zurecht. Und dafür gibt es in Hessen zusätzliche Hilfe. In einer Familie in Kassel lebt ein schwer behinderter Junge, der in einem Badezimmer aus den 50ern Jahren nicht zurechtkommt. Ein neues Bad musste her, größer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nicht nur unsere Anforderungen an unseren Wohnraum ändern sich ständig, auch unser Nachwuchs kommt teilweise mit dem vorhandenen Wohnraum nicht zurecht. Und dafür gibt es in Hessen zusätzliche Hilfe.</em></p>
<p><strong>In einer Familie in Kassel lebt ein schwer behinderter Junge, der in einem Badezimmer aus den 50ern Jahren nicht zurechtkommt. Ein neues Bad musste her, größer, so dass von allen Seiten angefasst und gehalten werden kann, ohne störende Barrieren auf dem Boden, mit Haltegriffen, angepasst an seine Bedürfnisse.</strong><span id="more-10769"></span><br />
Allerdings stand vor dem neuen Bad die Finanzierung. Zuerst werden die zu erwartenden Kosten zusammengestellt und dann muss geschaut werden, wie die Summe zu bewältigen ist.</p>
<p>Ein Teil kommt von der Pflegekasse, ein Zuschuss für die Wohnraumanpassung. Ein weiterer Teil kommt in Hessen von der WI-Bank. Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen bündelt nahezu das gesamte öffentliche Fördergeschäft in Hessen (Auszug WI-Bank). Unter dem Programmnamen „Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum“ kann man Zuschüsse bis zu 12.500 € erhalten.<br />
Die Beantragung sollte allerdings möglichst von einem Spezialisten durchgeführt werden.</p>
<p>Sobald die Zusage vorliegt kann der Umbau beginnen und sollte binnen Jahresfrist abgeschlossen sein. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden einige Wände abgebrochen, neue angelegt, das Bad vergrößert, die Küche verlegt, größere Türen eingebaut, eine bodengleiche Dusche mit moderner „Rain-Shower“-Brause, ein für Rollstühle unterfahrbarer Waschtisch, ein behindertengerecht montiertes WC und vieles mehr.</p>
<p>Und das Beste ist, das behindertengerechte Bad macht der gesamten Familie Spaß. Ein echter Komfortgewinn.<br />
Die Arbeiten der Handwerker waren beendet, es konnte der Zuschuss abgerufen und prompt überwiesen werden.<br />
In Kassel wurden übrigens im Jahr 2010 nur zwei Anträge bei der WI-Bank gestellt. Und dieser eine wurde jetzt endgültig abgewickelt und überwiesen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de/</a></p>
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		<title>Genehmigungen für den Umbau &#8211; Überprüfung durch Behörden</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10724-genehmigungen-fur-den-umbau-uberprufung-durch-behorden/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Hauseigentümer möchten an ihren Immobilien noch Änderungen vornehmen, bevor die kalte Jahreszeit wieder Einzug hält. Dies kann beispielsweise das Ausbessern von Dächern, das Ausbauen von Garagen oder Balkonen sowie das Errichten von Wintergärten betreffen. Allerdings ist zu beachten, dass bestimmte bauliche Vorhaben genehmigungspflichtig sind. Das Immobilienportal myimmo.de warnt daher vor übereilten Baumaßnahmen. Wer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manche Hauseigentümer möchten an ihren Immobilien noch Änderungen vornehmen, bevor die kalte Jahreszeit wieder Einzug hält. Dies kann beispielsweise das Ausbessern von Dächern, das Ausbauen von Garagen oder Balkonen sowie das Errichten von Wintergärten betreffen. Allerdings ist zu beachten, dass bestimmte bauliche Vorhaben genehmigungspflichtig sind. Das Immobilienportal myimmo.de warnt daher vor übereilten Baumaßnahmen.</strong><span id="more-10724"></span><br />
Wer ein Haus bauen (<a href="http://www.myimmo.de/ratgeber/haus-bau" target="_blank">www.myimmo.de/ratgeber/haus-bau</a> ) möchte, hat zunächst bei der zuständigen Behörde die entsprechenden Genehmigungen einzuholen. Sobald das Haus steht und nur noch einige Verbesserungen beziehungsweise Erweiterungen fehlen, verzichten manche jedoch auf den behördlichen Weg. Diese unbewusste oder vorsätzliche Umgehung kann im Nachhinein allerdings zu erheblichen Schwierigkeiten führen.</p>
<p>Häufig werden die Behörden auf „Schwarzbauten“ aufmerksam gemacht, außerdem entdecken sie mitunter nicht genehmigte An- oder Umbauten mithilfe von Internetdiensten wie Google Street View. In solchen Fällen sind verschiedene Konsequenzen möglich. Unter Umständen wird auf Antrag eine nachträgliche Baugenehmigung erteilt. Im ungünstigsten Fall wird der Abriss gefordert, die damit verbundenen Kosten trägt der Betroffene selbst.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><br />
<a href="http://news.myimmo.de/haus-umbau-nur-mit-genehmigung/37999.html" target="_blank">news.myimmo.de/haus-umbau-nur-mit-genehmigung/37999.html</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Umbau Halle 18 hat begonnen</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10645-umbau-halle-18-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wird sie nach Fertigstellung aussehen: Die denkmalgeschützte Halle 18 im Stahlwerk Becker wird in den nächsten Monaten umgebaut Die W. Paschertz GmbH hat mit dem Umbau der Halle 18 begonnen. Im ersten Schritt wurden im Innenbereich 4,4 Kilometer Stahlträger in der Deckenkonstruktion der denkmalgeschützten Halle gesandstrahlt, mit Korrosionsschutz behandelt und lackiert. Außerdem beginnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Halle18.jpg" rel="lightbox[10645]"><img class="alignnone size-full wp-image-10646" title="Halle18" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Halle18.jpg" alt="" width="150" height="84" /></a><br />
So wird sie nach Fertigstellung aussehen: Die denkmalgeschützte Halle 18 im Stahlwerk Becker wird in den nächsten Monaten umgebaut</em></p>
<p><strong>Die W. Paschertz GmbH hat mit dem Umbau der Halle 18 begonnen. Im ersten Schritt wurden im Innenbereich 4,4 Kilometer Stahlträger in der Deckenkonstruktion der denkmalgeschützten Halle gesandstrahlt, mit Korrosionsschutz behandelt und lackiert. Außerdem beginnen die Bauarbeiten für den Parkplatz entlang der Anrather Straße. Im Erdgeschossbereich werden der Discounter Lidl, eine Filiale der dm-Drogeriemarktkette und der Bäckerei Stinges einziehen. Darüber werden 28 Wohnungen gebaut.<br />
„Die Einzelhandelsflächen werden bis April 2012 fertig sein, Lidl möchte zum 1. Mai eröffnen. Der Wohnbereich wird bis Ende 2012 fertig sein“, erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauunternehmens.<span id="more-10645"></span></strong></p>
<p>Außerdem startet diese Woche der Verkauf für das Neubaugebiet im Ortskern von Schiefbahn: „Wir haben das Projekt in wesentlichen Bereichen umgeplant und es nach vielen Anregungen von Bürgern auch neu benannt: Es wird unter dem Namen ‚Hubertushof’ weiter fortgeführt“, so Paschertz. Nach den neuen Planungen entstehen dort drei Bungalows, acht Eigentumswohnungen und fünf freistehende Einfamilienhäuser. Die ursprünglich geplante Tiefgarage wird wegen der Grundwasserproblematik nicht gebaut. „Stattdessen schaffen wir ebenerdigen Parkraum bzw. Garagen. Das ist mit der Baubehörde der Stadt abgesprochen“, so Paschertz.</p>
<p>Interessenten erhalten ab dieser Woche die Exposés in digitaler Form, in Druckform ab nächster Woche.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Raupentransporter eine Maschine für viele Aufgaben</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10641-raupentransporter-eine-maschine-fur-viele-aufgaben/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 06:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raupenfahrwerk mit Gummikette Lauingen, den 09.08.2011. &#8211; Die kleinen Hinowa-Raupentransporter lassen sich unter anderem in den Bereichen Entkernung, Abbruch im Gebäude und Abtransport des Bauschutts einsetzen. Das Angebot der Minidumper mit acht Grundmodellen reicht von 400 bis 2500 kg Zuladung. Darauf weist die Firma Hesse Maschinen und Gerätevertriebsgesellschaft aus Lauingen hin. Die Geräte mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Raupentransporter.jpg" rel="lightbox[10641]"><img class="alignnone size-full wp-image-10642" title="Raupentransporter" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Raupentransporter.jpg" alt="" width="150" height="99" /></a><br />
</strong><em>Raupenfahrwerk mit Gummikette</em></p>
<p><strong>Lauingen, den 09.08.2011. &#8211; Die kleinen Hinowa-Raupentransporter lassen sich unter anderem in den Bereichen Entkernung, Abbruch im Gebäude und Abtransport des Bauschutts einsetzen. Das Angebot der Minidumper mit acht Grundmodellen reicht von 400 bis 2500 kg Zuladung. Darauf weist die Firma Hesse Maschinen und Gerätevertriebsgesellschaft aus Lauingen hin. Die Geräte mit einer Zuladung bis zu 1200 kg können aufgrund der geringen Abmessungen jede Normtür passieren. Somit ist auch ein Einsatz bei Umbauarbeiten in Gebäuden problemlos möglich.</strong><span id="more-10641"></span><br />
Aufgrund des kraftvollen und feinfühligen Fahrantriebes kann die Mulde mit Hilfe der Selbstladeeinrichtung in kurzer Zeit komfortabel ohne Handarbeit oder ein zweites Ladegerät befüllt werden. Ist der Dumper mit einer Hochkippvorrichtung ausgestattet, kann das zu transportierende Material direkt in einen Container oder auf einen kleinen Lastwagen abgekippt werden. Die ermöglicht beispielsweise einen wirtschaftlichen Baustellenablauf bei Entkernungsarbeiten.</p>
<p>Im Außenbereich kann das Raupenfahrwerk hydraulisch verbreitet werden, so dass die Maschine auch bei unebenem Gelände eine hohe Standsicherheit hat. Für Einsätze, bei denen längere Fahrtstrecken zu überwinden sind, gibt es Raupentransporter mit High-Speed-Option, wodurch eine Geschwindigkeit von 6 km/h erreicht werden kann. Dieses System beschleunigt und verlangsamt automatisch, je nach Ladegewicht und Steigung. Dadurch ist die Maschine auf Steigungen schneller. Bei Abhängen wird die Fahrgeschwindigkeit automatisch aus Sicherheitsgründen angepasst. Durch das patentierte Schnellwechselsystem ist es möglich, in wenigen Minuten zwischen Aufbauten zu wechseln. Es sind mehr als 20 Wechselgeräte beziehungsweise Aufsätze erhältlich, was die Arbeit auf der Baustelle erleichtern kann.</p>
<p><em>&#8220;Durch die Multifunktionalität ist eine hohe Auslastung des Grundgerätes gewährleistet, was eine rasche Amortisation der Anschaffungskosten zur Folge hat&#8221;</em>, berichtet Hesse.</p>
<p>So lässt sich ein Fahrgestell mit Schuttmulde mit wenigen Handgriffen zu einem Abbruchgerät mit leistungsfähigem Hydraulikhammer umbauen. Aufgrund der kompakten Abmessungen und der guten Übersicht kann die Maschine nach Unternehmensangaben im Gebäude leistungsfähiger als ein Minibagger mit Hydraulikhammer arbeiten. Der 90-kg-Hydraulikhammer ist nahe am Trägergerät angebracht, so dass der Verschleiß von beweglichen Teilen am Trägergerät minimiert wurde. Der Bediener kann während des Hammereinsatzes wahlweise neben der Maschine stehen oder sich auf das gefederte Trittbrett hinter der Maschine stellen.<br />
<em><br />
&#8220;Die Vorteile der Hinowa-Dumper bei der Entkernung liegen auf der Hand&#8221;</em> heißt es: Anstrengende und kostenintensive Handarbeit ist nicht notwendig.</p>
<p>Denn mit einer Grundmaschine können Abbrucharbeiten ausgeführt werden, der Bauschutt in die Dumpermulde geladen werden, das Material aus dem Gebäude transportiert und &#8211; wenn notwendig &#8211; direkt in einen Container abgekippt werden. Ein kostenintensiver Transport von mehreren Geräten entfällt. Die Einsatzgebiete der Raupentransporter sind vielseitig. Sie werden neben Abbrucharbeiten im Innenraum auch im Garten- und Landschaftsbau, bei der Erstellung von Hausanschlüssen oder generell bei Transportarbeiten eingesetzt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.ito-germany.de/" target="_blank">www.ito-germany.de</a></p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Der nächste Herbst kommt bestimmt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und mit dem Herbst beginnt die Einbruchsaison. Kaum ein Ereignis ist so belastend wie ein Einbruch. Der Angriff auf das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus, besonders wenn persönliche Dinge in Mitleidenschaft gezogen werden. Dennoch sind in vielen Gebäuden in Deutschland Außentüren und Fenster verbaut, die alleine mit körperlicher Gewalt – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Und mit dem Herbst beginnt die Einbruchsaison.</em></p>
<p><strong>Kaum ein Ereignis ist so belastend wie ein Einbruch. Der Angriff auf das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus, besonders wenn persönliche Dinge in Mitleidenschaft gezogen werden. Dennoch sind in vielen Gebäuden in Deutschland Außentüren und Fenster verbaut, die alleine mit körperlicher Gewalt – also ohne den Einsatz von Werkzeugen – zu öffnen sind. „Generell sollten vor 1995 eingebaute Fenster aus energetischer und sicherheitstechnischer Sicht dringend ausgetauscht werden. Fenster, die später verbaut wurden, können mit entsprechenden Sicherheitselementen nachgerüstet werden, wenn die Wärmedämmung dem aktuellen Stand entspricht“, so Josef Rolf von Fensterhai, einer Filiale der Rolf Fensterbau GmbH in Hennef . Die Aufrüstung ist dringend notwendig: 2010 stieg die Anzahl der Wohnungseinbrüche im Privatbereich um 6,6 % im Vergleich zu 2009.<span id="more-10635"></span></strong></p>
<p>Sind die Fenster und Türen noch relativ neu, im besten Falle also mit einer zeitgemäßen Wärmedämmung aus der Zeit nach 1995 ausgestattet, kann man diese gut mit Sicherheitselementen nachrüsten. „Dabei muss man einkalkulieren, dass die Beschlagtechnik um 1998 herum einen Quantensprung gemacht hat und dann erst wirksame Sicherheitsbeschläge entwickelt und kommuniziert wurden. Alles, was vorher zu haben war, entspricht heute in der Regel nicht mehr dem Stand der Sicherheitstechnik“, erklärt Josef Rolf. Nachrüstbar sind unter anderem Einbruch hemmende Beschläge, abschließbare Fenstergriffe und abschließbare Zusatzschlösser am Rahmen. Außerdem kann die normale Isolierverglasung gegen Einbruch hemmende Sicherheitsverglasung ausgetauscht werden. Dieses erschwert das Eindringen mit stumpfer Gewalt – wie dem Schlag eines Hammers – aber auch das Schneiden von Löchern mit einem Glasschneider. Wichtig ist ein Vergleich der Kosten der Nachrüstung mit denen neuer Fenster: Häufig lohnt es sich, gleich neue Fenster oder Türen mit verdeckter Sicherheitstechnik einzubauen. Diese mechanischen Sicherheitseinrichtungen können dann noch mit elektronischen Überwachungssystemen wie einer modernen Alarmanlage oder einer elektrischen Verschlussüberwachung kombiniert werden. „Grundsätzlich gilt aber: Mechanischer Schutz geht vor elektronischer Sicherung. Das beste Alarmsystem nutzt nichts, wenn der Einbrecher in Sekundenschnelle in der Wohnung steht und bereits wieder verschwunden ist, bevor die Polizei oder der Sicherheitsdienst da ist.“</p>
<p><strong>Hochwertige Fenster für mehr Sicherheit</strong><br />
Sind allerdings die alten, unsicheren Fenster und Türen sowieso ein Fall für eine energetische Modernisierung – zum Beispiel, weil die Heizkosten zu hoch sind und es in allen Ecken der Wohnung zieht – sollte der Einbau neuer Modelle ins Auge gefasst werden. „Wichtig ist es, auf einen stabilen Fensterflügel und Fensterrahmen, eine gute Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, sowie widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen zu achten“, erklärt Josef Rolf. Je teurer und aus Einbrechersicht attraktiver ein Haus ist, desto besser sollte es gesichert werden. „Die Widerstandsklasse 2 (WK2) ist dann Pflicht“, so Josef Rolf. Es gibt verschiedene Stufen der Sicherheit. Sie beginnen mit Aushebelsicherungen und gehen in der Spitze bis beschuss- oder sprenghemmend. Außerdem können die Fenster mit einer Alarmanlage kombiniert werden, die Angriffe auf die Verglasung oder den Schließzustand der Fenster signalisiert.</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.fensterhai.de/" target="_blank">www.fensterhai.de</a><br />
<strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei)</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10608-neue-schnellstrasen-brucke-in-nitra-slowakei/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 05:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Brueckenbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei) wurde mit insgesamt drei Paaren eines leistungsstarken Freivorbauwagens errichtet. Dank der kurzen Taktzeiten konnte die kurz bemessene Bauzeit problemlos eingehalten werden. Der 52 Kilometer lange Ausbau der Schnellstraße R1 zwischen den Städten Nitra und Banská Bystrica zählt aktuell zu den umfangreichsten Infrastrukturprojekten in der Slowakei und wird als Private-Public-Partnership durchgeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_nitra-1_01.jpg.jpg" alt="" width="312" height="208" /><br />
<em><strong>Die neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei) wurde mit  insgesamt drei Paaren eines leistungsstarken Freivorbauwagens errichtet.  Dank der kurzen Taktzeiten konnte die kurz bemessene Bauzeit problemlos  eingehalten werden. </strong></em></p>
<p><strong>Der 52 Kilometer lange Ausbau der Schnellstraße R1 zwischen den Städten  Nitra und Banská Bystrica zählt aktuell zu den umfangreichsten  Infrastrukturprojekten in der Slowakei und wird als  Private-Public-Partnership durchgeführt. Für den Lückenschluss der  Schnellstraße im Bauabschnitt Nitra-Selenec wurde ein insgesamt 1165 m  langes Brückenbauwerk in einer Kombination aus Taktschiebe- und  Freivorbauverfahren errichtet.<span id="more-10608"></span></strong></p>
<p><strong>Speziallösungen für hohe Lasten </strong></p>
<p>Aufgrund der extremen  Tragwerksbreite von 26 Metern haben Brückenspezialisten die  Freivorbauwägen mit vier Längsfachwerken mietfähig ausgeführt. Der  modulare Aufbau des Freivorbauwagens ermöglicht dabei eine  wirtschaftliche Anpassung auch an außergewöhnliche Tragwerksquerschnitte  mit Standardkomponenten. Dabei stellt insbesondere der speziell  entwickelte Ankerquerträger ein Höchstmaß an Flexibilität sicher. Die  Ankerstäbe können über die gesamte Länge des Ankerquerträgers in einem  engen Raster frei positioniert und so perfekt auf das Biegemoment  abgestimmt werden. Der groß dimensionierte Querschnitt brachte zudem  deutlich höhere Betonlasten mit sich, die in der Planung der Gerüste  ebenfalls berücksichtigt werden mussten. In den jeweils ersten der  insgesamt 50 Betonierabschnitte beläuft sich das Gewicht der  Tragwerkssegmente auf beachtliche 310 Tonnen. Durch den Einsatz neu  entwickelter und auf maximale Leistungsstärke getrimmter  Antriebskomponenten konnten die 140 Tonnen schweren Freivorbauwägen  dennoch reibungslos auf den beiden äußeren Längsfachwerken von einem  Betonierabschnitt in den nächsten verfahren werden. Dadurch konnte trotz  der großen Einflußbreite der Materialaufwand auf einem absoluten  Minimum gehalten und ein zügiger Umsetzvorgang sichergestellt werden. Um  Verformungen des Bodenrostes im Verfahrzustand zu minimieren, wurde  dieser mit einer standardisierten Unterspannung verstärkt.</p>
<p><strong>Komplexer Querschnitt effizient geschalt </strong></p>
<p>Zusätzlich  zur kontinuierlichen Verjüngung der Tragwerkshöhe musste bei der  Planung der Innenschalung auch eine signifikante Verjüngung der inneren  Stegbreiten berücksichtigt werden. Um die in jedem Betonierabschnitt  erforderlichen Anpassungsarbeiten so effizient wie möglich zu gestalten,  wurde die Trägerschalung hier auf verschiebbaren Sonderprofilen  montiert und konnte so mittels Lastspindeln schnell, präzise und einfach  einjustiert werden.</p>
<p><strong>Maximale Sicherheit und schnelle Taktzeiten </strong></p>
<p>Auch  in punkto Sicherheit haben die Freivorbauwägen bei diesem technisch  anspruchsvollen Projekt mit der permanenten Selbstsicherung gegen  ungewolltes Verfahren sowie der Erschließung sämtlicher Arbeitsebenen  über die integrierten Leiternaufstiege und rundum gesicherten  Arbeitsbühnen voll überzeugt. Zusätzlich zur Einweisung der  Baustellenmannschaft in die fachgerechte Handhabung des Schalungsgerätes  hat ein erfahrener Richtmeister die Montage der Freivorbauwägen auf den  Hammerköpfen sowie den Erstverschub unterstützend begleitet. Dadurch  war vom ersten Betonierabschnitt an ein sicherer und reibungsloser  Schalungseinsatz gewährleistet. Trotz der im Vergleich zu  konventionellen Tragwerken deutlich umfangreicheren Bewehrungs-,  Schalungs- und Betonierarbeiten konnte die gut eingespielte  Baustellenmannschaft mit dem Freivorbauwagen einen beachtlichen  Acht-Tages-Takt erzielen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Filigranes Netz aus Stahlbeton prägt und trägt Bürohochhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf. Prosta Tower, Warschau, Polen Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" rel="lightbox[10579]"><img class="alignnone size-full wp-image-10580" title="Prosta" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/08/Prosta.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><br />
Der 70 m hohe Prosta Tower weist 19 Ober- und fünf Untergeschosse auf.</em></p>
<p><strong>Prosta Tower, Warschau, Polen</strong><br />
<strong>Der Prosta Tower im Warschauer Stadtzentrum mit seiner markanten Beton- und Glasfassade weist beste Sichtbetonergebnisse auf. Mithilfe einer umfassenden und auf die höchsten Anforderungen abgestimmten Schalungs- und Gerüstlösung benötigte das Baustellenteam für die Rohbauarbeiten nur elf Monate. </strong><span id="more-10579"></span><br />
Das Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau hat ein neues architektonisches Highlight. Nicht die 70 m Höhe und die Form machen den Prosta Tower einzigartig – es ist die Gebäudefront aus Glas und einer vorgelagerten rautenförmigem Stahlbetonstruktur in perfekter Sichtbetonoptik, die das Erscheinungsbild des Bürohochhauses prägt. Die filigrane, vor- und rückgeneigte Betonfassade legt sich dabei wie ein Netz über die Außenverglasung – und dient darüber hinaus als tragendes Bauteil.</p>
<p><strong>Architektonische und logistische Herausforderung</strong><br />
Die Herausforderungen für die Warbud-Baustellenmannschaft bestanden einerseits darin, die komplexe Betonstruktur trotz hohem Bewehrungsgrad und einem zu berücksichtigenden Schalungsdruck von 90 kN/m² maßgenau in Form zu bringen – mit einem perfekten, ankerlosen Oberflächenfinish. Andererseits machte die innerstädtische Lage ohne verfügbare Lagerflächen sowie die daraus resultierende Baustelleneinrichtung mit nur einem Kran eine exakt auf den Bauablauf angepasste Baustellenlogistik erforderlich. Darüber hinaus ändern sich die Grundrisse sowie der Querschnitt der Stahlbetonstruktur mehrfach von Etage zu Etage.</p>
<p><strong>Aufeinander eingespielt</strong><br />
In enger Abstimmung mit den Bauausführenden konzipierten die polnischen PERI Ingenieure eine exakt auf alle Anforderungen abgestimmte Schalungs- und Gerüstlösung. Mit Probeaufbauten zur Herstellung von Referenzkörpern stimmte das Sichtbeton-Team bereits im Vorfeld das Zusammenspiel von Schalungs-, Gerüst- und Betontechnik im Detail aufeinander ab. Das sorgte für optimierte Ergebnisse und mündete in einen beschleunigten Baufortschritt ohne Beeinträchtigungen, eine nachträgliche Oberflächenbehandlung war somit nicht notwendig.</p>
<p><strong>Sonderschalung aus Systembauteilen</strong><br />
Die TRIO Rahmenschalung diente bei der Herstellung der Stahlbetonfassade als kostengünstige sowie einfach und schnell zu montierende Grundform mit Schalungshöhen von 3,60 m. Eine aufgedoppelte Schalhaut sorgte für ansprechende und annähernd fugenfreie Betonoberflächen, hierfür war die Schalungsplatte Fin-Ply Maxi erste Wahl. Durch die spezielle Elementanordnung sowie lastverteilende Ausgleichsriegel war das Ankerraster so festgelegt, dass nicht durch den Beton geankert werden musste.</p>
<p>Zur millimetergenauen Formgebung dienten projektspezifisch konstruierte Aussparungskästen. Grundlage hierfür bildeten mietbare Systembauteile wie Stahlriegel, Schwerlastspindeln und standardisierte Verbindungsmittel aus dem umfangreichen PERI Produktportfolio. Die Sonderschalungselemente wurden in der Warschauer PERI Schalungsmontage komplett vorkonfektioniert und anschließend einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. Alle insgesamt 28 Elemente für die Regel- und Sonderquerschnitte waren mit einem speziellen Ausschalmechanismus ausgestattet. Damit konnte ausgeschalt werden, ohne Schalung und Betonstruktur zu beschädigen. Das PERI Konzept für die Innenschalung berücksichtigte darüber hinaus die massiven Bewehrungsanschlüsse auf Höhe der Etagendecken.</p>
<p><strong>Schalung + Gerüst = Komplettlösung</strong><br />
Ein kontinuierlich mit dem Baufortschritt mitwachsendes Arbeitsgerüst auf der Basis des PERI UP Rosett Modulgerüstsystems ergänzte die PERI Komplettlösung. Dies trug zur Bauzeiteinhaltung bei und erhöhte außerdem die Sicherheit für das Baustellenpersonal. Die Gerüstkonstruktion erfüllte hierbei zwei Aufgaben: Es diente als Traggerüst für die jeweils oberste Arbeitsebene mit ausreichend Platz zum Schalen, Bewehren und Betonieren sowie als Fassadengerüst für die nachfolgenden Montagearbeiten. Innenseitige Konsolverbreiterungen erlaubten eine maximale Anpassung an die Fassadenstruktur und gewährleisteten dadurch eine optimale und sichere Zugänglichkeit.</p>
<p><strong>Prosta: Nicht gerade einfach</strong><br />
Der Name des 24-stöckigen Bürokomplexes „Prosta Tower“ mit über 8.000 m² hochwertiger Bürofläche leitet sich von der gleichnamigen Straßenbezeichnung ab, der Warschauer Prosta-Straße. Die Bedeutung „gerade“ oder „einfach“ als Übersetzung für das polnische Wort „Prosta“ trifft für das neue Bauwerk allerdings nicht unbedingt zu. Im Gegenteil: Die Umsetzung der architektonischen Vorgaben war äußerst anspruchsvoll und das Gebäude mit dem filigranen Stahlbeton-Netzwerk wirkt alles andere als nur gerade und einfach.</p>
<p>Bauunternehmen: Warbud S.A., Warschau<br />
Projektbetreuung: PERI Warschau, Polen</p>
<p>PERI Systeme im Einsatz:<br />
- PERI UP Rosett Gerüstsystem<br />
- TRIO Rahmenschalung<br />
- Fin-Ply Maxi Schalungsplatte</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.peri.de/" target="_blank">www.peri.de</a><br />
<strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Lange Arbeitstage, kurze Wege</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10569-lange-arbeitstage-kurze-wege/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudekomplex]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewerbeflächen innerhalb des Münchner Innenstadtrings profitieren vom Konjunkturaufschwung Rege Nachfrage nach Büroflächen im neu errichteten The Seven Office / Interessenten schätzen Lage und Service-Leistungen Während der Leerstand in älteren Bürokomplexen und Anlagen außerhalb der Stadtzentren im aktuellen Wirtschaftsaufschwung nur langsam abnimmt, müssen sich Vermieter von Gewerbeflächen in Innenstadtlagen kaum um den Absatz ihrer Objekte sorgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gewerbeflächen innerhalb des Münchner Innenstadtrings profitieren vom Konjunkturaufschwung</em></p>
<p><strong>Rege Nachfrage nach Büroflächen im neu errichteten The Seven Office / Interessenten schätzen Lage und Service-Leistungen<br />
Während der Leerstand in älteren Bürokomplexen und Anlagen außerhalb der Stadtzentren im aktuellen Wirtschaftsaufschwung nur langsam abnimmt, müssen sich Vermieter von Gewerbeflächen in Innenstadtlagen kaum um den Absatz ihrer Objekte sorgen. „Insbesondere Objekte, die in ein urbanes soziales Umfeld eingebunden sind und eine gute Infrastruktur aufweisen, werden stark nachgefragt&#8221;, sagt Roderick Rauert, Projektleiter für das derzeit in der Münchner Innenstadt errichtete Wohn- und Gewerbequartier The Seven vom Projektpartner LBBW Immobilien Capital GmbH.</strong></p>
<p>München, 2. August 2011. Ob das Frühstück im Szenecafé auf dem Weg ins Büro, das Geschäftsessen beim Italiener um die Ecke, der Lebensmitteleinkauf in der Mittagspause oder der kurze Weg zur U-Bahn nach Feierabend: Besonders qualifizierte Arbeitnehmer entscheiden sich heute mehr denn je für einen Arbeitgeber, der ihnen einen Arbeitsplatz in einem Umfeld bietet, in dem sie sich privat auch gerne bewegen und das eine optimale Nutzung der knappen Freizeit ermöglicht.</p>
<p>„Im Werben um Talente müssen Unternehmen künftige Arbeitskräfte mehr denn je mit weichen Faktoren überzeugen. Die Lage des Arbeitsplatzes ist dabei für viele Arbeitnehmer, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, entscheidend&#8221;, erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des Co-Projektpartners alpha invest Projekt GmbH. „Zudem schätzen es gerade Alleinerziehende oder Mitarbeiter mit langen Arbeitszeiten und Anfahrtswegen, wenn sie in der Mittagspause oder auf dem Nachhauseweg rasch private Einkäufe erledigen können und eine gute Verkehrsanbindung haben. Mit The Seven Office können wir genau das anbieten.&#8221;</p>
<p>The Seven Office ist einer von drei bis Ende 2012, Anfang 2013 entstehenden Gebäudekomplexen auf dem Gelände eines ehemaligen Heizkraftwerkes im Herzen Münchens. Die beiden anderen Gebäude werden allerdings überwiegend hochwertige Wohnungen sowie Service-Einrichtungen beherbergen. „Die Nähe zur Innenstadt, dem Viktualienmarkt, dem renaturierten Isarufer und zu kulturellen Einrichtungen wie dem Staatstheater am Gärtnerplatz sowie die großzügigen, neu entstehenden Grünflächen des Ensembles begeistern die Interessenten des Bürogebäudes&#8221;, erklärt Roderick Rauert. Die insgesamt 8.900 Quadratmeter Bruttogrundfläche sind auf fünf Etagen verteilt. Im Erdgeschoss ist derzeit Einzelhandel geplant, im Untergeschoss wird ein öffentlicher Nahversorger untergebracht sein. Die darüber liegenden vier Etagen beherbergen moderne Büroräume. Über deren Größe, Aufteilung und Einrichtung können die Mieter während der Bauphase selbst entscheiden. Die endgültige Anzahl der Zellen-, Kombi- und Großraumbüros ergibt sich aus den Wünschen der Mieter&#8221;, erläutert Jörg Scheufele. Des Weiteren können Mieter den 24-stündigen Concierge-Service und ein großzügiges Angebot an Stellplätzen in der dreistöckigen Tiefgarage des Ensembles nutzen. Zudem entsteht im Turmgebäude des Quartiers eine öffentliche Kindertagesstätte, sodass auch hier ein interessantes Angebot für die Mitarbeiter von The Seven Office zur Verfügung steht. Jörg Scheufele: „Bis Anfang 2013 werden kaum neue Bürogebäude dieser Größe in der Münchner Kernstadt fertiggestellt werden. Damit ist The Seven Office eines der wenigen Angebote für Firmen, die sich mitten im Stadtzentrum gerne in einem eigenen Gebäude präsentieren möchten.&#8221;</p>
<p><strong>Homepage: </strong><a href="http://www.scrivo-pr.de/" target="_blank"></a><a href="http://www.theseven-muenchen.de/" target="_blank">www.theseven-muenchen.de</a><br />
<strong>Quelle: </strong><a href="http://www.openpr.de/">http://www.openpr.de</a></p>
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		<title>Neue Pflichten für Grundstücksbesitzer: Regenwasser-Rückhaltung und -Versickerung</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/10529-neue-pflichten-fur-grundstucksbesitzer-regenwasser-ruckhaltung-und-versickerung/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Abwassergebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Gartenwasserpaket: Regenspeicher, Pumpentechnik mit Steuerung unter Wasser in der Zisterne, automatische Trinkwassernachspeisung in die Zisterne. Die gesplittete Abwassergebühr wird in allen Kommunen eingeführt. Dann gilt es für die Hausbesitzer zu entscheiden: Weiterhin Regenwasser in den kommunalen Kanal ableiten und Jahr für Jahr nach Quadratmeter versiegelter Fläche Gebühren zahlen - oder Regenwasserbewirtschaftung auf dem eigenen Grundstück einführen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1210.jpg" target="_blank" rel="lightbox[10529]"> <img class="imgEnlarge border" src="http://www.baulinks.de/webplugin/2011/i/1210-mall1.jpg" alt="" width="211" height="164" /> </a><br />
<em>Gartenwasserpaket: Regenspeicher, Pumpentechnik mit Steuerung unter  Wasser in der Zisterne, automatische Trinkwassernachspeisung in die  Zisterne.</em></p>
<p><strong>Die gesplittete Abwassergebühr wird in allen Kommunen  eingeführt. Dann gilt es für die Hausbesitzer zu entscheiden: Weiterhin  Regenwasser in den kommunalen Kanal ableiten und Jahr für Jahr nach Quadratmeter  versiegelter Fläche Gebühren zahlen - oder Regenwasserbewirtschaftung auf dem  eigenen Grundstück einführen, z.B. durch Versickerung und Nutzung in  Kombination. Dies lässt sich auch nachträglich unkompliziert einrichten.<span id="more-10529"></span></strong></p>
<h3>Warum ist jetzt falsch, was früher richtig war?</h3>
<p>Regenwasser muss in die Kanalisation, hieß es noch vor 10 Jahren bei der  Mehrzahl der Baugenehmigungen. Heute gilt das Gegenteil. Warum ist jetzt falsch,  was damals richtig war? Mit dem Oberflächenwasser wollte man in dicht  besiedelten Gebieten im letzten Jahrhundert wenig zu tun haben. Bäche wurden in  Rohre verlegt und unsichtbar abgeleitet, Flüsse wurden begradigt. Das Ziel war  Entwässerungs-Sicherheit. Deshalb musste auch Regenwasser von Grundstücken so  schnell wie möglich weg, in die unterirdische Kanalisation. Dass man mit solcher  Handlungsweise das Problem nur flussabwärts verlagert, und es dort noch viel  größer wird, konnte ignoriert werden, so lange die Städte und Gemeinden und die  einzelnen Bundesländer alleine darüber zu bestimmen hatten. Damit ist es jetzt  vorbei.</p>
<h3>Rechtlicher Hintergrund: Wasserhaushaltsgesetz (WHG)</h3>
<p>Mit dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG)  hat die Bundesregierung am 1.3.2010 den Bundesländern die Zuständigkeit  abgenommen für die Belange von Oberflächen- und Grundwasser. Seither darf  Regenwasser vom Grundsatz her nicht mehr mit Schmutzwasser vermischt werden.  Priorität hat die ortsnahe Bewirtschaftung des Niederschlages. Insofern ändert  Regenwasser seine Richtung. Anstatt über Gullys in den Kanal wird es zukünftig  auf den Grundstücken bereits per Sickerpflaster oder Sickermulde dem natürlichen  Wasserkreislauf direkt zugeführt, über Gründächer verdunstet oder in Zisternen  als Rohstoff gesammelt und genutzt werden. Baugenehmigungen und Bebauungspläne  fordern mittlerweile, auf den Regenabfluss vom Grundstück zu verzichten.</p>
<h3>Niederschlagsgebühr</h3>
<p>Da die gesetzlichen Neuerungen nur für Neubauten gelten  und den Bestand so lange schützen, bis ein Umbau ansteht, würde die Korrektur  des Entwässerungssystems sehr lange dauern. Erfreulicherweise entsteht durch die  neue Gebührenpolitik bei Abwasser eine weitere Kraft zur Umstellung. Dabei kommt  es zur Aufteilung in einen Preis für Schmutzwasser nach Kubikmeter und einen  separaten Preis für Regenwasser, falls es weiterhin in den örtlichen Kanal  geleitet wird. Den Betrag muss jede Stadt bzw. Gemeinde selbst festlegen, nach  dem tatsächlichen Aufwand. Die Kosten für das Ableiten von Regenwasser in den  Kanal richten sich dann nach Quadratmeter angeschlossener Dach- oder  Grundstücksfläche. Bei Wasser durchlässigen befestigten Flächen, wenn also ein  Teil versickert und ein Teil zum Kanal geht, wird nur ein Bruchteil der Fläche  bei der Gebühr angerechnet - ebenso bei begrünten Dächern, auf denen ein  bestimmter Prozentsatz verdunstet. In der örtlichen Abwassersatzung sind die  Flächen, bei denen es solche Abschläge gibt, aufgelistet. Die Einsparungen  werden in Zukunft die Bürger ermuntern, entsprechend umzubauen.</p>
<p>Beispiele von jährlichen Gebühren für  			  Niederschlagswasser-Ableitung, Stand 2010/2011:</p>
<ul>
<li>Berlin 1,90  €/m²</li>
<li>München 1,30 €/m²</li>
<li>Bonn 1,24 €/m²</li>
<li>Mannheim 0,79 €/m²</li>
<li>Stuttgart 0,65 €/m²</li>
</ul>
<p>Woher  kommt diese neue Gebühr und wer profitiert davon? Weder der Gesetzgeber noch die  Kommunen selbst haben sich das ausgedacht. Es ist das Ergebnis von  Auseinandersetzungen vor Gericht, die vor 25 Jahren begonnen haben. Die meisten  Gemeinden haben die Umstellung der Abwassergebühr lange vor sich her geschoben.  Der Grund: Sie haben viel Aufwand, aber kaum Vorteile. Die Rechtsprechung  (Judikative) verlangt von ihnen, verursachergerecht den Regenabfluss  abzurechnen. Dafür müssen sie die versiegelten Flächen auf jedem Grundstück  ermitteln und dann noch feststellen, ob diese an den Kanal angeschlossen sind.  Gleichzeitig verbietet ihnen der Gesetzgeber (die Legislative), mit den  eingenommenen Gebühren Gewinn zu machen.</p>
<h3>Chancen und Möglichkeiten</h3>
<p>Regenrückhaltung auf dem Grundstück, ob öffentlich, gewerblich oder privat,  beschränkt sich nicht auf eine oder zwei Methoden. Je weniger Gartenfläche zur  Verfügung steht, je mehr Dachflächen zu entwässern sind, desto schwieriger wird  das. In Citylage bleibt oft nur die Dachbegrünung. Sie dient der Verdunstung und  verzö­gerten Ableitung. Doch selbst wenn Gartenfläche vor­handen ist, kann  Versickerung nur gelingen, wenn der Boden durchlässig genug ist. Auch Vorgaben  im Bebauungsplan oder in der Baugenehmigung können Einschränkungen bringen.  Falls es mehrere Möglichkeiten zum Umgang mit Regenwasser gibt, kann die  richtige Variante folgendermaßen gefunden werden:</p>
<ul>
<li>Wer den natürlichen  Wasserkreislauf unterstützen möchte, versickert oder verdunstet die  Niederschläge.</li>
<li>Wer zusätzlich Trinkwasser, und in Verbindung damit  Trinkwassergebühren sparen will, verwendet im Privathaushalt Regenwasser  vorrangig für WC, Waschmaschine oder Bewässerung. Dies ist in ganz Deutschland  zulässig, weil für die Zwecke die Qualität von Trinkwasser nicht gefordert ist.  Versickert wird in diesem Fall nur, was übrig ist – der Überlauf des vollen  Speichers bei weiter zufließendem Niederschlag.</li>
</ul>
<p>Bewässern von Pflanzen  ist die ideale Kombination von Nutzung und Versickerung des Regenwassers. Ein  komplettes Gartenpaket - das heißt alle Bauteile aus einer Hand - besteht meistens  aus &#8230;</p>
<ul>
<li>unterirdischem Regenspeicher (darin eingebaut Filter, Unterwassermotorpumpe  mit integriertem Schaltautomat und schwimmender Entnahme),</li>
<li>Trinkwasser-Nachspeisungs-Set für Kellermontage, Wanddurchführung,  Druckschlauch, Anschluss-, Hinweis- und Revisionsset.</li>
<li> Für das Bewässern der  Pflanzen gibt es mehrere Varianten: Ob ebenerdige Entnahmestelle, Versenkdüse,  Versenkregner oder Microbewässerung – die Verteiltechnik ist bewährt, weil  baugleich mit Bewässerungsanlagen für Trinkwasser.</li>
</ul>
<h3>Finanzieller  Ausgleich</h3>
<p>Im Mietwohnungsbau bringen die Ein­sparungen den Mietern geringere  Nebenkosten, während die Eigentümer investieren. Doch das Bürgerliche  Gesetzbuch BGB erlaubt nach  			  <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__559.html" target="_blank">§559 (1)</a> eine Mieterhöhung der jährlichen Miete um  11 Prozent für bauliche Anlagen, die nachhaltig Einsparungen von Wasser und  Energie bewirken.</p>
<p>Abschließend kann festgestellt werden, dass die  Auswir­kungen des Wasserhaushaltsgesetzes für Neu- und Umbaumaßnahmen die  verschiedenen Varianten der Regenrückhaltung, wo technisch möglich, einfordern  werden. Zusätzlich, auch bei bestehenden Gebäuden, wirkt auf die Grundstücks-  und Gebäudeeigentümer über die von den Kommunen eingeführte Niederschlagsgebühr  der Druck zusätzlicher Kosten. Davon befreien kann sich, wer den Regenabfluss in  den Kanal vermeidet. Die Versickerung ist die einfachste und preiswerteste  Methode dafür. Sie kann mit Regenwassernutzung kombiniert werden. In Zisternen  gesammeltes Regenwasser hilft, zusätzlich Trinkwasser - und damit weitere  Gebühren - zu sparen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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