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	<title>Branchendienst &#187; Akustikbau</title>
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		<title>Neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 05:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei) wurde mit insgesamt drei Paaren eines leistungsstarken Freivorbauwagens errichtet. Dank der kurzen Taktzeiten konnte die kurz bemessene Bauzeit problemlos eingehalten werden. Der 52 Kilometer lange Ausbau der Schnellstraße R1 zwischen den Städten Nitra und Banská Bystrica zählt aktuell zu den umfangreichsten Infrastrukturprojekten in der Slowakei und wird als Private-Public-Partnership durchgeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beton.org/uploads/RTEmagicC_nitra-1_01.jpg.jpg" alt="" width="312" height="208" /><br />
<em><strong>Die neue Schnellstraßen-Brücke in Nitra (Slowakei) wurde mit  insgesamt drei Paaren eines leistungsstarken Freivorbauwagens errichtet.  Dank der kurzen Taktzeiten konnte die kurz bemessene Bauzeit problemlos  eingehalten werden. </strong></em></p>
<p><strong>Der 52 Kilometer lange Ausbau der Schnellstraße R1 zwischen den Städten  Nitra und Banská Bystrica zählt aktuell zu den umfangreichsten  Infrastrukturprojekten in der Slowakei und wird als  Private-Public-Partnership durchgeführt. Für den Lückenschluss der  Schnellstraße im Bauabschnitt Nitra-Selenec wurde ein insgesamt 1165 m  langes Brückenbauwerk in einer Kombination aus Taktschiebe- und  Freivorbauverfahren errichtet.<span id="more-10608"></span></strong></p>
<p><strong>Speziallösungen für hohe Lasten </strong></p>
<p>Aufgrund der extremen  Tragwerksbreite von 26 Metern haben Brückenspezialisten die  Freivorbauwägen mit vier Längsfachwerken mietfähig ausgeführt. Der  modulare Aufbau des Freivorbauwagens ermöglicht dabei eine  wirtschaftliche Anpassung auch an außergewöhnliche Tragwerksquerschnitte  mit Standardkomponenten. Dabei stellt insbesondere der speziell  entwickelte Ankerquerträger ein Höchstmaß an Flexibilität sicher. Die  Ankerstäbe können über die gesamte Länge des Ankerquerträgers in einem  engen Raster frei positioniert und so perfekt auf das Biegemoment  abgestimmt werden. Der groß dimensionierte Querschnitt brachte zudem  deutlich höhere Betonlasten mit sich, die in der Planung der Gerüste  ebenfalls berücksichtigt werden mussten. In den jeweils ersten der  insgesamt 50 Betonierabschnitte beläuft sich das Gewicht der  Tragwerkssegmente auf beachtliche 310 Tonnen. Durch den Einsatz neu  entwickelter und auf maximale Leistungsstärke getrimmter  Antriebskomponenten konnten die 140 Tonnen schweren Freivorbauwägen  dennoch reibungslos auf den beiden äußeren Längsfachwerken von einem  Betonierabschnitt in den nächsten verfahren werden. Dadurch konnte trotz  der großen Einflußbreite der Materialaufwand auf einem absoluten  Minimum gehalten und ein zügiger Umsetzvorgang sichergestellt werden. Um  Verformungen des Bodenrostes im Verfahrzustand zu minimieren, wurde  dieser mit einer standardisierten Unterspannung verstärkt.</p>
<p><strong>Komplexer Querschnitt effizient geschalt </strong></p>
<p>Zusätzlich  zur kontinuierlichen Verjüngung der Tragwerkshöhe musste bei der  Planung der Innenschalung auch eine signifikante Verjüngung der inneren  Stegbreiten berücksichtigt werden. Um die in jedem Betonierabschnitt  erforderlichen Anpassungsarbeiten so effizient wie möglich zu gestalten,  wurde die Trägerschalung hier auf verschiebbaren Sonderprofilen  montiert und konnte so mittels Lastspindeln schnell, präzise und einfach  einjustiert werden.</p>
<p><strong>Maximale Sicherheit und schnelle Taktzeiten </strong></p>
<p>Auch  in punkto Sicherheit haben die Freivorbauwägen bei diesem technisch  anspruchsvollen Projekt mit der permanenten Selbstsicherung gegen  ungewolltes Verfahren sowie der Erschließung sämtlicher Arbeitsebenen  über die integrierten Leiternaufstiege und rundum gesicherten  Arbeitsbühnen voll überzeugt. Zusätzlich zur Einweisung der  Baustellenmannschaft in die fachgerechte Handhabung des Schalungsgerätes  hat ein erfahrener Richtmeister die Montage der Freivorbauwägen auf den  Hammerköpfen sowie den Erstverschub unterstützend begleitet. Dadurch  war vom ersten Betonierabschnitt an ein sicherer und reibungsloser  Schalungseinsatz gewährleistet. Trotz der im Vergleich zu  konventionellen Tragwerken deutlich umfangreicheren Bewehrungs-,  Schalungs- und Betonierarbeiten konnte die gut eingespielte  Baustellenmannschaft mit dem Freivorbauwagen einen beachtlichen  Acht-Tages-Takt erzielen.</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.beton.org" target="_blank">http://www.beton.org</a></p>
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		<title>Akustiklösung für&#8217;s Auge in denkmalgeschützer Aula der Rotterdamer Uni</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebau]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Heradesign]]></category>
		<category><![CDATA[Knauf Insulation GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Aula ist das imposante Aushängeschild der Rotterdammer Erasmusuniversität. Nicht nur wird hier seit etwa vierzig Jahren auf höchster akademischer Ebene unterrichtet, auch haben hier bereits namhafte niederländische Politiker und sogar Mitglieder der königlichen Familie Vorlesungen gehalten. Die Geschichte der Aula sowie ihre Farb- und die Formgebung  machen den Raum zu einem außergewöhnlichen, denkmalgeschützen Ort - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Aula.jpg" rel="lightbox[9477]"><img class="alignleft size-full wp-image-9478" title="Aula" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/05/Aula.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>Diese  Aula ist das imposante Aushängeschild der Rotterdammer Erasmusuniversität. Nicht  nur wird hier seit etwa vierzig Jahren auf höchster akademischer Ebene  unterrichtet, auch haben hier bereits namhafte niederländische Politiker und  sogar Mitglieder der königlichen Familie Vorlesungen gehalten. Die Geschichte  der Aula sowie ihre Farb- und die Formgebung  machen den Raum zu einem  außergewöhnlichen, denkmalgeschützen Ort - weshalb für alle Renovierungsarbeiten  besonders strenge Vorschriften gelten.<span id="more-9477"></span></strong></p>
<p>Da es sich bei der Aula um ein denkmalgeschütztes Objekt  handelt, durften bei den Renovierungsarbeiten keine Veränderungen des  Originalkonzepts vorgenommen werden. Zusätzlich zu diesem schwierigen Kernpunkt  sollte die Akustik des Raumes noch deutlich verbessert werden.</p>
<p><strong>Farbe 1:1</strong></p>
<p>Da die Platten der ursprünglichen Decke nicht mehr nachbestellt  werden konnten, entpuppte sich die Akustiklösung Heradesign Superfine bei der  Materialauswahl schnell als potentielle Alternative und gewann schließlich das  Rennen. Da die Frage nach dem Material nun geklärt war, musste eine weitere  Besonderheit für das Denkmal in Angriff genommen werden. Vom vorhandenen  Farbkonzept der Aula durfte laut Bauvorschrift nicht abgewichen werden. Für den  österreichischen Akustikspezialisten eine besondere Herausforderung.</p>
<p>Die spezielle Farbgebung der bestehenden Decke war eine der  herausragenden Zielvorgaben bei der Renovierung. Die neue Decke sollte exakt  dieselbe Farbe wie die ursprüngliche behalten. Rob Taminiau, Technical Manager  Heradesign Nederland erklärt, wie die Farbe definiert werden konnte: &#8220;Wir haben  Platten der alten Decke eingescant und die Farbe mit dem Farbmessgerät  ausgemessen. Nur so konnten wir sicher gehen, genau dieselbe Farbe zu  verwenden&#8221;.</p>
<p><strong>Rumakustik wieder im Griff</strong></p>
<p>&#8220;Jedes Gebäude hat seine eigene architektonische Geschichte -  auch oder besonders, wenn es geschützt ist&#8221;, betont Architekt Gerard Frishert,  der für die Renovierungsarbeiten zuständig war hinzu. In einer früheren  Renovierungsphase wurden in der Aula Sitzreihen ausgetauscht, was zu einer  Veränderung im Verlauf des Bodens führte. Frishert: &#8220;Diese und noch andere  Veränderungen führten zu einer komplett neuen Akustik, die den heutigen  Anforderungen nicht mehr entsprach.&#8221; Besonders in einer Aula sollen Vortragende  und Zuhörende schließlich von einer hervorragenden Akustik profitieren, da sie  die Verständlichkeit und die Konzentration wesentlich steigert.</p>
<p>Und Frishert zieht Resümee: &#8220;Die Herausforderung bestand darin,  nach allen vorherigen Renovierungsarbeiten jetzt die Akustik wieder in den Griff  zu bekommen. Für mich vereint die Decke jetzt perfekt die architektonischen und  akustischen Werte, die es so dringlich zu verbessern galt.&#8221;</p>
<p>Weitere  Informationen zur Akustiklösung Heradesign Superfine können per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=office@heradesign.at&amp;maname=Heradesign&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0844.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zur%20Akustikl%C3%B6sung%20Heradesign%20Superfine%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Heradesign</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.adreport.de/ads/adclick.php?bannerid=866&amp;zoneid=0&amp;source=&amp;dest=http://www.heradesign.de" target="_blank"> Heradesign</a> (eine Geschäftseinheit der   <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.adreport.de/ads/adclick.php?bannerid=795&amp;zoneid=0&amp;source=&amp;dest=http://www.knaufinsulation.de" target="_blank"> Knauf Insulation GmbH</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>Forschungs- und Entwicklungscluster untersucht Störfaktor &#8220;Lärm&#8221; im Büro</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9034-forschungs-und-entwicklungscluster-untersucht-storfaktor-larm-im-buro/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akustikbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Störfaktor]]></category>

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		<description><![CDATA[Laute Mitarbeitergespräche und häufiges Telefonklingeln, Papiergeraschel, Druckergeräusche und permanentes Klappern auf Tastaturen - wer im Büro arbeitet, kennt die mannigfaltigen Störgeräusche, die das konzentrierte Arbeiten behindern und am Ende des Tages oft nicht nur die Hörnerven blank liegen lassen. Lärm ist der am meisten beklagte Missstand im Großraumbüro. Welche Auswirkungen die Raumakustik auf die Leistungsfähigkeit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Lärm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9035" title="Lärm" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Lärm.jpg" alt="" width="314" height="314" /></a></p>
<p><strong>Laute  Mitarbeitergespräche und häufiges Telefonklingeln, Papiergeraschel,  Druckergeräusche und permanentes Klappern auf Tastaturen - wer im Büro arbeitet,  kennt die mannigfaltigen Störgeräusche, die das konzentrierte Arbeiten behindern  und am Ende des Tages oft nicht nur die Hörnerven blank liegen lassen. Lärm ist  der am meisten beklagte Missstand im Großraumbüro. Welche Auswirkungen die  Raumakustik auf die Leistungsfähigkeit hat und mit welchen Methoden sich diese  optimieren lässt - u.a. damit befassen sich die Hörexperten aus dem Forschungs-  und Entwicklungscluster Auditory Valley.<span id="more-9034"></span></strong></p>
<p>Rund 17 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Büro. Das  ist inzwischen mehr als jeder zweite Erwerbstätige. Dabei spielt der Trend zum  Großraumbüro eine wachsende Rolle - sprich: immer mehr Menschen arbeiten  gemeinsam in einem Raum. Belästigungen durch Lärm sind da vorprogrammiert. Und:  Sprache wird als Störquelle Nr. 1 wahrgenommen, mit besonders negativen  Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen. &#8220;Dies liegt vor allem daran, dass  wir Menschen nun einmal sehr kommunikativ veranlagt sind: Wir reden nicht nur  gern und viel, sondern unsere Ohren &#8216;spitzen&#8217; sich automatisch, sobald wir in  unserem Umkreis Sprache wahrnehmen. Und je deutlicher diese zu vernehmen ist,  desto stärker konzentrieren wir uns darauf. Es ist hier vor allem der mit dem  gesprochenen Wort einhergehende Informationsgehalt, der uns ablenkt und unser  Arbeitsgedächtnis negativ beeinflusst, weniger der Schallpegel an sich&#8221;, erklärt  Dr. Markus Meis, der am Hörzentrum Oldenburg im Bereich Raum- und Psychoakustik  forscht.</p>
<p><strong>Täglich bis zu einer halben Stunde &#8220;Arbeitsausfall&#8221; durch Lärm</strong></p>
<p>Neben Gesprächen sind es vor allem Telefonklingeln,  Druckergeräusche, Tastaturklappern sowie die mangelnde akustische Privatsphäre,  die sich störend auf den Arbeitsprozess auswirken und die  Mitarbeiterzufriedenheit deutlich minimieren. Diese Problematik sollten  Arbeitgeber im Sinne ihrer Angestellten und der betrieblichen Effizienz sehr  ernst nehmen. Denn: Das so belastete Arbeitsklima führt nach einer Einschätzung  von befragten Büroarbeitern täglich zu einer zeitlichen Leistungseinbuße von  durchschnittlich bis zu 34 Minuten. &#8220;Rechnet man das einmal pro Mitarbeiter aufs  Jahr hoch, so lohnen sich Investitionen für eine bessere Raumakustik auch unter  betriebswirtschaftlichen Aspekten in jedem Fall&#8221;, stellt Meis fest.</p>
<p><strong>Akustische und organisatorische Lösungen können Lärm mindern</strong></p>
<p>Um störenden Lärm im Büro &#8220;einzudämmen&#8221;, gibt es sehr  unterschiedliche Maßnahmen. Das beginnt beim Verhalten der Mitarbeiter selbst.  &#8220;Diese sollten darauf achten, dass sie Kollegengespräche oder Telefonate  möglichst leise führen oder sich in akustisch abgeschirmte Räume begeben. Nicht  zu unterschätzen ist auch das Klingeln von Handys. Diese sollten im Büro immer  auf lautlos gestellt werden&#8221;, so der Tipp von Dr. Markus Meis. (Bild rechts  aus dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2006/1968.php4" target="_self">Net  &#8216;n&#8217; Nest &#8211; das geläuterte Großraumbüro</a>&#8221; vom 24.11.2006)</p>
<p>Der Hörexperte, der gemeinsam mit Dr. Christian Nocke vom  Akustikbüro Oldenburg regelmäßig Seminare zu der Thematik &#8220;Raumakustik und  Lärmwirkung in Büros&#8221; hält, weiß aber vor allem, dass die raumakustische  Gestaltung von Büroräumen ausschlaggebend ist, um Störgeräuschen im Büro  wirkungsvoll entgegenzuwirken. Gemeinsam arbeiten Oldenburger Hörforscher und  Akustiker mit Absorberherstellern, Büroausstattern, Möbelherstellern und  Architekten an Gesamtlösungen für eine bessere Raumakustik. Hierzu gehört zum  Beispiel die Entwicklung von schallabsorbierenden Materialien, die in Decken,  Wände und Fußböden ebenso eingearbeitet werden können wie in Schränken und sogar  Leuchten. &#8220;Allerdings muss man bei der Schallabsorption auch darauf achten, dass  die Raumakustik nicht zu &#8216;trocken&#8217; gestaltet wird. Sprache zum Beispiel wäre  dann zwar leiser, aber aufgrund des geringen Nachhalls zu klar verständlich.  Damit steigt wiederum der Informationsgehalt &#8211; und dadurch auch die Ablenkung&#8221;,  führt Dr. Markus Meis aus.</p>
<p>Eine weitere Maßnahme ist die so genannte Sound-Maskierung. Dabei  wird Bürolärm unterschiedlicher Art mit einem informationslosen Geräusch  &#8220;überdeckt&#8221;. Dies kann ein gleichmäßiges Rauschen sein, aber auch verschiedene  Arten von Musik werden diskutiert. &#8220;Bei dieser Methode handelt es sich aber eher  um eine Notlösung und nicht um eine dauerhafte Optimierung der Raumakustik&#8221;, so  Dr. Christian Nocke vom Akustikbüro Oldenburg. Vor allem rät er dazu, die  Installation im Vorfeld immer mit den Mitarbeitern abzustimmen und den  Maskierungspegel so zu gestalten, dass er selbst nicht als belästigend  wahrgenommen wird.</p>
<p><strong>&#8220;Intelligente&#8221; Konferenzsysteme</strong></p>
<p>In unserer modernen und globalisierten Arbeitswelt nimmt der  Einsatz von multimedialen Kommunikationsmitteln immer stärker zu. Telefon- und  Videokonferenzen gehören vielerorts zum Standard. Um störende  Hintergrundgeräusche und Nachhall bei der akustischen Übertragung zu reduzieren,  arbeiten die Wissenschaftler unter anderem an der Entwicklung von intelligenten  Kommunikationssystemen, die Störgeräusche erkennen und herausfiltern. Darüber  hinaus passen sich die Systeme an die jeweilige akustische Situation und an das  individuelle Hörvermögen der Gesprächsteilnehmer an.</p>
<p>&#8220;Hierbei nutzen wir Filtertechnologien und Programme zur  Signalverarbeitung, wie sie bei modernen Hörgeräten für Schwerhörige zum Einsatz  kommen&#8221;, erklärt Prof. Dr. Dr. Kollmeier, wissenschaftlicher Leiter des  Hörzentrums Oldenburg und der Fraunhofer-Projektgruppe &#8220;Hör-, Sprach- und  Audiotechnologien&#8221;. Die Verschmelzung der Hörsystemkompetenz aus dem  medizinischen Bereich mit der Audiotechnologie aus dem Consumer- Bereich wird  Schwerhörigen und Normalhörenden in Zukunft gleichermaßen Vorteile bringen &#8211; und  &#8220;ganz sicher auch die Arbeit im Büro der Zukunft erleichtern&#8221;, so Prof. Birger  Kollmeier.</p>
<p><strong>Der Forschungs- und Entwicklungscluster Auditory Valley</strong></p>
<p>&#8230; führt seit mehreren  Jahren die wissenschaftlichen und medizinischen Expertisen in der Region  Oldenburg/Hannover rund um das Thema Hören zusammen und entwickelt in  Kooperation mit  Industrieunternehmen  Lösungen für besseres Hören. Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen  Hörsysteme und Cochlear-Implantate für Menschen mit angeborener oder erworbener  Hörminderung.</p>
<p>Der Verbund umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über die  Entwicklung bis hin zur Produkteinführung, Versorgung der Betroffenen und der  Evaluation/Qualitätssicherung. Zu den Clusterpartnern gehören u.a. &#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hoertech.de" target="_blank"> HörTech gGmbH</a>,</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hoerzentrum-oldenburg.de" target="_blank"> Hörzentrum Oldenburg GmbH</a>,</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.uni-oldenburg.de" target="_blank">Universität Oldenburg</a>,</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.akustikbuero-oldenburg.de" target="_blank"> Akustikbüro Oldenburg</a>,</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.vianna.de" target="_blank">Medizinische Hochschule Hannover</a>,</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.hoerzentrum-hannover.de" target="_blank">Hörzentrum  Hannover</a>,</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.jade-hs.de" target="_blank">Jade Hochschule Oldenburg</a> sowie</li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.idmt.fraunhofer.de/de/hoer_sprach_audiotechnologie/index.htm" target="_blank">Fraunhofer-Projektgruppe  &#8220;Hör-, Sprach- und Audiotechnologien&#8221;</a></li>
</ul>
<p>Die wissenschaftliche und medizinische Expertise der Region weist für  Industrieunternehmen hervorragende Standortbedingungen auf. Neben den bereits  ansässigen Firmen wie  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.sennheiser.com" target="_blank">Sennheiser</a> und  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.kind.de" target="_blank">Kind</a> haben sich auch die Firmen <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.cochlear.de" target="_blank">Cochlear</a> und  <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.bionicear-europe.com" target="_blank">Advanced Bionics</a> mit einer Niederlassung in Hannover angesiedelt. Darüber  hinaus werden die ausgezeichneten Forschungs- und Entwicklungsbedingungen auch  von internationalen Unternehmen der Branche genutzt und geschätzt.</p>
<p>Geleitet wird die Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Auditory Valley von der  Vision &#8220;Hören für alle! Alle Menschen, alle Situationen, alle Branchen&#8221;. Um  dieser Herausforderung gerecht zu werden, arbeiten die Partner im Auditory  Valley  an der Verschmelzung der  Hörsystemkompetenz aus dem medizinischen Bereich mit der Audiotechnologie aus  dem Consumer-Bereich.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.auditory-valley.com" target="_blank"> Auditory Valley</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Normgerechter Schallschutz mit Trockenbau weiterhin möglich</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/9006-normgerechter-schallschutz-mit-trockenbau-weiterhin-moglich/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Trockenbau ist wie kaum eine andere Bauweise in der Lage, bau- und raumakustische Anforderungen mit hochwertigen architektonischen Lösungen zu verbinden. Die schallschutztechnischen Eigenschaften der bewährten Trockenbaukonstruktionen sind in der derzeit gültigen DIN 4109 &#8220;Schallschutz im Hochbau&#8221; geregelt. Dem Bauteilkatalog der DIN 4109 sind für die unterschiedlichen Trockenbau-Konstruktionen Schalldämm-Maße zu entnehmen. Ferner sind auch Rechenwerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Trockenbau.jpg" rel="lightbox[9006]"><img class="alignleft size-full wp-image-9007" title="Trockenbau" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Trockenbau.jpg" alt="" width="400" height="319" /></a></p>
<p><strong>Der  Trockenbau ist wie kaum eine andere Bauweise in der Lage, bau- und  raumakustische Anforderungen mit hochwertigen architektonischen Lösungen zu  verbinden. Die schallschutztechnischen Eigenschaften der bewährten  Trockenbaukonstruktionen sind in der derzeit gültigen <a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.baunormenlexikon.de/Public/BAULINKS/contDocument_BAULINKS.aspx?p_par3=DIN%204109" target="_blank"> DIN 4109</a> &#8220;Schallschutz im Hochbau&#8221; geregelt. Dem Bauteilkatalog der DIN 4109  sind für die unterschiedlichen Trockenbau-Konstruktionen Schalldämm-Maße zu  entnehmen. Ferner sind auch Rechenwerte für die Flankenschallübertragung  angegeben, so dass eine fachgerechte Schallschutzplanung mit  Trockenbaukonstruktionen möglich ist.<span id="more-9006"></span></strong></p>
<p>Im Zuge der anstehenden Novellierung der DIN 4109 drohte nunmehr  eine der Trockenbaukonstruktionen aus dem Bauteilkatalog für Leichtbauweisen zu  entfallen. Hintergrund war, dass die vor einigen Jahren herstelltechnisch  reduzierte Rohdichte der Gipsplatten neue Schallschutzmessungen für den  Bauteilkatalog erforderlich machte, deren Finanzierung jedoch ungeklärt war.  Somit wäre eine schallschutztechnische Bemessung von Trockenbaukonstruktionen  nach DIN-Norm zukünftig nicht mehr möglich und eine Jahrzehnte lang für Akustik  und Schallschutz bewährte Bauweise nicht mehr normkonform anwendbar gewesen.  Stattdessen wären ausschließlich Systemprodukte mit bauaufsichtlicher Zulassung  anwendbar gewesen, was aus Sicht des Gesprächskreises Ausbau negative  Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit des Trockenbaus gehabt hätte.</p>
<p>Der Gesprächskreis Ausbau hat sich nach Hinweisen aus dem  Normenausschuss DIN 4109 unverzüglich für eine Komplettierung des  Bauteilkatalogs eingesetzt. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) stellte  eine Förderung der notwendigen Schallschutzmessungen unter der Bedingung in  Aussicht, dass eine entsprechende Ko-Finanzierung von Seiten der Wirtschaft  erfolgt. Durch intensive Gespräche vermochte der Gesprächskreis Ausbau  verschiedene Hersteller von Trockenbauprodukten von der Notwendigkeit eines  vollständigen Bauteilkatalogs und einer Finanzierung der erforderlichen  Schallschutzmessungen zu überzeugen.</p>
<p>Die Schallschutzmessungen haben an der MPA Stuttgart begonnen,  so dass die neue DIN 4109 einen vollständigen Bauteilkatalog für den Trockenbau  enthalten wird, so dass auch künftig ein normgerechter Schallschutz mit  Trockenbaukonstruktionen möglich ist.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.stuckateur.de" target="_blank"> Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB (BAF)</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://bauindustrie.de/index.php?page=17" target="_blank"> Bundesfachabteilung Akustik- und Trockenbau im Hauptverband der Deutschen  Bauindustrie</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		<title>URSA GEO FOLGT AUF URSA GLASSWOOL</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8682-ursa-geo-folgt-auf-ursa-glasswool/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach noch besser dämmen Wie bereits auf der BAU in München angekündigt, stellt das Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutsch­land GmbH seine gesamte Glaswolle-Produktpalette auf die neue Produktserie URSA GEO um. Aufgrund des weiterentwickelten Bin­de­mit­tels verfügt der neue Dämmstoff über spürbare Verbesserungen. URSA Geo ist besonders anwendungs­freund­lich, denn es ist weniger staubend und geruchsarm. Neben der bewährt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/URSA.jpg" rel="lightbox[8682]"><img class="alignleft size-full wp-image-8683" title="URSA" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/URSA.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>Einfach noch besser dämmen</em></p>
<p><strong>Wie bereits auf der BAU in München angekündigt, stellt das Leipziger Energiesparunternehmen URSA Deutsch­land GmbH seine gesamte Glaswolle-Produktpalette auf die neue Produktserie URSA GEO um. Aufgrund des weiterentwickelten Bin­de­mit­tels verfügt der neue Dämmstoff über spürbare Verbesserungen. URSA Geo ist besonders anwendungs­freund­lich, denn es ist weniger staubend und geruchsarm. Neben der bewährt sehr guten Wärmedämmung leistet URSA Geo aus­ge­zeichneten Schall­schutz und vor­beugenden baulichen Brandschutz. Alle URSA Geo Produkte sind der Euro-Klasse A1 – nichtbrennbar – nach DIN EN 13501-1 zu­ge­ordnet.<span id="more-8682"></span></strong></p>
<p>Auf die verbesserte Qualität wird schrittweise das gesamte URSA GLASSWOOL Sortiment umgestellt. Dies betrifft sämtliche Rollen- und Plattenprodukte in allen Dicken und Wärmeleitfähigkeiten. Wie bereits URSA GLASSWOOL und der natürlich weiße Premiumdämmstoff PureOne tragen auch die URSA Geo Produkte das Umweltzeichen „Blauer Engel – emissionsarm“. Somit kommen Verarbeiter, Planer und Bauherren bei nahezu allen Dämm­an­wen­dun­gen in den Genuss der zahlreichen Vorzüge der neuen, emissionsarmen Glaswolle von URSA. Darüber hinaus bietet URSA Geo ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in Verbindung mit einer nochmals verbesserten Ökobilanz. Das markante rot-grüne Logo auf der Verpackung verweist auf die neue Qualität der Produkte, die wie gewohnt über den Baustofffachhandel vertrieben werden.</p>
<p>URSA ist Mitglied in der Gütegemeinschaft Mi­ne­ral­­wolle e. V. Alle URSA Geo Dämm­stoffe sind Träger des RAL-Gü­tezeichens „Erzeug­nisse aus Mineralwolle“. Damit wird bescheinigt, dass sie gesund­heitl­ich un­bedenklich zu verarbeiten, von hoher Qua­lität, nachhaltig um­welt­schonend und be­sonders wirt­­schaft­lich sind.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.ursa.de" target="_blank">www.ursa.de</a></p>
<p><strong>Fotohinweis:</strong> URSA</p>
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		<title>Lichtkuppel schützt vor Lärm</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8551-lichtkuppel-schutzt-vor-larm/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schallschutz und Energieeffizienz mit Lichtkuppel „Jet-Top 90 Schall“ Tageslicht, Ruhe und Sicherheit: Die Lichtkuppel „Jet-Top 90 Schall“ der Jet-Gruppe (Hüllhorst) sorgt – neben einer natürlichen Ausleuchtung von Räumen mit Tageslicht – für eine deutlich erhöhte Schalldämmung. Mit einem Luftschalldämmmaß von Rw=36 Dezibel liefert die Kuppel einen maßgeblichen Beitrag zum Einhalten behördlich vorgegebener Schallschutz-Grenzwerte. Sie besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Lichtkuppel.jpg" rel="lightbox[8551]"><img class="alignleft size-full wp-image-8552" title="Lichtkuppel" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/04/Lichtkuppel.jpg" alt="" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Schallschutz und Energieeffizienz mit Lichtkuppel „Jet-Top 90 Schall“</p>
<p><strong>Tageslicht, Ruhe und Sicherheit: Die Lichtkuppel „Jet-Top 90  Schall“ der Jet-Gruppe (Hüllhorst) sorgt – neben einer natürlichen  Ausleuchtung von Räumen mit Tageslicht – für eine deutlich erhöhte  Schalldämmung. Mit einem Luftschalldämmmaß von Rw=36 Dezibel liefert die  Kuppel einen maßgeblichen Beitrag zum Einhalten behördlich vorgegebener  Schallschutz-Grenzwerte. Sie besteht aus einer hochwertigen  zweischaligen Kunststoffverglasung und einem innenliegenden  Verbund-Sicherheitsglas (VSG). Damit eignet sich Jet-Top 90 Schall  speziell für den Einsatz in lärmsensiblen Gebäudestandorten – und das  sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung. </strong><span id="more-8551"></span></p>
<p>Guter  Schallschutz ist ein wichtiger Bestandteil der Gebäudeplanung: Denn je  nach Geräuschpegel wird das menschliche Wohlbefinden durch  Schallimmissionen negativ beeinträchtigt. An Arbeitsplätzen ist die  Lärmvermeidung beziehungsweise -reduzierung daher ein unverzichtbarer  Teil des Arbeitsschutzes. Regelungen dafür sind beispielsweise in der  DIN EN ISO 11690 festgelegt. Um Räume gegen Außenlärm zu schützen,  werden Gebäude unterschiedlicher Nutzungsart so genannten  Lärmpegelbereichen zugeordnet, die entsprechende normative Anforderungen  hinsichtlich der Luftschalldämmung von Außenbauteilen definieren. Diese  sind unter anderem in der DIN 4109 &#8211; 8 geregelt. Für verschiedene  Nichtwohngebäude – beispielsweise Produktionsstätten oder Sportstätten –  ist allerdings nicht nur ein wirksamer Lärmschutz von Bedeutung,  sondern auch eine ausreichende Menge an natürlichem Tageslicht im  Inneren des Gebäudes. Die Kombination aus einem ausgewogenen, speziell  auf individuelle Bedürfnisse abgestimmten Lichtkonzept und einem guten  Schallschutz trägt maßgeblich zum Wohlbefinden von Mitarbeitern sowie  Nutzern bei und gilt daher als erstrebenswert.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Lichtkuppel mit Mehrfachnutzen</strong></p>
<p>Für  diese speziellen Anforderungen bietet die Jet-Gruppe aus Hüllhorst eine  besondere Lichtkuppel an: „Jet-Top 90 Schall“. Mit einem  Luftschalldämmmaß von Rw=36 Dezibel bietet sie einen hohen Schallschutz  und eignet sich damit – zum Schutz der Umgebung – besonders für den  Einsatz in Gebäuden mit besonders hoher Lärmentwicklung. Indem sie die  Luftschalldämmung der Außenbauteile erhöht, reduziert die Kuppel zudem  Schallimmissionen und vermindert damit den Schalleintrag in das Gebäude.  Möglich macht das der spezielle Aufbau der Lichtkuppel: Jet-Top 90  Schall besteht aus einer hochwertigen Kunststoffverglasung und einem  innenliegenden Verbund-Sicherheitsglas (VSG). Letzteres besteht aus zwei  Glasscheiben, die jeweils vier Millimeter stark sind. Zwischen diese  beiden Scheiben wird eine 0,76 Millimeter starke, aus Polyvinylbutyral  bestehende PVB-Folie eingesetzt. Bei geschlossener Lichtkuppel  verstärken das VSG beziehungsweise die reißfeste Folie nachweislich die  Durchsturzsicherheit und sorgen damit bei Dacharbeiten für den nötigen  Arbeitsschutz.</p>
<p>Die PVB-Folie ist sowohl in matter als auch  klarer Ausführung erhältlich. Die jeweils gewählte Folienart beeinflusst  dabei die Lichttransmission sowie den Gesamtenergiedurchlass durch das  Glas. Beide Werte werden nach der EN 410 beziehungsweise DIN 13363-2  ermittelt und geben an, welcher Anteil des sichtbaren Lichtes  beziehungsweise des nicht sichtbaren, aber energiereichen Lichtes durch  das Glas hindurchtritt. Je niedriger der Wert, desto weniger Licht  beziehungsweise Energie dringt von außen ins Innere des Gebäudes.  Jet-Top 90 Schall erreicht beim Einsatz einer matten PVB-Folie einen  Lichttransmissionsgrad von 44 Prozent und einen Gesamtenergiedurchlass  von 53 Prozent. Bei klarer Ausführung erhöht sich der  Lichttransmissionsgrad auf 65 Prozent und der Gesamtenergiedurchlass auf  72 Prozent.</p>
<p>Neben ihren guten Werten im Bereich des  Schallschutzes weist die Lichtkuppel einen UN,LK-Wert von 1,99 W/m²K auf  und erfüllt damit die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung  (EnEV) 2009. „Wir legen bei unseren Produkten neben Funktionalität und  hoher Energieeffizienz auch großen Wert auf die Sicherheit. Die  Lichtkuppel Jet-Top 90 Schall haben wir von der BG BAU gemäß GS-BAU 18  prüfen und zertifizieren lassen“, erklärt Diplom-Ingenieur Bert  Barkhausen, Produkt-Manager der Jet-Gruppe. „Mit ihrer VSG-Verglasung  eignet sie sich insbesondere für gestalterisch hochwertige Objekte, bei  denen die Anwendung von Durchsturzgittern als optisch störend empfunden  wird. In Kombination mit den guten Schallschutzeigenschaften bietet sich  die Lichtkuppel damit auch besonders für Schuldächer an, da Schulkinder  ihr Spielumfeld bekanntlich nicht nur auf den Schulhof beschränken“.</p>
<p><strong>Foto:</strong> JET-Gruppe</p>
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		<title>Tür als Lautsprecher bzw. Soundzentrale &#8211; auch &#8220;powered by iPad&#8221;</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8304-tur-als-lautsprecher-bzw-soundzentrale-auch-powered-by-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dDoor und sDoor heißen die beiden neuen LivingDoors von Mosel Türen mit eingebautem Soundsystem. Damit zeigt das Unternehmen von der Mosel: Türen können weit mehr als Räume schließen oder Schall schlucken. Die Tür kann im Haus der Zukunft den Ton angeben - und zwar dank eines eingebauten Soundsystems mit 300 Watt Musikbelastbarkeit. Die gesamte Türoberfläche dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Soundzentrale.jpg" rel="lightbox[8304]"><img class="alignleft size-full wp-image-8305" title="Soundzentrale" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Soundzentrale.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><strong>dDoor  und sDoor heißen die beiden neuen LivingDoors von Mosel Türen mit eingebautem  Soundsystem. Damit zeigt das Unternehmen von der Mosel: Türen können weit mehr  als Räume schließen oder Schall schlucken. Die Tür kann im Haus der Zukunft den  Ton angeben - und zwar dank eines eingebauten Soundsystems mit 300 Watt  Musikbelastbarkeit. Die gesamte Türoberfläche dient dabei als  Lautsprechermembran, wobei sich beide Türseiten einzeln ein- und ausschalten  lassen. Per WLAN kann das Soundsystem der Türen von jedem Punkt der Wohnung aus  mit Musik versorgt und gesteuert werden. Das Klangerlebnis, das der  Resonanzkörper dieser Türen bietet, hat Akustikexperten und Besucher auf der BAU  erstaunt.<span id="more-8304"></span></strong></p>
<p>Guter Klang ist für immer mehr Menschen ein wichtiger Teil der  Wohnkultur. Viele Menschen möchten zuhause ein perfektes Musikerlebnis  genießen - aber keine großen Boxen sehen. Der komplette obere Teil der  Soundtüren überträgt die Hoch- und Mitteltöne, das Volumen der Tür im unteren  Bereich erzeugt die Bassfrequenzen. &#8220;Eine Tür als Lautsprecher ist eine  besonders leicht zu realisierende und stilvolle Alternative zu aufwändigen  Unterputz-Lösungen&#8221;, sagt Margret Borne-Müllerklein, Geschäftsführerin der Mosel  Türen Vertriebsgesellschaft mbH.</p>
<p><strong>&#8230; mit iPhone-Aufladung</strong></p>
<p>Musik kann von jedem mobilen Endgerät, zum Beispiel iPad,  Notebook, iPhone oder iPod touch, per WLAN mit entsprechender Software an das  Soundsystem von dDoor und sDoor gesendet werden. Beide Türen verfügen in  Türdrückerhöhe über eine Klappe. Dahinter befindet sich das Bedienterminal,  durch das Einstellungen am Soundsystem vorgenommen werden können. In einer  zusätzlichen Aufbewahrungsbox kann das iPhone abgelegt und aufgeladen werden.</p>
<p><strong>&#8230; powered by iPad</strong></p>
<p>Das integrierte Soundsystem ist für dDoor und sDoor baugleich.  Die dDoor bietet zusätzlich in Augenhöhe eine Docking-Station für das iPad. Das  eingesetzte iPad ist hier direkt elektronisch verbunden und wird unmittelbar  aufgeladen. In dem Halter kann der Nutzer das iPad beliebig vom Längs- in das  Querformat drehen, ebenso von der einen Türseite zur anderen wenden. Dies bedeutet eine uneingeschränkte Erreichbarkeit &#8211; unabhängig  davon ob die Tür geschlossen oder geöffnet ist.</p>
<p>Mit dem iPad wird die Tür zur idealen Schaltzentrale für das  Leben. Hier können Termine geregelt, Pizza bestellt und Jalousien geschlossen  werden. Die Musik wird vom iPad auf das Soundsystem in der Tür per WLAN  übertragen und somit auch dann, wenn das iPad aus der Halterung entfernt wird.  Die dDoor mit iPad-Dock ist wahlweise auch ohne Soundanlage erhältlich.</p>
<p>Weitere  Informationen zu dDoor und sDoor können per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@mosel-tueren.de&amp;maname=Mosel%20T%C3%BCren&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0383.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zu%20dDoor%20und%20sDoor%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an Mosel Türen</strong></a> angefordert werden.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.mosel-tueren.de" target="_blank"> MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH</a></li>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.livingdoors.de" target="_blank"> LivingDoors</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild: </strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank">http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste schallabsorbierende und -dämmende Akustiktür von Feco</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8282-erste-schallabsorbierende-und-dammende-akustiktur-von-feco/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Karlsruher Feco Innenausbausysteme GmbH hat auf der BAU Neuentwicklungen rund um Trennwandsysteme und dazugehörige Türelemente präsentiert. Diese standen und stehen unter den Themen Nachhaltigkeit und Akustik. Neben Wand- und Türelementen, die die Nachhaltigkeitsanforderungen an eine LEED-Platin-Zertifizierung eines Gebäudes erfüllen, zeigte das Unternehmen erstmals eine schallabsorbierende Akustiktür. Damit wollen die Karlsruher die wachsenden Anforderungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Feco.jpg" rel="lightbox[8282]"><img class="alignleft size-full wp-image-8283" title="Feco" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/03/Feco.jpg" alt="" width="210" height="314" /></a></p>
<p><strong>Die  Karlsruher Feco Innenausbausysteme GmbH hat auf der BAU   Neuentwicklungen rund um Trennwandsysteme und dazugehörige Türelemente  präsentiert. Diese  standen und stehen unter den Themen Nachhaltigkeit und Akustik. Neben  Wand- und  Türelementen, die die Nachhaltigkeitsanforderungen an eine  LEED-Platin-Zertifizierung eines Gebäudes erfüllen, zeigte das  Unternehmen  erstmals eine schallabsorbierende Akustiktür. Damit wollen die  Karlsruher die  wachsenden Anforderungen des Marktes erfüllen, denn durch den  zunehmenden  Einsatz von Glas und betonkerntemperierten Decken weisen Bürogebäude  heute  vermehrt schallharte Oberflächen auf.    <span id="more-8282"></span></strong></p>
<p>Boten bislang nur die Feco-Wandelemente eine Schallabsorption im  Raum sowie die Schalldämmung von Raum zu Raum, so schließt Feco  Innenausbausysteme mit der Neuentwicklung diese Lücke. Die Akustiktür erfüllt  die Anforderungen der Schalldämmklassen 1 (Rw,P =  32 dB) und 2 (Rw,P = 37 dB). Auf der BAU  zeigte das Unternehmen sowohl &#8230;</p>
<ul>
<li>eine flurseitig bündige Tür mit einem Holztürblatt in der Dicke von 70 mm    als auch</li>
<li>eine beidseitig wandbündige Tür mit Holztürblatt in der Dicke von 105 mm.</li>
</ul>
<p>Die raum- als auch flurseitig schallabsorbierenden Türelemente  sind mit einem Aluminium-Tragrahmen versehen, der für Stabilität sorgt und  beidseitig mit akustisch wirksamen Holzwerkstoffplatten beplankt ist. Zwischen  den beiden Holzwerkstoffplatten befindet sich je nach Schalldämmanforderung des  Türelementes eine mehrlagige Einlage. Die Akustiktür ist je nach Bedarf  erhältlich in den Ausführungen &#8230;</p>
<ul>
<li>geschlitzt,</li>
<li>gelocht,</li>
<li>mikroperforiert oder</li>
<li>nanoperforiert.</li>
</ul>
<p>Und sie ist in alle Türzargen der Fecowand einsetzbar. Je nach  Art der Schlitzung oder Perforation ist diese entweder als gestalterisches  Element einzusetzen oder nahezu unsichtbar. Auch ist die Kompatibilität mit  allen Typen der Fecowand und den sieben möglichen Verglasungsarten  sichergestellt. Zum Einsatz kommen bei den Türelementen die identischen  Oberflächen wie bei den Wandschalen der Trennwandelemente. Dies soll eine  absolute Oberflächengleichheit gewährleisten.</p>
<p>Die Akustiktürelemente erhältlich sind entweder &#8230;</p>
<ul>
<li>melaminharzbeschichtet,</li>
<li>mit einer HPL-Beschichtung versehen,</li>
<li>lackiert oder</li>
<li>furniert.</li>
</ul>
<p>Weitere  Informationen zur schallabsorbierenden Akustiktür können per <a href="http://www.baulinks.de/webplugin/kontakt.php4?&amp;ma=info@feco.de&amp;maname=feco%20Innenausbausysteme&amp;bs=http://www.baulinks.de/webplugin/2011/0382.php4&amp;text=ich%20moechte%20Sie%20bitten,%20mir%20Infos%20zur%20schallabsorbierenden%20Akustikt%C3%BCr%20kostenlos%20zuzusenden." target="_self"><strong>E-Mail an feco Innenausbausysteme</strong></a> angefordert werden; siehe zudem Beitrag &#8220;<a href="http://www.baulinks.de/webplugin/2010/1900.php4" target="_self">LEED-konforme  Wand- und Türelemente von Feco</a>&#8221; vom 18.11.2010.</p>
<p>Siehe auch für zusätzliche Informationen:<img src="http://www.baulinks.de/i/m-leer.gif" border="0" alt="" width="4" height="4" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.archmatic.com/phpclick/go.php4?http://www.feco.de" target="_blank"> feco Innenausbausysteme GmbH</a></li>
</ul>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong><a href="http://www.baulinks.de" target="_blank"> http://www.baulinks.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Schallschutz im Geschosswohnungsbau</title>
		<link>http://www.branchendienst.de/8084-mehr-schallschutz-im-geschosswohnungsbau/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Unipor WS10 Coriso“ von Leipfinger-Bader sorgt für verbesserten baulichen Schallschutz Verbesserten baulichen Schallschutz im Mehrgeschossbau: Das ermöglicht jetzt der neue Mauerziegel „Unipor WS10 Coriso“ der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Niederbayern). Mit einem Schalldämm-Maß von Rw,Bau,ref = 52,2 Dezibel – bei Wandstärken von 30 und 36,5 Zentimetern – verfügt er über eine besonders schallabsorbierende Wirkung. Zudem überzeugt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Unipor.jpg" rel="lightbox[8084]"><img class="alignleft size-full wp-image-8085" title="Unipor" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Unipor.jpg" alt="" width="314" height="210" /></a></p>
<p><em>„Unipor WS10 Coriso“ von Leipfinger-Bader sorgt für verbesserten baulichen Schallschutz</em></p>
<p><strong>Verbesserten baulichen  Schallschutz im Mehrgeschossbau: Das ermöglicht jetzt der neue  Mauerziegel „Unipor WS10 Coriso“ der Ziegelwerke Leipfinger-Bader  (Niederbayern). Mit einem Schalldämm-Maß von Rw,Bau,ref = 52,2 Dezibel –  bei Wandstärken von 30 und 36,5 Zentimetern – verfügt er über eine  besonders schallabsorbierende Wirkung. Zudem überzeugt der  Geschossbauziegel durch einen guten Wärmeschutz. Möglich macht dies  seine besondere Dämmstoff-Füllung aus natürlichen  Coriso-Mineralgranulaten. Kostenfreie Informationen zum neuen „Unipor  WS10 Coriso“ können jetzt direkt beim Hersteller angefordert werden: per  Telefon (08762-7330), Fax (08762-733110) oder E-Mail  (info@leipfinger-bader.de).<span id="more-8084"></span></strong></p>
<p>Insbesondere im Geschosswohnungsbau  wird dem Schallschutz hinsichtlich der Bewertung der  Gebrauchstauglichkeit und der Qualität einer Immobilie eine besondere  Bedeutung zugewiesen. Bei Geschossbauten mit mehreren Wohnparteien, die  jeweils ihre ganz eigenen Tages- und Nacht-Rhythmen haben, muss eine  gute Schalldämmung gewährleistet sein. Gleichzeitig gilt es auch den  steigenden Anforderungen an Energieeffizienz Rechnung zu tragen sowie  die Stabilität und Sicherheit eines Objektes zu berücksichtigen.  Architekten und Fachplaner müssen daher entsprechend wärmedämmtechnische  wie auch schalldämmende Baumaterialen frühzeitig in die Planung  integrieren. Dabei sollte auch ein gewisses Maß an Gestaltungsfreiheit  möglich sein. „Als Wandbaustoff bieten sich hier massive Mauerziegel in  besonderem Maße an. Sie sind wärmetechnisch hoch wirksam, weisen  zugleich eine hohe schalltechnische Qualität auf und werden so auch den  vielfältigen Anforderungen im massiven Geschosswohnungsbau gerecht“,  erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader.</p>
<p><strong>Erhöhte Schallschutzwerte im Geschossbau</strong></p>
<p>Speziell für den mehrgeschossigen  Wohnungsbau haben die Ziegelwerke Leipfinger-Bader daher den Mauerziegel  „Unipor WS10 Coriso“ entwickelt. Das Besondere am neuen Produkt ist  seine Dämmstoff-Füllung aus natürlichen Mineralgranulaten – die mit der  Bezeichnung „Coriso-Technologie“ inzwischen bundesweit bekannt ist. Sie  gibt dem Ziegel seine einerseits wärmedämmende und andererseits auch  schallabsorbierende Wirkung. Mit dem Schalldämm-Maß von Rw,Bau,ref =  52,2 Dezibel bei einer Wandstärke von 30 und 36,5 Zentimetern sorgt der  Unipor WS10 Coriso für eine geeignete Lösung in der vertikalen und  horizontalen Luftschalldämmung. Denn: Schall breitet sich nicht nur über  das Trennbauteil, sondern auch über die flankierenden Bauteile aus.   „Der neue Unipor WS10 Coriso bietet Planern und Architekten ein hohes  Maß an Flexibilität bei der Gestaltung von Grundrissen und Räumen für  den massiven und monolithischen Bau von mehrgeschossigen Wohnungs- und  Gewerbeobjekten“, so Bader. Speziell ausgeprägte, diagonal verlaufende  Stege an der Außen- und Innenseite des Ziegels sorgen zudem für eine  hohe Querfestigkeit und bilden damit die Basis für die guten Werte des  neuen Mauerziegels in den Bereichen Luftschall und Statik. Dies  bestätigt auch die bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für  Bautechnik (DIBt., Z-17.1-1021).</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema „Hoher  Schallschutz im Geschosswohnungsbau mit Unipor-Mauerziegeln“ erhalten  interessierte Fachleute direkt bei den Ziegelwerken Leipfinger-Bader,  per Telefon <strong>(08762-7330),</strong> Fax <strong>(08762-733110) </strong>oder EMail <strong>(info@leipfinger-bader.de)</strong>.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Leipfinger-Bader.</p>
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		<title>Neu: Heradesign soft – die Premium Akustiklösung mit Knauf ECOSE Technology</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schrupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heradesign erweitert sein Produktprogramm und bietet ab Februar eine nachhaltige Akustiklösung aus Mineralwolle an. Heradesign soft unterscheidet sich von anderen Produkten dieser Kategorie durch die erfolgreiche ECOSE® Technology vom Dämmspezialisten Knauf Insulation. „Es mag zuerst vielleicht verwirren und einige Geschäftspartner werden sicher überrascht sein: Wir erweitern unsere Produktpalette erstmals um eine Akustiklösung, die nicht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Heradesign.jpg" rel="lightbox[7870]"><img class="alignleft size-full wp-image-7871" title="Heradesign" src="http://www.branchendienst.de/wp-content/uploads/2011/02/Heradesign.jpg" alt="" width="244" height="300" /></a></p>
<p><strong>Heradesign erweitert sein Produktprogramm und bietet ab Februar eine nachhaltige Akustiklösung aus Mineralwolle an. Heradesign soft unterscheidet sich von anderen Produkten dieser Kategorie durch die erfolgreiche ECOSE® Technology vom Dämmspezialisten Knauf Insulation.</strong><span id="more-7870"></span></p>
<p>„Es mag zuerst vielleicht verwirren und einige Geschäftspartner werden sicher überrascht sein: Wir erweitern unsere Produktpalette erstmals um eine Akustiklösung, die nicht aus Holzwolle besteht und gehen damit einen weiteren Schritt in Richtung Komplettanbieter“, so Matthias Francke, General Manager Heradesign.<br />
Neue Produkteigenschaften erweitern den Anwendungsbereich von Heradesign Akustiklösungen</p>
<p>Den Hauptanwendungsbereich sieht Heradesign vor allem dort, wo Akustikprodukte auf Holzwollebasis wegen ihrer Produkteigenschaften nicht in Frage kommen, wie Großküchen, Gesundheitswesen, Nahrungsmittelindustrie etc. Heradesign soft Akustiklösungen können durch ihr geringes Gewicht übrigens auch verklebt werden. Stefan Königs, Leiter Produktmanagement bei Heradesign: „Wir beweisen hiermit, dass unser Wissen bezüglich Akustik und Design nicht unbedingt in Holzwolle verpackt werden muss. Die Schleife in unserem Logo steht schließlich für die unendlichen Gestaltungsvarianten unserer Produkte. Mit der soft-Produktreihe entstehen hier neue Möglichkeiten, sogar in Kombination mit Holzwolle.“</p>
<p><strong>Erfolgsformel ECOSE Technology – für nachhaltiges Bauen</strong></p>
<p>Bei der neuen Akustiklösung handelt es sich um ein so genanntes Soft Felt Produkt, eine Akustikplatte aus Mineralwolle, die mit einem Vlies kaschiert ist. Das Besondere an Heradesign soft ist sein Kern, der auf Basis der äußerst erfolgreichen ECOSE Technology von Knauf Insulation hergestellt wird. Diese ist eine neue, auf vorwiegend biologischen Inhaltsstoffen basierende Bindemitteltechnologie. Die ECOSE Technology ist die weltweit erste Bindemitteltechnologie für Mineralwolle, bei der kein Formaldehyd, kein Phenol, kein Acrylharz und auch keine Farbstoffe eingesetzt werden.<br />
Stefan Königs weiter: „Der ernsthafte Umgang mit Nachhaltigkeit war immer schon entscheidend für uns. Durch die ECOSE Technology haben unsere Kollegen von Knauf Insulation Mineralwolle auf ein Niveau gebracht, das sie nachhaltig genug macht, um sie für unsere Produkte zu verwenden.“</p>
<p><strong>Ausgezeichnet mit dem Blauen Engel und einem „Sehr gut&#8221; von ÖKO-Test</strong></p>
<p>Die Erfolgsformel der ECOSE Technology? Das Streben nach mehr und überzeugender Nachhaltigkeit und das Verlegen der Grenzen, wobei es nicht das Ziel ist, Schadstoffe zu reduzieren, sondern diese komplett aus der Lieferkette zu eliminieren. Pionierarbeit also. Dafür erhielt die Knauf Insulation Produktpalette auf Basis der ECOSE Technology das älteste und bekannteste Umweltzeichen der Welt, den Blauen Engel. Nach einem „Sehr gut&#8221; von ÖKO-Test und dem Gold-Zertifikat von Eurofins ist dies ein weiterer Beweis für die herausragende Qualität der neuen Mineralwolle-Dämmstoffe.</p>
<p>Leiter Produktmanagement Königs: „Für uns als Hersteller von nachhaltigen Akustiklösungen für Räume mit Wohlbefinden war die ECOSE Technology von Anfang an sehr interessant. Die Heradesign Akustiklösungen an Decke und Wand sind sichtbare Elemente im Raum, dadurch also noch näher am Endverbraucher. Erst hier kann die ECOSE Technology ihre Vorteile richtig ausspielen.“</p>
<p><strong>Quelle und Bild:</strong> <a href="http://www.heradesign.com/" target="_blank">www.heradesign.com</a></p>
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