Reverse-Charge-Verfahren

09. Dezember 2014

Änderung der umsatzsteuerlichen Steuerschuldnerschaft für bestimmte Metalle ab dem 1. Oktober 2014

Das sogenannte Kroatien-Gesetz vom 25. Juli 2014 bringt umsatzsteuerliche Änderungen bei der Lieferungen von bestimmten Edelmetallen, unedlen Metallen, Selen und Cermets (vgl. Anlage § 13b Abs. 2 Nr. 11 UStG).
Bis zum 30. September 2014 wurden die o. g. Metalle bei Lieferung im Inland mit 19 % Umsatzsteuer belegt. Der Lieferant hatte seinem Kunden die Ware mit Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen und meldete für den Monat der Leistungserbringung die Umsatzsteuer bei seinem Finanzamt an. Durch die Gesetzesänderung des § 13 b UStG wird seit dem 1. Oktober 2014 in den Fällen, wo Unternehmer die o. g. Waren an Unternehmer verkaufen, die Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger übertragen. Nur auf der letzten Ebene zum Nichtunternehmer muss mit 19 % Umsatzsteuer fakturiert werden. Ein Praxisbeispiel: der Bedachungs-Fachhändler liefert einem Dachdecker Metalle. Da der Dachdecker Unternehmer ist, wird hier keine Umsatzsteuer fällig. Baut der Dachdecker das Metall auf der Baustelle eines Privatkunden ein, muss er mit 19 % Umsatzsteuer fakturieren. Ist sein Kunde ebenfalls ein Unternehmen, wird auch hier keine Umsatzsteuer fällig.
Die Rechnungen zwischen zwei Unternehmern müssen zukünftig einen Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG enthalten. Durch ein Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 26. September 2014 wurde eine Übergangsregelung geschaffen. Demnach kann die Ware noch bis zum 30. Juni 2015 wie gewohnt mit Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Der Leistungsempfänger zahlt den Bruttobetrag und ist in Höhe der Umsatzsteuer zum Vorsteuerabzug berechtigt. Innerhalb dieser Übergangszeit kann jeder umsatzsteuerpflichtige Unternehmer entscheiden, ob er bereits nach dem neuen § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG (Reverse-Charge-Verfahren) abrechnet oder ob die Ware weiterhin mit Umsatzsteuer in Rechnung gestellt wird. Nur auf der letzten Ebene zwischen Unternehmer und Nichtunternehmer (z. B. Dachhandwerker verkauft an Privatkunden) muss auf jeden Fall die Leistung mit Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Diese Übergangsregelung zwischen Unternehmern endet am 30. Juni 2015.
Ab dem 1. Juli 2015 ist immer der neue § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG anzuwenden. Das hat zur Folge, dass nur noch auf der letzten Ebene hin zum Nichtunternehmer (z. B. Privatkunden) mit 19 % Umsatzsteuer fakturiert werden darf. Die Rechnungen zwischen zwei Unternehmern sind ohne Steuern zu fakturieren und müssen einen Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13 b Abs. 2 Nr. 11 UStG enthalten.
Bei Fragen kontaktieren Sie Ihren Steuerberater. Die EDV-Ergänzung auf das Reverse-Charge-Verfahren sollte wenn möglich jetzt schon in Angriff genommen werden.

Deutsche Industrie will 2015 fünf Prozent mehr investieren

08. Dezember 2014

Die deutsche Industrie will im nächsten Jahr fünf Prozent mehr investieren. Das ergibt eine für die Europäische Union erstellte Vorab-Auswertung des laufenden ifo Investi­tions­tests. Vor allem die kleineren und mittelständischen Firmen beabsichtigen dem­nach, ihre Ausgaben für neue Bauten und Ausrüstungsgüter im kommenden Jahr zu erhöhen, weniger die großen Unternehmen. Rund zwei Drittel der angestrebten 2.300 Firmen haben bereits dem ifo Institut geantwortet.

Im ablaufenden Jahr hat das Verarbeitende Gewerbe seine Investitionen nominal um rund vier Prozent ausgeweitet. (Firmenangaben vom Frühjahr zufolge war allerdings 2014 noch ein Anstieg von neun Prozent zu erwarten gewesen.) Die preisbereinigten Veränderungsraten liegen knapp darunter, aufgrund der derzeit nur leichten Preis­stei­ge­run­gen für neue Sachanlagen. Sowohl die kleineren als auch die größeren Unter­neh­men hatten ihre Investitionsabsichten im Laufe des Jahres deutlich nach unten revi­diert.

Bei der derzeit laufenden Investitionserhebung des ifo Instituts werden die Unter­neh­men des Verarbeitenden Gewerbes Deutschlands zu ihren Anlagezugängen im Jahr 2014 sowie zu ihren Investitionsplänen für 2015 befragt. Die endgültigen Ergebnisse der Erhebung erscheinen voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres im ifo-Schnell­dienst.

Quelle: www.bauletter.de

Ryobi Akku-Multitool RMT12011L, 12 V/1.3 Ah Lithium+

13. November 2014

Ryobi Akku-Multitool RMT12011L

Vielseitig einsetzbar zum Sägen, Schleifen, Trennen, Variable Geschwindigkeitsregulierung, LED Beleuchtung des Arbeitsbereiches, Akku-Ladestandsanzeige, Adapter im Lieferumfang ermöglicht den Einsatz von handelsüblichem Multitoolzubehör, Micro Softgrip – gummierte Anti-Vibrations-Griffflächen für komfortablen Halt.

Lieferumfang:

  • 1 x 12 V (1.3 Ah) Lithium-Ion Akku
  • 60 min. Schnellladegerät
  • 6x Schleifpapier
  • Schleifteller
  • Bi-Metall Tauchsägeblatt
  • Segmentsägeblatt
  • Universaladapter
  • Innensechskant-Schlüssel
  • Werkzeugtasche
RYOBI Akku-Multitool
Technische Daten:

  • Akku Spannung 12 V
  • Akku Kapazität 1.3 Ah Li-Ion
  • Leerlaufdrehzahl 0-20.000 min-1
  • Oszillationswinkel 3°
  • Gewicht 0,88 kg

Nur 139,90 € inkl. MWSt

So hat Schimmel keine Chance

09. September 2013

http://www.pattex.de/content/uac/pattex/germany/www/de/_jcr_content/logo.img.png/1374665868247.png Selbst aktiv werden

Der Befall durch Schimmelpilze ist ein häufiges Problem in Deutschlands Haushalten. Lieblingsplatz der lästigen Mitbewohner: Die Silikonfugen im Badezimmer. Wer dem Schimmel keine Chance lassen will, kann sich leicht selbst helfen: Einfach die Silikonfugen überprüfen und gegebenenfalls erneuern. Am besten mit einem qualitativ hochwertigen Sanitär-Silikon. Lies den Rest des Artikels »

Den Fußboden muss man fachmännisch montieren

22. März 2013

Video ansehen

Das Verlegen eines Bodenbelages erfordert Wissen aus Bereich der Baubranche sowie bestimmter Fähigkeiten, wenn es um Einrichten geht. Hat man einen konkreten Fußboden, so sollte man damals einen Fachbetrieb zu seiner Montage bestellen. Rozmiarek KG ist der richtige Betrieb in Wien und Umgebung. Lies den Rest des Artikels »

ZWEI SCHICHTEN VOLLER NATÜRLICHKEIT

07. März 2013

Bestellname: pdkae0313

Warm, natürlich, rustikal und gemütlich – so stellen sich viele Deutsche den optimalen Parkettboden vor. Doch welcher eignet sich am besten für die eigene Wohnung und den eigenen Stil? Die Entscheidung zwischen Massivholzdielen und verschiedenen Fertigparkettvarianten fällt vielen Bauherren nicht leicht. Eine einfache und zugleich geschmackvolle Wahl ist sogenanntes 2-Schicht-Parkett, wie zum Beispiel die neue Atelier Collection von Kährs. Ein großer Vorteil dieser Lösung: Durch ihre Konstruktion und die Art der Verlegung verformt sich der Boden nicht und bleibt dauerhaft schön.  Lies den Rest des Artikels »

Flache Fliesen sind im Trend – vor allem für die Sanierung

07. März 2013

Die Zeiten in denen Fliesen eine Standard-Dicke hatten sind vorbei. Zwischen normalen – (8 bis 11 mm) – überstarken – (ab 12 mm für in­dustriell-gewerbliche Bereiche) – und dünnen Fliesen – (8 mm und weniger) – kann man heutzutage wählen. Fliesen Wiemers verrät, warum die momentan trendigen dünneren Fliesen von Vorteil sein können. Lies den Rest des Artikels »

Universell einsetzbar: Fliesenkleber PCI Nanolight eignet sich für nahezu jeden Untergrund

18. Januar 2013

Bild im Großformat
Von Estrich über Gussasphalt, Gipsfaser oder PVC bis hin zu alten keramischen Belägen – so vielfältig wie die Untergründe ist auch das Angebot an Fliesenklebern. Gut beraten sind Profis hier in puncto Reduzierung von Lagerbeständen, Restmengen und Logistikaufwand mit einem für verschiedene Anwendungsbereiche universell einsetzbaren Material.

Dies erkannte vor rund zehn Jahren auch der Bauchemiespezialist PCI Augsburg GmbH und brachte mit dem leichten variablen Flexmörtel PCI Nanolight ein Produkt für alle Anwendungen auf den Markt, das neue Maßstäbe setzte. Bis heute hat der bewährte Universalist bei Profis nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt: Innerhalb des letzten Jahrzehnts wurde mit PCI Nanolight eine Gesamtfläche von rund 55 km2 verlässlich und sicher mit Fliesen verlegt – dies entspricht ca. 7.700 Fußballfeldern. Lies den Rest des Artikels »

Pflasterklinker: Gebrannter Ton für alle Flächen

27. Juli 2011

Pflasterklinker sind extrem widerstands- und anpassungsfähig – das macht sie zu einem idealen Bodenbelag für alle Außenflächen rund ums Haus, erklärt bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Renovierer.

Ob Garagenzufahrt, der Weg zum Gartenhäuschen oder die Sonnenterrasse – so mancher Häuslebauer sieht sich bei der Frage nach dem passenden Belag vor die Qual der Wahl gestellt: Eine Möglichkeit sind Pflasterklinker – denn sie sind vielseitig einsetzbar, so das Fachportal bauen.de. Lies den Rest des Artikels »

„Schiefer-grau“ erweitert „KERATO“-Farbspektrum:

25. Juli 2011


„Schiefer-grau“ – die neue Farbe im Sortiment der „KERATO“-Terrassenelemente erweitert die Gestaltungsspielräume für „Wohlfühloasen“.

Terrassenböden sind ständig „Wind und Wetter“ ausgesetzt. Wer nicht alle paar Jahre renovieren will, setzt deshalb gern auf seit Jahrtausenden bewährte keramische Bodenbeläge, wie etwa die „KERATO“-Terrassenelemente in edler Natursteinoptik. Bisher gab es das Resultat aus besten Westerwälder Tonen und modernsten Produktionsverfahren in den Farbtönen „granit-grau“, „cotto-beige“ und „cotto-braun“. Jetzt erweitert ein neuer Farbton das Gestaltungsspektrum: „schiefer-grau“ heißt die passende Oberfläche zum aktuellen Ambientetrend. Ein ausdrucksstarker Farbton mit der lebendigen Maserung des Natursteins Schiefer, der bei vielen Bauherren Assoziationen zu gehobener Wohnkultur weckt. Lies den Rest des Artikels »